Deutscher Musikrat

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2013 April Abschlussbericht der Enquete-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“
Nach fast drei Jahren hat die Enquete-Kommission ihre Arbeit beendet: Am 18. April 2013 legte sie dem Plenum des Deutschen Bundestags ihre Ergebnisse vor. In 14 Berichten mit umfangreichen Bestandsaufnahmen und Handlungsempfehlungen richtet die Enquete-Kommission den Blick in die Zukunft: Wie können die Herausforderungen der digitalen Gesellschaft gemeistert, wie können ihre Chancen am besten genutzt werden? Lösungsansätze bieten die Berichte als umfangreiches Kompendium zu den Themen der digitalen Gesellschaft.
Quelle: www.bundestag.de

 

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2013 Januar Appell an die Ministerpräsidenten: Für mehr Musik aus Deutschland im öffentlich-rechtlichen Rundfunk
Vertreter mehrerer Musikautorenverbände haben in Berlin einen Appell an die Ministerpräsidenten der Bundesländer beschlossen, der u. a. von den Landesmusikräten Hessen, Rheinland-Pfalz und Sachsen unterstützt wird. Darin rufen sie dazu auf, die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten auf die Erfüllung ihres Kulturauftrags auch hinsichtlich der Musikauswahl zu verpflichten und auf eine stärkere Berücksichtigung von Musik in Deutschland arbeitender und lebender nationaler wie internationaler Autoren hinzuwirken.
Quelle: www.komponistenverband.de

 

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2011 Juli Memorandum des Rundfunkausschusses der Konferenz der Landesmusikräte: Erfüllung des Kultur- und Bildungsauftrags des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
Im Rundfunkausschuss der Konferenz der Landesmusikräte sind Vertreter der Landesmusikräte zusammengeschlossen, die als Rundfunkräte und Mediensprecher in den Aufsichtsgremien der öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunkanstalten überparteilich tätig sind. Der Rundfunkausschuss beobachtet und analysiert die Veränderungen in der Medienlandschaft und mischt sich mit eigenen Thesen zu Hörfunk, Fernsehen und Telemedien ein. Nun fordert er in einem Memorandum die Erfüllung des Kultur- und Bildungsauftrags des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gemäß dem Rundfunkstaatsvertrag.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2011 Mai Rede von Kulturstaatsminister Bernd Neumann anlässlich der Media-Night 2011 der CDU
Kulturstaatsminister Bernd Neumann sprach in seinem Grußwort zur diesjährigen Media-Night der CDU am 24. Mai 2011 über Chancen und Risiken der Digitalisierung. Dabei ging er ausführlich auf den Schutz des geistigen Eigentums und eine zu dessen Sicherung notwendige Reform des Urheberrechts ein. Daneben regte Neumann die Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen des dualen Rundfunksystems an, betonte jedoch, dass sich dieses grundsätzlich bewährt habe.
Quelle: www.kulturstaatsminister.de

 

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2010 Dezember 3. Berliner Appell: Fünf Forderungen für musik@deutschland
Mit dem 3. Berliner Appell „Digitalisierung // Freiheit // Verantwortung“ hat die Mitgliederversammlung 2010 des Deutschen Musikrats fünf Forderungen zur erfolgreichen Bewältigung der Herausforderungen im digitalen Zeitalter aufgestellt. Ziel ist, die unmittelbar mit den Fähigkeiten des Individuums verbundenen kreativen Potenziale moderner Gesellschaften als entscheidende Ressourcen im globalen Wettbewerb wieder in den Mittelpunkt der Diskussion um die gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung zu rücken.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2010 November Positionspapier: Ohne Urheber keine kulturelle Vielfalt
Das Urheberrecht, in dessen Mittelpunkt die ideellen und materiellen Interessen der Werkschöpfer stehen, unterliegt einem ständigen Anpassungsdruck durch die technische Entwicklung. Sowohl die Bedingungen der Literatur-, Musik-, Kunst- und Wissensproduktion als auch die Geschäftsmodelle der Verwerter sind durch die zunehmende Digitalisierung einem ständigen Wandel unterworfen. Zum Schutz des geistigen Eigentums im digitalen Zeitalter hat Kulturstaatsminister Bernd Neumann in Berlin ein 12-Punkte-Papier vorgelegt.
Quelle: www.kulturstaatsminister.de

