Musikförderung

Einführung in das Thema:
Musikförderung

Aktuelles aus den MIZ-Datenbanken
 

Alternative Finanzierungsformen und Fördermöglichkeiten im Musikbereich
Die Zahl der kulturellen Veranstaltungen, die ausschließlich durch öffentliche Gelder finanziert werden, sind deutlich in der Minderheit. Also muss über neue Mittel und Wege der Geldbeschaffung nachgedacht werden. Werner Heinrichs weist Perspektiven von alternativen Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten wie Fundraising, Sponsoring, Stiftungen, Merchandising oder Künstlerförderung auf.
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Kulturpolitik in der Bundesrepublik Deutschland
Kulturpolitik in Deutschland - das ist ein weites Feld. Bernd Wagner versucht es, für uns zu fassen: Er schafft einen Überblick über die komplexe Kulturlandschaft, erläutert die Aufgabenteilung zwischen Bund, Ländern und Kommunen, beschreibt ihre rechtlichen Grundlagen und erklärt, welche Rolle Vereine und Verbände spielen.
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Öffentliche Musikausgaben in Deutschland
Wie hoch sind die Kulturausgaben von Bund, Ländern und Gemeinden und wie werden die Gelder für Musik eingesetzt? Michael Söndermann erläutert mit Hilfe von Statistiken die Musikausgaben der öffentlichen Hand und macht so die finanziellen Förderstrukturen im Musikleben erkennbar.
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Private Musikförderung
Die private Musikförderung ist für die Kulturfinanzierung in Deutschland unverzichtbar. Doch wo liegen die Besonderheiten der verschiedenen Spendenformen und wie hoch ist ihr Volumen? Welche Trends sind zu beobachten, und wie wirkt sich die Weltwirtschaftskrise auf die private Musikförderung aus? Diese und andere Fragen beantwortet Rainer Sprengel in einem Überblicksbeitrag zum Thema "Private Musikförderung".
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Hinweise zur Studienförderung
Kein Musikstipendium in Sicht? Ob BAföG, Begabtenförderung, private Stiftungen, Auslandsstudium oder Dissertation: Christine Flender lenkt den Blick auf verschiedene Arten der Studienförderung und benennt ihre Ansprechpartner.
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Juli 2010
Kommunalpolitische Erklärung des Verbands deutscher Musikschulen
Angesichts der existenziellen Bedrohung der Handlungsfähigkeit von Städten, Gemeinden und Landkreisen durch die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise fordert der Verband deutscher Musikschulen (VdM) in einer kommunalpolitischen Erklärung, die finanziellen Handlungsgrundlagen der Kommunen zu sichern. Sollten Hilfeleistungen von Bund und Ländern ausbleiben, könne dies dazu führen, dass die kommunale Infrastruktur im Bildungs- und Kulturbereich wegbricht.
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Juni 2010
Studie: Wirtschaftliche Bedeutung des Beethovenfests
Jeder Euro, den die Stadt Bonn in das Beethovenfest investiert, fließt vierfach in die Region Bonn / Rhein-Sieg zurück. Das belegt eine vom Beethovenfest in Auftrag gegebene Studie, in der die wirtschaftliche Bedeutung des Festivals für die Stadt Bonn anhand der Rahmendaten zum Beethovenfest 2009 systematisch untersucht wurde. Außerdem, so die Autoren der Studie, trage das Festival aufgrund seiner künstlerischen Qualität maßgeblich zum Bekanntheitsgrad und Image der Stadt Bonn bei.
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Juni 2010
Berliner Rede zum Urheberrecht
Bun­des­jus­tiz­mi­nis­te­rin Sa­bi­ne Leu­theus­ser-Schnar­ren­ber­ger hat am 14. Juni in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften Stellung zur Re­form des Ur­he­ber­rechts bezogen. In ihrer Rede stellte sie die Frage in den Mit­tel­punkt, wie der Schutz des geis­ti­gen Ei­gen­tums als Vor­aus­set­zung für kul­tu­rel­le Viel­falt, Krea­ti­vi­tät und wis­sen­schaft­li­che Leis­tun­gen im Zeit­al­ter der di­gi­ta­len Re­vo­lu­ti­on aus­ge­stal­tet wer­den kann. "Wir können nicht ein­fach die Me­cha­nis­men der ana­lo­gen Welt eins zu eins auf die di­gi­ta­le Welt über­tra­gen", betonte die Ministerin.
