Vors. des Projektbeirats: Prof. Dieter Kreidler; Projektltg: Helmut Schubach Tr: DMR gGmbH. Finanzierung durch den Beauftragten der Bundesregierung f. Kultur u. Medien. Hist: Erstmalige Durchführung 1986 als "Deutscher Laienorchester-Wettbewerb" in Würzburg (Sinfonie-, Kammer-, Streich- u. Zupforch.), 2. Deutscher Laienorchester-Wettbewerb 1988 in Berlin (Blasorch., Posaunenchöre, Bigbands, Spielmannswesen, Akkordeonorch.). 1989 Umbenennung in "Deutscher Orchesterwettbewerb" (DOW). 3. DOW 1992 in Goslar (Sinfonie-, Kammer-, Blasorch., Blechbläserensembles, Posaunenchöre, Zupf-, Akkordeon-, Jazzorch.). 4. DOW 1996 in Gera (Orchesterkategorien wie 1992). 5. DOW 2000 in Karlsruhe (Orchesterkategorien wie 1992, ergänzt durch Spielleutekorps), 6. DOW 2004 in Osnabrück (Orchesterkategorien wie 2000, ergänzt durch eine offene Kategorie), 7. DOW 2008 in Wuppertal (Orchesterkategorien wie 2004). Aufg: Bundesweite Förderungsmaßnahme f. das instrumentale Laienmusizieren, die sich an Laienorch. unterschiedlicher Besetzungen richtet: Sinfonie-, Kammer- u. Streichorch., Zupforch., Blasorch., Blechbläserensembles, Akkordeonorch. u. Spielmannswesen. Anhebung des Qualitätsstandards deutscher Laienorch., Förderung der Begegnung der Orch. untereinander u. mit der Bevölkerung. Darstellung der Vielfalt des Orchestermusizierens im Laienbereich. Durchführung alle 4 Jahre. Geldpreise, Förderungsprämien u. Sonderpreise f. zeitgenöss. Musik; Stipendien f. Dirigenten zur Teilnahme an Fortbildungsmaßnahmen. Nachfolgemaßnahmen wie Tonträgerdokumentationen, Kompositionsaufträge, Dirigentenseminare. Herausgabe v. Literaturlisten. Bed: Nur f. nicht-professionelle Orch. (Erwachsene u. Jugendliche) mit Sitz u. Tätigkeitsfeld in der Bundesrepublik Deutschland gemäß den Teilnahmebedingungen der Ausschreibung. Teilnahme an einem Landesorchesterwettbewerb. Eigenbewerbg: Für den Bundeswettbewerb nicht möglich.
Auswahlverfahren auf Länderebene (s. jeweils unter den entsprechenden Stichwörtern):