2011 November Resolution des DMR zur Vorschulischen Musikalischen Bildung
Musikerziehung im Vorschulalter bereitet den Boden für eine lebenslange Beschäftigung mit Musik und bildet so die Grundlage für eine lebendige Musikkultur. Will man sicherstellen, dass alle Kinder unabhängig vom sozialen Umfeld grundlegende Erfahrungen und Anregungen durch eine elementare Musikpraxis erhalten, müssen die Kinder-Tageseinrichtungen ins Zentrum der Bemühungen rücken. Vor diesem Hintergrund hat das Präsidium des Deutschen Musikrats am 08.11.2011 die Resolution „Vorschulische Musikalische Bildung“ verabschiedet.
Quelle: www.musikrat.de
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2011 Oktober Resolution des DMR zur Musik in Kindertagesstätten und Schulen
Auf Empfehlung des Bundesfachausschusses Musikalische Bildung hat das Präsidium des Deutschen Musikrates am 31.10.2011 die Resolution „Musik in Kindertagesstätte und Schule“ verabschiedet. Zentrale Forderungen sind ein durchgängiger Musikunterricht von der Grundschule bis zur gymnasialen Oberstufe sowie die Gewährleistung der Förderung durch Fachkräfte in Musikalischer Früherziehung und Kindergarten. Ausdrücklich abgelehnt werden die Auflösung der künstlerischen Fächer und die Aufweichung des Schulfaches Musik durch Kooperationsprojekte.
Quelle: www.musikrat.de
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2011 August Dokumentation: Schulische und außerschulische musikalische Bildung – Wie kann eine erfolgreiche Verzahnung gelingen?
Am 25. März 2011 fand in der Landesmusikakademie NRW die Tagung "Schulische und außerschulische musikalische Bildung – Wie kann eine erfolgreiche Verzahnung gelingen?" statt. Die 64-seitige Tagungs-Broschüre beinhaltet neben dem Eingangsreferat der Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, Ute Schäfer, einen zusammenfassenden Tagungsbericht, die Texte vom Verband Deutscher Schulmusiker und der Stiftung Jedem Kind ein Instrument sowie Informationen über Praxisbeispiele.
Quelle: www.landesmusikakademie-nrw.de
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2011 Juli Resolution: Umfassendes Musik-Bildungskonzept notwendig
In einer gemeinsamen Resolution fordern der Verband deutscher Musikschulen (VdM) und die Rektorenkonferenz der Musikhochschulen in der Bundesrepublik Deutschland (RKM) die Verantwortlichen im Bund und in den Ländern auf, ein neues Gesamtkonzept musikalischer Bildung und Ausbildung zu erstellen. Dieses dürfe nicht nur von den Bedürfnissen der allgemein bildenden Schulen her gesehen werden, sondern müsse auch die strukturellen, personellen und finanziellen Bedürfnisse der Musikschulen und Musikhochschulen berücksichtigen.
Quelle: www.musikschulen.de
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2011 Februar Frankfurter Resolution der Lehrbeauftragten an Musikhochschulen
Lehraufträge an deutschen Musikhochschulen sollten ursprünglich der Ergänzung des Lehrangebots dienen. In der Realität wird jedoch mehr als die Hälfte des Unterrichts von nebenamtlichen Hochschullehrern erteilt, die deutlich weniger verdienen als ihre fest angestellten Kollegen und arbeitsrechtlich nicht abgesichert sind. Um einen bundesweiten Diskussionsprozess in Gang zu setzen, haben die Lehrbeauftragtenvertreter aller deutschen Musikhochschulen auf ihrer ersten Bundeskonferenz die „Frankfurter Resolution“ verabschiedet.
Quelle: www.dov.org
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2010 November Studie: Die Kunst, Musik zu vermitteln
Durch Konzerte für Kinder, Workshops mit Musikern oder Patenschaften mit Bildungseinrichtungen übernehmen Kulturinstitutionen zunehmend Verantwortung für die musikalische Bildung von Kindern und Jugendlichen. Die von der Stiftung Mozarteum Salzburg und der Robert Bosch Stiftung initiierte Studie „Exchange – Die Kunst, Musik zu vermitteln. Qualitäten in der Musikvermittlung und Konzertpädagogik“ erfasst den Status quo und bietet Orientierungen für die Praxis. Weitere Materialien finden sich auf der Homepage der Stiftung Mozarteum Salzburg.
