Deutscher Musikrat

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Kultur- und Musikpolitik allgemein

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2014 Januar Rede von Kulturstaatsministerin Monika Grütters im Rahmen der Regierungserklärung
Im Rahmen der Generaldebatte zur Regierungserklärung der Bundeskanzlerin am 29. Januar 2014 stellte Kulturstaatsministerin Monika Grütters ihre kulturpolitischen Ziele für diese Wahlperiode vor. Auf ihrer Agenda steht eine verstärkte Bündelung der Kompetenzen von Bund, Ländern und Kommunen sowie die Stabilisierung der Künstlersozialkasse. Ein weiteres Anliegen ist Grütters, das Urheberrecht in Zeiten der Digitalisierung weiter anzupassen. Verbraucher gelte es für den Wert des geistigen Eigentums zu sensibilisieren und aufzuklären. Kunst sei nicht kostenlos zu haben, und das Recht müsse konsequent umgesetzt werden.
Quelle: www.kulturstaatsministerin.de

 

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2013 Dezember Erklärung der Kulturpolitischen Gesellschaft: Kurs halten! Kulturpolitik des Bundes systematisch weiterentwickeln
Nach der Nominierung von Monika Grütters für das Amt der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien hat der Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft, Oliver Scheytt, für den Vorstand eine Erklärung (»Kurs halten!«) abgegeben, in der er auf den erklärten Willen der Koalitionsparteien hinweist, die Kulturpolitik des Bundes systematisch weiterzuentwickeln. Es bedürfe jetzt konzeptioneller Überlegungen und struktureller Entscheidungen, um die Kulturpolitik zukunftsfest zu machen. Der Koalitionsvertrag sei dafür eine gute Grundlage.
Quelle. www.kupoge.de

 

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2013 Oktober D-A-CH Konferenz fordert Freihandel mit Augenmaß: Kulturelle Vielfalt schützen
In einer gemeinsamen Resolution anlässlich ihrer Jahresarbeitstagung in Zürich warnen die nationalen Dachverbände des Musiklebens aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor den Folgen des geplanten Freihandelsabkommens zwischen EU und USA für den Kultur- und Medienbereich. Die Unterzeichner fordern die Regierungen und Parlamente sowie das Europäische Parlament auf, bei den Verhandlungen die Einhaltung der UNESCO-Konvention zur Kulturellen Vielfalt sicherzustellen. Der Schutz und die Förderung der Kulturellen Vielfalt müsse Vorrang vor ausschließlich wirtschaftlichen Interessen haben.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2011 Oktober Kongressdokumentation: Einheit durch Vielfalt - Kirche macht Musik
Im Oktober 2010 veranstaltete der Deutsche Musikrat gemeinsam mit den beiden großen Kirchen bundesweite Aktionstage und einen Kongress zum Thema "Einheit durch Vielfalt - Kirche macht Musik". Zielsetzung war es, die Vielfalt der Kirchenmusik in Deutschland aufzuzeigen, ihre Bedeutung für die Gesellschaft und für das Individuum zu vermitteln und ihre gesellschaftspolitische Wirkungskraft deutlich zu machen, um die Rahmenbedingungen der Kirchenmusik nachhaltig zu verbessern. Die Dokumentation des Kongresses liegt nun vor.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2010 November Resolution zur Kirchenmusik in Deutschland
Ein Ergebnis des Kongresses „Einheit durch Vielfalt – Kirche macht Musik“, der vom Deutschen Musikrat zusammen mit den kirchenmusikalischen Spitzenverbänden im Oktober 2010 in Berlin veranstaltet wurde, ist die Resolution „Einheit durch Vielfalt“ zur Kirchenmusik in Deutschland. Diese wurde von den Teilnehmern des Kongresses und der Mitgliederversammlung des Deutschen Musikrates einstimmig verabschiedet und fordert Staat, Zivilgesellschaft und Kirchen auf, die Vielfalt kirchenmusikalischen Lebens dauerhaft zu sichern und auszubauen.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2010 Juli Grundsatzprogramm des Deutschen Musikrats "Musikpolitik in der Verantwortung"
Das Grundsatzprogramm „Musikpolitik in der Verantwortung“, das von der Mitgliederversammlung des Deutschen Musikrats (DMR) 2009 verabschiedet wurde, widmet sich den Eckwerten der musikpolitischen Arbeit des größten Dachverbands des Musiklebens in Deutschland. Dazu gehören die Beobachtung und Analyse der Entwicklungen in unserer Gesellschaft, die Verbesserung der Rahmenbedingungen im Musikland Deutschland und die Setzung innovativer Impulse für das Musikleben.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2009 November Erklärung der Kulturpolitischen Gesellschaft: Kulturpolitik trotz Krise – Was ist zu tun?
Die Mitgliederversammlung der Kulturpolitischen Gesellschaft hat am 14. November 2009 in Bonn zu den drohenden Kürzungen der Kulturausgaben in den Städten und Gemeinden Stellung genommen. In der kulturpolitischen Erklärung »Kulturpolitik trotz Krise. Was ist zu tun?« fordern die Unterzeichner eine bessere gesetzliche Absicherung der kommunalen Kulturförderung.
Quelle: www.kupoge.de

 

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2009 November Kulturflatrate, Internetpiraterie: nmzMedia dokumentiert Rede von Hans-Joachim Otto über Eckpunkte der Kulturpolitik
In seinem Grußwort zu Beginn der Mitgliederversammlung des Deutschen Musikrates am 16./17.10.2009 in Berlin befasste sich Hans-Joachim Otto, Vorsitzender des Ausschusses für Kultur & Medien des Deutschen Bundestags, mit Themen wie Internetpiraterie, Kulturflatrate, dem Staatsziel Kultur und Eckpunkten einer künftigen Kulturförderung. Als parlamentarischer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium wird der FDP-Polititker künftig intensiv mit diesen Fragen befasst sein. nmzMedia hat den Beitrag mitgeschnitten.
Quelle: www.nmz.de

 

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2009 Oktober Resolution des DMR: Digitalisierung – ohne Urheber keine Kreativität
Der Deutsche Musikrat hat in seiner Mitgliederversammlung am 17. und 18. Oktober 2009 in Berlin die Resolution „Digitalisierung – ohne Urheber keine Kreativität“ mit fünf Forderungen einstimmig verabschiedet. Darin wird die Bundesregierung aufgefordert, die Chancen und die Herausforderung der Digitalisierung zu einem Themenschwerpunkt der kommenden Legislaturperiode zu machen.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2009 August Deutscher Kulturrat: Wahlprüfsteine zur Kulturpolitik
Bereits zum fünften Mal hat der Deutsche Kulturrat die im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien zu ihren kulturpolitischen Vorhaben und Planungen im neu gewählten Deutschen Bundestag befragt. Das Themenspektrum umfasst dabei die Bereiche Kulturpolitik auf bundespolitischer Ebene, Medienpolitik, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik, Steuerpolitik, Urheberrecht, Kulturwirtschaft und kulturelle Bildung.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2008 Juni Positionspapier des Deutschen Kulturrats zum Referentenentwurf des Jahressteuergesetzes 2009
In einem Positionspapier zum Referentenentwurf des Jahressteuergesetzes 2009 vom 3. Juni 2008 begrüßt der Deutsche Kulturrat den Plan, die pauschale Besteuerung ausländischer Künstler, die in Deutschland auftreten, europarechtsfest zu machen, fordert jedoch eine Anlehnung an das niederländische Modell. Damit müssten ausländische Künstler, die aus Ländern kommen, mit denen ein Doppelbesteuerungsabkommen besteht, ihre Einkünfte aus Deutschland ausschließlich in ihrem Wohnsitzland besteuern. Des Weiteren begrüßt der Verband die Klarstellung zur Abzugsfähigkeit der Mitgliedsbeiträge für Kulturfördervereine.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2008 Januar Wahlprüfsteine des Landesmusikrats Niedersachsen zur Landtagswahl 2008
Auf Initiative des Landesmusikrats Niedersachsen haben die im Landtag vertretenen Parteien zur Landtagswahl am 27. Januar 2008 zu Fragen der Musikkultur Niedersachsens Stellung bezogen.
Quelle: www.landesmusikrat-niedersachsen.de

 

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2007 September Essener Erklärung: Wandel durch Kulturwirtschaft - Perspektiven einer Zukunftsbranche
Die „Essener Erklärung“ fasst die Ergebnisse eines vom Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie und der Staatskanzlei des Landes NRW veranstalteten internationalen Kongresses „Wandel durch Kulturwirtschaft: Perspektiven einer Zukunftsbranche“ zusammen, der vom 17. bis 18. September 2007 in Essen statt fand. In 10 Leitsätzen fordern die Teilnehmer der Veranstaltung Politik und Wirtschaft auf, sich stärker um Kreative zu bemühen.
Quelle: www.wirtschaft.nrw.de

 

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2006 September Rede von Kulturstaatsminister Bernd Neumann zum 25-jährigen Bestehen des Deutschen Kulturrats
In seiner Rede vom 20. September 2006 anlässlich des 25-jährigen Bestehen des Deutschen Kulturrats umreißt Kulturstaatsminister Bernd Neumann Schwerpunktthemen der Kulturpolitik in Deutschland. Er resümiert dabei Vorhaben der Bundesregierung zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für Kunst und Kultur, von der Verankerung der Kultur als Staatsziel bis zur Gestaltung der Sozial- und Steuergesetzgebung.
www.kulturstaatsminister.de

 