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April 2010
Neue Studie: Unternehmerische Kulturförderung in Deutschland
Warum und wie fördern Unternehmen Kultur? Welche Effekte hat die unternehmerische Kulturförderung und wie wird sie sich in der Zukunft entwickeln? Die Datenlage zu diesen Fragestellungen war bislang unzureichend. Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e.V. hat nun eine Studie vorgestellt, die das kulturelle Engagement von bundesweit 265 Unternehmen im Hinblick auf Motivation, Förderbereiche und -formen, Umfang sowie Effekte sowohl quantitativ als auch qualitativ untersucht.
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April 2010
Neues Internetportal der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft
Das neue Internetportal www.kultur-kreativ-wirtschaft.de der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung ist online. Das Portal stellt die Ziele und Maßnahmen der Initiative vor, beschreibt Daten und Fakten zur Kultur- und Kreativwirtschaft sowie ihrer Teilmärkte und bietet vielfältige Informationen für Gründerinnen, Gründer, Selbständige und Unternehmen, die in der Kultur- und Kreativwirtschaft tätig sind.
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März 2010
Bericht der Landesregierung zur Umsetzung des Expertenberichts „Kunst NRW. Vorschläge und Empfehlungen“
Eine von der Staatskanzlei der Landesregierung und der Kunststiftung NRW einberufene Expertenkommission hatte zum Sommer 2008 die Kultur und Kulturförderung in Nordrhein-Westfalen analysiert und eigene Empfehlungen vorgestellt. In seiner Sitzung am 16. März 2010 billigte das Kabinett der Landesregierung einen Bericht zur Umsetzung dieser Vorschläge und Empfehlungen. Dem Plan, die Bühnen der Stadt Köln sowie Musiktheater und Schauspiel Essen in Staatstheater umzuwandeln, wird darin jedoch keine dringende Priorität beigemessen.
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März 2010
Resolution des Deutschen Kulturrats zur Krise der kommunalen Kulturfinanzierung
Unter dem Titel "Krise der kommunalen Kulturfinanzierung: Nothilfefonds Kultur - Kulturstiftung des Bundes oder Kulturstiftung der Länder sollten Träger sein" hat der Deutsche Kulturrat eine Resolution verfasst. Darin fordert er die Bundesregierung auf, die im Koalitionsvertrag getroffene Feststellung, dass „Kulturförderung keine Subvention, sondern eine unverzichtbare Investition in die Zukunft der Gesellschaft ist“, durch kurzfristige Nothilfemaßnahmen bei der Kulturfinanzierung einzulösen.
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März 2010
Wortprotokoll des Ausschusses für Kultur und Medien des Deutschen Bundestags: Zur Lage der öffentlichen Kulturfinanzierung in der Finanz- und Wirtschaftskrise
In seiner 8. Sitzung am 24.02.2010 hat sich der Ausschuss für Kultur und Medien des Deutschen Bundestags mit der Lage der öffentlichen Kulturfinanzierung in der Finanz- und Wirtschaftskrise beschäftigt. Eingeladen waren zahlreiche Experten aus verschiedenen Ländern und Kommunen sowie von ausgewählten Verbänden, um Lösungsmöglichkeiten für den Erhalt der kulturellen Infrastruktur in den Ländern und Kommunen aufzuzeigen.
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Februar 2010
Private Musikförderung in Deutschland
Die private Musikförderung ist für die Kulturfinanzierung in Deutschland unverzichtbar. Doch wo liegen die Besonderheiten der verschiedenen Spendenformen und wie hoch ist ihr Volumen? Welche Trends sind zu beobachten, und wie wirkt sich die Weltwirtschaftskrise auf die private Musikförderung aus? Diese und andere Fragen beantwortet Rainer Sprengel in einem neuen Einführungsbeitrag für das MIZ.
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Februar 2010
Studie: Weltwirtschaftskrise trifft auch Kulturinstitutionen
Eine von der Unternehmensberatung Actori veröffentlichte Studie zeigt, dass die weltweite Wirtschaftskrise in den Jahren 2010 und 2011 auch bei den deutschen Kulturinstitutionen zu Engpässen in der Finanzierung führen wird. Zwar würden die Kartenerlöse voraussichtlich stabil bleiben, bei öffentlichen Zuschüssen und Sponsorengeldern sei jedoch ein deutlicher Rückgang zu erwarten.
