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In dieser Rubrik finden Sie Positionspapiere, Stellungnahmen, Studien und weitere kulturpolitisch relevante Dokumente unterschiedlicher Institutionen und Organisationen des Musiklebens; die Sortierung erfolgt chronologisch.

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2012 Juli Laudatio von Norbert Lammert zur Verleihung des Nationalpreises an "Canto elementar"
Am 20. Juni 2012 wurde der mit € 50.000 dotierte Deutsche Nationalpreis in Berlin an das vor zehn Jahren von Karl Adamek für Kindergärten entwickelte Singprogramm „Canto elementar“ verliehen. In seiner Laudatio unterstrich der Bundestagspräsident die Bedeutung der kulturellen Bildung für die individuelle und gesellschaftspolitische Entwicklung. Er betonte, dass musikalische Erfahrung eine bessere Voraussetzung für die eigene Entwicklung schaffe, und wies in diesem Zusammenhang auf Artikel 29 der UN-Kinderrechtskonvention zur kulturellen Teilhabe hin.
Quelle: www.norbert-lammert.de

 

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2012 Juni Mindeststandards der Arbeitsbedingungen für die Lehrbeauftragten an Musikhochschulen
Als Vorlage der Bundeskonferenz der Lehrbeauftragten an Musikhochschulen (bklm) zur Rektorenkonferenz der Musikhochschulen in Düsseldorf am 6. Juni 2012 erarbeitete die bklm einen Forderungskatalog, der Mindeststandards der Arbeitsbedingungen für die Lehrbeauftragten an Musikhochschulen benennt.
Quelle: http://www.bklm.org

 

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2012 Juni 4. Bildungsbericht zum Thema "kulturelle/musisch-ästhetische Bildung"
Der Bericht „Bildung in Deutschland 2012“ zeigt die Gesamtentwicklung des deutschen Bildungssystems und widmet sich in seinem Schwerpunktkapitel dem Thema „Kulturelle/musisch-ästhetische Bildung im Lebenslauf“. Die Untersuchung gibt Einblick in die künstlerischen und musisch-ästhetischen Aktivitäten der Bevölkerung, die Angebote von Bildungseinrichtungen sowie die Qualifikation des kunst- und kulturvermittelnden Personals. Im Mittelpunkt stehen dabei die Fragen, auf welche künstlerischen Sparten sich die Aktivitäten beziehen und welche Bedeutung sie für unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen nach sozialer Lage, kulturellem Hintergrund, Lebenssituation und Geschlecht haben.
Quelle: www.kmk.org

 

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2012 Juni Chorverband in der Evangelischen Kirche: Uetersener Erklärung zur „Kulturellen Bildung“
Der Chorverband in der Evangelischen Kirche in Deutschland (CEK) sieht im Schulterschluss mit dem katholischen Allgemeinen Cäcilien-Verband die kulturelle Bildung in Deutschland zunehmend gefährdet, insbesondere die der nachwachsenden Generation. In seiner Erklärung vom Juni 2012 fordert der CEK von allen Bildungsträgern des nichtkirchlichen wie des kirchlichen Bereichs u.a. die Gewährleistung vorschulischer musikalischer Bildung in Kindergärten sowie die flächendeckende und regelmäßige Durchführung von Musikunterricht an allgemein bildenden Schulen.
Quelle: www.choere-evangelisch.de

 

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2012 Juni Deutscher Musikverlegerverband: Offenbacher Resolution zum Urheberrecht
Im Rahmen seiner Jahrestagung 2012 in Offenbach hat der Deutsche Musikverlegerverband (DMV) eine Resolution zum Urheberrecht verabschiedet. Die Unterzeichner fordern darin eine Anpassung des geltenden Rechts an das digitale Zeitalter und die dadurch bedingte veränderte Medienrezeption – allerdings nicht auf Kosten der Urheber und ihrer Verlage. An die Politik und insbesondere an die Bundesjustizministerin wird appelliert, schnell zu handeln und die Überarbeitung des Urheberrechts nicht länger hinauszuschieben.
Quelle: www.dmv-online.de

 

