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In dieser Rubrik finden Sie Positionspapiere, Stellungnahmen, Studien und weitere kulturpolitisch relevante Dokumente unterschiedlicher Institutionen und Organisationen des Musiklebens; die Sortierung erfolgt chronologisch.

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2014 April Stellungnahme von AfS und VDS zur Empfehlung der Kultusministerkonferenz zur kulturellen Kinder-und Jugendbildung
Im Oktober 2013 hat die Kultusministerkonferenz ihre Empfehlung zur kulturellen Kinder- und Jugendbildung beschlossen. In einer gemeinsamen Stellungnahme begrüßen die Musiklehrerverbände Arbeitskreis für Schulmusik (AfS) und der Verband Deutscher Schulmusiker (VDS) ausdrücklich die in diesem Papier verstärkt geforderten Aktivitäten in der außerschulischen kulturellen Bildung. Gleichwohl halten die Verbände einige Schlussfolgerungen für problematisch, da sie weder mit der wissenschaftlichen noch mit der alltagspraktischen Erfahrung in Einklang zu bringen seien.
Quelle: www.afs-musik.de

 

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2014 April Deutscher Kulturrat: Impulse für die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik der 18. Wahlperiode
In einer Stellungnahme zur Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik benennt der Deutsche Kulturrat sechs aus seiner Sicht für die aktuelle Wahlperiode des Deutschen Bundestags wesentliche, zu berücksichtigende Aspekte. So fordert er von der Bundesregierung eine zukunftsgewandte Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik, bei der der Part der zivilgesellschaftlichen Partner deutlich gestärkt wird. Die zivilgesellschaftlichen Akteure hätten beispielsweise in Krisengebieten andere Möglichkeiten der Kooperation und des Austauschs als staatliche Institutionen.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2014 März Rede von Bundespräsident Joachim Gauck zur Verleihung der Zelter- und Pro-Musica-Plakette
Im Rahmen der Tage der Chor- und Orchestermusik in Zwickau hat Bundespräsident Joachim Gauck am 30. März 2014 die Zelter- und Pro-Musica-Plakette an traditionsreiche Chöre bzw. Orchester und Musikvereinigungen, die auf eine mindestens hundertjährige Geschichte zurückblicken können, verliehen. In seiner Rede lobte Gauck das Musizieren in Chören und Musikgruppen als eine sehr besondere Tradition, denn gerade die Laien seien in einem eminenten Sinn Träger und Überlieferer der deutschen Kultur. Musik verleihe unseren elementaren menschlichen Gefühlen und Empfindungen „buchstäblich Töne“, so Gauck.

 

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2014 März Grünbuch „Was ist uns die Musik wert? Öffentliche Förderung in der Diskussion“
Mit dem Grünbuch „Was ist uns die Musik wert? Öffentliche Förderung in der Diskussion“ beabsichtigt der Deutsche Musikrat einen breit angelegten öffentlichen und politischen Diskussionsprozess zur Zukunft der öffentlichen Musikförderung in Deutschland. Das Grünbuch richtet sich an politische Entscheidungsträger aller föderalen Ebenen, zivilgesellschaftliche Institutionen, Kultureinrichtungen und -Akteure sowie die musikinteressierte Öffentlichkeit. Ziel des Grünbuchs ist es, vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen Veränderungen die Bedeutung der öffentlichen Musikförderung für die Weiterentwicklung unserer Gesellschaft stärker in das öffentliche Bewusstsein zu rücken sowie Fragen und Positionen zur öffentlichen Musikförderung zu bündeln.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2014 März Digital Music Report 2014
Die im Auftrag des internationalen Tonträgerverbandes IFPI durchgeführte Studie untersucht Angebot, Umsatz und Reichweite legaler Musikdienste im Internet und stellt die Aktivitäten der Musikwirtschaft zur Bekämpfung der Musikpiraterie vor. Demnach konnte der weltweite digitale Musikmarkt im Jahr 2013 erneut um 4,3 Prozent gesteigert werden. Das Geschäft mit Downloads und Streaming machte damit mittlerweile 39 Prozent der weltweiten Musikumsätze aus. Insgesamt ging der weltweite Umsatz aus physischen und digitalen Musikverkäufen, Leistungsschutzrechten und Synchronisation in 2013 jedoch um 3,9 Prozent zurück. Im europäischen Musikmarkt hingegen konnte zum ersten Mal seit 12 Jahren wieder ein Umsatzwachstum um 0,6 Prozent verzeichnet werden.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2014 März Resolution der BDO: Fehlende Freiräume für musikalische Talente
Im Nachklang der Resolution „Fehlende Freiräume für musikalische Talente“ der Zentralkonferenz der Wettbewerbe "Jugend musiziert" vom November 2013 äußern auch die Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände und der Projektbeirat "Deutscher Orchesterwettbewerb" im Deutschen Musikrat in einer gemeinsamen Erklärung ihre Sorge um den Erhalt und die Pflege der in Deutschland so traditionsreichen und die Gesellschaft prägende Laienmusikkultur. Bedingt durch die neuen schulischen Rahmenbedingungen (G8, Ganztagsschule) sei auch in den Musikvereinen zunehmend eine Entwicklung zu beobachten, die den heranreifenden Kindern und Jugendlichen keinen Raum mehr lasse für eine außerschulische sinnvolle Freizeitgestaltung durch das Musizieren in der Gemeinschaft.
Quelle: www.orchesterverbaende.de

