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In dieser Rubrik finden Sie Positionspapiere, Stellungnahmen, Studien und weitere kulturpolitisch relevante Dokumente unterschiedlicher Institutionen und Organisationen des Musiklebens; die Sortierung erfolgt chronologisch.

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2011 Oktober Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage zur Musikförderung durch den Bund
Die Musikförderung des Bundes ist historisch gewachsen und reicht von der Förderung der Bayreuther Festspiele bis zur Förderung von Rock- und Popmusik. In einer Großen Anfrage hat die SPD-Bundestagsfraktion von der Bundesregierung konkrete Informationen zu ihrer Förderpolitik eingefordert. In ihrer Antwort geht die Bundesregierung u.a. auf Ziele und Kriterien der Musikförderung durch den Bund sowie auf die Umsetzung der Handlungsempfehlungen der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ des Deutschen Bundestages ein.
Quelle: www.bundestag.de

 

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2011 September Einfluss der Länge von Musikhörproben auf Gefallen und Kaufbereitschaft der Konsumenten
Im Rahmen einer aktuellen Studie, die der Bundesverband Musikindustrie e. V. (BVMI) veröffentlicht hat, wurden rund 6300 Teilnehmer aus einem musikaffinen Onlinepanel befragt. Demnach können 90-Sekunden-Hörproben von Musikstücken die Kaufbereitschaft bei Musikdownloads deutlich erhöhen.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2011 September 9. Kulturbarometer: Besucherrückgang bei Opern und Orchestern gestoppt
Zum ersten Mal nach sechs Jahren konnte der Rückgang der jährlichen Konzert- und Musiktheaterbesucher in Deutschland gestoppt werden. Damit zeichnet sich eine Kehrtwende in der 2005 konstatierten Entwicklung rückläufiger Zuschauerzahlen ab. Zu diesem Ergebnis kommt das in Berlin vorgestellte 9. KulturBarometer, eine seit 1990 regelmäßig - und in diesem Jahr zum zweiten Mal in Kooperation mit der Deutschen Orchestervereinigung (DOV) - erstellte Repräsentativumfrage des Zentrums für Kulturforschung (Bonn).
Quelle: www.dov.org

 

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2011 September D-A-CH Konferenz: Resolution zur Umsetzung der UNESCO-Konvention Kulturelle Vielfalt
Der Deutsche Musikrat, der Österreichische Musikrat und der Schweizer Musikrat haben anlässlich ihrer turnusmäßigen Jahresarbeitstagung im September 2011 an die nationalen Regierungen appelliert, die UNESCO-Konvention zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen in kulturpolitisches Handeln umzusetzen.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2011 September Studie zur Digitalen Content-Nutzung 2011
Im Versenden von Warnhinweisen sehen nicht nur Vertreter der Kreativwirtschaft ein effektives Mittel zur Eindämmung des illegalen Filesharings: 57 Prozent der Bevölkerung sind der Meinung, dass Personen, die illegal Medieninhalte anbieten oder herunterladen, ihr Handeln nach einer Verwarnung einstellen würden. Dies ist ein zentrales Ergebnis der vom Bundesverband Musikindustrie, dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels und der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen vorgestellten Studie zur Digitalen Content-Nutzung (DCN-Studie).
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2011 September Studie: Kreative fordern Technik – Musikplattformen im Stresstest
Im Auftrag des Verbands Unabhängiger Musikunternehmen (VUT) hat die Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation (MHMK) die Studie „Kreative fordern Technik – Musikplattformen im Stresstest“ durchgeführt. 13 Musikportale wurden dabei in den Kategorien Künstlerpräsentation, Promotion, Social Media, Design, Finanzen, Verfügbarkeit, Funktionalität, Fairness und Transparenz nach 45 Einzelkriterien untersucht und bewertet. Im Zentrum des Interesses stand der langfristige Nutzen der Plattformen für die Künstler.
Quelle: www.vut-online.de

 