Quelle: www.kunstdervermittlung.at
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2010 Juli Das Bildungswesen in der Bundesrepublik Deutschland 2008
Das Informationsdossier über das deutsche Bildungssystem wird seit 1993 jährlich vom Sekretariat der Kultusministerkonferenz erstellt. Es vermittelt insbesondere für interessierte Stellen im Ausland einen Überblick, der vom Elementarbereich bis zur Weiterbildung reicht und Hintergrundinformationen zu den politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland enthält. Kurze geschichtliche Einleitungen zu den einzelnen Kapiteln ermöglichen, aktuelle Entwicklungen in den historischen Kontext einzuordnen.
Quelle: www.kmk.org
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2010 Juli Grundsatzprogramm des Deutschen Musikrats "Musikpolitik in der Verantwortung"
Das Grundsatzprogramm „Musikpolitik in der Verantwortung“, das von der Mitgliederversammlung des Deutschen Musikrats (DMR) 2009 verabschiedet wurde, widmet sich den Eckwerten der musikpolitischen Arbeit des größten Dachverbands des Musiklebens in Deutschland. Dazu gehören die Beobachtung und Analyse der Entwicklungen in unserer Gesellschaft, die Verbesserung der Rahmenbedingungen im Musikland Deutschland und die Setzung innovativer Impulse für das Musikleben.
Quelle: www.musikrat.de
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2010 Juni Musikalische Bildung in Kindertageseinrichtungen
Mehr als 60 Prozent der Erzieherinnen in Kindergärten fühlen sich im Bereich musikalische Bildung mittelmäßig bis schlecht ausgebildet und äußern großen Fortbildungsbedarf. Das zeigt eine Studie, die das Kompetenzzentrum Frühe Kindheit der Stiftung Universität Hildesheim im Auftrag der Bertelsmann Stiftung durchgeführt hat. Untersucht wurden Fachschulen für Sozialpädagogik, Kindertagesstätten sowie Hochschulen mit dem Studiengang der Elementarpädagogik in Nordrhein-Westfalen.
Quelle: www.bertelsmann-stiftung.de
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2010 März Kinder brauchen Musik - Forderungspapier des Deutschen Musikrats und der Konferenz der Landesmusikräte
Als Reaktion auf den KMK-Beschluss zur Einführung des Studienbereiches „Ästhetische Bildung“ haben der Deutsche Musikrat (DMR) und die Konferenz der Landesmusikräte (KdLMR) das Papier „Kinder brauchen Musik“ erarbeitet, in dem sie sich für einen qualitätsgesicherten und kontinuierlichen Musikunterricht an der Grundschule aussprechen. Am 5. März 2010 haben Prof. Martin Maria Krüger (Präsident des DMR) und Dr. Ulrike Liedtke (Vorsitzende der KdLMR) das Papier dem Präsidenten der Kultusministerkonferenz (KMK), Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle, überreicht.
Quelle: www.musikrat.de
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2009 Juli Hammelburger Thesen - Grundsätze zu "Musik an Schulen"
Als Ergebnis seiner Arbeitstagung zum Schwerpunktthema "Musik an Schulen" vom 24. bis zum 25. April 2009 in Hammelburg hat der Bayerische Musikrat den Leitfaden und Forderungskatalog "Hammelburger Thesen – Grundsätze zur Musik an Schulen" verabschiedet. Mit den Thesen soll insbesondere die Notwendigkeit einer kompetenten und allen gleichermaßen zugänglichen Bildungsarbeit im Bereich Musik betont werden.