 

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2014 Februar Monitoring Kultur- und Kreativwirtschaft 2012
Ob Architektur, Musik oder Werbung - die Kultur- und Kreativwirtschaft ist eine vielfältige Branche. Ihr gehören sowohl freiberuflich arbeitende Künstler und Kulturschaffende als auch Klein- und Kleinstunternehmer an. Der im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie erstellte Monitoringbericht 2012 gibt Aufschluss über die besonderen Merkmale und Strukturen der Branche. Er beinhaltet auch erstmalig Steckbriefe zu den elf Teilmärkten der Kultur- und Kreativwirtschaft. Ein Schwerpunkt des aktuellen Monitoringberichts ist die Digitalisierung der Kultur- und Kreativwirtschaft.
Quelle: www.kultur-kreativ-wirtschaft.de

 

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2014 Februar Kulturperspektiven für Schleswig-Holstein - Empfehlungen für ein Kulturkonzept
Nach intensiven Debatten sind am 14. Februar 2014 die von vier Arbeitsgruppen im Rahmen des Kulturdialogs formulierten Empfehlungen für ein Kulturkonzept für das Land Schleswig-Holstein veröffentlicht worden. Mit dem Papier wurden Grundlagen für Leitlinien einer zukünftigen Kulturpolitik erarbeitet. Inhaltlich befassen sich die Empfehlungen u.a. mit den Schwerpunkten: Stärkung von ästhetischer Bildung und sozialer Teilhabe an kulturellen Angeboten, Profilierung des Kulturstandorts Schleswig-Holstein, flächendeckende Präsenz von Kultureinrichtungen im Land sowie Erhalt und Vermittlung des kulturellen Erbes und zeitgemäßer Förderstrukturen.
Quelle: www.kulturdialog.schleswig-holstein.de

 

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2014 Januar Rede von Kulturstaatsministerin Monika Grütters im Rahmen der Regierungserklärung
Im Rahmen der Generaldebatte zur Regierungserklärung der Bundeskanzlerin am 29. Januar 2014 stellte Kulturstaatsministerin Monika Grütters ihre kulturpolitischen Ziele für diese Wahlperiode vor. Auf ihrer Agenda steht eine verstärkte Bündelung der Kompetenzen von Bund, Ländern und Kommunen sowie die Stabilisierung der Künstlersozialkasse. Ein weiteres Anliegen ist Grütters, das Urheberrecht in Zeiten der Digitalisierung weiter anzupassen. Verbraucher gelte es für den Wert des geistigen Eigentums zu sensibilisieren und aufzuklären. Kunst sei nicht kostenlos zu haben, und das Recht müsse konsequent umgesetzt werden.
Quelle: www.kulturstaatsministerin.de

 

