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In dieser Rubrik finden Sie Positionspapiere, Stellungnahmen, Studien und weitere kulturpolitisch relevante Dokumente unterschiedlicher Institutionen und Organisationen des Musiklebens; die Sortierung erfolgt chronologisch.

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2012 April Positionspapier des Landesmusikrats NRW zu Urheberrecht und Digitalisierung
Mit einem Positionspapier setzt sich der Landesmusikrat Nordrhein-Westfalen für das professionelle kulturelle Schaffen ein und spricht sich gegen unangemessene Vereinfachungen in der Debatte um Urheberrecht und Digitalisierung aus. Vor dem Hintergrund, dass die bei weitem überwiegende Zahl der professionell arbei­tenden musikalischen Urheber es ablehnt, dass ihr Schaffen im Internet ohne Rück­frage beim Urheber verwertet wird, nur weil die Technik es möglich macht, wurden elf Thesen entwickelt, die vom Präsidium des Landes­musikrats im April 2012 verabschiedet wurden.
Quelle: www.lmr-nrw.de

 

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2012 April Offener Brief der Redaktion der neuen musikzeitung an die Intendanz und Hörfunkdirektion des SWR
Im Nachklang einer Podiumsdiskussion über die Zukunft der SWR-Klangkörper, die die nmz anlässlich der Frankfurter Musikmesse präsentierte, wandte sich die Redaktion der nmz in einem Offenen Brief an die Verantwortlichen des Senders, um Lösungen einzufordern, die die Existenz beider SWR-Orchester sichern könnten.
Quelle : www.nmz.de

 

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2012 April Creative Industries. Kultur- und Kreativwirtschaft in Hessen. Datenreport 2012
Die Daten zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Hessen werden seit 2003 von der Hessen Agentur im Auftrag des Hessischen Wirtschaftsministeriums ermittelt und veröffentlicht. Der Datenreport 2012 belegt, dass die Kultur- und Kreativwirtschaft in Hessen weiterhin zu den dynamischen Wachstumsbranchen gehört und als eigenständiger Wirtschaftsbereich beständig an Bedeutung gewinnt. Er umfasst Analysen zu wirtschaftlichen Teilmärkten wie Werbung, Software/Games, Design, Architektur, Verlage, Museen und Filmwirtschaft bis hin zu Kunst, Literatur und Musik.
Quelle: http://www.kulturwirtschaft-hessen.de

 

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2012 März Offener Brief der Gesellschaft für Neue Musik zu den Sparplänen des SWR im Orchesterbereich
In einem Offenen Brief an den Intendanten des Südwestrundfunks (SWR), Peter Boudgoust, fordert die Gesellschaft für Neue Musik, beide Orchester des Senders in ihrer jetzigen Form zu erhalten. Ihre Bedeutung sei viel zu groß und das mögliche Einsparvolumen viel zu gering. Besonders im Bereich der zeitgenössischen Musik trügen die ARD-Anstalten eine große Verantwortung, sind es doch gerade ihre Orchester, die wesentlich zur Entwicklung der Neuen Orchestermusik beitragen.
Quelle: www.ignm-deutschland.de

 

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2012 März Kreativwirtschaftsbericht 2012 für Hamburg
Der Kreativwirtschaftsbericht 2012 für die Freie und Hansestadt Hamburg bildet die Hamburger Kreativwirtschaft in allen drei Sektoren (privat, intermediär und öffentlich) ab und stellt damit die Lage dieses Wirtschaftszweiges in Hamburg dar.
Quelle: http://kreativgesellschaft.org/

 