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2011 September Besucherumfrage in Berliner Kultureinrichtungen
Mehr als die Hälfte der Besucher in den Berliner Kultureinrichtungen sind Touristen, wobei die Berliner Orchester mit circa 73 Prozent den größten Anteil an heimischem Publikum verzeichnen. Dies zeigt der aktuelle Jahresbericht des Kultur-Monitorings (KULMON), einer Besucherumfrage in den Berliner Kultureinrichtungen, die auf eine gemeinsame Initiative der Berliner Kulturverwaltung und visitBerlin in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Audience Development an der Freien Universität Berlin zurückgeht.
Quelle: www.visitberlin.de

 

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2011 August Kleine Anfrage zu Vorhaben der Kunst- und Kulturförderung
Die SPD-Bundestagsfraktion hat in einer Kleinen Anfrage die Bundesregierung zur "Umsetzung von Vorhaben und Vorschlägen zur Förderung von Kunst und Kultur durch den Bund“ befragt. Konkrete Themen waren u.a. die Verankerung eines Staatsziels Kultur im Grundgesetz, die Förderung von Menschen mit Migrationshintergrund im Kulturbereich, der Umgang mit Neuen Medien und das Festhalten an der Künstlersozialkasse. In ihrer Antwort betont die Bundesregierung das Selbstverständnis der Bundesrepublik Deutschland als Kulturstaat.
Quelle: www.bundestag.de

 

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2011 August Dokumentation: Schulische und außerschulische musikalische Bildung – Wie kann eine erfolgreiche Verzahnung gelingen?
Am 25. März 2011 fand in der Landesmusikakademie NRW die Tagung "Schulische und außerschulische musikalische Bildung – Wie kann eine erfolgreiche Verzahnung gelingen?" statt. Die 64-seitige Tagungs-Broschüre beinhaltet neben dem Eingangsreferat der Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, Ute Schäfer, einen zusammenfassenden Tagungsbericht, die Texte vom Verband Deutscher Schulmusiker und der Stiftung Jedem Kind ein Instrument sowie Informationen über Praxisbeispiele.
Quelle: www.landesmusikakademie-nrw.de

 

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2011 Juli Memorandum des Rundfunkausschusses der Konferenz der Landesmusikräte: Erfüllung des Kultur- und Bildungsauftrags des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
Im Rundfunkausschuss der Konferenz der Landesmusikräte sind Vertreter der Landesmusikräte zusammengeschlossen, die als Rundfunkräte und Mediensprecher in den Aufsichtsgremien der öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunkanstalten überparteilich tätig sind. Der Rundfunkausschuss beobachtet und analysiert die Veränderungen in der Medienlandschaft und mischt sich mit eigenen Thesen zu Hörfunk, Fernsehen und Telemedien ein. Nun fordert er in einem Memorandum die Erfüllung des Kultur- und Bildungsauftrags des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gemäß dem Rundfunkstaatsvertrag.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2011 Juli Resolution: Umfassendes Musik-Bildungskonzept notwendig
In einer gemeinsamen Resolution fordern der Verband deutscher Musikschulen (VdM) und die Rektorenkonferenz der Musikhochschulen in der Bundesrepublik Deutschland (RKM) die Verantwortlichen im Bund und in den Ländern auf, ein neues Gesamtkonzept musikalischer Bildung und Ausbildung zu erstellen. Dieses dürfe nicht nur von den Bedürfnissen der allgemein bildenden Schulen her gesehen werden, sondern müsse auch die strukturellen, personellen und finanziellen Bedürfnisse der Musikschulen und Musikhochschulen berücksichtigen.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2011 Juni Spielstättenporträt 2010/2011 der Initiative Musik
Erstmals hat die Initiative Musik gGmbH mehr als 2.000 Spielstättenbetreiber in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen befragt, um Erkenntnisse über den Zustand der Spielstätten zu erhalten. Der Begriff „Spielstätte“ meint dabei Orte, an denen musikalische Darbietungen vor zahlendem Publikum stattfinden. Die Ergebnisse der Befragung, deren Hauptaugenmerk auf Spielstätten der populären Musik und des Jazz mit einer Kapazität von bis zu 2.000 Gästen gerichtet war, liegen nun vor.
Quelle: www.initiative-musik.de

 