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2004 Dezember Deutscher Kulturrat: Kultur als Daseinsvorsorge!
In seinem Positionspapier vom 1.12.2004 unterstreicht der Deutsche Kulturrat, dass Kultur einen Doppelcharakter hat. Kulturgüter seien Waren und Dienstleistungen besonderer Art und bräuchten daher einen besonderen Schutz.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2004 Oktober DMR: Sondershäuser Erklärung - Positionspapier zur Musikpolitik in der föderalen Bundesrepublik Deutschland
Mit seiner Sonderhäuser Erklärung vom 18.9.2004 hat der Deutsche Musikrat ein Positionspapier zur Musikpolitik in der föderalen Bundesrepublik vorgelegt. Darin wird u.a. die Stärkung des Ehrenamts und die Partnerschaft von Bund und Ländern in der Musikkultur gefordert.
Quellle: www.miz.org

 

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2004 Juli Kulturzuständigkeit ist mehr als Kulturförderung!
In einem Diskussionspapier vom 24.6.2004 fordert der Deutsche Kulturrat die Föderalismuskommission auf, für eine Stärkung der Entscheidungskompetenzen der Parlamente einzutreten. In diesen Zusammenhang gehöre auch die Einbeziehung des Sachverstands aus den Verbänden des Kulturbereichs, um die Kompetenzen aus diesen Organisationen zu nutzen und die Bürgerinnen und Bürger stärker zu beteiligen.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2004 März „Ohne Veränderung keine Zukunft - Perspektiven der Kulturpolitik in Rheinland-Pfalz“
In seiner Rede für die 68. Plenarsitzung am 17. März 2004 im Landtag Rheinland-Pfalz betont Staatsminister Zöllner, den eingeleiteten Prozess von strukturellen Veränderungen im Bereich der Kultur fortsetzen zu wollen. Dies sei die Voraussetzung dafür, auch in Zukunft ein qualitativ wie quantitativ überzeugendes Angebot vorhalten zu können.
Quelle: www.mwwfk.rlp.de

 

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2003 Juni Bausteine bayerischer Kulturpolitik - Eine Diskussionsgrundlage
Nach einer ersten Fassung aus dem Jahr 1996 hat die Landesgruppe Bayern der Kulturpolitischen Gesellschaft umfangreiche, überarbeitete und erweiterte »Bausteine bayerischer Kulturpolitik« vorgelegt, die sich mit rund 50 Themenfeldern der Landeskulturpolitik befassen.
Quelle: www.kupoge.de

 

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2003 März Kulturpolitik in Deutschland
Der deutsche Beitrag für das Kompendium »Cultural Policies in Europe – A Compendium of Basic Facts and Trends«. Bernd Wagner und Norbert Sievers hatten die Vorlage verfaßt, ergänzt und abgestimmt wurde er von Kultusministerkonferenz, der Beauftragten für Kultur und Medien sowie Auswärtigem Amt. Mit dem Kompendiumsbeitrag liegt nun zum ersten Mal ein von Bund und Ländern akzeptiertes Papier vor, das die wichtigsten Strukturmerkmale der Kulturpolitik in Deutschland beschreibt.
Überarbeitete Version von Dezember 2010.
Quelle: www.culturalpolicies.net

 

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2002 September Resolution: Deutscher Kulturrat fordert aktive Kulturpolitik des Bundes
Stärkung der Kompetenzen des Staatsministers für Kultur und Medien sowie des Ausschusses für Kultur und Medien des Deutschen Bundestags
Quelle: www.kulturrat.de

 

Öffentliche Kulturförderung

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Neu

2014 März Grünbuch „Was ist uns die Musik wert? Öffentliche Förderung in der Diskussion“
Mit dem Grünbuch „Was ist uns die Musik wert? Öffentliche Förderung in der Diskussion“ beabsichtigt der Deutsche Musikrat einen breit angelegten öffentlichen und politischen Diskussionsprozess zur Zukunft der öffentlichen Musikförderung in Deutschland. Das Grünbuch richtet sich an politische Entscheidungsträger aller föderalen Ebenen, zivilgesellschaftliche Institutionen, Kultureinrichtungen und -Akteure sowie die musikinteressierte Öffentlichkeit. Ziel des Grünbuchs ist es, vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen Veränderungen die Bedeutung der öffentlichen Musikförderung für die Weiterentwicklung unserer Gesellschaft stärker in das öffentliche Bewusstsein zu rücken sowie Fragen und Positionen zur öffentlichen Musikförderung zu bündeln.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2014 Februar Kulturperspektiven für Schleswig-Holstein - Empfehlungen für ein Kulturkonzept
Nach intensiven Debatten sind am 14. Februar 2014 die von vier Arbeitsgruppen im Rahmen des Kulturdialogs formulierten Empfehlungen für ein Kulturkonzept für das Land Schleswig-Holstein veröffentlicht worden. Mit dem Papier wurden Grundlagen für Leitlinien einer zukünftigen Kulturpolitik erarbeitet. Inhaltlich befassen sich die Empfehlungen u.a. mit den Schwerpunkten: Stärkung von ästhetischer Bildung und sozialer Teilhabe an kulturellen Angeboten, Profilierung des Kulturstandorts Schleswig-Holstein, flächendeckende Präsenz von Kultureinrichtungen im Land sowie Erhalt und Vermittlung des kulturellen Erbes und zeitgemäßer Förderstrukturen.
Quelle: www.kulturdialog.schleswig-holstein.de

 

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2013 November Kulturförderbericht Nordrhein-Westfalen 2012
Das nordrhein-westfälische Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport hat den Kulturbericht zur Kulturförderung 2012 veröffentlicht. Er informiert über die Aktivitäten und inhaltlichen Schwerpunkte der öffentlichen Landeskulturförderung. Außerdem bietet das Kapitel „Kulturförderung in Zahlen“ eine detaillierte Darstellung der finanziellen Zuwendungen.
Quelle: www.nordrheinwestfalendirekt.de

 

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2013 Juni Theoretische und empirische Grundlagen für die "Entwicklung einer Konzeption zur Neugestaltung der Musikförderung des Bundes"
Am Beispiel der Musikförderung des Bundes erarbeitet das Gutachten, das im Auftrag der SPD-Bundestagsfraktion erstellt wurde, (politik-)theoretische Grundlagen für die „Entwicklung einer Konzeption zur Neugestaltung der Musikförderung des Bundes“ unter Berücksichtigung von Governance-Aspekten. Das Gutachten basiert auf den Empfehlungen der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ des Deutschen Bundestages sowie der Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage »Musikförderung durch den Bund« vom 29. September 2011. Es zeigt potenzielle Themenbereiche und Kriterien einer zukünftigen Musikförderkonzeption auf und benennt die Akteure, die an einer Konzepterstellung beteiligt werden sollten.
Quelle: www.spdfraktion.de

 

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2013 Januar Kulturförderbericht Nordrhein-Westfalen 2011
Das nordrhein-westfälische Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport hat den Kulturbericht zur Kulturförderung 2011 veröffentlicht. Er informiert über die Aktivitäten und inhaltlichen Schwerpunkte der öffentlichen Landeskulturförderung. Außerdem bietet das Kapitel „Kulturförderung in Zahlen“ eine detaillierte Darstellung der finanziellen Zuwendungen.
Quelle: http://www.mfkjks.nrw.de/

 

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2012 Dezember Kulturfinanzbericht 2012
Bund, Länder und Gemeinden haben im Jahr 2009 insgesamt 9,1 Milliarden Euro für Kultur ausgegeben, 2,8 Prozent mehr als 2008. Der größte Teil der öffentlichen Ausgaben entfiel dabei auf den Bereich Theater und Musik (35,4 Prozent). Zu diesem Ergebnis kommt das Statistische Bundesamt im Kulturfinanzbericht 2012. Die Publikation gibt einen Überblick über die öffentliche Finanzierung von Kultur und kulturnahen Bereichen sowie über die Kulturausgaben der privaten Haushalte in Deutschland. Die Arbeiten wurden begleitet von der Kultusministerkonferenz, dem Beauftragten der Bundes­regierung für Kultur und Medien sowie dem Deutschen Städtetag.
Quelle: www.destatis.de

 

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2012 April 1. Kulturförderbericht Berlin
Nach Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein hat Berlin als fünftes Bundesland einen Kulturförderbericht vorgelegt. Er informiert auf der Basis der Jahre 2008 – 2010 über Akteure, Grundlagen und Programme der Kultur-, Kunst- und Künstlerförderung in Berlin.
Quelle: www.berlin.de

 

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2011 Dezember 1. Kulturbericht Niedersachsen
Der erstmals für Niedersachsen erarbeitete Kulturbericht 2010 gibt einen systematischen Überblick, wie der Kulturhaushalt des Landes in Höhe von 265 Millionen Euro für 2010 verwendet wurde. Ergänzt wird der Bericht um einen tabellarischen Überblick über die Finanzdaten der Kulturförderung in Niedersachen 2010, Projektförderungen sowie einen ausführlichen Adressteil. Der Bericht ist gleichzeitig Auftakt des Kulturentwicklungskonzepts, das in den kommenden zwei Jahren zur Überprüfung und Abstimmung der kulturpolitischen Ziele des Landes beitragen soll.
Quelle: www.mwk.niedersachsen.de

 

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2011 November 3. Bayerischer Musikplan
Als erstes deutsches Bundesland hat Bayern 1978 einen Musikplan herausgegeben, ein umfassendes Entwicklungsprogramm für Musikerziehung, Musikausbildung und Musikpflege. Im Jahr 1989 folgte mit dem 2. Bayerischen Musikplan der Anstoß für die Weiterentwicklung des Musiklebens in den Folgejahren. Heute wirft der eingetretene gesellschaftliche Wandel erneut Fragen in allen Bereichen des Musiklebens auf, auf die der nun in der Druckfassung vorliegende 3. Bayerische Musikplan zeitgemäße Antworten geben will.
Quelle: www.stmwfk.bayern.de