 

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2010 Januar Studie: Der WDR als Kulturakteur – Anspruch, Erwartung, Wirklichkeit
Kultur in ihrer ganzen Vielfalt spielt im WDR Fernsehen und WDR Hörfunk eine wichtige Rolle. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Der WDR als Kulturakteur. Anspruch – Erwartung – Wirklichkeit“, die der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, im Auftrag des WDR durchgeführt hat.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2009 Oktober Resolution des DMR: Digitalisierung – ohne Urheber keine Kreativität
Der Deutsche Musikrat hat in seiner Mitgliederversammlung am 17. und 18. Oktober 2009 in Berlin die Resolution „Digitalisierung – ohne Urheber keine Kreativität“ mit fünf Forderungen einstimmig verabschiedet. Darin wird die Bundesregierung aufgefordert, die Chancen und die Herausforderung der Digitalisierung zu einem Themenschwerpunkt der kommenden Legislaturperiode zu machen.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2009 Mai Rede von Kulturstaatsminister Bernd Neumann anlässlich der 7. Media-Night der CDU
Kulturstaatsminister Bernd Neumann erinnerte in seinem Grußwort zur 7. Media-Night der CDU am 26. Mai 2009 daran, dass die Medien als Kulturgut unter dem besonderen Schutz des Grundgesetzes stehen. Ausführlich thematisierte Neumann auch die Debatte um Urheberschutzfragen. Dabei kritisierte er insbesondere das Verfahren von Google, die Bücher amerikanischer Bibliotheken ohne Einwilligung der Autoren oder Rechteinhaber einzuscannen und ins Internet zu stellen.
Quelle: www.kulturstaatsminister.de

 

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2009 April Denkschrift der "Allianz schriftliches Kulturgut erhalten"
Am 28. April 2009 übergab die "Allianz schriftliches Kulturgut erhalten" Bundespräsident Horst Köhler die Denkschrift "Zukunft bewahren". Der Zusammenschluss aus Archiven und Bibliotheken in Deutschland formuliert darin Handlungsempfehlungen an Bund und Länder zur dauerhaften Sicherung seiner Bestände. Deutschland stehe insbesondere vor drei großen Herausforderungen: die digitale Vernetzung, die langfristige Datensicherung und der Erhalt der Originale.
Quelle: staatsbibliothek-berlin.de

 

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Dezember 2008 Medien- und Kommunikationsbericht der Bundesregierung 2008
Am 17.12.2008 hat das Bundeskabinett dem von Staatsminister Bernd Neumann vorgelegten Medien- und Kommunikationsbericht 2008 zugestimmt. Im Mittelpunkt des Berichts steht die Digitalisierung der Medien, die Auswirkungen auf alle Lebensbereiche hat.
Quelle: www.kulturstaatsminister.de

 

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2008 November JIM-Studie 2008: Basisstudie zum Medienumgang von Jugendlichen
Die seit 1998 erscheinende Basisstudie zum Umgang von 12- bis 19-Jährigen mit Medien enthält auch 2008 wieder Informationen zur Musiknutzung, zu MP3-Playern und zum Radiokonsum von Jugendlichen. Die Studie zeigt u.a., dass Jugendliche fast die Hälfte ihrer Nutzungszeit im Internet mit „Kommunikation" verbringen.
Quelle: www.mpfs.de

 