Quelle: www.musikinbayern.de
2009 Februar Noten für alle? Musikalische Bildung macht Schule
Im Rahmen der Tagung „Noten für alle? Musikalische Bildung macht Schule“ am 16. August 2008 in der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf hat der Landesmusikrat Nordrhein-Westfalen die aktuellen Entwicklungen der musikalischen Bildung in Nordrhein-Westfalen aufgegriffen und ihren Wert sowie ihre Verankerung im Schulsystem diskutiert. Die komplette Dokumentation der Tagung wird vom Landesmusikrat nun online als PDF angeboten.
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2009 Januar Studie: Ein anderer Ton - Das Hofer Modell
Eine musikalische Ausbildung ist für Kinder der ideale Start in ein erfülltes Leben. Diese Erkenntnis ist das Fazit einer wissenschaftlichen Studie, die der Hirnforscher Professor Dr. Ernst Pöppel mit dem Musikwissenschaftler Prof. Dr. Dr. Lorenz Welker und seinem Team an der Ludwig-Maximilians-Universität München durchgeführt hat. In der Untersuchung konnte erstmals nachgewiesen werden, dass das Erlernen eines Instruments und gemeinsames Musizieren beste Voraussetzungen schaffen, damit junge Leute zu geistig und emotional ausgereiften Menschen heranwachsen.
Quelle: www.hofer-symphoniker.de
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2008 November Cäcilien-Verband: Münsteraner Erklärung zur musikalischen Bildung
Anlässlich seiner Generalversammlung am 10. November 2008 hat der Allgemeine Cäcilien-Verband (ACV) die Münsteraner Erklärung zur musikalischen Bildung verabschiedet. In dieser begrüßt der ACV die in der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages aufgestellte Forderung, musikalische Bildung in der Schule mit außerschulischen Kooperationspartnern zu verknüpfen. Hier sollten die Kirchen als Kooperationspartner zur Verfügung stehen.
Quelle: www.acv-deutschland.de
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2008 Juli Frühkindliche kulturelle Bildung: Potentiale für unsere Gesellschaft - Stellungnahme des Deutschen Kulturrats
In einem Positionspapier bezieht der Deutsche Kulturrat Stellung zur frühkindlichen kulturellen Bildung. Frühe Förderung bilde die Grundlage für ein lebenslanges Lernen, das von der frühkindlichen über die schulische, außerschulische, berufliche bis hin zur weiterbildenden Bildung reicht. Der Verband fordert daher, allen Kindern den Zugang zu frühkindlicher Bildung zu ermöglichen.
Quelle. www.kulturrat.de
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2008 Mai Plädoyer für die kommunale Musikschule
Die ver.di-Landesfachgruppe Musik Nordrhein-Westfalen legte im Mai 2008 ein 14-Punkte-Plädoyer zur Erhaltung und Stärkung der kommunalen Musikschulen vor. Darin fordern die Unterzeichner unter anderem eine bessere Vernetzung der Musikschulen mit allgemein bildenden Schulen. Deutlich kritisiert wird die Verkürzung der Gymnasialzeit auf acht Jahre, da die Aufstockung des Lehrstoffs viele Schüler am praktischen Musizieren behindere.
Quelle: musik.verdi.de
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2008 Mai Kinder leben Musik – mit Herz, Hand und Verstand! Appell zur musikalischen Bildung von Kindern.
In einem Positionspapier vom 13. Mai 2008 appelliert die Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände (BDO) an alle relevanten Entscheidungs- und Verantwortungsträger, die Rahmenbedingungen für die musikalische Bildung von Kindern zu verbessern. Der Appell formuliert den Konsens verschiedener Fachleute aus Praxis und Lehre, die im Rahmen des von der BDO veranstalteten Forums „Elementare Musikpädagogik für Kinder bis 10 Jahre – welche Möglichkeiten gibt es für Musikvereine?“ im Herbst 2007 in Friedrichshafen diskutierten.
Quelle: www.orchesterverbaende.de
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2007 August Potenzialstudie zu kulturellen Kinder- und Jugendprojekten
Eine von der PwC-Stiftung initiierte Potenzialstudie untersucht erstmals systematisch Ansätze, Strukturen und Wirkungsweisen von Projekten der kulturellen Kinder- und Jugendbildung in Deutschland und benennt konkrete Faktoren und Qualitätskriterien, die für ihr Gelingen entscheidend sind. Das Bonner Zentrum für Kulturforschung hat im Auftrag der PwC-Stiftung 60 beispielhafte Projekte unter die Lupe genommen.