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2012 Februar Kompendium: Zehn Jahre Brennerstudie
Aus Anlass der 10. Ausgabe der Brennerstudie, die 2011 veröffentlicht und mit Ausweitung auf die Film- und Buchbranche in „Studie zur Digitalen Content-Nutzung (DCN)“ umbenannt wurde, hat der Bundesverband Musikindustrie ein Kompendium mit den zentralen Ergebnissen aus zehn Jahren zusammengestellt. Der Rückblick veranschaulicht, in welchem Umfang Musik im vergangenen Jahrzehnt gebrannt, gespeichert oder illegal heruntergeladen wurde.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2012 Januar Digital Music Report 2012
Die im Auftrag des internationalen Tonträgerverbandes IFPI durchgeführte Studie untersucht Angebot, Umsatz und Reichweite legaler Musikdienste im Internet und stellt die Aktivitäten der Musikwirtschaft zur Bekämpfung der Musikpiraterie dar. Die Umsätze der Musikindustrie im Digitalgeschäft konnten weltweit im Vergleich zum Vorjahr um acht Prozent gesteigert werden und machen mittlerweile 32 Prozent des Gesamtumsatzes aus. Global gibt es gegenwärtig über 500 legale Musikangebote in 58 Ländern mit einer Gesamtzahl von über 20 Millionen verfügbaren Titeln.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2011 Dezember 1. Kulturbericht Niedersachsen
Der erstmals für Niedersachsen erarbeitete Kulturbericht 2010 gibt einen systematischen Überblick, wie der Kulturhaushalt des Landes in Höhe von 265 Millionen Euro für 2010 verwendet wurde. Ergänzt wird der Bericht um einen tabellarischen Überblick über die Finanzdaten der Kulturförderung in Niedersachen 2010, Projektförderungen sowie einen ausführlichen Adressteil. Der Bericht ist gleichzeitig Auftakt des Kulturentwicklungskonzepts, das in den kommenden zwei Jahren zur Überprüfung und Abstimmung der kulturpolitischen Ziele des Landes beitragen soll.
Quelle: www.mwk.niedersachsen.de

 

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2011 Dezember Dritter Zwischenbericht der Enquete-Kommision Internet und digitale Gesellschaft
Am 14. Juni 2010 konstituierte sich die Projektgruppe Urheberrecht der Enquete-Kommission "Internet und digitale Gesellschaft" des Deutschen Bundestags. Sie befasst sich mit einer Bestandsaufnahme des Urheberrechts und dessen technischen, sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen in der digitalen Gesellschaft sowie mit neuen Vertriebs- und Vergütungsformen im Internet und mit Urheber- und Nutzerrechten. Am 23.11.2011 legte die Projektgruppe ihren Zwischenbericht vor.
Quelle: www.bundestag.de

 

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2011 November Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen: Prekäre Situation von Lehrbeauftragen an Musikhochschulen beenden
Die Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordert in einem Antrag vom 22. November 2011 die Gründung einer Arbeitsgruppe zur Verbesserung der Rahmenbedingungen von Lehrbeauftragten an Musikhochschulen und Hochschulen für Musik und Theater. Zentrale Forderungen zielen auf die Schaffung angemessener Honoraruntergrenzen, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Lehraufträgen und Festanstellungen sowie die Prüfung weiterer Vergütungsmodelle.
Quelle: www.bundestag.de

 

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2011 November Online-Dossier "interkultur" des Deutschen Kulturrats
Online-Dossier "interkultur" der Zeitung "politik und kultur" des Deutschen Kulturrats.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2011 November Allgemeiner Cäcilien-Verband: Paderborner Erklärung zur „Kulturellen Bildung“
Der Allgemeine Cäcilien-Verband sieht die kulturelle Bildung in Deutschland zunehmend gefährdet, insbesondere die der nachwachsenden Generation. In seiner Erklärung vom 7. November 2011 fordert der ACV als Dachverband der Katholischen Kirchenmusik von allen Bildungsträgern des nichtkirchlichen wie des kirchlichen Bereichs u.a. die Gewährleistung vorschulischer musikalischer Bildung in Kindergärten sowie die flächendeckende und regelmäßige Durchführung von Musikunterricht an allgemein bildenden Schulen.
Quelle: www.acv-deutschland.de

 