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2008 Mai Deutscher Kulturrat: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk muss entwicklungsfähig bleiben
Der Deutsche Kulturrat ruft in einer Stellungnahme vom 26. Mai 2008 die Länder auf, die Entwicklungsfähigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks durch den 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag nicht zu beschneiden. Für die Internetangebote der Sender fordert der Kulturrat, die Begrenzung der Abrufmöglichkeit von Sendungen aufzuheben und Zusatzangebote nicht zu beschränken.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2008 April Neue Medien: Eine Herausforderung für die kulturelle Bildung
In seiner Stellungnahme "Neue Medien: Eine Herausforderung für die kulturelle Bildung" vom 10. April 2008 spricht sich der Deutsche Kulturrat dafür aus, einen Umgang mit Neuen Medien in allen Handlungsfeldern der kulturellen Bildung zu ermöglichen, kulturelle Medienkompetenz zu stärken und den kritischen Umgang mit Neuen Medien zu fördern.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2007 September Fritz Pleitgen fordert mehr Kultur im öffentlich-rechtlichen Rundfunk (Rede)
Der Deutsche Kulturrat hat am 26.09.2007 den ehemaligen Intendanten des Westdeutschen Rundfunks und heutigen Präsidenten der European Broadcasting Union und Vorsitzenden Geschäftsführer der RUHR.2010 GmbH Fritz Pleitgen mit dem Kulturgroschen 2007 ausgezeichnet. In seiner Dankesrede forderte Fritz Pleitgen, mehr Kultur im öffentlich-rechtlichen Rundfunk.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2007 September Rede von Kulturstaatsminister Bernd Neumann beim Berliner Medientreff der CDU
In einer Rede anlässlich des Berliner Medientreffs der CDU am 02.09.2007 äußerte sich der Staatsminister für Kultur und Medien, Bernd Neumann, unter anderem zu den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten und deren digitalen Programmangeboten. Der Medientreff fand anlässlich der Internationalen Funkausstellung statt.
Quelle: www.kulturstaatsminister.de

 

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2007 Juli ARD/ZDF-Onlinestudie 2007
Erstmals wurde 2007 die 40-Millionen-Grenze für die Internet-Nutzung durchbrochen. Mit einem Zuwachs gegenüber dem Vorjahr von 2,2 Millionen "neuen" Anwendern haben aktuell 40,8 Millionen Deutsche ab 14 Jahre Zugang zur Internet-Welt. Zu diesen Ergebnissen kommt die seit 1997 jährlich durchgeführte ARD/ZDF-Online-Studie 2007. Innerhalb dieser bundesweiten Repräsentativstudie wurden 1820 Erwachsene in Deutschland befragt.
Quelle: www.ard-zdf-onlinestudie.de

 

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2007 Mai Schlussfolgerungen der deutschen Ratspräsidentschaft zur EU-Medienexpertenkonferenz am 10. Mai 2007 in Leipzig
In einer abschließenden Stellungnahme resümieren die Teilnehmer der EU-Medienexpertenkonferenz, die vom 09. bis 11. Mai 2007 in Leipzig stattfand, zentrale Diskussionsthemen der Veranstaltung. Ziel der Tagung war es, Wege zur Sicherung von Vertrauen in die Angebote und zur Gewährleistung von Vielfalt in den digitalen Medien aufzuzeigen.
Quelle: www.kulturstaatsminister.de

 

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2007 Mai Eröffnungsrede von Kulturstaatsminister Bernd Neumann zur EU-Medienkonferenz am 10. Mai 2007 in Leipzig
In seiner Rede vom 10. Mai 2007 anlässlich der Eröffnung der EU-Medienkonferenz in Leipzig betonte Kulturstaatsminister Bernd Neumann, dass die in Europa durch die klassischen Medien entwickelte Kultur öffentlicher Kommunikation unbedingt bewahrt werden müsse. Die zweitägige Konferenz behandelte das Thema: „Mehr Vertrauen in Inhalte - Das Potential von Ko- und Selbstregulierung in den digitalen Medien“.
Quelle: www.kulturstaatsminister.de

 

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2007 Januar Bestandsaufnahme zur Digitalisierung von Kulturgut und Handlungsfelder
Im Auftrag des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien hat die Fraunhofer-Gesellschaft eine Studie „Bestandsaufnahme zur Digitalisierung von Kulturgut und Handlungsfelder“ erarbeitet, die die Dimension und die Bedeutung der Digitalisierung sowie den Handlungsbedarf auf diesem Gebiet verdeutlicht.
Quelle: www.deutsche-digitale-bibliothek.de

 