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2011 Juni Positionspapier: Kulturelle Bildung in der Netzgesellschaft gestalten
Mit einem Positionspapier wollen die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) und ihre Mitgliedsorganisationen Anregungen zur attraktiven Weiterentwicklung der Kulturellen Bildung für Kinder und Jugendliche geben. Die Akteure sind aufgefordert, sich der neuen medialen Herausforderungen und Chancen anzunehmen. Ziel ist die Schaffung zukunftsfähiger Rahmenbedingungen, die kommende Generationen zu Partizipation, Eigenverantwortung und Selbstbestimmung in der Netzgesellschaft befähigen.
Quelle: www.bkj-remscheid.de

 

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2011 Juni Kreativwirtschaft in Thüringen
Die Potentialanalyse Thüringens 2011 informiert über die aktuelle Situation der Kreativwirtschaft in diesem Bundesland. Dargestellt wird die aktuelle wirtschaftliche Lage der gesamten Thüringer Kreativwirtschaft und der einzelnen Teilmärkte sowie die Situation im regionalen Wettbewerb.

 

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2011 Mai Erklärung: Schulzeitverkürzung gefährdet Jugendensemblearbeit
Die Bundesverbände der Musikpädagogen an allgemein bildenden Schulen, der Musikschulen, Jugendorchester, Berufsorchester und -chöre sehen die musikalische Bildungsarbeit von Jugendensembles in Deutschland akut gefährdet. Hauptursache seien die Strukturveränderungen an den Schulen und der daraus resultierende erhöhte Leistungsdruck. In einer gemeinsamen Erklärung der Bundesfachverbände werden die Landesregierungen und die Kultusministerkonferenz aufgefordert, dieser Entwicklung entgegenzuwirken.
Quelle: www.lmr-nrw.de

 

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2011 Mai Resolution des Deutschen Bühnenvereins: Für eine neue Partnerschaft zwischen Kultur und öffentlich-rechtlichem Rundfunk
Die Theater und Orchester in Deutschland suchen eine neue Partnerschaft zwischen Kultur und öffentlich-rechtlichem Rundfunk. Dieses Ziel hat der Deutsche Bühnenverein in seiner Erfurter Resolution formuliert, die am 28. Mai 2011 anlässlich der Jahreshauptversammlung des Verbands von den Deligierten verabschiedet wurde. Gemeinsames Ziel müsse es sein, Zuschauer und Zuhörer an Kunst und Kultur, an die Reichhaltigkeit des kulturellen Lebens in Deutschland und der Welt heranzuführen.
Quelle: www.buehnenverein.de

 

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2011 Mai Rede von Kulturstaatsminister Bernd Neumann anlässlich der Media-Night 2011 der CDU
Kulturstaatsminister Bernd Neumann sprach in seinem Grußwort zur diesjährigen Media-Night der CDU am 24. Mai 2011 über Chancen und Risiken der Digitalisierung. Dabei ging er ausführlich auf den Schutz des geistigen Eigentums und eine zu dessen Sicherung notwendige Reform des Urheberrechts ein. Daneben regte Neumann die Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen des dualen Rundfunksystems an, betonte jedoch, dass sich dieses grundsätzlich bewährt habe.
Quelle: www.kulturstaatsminister.de

 

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2011 Mai Verband deutscher Musikschulen verabschiedet "Mainzer Erklärung"
Zum Auftakt seines großen Bundeskongresses hat der Verband deutscher Musikschulen (VdM) am vergangenen Freitag die „Mainzer Erklärung“ vorgestellt, die von der Bundesversammlung einstimmig verabschiedet wurde. Das Papier mit der zentralen Forderung „Die Schulzeitverdichtung darf musikalische Entfaltung nicht verhindern – Musikalische Bildung braucht Zeiten und Räume in der Schule!“ thematisiert die Auswirkungen der Ganztagsschule und der verkürzten Gymnasialzeit (G 8) auf die Musikschularbeit.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2011 April Kompetenzprofil für die Ausbildung von Orchestermusikern
Der Orchesterausschuss des Deutschen Bühnenvereins hat ein Kompetenzprofil für die Ausbildung von Orchestermusikern verabschiedet, das künftig zur stärkeren Ausrichtung der Hochschulausbildung an den Anforderungen eines Orchesters beitragen soll. Hintergrund sind Klagen der im Bühnenverein organisierten Opern- und Konzertorchester, dass Orchestermusiker in ihrer Ausbildung - u.a. hinsichtlich sozialer und persönlichkeitsbezogener Fähigkeiten - oft nicht ausreichend auf die Ausübung ihres Berufes vorbereitet werden.
Quelle: www.buehnenverein.de