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Januar 2010
Akademie Musiktheater heute: Ausschreibung 2010
Die Akademie Musiktheater heute schreibt erneut ihr Stipendienprogramm aus. Junge Bühnenbildner, Dirigenten, Dramaturgen, Komponisten, Kulturmanager und Regisseure können sich ab sofort für den Förderzeitraum 2010–2012 bewerben. Gesucht werden musiktheaterbegeisterte, aufgeschlossene Persönlichkeiten, die an Teamarbeit interessiert sind und in der Oper Verantwortung übernehmen. Bewerbungsschluss ist 31. Mai 2010.
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November 2009
Studie: Migranten als Publika in öffentlichen deutschen Kulturinstitutionen - Der aktuelle Status Quo aus Sicht der Angebotsseite
Das Zentrum für Audience Development am Institut für Kultur- und Medienmanagement der Freien Universität Berlin hat eine systematische Untersuchung zum Thema „Migranten als Publika in öffentlichen deutschen Kulturinstitutionen“ vorgelegt. In einer repräsentativen, deutschlandweiten Umfrage wurde erstmalig erforscht, inwieweit sich deutsche Kulturinstitutionen (Museen, Gedenkstätten, Theater, Opernhäuser, Orchester) mit dem Thema „Migranten“ beschäftigen.
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November 2009
Erklärung der Kulturpolitischen Gesellschaft: Kulturpolitik trotz Krise – Was ist zu tun?
Die Mitgliederversammlung der Kulturpolitischen Gesellschaft hat am 14. November 2009 in Bonn zu den drohenden Kürzungen der Kulturausgaben in den Städten und Gemeinden Stellung genommen. In der kulturpolitischen Erklärung »Kulturpolitik trotz Krise. Was ist zu tun?« fordern die Unterzeichner eine bessere gesetzliche Absicherung der kommunalen Kulturförderung.
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November 2009
Oberbürgermeisterumfrage 2009 des Deutschen Kulturrats
Der Deutsche Kulturrat stellte am 3.11.2009 im Rahmen einer Pressekonferenz seine Oberbürgermeisterumfrage 2009 vor. Dabei wurden die Oberbürgermeister aller deutschen Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern befragt, wie sie gegenwärtig und künftig ihre Kulturangebote aufstellen und finanzieren wollen. Nachzulesen sind die Antworten in der aktuellen "Politik & Kultur", die auch zum Download bereitsteht. Nach der Pressekonferenz befragte nmzMedia den Geschäftsführer des Deutschen Kulturrats Olaf Zimmermann.
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Oktober 2009
Grundsatzprogramm des Deutschen Musikrats: „Musikpolitik in der Verantwortung“
In seiner Mitgliederversammlung am 17. und 18. Oktober 2009 in Berlin hat der Deutsche Musikrat sein Grundsatzprogramm „Musikpolitik in der Verantwortung“ verabschiedet. Das Programm stellt die grundlegende inhaltliche und strategische Ausrichtung des Deutschen Musikrats für die kommenden Jahre dar.
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Oktorber 2009
Kulturflatrate, Internetpiraterie: nmzMedia dokumentiert Rede von Hans-Joachim Otto über Eckpunkte der Kulturpolitik
In seinem Grußwort zu Beginn der Mitgliederversammlung des Deutschen Musikrats am 17. und 18. Oktober 2009 in Berlin befasste sich Hans-Joachim Otto, Vorsitzender des Ausschusses für Kultur und Medien des Deutschen Bundestags, mit Themen wie Internetpiraterie, Kulturflatrate, dem Staatsziel Kultur und Eckpunkten einer künftigen Kulturförderung. Als parlamentarischer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium wird der FDP-Polititker künftig intensiv mit diesen Fragen befasst sein. nmzMedia hat das Grußwort mitgeschnitten.
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Oktober 2009
Mitgliederversamlung des Deutschen Musikrats 2009: Stimmen nach der Präsidiumswahl
Am 16. und 17. Oktober hat der Deutsche Musikrat auf seiner Mitgliederversamlung in Berlin ein neues Präsidium gewählt. nmzMedia befragte den in seinem Amt bestätigten Präsidenten Martin Maria Krüger sowie die neu ins Präsidium gewählten Mitglieder Winfried Richter (Verband deutscher Musikschulen) und Jens Cording (Gesellschaft für Neue Musik) über ihre künftige Arbeit.