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2011 November 3. Bayerischer Musikplan
Als erstes deutsches Bundesland hat Bayern 1978 einen Musikplan herausgegeben, ein umfassendes Entwicklungsprogramm für Musikerziehung, Musikausbildung und Musikpflege. Im Jahr 1989 folgte mit dem 2. Bayerischen Musikplan der Anstoß für die Weiterentwicklung des Musiklebens in den Folgejahren. Heute wirft der eingetretene gesellschaftliche Wandel erneut Fragen in allen Bereichen des Musiklebens auf, auf die der nun in der Druckfassung vorliegende 3. Bayerische Musikplan zeitgemäße Antworten geben will.
Quelle: www.stmwfk.bayern.de

 

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2011 November Resolution des DMR zur Vorschulischen Musikalischen Bildung
Musikerziehung im Vorschulalter bereitet den Boden für eine lebenslange Beschäftigung mit Musik und bildet so die Grundlage für eine lebendige Musikkultur. Will man sicherstellen, dass alle Kinder unabhängig vom sozialen Umfeld grundlegende Erfahrungen und Anregungen durch eine elementare Musikpraxis erhalten, müssen die Kinder-Tageseinrichtungen ins Zentrum der Bemühungen rücken. Vor diesem Hintergrund hat das Präsidium des Deutschen Musikrats am 08.11.2011 die Resolution „Vorschulische Musikalische Bildung“ verabschiedet.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2011 November Studie: Regionale Netzwerke im Musikland Niedersachsen
Eine niedersächsische Besonderheit sind 31 so genannte "Kontaktstellen Musik". Diese führen zentrale Partner des regionalen Musiklebens - meist Musikschulen, allgemein bildende Schulen, Ensembles und Musikverbände - mit dem Ziel zusammen, gemeinsam Angebote im Bereich des Laienmusizierens zu entwickeln. Zehn Jahre nach ihrem flächendeckenden Aufbau wurden die Kontaktstellen vom Landesmusikrat Niedersachsen und der Geschäftsstelle Musikland Niedersachsen zum Status quo ihrer Arbeit befragt.
Quelle: www.landesmusikrat-niedersachsen.de

 

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2011 Oktober Resolution des DMR zur Musik in Kindertagesstätten und Schulen
Auf Empfehlung des Bundesfachausschusses Musikalische Bildung hat das Präsidium des Deutschen Musikrates am 31.10.2011 die Resolution „Musik in Kindertagesstätte und Schule“ verabschiedet. Zentrale Forderungen sind ein durchgängiger Musikunterricht von der Grundschule bis zur gymnasialen Oberstufe sowie die Gewährleistung der Förderung durch Fachkräfte in Musikalischer Früherziehung und Kindergarten. Ausdrücklich abgelehnt werden die Auflösung der künstlerischen Fächer und die Aufweichung des Schulfaches Musik durch Kooperationsprojekte.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2011 Oktober Kongressdokumentation: Einheit durch Vielfalt - Kirche macht Musik
Im Oktober 2010 veranstaltete der Deutsche Musikrat gemeinsam mit den beiden großen Kirchen bundesweite Aktionstage und einen Kongress zum Thema "Einheit durch Vielfalt - Kirche macht Musik". Zielsetzung war es, die Vielfalt der Kirchenmusik in Deutschland aufzuzeigen, ihre Bedeutung für die Gesellschaft und für das Individuum zu vermitteln und ihre gesellschaftspolitische Wirkungskraft deutlich zu machen, um die Rahmenbedingungen der Kirchenmusik nachhaltig zu verbessern. Die Dokumentation des Kongresses liegt nun vor.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2011 Oktober Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage zur Musikförderung durch den Bund
Die Musikförderung des Bundes ist historisch gewachsen und reicht von der Förderung der Bayreuther Festspiele bis zur Förderung von Rock- und Popmusik. In einer Großen Anfrage hat die SPD-Bundestagsfraktion von der Bundesregierung konkrete Informationen zu ihrer Förderpolitik eingefordert. In ihrer Antwort geht die Bundesregierung u.a. auf Ziele und Kriterien der Musikförderung durch den Bund sowie auf die Umsetzung der Handlungsempfehlungen der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ des Deutschen Bundestages ein.
Quelle: www.bundestag.de

