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In dieser Rubrik finden Sie Positionspapiere, Stellungnahmen, Studien und weitere kulturpolitisch relevante Dokumente unterschiedlicher Institutionen und Organisationen des Musiklebens; die Sortierung erfolgt chronologisch.

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2012 Dezember Resolution der Arbeitsgruppe Kirchenmusik des Deutschen Musikrats: Musikalische Bildung braucht mehr Engagement von Zivilgesellschaft und Politik
Unter dem Titel „Vorfahrt für Musik“ hat die Arbeitsgruppe Kirchenmusik des Deutschen Musikrats eine Resolution anlässlich des bundesweiten ökumenischen Projektes „Da pacem, Domine – Verleih uns Frieden“ im Musikjahr der Lutherdekade verabschiedet. Die Unterzeichner appellieren an alle Akteure von Zivilgesellschaft und Politik, sich für für die schulische und außerschulische musikalische Bildung in Deutschland mehr zu engagieren und ihre Bedeutung durch eine Prioritätensetzung in der Bildungspolitik zu stärken.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2012 Dezember Kulturfinanzbericht 2012
Bund, Länder und Gemeinden haben im Jahr 2009 insgesamt 9,1 Milliarden Euro für Kultur ausgegeben, 2,8 Prozent mehr als 2008. Der größte Teil der öffentlichen Ausgaben entfiel dabei auf den Bereich Theater und Musik (35,4 Prozent). Zu diesem Ergebnis kommt das Statistische Bundesamt im Kulturfinanzbericht 2012. Die Publikation gibt einen Überblick über die öffentliche Finanzierung von Kultur und kulturnahen Bereichen sowie über die Kulturausgaben der privaten Haushalte in Deutschland. Die Arbeiten wurden begleitet von der Kultusministerkonferenz, dem Beauftragten der Bundes­regierung für Kultur und Medien sowie dem Deutschen Städtetag.
Quelle: www.destatis.de

 

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2012 Dezember Initiative Urheberrecht: Rechte der Künstler und Urheber stärken
In einem Positionspapier vom 11.12.2012 fordert die Initiative Urheberrecht, die über 140.000 Kreative vertritt, eine Reform des Urhebervertragsrechts. Ziel müsse sein, die Verhandlungsmacht der Urheber und ausübenden Künstler effektiv und nachhaltig zu stärken. Außerdem verlangen die Unterzeichner eine Stärkung der Verwertungsgesellschaften und Ausnahmeregelungen für Bildungseinrichtungen.
Quelle: http://www.urheber.info

 

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2012 November Münchner Erklärung des Deutschen Städtetags
Anlässlich des bundesweiten Bildungskongresses des Deutschen Städtetags im November 2012 zum Thema "Bildung gemeinsam verantworten" diskutierten die Teilnehmer intensiv über die Rolle der Kommunen und das Zusammenwirken von Bund, Ländern und Kommunen in der Bildung. Dabei wurde einerseits Bilanz gezogen und eine Standortbestimmung vorgenommen, zum anderen wurden Perspektiven für die zukünftige Bildungspolitik der Städte und Gemeinden entwickelt. Die "Münchner Erklärung" stellt vier zentrale Forderungen auf.
Quelle: www.staedtetag.de

 

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2012 November Nordrhein-Westfalen: Rahmenvereinbarung über Musik in Ganztagsschulen und in Ganztagsangeboten
Am 7. November 2012 unterzeichneten die nordrhein-westfälische Schulministerin Sylvia Löhrmann, Kulturministerin Ute Schäfer, der Präsident des Landesmusikrats NRW Prof. Dr. Werner Lohmann und der Vorsitzende des Landesverbands der Musikschulen in NRW Volker Gerland eine Neufassung der Rahmenvereinbarung über Musik in Ganztagsschulen und in Ganztagsangeboten in NRW. Die Unterzeichnung aktualisiert die Rahmenvereinbarung von 2003 in Bezug auf die Entwicklung von Schule und außerschulischen Bildungsanbietern.
Quelle: www.lmr-nrw.de

 

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2012 November DTKV-Resolution zur Stärkung des Berufs des Freien Musikpädagogen in Deutschland
Auf der D A CH –Tagung 2012 wurde eine Resolution zur Stärkung des Berufs des Freien Musikpädagogen in Deutschland verabschiedet. Die versammelten Fachvertreter halten es für dringend erforderlich, die Bedeutung der Freien Musikpädagogen und deren Beitrag für die musikalische Bildung verstärkt in den Blickpunkt der Öffentlichkeit zu rücken. In 11 Punkten werden konkrete Forderungen aufgestellt, um den Beruf des Freien Musikpädagogen zu stärken.
Quelle: www.www.dtkv.org