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Oktober 2009
Resolution des DMR: Digitalisierung – ohne Urheber keine Kreativität
Der Deutsche Musikrat hat in seiner Mitgliederversammlung am 17. und 18. Oktober 2009 in Berlin die Resolution „Digitalisierung – ohne Urheber keine Kreativität“ mit fünf Forderungen einstimmig verabschiedet. Darin wird die Bundesregierung aufgefordert, die Chancen und die Herausforderung der Digitalisierung zu einem Themenschwerpunkt der kommenden Legislaturperiode zu machen.
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September 2009
Krüger oder Bäßler? nmzMedia präsentiert Kandidatengespräch zur Präsidentschaftswahl des Deutschen Musikrats
Der Deutsche Musikrat wählt am 17. Oktober seinen Präsidenten. Eine Richtungswahl, die den Kurs des größten Dachverbandes unseres Musiklebens für vier Jahre maßgeblich mitbestimmt. Einen Monat zuvor zeichnete nmzMedia im Musikclub des Konzerthauses Berlin ein 60-minütiges Gespräch zwischen den Kandidaten Hans Bäßler und Martin Maria Krüger auf.
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August 2009
Wahlprüfsteine zur Kulturpolitik: Parteien bekennen Farbe
Bereits zum fünften Mal hat der Deutsche Kulturrat die im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien zu ihren kulturpolitischen Vorhaben und Planungen im neu gewählten Deutschen Bundestag befragt. Neben viel Übereinstimmung zeigen die Antworten der Parteien auch deutliche Unterschiede: So sprechen sich bis auf die Unionsparteien alle für das Staatsziel Kultur aus. Die Grünen wollen sich für eine Kulturflatrate stark machen, SPD und Linke die Kulturflatrate prüfen. Demgegenüber lehnen CDU, CSU und FDP eine Kulturflatrate strikt ab.
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August 2009
Bundeskonferenz Jazz: Prüfsteine zur Bundestagswahl 2009
Auch die Bundeskonferenz Jazz (BKJazz) hat im Vorfeld der Bundestagswahl Wahlprüfsteine veröffentlicht. Sie fragte alle im Bundestag vertretenen Parteien nach ihren Vorstellungen zur Förderung von Jazz und Improvisierter Musik. In ihren Antworten bezogen Union, SPD, FDP, Linke und Grüne Stellung zur generellen Bedeutung von Jazz und Improvisierter Musik und formulierten ihre Vorhaben für die nächste Legislaturperiode.
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März 2009
Stellungnahme der GEMA zum Schlussbericht der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“
In ihrer Stellungsnahme vom 3. März 2009 hat die GEMA die Handlungsempfehlungen der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ aufgegriffen, die an sie und die übrigen Verwertungsgesellschaften gerichtet waren. In sechs Kapiteln werden Themen wie "Rechtspolitische Feststellungen", "Tarife im Außendienst" oder "Sozialer und kultureller Auftrag der GEMA" diskutiert.
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Februar 2009
1. Kulturwirtschaftsbericht Thüringen
Insgesamt 1 bis 1,5 Milliarden Euro werden im Thüringer Kultursektor jährlich bewegt, rund drei Viertel davon als Umsätze von Unternehmen und Selbstständigen der Kulturwirtschaft. Dies geht aus dem 1. Kulturwirtschaftsbericht Thüringens hervor, in dessen Zentrum die Frage nach der Relevanz der Kulturwirtschaft für die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt des Landes steht.
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Februar 2009
Studie: Gesamtwirtschaftliche Perspektiven der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland
Welche Bedeutung hat die Kultur- und Kreativwirtschaft für unsere Volkswirtschaft? Was sind die besonderen Merkmale und Strukturen dieses Wirtschaftsbereichs? Was sollte getan werden, um eine noch bessere Ausschöpfung der wirtschaftlichen Potenziale zu erreichen? Mit der Studie „Gesamtwirtschaftliche Perspektiven der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland“ wurde erstmals eine empirische Grundlage zur bundesweiten Kultur- und Kreativwirtschaft vorgelegt. Im Auftrag der Bundesregierung erstellt, analysiert die Untersuchung Förderrahmenbedingungen und benennt strategische Handlungsempfehlungen.