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2012 Juni Resolution des Deutschen Bühnenvereins: Urheberrecht behutsam verändern
Angesichts der digitalen Herausforderungen, vor denen auch Theater und Orchester stehen, hat sich der Deutsche Bühnenverein auf seiner Jahreshauptversammlung vom 1. bis 2. Juni 2012 in Ingolstadt für eine behutsame Änderung des Urheberrechts ausgesprochen. Zwar sei das Urheberrecht eine große Errungenschaft der modernen Welt und für das kreative Schaffen unverzichtbar, die Aufzeichnung von Aufführungen und deren Nutzung für die digitale Kommunikation zur Information der Öffentlichkeit müsse urheberrechtlich jedoch erleichtert werden.
Quelle. www.buehnenverein.de

 

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2012 Juni Resolution des Deutschen Bühnenvereins: Theater ist keine Behörde
In einer Resolution, die auf seiner Jahreshauptversammlung vom 1. bis 2. Juni 2012 in Ingolstadt verabschiedet wurde, forderte der Deutsche Bühnenverein die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di auf, von ihren Versuchen Abstand zu nehmen, die künstlerischen Mitarbeiter in den öffentlichen Dienst zu überführen. Im Sinne der Freiheit der Kunst bedürften die Arbeitsbedingungen von Künstlern bei allem sozialen Schutz eines hohen Maßes an Flexibilität.
Quelle: www.buehnenverein.de

 

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2012 Mai Positionspapier der DOV zum Führungsnachwuchs für professionelle Theater und Orchester
Die Delegiertenversammlung der Deutschen Orchestervereinigung hat zum Abschluss ihrer viertägigen Tagung in Hannover am 24. Mai 2012 einen Forderungskatalog zur Führungskräfteausbildung für Theater und Orchester beschlossen. Bedingt durch die Lage der öffentlichen Haushalte, durch die Veränderung von Rahmenbedingungen, aber auch durch verschiedene politische Debatten, seien die Managementanforderungen an das Führungspersonal von Theatern und Orchestern in den vergangenen 20 Jahren erheblich gestiegen.
Quelle: www.dov.org

 

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2012 Mai Ergebnisse des 2. Jugend-KulturBarometers 2012
In den letzten Jahren hat sich das Interesse der jungen Leute für Kunst und Kultur in der Fläche kaum verändert: 10% der 14- bis 24-Jährigen interessieren sich für Klassische Musik, 7% für das Klassische Theater und 3% für die Oper. Das ist das Fazit des 2. Jugend-KulturBarometers, mit dem das Zentrum für Kulturforschung erstmals seit 2004 umfangreiche empirische Daten zu kulturellen Interessen und Aktivitäten junger Leute in Deutschland vorlegt.
Quelle: www.kulturforschung.de

 

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2012 Mai „Lübecker Erklärung“ der Verbände für Musikschulen und Schulmusik
In ihrer „Lübecker Erklärung“ betonen der Verband deutscher Musikschulen, der Verband deutscher Schulmusiker und der Arbeitskreis für Schulmusik die große gesellschaftliche Bedeutung musikalischer Bildung. Diese trage zu einer insgesamt positiven Persönlichkeitsbildung bei und sei darüber hinaus in der Lage, Menschen unterschiedlichster Herkunft zu verbinden und eine Verständigungsebene auch zwischen den Kulturen zu schaffen. Wichtig sei dabei das aktive Musizieren, also die Anregung junger Menschen, selbst ein Instrument zu spielen oder zu singen.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2012 Mai Studie: Musikangebote in Nordrhein-Westfalen für Menschen ab 60 Jahren
Der Landesmusikrat NRW hat im Rahmen seines Themenschwerpunkts „Musik und Alter“ eine Studie in Auftrag gegeben, die Auskunft darüber geben soll, welche Angebote für Menschen über 60 Jahren an Musikschulen und Volkshochschulen in Nordrhein-Westfalen bereits bestehen. Befragt wurden die 160 Musikschulen des Landesverbands der Musikschulen sowie die 135 Volkshochschulen in NRW. Die Ergebnisse zeigen, dass zwei Drittel der befragten Einrichtungen Angebote für Erwachsene in der nachberuflichen Phase bereit stellen.
Quelle: www.lmr-nrw.de

 