 

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2011 März Studie zum Demografischen Wandel in Musikvereinigungen
Wie kaum eine andere Entwicklung wird der demografische Wandel unsere Gesellschaft in den nächsten Jahrzehnten beeinflussen und verändern. Eine Studie, die das Institut für Sozialwissenschaftliche Analysen und Beratung in den Jahren 2009 und 2010 im Auftrag der Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände e.V. (BDO) durchgeführt hat, thematisiert die Qualitätssicherung in deutschen Musikvereinigungen vor dem Hintergrund des demografischen Wandels. Der Abschlussbericht von Stefan Bischoff liegt nun vor.
Quelle: www.orchesterverbaende.de

 

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2011 Februar Frankfurter Resolution der Lehrbeauftragten an Musikhochschulen
Lehraufträge an deutschen Musikhochschulen sollten ursprünglich der Ergänzung des Lehrangebots dienen. In der Realität wird jedoch mehr als die Hälfte des Unterrichts von nebenamtlichen Hochschullehrern erteilt, die deutlich weniger verdienen als ihre fest angestellten Kollegen und arbeitsrechtlich nicht abgesichert sind. Um einen bundesweiten Diskussionsprozess in Gang zu setzen, haben die Lehrbeauftragtenvertreter aller deutschen Musikhochschulen auf ihrer ersten Bundeskonferenz die „Frankfurter Resolution“ verabschiedet.
Quelle: www.dov.org

 

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2011 Januar Bildungspaket: VdM-Musikschulen kooperieren mit Bundesagentur für Arbeit
Die Grundsicherung für Arbeitsuchende soll ab 2011 um eine verstärkte Förderung von Kindern und Jugendlichen - voraussichtlich in Form von individuellen Gutscheinen - ergänzt werden. Für das kommende Bildungspaket unterzeichneten Dr. Winfried Richter, Vorsitzender des Verbands deutscher Musikschulen (VdM), und Heinrich Alt, Vorstand Grundsicherung der Bundesagentur für Arbeit (BA), eine gemeinsame Erklärung. Ziel ist es, Kindern einen unbürokratischen Zugang u.a. zu Angeboten an Musikschulen des Verbandes zu ermöglichen.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2011 Januar Digital Music Report 2011
Die im Auftrag des internationalen Tonträgerverbandes IFPI durchgeführte Studie untersucht Angebot, Umsatz und Reichweite legaler Musikdienste im Internet und stellt die Aktivitäten der Musikwirtschaft zur Bekämpfung der Musikpiraterie dar. Die Studie zeigt unter anderem, dass mittlerweile über 13 Millionen Musiktitel im Internet legal verfügbar sind und der Umsatzanteil der Musikindustrie aus dem Digitalgeschäft 29 Prozent beträgt.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2010 Dezember Kulturfinanzbericht 2010
Auskunft über den Stellenwert der Förderung von Kunst und Kultur in Bund, Ländern und Kommunen gibt der Kulturfinanzbericht 2010. Die gemeinsame Publikation der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder bildet die tatsächlichen und projizierten Aufwendungen der öffentlichen Hand in den einzelnen Kunst- und Kultur-Sparten ab. Beispielsweise entfielen im Jahr 2007, dem letzten Jahr, für das endgültige Angaben aus der Finanzstatistik vorliegen, über ein Drittel (36,3%) der gesamten Kulturausgaben auf Theater und Musik.
Quelle: www.destatis.de

 