 

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2012 November Grundsatzpapier des Deutschen Musikrats „Musikalische Bildung in Deutschland – ein Thema in 16 Variationen“
Am 6. Novemer 2012 hat der Präsident der Kultusministerkonferenz in Hamburg das Grundsatzpapier „Musikalische Bildung in Deutschland – ein Thema in 16 Variationen“ des Deutschen Musikrats entgegengenommen. Das gemeinsam mit der Konferenz der Landesmusikräte erstellte Papier ist eine detaillierte Bestandsaufnahme zur Situation der Musikalischen Bildung in Deutschland. Es stellt erstmals Daten und Fakten aller 16 Bundesländer zusammen und beschreibt wesentliche länderspezifische Merkmale und Unterschiede.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2012 Oktober Kultur- und Kreativwirtschaftsbericht Bayern
Der Kultur- und Kreativwirtschaftsbericht Bayern liefert empirische Informationen zu aktuellen Strukturen und Trends in der Kultur- und Kreativwirtschaft des Landes und analysiert die bestehenden Förderprogramme. Darüber hinaus bietet er eine Übersicht der Verbandsstrukturen im Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaft sowie die Darstellung exemplarischer Unternehmen und Fallbeispiele aus den kultur- und kreativwirtschaftlichen Teilmärkten.

 

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2012 Oktober Datenreport 2012 zur Kultur- und Kreativwirtschaft Baden-Württemberg
Der Datenreport 2012 zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Baden-Württemberg zeigt, welches ökonomische Gewicht die Kultur- und Kreativwirtschaft innerhalb der Gesamtwirtschaft einnimmt und wie sich die Kultur- und Kreativwirtschaft in den baden-württembergischen Regionen profiliert. Dabei werden die Teilmärkte der Kultur- und Kreativwirtschaft genauer analysiert und ihre Stärken und Potenziale untersucht.

 

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2012 Oktober Positionspapier des Deutschen Kulturrats zur Zukunft des Urheberrechts
Der Deutsche Kulturrat hat als Spitzenverband der Kulturverbände in Deutschland ein Positionspapier "Zur Zukunft des Urheberrechts" vorgelegt. Darin misst er den Künstlern, als Urheber neuer Werke oder auch als Interpreten von Werken, eine herausragende Bedeutung zu. Das Positionspapier behandelt in neun Punkten u.a. die Themen Schutz des Urhebers, Urhebervertragsrecht, Schrankenregelungen, Nutzung von verwaisten und vergriffenen Werken, Geräte- und Speichermedienvergütung sowie die Kompetenz der Verwertungsgesellschaften.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2012 Oktober Musikalische Bildung in der Schule - Weimarer Resolution der Föderation der musikpädagogischen Verbände Deutschlands
Zum Abschluss des 1. Bundeskongresses Musikunterricht, der vom 19. bis 23. September 2012 in Weimar stattfand, gaben der Arbeitskreis für Schulmusik (AfS) und der Verband Deutscher Schulmusiker (VDS) zusammen mit der Föderation der musikpädagogischen Verbände Deutschlands eine Resolution heraus. Die Unterzeihner fordern ein umfassendes Konzept für musikalische Bildung in jeder Schule, genügend qualifizierte Musiklehrkräfte sowie ausreichende Zeitkontingente für kooperative Angebote.
Quelle: www.hfm-weimar.de

 

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2012 Oktober ver.di-Studie zur Situation der Musikschul- und Privatmusiklehrkräfte 2012
Von März bis Mai 2012 wurde im Auftrag der ver.di Fachgruppe Musik eine bundesweite Umfrage zu Einkommenssituation und Arbeitsbedingungen von Musikschullehrkräften und privaten Musiklehrern durchgeführt. Den Ergebnissen zufolge hat sich ihre Situation drastisch verschlechtert, die weit überwiegende Zahl der Lehrkräfte lebt unterhalb der Armutsgrenze oder ist von Armut bedroht. Erzielte ein freier Mitarbeiter 2008 im bundesweiten Durchschnitt noch 13.330 € Jahreseinkommen, so sank dieses Einkommen auf jetzt gerade noch 12.404 €. Bundesweit werden mittlerweile 58% der Lehrkräfte als freie Mitarbeiter beschäftigt.
Quelle: www.verdi.de