Quelle: www.pwc.de
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2007 Juni Wiesbadener Erklärung: Musizieren 50+ - im Alter mit Musik aktiv
In seiner Wiesbadener Erklärung, die das Präsidium des Deutschen Musikrats (DMR) am 12. Juni 2007 als ein Ergebnis des Kongresses „Es ist nie zu spät – Musizieren 50+“ verabschiedet hat, fordert der Verband die Verantwortlichen in Bund, Ländern und Gemeinden auf, einen Masterplan „Musizieren 50+“ zu entwerfen, um die Generationen im dritten und vierten Lebensalter stärker in das kulturelle Leben einzubinden.
Quelle: www.musikrat.de
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2007 Februar Resolution der Dramaturgischen Gesellschaft zur ästhetischen Bildung
Anlässlich ihrer Jahrestagung 2007 in Heidelberg zum Thema "Theater und Bildung" hat die Dramaturgische Gesellschaft eine Resolution verabschiedet, in der die Teilnehemer der Veranstaltung eine klare Aufwertung der Theater- und Musikpädagogik fordern.
Quelle: www.dramaturgische-gesellschaft.de
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2007 Februar Empfehlung der Kultusministerkonferenz zur kulturellen Kinder- und Jugendbildung
Am 1. Februar 2007 hat die Kultusministerkonferenz eine Empfehlung zur kulturellen Kinder- und Jugendbildung verabschiedet. Wesentliche Aussage der Empfehlung ist der Vorschlag einer gemeinsamen Agenda aller an der kulturellen Kinder- und Jugendbildung beteiligten gesellschaftlichen Kräfte, um trotz knapper öffentlicher Mittel die kulturelle Kompetenz der Jugend zu fördern.
Quelle: www.kmk.org
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2006 September Resolution der Konferenz der Landesmusikräte: Die qualifizierte Frühförderung muss zur Grundlage unserer Bildung entwickelt werden
Mit Bezug auf die Berliner Rede „Bildung für alle“ von Bundespräsident Horst Köhler unterstreicht die Konferenz der Landesmusikräte in einer Resolution vom 26. September 2006 die Bedeutung der musikalischen Frühförderung von Kindern. Als eine wesentliche Grundlage der Persönlichkeitsentwicklung müsse jedem Kind der Zugang zur musikalischen Bildung offen stehen, unabhängig von seiner sozialen und ethnischen Herkunft.
Quelle: www.musikrat.de
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2006 Juli JMD: Resolution "Musikalische Bildung im Föderalismus"
In Reaktion auf die am 30. Juni vom Bundestag beschlossene Föderalismusreform verabschiedete die Jeunesses Musicales Deutschland (JMD) auf ihrer Bundestagung am 02.07.2006 eine Resolution, in der der musikalische Jugendverband vor den drohenden negativen Folgen für Inhalte und Strukturen der musikalischen Nachwuchsförderung in Deutschland warnt.
Quelle: www.JeunessesMusicales.de
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2006 Mai Resolution des Deutschen Bühnenvereins: Erst durch Kultur wird Wissen zur Bildung
In einer Resolution, die anlässlich seiner Jahreshauptversammlung 2006 in Karlsruhe verabschiedet wurde, fordert der Deutsche Bühnenverein die Stärkung der musisch-ästhetischen Bildung an allgemein bildenden Schulen. Literatur, Kunst, Tanz und Musik müßten selbstverständlicher Teil des Stundenplans werden.
Quelle: www.buehnenverein.de
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2006 Mai Aschaffenburger Erklärung des Verbands deutscher Musikschulen (VdM) zur Föderalismusreform
In seiner Aschaffenburger Erklärung zur Föderalismusreform vom 13.5.2006 appelliert der Verband deutscher Musikschulen, die gemeinschaftliche Verantwortung für die Bildungspolitik zu erhalten und bundesweit geltende Bildungsstandards zu schaffen.