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2006 November Deutscher Musikrat: Bayern 4 Klassik muss weiterhin über UKW empfangbar bleiben
In einer Resolution vom 16. November 2006 bezieht der Deutsche Musikrat (DMR) Stellung zu den Plänen des Bayerischen Rundfunks, Bayern 4 Klassik nicht mehr auf UKW auszustrahlen. Dies hätte fatale Auswirkungen nicht nur auf die Empfangsmöglichkeit von Programmen mit klassischer Musik für weite Bevölkerungsteile, sondern auch auf die Rundfunkklangkörper und auf die Hörfunkpräsenz regionaler Kulturveranstaltungen.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2006 Mai Kulturstaatsminister Bernd Neumann: "Qualität, Vielfalt und Verantwortung der Medien: Eckwerte einer zukunftsgerichteten Medienpolitik"
Anläßlich der MediaNight 2006 der CDU bezog der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Staatsminister Bernd Neumann, Stellung u. a. zur Revision der EU- Fernsehrichtlinie, zur Situation der Printmedien, zur laufenden Reform des Urheberrechts, zur Bagatellregelung und zur Verantwortung der Medien.
Quelle: www.bundesregierung.de

 

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2006 Januar Music Online Basics - Die Grundlagen des Online-Geschäfts
Die Dokumentation des VUT-Kongresses "Music Online Basics", der 2004 in Berlin stattfand, gibt einen Überblick über die Chancen und Möglichkeiten des Digitalen Musikmarktes. Sie umfasst sowohl die Beiträge der Panelisten als auch aktuelle Informationen.
Quelle: www.vut-online.de

 

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2006 Januar Tutzinger Appell zum Umgang mit dem Lied in Deutschland
Im Tutzinger Appell, der im Januar 2006 anlässlich der Tagung „Liedermacher & Co“ in der Evangelischen Akademie Tutzing entstand, formulierten Musikerinnen und Musiker ihre Forderung nach einer angemessenen Präsenz deutschsprachiger Musik sowohl in den Medien als auch in der gesellschaftlichen Förderung.
Quelle: Evangelische Akademie Tutzing

 

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2005 September Positionspapier des WDR-Rundfunkrats zu "Musik und Kultur – eine Leistungsbilanz der besonderen Art"
Der Rundfunkrat des Westdeutschen Rundfunks hat am 3.9.2005 einem Bericht seines Programmausschusses mit einer Bestandsaufnahme des Kulturprogramms im WDR Hörfunk und Fernsehen sowie im Ersten zugestimmt. Das Positionspapier beruht auf Werkstatt- Gesprächen mit Kulturschaffenden und -Experten, die der Ausschuss geführt hat. Es enthält Empfehlungen an den WDR und die ARD, die im Rahmen des gesetzlich vorgegebenen Beratungsauftrags der Gremien gegeben werden.
Quelle: www.wdr.de

 

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2004 Dezember SPD/BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Für eine Selbstverpflichtung öffentlich-rechtlicher und privater Rundfunksender zur Förderung von Vielfalt im Bereich von Pop- und Rockmusik in Deutschland
In ihrem Antrag vom 15.12.2004 fordern die Regierungsfraktionen den Bundestag auf, die öffentlich-rechtlichen und privaten Sender zu einer freiwilligen Selbstverpflichtung zur Förderung deutschsprachiger Musik zu bewegen. Erreicht werden solle ein Anteil von annähernd 35 Prozent deutschsprachiger beziehungsweise in Deutschland produzierter Pop- und Rockmusik.
Quelle: www.bundestag.de

 

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2004 Dezember CDU/CSU: Musik aus Deutschland fördern – Für eine freiwillige Selbstverpflichtung der Hörfunksender zugunsten deutschsprachiger Musik
In einem Antrag vom 14.12.2004 fordert die CDU/CSU-Fraktion die Bundesregierung auf, den Stellenwert der auf deutsch gesungenen oder in Deutschland produzierten Musik zu stärken.
Quelle: dip.bundestag.de

 

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2004 September Studie der deutschen Phonoverbände zu Neuheitenanteilen und deutschsprachigem Repertoire der größten Radiosender
Der Bundesverband der Phonographischen Wirtschaft hat eine Studie mit den Neuheitenanteilen der einhundert reichweitenstärksten Radioprogramme erstellt. Berücksichtigt wird dabei ebenfalls der Anteil deutschsprachiger Musik im Repertoire der Sender.
Quelle: www.ifpi.de

 

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2004 September Expertenstatements für die öffentliche Anhörung im Bundestag zur Programmquote für deutschsprachige Musik im Hörfunk
In einer öffentlichen Anhörung berieten am 29. September 2004 der Ausschuss für Kultur und Medien und die Enquete-Kommission "Kultur in Deutschland" mit Künstlern sowie Vertretern der Sender und der Musikbranche als Sachverständigen zur Frage einer Programmquote deutschsprachiger Musik im Hörfunk. Im Vorfeld der Anhörung äußerten sich die geladenen Experten in schriftlichen Stellungnahmen.
Quelle: www.bundestag.de