 

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2011 Oktober Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage zur Musikförderung durch den Bund
Die Musikförderung des Bundes ist historisch gewachsen und reicht von der Förderung der Bayreuther Festspiele bis zur Förderung von Rock- und Popmusik. In einer Großen Anfrage hat die SPD-Bundestagsfraktion von der Bundesregierung konkrete Informationen zu ihrer Förderpolitik eingefordert. In ihrer Antwort geht die Bundesregierung u.a. auf Ziele und Kriterien der Musikförderung durch den Bund sowie auf die Umsetzung der Handlungsempfehlungen der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ des Deutschen Bundestages ein.
Quelle: www.bundestag.de

 

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2011 August Kleine Anfrage zu Vorhaben der Kunst- und Kulturförderung
Die SPD-Bundestagsfraktion hat in einer Kleinen Anfrage die Bundesregierung zur "Umsetzung von Vorhaben und Vorschlägen zur Förderung von Kunst und Kultur durch den Bund“ befragt. Konkrete Themen waren u.a. die Verankerung eines Staatsziels Kultur im Grundgesetz, die Förderung von Menschen mit Migrationshintergrund im Kulturbereich, der Umgang mit Neuen Medien und das Festhalten an der Künstlersozialkasse. In ihrer Antwort betont die Bundesregierung das Selbstverständnis der Bundesrepublik Deutschland als Kulturstaat.
Quelle: www.bundestag.de

 

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2010 Dezember Kulturfinanzbericht 2010
Auskunft über den Stellenwert der Förderung von Kunst und Kultur in Bund, Ländern und Kommunen gibt der Kulturfinanzbericht 2010. Die gemeinsame Publikation der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder bildet die tatsächlichen und projizierten Aufwendungen der öffentlichen Hand in den einzelnen Kunst- und Kultur-Sparten ab. Beispielsweise entfielen im Jahr 2007, dem letzten Jahr, für das endgültige Angaben aus der Finanzstatistik vorliegen, über ein Drittel (36,3%) der gesamten Kulturausgaben auf Theater und Musik.
Quelle: www.destatis.de

 

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2010 Oktober Forderungen des Deutschen Kulturrats zur Verbesserung der Kulturförderung
Trotz ihrer zentralen Bedeutung für den Einzelnen wie für die Gesellschaft insgesamt sind Kunst, Kultur und kulturelle Bildung immer wieder von Kürzungswellen betroffen. Der Deutsche Kulturrat fordert deshalb deutlich höhere Anstrengungen bei der Kulturförderung und hat unter dem Motto "Kulturförderung ist keine Subvention, sondern eine Investition in unsere Gesellschaft" einen Forderungskatalog an Bund, Länder und Kommunen, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk sowie Kirchen und Stiftungen verabschiedet.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2010 Juli Kommunalpolitische Erklärung des Verbands deutscher Musikschulen
Angesichts der existenziellen Bedrohung der Handlungsfähigkeit von Städten, Gemeinden und Landkreisen durch die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise fordert der Verband deutscher Musikschulen (VdM) in einer kommunalpolitischen Erklärung, die finanziellen Handlungsgrundlagen der Kommunen zu sichern. Sollten Hilfeleistungen von Bund und Ländern ausbleiben, könne dies dazu führen, dass die kommunale Infrastruktur im Bildungs- und Kulturbereich wegbricht.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2010 Juni Studie zur wirtschaftlichen Bedeutung des Beethovenfests Bonn
Jeder Euro, den die Stadt Bonn in das Beethovenfest investiert, fließt vierfach in die Region Bonn / Rhein-Sieg zurück. Das belegt eine vom Beethovenfest in Auftrag gegebene Studie, in der die wirtschaftliche Bedeutung des Festivals für die Stadt Bonn anhand der Rahmendaten zum Beethovenfest 2009 systematisch untersucht wurde. Außerdem, so die Autoren der Studie, trage das Festival aufgrund seiner künstlerischen Qualität maßgeblich zum Bekanntheitsgrad und Image der Stadt Bonn bei.
Quelle: www.beethovenfest.de

 

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2010 März Bericht der Landesregierung zur Umsetzung des Expertenberichts „Kunst NRW. Vorschläge und Empfehlungen“
Eine von der Staatskanzlei der Landesregierung und der Kunststiftung NRW einberufene Expertenkommission hatte zum Sommer 2008 die Kultur und Kulturförderung in Nordrhein-Westfalen analysiert und eigene Empfehlungen vorgestellt. In seiner Sitzung am 16. März 2010 billigte das Kabinett einen Bericht zur Umsetzung dieser Vorschläge und Empfehlungen. Dem Plan, die Bühnen der Stadt Köln sowie Musiktheater und Schauspiel Essen in Staatstheater umzuwandeln, wird darin jedoch keine dringende Priorität beigemessen.
Quelle: www.nrw.de

 

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2010 März Zur Lage der öffentlichen Kulturfinanzierung in der Finanz- und Wirtschaftskrise - Wortprotokoll des Ausschusses für Kultur und Medien des Deutschen Bundestags
In seiner 8. Sitzung am 24.02.2010 hat sich der Ausschuss für Kultur und Medien des Deutschen Bundestags mit der Lage der öffentlichen Kulturfinanzierung in der Finanz- und Wirtschaftskrise beschäftigt. Eingeladen waren zahlreiche Experten aus verschiedenen Ländern und Kommunen sowie von ausgewählten Verbänden, um Lösungsmöglichkeiten für den Erhalt der kulturellen Infrastruktur in den Ländern und Kommunen aufzuzeigen.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2010 März Resolution des Deutschen Kulturrats zur Krise der kommunalen Kulturfinanzierung
Unter dem Titel "Krise der kommunalen Kulturfinanzierung: Nothilfefonds Kultur - Kulturstiftung des Bundes oder Kulturstiftung der Länder sollten Träger sein" hat der Deutsche Kulturrat eine Resolution verfasst. Darin fordert er die Bundesregierung auf, die im Koalitionsvertrag getroffene Feststellung, dass „Kulturförderung keine Subvention, sondern eine unverzichtbare Investition in die Zukunft der Gesellschaft ist“, durch kurzfristige Nothilfemaßnahmen bei der Kulturfinanzierung einzulösen.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2010 Februar Studie: Weltwirtschaftskrise trifft auch Kulturinstitutionen
Eine von der Unternehmensberatung Actori veröffentlichte Studie zeigt, dass die weltweite Wirtschaftskrise in den Jahren 2010 und 2011 auch bei den deutschen Kulturinstitutionen zu Engpässen in der Finanzierung führen wird. Zwar würden die Kartenerlöse voraussichtlich stabil bleiben, bei öffentlichen Zuschüssen und Sponsorengeldern sei jedoch ein deutlicher Rückgang zu erwarten.
Quelle: www.actori.de

 

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2009 November Erklärung der Kulturpolitischen Gesellschaft: Kulturpolitik trotz Krise – Was ist zu tun?
Die Mitgliederversammlung der Kulturpolitischen Gesellschaft hat am 14. November 2009 in Bonn zu den drohenden Kürzungen der Kulturausgaben in den Städten und Gemeinden Stellung genommen. In der kulturpolitischen Erklärung »Kulturpolitik trotz Krise. Was ist zu tun?« fordern die Unterzeichner eine bessere gesetzliche Absicherung der kommunalen Kulturförderung.
Quelle: www.kupoge.de

 

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2009 August Deutscher Kulturrat: Wahlprüfsteine zur Kulturpolitik
Bereits zum fünften Mal hat der Deutsche Kulturrat die im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien zu ihren kulturpolitischen Vorhaben und Planungen im neu gewählten Deutschen Bundestag befragt. Das Themenspektrum umfasst dabei die Bereiche Kulturpolitik auf bundespolitischer Ebene, Medienpolitik, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik, Steuerpolitik, Urheberrecht, Kulturwirtschaft und kulturelle Bildung.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2009 August Bundeskonferenz Jazz: Prüfsteine zur Bundestagswahl 2009
Die Bundeskonferenz Jazz (BKJazz) hat im Vorfeld der Bundestagswahl alle im Bundestag vertretenen Parteien nach ihren Vorstellungen zur Förderung von Jazz und Improvisierter Musik befragt. In ihren Antworten bezogen Union, SPD, FDP, Linke und Grüne Stellung zur generellen Bedeutung von Jazz und Improvisierter Musik und formulierten ihre Vorhaben für die nächste Legislaturperiode.
Quelle: www.bkjazz.de

 

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2009 Juli Studie zur wirtschaftlichen Bedeutung des Schleswig-Holstein Musik Festivals
Im Rahmen einer Besucherbefragung, die die TNS Emnid Medien- und Sozialforschung GmbH im Auftrag der Stiftung Schleswig-Holstein Musik Festival im Herbst 2008 durchgeführt hat, wurden erstmals die direkten wirtschaftlichen Effekte des Schleswig-Holstein Musik Festivals untersucht. Demnach fließt jeder Euro staatlicher Förderung fast vier Mal zurück in die Wirtschaft des Landes Schleswig-Holstein.
Quelle: www.shmf.de

 

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2009 Februar Gesamtwirtschaftliche Perspektiven der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland
Mit der Studie „Gesamtwirtschaftliche Perspektiven der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland“ wurde erstmals eine empirische Grundlage zur bundesweiten Kultur- und Kreativwirtschaft vorgelegt. Im Auftrag der Bundesregierung erstellt, analysiert die Untersuchung Förderrahmenbedingungen für die Kultur- und Kreativwirtschaft und benennt strategische Handlungsempfehlungen.
Quelle: www.bmwi.de