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2012 April Kleine Anfrage zum Musikunterricht in Schleswig-Holstein
Der Südschleswigsche Wählerverband (SSW) hat mit Hilfe des Verbands deutscher Schulmusiker und des Landesmusikrats Schleswig-Holstein im Rahmen einer Kleinen Anfrage an die schleswig-holsteinische Landesregierung neun Fragen verfasst, die die Situation des Musikunterrichts an den Schulen in Schleswig-Holstein erfassen sollen. Gefragt wurde nach der derzeitigen Versorgung mit Musiklehrerinnen und -lehren ebenso wie nach bevorstehenden Pensionierungen und zu erwartendem Nachwuchs an Musiklehrkräften.
Quelle: www.landesmusikrat-sh.de

 

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2012 April Studienergebnisse zum Thema „Altern im Orchester“
Jeder zweite Orchestermusiker leidet unter körperlichen Beschwerden, die das Instrumentalspiel beeinträchtigen. Das ist das Ergebnis einer empirischen Studie der Universität Paderborn, die sich u.a. mit sozialen, psychologischen, gesundheitlichen und berufspolitischen Aspekten, die mit einer langjährigen Tätigkeit in einem Symphonieorchester verbunden sind, befasst. Der Auswertung der Studie, die im Auftrag der DOV unter der Leitung von Heiner Gembris durchgeführt wurde, liegen mehr als 2.500 schriftliche Befragungen zugrunde.
Quelle: www.dov.org

 

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2012 April 1. Kulturförderbericht Berlin
Nach Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein hat Berlin als fünftes Bundesland einen Kulturförderbericht vorgelegt. Er informiert auf der Basis der Jahre 2008 – 2010 über Akteure, Grundlagen und Programme der Kultur-, Kunst- und Künstlerförderung in Berlin.
Quelle: www.berlin.de

 

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2012 April Positionspapier des Landesmusikrats NRW zu Urheberrecht und Digitalisierung
Mit einem Positionspapier setzt sich der Landesmusikrat Nordrhein-Westfalen für das professionelle kulturelle Schaffen ein und spricht sich gegen unangemessene Vereinfachungen in der Debatte um Urheberrecht und Digitalisierung aus. Vor dem Hintergrund, dass die bei weitem überwiegende Zahl der professionell arbei­tenden musikalischen Urheber es ablehnt, dass ihr Schaffen im Internet ohne Rück­frage beim Urheber verwertet wird, nur weil die Technik es möglich macht, wurden elf Thesen entwickelt, die vom Präsidium des Landes­musikrats im April 2012 verabschiedet wurden.
Quelle: www.lmr-nrw.de

 

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2012 April Offener Brief der Redaktion der neuen musikzeitung an die Intendanz und Hörfunkdirektion des SWR
Im Nachklang einer Podiumsdiskussion über die Zukunft der SWR-Klangkörper, die die nmz anlässlich der Frankfurter Musikmesse präsentierte, wandte sich die Redaktion der nmz in einem Offenen Brief an die Verantwortlichen des Senders, um Lösungen einzufordern, die die Existenz beider SWR-Orchester sichern könnten.
Quelle : www.nmz.de

 

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2012 April Creative Industries. Kultur- und Kreativwirtschaft in Hessen. Datenreport 2012
Die Daten zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Hessen werden seit 2003 von der Hessen Agentur im Auftrag des Hessischen Wirtschaftsministeriums ermittelt und veröffentlicht. Der Datenreport 2012 belegt, dass die Kultur- und Kreativwirtschaft in Hessen weiterhin zu den dynamischen Wachstumsbranchen gehört und als eigenständiger Wirtschaftsbereich beständig an Bedeutung gewinnt. Er umfasst Analysen zu wirtschaftlichen Teilmärkten wie Werbung, Software/Games, Design, Architektur, Verlage, Museen und Filmwirtschaft bis hin zu Kunst, Literatur und Musik.
Quelle: http://www.kulturwirtschaft-hessen.de

 

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2012 März Offener Brief der Gesellschaft für Neue Musik zu den Sparplänen des SWR im Orchesterbereich
In einem Offenen Brief an den Intendanten des Südwestrundfunks (SWR), Peter Boudgoust, fordert die Gesellschaft für Neue Musik, beide Orchester des Senders in ihrer jetzigen Form zu erhalten. Ihre Bedeutung sei viel zu groß und das mögliche Einsparvolumen viel zu gering. Besonders im Bereich der zeitgenössischen Musik trügen die ARD-Anstalten eine große Verantwortung, sind es doch gerade ihre Orchester, die wesentlich zur Entwicklung der Neuen Orchestermusik beitragen.
Quelle: www.ignm-deutschland.de