 

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2011 September Einfluss der Länge von Musikhörproben auf Gefallen und Kaufbereitschaft der Konsumenten
Im Rahmen einer aktuellen Studie, die der Bundesverband Musikindustrie e. V. (BVMI) veröffentlicht hat, wurden rund 6300 Teilnehmer aus einem musikaffinen Onlinepanel befragt. Demnach können 90-Sekunden-Hörproben von Musikstücken die Kaufbereitschaft bei Musikdownloads deutlich erhöhen.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2011 September 9. Kulturbarometer: Besucherrückgang bei Opern und Orchestern gestoppt
Zum ersten Mal nach sechs Jahren konnte der Rückgang der jährlichen Konzert- und Musiktheaterbesucher in Deutschland gestoppt werden. Damit zeichnet sich eine Kehrtwende in der 2005 konstatierten Entwicklung rückläufiger Zuschauerzahlen ab. Zu diesem Ergebnis kommt das in Berlin vorgestellte 9. KulturBarometer, eine seit 1990 regelmäßig - und in diesem Jahr zum zweiten Mal in Kooperation mit der Deutschen Orchestervereinigung (DOV) - erstellte Repräsentativumfrage des Zentrums für Kulturforschung (Bonn).
Quelle: www.dov.org

 

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2011 September D-A-CH Konferenz: Resolution zur Umsetzung der UNESCO-Konvention zur Kulturellen Vielfalt
Der Deutsche Musikrat, der Österreichische Musikrat und der Schweizer Musikrat haben anlässlich ihrer turnusmäßigen Jahresarbeitstagung (D-A-CH Konferenz) im September 2011 an die nationalen Regierungen appelliert, die UNESCO-Konvention zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen in kulturpolitisches Handeln umzusetzen.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2011 September Studie zur Digitalen Content-Nutzung 2011
Im Versenden von Warnhinweisen sehen nicht nur Vertreter der Kreativwirtschaft ein effektives Mittel zur Eindämmung des illegalen Filesharings: 57 Prozent der Bevölkerung sind der Meinung, dass Personen, die illegal Medieninhalte anbieten oder herunterladen, ihr Handeln nach einer Verwarnung einstellen würden. Dies ist ein zentrales Ergebnis der vom Bundesverband Musikindustrie, dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels und der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen vorgestellten Studie zur Digitalen Content-Nutzung (DCN-Studie).
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2011 September Studie: Kreative fordern Technik – Musikplattformen im Stresstest
Im Auftrag des Verbands Unabhängiger Musikunternehmen (VUT) hat die Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation (MHMK) die Studie „Kreative fordern Technik – Musikplattformen im Stresstest“ durchgeführt. 13 Musikportale wurden dabei in den Kategorien Künstlerpräsentation, Promotion, Social Media, Design, Finanzen, Verfügbarkeit, Funktionalität, Fairness und Transparenz nach 45 Einzelkriterien untersucht und bewertet. Im Zentrum des Interesses stand der langfristige Nutzen der Plattformen für die Künstler.
Quelle: www.vut-online.de

 

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2011 September Besucherumfrage in Berliner Kultureinrichtungen
Mehr als die Hälfte der Besucher in den Berliner Kultureinrichtungen sind Touristen, wobei die Berliner Orchester mit circa 73 Prozent den größten Anteil an heimischem Publikum verzeichnen. Dies zeigt der aktuelle Jahresbericht des Kultur-Monitorings (KULMON), einer Besucherumfrage in den Berliner Kultureinrichtungen, die auf eine gemeinsame Initiative der Berliner Kulturverwaltung und visitBerlin in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Audience Development an der Freien Universität Berlin zurückgeht.
Quelle: www.visitberlin.de

 

