| Laienmusizieren in Deutschland
Schätzungsweise sieben Millionen Menschen in Deutschland musizieren in ihrer Freizeit. Astrid Reimers erläutert, wie es um das vokale und instrumentale Laienmusizieren bestellt
ist und präsentiert neben statistischen Daten auch Einblicke in die Arbeit der Vereine und Verbände.
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November 2011
Studie: Regionale Netzwerke im Musikland Niedersachsen
Eine niedersächsische Besonderheit sind 31 so genannte "Kontaktstellen Musik". Diese führen zentrale Partner des regionalen Musiklebens - meist Musikschulen, allgemein bildende Schulen, Ensembles und Musikverbände - mit dem Ziel zusammen, gemeinsam Angebote im Bereich des Laienmusizierens zu entwickeln. Zehn Jahre nach ihrem flächendeckenden Aufbau wurden die Kontaktstellen vom Landesmusikrat Niedersachsen und der Geschäftsstelle Musikland Niedersachsen zum Status quo ihrer Arbeit befragt.
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Oktober 2011
Kongressdokumentation: Einheit durch Vielfalt - Kirche macht Musik
Im Oktober 2010 veranstaltete der Deutsche Musikrat gemeinsam mit den beiden großen Kirchen bundesweite Aktionstage und einen Kongress zum Thema "Einheit durch Vielfalt - Kirche macht Musik". Zielsetzung war es, die Vielfalt der Kirchenmusik in Deutschland aufzuzeigen, ihre Bedeutung für die Gesellschaft und für das Individuum zu vermitteln und ihre gesellschaftspolitische Wirkungskraft deutlich zu machen, um die Rahmenbedingungen der Kirchenmusik nachhaltig zu verbessern. Die Dokumentation des Kongresses liegt nun vor.
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Mai 2011
Erklärung: Schulzeitverkürzung gefährdet Jugendensemblearbeit
Die Bundesverbände der Musikpädagogen an allgemein bildenden Schulen, der Musik-schulen, Jugendorchester, Berufsorchester und -chöre sehen die musikalische Bildungsarbeit von Jugendensembles in Deutschland akut gefährdet. Hauptursache seien die Strukturveränderungen an den Schulen und der daraus resultierende erhöhte Leistungsdruck. In einer gemeinsamen Erklärung der Bundesfachverbände werden die Landesregierungen und die Kultusministerkonferenz aufgefordert, dieser Entwicklung entgegenzuwirken.
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April 2011
Rede des Bundespräsidenten zur Verleihung der Zelter- und Pro-Musica-Plaketten
Mit den von Theodor Heuss bzw. von Heinrich Lübke gestifteten Zelter- und Pro-Musica-Plaketten werden deutsche Gesangs- und Instrumental-Vereine im In- und Ausland ausgezeichnet, die seit 100 Jahren bestehen und bis heute künstlerisch tätig sind. Traditionell findet der zentrale Festakt zur Verleihung der Plaketten durch den amtierenden Bundespräsidenten am vierten Fastensonntag, dem Sonntag Laetare, statt. Die Laudatio am 3. April 2011 in Koblenz hielt Bundespräsident Christian Wulff.
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März 2011
Studie zum Demografischen Wandel in Musikvereinigungen
Wie kaum eine andere Entwicklung wird der demografische Wandel unsere Gesellschaft in den nächsten Jahrzehnten beeinflussen und verändern. Eine Studie, die das Institut für Sozialwissenschaftliche Analysen und Beratung in den Jahren 2009 und 2010 im Auftrag der Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände e.V. (BDO) durchgeführt hat, thematisiert die Qualitätssicherung in deutschen Musikvereinigungen vor dem Hintergrund des demografischen Wandels. Der Abschlussbericht von Stefan Bischoff liegt nun vor.
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März 2010
Kulturstaatsminister Bernd Neumann: Laienmusik ist unverzichtbarer Bestandteil der Breitenkultur
Die Verleihung der Zelter- und PRO-MUSICA-Plaketten durch Kulturstaatsminister Bernd Neumann am 14. März 2010 war der Höhepunkt der "Tage der Chor- und Orchestermusik" in Lippstadt. In seiner Rede wies Neumann auf die große Bedeutung der Laienmusik in Deutschland hin und betonte, dass der hohe private Einsatz nicht dazu führen dürfe, dass sich der Staat aus der Kulturförderung zurückziehe.
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Februar 2010
Genshagener Erklärung des Bündnis für Gemeinnützigkeit
In der am 4. Februar 2010 verabschiedeten Genshagener Erklärung fordert das Bündnis für Gemeinnützigkeit, ein Zusammenschluss von Dachverbänden des Dritten Sektors zur Entwicklung des Bürgerschaftlichen Engagements, u. a. bessere Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Infrastruktur und Stabilisierung von Engagement und Partizipation sowie eine stärkere Förderung der Freiwilligendienste und des gemeinnützigen Stiftungswesen.
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