 

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2008 Oktober Kulturförderbericht Nordrhein-Westfalen
Am 29. Oktober 2008 stellte der nordrhein-westfälische Staatssekretär für Kultur Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff den ersten Kulturförderbericht des Landes Nordrhein-Westfalen vor. Der Bericht dokumentiert die Jahre 2006 und 2007 und ermöglicht einen systematischen Einblick in die öffentliche Kulturförderung des Landes.
Quelle: www.nrw.de

 

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2008 Oktober Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel anlässlich der Festveranstaltung „10 Jahre Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien“
In ihrer Festansprache anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des BKM am 28. Oktober 2008 betonte Bundeskanzlerin Angela Merkel die Bedeutung von Kunst und Kultur als unerlässliche geistige Grundlagen unseres Landes. Zugleich verwies sie auf die Verantwortung des Bundes zur Förderung der Kultur.
Quelle: www.bundesregierung.de

 

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2008 Oktober Rede von Kulturstaatsminister Bernd Neumann anlässlich der Festveranstaltung „10 Jahre Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien“
In seiner Rede zur Feier des 10-jährigen Jubiläums des BKM im Berliner Martin-Gropius-Bau am 28. Oktober 2008 zog Kulturstaatsminister Bernd Neumann eine Bilanz der erfolgreichen Kulturpolitik des Bundes und der Arbeit seiner Vorgänger.
Quelle: www.bundesregierung.de

 

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2008 September Kulturfinanzbericht 2008
Auskunft über den Stellenwert der Förderung von Kunst und Kultur in Bund, Ländern und Kommunen gibt der Kulturfinanzbericht 2008. Als gemeinsame Publikation der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder bietet er wie in den vorangegangenen Ausgaben aus den Jahren 2000, 2003 und 2006 einen umfassenden Überblick über die öffentliche Kulturfinanzierung in der Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: www.statistikportal.de

 

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2008 Juli Kulturindikatoren auf einen Blick — Ein Ländervergleich
Die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder haben mit einem Ländervergleich die Lücke in der statistischen Berichterstattung über Kultur in Deutschland erstmals geschlossen. Die Publikation beschreibt 20 Indikatoren aus verschiedenen Kulturbereichen und gibt damit einen umfassenden statistischen Einblick in Kulturproduktion und Kulturnutzung in den Bundesländern und in Deutschland. Die Veröffentlichung enthält neben Daten der amtlichen Statistik auch Angaben anderer Institutionen, die Zahlen im Kulturbereich sammeln und aufarbeiten.
Quelle: www.statistik-portal.de

 

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2008 Juni Expertenbericht zur NRW-Kulturpolitik: „Kunst NRW. Vorschläge und Empfehlungen“
Im Auftrag der Staatskanzlei und der Kunststiftung NRW hat eine Expertenkommission von November 2007 bis Mai 2008 Vorschläge und Empfehlungen zur Kulturlandschaft von Nordrhein-Westfalen erarbeitet. Unter anderem empfiehlt das Gremium, die Theater in Köln und Essen zu Staatstheatern zu erheben. Zudem solle die Landesregierung die finanzielle Förderung der kommunalen Theater weiter verstärken und die Landesmittel für die kulturelle Filmförderung aufstocken.
Quelle: www.kunststiftungnrw.de

 

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2008 Mai Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der FDP-Fraktion zu öffentlichen Kulturausgaben
In einer Kleinen Anfrage (16/8971) an die Bundesregierung hat die FDP-Fraktion Auskunft über die Kulturausgaben von Bund, Ländern und Gemeinden gefordert. Der Informationsbedarf zielt unter anderem darauf ab, wie sich die Ausgaben in den Jahren von 2001 bis 2007 entwickelt haben und wie hoch der prozentuale Anteil am Bruttoinlandsprodukt war.
Quelle: www.bundestag.de

 

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2008 Mai Entwurf zum 3. Bayerischen Musikplan
Der Bayerische Musikrat hat am 14. Mai 2008 den Entwurf zu einem neuen Bayerischen Musikplan vorgelegt und an Bayerns Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Thomas Goppel, übergeben. Der Entwurf soll den Musikplan von 1989 ablösen, der ebenfalls auf den musikpolitischen Positionen des Bayerischen Musikrats basiert. Schwerpunkt bildet das Thema "Musikalische Bildung".
Quelle: www.musikinbayern.de

 

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2007 September Rede von Kulturstaatsminister Bernd Neumann zur Eröffnung der Popkomm 2007
In seiner Rede zur Eröffnung der Popkomm auf dem Berliner Messegelände am 19. September 2007 stellte Staatsminister Bernd Neumann die "Initiative Musik" vor. Kernstück des neu gegründeten Programms zur Förderung der deutschen Rock-, Pop- und Jazzmusik seien die drei Module Nachwuchsförderung, Integration und Exportförderung.
Quelle: www.kulturstaatsminister.de

 

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2007 September Rede von Kulturstaatsminister Bernd Neumann zur Einbringung des Bundeshaushaltes 2008
Bereits zum dritten Mal legt die Bundesregierung einen Haushaltsentwurf im Bereich Kultur und Medien vor, der eine Steigerung der Ausgaben vorsieht. 2008 wird der Etat um 1,3 % auf rund 1,12 Milliarden Euro angehoben. In seiner Rede vor dem Deutschen Bundestag am 12. September 2007 betont Kulturstaatsminister Neummann die Bedeutung von Kultur als Investition in die Zukunft.
Quele: www.kulturstaatsminister.de

 

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2007 Juli Kooperationsvertrag zwischen Deutschem Musikrat und Goethe-Institut
Der Deutsche Musikrat (DMR) und das Goethe-Institut haben am 18. Juni 2007 in einem Kooperationsvertrag eine engere Zusammenarbeit beschlossen. Durch die Vereinbarung soll die Arbeit beider Institutionen wirksamer gestaltet werden: Schwerpunkt soll dabei die Förderung des musikalischen Nachwuchses und des Laienmusizierens sein.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2007 April Populäre Musik als wichtigen Bestandteil des kulturellen Lebens stärken
In einem gemeinsamen Koalitionsantrag fordern Abgeordnete der SPD- und CDU/CSU-Fraktion die Bundesregierung auf, populäre Musik wie Pop, Rock oder Jazz stärker zu fördern. Der Antrag, der am 26.4.2007 in den Bundestag eingebracht wurde, zielt in zehn Punkten darauf ab, die Situation der populären Musik in Deutschland zu verbessern.
Quelle: www.bundestag.de

 

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2007 Februar Resolution des Landesmusikrats Thüringen zum Erhalt des Thüringer Musiklebens
Der Landesmusikrat Thüringen hat anlässlich seiner Mitgliederversammlung am 24.02.2007 seine Sorge um den Fortbestand der Thüringer Musiklandschaft bekräftigt. In einer Resolution fordert der Verband, am im vergangenen Jahr vorgelegten Kulturkonzept festzuhalten und zukunftsfähige Rahmenbedingungen für eine reiche und vielgestaltige Kultur zu schaffen.
Quelle: www.lmrthueringen.de

 

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2007 Januar Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Grundgesetzes (Staatsziel Kultur)
In ihrem Gesetzentwurf (Drucksache 16/387) fordert die Bundestagsfraktion der FDP, das Grundgesetz um den neuen Artikel 20b mit dem Wortlaut „Der Staat schützt und fördert die Kultur.“ zu ergänzen. Ohne den Schutz und die Förderung des Staates sei es unmöglich, das kulturelle Angebot in Deutschland in seiner ganzen, historisch gewachsenen Breite und Vielfalt zu erhalten, so die Begründung der Fraktion.
Quelle: www.bundestag.de

 

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2006 Oktober Resolution des Deutschen Musikrats: Die Thüringer Theater- und Musikkultur muss erhalten werden!
In ihrer Resolution vom 22. Oktober 2006 fordert die Mitgliederversammlung des Deutschen Musikrats (DMR) die Thüringer Landesregierung und die Mitglieder des Thüringer Landtags eindringlich auf, die lebendige Thüringer Theater- und Musikkultur als gesamtdeutsches Erbe zu erhalten und von den geplanten Kürzungen im Kulturhaushalt Abstand zu nehmen.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2006 September Resolution der Konferenz der Landesmusikräte: Sorge um Thüringens Kulturlandschaft
In einer Resolution vom 26. September 2006 appelliert die Konferenz der Landesmusikräte an die Thüringer Landesregierung, die Chancen für eine zukunftsfähige Musikkultur in Thüringen nicht den geplanten Sparmaßnahmen zu opfern, sondern sich engagiert für die Umsetzung eines Landeskulturkonzepts einzusetzen.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2006 März Kulturausgaben von Bund, Ländern und Gemeinden
Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Christoph Waitz, Hans-Joachim Otto, Jens Ackermann, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP.
Quelle: dip.bundestag.de/btd/16/008/1600815.pdf (Drucksache 16/815)

 

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2004 September Vorschlag der Europäischen Kommission für ein zukünftiges Kulturförderprogramm „Kultur 2007“
Die Europäische Kommission hat im Juli einen Vorschlag für ein neues Förderinstrument vorgelegt, das ab 2007 das bisherige Programm KULTUR 2000 ablösen soll.
Quelle: www.ccp-deutschland.de

 