Quelle: www.musikschulen.de
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2006 Mai Positionspapier: „Mehr Musikvermittlung in Deutschland“
Im Rahmen des Kongresses "Musikvermittlung", den der Deutsche Musikrat (DMR) gemeinsam mit weiteren Partnern im Mai 2006 veranstaltet hat, überreichte Präsident Martin Maria Krüger Staatssekretär Karl Freller vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kultur ein Positionspapier, das während der Veranstaltung von Experten formuliert wurde.
Quelle: www.musikrat.de
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2005 Oktober Deutscher Musikrat: Positionspapiere zur musikalischen Bildung
Die Broschüre, die der Deutsche Musikrat (DMR) anlässlich seiner Generalversammlung 2005 herausgab, umfasst eine Sammlung seiner wichtigsten Positionspapiere zur musikalischen Bildung. Das Heft enthält den „Berliner Appell“, das Positionspapier zur „Musik in der Ganztagschule“, die „7 Thesen Musik in der Schule“, ein Memorandum zur Musiklehrerausbildung sowie neue Überlegungen zur Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge.
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2005 Mai Jeunesses Musicales Deutschland: Resolution „Musikalische Bildungsnetzwerke“
In einer Resolution vom 25. Mai 2005 richtet sich die JMD an die für musikalische Jugendbildung zuständigen Ministerien und Behörden sowie Träger und Einrichtungen des Musiklebens. Das Papier versteht sich als Gesprächsgrundlage für die zukunftsorientierte Beratung und Entwicklung musikalischer Bildungsnetzwerke, die Kindern und Jugendlichen direkt zugute kommen.
Quelle: www.jeunessesmusicales.de
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2005 März Grußwort von Bundespräsident Horst Köhler zur Verleihung der Zelter-Plakette und der Pro-Musica-Plakette
Mit einem Grußwort eröffnete Horst Köhler am 6. März den Festakt zur Verleihung der Zelter-Plakette und der Pro-Musica-Plakette in Marktoberdorf. Der Bundespräsident betonte in seiner Rede, dass die musikalische Bildung von Kindern so selbstverständlich werden müsse wie das Lernen von Lesen, Schreiben und Rechnen.
Quelle: www.bundespräsident.de
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2005 Januar Dokumentation der Tagung „Jenseits von PISA? Lernen mit Sinn(en) und Verstand“
Unter dem Titel „Jenseits von PISA? Lernen mit Sinn(en) und Verstand“ veranstaltete der Landesmusikrat Nordrhein-Westfalen im September 2003 ein Fachtagung zur musikalischen Bildung im Kindesalter. Die vorliegende Dokumentation fasst auf 96 Seiten die wichtigsten Ergebnisse der Veranstaltung zusammen.
Quelle: www.lmr.de
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2004 Juli "Mit Musik groß werden"
In einer gemeinsamen Erklärung fordern der Städte- und Gemeindebund NRW und der Landesmusikrat NRW, dass Musik in Kindergarten und Grundschule wieder einen höheren Stellenwert erhält. Ausgehend von der These "Bildung beginnt mit der Geburt" wird Musik als unverzichbarer Bestandteil des staatlichen Bildungsauftrages bezeichnet.
Quelle: www.lmr.de
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2004 April Grußwort von Bundespräsident Johannes Rau beim Tag der musikalischen Bildung auf der Musikmesse Frankfurt
Am 1. April 2004 eröffnete Johannes Rau den Tag der musikalischen Bildung auf der Musikmesse Frankfurt. In seiner Rede wirbt der Bundespräsident für eine breite gesellschaftliche Unterstützung für musische und musikalische Bildung und fordert, dass „wieder ein starkes Bewusstsein dafür entsteht, wie unverzichtbar Kunst und Kultur für unsere Gesellschaft sind“.