 

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2012 September Beschluss der Konferenz der Landesmusikräte: Musikalische Bildung in Deutschland - Mindestens 2 Zeiteinheiten Musikunterricht von Fachpersonal in der Ganztagsschule
Die Konferenz der Landesmusikräte im Deutschen Musikrat hat am 14. September 2012 anlässlich ihrer Herbsttagung in Kiel einen Beschluss zur musikalischen Bildung in Deutschland gefasst. Vor dem Hintergrund, dass ein durchgängig angebotener Musikunterricht in allen schulischen Jahrgangsstufen längst nicht überall gewährleistet ist, appelliert das Gremium an die Kultusministerkonferenz, die Ganztagsangebote in Schulen in allen Jahrgangsstufen mit mindestens zwei Zeiteinheiten Musikunterricht von Fachpersonal auszustatten.
Quelle: www.musikakademie-rheinsberg.de

 

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2012 September 4. Hessischer Kultur- und Kreativwirtschaftsbericht
Der 4. Hessische Kultur- und Kreativwirtschaftsbericht behandelt unter dem Titel „Innovation durch Design, Vernetzung und Digitalisierung“ aktuelle Trends in der Kultur- und Kreativwirtschaft des Landes sowie Chancen und Risiken der Digitalisierung für Teilmärkte und Branchen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Themen wie Co-Working, Crowdfunding, Social Media und Urheberrecht.

 

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2012 September Kreativ-Report NRW 2012
Der im Auftrag der Landesregierung Nordrhein-Westfalen erstellte Kreativ-Report 2012 zeigt, dass sich die Kultur- und Kreativwirtschaft als stabile Größe innerhalb der Gesamtwirtschaft des Bundeslandes etabliert hat. Anhand detaillierter Betrachtungen einzelner Teilmärkte werden die ökonomische Bedeutung und Potenziale der Kultur- und Kreativwirtschaft in Nordrhein-Westfalen analysiert.
Quelle: http://www.wirtschaft.nrw.de/

 

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2012 August Studie zur Digitalen Content-Nutzung 2012
Die von der GfK im Auftrag des Bundesverbands Musikindustrie (BVMI), des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels und der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) durchgeführte zweite DCN-Studie untersucht Nutzergewohnheiten beim digitalen Medienkonsum und ermittelt Einstellungen der Konsumenten zu Urheberrechtsverletzungen und legalen Online-Angeboten. Ein Ergebnis der Studie ist, dass mehr als ein Drittel aller Deutschen im Jahr 2011 Medieninhalte online genutzt oder heruntergeladen haben, was einer Steigerung von 11% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dabei sind sowohl legale als auch illegale Streaming-Angebote auf dem Vormarsch. Befragt wurden im Februar/Mai 2012 insgesamt 10.000 Personen ab 10 Jahren.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2012 Juli Monitoring Kultur- und Kreativwirtschaft 2010
Im Juli 2012 wurde das neue “Monitoring zu wirtschaftlichen Eckdaten der Kultur- und Kreativwirtschaft 2010″ vom Bundeswirtschaftsministerium veröffentlicht. Damit liegt nach dem Monitoring 2009 (erschienen 2010) und dem Forschungsbericht (2009) nun der dritte Bericht zur Lage der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland vor. Die Kernfragen der Untersuchung behandeln, welches ökonomische Gewicht die Kultur- und Kreativwirtschaft innerhalb der Gesamtwirtschaft und im Vergleich zu anderen Branchen hat, was die einzelnen Teilmärkte auszeichnet und wo ihre Stärken und Potenziale liegen.
Quelle: www.kulturwirtschaft.de

 

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2012 Juli Laudatio von Norbert Lammert zur Verleihung des Nationalpreises an "Canto elementar"
Am 20. Juni 2012 wurde der mit € 50.000 dotierte Deutsche Nationalpreis in Berlin an das vor zehn Jahren von Karl Adamek für Kindergärten entwickelte Singprogramm „Canto elementar“ verliehen. In seiner Laudatio unterstrich der Bundestagspräsident die Bedeutung der kulturellen Bildung für die individuelle und gesellschaftspolitische Entwicklung. Er betonte, dass musikalische Erfahrung eine bessere Voraussetzung für die eigene Entwicklung schaffe, und wies in diesem Zusammenhang auf Artikel 29 der UN-Kinderrechtskonvention zur kulturellen Teilhabe hin.
Quelle: www.norbert-lammert.de