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2013 Dezember Erklärung der Kulturpolitischen Gesellschaft: Kurs halten! Kulturpolitik des Bundes systematisch weiterentwickeln
Nach der Nominierung von Monika Grütters für das Amt der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien hat der Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft, Oliver Scheytt, für den Vorstand eine Erklärung (»Kurs halten!«) abgegeben, in der er auf den erklärten Willen der Koalitionsparteien hinweist, die Kulturpolitik des Bundes systematisch weiterzuentwickeln. Es bedürfe jetzt konzeptioneller Überlegungen und struktureller Entscheidungen, um die Kulturpolitik zukunftsfest zu machen. Der Koalitionsvertrag sei dafür eine gute Grundlage.
Quelle. www.kupoge.de

 

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2013 Dezember Bericht der Bundesregierung zur auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik 2012/2013
Der Bericht der Bundesregierung zur auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik 2012/2013 (Berichtszeitraum Juni 2012 bis September 2013) bietet einen Überblick über die aktuellen Schwerpunkte und langfristigen Ziele der deutschen Kultur- und Bildungspolitik im Ausland.
Quelle: http://www.auswaertiges-amt.de

 

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2013 November Studie der New World Symphony zu innovativen Konzertformaten
Die New World Symphony mit Sitz in Miami (Florida) hat die Ergebnisse einer im Jahr 2009 initiierten Studie zur Erforschung alternativer Konzertformate zwecks Erschließung neuer Zielgruppen für klassische Musik vorgestellt. Auf dem Prüfstand standen 30-minütige Mini-Konzerte, 1-stündige Late-Night-Konzerte mit gemischten Genres, bei denen das Publikum nach Belieben kommen und gehen konnte und der Konzertsaal in eine Lounge-Umgebung verwandelt wurde, sowie zweiteilige Formate. Diese bestanden aus einer 1-stündigen Multimedia-Performance mit anschließendem Empfang für das Publikum durch Veranstalter, Dirigenten und Musiker.
Quelle: http://www.nws.edu

 

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2013 November Kulturförderbericht Nordrhein-Westfalen 2012
Das nordrhein-westfälische Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport hat den Kulturbericht zur Kulturförderung 2012 veröffentlicht. Er informiert über die Aktivitäten und inhaltlichen Schwerpunkte der öffentlichen Landeskulturförderung. Außerdem bietet das Kapitel „Kulturförderung in Zahlen“ eine detaillierte Darstellung der finanziellen Zuwendungen.
Quelle: www.nordrheinwestfalendirekt.de

 

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2013 November Resolution der Zentralkonferenz der Wettbewerbe "Jugend musiziert": Fehlende Freiräume für musikalische Talente
Vor dem Hintergrund veränderter Rahmenbedingungen im schulischen Bereich (G8, Ganztagsschule) sieht die Zentralkonferenz der Wettbewerbe "Jugend musiziert" die qualitätsvolle Ausbildung des musikalischen Nachwuchses zunehmend gefährdet. In einer Resolution fordern die Organisatoren des Wettbewerbs, im Rahmen des regulären Stundenplans ebenso wie in der Ganztagsbetreuung Freiräume zu schaffen, die den individuellen Instrumental- und Vokalunterricht, das Üben und das Ensemblespiel während des Schultags ermöglichen. Eine zeitintensive Beschäftigung mit der Musik neben dem sich immer weiter ausdehnenden Schulalltag sei kaum noch möglich.
Quelle: www.jugend-musiziert.org

 

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2013 November Empfehlungen zur Kulturellen Bildung in Baden-Württemberg - Expertenbericht
Am 12. November 2013 überreichte der Fachbeirat Kulturelle Bildung seinen Expertenbericht an die Landesregierung Baden-Württemberg. Mit dem Ziel, die Vermittlung von Wissen, Einstellungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten durch kulturpädagogische Arbeitsformen wie Kunst- und Musikpädagogik, Theater- Tanz-, Museums- und Spielpädagogik und Literaturvermittlung zu fördern, liefert das 100 Seiten starke Dokument konkrete Empfehlungen, Ziele und Maßnahmen speziell für Bildungseinrichtungen, Kunst- und Kultureinrichtungen, Verwaltungen von Land, Kommunen und Regionen sowie Rundfunk und Medienunternehmen.
Quelle: http://mwk.baden-wuerttemberg.de