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2004 August Erklärung der Kulturpolitischen Gesellschaft zur Sparpolitik in Niedersachsen
Niedersachsen hat mit einer neuen Sparrunde im Kulturbereich die Kulturszene verstört. Ähnlich wie zuvor bereits Nordrhein-Westfalen sollen die Kürzungen insbesondere die Einrichtungen der Freien Kulturszene treffen. Der Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft, Dr. Oliver Scheytt, hat den Minister für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen, Lutz Stratmann, in einem Brief gebeten, diese Entscheidung noch einmal zu überdenken. In einer Erklärung hat die Kulturpolitische Gesellschaft auf die Gefahren einer solch einseitigen Sparpolitik für die Kultur in Niedersachsen aufmerksam gemacht.
Quelle: www.kupoge.de

 

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2004 Mai BDMV: Stuttgarter Thesen zur Kulturpolitik
Im Rahmen ihrer 11. Vollversammlung hat die Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände über ein Grundsatzpapier zur Kulturpolitik diskutiert. Einstimmig verabschiedeten die Delegierten die „Stuttgarter Thesen“. Zentrale Forderung: Die Förderung von Kultur aus Bundesmitteln muss grundlegend überdacht werden.
Quelle: www.bdmv-online.de

 

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2004 Mai Kulturfinanzbericht 2003
36,9% der öffentlichen Kulturausgaben wurden im Jahr 2001 für Theater und Musik verwendet. Dies geht aus dem Kulturfinanzbericht 2003 hervor, für den sich Bund, Länder und der Deutsche Städtetag erstmals auf eine gemeinsame Kulturdefinition verständigten. Der Bericht kann unter folgendem Link gegen Gebühr beim Statistischen Bundesamt angefordert werden.
Quelle: www.statistik-portal.de

 

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2003 September Nicht an der Nachwuchsförderung sparen!
Der Deutsche Kulturrat hat in einer Stellungnahme vom 26.9.2003 auf die Haushaltsplanungen für die Jahre 2004 bis 2006 reagiert. Diese sehen vor, die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Wettbewerbe zu kürzen. Davon wären auch die musisch-künstlerischen Wettbewerbe betroffen.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2003 Juni Deutsche Kulturstiftung als Chance?!
Der Deutsche Kulturrat bezieht in seiner Resolution vom 17.06.2003 Stellung zur geplanten Neuordnung der Kulturstiftung des Bundes und der Kulturstiftung der Länder und fordert eine inhaltliche und strukturelle Sicherung.
Quelle: www.kulturrat.de

 

Private Kulturförderung

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2010 Oktober Forderungen des Deutschen Kulturrats zur Verbesserung der Kulturförderung
Trotz ihrer zentralen Bedeutung für den Einzelnen wie für die Gesellschaft insgesamt sind Kunst, Kultur und kulturelle Bildung immer wieder von Kürzungswellen betroffen. Der Deutsche Kulturrat fordert deshalb deutlich höhere Anstrengungen bei der Kulturförderung und hat unter dem Motto "Kulturförderung ist keine Subvention, sondern eine Investition in unsere Gesellschaft" einen Forderungskatalog an Bund, Länder und Kommunen, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk sowie Kirchen und Stiftungen verabschiedet.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2010 April Studie "Unternehmerische Kulturförderung in Deutschland"
Die Datenlage zur unternehmerischen Kulturförderung in Deutschland war bislang unzureichend. Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e.V. hat daher – gemeinsam mit dem Handelsblatt und dem Institut für Handelsforschung an der Universität zu Köln – eine Untersuchung zur unternehmerischen Kulturförderung durchgeführt. Hierfür wurde das kulturelle Engagement von 265 Unternehmen im Hinblick auf Motivation, Förderbereiche und -formen, Umfang sowie Effekte sowohl quantitativ als auch qualitativ untersucht.
Quelle: www.kulturkreis.eu

 

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2010 Februar Studie: Weltwirtschaftskrise trifft auch Kulturinstitutionen
Eine von der Unternehmensberatung Actori veröffentlichte Studie zeigt, dass die weltweite Wirtschaftskrise in den Jahren 2010 und 2011 auch bei den deutschen Kulturinstitutionen zu Engpässen in der Finanzierung führen wird. Zwar würden die Kartenerlöse voraussichtlich stabil bleiben, bei öffentlichen Zuschüssen und Sponsorengeldern sei jedoch ein deutlicher Rückgang zu erwarten.
Quelle: www.actori.de

 

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2005 Juni Mythos Sponsoring - Kultursponsoring: Finanzierungsinstrument der Zukunft?
Mit rund 400 Millionen Euro unterstützen deutsche Unternehmen jährlich Kulturprojekte aller Sparten. Dennoch gibt es bundesweit nur wenige Firmen, für die Kultursponsoring fester Bestandteil des unternehmerischen Marketingkonzeptes ist. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung von Gregor Leschig, die im Auftrag von ver.di entstand.
Quelle: www.verdi.de

 

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2002 Februar Wie gründe ich eine Kulturstiftung?
Der Kulturrat zeigt in diesem Text, dass die Gründung einer Kulturstiftung weniger kompliziert ist, als vielfach angenommen wird.
Quelle: www.nmz.de

 

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2004 Januar Studie zur Wirkung von Kultursponsoring
Ziel der vom Arbeitskreis Kultursponsoring (AKS) in Auftrag gegebenen empirischen Untersuchung "Messung der Wirkung von Sponsoringaktivitäten im Kulturbereich" ist der wissenschaftliche Beleg dafür, dass es sich "rechnet", per Sponsoring in Kultur zu investieren; dass das sponsernde Unternehmen einen Return on Investment/ROI erhält. Die Studie ist in insgesamt vier Teile untergliedert, die hier in einem Dokument zusammengefasst werden.
Quelle: www.kulturkreis.eu

 

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2002 November Stellungnahme der Kultusministerkonferenz zur Verbesserung der Rahmenbedingungen im Bereich des Kultursponsoring
In ihrerm Beschluss vom 07.11.2002 formuliert die Kultusministerkonferenz Vorschläge zur Verbesserung der fiskalischen Rahmenbedingungen für das Kultursponsoring in Deutschland.
Quelle: www.kmk.org

 

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2000 Juli Impuls und Investition - Perspektiven der privaten Musikförderung in Deutschland
Michael Roßnagl, Leiter des Büros Kulturprogramm der Ernst von Siemens-Stiftung, über öffentliches und privates Engagement im Bereich der Förderung.

Quelle: www.miz.org/musikforum

 

Ehrenamtliches Engagement

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2007 Januar Studie: Förder- und Freundeskreise der Kultur in Deutschland
Als Beitrag zur kulturpolitischen Diskussion, auch in Zusammenhang mit der angestrebten Änderung des Gemeinnützigkeitsrechts und der steuerlichen Behandlung von Mitgliedsbeiträgen zu Kulturfördervereinen, hat der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft eine Studie zu Förder- und Freundeskreisen der Kultur durchgeführt. Befragt wurden deutschlandweit 236 Förder- und Freundeskreise nach ihrer Struktur und Arbeitsweise sowie ihrer zu fördernden Institution.
Quelle: www.kulturkreis.org

 

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2006 Oktober Zukunft Musik: Laienmusizieren in Deutschland
Der Deutsche Musikrat (DMR) hat anlässlich seiner Mitgliederversammlung am 22. Oktober 2006 eine Resolution verabschiedet, in der er konkrete Vorschläge und Forderungen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für das Laienmusizieren formuliert und ein Umdenken im Umgang mit den Kreativpotentialen unserer Gesellschaft fordert.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2006 Oktober Resolution der Konferenz der Landesmusikräte zur Zukunft des bürgerschaftlichen Engagements
In einer Resolution vom 16. Oktober 2006 zeigt sich die Konferenz der Landemusikräte besorgt um die Zukunft des ehrenamtlichen Engagements. Motivation zu ehrenamtlichen Tätigkeiten dürfe durch restriktive finanzpolitische Verordnungen und haushaltsrechtliche Auslegungen nicht erschwert oder behindert werden.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2006 Oktober Offener Brief des DMR, der ADC und der BDO zur Reform des Gemeinnützigkeitsrechts
In einem offenen Brief vom 10. Oktober 2006 appellieren der Deutsche Musikrat, die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Chorverbände und die Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände an Bundesfinanzminister Peer Steinbrück, von den Vorschlägen des Wissenschaftlichen Beirats zur geplanten Reform des Gemeinnützigkeitsrecht Abstand zu nehmen.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2005 Dezember Stellungnahme des Deutschen Kulturrats: Chance zur umfassenden Reform des Gemeinnützigkeitsrechts jetzt nutzen!
In einer Stellungnahme vom 19.12.2005 fordert der Deutsche Kulturrat eine Reform des Gemeinnützigkeits- und Spendenrechts und präsentiert konkrete Vorschläge, die auf den bestehenden Regelungen aufbauen und zu entscheidenden Verbesserungen für gemeinnützige Organisationen wie z.B. Vereine oder Stiftungen führen sollen.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2005 Juli Antwort der Bundesregierung: Situation der Breitenkultur in Deutschland
In ihrer Antwort auf die Große Anfrage der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zur Situation der Breitenkultur in Deutschland betont die Bundesregierung, seit 1998 die Rahmenbedingungen für die Breitenkultur deutlich verbessert zu haben.
Quelle: www.bundesregierung.de

 

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2004 November Große Anfrage: Situation der Breitenkultur in Deutschland
Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat am 9.11.2004 eine Große Anfrage zum Thema „Situation der Breitenkultur in Deutschland“ an die Bundesregierung gerichtet. Neben 57 Fragen, die sich mit grundsätzlichen Themen befassen, werden auch die öffentliche Förderung, die wirtschaftliche Kraft der Breitenkultur, rechtliche Rahmenbedingungen, Jugend- und Seniorenarbeit sowie die Beschäftigungswirkung thematisiert.
Quelle: www.bundestag.de