 

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2012 März Kreativwirtschaftsbericht 2012 für Hamburg
Der Kreativwirtschaftsbericht 2012 für die Freie und Hansestadt Hamburg bildet die Hamburger Kreativwirtschaft in allen drei Sektoren (privat, intermediär und öffentlich) ab und stellt damit die Lage dieses Wirtschaftszweiges in Hamburg dar.
Quelle: http://kreativgesellschaft.org/

 

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2012 Februar Kompendium: Zehn Jahre Brennerstudie
Aus Anlass der 10. Ausgabe der Brennerstudie, die 2011 veröffentlicht und mit Ausweitung auf die Film- und Buchbranche in „Studie zur Digitalen Content-Nutzung (DCN)“ umbenannt wurde, hat der Bundesverband Musikindustrie ein Kompendium mit den zentralen Ergebnissen aus zehn Jahren zusammengestellt. Der Rückblick veranschaulicht, in welchem Umfang Musik im vergangenen Jahrzehnt gebrannt, gespeichert oder illegal heruntergeladen wurde.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2012 Januar Digital Music Report 2012
Die im Auftrag des internationalen Tonträgerverbandes IFPI durchgeführte Studie untersucht Angebot, Umsatz und Reichweite legaler Musikdienste im Internet und stellt die Aktivitäten der Musikwirtschaft zur Bekämpfung der Musikpiraterie dar. Die Umsätze der Musikindustrie im Digitalgeschäft konnten weltweit im Vergleich zum Vorjahr um acht Prozent gesteigert werden und machen mittlerweile 32 Prozent des Gesamtumsatzes aus. Global gibt es gegenwärtig über 500 legale Musikangebote in 58 Ländern mit einer Gesamtzahl von über 20 Millionen verfügbaren Titeln.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2011 Dezember 1. Kulturbericht Niedersachsen
Der erstmals für Niedersachsen erarbeitete Kulturbericht 2010 gibt einen systematischen Überblick, wie der Kulturhaushalt des Landes in Höhe von 265 Millionen Euro für 2010 verwendet wurde. Ergänzt wird der Bericht um einen tabellarischen Überblick über die Finanzdaten der Kulturförderung in Niedersachen 2010, Projektförderungen sowie einen ausführlichen Adressteil. Der Bericht ist gleichzeitig Auftakt des Kulturentwicklungskonzepts, das in den kommenden zwei Jahren zur Überprüfung und Abstimmung der kulturpolitischen Ziele des Landes beitragen soll.
Quelle: www.mwk.niedersachsen.de

 

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2011 Dezember Dritter Zwischenbericht der Enquete-Kommision Internet und digitale Gesellschaft
Am 14. Juni 2010 konstituierte sich die Projektgruppe Urheberrecht der Enquete-Kommission "Internet und digitale Gesellschaft" des Deutschen Bundestags. Sie befasst sich mit einer Bestandsaufnahme des Urheberrechts und dessen technischen, sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen in der digitalen Gesellschaft sowie mit neuen Vertriebs- und Vergütungsformen im Internet und mit Urheber- und Nutzerrechten. Am 23.11.2011 legte die Projektgruppe ihren Zwischenbericht vor.
Quelle: www.bundestag.de

 

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2011 November Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen: Prekäre Situation von Lehrbeauftragen an Musikhochschulen beenden
Die Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordert in einem Antrag vom 22. November 2011 die Gründung einer Arbeitsgruppe zur Verbesserung der Rahmenbedingungen von Lehrbeauftragten an Musikhochschulen und Hochschulen für Musik und Theater. Zentrale Forderungen zielen auf die Schaffung angemessener Honoraruntergrenzen, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Lehraufträgen und Festanstellungen sowie die Prüfung weiterer Vergütungsmodelle.
Quelle: www.bundestag.de

 