 

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2004 August Deutscher Musikrat fordert Weiterentwicklung von Hörfunk-Formaten und Sendestrategien
Vor dem Hintergrund der Diskussion um Gebührenerhöhungen und Hörfunk-Programmreformen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks fordert der Deutsche Musikrat (DMR), die musikalische Vielfalt in den Kulturradios deutscher Sender verstärkt zu fördern. Zudem solten durch eine breitere Auswahl von Musikangeboten insbesondere auch jüngere Menschen für Kulturprogramme gewonnen werden.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2004 August Steffen Kampeter (CDU): Nationale Rundfunkquoten - Selbstverpflichtung ohne Zwangsbeglückung
In einem Artikel zum Thema "Radioquote" für die Ausgabe 2/2004 der "Zeitschrift für Kulturaustausch" fordert Steffen Kampeter, Vorsitzender des Dialogforums Musikwirtschaft der CDU, eine Stärkung des nationalen Repertoires im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Eine Selbstverpflichtung der Sender, einen größeren Anteil deutscher bzw. in Deutschland produzierter Musik zu spielen, sei einer gesetzlichen Quotenregelung aus verschiedenen Gründen vorzuziehen.
Quelle: Büro Steffen Kampeter MdB

 

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2003 Juli Kultur in Fernsehen und Hörfunk
In ihrem Artikel für die Zeitschrift "Media Perspektiven" untersuchen die Autoren Walter Klingler und Ulrich Neuwöhner aktuelle Tendenzen der Kultur in den Medien. Der Bericht behandelt die Fragen, wie groß das Potenzial der Kulturinteressierten in Deutschland ist, welche gesellschaftlichen Gruppen an Kultur besonderes Interesse zeigen und welche Bedeutung den Medien beim Thema Kultur aus der Perspektive der Nutzer zukommt.
Quelle: www.media-perspektiven.de

 

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2003 Juni Von der Revolution zur Evolution – Zeitenwende für Medienwirtschaft und -politik
In seiner Rede zur Eröffnung des 15. medienforum.nrw am 22. Juni 2003 in Köln forderte NRW-Ministerpräsident Peer Steinbrück die Abkehr von dem bisherigen großen finanziellen Engagement des Staates und machte sich für die Setzung neuer Schwerpunkte stark.
Quelle: www.bdzv.de

 

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2003 April Zur Zulässigkeit einer Programmquote für den öffentlich-rechtlichen Hörfunk zugunsten von Neuerscheinungen und deutschsprachiger Musiktitel
Zusammenfassung der Ergebnisse eines Gutachtens von Prof. Dr. Thomas Hoeren, Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht, Münster.
Quelle: www.mediabiz.de

 

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2003 April Christina Weiss: "Stimmen setzen unser Denken in Gang"
Gastkommentar von Christina Weiss für die Ausgabe des Magazins "DeutschlandRadio Berlin" am 11.4.203. Die Kulturstaatsministerin würdigt in dem monatlich erscheinenden Programmheft des "DeutschlandRadio Berlin" die Bedeutung des Mediums Radio.
Quelle: www.dradio.de

 

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2002 März Neue Medien und Kultur
Bisherige und zukünftige Auswirkungen der Entwicklung neuer Medien auf den Kulturbegriff, die Kulturpolitik, die Kulturwirtschaft und den Kulturbetrieb. Bericht des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung vom 04. 03. 2002.
Quelle: http://dip.bundestag.de

 

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2000 Juli Die mäzenatische Aufgabe des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in der Musikpolitik
Dorothea Enderle, Leiterin des Programm-Managements Musik bei SWR2, reflektiert die Geschichte der Kulturaufgaben des Hörfunks.
Quelle: www.miz.org/musikforum

 

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2000 Juli Radio und Musikvermittlung
Heinz Sommer, Programmdirektor Hörfunk des Hessischen Rundfunks, über gewandeltes Nutzerverhalten.
Quelle: www.miz.org/musikforum

 

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