 

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2012 Juni Mindeststandards der Arbeitsbedingungen für die Lehrbeauftragten an Musikhochschulen
Als Vorlage der Bundeskonferenz der Lehrbeauftragten an Musikhochschulen (bklm) zur Rektorenkonferenz der Musikhochschulen in Düsseldorf am 6. Juni 2012 erarbeitete die bklm einen Forderungskatalog, der Mindeststandards der Arbeitsbedingungen für die Lehrbeauftragten an Musikhochschulen benennt.
Quelle: http://www.bklm.org

 

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2012 Juni 4. Bildungsbericht zum Thema "kulturelle/musisch-ästhetische Bildung"
Der Bericht „Bildung in Deutschland 2012“ zeigt die Gesamtentwicklung des deutschen Bildungssystems und widmet sich in seinem Schwerpunktkapitel dem Thema „Kulturelle/musisch-ästhetische Bildung im Lebenslauf“. Die Untersuchung gibt Einblick in die künstlerischen und musisch-ästhetischen Aktivitäten der Bevölkerung, die Angebote von Bildungseinrichtungen sowie die Qualifikation des kunst- und kulturvermittelnden Personals. Im Mittelpunkt stehen dabei die Fragen, auf welche künstlerischen Sparten sich die Aktivitäten beziehen und welche Bedeutung sie für unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen nach sozialer Lage, kulturellem Hintergrund, Lebenssituation und Geschlecht haben.
Quelle: www.kmk.org

 

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2012 Juni Chorverband in der Evangelischen Kirche: Uetersener Erklärung zur „Kulturellen Bildung“
Der Chorverband in der Evangelischen Kirche in Deutschland (CEK) sieht im Schulterschluss mit dem katholischen Allgemeinen Cäcilien-Verband die kulturelle Bildung in Deutschland zunehmend gefährdet, insbesondere die der nachwachsenden Generation. In seiner Erklärung vom Juni 2012 fordert der CEK von allen Bildungsträgern des nichtkirchlichen wie des kirchlichen Bereichs u.a. die Gewährleistung vorschulischer musikalischer Bildung in Kindergärten sowie die flächendeckende und regelmäßige Durchführung von Musikunterricht an allgemein bildenden Schulen.
Quelle: www.choere-evangelisch.de

 

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2012 Juni Deutscher Musikverlegerverband: Offenbacher Resolution zum Urheberrecht
Im Rahmen seiner Jahrestagung 2012 in Offenbach hat der Deutsche Musikverlegerverband (DMV) eine Resolution zum Urheberrecht verabschiedet. Die Unterzeichner fordern darin eine Anpassung des geltenden Rechts an das digitale Zeitalter und die dadurch bedingte veränderte Medienrezeption – allerdings nicht auf Kosten der Urheber und ihrer Verlage. An die Politik und insbesondere an die Bundesjustizministerin wird appelliert, schnell zu handeln und die Überarbeitung des Urheberrechts nicht länger hinauszuschieben.
Quelle: www.dmv-online.de

 

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2012 Juni Resolution des Deutschen Bühnenvereins: Urheberrecht behutsam verändern
Angesichts der digitalen Herausforderungen, vor denen auch Theater und Orchester stehen, hat sich der Deutsche Bühnenverein auf seiner Jahreshauptversammlung vom 1. bis 2. Juni 2012 in Ingolstadt für eine behutsame Änderung des Urheberrechts ausgesprochen. Zwar sei das Urheberrecht eine große Errungenschaft der modernen Welt und für das kreative Schaffen unverzichtbar, die Aufzeichnung von Aufführungen und deren Nutzung für die digitale Kommunikation zur Information der Öffentlichkeit müsse urheberrechtlich jedoch erleichtert werden.
Quelle. www.buehnenverein.de

 

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2012 Juni Resolution des Deutschen Bühnenvereins: Theater ist keine Behörde
In einer Resolution, die auf seiner Jahreshauptversammlung vom 1. bis 2. Juni 2012 in Ingolstadt verabschiedet wurde, forderte der Deutsche Bühnenverein die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di auf, von ihren Versuchen Abstand zu nehmen, die künstlerischen Mitarbeiter in den öffentlichen Dienst zu überführen. Im Sinne der Freiheit der Kunst bedürften die Arbeitsbedingungen von Künstlern bei allem sozialen Schutz eines hohen Maßes an Flexibilität.
Quelle: www.buehnenverein.de

