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Öffentliche Musikausgaben in
Deutschland
Wie hoch sind die Kulturausgaben von Bund, Ländern und Gemeinden und wie werden die Gelder für Musik eingesetzt? Michael Söndermann erläutert mit Hilfe von Statistiken
die Musikausgaben der öffentlichen Hand und macht so die finanziellen Förderstrukturen im Musikleben erkennbar.
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Private Musikförderung
Die private Musikförderung ist für die Kulturfinanzierung in Deutschland unverzichtbar. Doch wo liegen die Besonderheiten der verschiedenen Spendenformen und wie hoch ist ihr Volumen? Diese und andere Fragen beantwortet Rainer Sprengel in einem Überblicksbeitrag zum Thema "Private Musikförderung".
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Alternative Finanzierungsformen und
Fördermöglichkeiten im Musikbereich
Die Zahl der kulturellen Veranstaltungen, die ausschließlich
durch öffentliche Gelder finanziert werden, sind deutlich in
der Minderheit. Also muss über neue Mittel und Wege der
Geldbeschaffung nachgedacht werden. Werner Heinrichs weist
Perspektiven von alternativen Finanzierungs- und
Fördermöglichkeiten wie Fundraising, Sponsoring,
Stiftungen, Merchandising oder Künstlerförderung auf.
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Kulturpolitik in der Bundesrepublik
Deutschland
Kulturpolitik in Deutschland - das ist ein weites Feld. Bernd Wagner versucht es zu fassen und schafft einen Überblick über die komplexe Kulturlandschaft. Er erläutert die
Aufgabenteilung zwischen Bund, Ländern
und Kommunen, beschreibt ihre rechtlichen Grundlagen und erklärt, welche Rolle Vereine und
Verbände spielen.
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Januar 2012
Akademie Musiktheater heute: Ausschreibung 2012
Die Akademie Musiktheater heute schreibt erneut ihr zweijähriges Stipendienprogramm aus. Junge Bühnenbildner, Dirigenten, Dramaturgen, Komponisten, Kulturmanager und Regisseure können sich ab sofort für den Förderzeitraum 2012–2014 bewerben. Die Akademie bietet ihren Stipendiaten die Möglichkeit, sich interdisziplinär über die Zukunft ihres Fachs auszutauschen. Zugleich können sie bei Gesprächen und Inszenierungsbesuchen Kontakte zu Persönlichkeiten der Opernwelt knüpfen. Bewerbungsschluss ist 31. Mai 2012.
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Dezember 2011
Erster Kulturbericht für Niedersachsen
Der erstmals für Niedersachsen erarbeitete Kulturbericht 2010 gibt einen systematischen Überblick, wie der Kulturhaushalt des Landes in Höhe von 265 Millionen Euro für 2010 verwendet wurde. Ergänzt wird der Bericht um einen tabellarischen Überblick über die Finanzdaten der Kulturförderung in Niedersachen 2010, Projektförderungen sowie einen ausführlichen Adressteil. Der Bericht ist gleichzeitig Auftakt des Kulturentwicklungskonzepts, das in den kommenden zwei Jahren zur Überprüfung und Abstimmung der kulturpolitischen Ziele des Landes beitragen soll.
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November 2011
3. Bayerischer Musikplan
Als erstes deutsches Bundesland hat Bayern 1978 einen Musikplan herausgegeben, ein umfassendes Entwicklungsprogramm für Musikerziehung, Musikausbildung und Musikpflege. Im Jahr 1989 folgte mit dem 2. Bayerischen Musikplan der Anstoß für die Weiterentwicklung des Musiklebens in den Folgejahren. Heute wirft der eingetretene gesellschaftliche Wandel erneut Fragen in allen Bereichen des Musiklebens auf, auf die der nun in der Druckfassung vorliegende 3. Bayerische Musikplan zeitgemäße Antworten geben will.