 

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2004 Oktober Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung des unfallversicherungsrechtlichen Schutzes bürgerschaftlich Engagierter und weiterer Personen
Gesetzesentwurf der Bundesregierung zur Verbesserung des unfallversicherungs-rechtlichen Schutzes bürgerschaftlich Engagierter im Kulturbereich.
Quelle: www.bundestag.de

 

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2004 Oktober DMR: Sondershäuser Erklärung - Positionspapier zur Musikpolitik in der föderalen Bundesrepublik Deutschland
Mit seiner Sonderhäuser Erklärung vom 18.9.2004 hat der Deutsche Musikrat ein Positionspapier zur Musikpolitik in der föderalen Bundesrepublik vorgelegt. Darin wird u.a. die Stärkung des Ehrenamts und die Partnerschaft von Bund und Ländern in der Musikkultur gefordert.
Quellle: www.miz.org

 

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2004 Mai BDMV: Stuttgarter Thesen zur Kulturpolitik
Im Rahmen ihrer 11. Vollversammlung hat die Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände über ein Grundsatzpapier zur Kulturpolitik diskutiert. Einstimmig verabschiedeten die Delegierten die „Stuttgarter Thesen“. Zentrale Forderung: Die Förderung von Kultur aus Bundesmitteln muss grundlegend überdacht werden.
Quelle: www.bdmv-online.de

 

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2003 Mai Die Kultur der Zivilgesellschaft stärken – ohne Kosten für den Staat. Ein Gutachten für den Deutschen Kulturrat
Das vom Maecenata-Institut für Dritter-Sektor-Forschung erstellte Gutachten enthält Reformvorschläge zum Gemeinnützigkeits- und Zuwendungsrecht, die darauf abzielen, in den bestehenden Dschungel an Vorschriften klare und nachvollziehbare Schneisen zu schlagen, ohne dabei den Steuerzahler zu belasten.
Quelle: www.maecenata.de

 

Kultur-Enquete

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2013 Juni Theoretische und empirische Grundlagen für die "Entwicklung einer Konzeption zur Neugestaltung der Musikförderung des Bundes"
Am Beispiel der Musikförderung des Bundes erarbeitet das Gutachten, das im Auftrag der SPD-Bundestagsfraktion erstellt wurde, (politik-)theoretische Grundlagen für die „Entwicklung einer Konzeption zur Neugestaltung der Musikförderung des Bundes“ unter Berücksichtigung von Governance-Aspekten. Das Gutachten basiert auf den Empfehlungen der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ des Deutschen Bundestages sowie der Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage »Musikförderung durch den Bund« vom 29. September 2011. Es zeigt potenzielle Themenbereiche und Kriterien einer zukünftigen Musikförderkonzeption auf und benennt die Akteure, die an einer Konzepterstellung beteiligt werden sollten.
Quelle: www.spdfraktion.de

 

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2011 Oktober Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage zur Musikförderung durch den Bund
Die Musikförderung des Bundes ist historisch gewachsen und reicht von der Förderung der Bayreuther Festspiele bis zur Förderung von Rock- und Popmusik. In einer Großen Anfrage hat die SPD-Bundestagsfraktion von der Bundesregierung konkrete Informationen zu ihrer Förderpolitik eingefordert. In ihrer Antwort geht die Bundesregierung u.a. auf Ziele und Kriterien der Musikförderung durch den Bund sowie auf die Umsetzung der Handlungsempfehlungen der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ des Deutschen Bundestages ein.
Quelle: www.bundestag.de

 

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2009 März Stellungnahme der GEMA zum Schlussbericht der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“
In ihrer Stellungsnahme vom 3. März 2009 hat die GEMA die Handlungsempfehlungen der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ aufgegriffen, die an sie und die übrigen Verwertungsgesellschaften gerichtet waren. In sechs Kapiteln werden Themen wie "Rechtspolitische Feststellungen", "Tarife im Außendienst" oder "Sozialer und kultureller Auftrag der GEMA" diskutiert.
Quelle: www.gema.de

 

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2008 Juni Deutscher Bühnenverein: Resolution zum Bericht der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“
Auf seiner Jahreshauptversammlung vom 12. bis 14. Juni 2008 in Kassel verabschiedete der Deutsche Bühnenverein eine Resolution zum Bericht der Enquete-Kommission "Kultur in Deutschland". Mit seinem klaren Bekenntis zu „Ensemble“ und „Repertoire“ als wesentliche Strukturelemente der deutschen Stadt- und Staatstheater sei der Bericht eine hervorragende kulturpolitische Bestandsaufnahme. Der Verband fordert, die Handlungsempfehlungen nun zu prüfen und umzusetzen.
Quelle: www.buehnenverein.de

 

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2008 April Stellungnahmen des Deutschen Kulturrats zu den Vorschlägen der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestags „Kultur in Deutschland“
In verschiedenen Stellungnahmen positioniert sich der Deutsche Kulturrat zu den Handlungsempfehlungen der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“. Die Stellungnahmen bilden eine konzentrierte Rückmeldung aus dem Kulturbereich und behandeln die Themen Arbeit und Soziales, Bildung, Bürgerschaftliches Engagement, Europa, Kulturwirtschaft, Medien, Steuern und Urheberrecht.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2007 Dezember Schlussbericht der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“
Nach vierjähriger Tätigkeit hat die Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ ihren Schlussbericht vorgelegt. In dem mehr als 500 Seiten starken Dokument wird die Situation von Kunst und Kultur in Deutschland beschrieben. Darauf aufbauend werden über 450 Handlungsempfehlungen an die Gesetzgeber in Bund, Ländern und Kommunen sowie an Kulturschaffende auf allen Ebenen gerichtet.
Quelle: www.bundestag.de

 

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2005 November Tätigkeitsbericht der Enquete-Kommission "Kultur in Deutschland"
Infolge der vorzeitigen Auflösung des Deutschen Bundestages im Jahr 2005 und der damit verbundenen Auflösung der Enquete-Kommission konnte diese keinen Schlussbericht mehr erstellen. Um zu verhindern, dass die Ergebnisse verloren gehen, ist ihre Arbeit in einem 894 Seiten starken Tätigkeitsbericht und vier Materialbänden dokumentiert worden.
Quelle: www.bundestag.de

 

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2005 Juni Zwischenbericht der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ - Kultur als Staatsziel
In einen Zwischenbericht ihrer Arbeit, der am 1. Juni 2005 Bundestagspräsident Thierse überreicht wurde, spricht sich die Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ des Deutschen Bundestages für die Aufnahme von Kultur als Staatsziel ins Grundgesetz aus.
Quelle: www.bundestag.de

 

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2004 August Zwischenbilanz der Enquete-Kommission "Kultur in Deutschland"
Die Vorsitzende der Enquete-Kommission "Kultur in Deutschland" des Deutschen Bundestages Gitta Connemann (CDU) sowie die Obleute der Fraktionen Siegmund Ehrmann (SPD), Günter Nooke (CDU), Ursula Sowa (Bündnis 90/Die Grünen) und Hans-Joachim Otto (FDP) zogen in der Ausgabe 05/04 von "politik und kultur", der Zeitung des Deutschen Kulturrates, eine Zwischenbilanz ihrer Arbeit.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2003 November Arbeitsprogramm der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“
Arbeitsprogramm der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“
Quelle: www.bundestag.de

 

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2003 Juli Antrag zur Einsetzung einer Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“
Mit Hinweis auf die einzigartige, schützenswerte Kulturlandschaft Deutschland, eine nahezu unvergleichbare Dichte von Theatern, Museen, Chören und Orchestern sowie zahlreicher Stätten des Kulturerbes fordern die Fraktionen der SPD, CDU/CSU, Bündnis 90/Die Grünen und der FDP in einem gemeinsamen Antrag die Einsetzung einer Enquete-Kommission "Kultur in Deutschland". In seiner 56. Sitzung am 3. Juli 2003 (Plenarprotokoll 15/56) hat der Deutsche Bundestag den interfraktionellen Antrag vom 1. Juli 2003 mit den Stimmen des ganzen Hauses angenommen.
Quelle: http://dip.bundestag.de (BT-Drs 15/1308)

 

Soziale Sicherung von Künstlern

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2013 Mai Resolution des Deutschen Bühnenvereins: Arbeitsbedingungen darstellender Künstler verbessern
In einer Resolution anlässlich seiner Jahreshauptversammlung in Kiel wandte sich der Deutsche Bühnenverein gegen die zunehmende Verdrängung von darstellenden Künstlern in unzureichende Beschäftigungsverhältnisse. Die Intendanten und Direktoren der deutschen Theater und Orchester kritisieren, dass Kürzungen der öffentlichen Zuschüsse in den vergangenen Jahren zu einer erheblichen Verschlechterung der Arbeitsbedingungen geführt haben. Sie fordern daher eine Finanzausstattung der Theater, die eine angemessene Vergütung der darstellenden Künstler erlaubt.
Quelle: www.buehnenverein.de

 