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November 2008
Generalversammlung des Deutschen Musikrats diskutiert Handlungsempfehlungen der Kultur-Enquete
Die diesjährige Generalversammlung des Deutschen Musikrats im Berliner Abgeordnetenhaus am 17. Oktober 2008 beschäftigte sich mit den Handlungsempfehlungen der Enquete-Kommission "Kultur in Deutschland". nmzMedia fragte nach: Wie sehen die Vertreter der verschiedenen Bereiche des Musiklebens ihre Anliegen im Bericht repräsentiert, und was muss die Aufgabe des Musikrats hierbei zukünftig sein?
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November 2008
Öffentliche Musikausgaben
Insgesamt 2,4 Milliarden Euro haben Bund, Länder und Gemeinden im Jahr 2005 für die Musikfinanzierung zur Verfügung gestellt – die Länder steuerten mit fast 57 Prozent den größten Anteil bei. Die Ausgaben der Länder und Gemeinden waren mit insgesamt 2,1 Prozent gegenüber 2003 leicht rückläufig. Lediglich der Bund konnte seine Ausgaben um 1,8 Prozent erhöhen. Den größten Etatposten stellten wie bereits in den Vorjahren die Musiktheater, Orchester, Festspiele und Festivals mit insgesamt rund 1,6 Milliarden Euro. In seinem Einführungsbeitrag für das MIZ beleuchtet Michael Söndermann die öffentliche Musikförderung und beschreibt ihre aktuellen Entwicklungen.
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Oktober 2008
1. Kulturförderbericht Nordrhein-Westfalen erschienen
Am 29. Oktober 2008 stellte der nordrhein-westfälische Staatssekretär für Kultur Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff den ersten Kulturförderbericht des Landes Nordrhein-Westfalen vor. Der Bericht dokumentiert die Jahre 2006 und 2007 und ermöglicht einen systematischen Einblick in die öffentliche Kulturförderung des Landes.
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Oktober 2008
10 Jahre BKM - Im Bund mit der Kultur
Merkel hält Festansprache
In ihrer Festansprache anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Amts des Kulturstaatsministers am 28. Oktober 2008 betonte Bundeskanzlerin Angela Merkel die Bedeutung von Kunst und Kultur als unerlässliche geistige Grundlagen unseres Landes. Sie verwies zugleich auf die Verantwortung des Bundes bei der Förderung der Kultur. Eine positive Bilanz der ersten 10 Jahre zog anschließend auch der amtierende Amtsinhaber Bernd Neumann.
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Oktober 2008
Rede von Kulturstaatsminister Neumann auf der 5. Jahrestagung zur Kultur- und Kreativwirtschaft
In seiner Rede anlässlich der 5. Jahrestagung zur Kultur- und Kreativwirtschaft am 17. Oktober 2008 stellte Kulturstaatsminister Bernd Neumann die Kultur als dynamischen Wirtschaftsmotor heraus. Die öffentliche Kulturförderung biete dabei gerade in wirtschaftlichen Krisenzeiten eine stabile Grundlage.
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September 2008
Kulturfinanzbericht 2008
Aktelle Auskunft über den Stellenwert der Förderung von Kunst und Kultur in Bund, Ländern und Kommunen gibt der Kulturfinanzbericht 2008. Als gemeinsame Publikation der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder bietet er wie in den vorangegangenen Ausgaben aus den Jahren 2000, 2003 und 2006 einen umfassenden Überblick über die öffentliche Kulturfinanzierung in der Bundesrepublik Deutschland.
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September 2008
Protokoll des Wirtschaftsausschusses im Deutschen Bundesrat zur Abschaffung der Künstlersozialkasse
In seiner Sitzung vom 4. September 2008 empfahl der Wirtschaftsausschuss im Deutschen Bundesrat die kritische Prüfung der Künstlersozialversicherung. Die Niederschrift des aus Baden-Württemberg stammenden Antrags "Der Bundesrat fordert, dass die Künstlersozialversicherung abgeschafft oder zumindest unternehmerfreundlich reformiert wird" ist nachzulesen in den Empfehlungen zum Entwurf eines Dritten Gesetzes zum Abbau bürokratischer Hemmnisse insbesondere der mittelständischen Wirtschaft (Drittes Mittelstandsentlastungsgesetz).