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Oktober 2011
Kongressdokumentation: Einheit durch Vielfalt - Kirche macht Musik
Im Oktober 2010 veranstaltete der Deutsche Musikrat gemeinsam mit den beiden großen Kirchen bundesweite Aktionstage und einen Kongress zum Thema "Einheit durch Vielfalt - Kirche macht Musik". Zielsetzung war es, die Vielfalt der Kirchenmusik in Deutschland aufzuzeigen, ihre Bedeutung für die Gesellschaft und für das Individuum zu vermitteln und ihre gesellschaftspolitische Wirkungskraft deutlich zu machen, um die Rahmenbedingungen der Kirchenmusik nachhaltig zu verbessern. Die Dokumentation des Kongresses liegt nun vor.
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Oktober 2011
Antwort der Bundesregierung auf Große Anfrage zur Musikförderung
Die Musikförderung des Bundes ist historisch gewachsen und reicht von der Förderung der Bayreuther Festspiele bis zur Förderung von Rock- und Popmusik. In einer Großen Anfrage hat die SPD-Bundestagsfraktion von der Bundesregierung konkrete Informationen zu ihrer Förderpolitik eingefordert. In ihrer Antwort geht die Bundesregierung u.a. auf Ziele und Kriterien der Musikförderung durch den Bund sowie auf die Umsetzung der Handlungsempfehlungen der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ des Deutschen Bundestages ein.
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August 2011
Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage zu Vorhaben der Kunst- und Kulturförderung
Die SPD-Bundestagsfraktion hat in einer Kleinen Anfrage die Bundesregierung zur "Umsetzung von Vorhaben und Vorschlägen zur Förderung von Kunst und Kultur durch den Bund“ befragt. Konkrete Themen waren u.a. die Verankerung eines Staatsziels Kultur im Grundgesetz, die Förderung von Menschen mit Migrationshintergrund im Kulturbereich, der Umgang mit Neuen Medien und das Festhalten an der Künstlersozialkasse. In ihrer Antwort betont die Bundesregierung das Selbstverständnis der Bundesrepublik Deutschland als Kulturstaat.
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Dezember 2010
Kulturfinanzbericht 2010
Auskunft über den Stellenwert der Förderung von Kunst und Kultur in Bund, Ländern und Kommunen gibt der Kulturfinanzbericht 2010. Die gemeinsame Publikation der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder bildet die tatsächlichen und projizierten Aufwendungen der öffentlichen Hand in den einzelnen Kunst- und Kultur-Sparten ab. Beispielsweise entfielen im Jahr 2007, dem letzten Jahr, für das endgültige Angaben aus der Finanzstatistik vorliegen, über ein Drittel (36,3%) der gesamten Kulturausgaben auf Theater und Musik.
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November 2010
Positionspapier: Ohne Urheber keine kulturelle Vielfalt
Das Urheberrecht, in dessen Mittelpunkt die ideellen und materiellen Interessen der Werkschöpfer stehen, unterliegt einem ständigen Anpassungsdruck durch die technische Entwicklung. Sowohl die Bedingungen der Literatur-, Musik-, Kunst- und Wissensproduktion als auch die Geschäftsmodelle der Verwerter sind durch die zunehmende Digitalisierung einem ständigen Wandel unterworfen. Zum Schutz des geistigen Eigentums im digitalen Zeitalter hat Kulturstaatsminister Bernd Neumann in Berlin ein 12-Punkte-Papier vorgelegt.
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November 2010
Resolution zur Kirchenmusik in Deutschland
Ein Ergebnis des Kongresses „Einheit durch Vielfalt – Kirche macht Musik“, der vom Deutschen Musikrat zusammen mit den kirchenmusikalischen Spitzenverbänden im Oktober 2010 in Berlin veranstaltet wurde, ist die Resolution „Einheit durch Vielfalt“ zur Kirchenmusik in Deutschland. Diese wurde von den Teilnehmern des Kongresses und der Mitgliederversammlung des Deutschen Musikrates einstimmig verabschiedet und fordert Staat, Zivilgesellschaft und Kirchen auf, die Vielfalt kirchenmusikalischen Lebens dauerhaft zu sichern und auszubauen.