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2008 September Protokoll des Wirtschaftsausschusses im Deutschen Bundesrat zur Abschaffung der Künstlersozialkasse
In seiner Sitzung vom 4. September 2008 empfahl der Wirtschaftsausschuss im Deutschen Bundesrat die kritische Prüfung der Künstlersozialversicherung. Die Niederschrift des aus Baden-Württemberg stammenden Antrags "Der Bundesrat fordert, dass die Künstlersozialversicherung abgeschafft oder zumindest unternehmerfreundlich reformiert wird" ist nachzulesen in den Empfehlungen zum Entwurf eines Dritten Gesetzes zum Abbau bürokratischer Hemmnisse insbesondere der mittelständischen Wirtschaft (Drittes Mittelstandsentlastungsgesetz).
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2008 Februar Stellunggnahme des DTKV zum Thema „Abschaffung der Künstlersozialkasse“
In einem Offenen Brief vom 19. Februar 2008 an Achim Dercks, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- u. Hansdelskammertags (DIHT), bezieht der Präsident des Deutschen Tonkünstlerverbands (DTKV), Rolf Hempel, Stellung zum Bestreben des DIHT, die Künstlersozialkasse aufzulösen.
Quelle: www.dtkv.org

 

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2008 Februar Künstlersozialversicherung – Hintergründe und aktuelle Anforderung
Olaf Zimmermann und Gabriele Schulz informieren in einer erweiterten und aktualisierten Auflage der Publikation "Künstlersozialversicherung – Hintergründe und aktuelle Anforderung" über die Entwicklung der Künstlersozialversicherung. Dabei werden sowohl Grundsätze als auch einzelne Reformschritte skizziert.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2007 Dezember Soziale Lage der Künstler gesetzlich neu regeln und Ensembles stärken
Der Verwaltungsrat des Deutschen Bühnenvereins hat in seiner Sitzung am 12. Dezember 2007 gefordert, die soziale Lage der Künstler in Deutschland gesetzlich neu zu regeln und Ensembles zu stärken. Neben der Hauptversammlung ist der Verwaltungsrat das wichtigste Beschlussgremium des Bühnenvereins.
Quelle: www.buehnenverein.de

 

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2007 April Heinrich Tiemann: Die Künstlersozialversicherung stärken
In einem Beitrag informiert Heinrich Tiemann, Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, über den Inhalt des 3. Gesetzes zur Änderung des Künstlersozialversicherungsgesetzes und die sich daraus ergebenden Änderungen für Verwerter sowie für selbständige Künstler und Publizisten.
Quelle: www.bmas.bund.de

 

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2007 März Entwurf eines III. Gesetzes zur Änderung des Künstlersozialversicherungsgesetzes
Unter dem Blickwinkel der aktuellen Reform des Künstlersozialversicherungsgesetzes informieren Olaf Zimmermann und Gabriele Schulz über die Geschichte der Künstlersozialversicherung und ihre Grundsätze. Sie skizzieren den Arbeitsmarkt Kultur anhand von Daten zur wirtschaftlichen und sozialen Lage von Künstlern und Publizisten, schildern die Sonderstellung der Künstlersozialversicherung im Sozialversicherungssystem und beschreiben künftige Herausforderungen.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2007 März Resolution: Arbeit der Künstlerdienste der Bundesagentur für Arbeit stärken
In seiner Resolution vom 13.3.2007 fordert der Deutsche Kulturrat die Bundesregierung und die Mitglieder des Deutschen Bundestags auf, das Sozialgesetzbuch dahingehend zu ändern, dass die Bundesagentur für Arbeit auch dann vermittelnd tätig werden darf, wenn die Personen überwiegend selbständig tätig sind.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2006 Juni Antwort der Bundesregierung: Auswirkungen der Hartz-Gesetze auf Künstler und Kulturschaffende
Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen zu den Auswirkungen der Hartz-Gesetze auf Künstler und Kulturschaffende.
Quelle: www.bundestag.de (Drucksache: 16/1710)

 

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2005 Mai Finanzierung der Künstlersozialversicherung sichern
In einem Antrag an den Deutschen Bundestag vom 11. Mai 2005 unterstreicht die FDP-Bundestagsfraktion, dass der Bundeszuschuss zur Künstlersozialversicherung ein Beitrag des Staates zur Künstler- und Kunstförderung sei, der auch in Zukunft beibehalten werden solle. Zur Sicherung der Finanzierungsgrundlage müssten jedoch zum einen die Einnahmenseite gestärkt, zum anderen die Versicherungsleistungen begrenzt werden.
Quelle: www.bundestag.de

 

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2005 März Stärkung der Künstlersozialversicherung
Vor dem Hintergrund steigender Versichertenzahlen in der Künstlersozialversicherung fordern die Regierungsfraktionen in einem gemeinsamen Antrag eine vollständige Erfassung der abgabepflichtigen Unternehmen. Es solle auch sichergestellt werden, dass nur die wirklich Berechtigten in den Genuss der Vergünstigungen der Künstlersozialversicherung kommen. Die Koalitionsfraktionen unterstützen die Bundesregierung in ihren Bemühungen, dies zu verwirklichen.
Quelle: http://dip.bundestag.de (Drucksache 15/5119)

 

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2004 Juni Deutscher Kulturrat fordert Politik auf, die soziale Sicherung der Künstlerinnen und Künstler zu stärken!
In seiner Stellungnahme vom 24.6.2004 fordert der Deutsche Kulturrat den Bundestag und die Bundesregierung auf, bei anstehenden Änderungen der sozialen Sicherungssysteme die spezifische Situation der freiberuflichen Künstler und Publizisten zu berücksichtigen.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2004 Januar Wirtschaftliche und soziale Entwicklung der künstlerischen Berufe und des Kunstbetriebs in Deutschland
Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage der Abgeordneten Günter Nooke, Bernd Neumann (Bremen), Renate Blank, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP.
Quelle: http://dip.bundestag.de (Drucksache 15/2275)

 

Demografischer Wandel

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2012 Mai Studie: Musikangebote in Nordrhein-Westfalen für Menschen ab 60 Jahren
Der Landesmusikrat NRW hat im Rahmen seines Themenschwerpunkts „Musik und Alter“ eine Studie in Auftrag gegeben, die Auskunft darüber geben soll, welche Angebote für Menschen über 60 Jahren an Musikschulen und Volkshochschulen in Nordrhein-Westfalen bereits bestehen. Befragt wurden die 160 Musikschulen des Landesverbands der Musikschulen sowie die 135 Volkshochschulen in NRW. Die Ergebnisse zeigen, dass zwei Drittel der befragten Einrichtungen Angebote für Erwachsene in der nachberuflichen Phase bereit stellen.
Quelle: www.lmr-nrw.de

 

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2007 Juni Wiesbadener Erklärung: Musizieren 50+ - im Alter mit Musik aktiv
In seiner Wiesbadener Erklärung, die das Präsidium des Deutschen Musikrats (DMR) am 12. Juni 2007 als ein Ergebnis des Kongresses „Es ist nie zu spät – Musizieren 50+“ verabschiedet hat, fordert der Verband die Verantwortlichen in Bund, Ländern und Gemeinden auf, einen Masterplan „Musizieren 50+“ zu entwerfen, um die Generationen im dritten und vierten Lebensalter stärker in das kulturelle Leben einzubinden.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2006 Oktober Kulturelle Bildung – Eine Herausforderung durch den demografischen Wandel
In einer Stellungnahme vom 20. September 2006 positioniert sich der Deutsche Kulturrat zu den Auswirkungen des demografischen Wandels und formuliert konkrete Forderungen zur Sicherung der Kulturellen Bildung für alle Generationen.
Quelle: www.kulturrat.de

 

Interkultureller Dialog

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2011 September D-A-CH Konferenz: Resolution zur Umsetzung der UNESCO-Konvention Kulturelle Vielfalt
Der Deutsche Musikrat, der Österreichische Musikrat und der Schweizer Musikrat haben anlässlich ihrer turnusmäßigen Jahresarbeitstagung im September 2011 an die nationalen Regierungen appelliert, die UNESCO-Konvention zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen in kulturpolitisches Handeln umzusetzen.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2010 Mai Studie zur Umsetzung der UNESCO-Übereinkommens von 2005 in der Europäischen Union
Die Studie des Europäischen Parlaments vermittelt einen Überblick über den Umsetzungsstand des UNESCO-Übereinkommens über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen von 2005. Sie gibt Auskunft über verschiedene Ansätze unter rechtlichen und praktischen Gesichtspunkten und benennt Aufgaben und Maßnahmen.
Quelle: www.europarl.europa.eu

 

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2009 November Studie: Migranten als Publika in öffentlichen deutschen Kulturinstitutionen - Der aktuelle Status Quo aus Sicht der Angebotsseite
Das Zentrum für Audience Development am Institut für Kultur- und Medienmanagement der Freien Universität Berlin hat eine systematische Untersuchung zum Thema „Migranten als Publika in öffentlichen deutschen Kulturinstitutionen“ vorgelegt. In einer repräsentativen, deutschlandweiten Umfrage wurde erstmalig erforscht, inwieweit sich deutsche Kulturinstitutionen (Museen, Gedenkstätten, Theater, Opernhäuser, Orchester) mit dem Thema „Migranten“ beschäftigen.
Quelle: www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de

 

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2008 Juli Stellungnahmen der Parteivorsitzenden zur Thema „Kulturelle Vielfalt“
Was bedeutet Kulturelle Vielfalt und welche Chancen und Risiken ergeben sich aus ihr? In der Ausgabe 3/08 des "Musikforum", der Zeitschrift des Deutschen Musikrats, positionieren sich mit Angela Merkel (CDU), Kurt Beck (SPD), Guido Westerwelle (FDP), Oskar Lafontaine (DIE LINKE), Claudia Roth (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) und Erwin Huber (CSU) alle Vorsitzenden der Parteien des Deutschen Bundestags zum Dialog der Kulturen.
Quelle: www.musik-forum-online.de

 