 

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2012 Mai Positionspapier der DOV zum Führungsnachwuchs für professionelle Theater und Orchester
Die Delegiertenversammlung der Deutschen Orchestervereinigung hat zum Abschluss ihrer viertägigen Tagung in Hannover am 24. Mai 2012 einen Forderungskatalog zur Führungskräfteausbildung für Theater und Orchester beschlossen. Bedingt durch die Lage der öffentlichen Haushalte, durch die Veränderung von Rahmenbedingungen, aber auch durch verschiedene politische Debatten, seien die Managementanforderungen an das Führungspersonal von Theatern und Orchestern in den vergangenen 20 Jahren erheblich gestiegen.
Quelle: www.dov.org

 

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2012 Mai Ergebnisse des 2. Jugend-KulturBarometers 2012
In den letzten Jahren hat sich das Interesse der jungen Leute für Kunst und Kultur in der Fläche kaum verändert: 10% der 14- bis 24-Jährigen interessieren sich für Klassische Musik, 7% für das Klassische Theater und 3% für die Oper. Das ist das Fazit des 2. Jugend-KulturBarometers, mit dem das Zentrum für Kulturforschung erstmals seit 2004 umfangreiche empirische Daten zu kulturellen Interessen und Aktivitäten junger Leute in Deutschland vorlegt.
Quelle: www.kulturforschung.de

 

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2012 Mai Musikalische und soziale Bedingungen des Singens: Eine Studie unter deutschsprachigen Chorsängern
Was motiviert Millionen Sängerinnen und Sänger in Deutschland dazu, sich privat in einem Laienchor zu engagieren? Wie sind sie soziodemographisch zu charakterisieren? Diesen und weiteren Fragen geht eine umfangreiche empirische Studie aus dem Jahr 2012 nach, die von der Professur für Musikpädagogik und Musikdidaktik der KU (Prof. Dr. Peter Brünger) und dem Institut für Musik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Prof. Dr. Gunter Kreutz) gemeinsam durchgeführt wurde. An der standardisierten Befragung nahmen mehr als 3.100 Personen teil.
Quelle: Musicae Scientiae

 

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2012 Mai „Lübecker Erklärung“ der Verbände für Musikschulen und Schulmusik
In ihrer „Lübecker Erklärung“ betonen der Verband deutscher Musikschulen, der Verband deutscher Schulmusiker und der Arbeitskreis für Schulmusik die große gesellschaftliche Bedeutung musikalischer Bildung. Diese trage zu einer insgesamt positiven Persönlichkeitsbildung bei und sei darüber hinaus in der Lage, Menschen unterschiedlichster Herkunft zu verbinden und eine Verständigungsebene auch zwischen den Kulturen zu schaffen. Wichtig sei dabei das aktive Musizieren, also die Anregung junger Menschen, selbst ein Instrument zu spielen oder zu singen.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2012 Mai Studie: Musikangebote in Nordrhein-Westfalen für Menschen ab 60 Jahren
Der Landesmusikrat NRW hat im Rahmen seines Themenschwerpunkts „Musik und Alter“ eine Studie in Auftrag gegeben, die Auskunft darüber geben soll, welche Angebote für Menschen über 60 Jahren an Musikschulen und Volkshochschulen in Nordrhein-Westfalen bereits bestehen. Befragt wurden die 160 Musikschulen des Landesverbands der Musikschulen sowie die 135 Volkshochschulen in NRW. Die Ergebnisse zeigen, dass zwei Drittel der befragten Einrichtungen Angebote für Erwachsene in der nachberuflichen Phase bereit stellen.
Quelle: www.lmr-nrw.de

 

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2012 April Kleine Anfrage zum Musikunterricht in Schleswig-Holstein
Der Südschleswigsche Wählerverband (SSW) hat mit Hilfe des Verbands deutscher Schulmusiker und des Landesmusikrats Schleswig-Holstein im Rahmen einer Kleinen Anfrage an die schleswig-holsteinische Landesregierung neun Fragen verfasst, die die Situation des Musikunterrichts an den Schulen in Schleswig-Holstein erfassen sollen. Gefragt wurde nach der derzeitigen Versorgung mit Musiklehrerinnen und -lehren ebenso wie nach bevorstehenden Pensionierungen und zu erwartendem Nachwuchs an Musiklehrkräften.
Quelle: www.landesmusikrat-sh.de

 

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