 

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2013 Oktober Empfehlung der Kultusministerkonferenz zur kulturellen Kinder- und Jugendbildung - Neufassung 2013
2013 hat die Kultusministerkonferenz die Neufassung der undefined"Empfehlung der Kultusministerkonferenz zur kulturellen Kinder- und Jugendbildung“ verabschiedet. Den jüngeren Entwicklungen entsprechend, sind in dieser überarbeiteten Empfehlung aus dem Jahr 2007 die Themen Ganztag, Kulturorte als Lernorte, Inklusion, Interkulturalität und Partizipation/Teilhabe, Fortbildung und Verankerung der kulturellen Bildung als Querschnittsthema im Schulcurriculum stärker berücksichtigt. Auch der Aspekt des Zusammenwirkens von Schulen, Kultureinrichtungen und außerschulischer Kinder- und Jugendbildung wurde deutlicher hervorgehoben.
Quelle: www.kmk.org

 

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2013 Oktober D-A-CH Konferenz fordert Freihandel mit Augenmaß: Kulturelle Vielfalt schützen
In einer gemeinsamen Resolution anlässlich ihrer Jahresarbeitstagung in Zürich warnen die nationalen Dachverbände des Musiklebens aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor den Folgen des geplanten Freihandelsabkommens zwischen EU und USA für den Kultur- und Medienbereich. Die Unterzeichner fordern die Regierungen und Parlamente sowie das Europäische Parlament auf, bei den Verhandlungen die Einhaltung der UNESCO-Konvention zur Kulturellen Vielfalt sicherzustellen. Der Schutz und die Förderung der Kulturellen Vielfalt müsse Vorrang vor ausschließlich wirtschaftlichen Interessen haben.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2013 September Manifest der Initiative Urheberrecht
Mit einem Manifest haben sich die 33 Organisationen der Initiative Urheberrecht an die Politik gewandt. Darin fordern die Urheber und ausübenden Künstler, die gesetzlichen Grundlagen dafür zu schaffen, dass Urheber und Künstler auch weiterhin von ihren Werken leben könnten. Aus Sicht der Initiative Urheberrecht muss sich der neue Bundestag so schnell wie möglich der Aufgabe stellen, das Urheberrecht so zu modernisieren, dass die Lage von Urhebern und ausübenden Künstlern in der digitalen Gesellschaft krisenfester gemacht werde.
Quelle: http://urheber.info

 

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2013 September Music as a Service: Eine Alternative für Musikpiraten? Eine empirische Untersuchung zur Nutzungsintention von Streaming-Services für Musik
Für die Studie „Music as a Service: eine Alternative für Musikpiraten?“ befragten Forscherinnen und Forscher der TU Darmstadt und der Ludwig-Maximilians-Universität München 8.000 Studierende nach ihrer Einstellung zu sogenannten Freemium-Geschäftsmodellen: Angeboten, bei denen Basisdienstleistungen wie Streaming gratis sind. In der Stichprobe machten die Wissenschaftler auch 132 Musikpiraten aus, also Nutzer, die sich auf Internetplattformen mit illegalen Musikkopien versorgen. Und um deren Einstellung und Nutzungsverhalten ging es vor allem in der Studie.
Quelle: www.ise.tu-darmstadt.de

 