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2008 April Kölner Appell : Interkulturelle Arbeit in den Städten - Verbindendes suchen, Verschiedenheiten zulassen
Anlässlich seiner 100. Sitzung am 9. April 2008 appellierte der Kulturausschuss des Städtetags Nordrhein-Westfalen - auch unter Berufung auf die UNESCO-Konvention zur Kulturellen Vielfalt – an die Städte, der interkulturellen Arbeit in der Kulturpolitik der Städte einen noch größeren Stellenwert einzuräumen.
Quelle: www.stadt-koeln.de

 

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2008 April Studie: "Sharing Diversity: Kulturelle Vielfalt gemeinsam leben"
Das Europäische Institut für vergleichende Kulturforschung (ERICarts) in Bonn hat im Auftrag der EU-Kommission nationale Konzepte zum interkulturellen Dialog in Europa untersucht. Das Ergebnis: Bildung, Kultur sowie Sport und Jugend sind die zentralen Gestaltungsfelder für den Interkulturellen Dialog. Eine Kurzfassung der Studie, die unter dem Titel „Sharing Diversity: Kulturelle Vielfalt gemeinsam leben“ erschienen ist, ist nun auch online verfügbar.
Quelle: www.interculturaldialogue.eu

 

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2007 Juni Eröffnungsrede von Kulturstaatsminister Bernd Neumann zum 4. Kulturpolitischen Bundeskongresses "kultur.macht.europa"
In seiner Eröffnungsrede zum 4. Kulturpolitischen Bundeskongress „kultur.macht.europa – europa.macht.kultur“ am 07. Juni 2007 in Berlin beschreibt Staatsminister Bernd Neumann die Bedeutung der Vielfalt für die europäische Kultur.
Quelle: www.kulturstaatsminister.de

 

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2007 Juni Interkulturelle Bildung – eine Chance für unsere Gesellschaft
In einem Positionspapier vom 18.6.2007 formuliert der Deutsche Kulturrat zentrale Forderungen zur Verbesserung der Basis politischer Entscheidungen und praktischen Handelns im Bereich Interkulturelle Bildung. Als Ziel definiert er,eine gleichberechtigte Teilhabe an der Kultur aller Menschen zu ermöglichen.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2006 Juli Deutscher Musikrat: 2. Berliner Appell - Wer das Eigene nicht kennt, kann das Andere nicht erkennen
Am 10. Juli wurde Bundespräsident Horst Köhler der 2. Berliner Appell zum interkulturellen Dialog des Deutschen Musikrates (DMR) übergeben. Das Papier ist das Ergebnis eines Kongresses, in dessen Rahmen über 200 Experten aus Politik, Kultur und Wirtschaft Vorschläge für eine bessere Verständigung der Kulturen diskutiert haben.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2006 Mai UNSECO-Konvention zur Kulturellen Vielfalt
Die UNESCO-Generalkonferenz hat am 20. Oktober 2005 ein "Übereinkommen zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen" verabschiedet. Das Übereinkommen schafft eine völkerrechtlich verbindliche Grundlage für das Recht aller Staaten auf eigenständige Kulturpolitik.
Quelle: www.unesco.de

 

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2005 Juni Musik verbindet – Partner Musikschule
Dokumentation des Musikschulkongresses 2005 in Essen
Quelle: www.musikschulen.de

 

Auswärtige Kulturpolitik

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Neu

2014 April Deutscher Kulturrat: Impulse für die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik der 18. Wahlperiode
In einer Stellungnahme zur Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik benennt der Deutsche Kulturrat sechs aus seiner Sicht für die aktuelle Wahlperiode des Deutschen Bundestags wesentliche, zu berücksichtigende Aspekte. So fordert er von der Bundesregierung eine zukunftsgewandte Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik, bei der der Part der zivilgesellschaftlichen Partner deutlich gestärkt wird. Die zivilgesellschaftlichen Akteure hätten beispielsweise in Krisengebieten andere Möglichkeiten der Kooperation und des Austauschs als staatliche Institutionen.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2013 Dezember Bericht der Bundesregierung zur auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik 2012/2013
Der Bericht der Bundesregierung zur auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik 2012/2013 (Berichtszeitraum Juni 2012 bis September 2013) bietet einen Überblick über die aktuellen Schwerpunkte und langfristigen Ziele der deutschen Kultur- und Bildungspolitik im Ausland.
Quelle: http://www.auswaertiges-amt.de

 

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2007 Januar Perspektiven der europäischen Kulturpolitik
In ihrer Antwort auf die »Kleine Anfrage«, die die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen im Oktober 2006 in den Bundestag einbrachte, nimmt die Bundesregierung Stellung zur Perspektive der europäischen Kulturpolitik im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft.
Quelle: www.bundestag.de

 

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2006 August Absichtserklärung des DMR zur engeren Zusammenarbeit mit Orchesterprojekt in Venezuela
Im Rahmen eines gemeinsamen Konzerts des Bundesjugendorchesters mit dem Nationalen Venezolanischen Jugendorchester unterzeichneten der Präsident des Deutschen Musikrats, Martin Maria Krüger, und der Gründer und Direktor der Staatlichen Stiftung der Jugend- und Kinderorchester Venezuelas, José Antonio Abreu, eine Absichtserklärung zur engeren Zusammenarbeit. Zentrales Anliegen ist dabei die Anwerbung von Lehrkräften für Jugendliche mit fortgeschrittenen musikalischen Kenntnissen, die Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern sowie das künftige „Zentrum für soziales Handeln“ (Centro de Acción social), eine Musikhochschule mit stark sozialpädagogischem Akzent.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2004 März Olaf Zimmermann: "Der Ton wird härter, auch in der Kultur - Wie die deutsche Kulturpolitik gespalten wird"
Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates und Sachverständiges Mitglied der Enquete-Kommission "Kultur in Deutschland" des Deutschen Bundestages bezieht in der Berliner Zeitung vom 11. März 2004 Stellung zu den geplanten Kürzungen in der auswärtigen Kulturpolitik.
Quelle: www.kulturportal-deutschland.de

 

Sonstige Dokumente

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2007 Januar Studie: Förder- und Freundeskreise der Kultur in Deutschland
Als Beitrag zur kulturpolitischen Diskussion, auch in Zusammenhang mit der angestrebten Änderung des Gemeinnützigkeitsrechts und der steuerlichen Behandlung von Mitgliedsbeiträgen zu Kulturfördervereinen, hat der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft eine Studie zu Förder- und Freundeskreisen der Kultur durchgeführt. Befragt wurden deutschlandweit 236 Förder- und Freundeskreise nach ihrer Struktur und Arbeitsweise sowie ihrer zu fördernden Institution.
Quelle: www.kulturkreis.org

 

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2006 September Antwort der Bundesregierung: Ende der Anschubfinanzierung von GermanSounds
In ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Hans-Joachim Otto, Christoph Waitz, Jens Ackermann, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP nimmt die Bundesregierung Stellung zum Ende der Anschubfinanzierung des deutschen Musikexportbüros GermanSounds.
Quelle: www.bundestag.de (Drucksache 16/885)

 

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2006 Juni Rede von Kulturstaatsminister Bernd Neumann zum Start der Deutsch-Polnischen Musikbörse
In seiner Rede vom 19.6.2006 anlässlich der Eröffnung der Deutsch-Polnischen Musikbörse, ein Projekt des Deutschen Musikrats (DMR) gemeinsam mit den Landesmusikräten und den polnischen Woiwodschaften, betont Kulturstaatsminister Neumann die Bedeutung des neuen Internetportals. Es gehöre zu den vielen kleinen Schritten, die uns auf dem Weg zur europäischen Einigung weiterbringen.
Quelle: www.bundesregierung.de

 

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2004 Dezember Das ganze Musikleben unserer Gesellschaft auf zwei Säulen
Norbert Pietrangeli, kaufmännischer Geschäftsführer der gemeinnützigen Projektgesellschaft des Deutschen Musikrats (DMR), beschreibt in einem Beitrag für die Neue Musikzeitung (12/04) Struktur und Arbeitsweise der im Jahr 2003 gegründeten Gesellschaft.
Quelle: www.nmz.de

 

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2004 Mai Frauen in Kunst und Kultur II
Die vom Deutschen Kulturrat im Auftrag der Kultusministerkonferenz erarbeitete Studie untersucht über einen Zeitraum von sechs Jahren (1995 bis 2000), inwieweit Frauen in Leitungsfunktionen von Kultureinrichtungen vertreten sind und inwieweit sie an der individuellen Künstlerförderung partizipieren.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2004 März Rede der Staatsministerin für Kultur und Medien, Christina Weiss, anlässlich der Eröffnung des Generalsekretariats des Deutschen Musikrates in Berlin
In ihrer Rede zur Eröffnung des Generalsekretariats des Deutschen Musikrates (DMR) in Berlin am 23.3.2004 gratuliert Christina Weiss dem Musikrat zu seinem gelungenen Neustart sowie zur Reorganisation seiner Projekte und betont dabei seine Funktion als wichtiger Ratgeber in der kulturpolitischen Debatte über die Werte in einer Gesellschaft.
Quelle: www.bundesregierung.de

 

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2002 November Analyse der Musikförderung in Europa und Übersee
Welche Aktivitäten zur Musikexportförderung lassen sich im Ausland beobachten? Als Grundlage für die Konzeption eines deutschen Musikexportbüros wurde im Juli 2002 eine Studie zur Exportförderung in Europa und in Übersee in Auftrag gegeben. Initiiert wurde die Studie von Vertretern der deutschen Musikwirtschaft in Absprache mit dem Beauftragten der Bundesregierung für Angelegenheiten der Kultur und der Medien (BKM). Neben relevanten Informationen über die Musikexportförderung im Ausland bietet sie auch eine Bestandaufnahme der Musikfördersituation in Deutschland.
Quelle: b10ck.de

 

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