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Oktober 2010
Forderungen des Deutschen Kulturrats zur Verbesserung der Kulturförderung
Trotz ihrer zentralen Bedeutung für den Einzelnen wie für die Gesellschaft insgesamt sind Kunst, Kultur und kulturelle Bildung immer wieder von Kürzungswellen betroffen. Der Deutsche Kulturrat fordert deshalb deutlich höhere Anstrengungen bei der Kulturförderung und hat unter dem Motto "Kulturförderung ist keine Subvention, sondern eine Investition in unsere Gesellschaft" einen Forderungskatalog an Bund, Länder und Kommunen, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk sowie Kirchen und Stiftungen verabschiedet.
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Oktober 2010
Leipziger Appell zur Novellierung des Kulturraumgesetzes
In einem offenen Brief an die Leipziger Bürger haben der kommissarische Opernintendant Alexander von Maravic, Gewandhausdirektor Andreas Schulz und Centraltheater-Intendant Sebastian Hartmann zum Protest gegen die vom Sächsischen Landtag geplante Novellierung des Kulturraumgesetzes aufgerufen. Die beabsichtigte Kürzung der Mittel in Millionenhöhe ziehe drastische Konsequenzen nach sich, die von der Reduzierung des künstlerischen Angebots bis hin zur Schließung ganzer Sparten reichen könnten.
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Juli 2010
Kommunalpolitische Erklärung des Verbands deutscher Musikschulen
Angesichts der existenziellen Bedrohung der Handlungsfähigkeit von Städten, Gemeinden und Landkreisen durch die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise fordert der Verband deutscher Musikschulen (VdM) in einer kommunalpolitischen Erklärung, die finanziellen Handlungsgrundlagen der Kommunen zu sichern. Sollten Hilfeleistungen von Bund und Ländern ausbleiben, könne dies dazu führen, dass die kommunale Infrastruktur im Bildungs- und Kulturbereich wegbricht.
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Juni 2010
Studie: Wirtschaftliche Bedeutung des Beethovenfests
Jeder Euro, den die Stadt Bonn in das Beethovenfest investiert, fließt vierfach in die Region Bonn / Rhein-Sieg zurück. Das belegt eine vom Beethovenfest in Auftrag gegebene Studie, in der die wirtschaftliche Bedeutung des Festivals für die Stadt Bonn anhand der Rahmendaten zum Beethovenfest 2009 systematisch untersucht wurde. Außerdem, so die Autoren der Studie, trage das Festival aufgrund seiner künstlerischen Qualität maßgeblich zum Bekanntheitsgrad und Image der Stadt Bonn bei.
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Juni 2010
Berliner Rede zum Urheberrecht
Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hat am 14. Juni in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften Stellung zur Reform des Urheberrechts bezogen. In ihrer Rede stellte sie die Frage in den Mittelpunkt, wie der Schutz des geistigen Eigentums als Voraussetzung für kulturelle Vielfalt, Kreativität und wissenschaftliche Leistungen im Zeitalter der digitalen Revolution ausgestaltet werden kann. "Wir können nicht einfach die Mechanismen der analogen Welt eins zu eins auf die digitale Welt übertragen", betonte die Ministerin.
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April 2010
Neue Studie: Unternehmerische Kulturförderung in Deutschland
Warum und wie fördern Unternehmen Kultur? Welche Effekte hat die unternehmerische Kulturförderung und wie wird sie sich in der Zukunft entwickeln? Die Datenlage zu diesen Fragestellungen war bislang unzureichend. Der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e.V. hat nun eine Studie vorgestellt, die das kulturelle Engagement von bundesweit 265 Unternehmen im Hinblick auf Motivation, Förderbereiche und -formen, Umfang sowie Effekte sowohl quantitativ als auch qualitativ untersucht.