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2013 August Stellungnahme des Verbands deutscher Musikschulen zum Positionspapier der Landesregierung Baden-Württemberg „Eckpunkte zur Weiterentwicklung der Musikhochschulen“
In einem Positionspapier vom 1. August 2013 bezieht der Verband deutscher Musikschulen (VdM) als Fachverband der Träger von bundesweit 925 öffentlichen Musikschulen mit 36.000 Lehrkräften und einer Reichweite von weit über 1.200.000 Schülerinnen und Schülern Stellung zum Positionspapier der Landesregierung Baden-Württemberg „Eckpunkte zur Weiterentwicklung der Musikhochschulen“. Der Verband kritisiert die Reformpläne des Ministeriums, die eine Profilbildung und Qualitätsentwicklung im künstlerisch-pädagogischen Bereich als Hauptbedarfsfeld der Musikberufe vermissen ließen.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2013 Juli Bundestagswahl 2013: Parteipositionen zur Musikalischen Bildung
Der Verband deutscher Musikschulen (VdM) hat die Antworten der im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien auf seine Fragen zur Bundestagswahl 2013 veröffentlicht. Die Fragen zielten auf die Themen und Forderungen, die der Verband im April 2013 in seiner Bamberger Erklärung zum Ausdruck gebracht hatte: „Musikalische Bildung braucht Zeiten und Räume in der Schule!“, „Struktursicherung für Zugangsoffenheit und Qualität öffentlicher Musikschulen“ und „Sicherung von Rahmenbedingungen Musikalischer Bildung durch Steuererleichterungen“.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2013 Juli Erklärung der Musikhochschulen Freiburg, Karlsruhe und Stuttgart zur öffentlichen Diskussion der geplanten Umstrukturierung der baden-württembergischen Hochschullandschaft
In einer Erklärung vom 23. Juli 2013 positionieren sich die Musikhochschulen Freiburg, Karlsruhe und Stuttgart zum geplanten Umstrukturierungsprozess der baden-württembergischen Musikhochschulen. Die Umsetzung der Vorschläge des Landesrechnungshofs würde nach Ansicht der Unterzeichner einem »Kahlschlag« gleichkommen. Dennoch sehen die Einrichtungen in der vorgesehenen Umstrukturierung große Chancen für Profilierung und Qualitätsmehrung der Hochschulen in Baden-Württemberg. Auch die angedachte Hochschulakademie in Trossingen würde der baden-württembergischen Hochschullandschaft ein Alleinstellungsmerkmal sichern.
Quelle: www.hfm-karlsruhe.de

 

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2013 Juli Resolution des Hochschulrats der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen
Angesichts der aktuellen Diskussion über die Kürzungsvorhaben des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst im Bereich der baden-württembergischen Musikhochschulen hat der Trossinger Hochschulrat am 16. Juli eine Resolution herausgegeben. Die Unterzeichner appellieren an die Entscheidungsträger, das, was im Land mit großem Engagement und mit Bewusstsein für die hohe Bedeutung der musikalischen und musikpädagogischen Struktur aufgebaut wurde, nicht aufgrund kurz-fristiger Budgetdiskussionen langfristig zu zerstören.
Quelle: www.mh-trossingen.de

 

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2013 Juli Positionspapier des Landtagspräsidenten und weiterer CDU-Abgeordneter zur Zukunft der Musikhochschule Trossingen
Der baden-württembergische Landtagspräsident, Guido Wolf, und weitere Abgeordnete des Landtags reagieren mit ihrem Positionspapier auf die Ankündigung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst, die Musikhochschule Trossingen als Musikhochschulstandort zu schwächen. Die CDU-Politiker beklagen vor allem, dass zu einseitig zu Lasten des ländlichen Raums gespart und Strukturen abgebaut werden sollen.
Quelle: www.der-wolf-im-revier.de

 

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2013 Juli Beiträge der Musikhochschulen Trossingen und Mannheim zu einem Konzept zur Weiterentwicklung der Musikhochschulen in Baden-Württemberg
Als Reaktion auf die Prüfung der Musikhochschulen in Baden-Württemberg durch den Landesrechnungshof haben die Musikhochschulen Trossingen und Mannheim gemeinsam einen umfassend erläuterten konzeptionellen Vorschlag für die Weiterentwicklung der Musikhochschullandschaft in Baden-Württemberg erarbeitet und in die interne Diskussion der Rektoren mit Vertretern des Ministeriums eingebracht. Der Bericht diskutiert Möglichkeiten der Einnahmen- und Effizienzsteigerungen und vermittelt Hintergrundinformationen im Ländervergleich.
Quelle: www.muho-mannheim.de

 