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2011 August Kleine Anfrage zu Vorhaben der Kunst- und Kulturförderung
Die SPD-Bundestagsfraktion hat in einer Kleinen Anfrage die Bundesregierung zur "Umsetzung von Vorhaben und Vorschlägen zur Förderung von Kunst und Kultur durch den Bund“ befragt. Konkrete Themen waren u.a. die Verankerung eines Staatsziels Kultur im Grundgesetz, die Förderung von Menschen mit Migrationshintergrund im Kulturbereich, der Umgang mit Neuen Medien und das Festhalten an der Künstlersozialkasse. In ihrer Antwort betont die Bundesregierung das Selbstverständnis der Bundesrepublik Deutschland als Kulturstaat.
Quelle: www.bundestag.de

 

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2011 August Dokumentation: Schulische und außerschulische musikalische Bildung – Wie kann eine erfolgreiche Verzahnung gelingen?
Am 25. März 2011 fand in der Landesmusikakademie NRW die Tagung "Schulische und außerschulische musikalische Bildung – Wie kann eine erfolgreiche Verzahnung gelingen?" statt. Die 64-seitige Tagungs-Broschüre beinhaltet neben dem Eingangsreferat der Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, Ute Schäfer, einen zusammenfassenden Tagungsbericht, die Texte vom Verband Deutscher Schulmusiker und der Stiftung Jedem Kind ein Instrument sowie Informationen über Praxisbeispiele.
Quelle: www.landesmusikakademie-nrw.de

 

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2011 Juli Memorandum des Rundfunkausschusses der Konferenz der Landesmusikräte: Erfüllung des Kultur- und Bildungsauftrags des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
Im Rundfunkausschuss der Konferenz der Landesmusikräte sind Vertreter der Landesmusikräte zusammengeschlossen, die als Rundfunkräte und Mediensprecher in den Aufsichtsgremien der öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunkanstalten überparteilich tätig sind. Der Rundfunkausschuss beobachtet und analysiert die Veränderungen in der Medienlandschaft und mischt sich mit eigenen Thesen zu Hörfunk, Fernsehen und Telemedien ein. Nun fordert er in einem Memorandum die Erfüllung des Kultur- und Bildungsauftrags des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gemäß dem Rundfunkstaatsvertrag.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2011 Juli Resolution: Umfassendes Musik-Bildungskonzept notwendig
In einer gemeinsamen Resolution fordern der Verband deutscher Musikschulen (VdM) und die Rektorenkonferenz der Musikhochschulen in der Bundesrepublik Deutschland (RKM) die Verantwortlichen im Bund und in den Ländern auf, ein neues Gesamtkonzept musikalischer Bildung und Ausbildung zu erstellen. Dieses dürfe nicht nur von den Bedürfnissen der allgemein bildenden Schulen her gesehen werden, sondern müsse auch die strukturellen, personellen und finanziellen Bedürfnisse der Musikschulen und Musikhochschulen berücksichtigen.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2011 Juni Spielstättenporträt 2010/2011 der Initiative Musik
Erstmals hat die Initiative Musik gGmbH mehr als 2.000 Spielstättenbetreiber in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen befragt, um Erkenntnisse über den Zustand der Spielstätten zu erhalten. Der Begriff „Spielstätte“ meint dabei Orte, an denen musikalische Darbietungen vor zahlendem Publikum stattfinden. Die Ergebnisse der Befragung, deren Hauptaugenmerk auf Spielstätten der populären Musik und des Jazz mit einer Kapazität von bis zu 2.000 Gästen gerichtet war, liegen nun vor.
Quelle: www.initiative-musik.de

 

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2011 Juni Positionspapier: Kulturelle Bildung in der Netzgesellschaft gestalten
Mit einem Positionspapier wollen die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) und ihre Mitgliedsorganisationen Anregungen zur attraktiven Weiterentwicklung der Kulturellen Bildung für Kinder und Jugendliche geben. Die Akteure sind aufgefordert, sich der neuen medialen Herausforderungen und Chancen anzunehmen. Ziel ist die Schaffung zukunftsfähiger Rahmenbedingungen, die kommende Generationen zu Partizipation, Eigenverantwortung und Selbstbestimmung in der Netzgesellschaft befähigen.
Quelle: www.bkj-remscheid.de

 

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