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April 2010
Neues Internetportal der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft
Das neue Internetportal www.kultur-kreativ-wirtschaft.de der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung ist online. Das Portal stellt die Ziele und Maßnahmen der Initiative vor, beschreibt Daten und Fakten zur Kultur- und Kreativwirtschaft sowie ihrer Teilmärkte und bietet vielfältige Informationen für Gründerinnen, Gründer, Selbständige und Unternehmen, die in der Kultur- und Kreativwirtschaft tätig sind.
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März 2010
Bericht der Landesregierung zur Umsetzung des Expertenberichts „Kunst NRW. Vorschläge und Empfehlungen“
Eine von der Staatskanzlei der Landesregierung und der Kunststiftung NRW einberufene Expertenkommission hatte zum Sommer 2008 die Kultur und Kulturförderung in Nordrhein-Westfalen analysiert und eigene Empfehlungen vorgestellt. In seiner Sitzung am 16. März 2010 billigte das Kabinett der Landesregierung einen Bericht zur Umsetzung dieser Vorschläge und Empfehlungen. Dem Plan, die Bühnen der Stadt Köln sowie Musiktheater und Schauspiel Essen in Staatstheater umzuwandeln, wird darin jedoch keine dringende Priorität beigemessen.
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März 2010
Resolution des Deutschen Kulturrats zur Krise der kommunalen Kulturfinanzierung
Unter dem Titel "Krise der kommunalen Kulturfinanzierung: Nothilfefonds Kultur - Kulturstiftung des Bundes oder Kulturstiftung der Länder sollten Träger sein" hat der Deutsche Kulturrat eine Resolution verfasst. Darin fordert er die Bundesregierung auf, die im Koalitionsvertrag getroffene Feststellung, dass „Kulturförderung keine Subvention, sondern eine unverzichtbare Investition in die Zukunft der Gesellschaft ist“, durch kurzfristige Nothilfemaßnahmen bei der Kulturfinanzierung einzulösen.
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März 2010
Wortprotokoll des Ausschusses für Kultur und Medien des Deutschen Bundestags: Zur Lage der öffentlichen Kulturfinanzierung in der Finanz- und Wirtschaftskrise
In seiner 8. Sitzung am 24.02.2010 hat sich der Ausschuss für Kultur und Medien des Deutschen Bundestags mit der Lage der öffentlichen Kulturfinanzierung in der Finanz- und Wirtschaftskrise beschäftigt. Eingeladen waren zahlreiche Experten aus verschiedenen Ländern und Kommunen sowie von ausgewählten Verbänden, um Lösungsmöglichkeiten für den Erhalt der kulturellen Infrastruktur in den Ländern und Kommunen aufzuzeigen.
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Februar 2010
Private Musikförderung in Deutschland
Die private Musikförderung ist für die Kulturfinanzierung in Deutschland unverzichtbar. Doch wo liegen die Besonderheiten der verschiedenen Spendenformen und wie hoch ist ihr Volumen? Welche Trends sind zu beobachten, und wie wirkt sich die Weltwirtschaftskrise auf die private Musikförderung aus? Diese und andere Fragen beantwortet Rainer Sprengel in einem neuen Einführungsbeitrag für das MIZ.
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Februar 2010
Studie: Weltwirtschaftskrise trifft auch Kulturinstitutionen
Eine von der Unternehmensberatung Actori veröffentlichte Studie zeigt, dass die weltweite Wirtschaftskrise in den Jahren 2010 und 2011 auch bei den deutschen Kulturinstitutionen zu Engpässen in der Finanzierung führen wird. Zwar würden die Kartenerlöse voraussichtlich stabil bleiben, bei öffentlichen Zuschüssen und Sponsorengeldern sei jedoch ein deutlicher Rückgang zu erwarten.
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