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2013 Juli Eckpunkte zur Weiterentwicklung der Musikhochschulen: Argumentationspapier des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg
Der Rechnungshof legte dem Landtag und der Landesregierung am 15. Juli 2013 seine Beratende Äußerung „Die Musikhochschulen in Baden-Württemberg“ vor. Vor diesem Hintergrund hat das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg Überlegungen für eine Umstrukturierung der Musikhochschullandschaft in Baden-Württemberg angestellt. Das Konzept lehnt die vom Rechnungshof geforderten nivellierenden Kürzungen an allen Standorten ab und sieht stattdessen den Erhalt aller Standorte und die Steigerung der Qualität durch Spezialisierung und Profilbildung vor.
Quelle: mwk.baden-wuerttemberg.de

 

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2013 Juli Die Musikhochschulen in Baden-Württemberg. Beratende Äußerung des Rechnungshofs Baden-Württemberg
In einer Beratenden Äußerung vom 15. Juli 2013 empfiehlt der Rechnungshof Baden-Württemberg, an den fünf baden-württembergischen Musikhochschulen die Zahl der Studienplätze um ein Sechstel zu reduzieren. Die jährlichen Ausgaben des Landes für den Betrieb der Musikhochschulen könnten so um 5 Mio. Euro auf 40,18 Mio. Euro gesenkt werden. Des Weiteren schlägt der Rechnungshof vor, für alle berufsbegleitenden Studiengänge und Bildungsangebote sowie für Weiterbildungsangebote Studiengebühren oder Entgelte zu erheben. Für ausländische Studierende, die aus Staaten außerhalb der EU kommen, sollen künftig Studiengebühren von mindestens 2.000 Euro je Semester fällig werden, zugleich soll die Anzahl der ausländischen Studierenden aus Nicht-EU-Staaten begrenzt werden.
Quelle: www.rechnungshof.baden-wuerttemberg.de

 

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2013 Juni Stellungnahme der Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen zum Forderungskatalog „Mindeststandards der Arbeitsbedingungen für die Lehrbeauftragten an Musikhochschulen“
In einer Stellungnahme vom 21. Juni 2013 äußert sich die Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen (RKM) zum Forderungskatalog „Mindeststandards der Arbeitsbedingungen für die Lehrbeauftragten an Musikhochschulen" der Bundeskonferenz der Lehrbeauftragten an Musikhochschulen (bklm). Unter Verweis auf Leistungs- und soziale Gerechtigkeit appelliert die RKM an die zuständigen Ministerien, durch regelmäßig anwachsende Mittelzuweisungen die Anhebung der Honorarsätze für Lehrbeauftragte zu ermöglichen.
Quelle: www.bklm.org

 

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2013 Juni Theoretische und empirische Grundlagen für die "Entwicklung einer Konzeption zur Neugestaltung der Musikförderung des Bundes"
Am Beispiel der Musikförderung des Bundes erarbeitet das Gutachten, das im Auftrag der SPD-Bundestagsfraktion erstellt wurde, (politik-)theoretische Grundlagen für die „Entwicklung einer Konzeption zur Neugestaltung der Musikförderung des Bundes“ unter Berücksichtigung von Governance-Aspekten. Das Gutachten basiert auf den Empfehlungen der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ des Deutschen Bundestages sowie der Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage »Musikförderung durch den Bund« vom 29. September 2011. Es zeigt potenzielle Themenbereiche und Kriterien einer zukünftigen Musikförderkonzeption auf und benennt die Akteure, die an einer Konzepterstellung beteiligt werden sollten.
Quelle: www.spdfraktion.de

 

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2013 Mai Rede von Bundespräsident Joachim Gauck anlässlich des 50. Gründungsjubiläums von „Jugend musiziert“
Am 26. Mai 2013 fand auf Einladung des Bundespräsidenten ein Wandelkonzert im Schloss Bellevue anlässlich des 50. Gründungsjubiläums von „Jugend musiziert“ statt. Bundespräsident Joachim Gauck unterstrich in seiner Ansprache die gesellschaftspolitische Bedeutung der Musikalischen Bildung für Deutschland. Die Erfahrungen, die Kinder und Jugendliche beim gemeinsamen Musizieren machten, seien ein kostbarer Schatz, der sowohl positiven Einfluss auf die individuelle Entwicklung der Kinder und Jugendlichen als auch auf das gesellschaftliche Miteinander nehmen würde.
Quelle: www.bundespraesident.de

 

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