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Juli 2008
Kulturindikatoren auf einen Blick — Ein Ländervergleich
Die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder haben mit einem Ländervergleich erstmals die Lücke in der statistischen Berichterstattung über Kultur in Deutschland geschlossen. Die Publikation beschreibt 20 Indikatoren aus verschiedenen Kulturbereichen und gibt damit einen umfassenden statistischen Einblick in Kulturproduktion und Kulturnutzung in den Bundesländern und in Deutschland. Die Veröffentlichung enthält neben Daten der amtlichen Statistik auch Angaben anderer Institutionen, die Zahlen im Kulturbereich sammeln und aufarbeiten.
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Juli 2008
Stellungnahmen der Parteivorsitzenden zur Thema „Kulturelle Vielfalt“
Was bedeutet Kulturelle Vielfalt und welche Chancen und Risiken ergeben sich aus ihr? In der aktuellen Ausgabe des "Musikforum", der Zeitschrift des Deutschen Musikrats, positionieren sich mit Angela Merkel (CDU), Kurt Beck (SPD), Guido Westerwelle (FDP), Oskar Lafontaine (DIE LINKE), Claudia Roth (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) und Erwin Huber (CSU) alle Vorsitzenden der Parteien des Deutschen Bundestags zum Dialog der Kulturen.
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Juni 2008
Expertenbericht zur NRW-Kulturpolitik: „Kunst NRW. Vorschläge und Empfehlungen“
Im Auftrag der Staatskanzlei und der Kunststiftung NRW hat eine Expertenkommission von November 2007 bis Mai 2008 Vorschläge und Empfehlungen zur Kulturlandschaft von Nordrhein-Westfalen erarbeitet. Unter anderem empfiehlt das Gremium, die Theater in Köln und Essen zu Staatstheatern zu erheben. Zudem solle die Landesregierung die finanzielle Förderung der kommunalen Theater weiter verstärken und die Landesmittel für die kulturelle Filmförderung aufstocken.
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Juni 2008
Positionspapier des Deutschen Kulturrats zum Referentenentwurf des Jahressteuergesetzes 2009
In einem Positionspapier zum Referentenentwurf des Jahressteuergesetzes 2009 vom 3. Juni 2008 begrüßt der Deutsche Kulturrat den Plan, die pauschale Besteuerung ausländischer Künstler europarechtsfest zu machen, fordert jedoch eine Anlehnung an das niederländische Modell. Damit müssten ausländische Künstler, die aus Ländern kommen, mit denen ein Doppelbesteuerungsabkommen besteht, ihre Einkünfte aus Deutschland ausschließlich in ihrem Wohnsitzland besteuern.
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Mai 2008
Entwurf zum 3. Bayerischen Musikplan
Der Bayerische Musikrat hat am 14. Mai 2008 den Entwurf zu einem neuen Bayerischen Musikplan vorgelegt und an Bayerns Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Thomas Goppel, übergeben. Der Entwurf soll den Musikplan von 1989 ablösen, der ebenfalls auf den musikpolitischen Positionen des Bayerischen Musikrats basiert. Schwerpunkt bildet das Thema "Musikalische Bildung".
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01.09.2010
Anne-Sophie Mutter erhält Maecenas-Ehrung 2010 des Arbeitskreises selbständiger Kultur-Institute: Die unabhängige Maecenas-Jury des Arbeitskreises selbständiger Kultur-Institute e.V. - AsKI würdigt mit der ...
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01.09.2010
Countdown läuft beim junge ohren preis: Unter dem Motto „Ausgezeichnetes für junge Ohren“ fahndet der Wettbewerb auch 2010 nach den besten Konzert- und ...
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01.09.2010
Präsident des Bayerischen Musikrats plädiert für Ausbau des Freiwilligen sozialen Jahres im Kulturbereich: Thomas Goppel, Präsident des Bayerischen Musikrats, plädiert für einen „Freiwilligen Kultureinsatz“ als Fortführung und ...
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31.08.2010
Kulturstaatsminister Bernd Neumann verleiht Preis für Kulturelle Bildung: Bei der Verleihung des diesjährigen BKM-Preises für Kulturelle Bildung betonte Kulturstaatsminister Bernd Neumann ...
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30.08.2010
ACCESS! – European Agenda for Youth and Music will Interessen von Jugendlichen stärken: Musik spielt eine entscheidende Rolle im Leben junger Menschen – und doch stellt sich die Frage, inwiefern die junge ...
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