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2011 November Allgemeiner Cäcilien-Verband: Paderborner Erklärung zur „Kulturellen Bildung“
Der Allgemeine Cäcilien-Verband sieht die kulturelle Bildung in Deutschland zunehmend gefährdet, insbesondere die der nachwachsenden Generation. In seiner Erklärung vom 7. November 2011 fordert der ACV als Dachverband der Katholischen Kirchenmusik von allen Bildungsträgern des nichtkirchlichen wie des kirchlichen Bereichs u.a. die Gewährleistung vorschulischer musikalischer Bildung in Kindergärten sowie die flächendeckende und regelmäßige Durchführung von Musikunterricht an allgemein bildenden Schulen.
Quelle: www.acv-deutschland.de

 

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2011 November 3. Bayerischer Musikplan
Als erstes deutsches Bundesland hat Bayern 1978 einen Musikplan herausgegeben, ein umfassendes Entwicklungsprogramm für Musikerziehung, Musikausbildung und Musikpflege. Im Jahr 1989 folgte mit dem 2. Bayerischen Musikplan der Anstoß für die Weiterentwicklung des Musiklebens in den Folgejahren. Heute wirft der eingetretene gesellschaftliche Wandel erneut Fragen in allen Bereichen des Musiklebens auf, auf die der nun in der Druckfassung vorliegende 3. Bayerische Musikplan zeitgemäße Antworten geben will.
Quelle: www.stmwfk.bayern.de

 

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2011 November Resolution des DMR zur Vorschulischen Musikalischen Bildung
Musikerziehung im Vorschulalter bereitet den Boden für eine lebenslange Beschäftigung mit Musik und bildet so die Grundlage für eine lebendige Musikkultur. Will man sicherstellen, dass alle Kinder unabhängig vom sozialen Umfeld grundlegende Erfahrungen und Anregungen durch eine elementare Musikpraxis erhalten, müssen die Kinder-Tageseinrichtungen ins Zentrum der Bemühungen rücken. Vor diesem Hintergrund hat das Präsidium des Deutschen Musikrats am 08.11.2011 die Resolution „Vorschulische Musikalische Bildung“ verabschiedet.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2011 November Studie: Regionale Netzwerke im Musikland Niedersachsen
Eine niedersächsische Besonderheit sind 31 so genannte "Kontaktstellen Musik". Diese führen zentrale Partner des regionalen Musiklebens - meist Musikschulen, allgemein bildende Schulen, Ensembles und Musikverbände - mit dem Ziel zusammen, gemeinsam Angebote im Bereich des Laienmusizierens zu entwickeln. Zehn Jahre nach ihrem flächendeckenden Aufbau wurden die Kontaktstellen vom Landesmusikrat Niedersachsen und der Geschäftsstelle Musikland Niedersachsen zum Status quo ihrer Arbeit befragt.
Quelle: www.landesmusikrat-niedersachsen.de

 

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2011 Oktober Resolution des DMR zur Musik in Kindertagesstätten und Schulen
Auf Empfehlung des Bundesfachausschusses Musikalische Bildung hat das Präsidium des Deutschen Musikrates am 31.10.2011 die Resolution „Musik in Kindertagesstätte und Schule“ verabschiedet. Zentrale Forderungen sind ein durchgängiger Musikunterricht von der Grundschule bis zur gymnasialen Oberstufe sowie die Gewährleistung der Förderung durch Fachkräfte in Musikalischer Früherziehung und Kindergarten. Ausdrücklich abgelehnt werden die Auflösung der künstlerischen Fächer und die Aufweichung des Schulfaches Musik durch Kooperationsprojekte.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2011 Oktober Kongressdokumentation: Einheit durch Vielfalt - Kirche macht Musik
Im Oktober 2010 veranstaltete der Deutsche Musikrat gemeinsam mit den beiden großen Kirchen bundesweite Aktionstage und einen Kongress zum Thema "Einheit durch Vielfalt - Kirche macht Musik". Zielsetzung war es, die Vielfalt der Kirchenmusik in Deutschland aufzuzeigen, ihre Bedeutung für die Gesellschaft und für das Individuum zu vermitteln und ihre gesellschaftspolitische Wirkungskraft deutlich zu machen, um die Rahmenbedingungen der Kirchenmusik nachhaltig zu verbessern. Die Dokumentation des Kongresses liegt nun vor.
Quelle: www.musikrat.de

 

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