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2010 Dezember 3. Berliner Appell: Fünf Forderungen für musik@deutschland
Mit dem 3. Berliner Appell „Digitalisierung // Freiheit // Verantwortung“ hat die Mitgliederversammlung 2010 des Deutschen Musikrats fünf Forderungen zur erfolgreichen Bewältigung der Herausforderungen im digitalen Zeitalter aufgestellt. Ziel ist, die unmittelbar mit den Fähigkeiten des Individuums verbundenen kreativen Potenziale moderner Gesellschaften als entscheidende Ressourcen im globalen Wettbewerb wieder in den Mittelpunkt der Diskussion um die gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung zu rücken.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2010 Dezember Kulturwirtschaft in Hessen. Datenreport 2010
Die Daten zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Hessen werden seit 2003 von der Hessen Agentur im Auftrag des Hessischen Wirtschaftsministeriums ermittelt und veröffentlicht. Der Datenreport 2010 bietet aktuelle Umsatzdaten der hessischen Kultur- und Kreativwirtschaft (Datenbasis 2008). Er umfasst Analysen zu wirtschaftlichen Teilmärkten wie Werbung, Software/Games, Design, Architektur, Verlage, Museen und Filmwirtschaft bis hin zu Kunst, Literatur und Musik.
Quelle: http://www.kulturwirtschaft-hessen.de

 

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2010 November Positionspapier: Ohne Urheber keine kulturelle Vielfalt
Das Urheberrecht, in dessen Mittelpunkt die ideellen und materiellen Interessen der Werkschöpfer stehen, unterliegt einem ständigen Anpassungsdruck durch die technische Entwicklung. Sowohl die Bedingungen der Literatur-, Musik-, Kunst- und Wissensproduktion als auch die Geschäftsmodelle der Verwerter sind durch die zunehmende Digitalisierung einem ständigen Wandel unterworfen. Zum Schutz des geistigen Eigentums im digitalen Zeitalter hat Kulturstaatsminister Bernd Neumann in Berlin ein 12-Punkte-Papier vorgelegt.
Quelle: www.kulturstaatsminister.de

 

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2010 November Studie: Die Kunst, Musik zu vermitteln
Durch Konzerte für Kinder, Workshops mit Musikern oder Patenschaften mit Bildungseinrichtungen übernehmen Kulturinstitutionen zunehmend Verantwortung für die musikalische Bildung von Kindern und Jugendlichen. Die von der Stiftung Mozarteum Salzburg und der Robert Bosch Stiftung initiierte Studie „Exchange – Die Kunst, Musik zu vermitteln. Qualitäten in der Musikvermittlung und Konzertpädagogik“ erfasst den Status quo und bietet Orientierungen für die Praxis. Weitere Materialien finden sich auf der Homepage der Stiftung Mozarteum Salzburg.
Quelle: www.kunstdervermittlung.at

 

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2010 November Resolution zur Kirchenmusik in Deutschland
Ein Ergebnis des Kongresses „Einheit durch Vielfalt – Kirche macht Musik“, der vom Deutschen Musikrat zusammen mit den kirchenmusikalischen Spitzenverbänden im Oktober 2010 in Berlin veranstaltet wurde, ist die Resolution „Einheit durch Vielfalt“ zur Kirchenmusik in Deutschland. Diese wurde von den Teilnehmern des Kongresses und der Mitgliederversammlung des Deutschen Musikrates einstimmig verabschiedet und fordert Staat, Zivilgesellschaft und Kirchen auf, die Vielfalt kirchenmusikalischen Lebens dauerhaft zu sichern und auszubauen.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2010 Oktober Forderungen des Deutschen Kulturrats zur Verbesserung der Kulturförderung
Trotz ihrer zentralen Bedeutung für den Einzelnen wie für die Gesellschaft insgesamt sind Kunst, Kultur und kulturelle Bildung immer wieder von Kürzungswellen betroffen. Der Deutsche Kulturrat fordert deshalb deutlich höhere Anstrengungen bei der Kulturförderung und hat unter dem Motto "Kulturförderung ist keine Subvention, sondern eine Investition in unsere Gesellschaft" einen Forderungskatalog an Bund, Länder und Kommunen, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk sowie Kirchen und Stiftungen verabschiedet.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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