Quelle: Deutscher Musikrat
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2004 April „Musik schafft Persönlichkeit(en)“ – Abschlussbericht der Studie "Förderung der Musikkultur bei Kindern“
Zur Verbesserung der Qualität der Musikerziehung in Kindergärten und Grundschulen hat die Bertelsmann Stiftung 1999 gemeinsam mit dem Ministerium für Schule, Jugend und Kultur des Landes Nordrhein-Westfalen das Projekt „Förderung der Musikkultur bei Kindern“ ins Leben gerufen. Der Abschlussbericht liegt nun online vor.
Quelle: www.bertelsmann-stiftung.de
2003 September Deutscher Musikrat: 1. Berliner Appell zur Musikalischen Bildung in Deutschland
Mit dem „Berliner Appell“ legte der Deutsche Musikrat (DMR) im Rahmen seines Kongresses „Musik bewegt !?“ im September 2003 ein Leitprogramm und einen Forderungskatalog zur musikalischen Bildung in Deutschland vor, der sich an alle gesellschafts- und bildungspolitisch Verantwortlichen richtet.
Quelle: www.musikrat.de
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2003 September Grußwort von Bundespräsident Johannes Rau beim Kongress "Musik bewegt!?"
In seinem Grußwort zur Eröffnung des Kongresses "Musik bewegt ?!", den der Deutsche Musikrat (DMR) am 8.9.2003 in Berlin veranstaltete, warnt Bundespräsident Johannes Rau vor Einsparungen zu Lasten der musikalischen Ausbildung von Kindern und Jugendlichen.
Quelle: www.bundespraesident.de
2001 März „Gemeinsam für Musikalische Bildung“
Gemeinsam treten der Verband Deutscher Schulmusiker (VDS) und der Verband deutscher Musikschulen (VdM) für eine Stärkung des Stellenwerts der Musikpädagogik ein.
Quelle: www.musikschulen.de
2011 Oktober Resolution des DMR zur Musik in Kindertagesstätten und Schulen
Auf Empfehlung des Bundesfachausschusses Musikalische Bildung hat das Präsidium des Deutschen Musikrates am 31.10.2011 die Resolution „Musik in Kindertagesstätte und Schule“ verabschiedet. Zentrale Forderungen sind ein durchgängiger Musikunterricht von der Grundschule bis zur gymnasialen Oberstufe sowie die Gewährleistung der Förderung durch Fachkräfte in Musikalischer Früherziehung und Kindergarten. Ausdrücklich abgelehnt werden die Auflösung der künstlerischen Fächer und die Aufweichung des Schulfaches Musik durch Kooperationsprojekte.
Quelle: www.musikrat.de
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2011 August Dokumentation: Schulische und außerschulische musikalische Bildung – Wie kann eine erfolgreiche Verzahnung gelingen?
Am 25. März 2011 fand in der Landesmusikakademie NRW die Tagung "Schulische und außerschulische musikalische Bildung – Wie kann eine erfolgreiche Verzahnung gelingen?" statt. Die 64-seitige Tagungs-Broschüre beinhaltet neben dem Eingangsreferat der Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, Ute Schäfer, einen zusammenfassenden Tagungsbericht, die Texte vom Verband Deutscher Schulmusiker und der Stiftung Jedem Kind ein Instrument sowie Informationen über Praxisbeispiele.
Quelle: www.landesmusikakademie-nrw.de
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2011 Mai Verband deutscher Musikschulen verabschiedet "Mainzer Erklärung"
Zum Auftakt seines großen Bundeskongresses hat der Verband deutscher Musikschulen (VdM) am vergangenen Freitag die „Mainzer Erklärung“ vorgestellt, die von der Bundesversammlung einstimmig verabschiedet wurde. Das Papier mit der zentralen Forderung „Die Schulzeitverdichtung darf musikalische Entfaltung nicht verhindern – Musikalische Bildung braucht Zeiten und Räume in der Schule!“ thematisiert die Auswirkungen der Ganztagsschule und der verkürzten Gymnasialzeit (G 8) auf die Musikschularbeit.
Quelle: www.musikschulen.de
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2010 Juli Resolution zur Zukunft der Musikalischen Bildung in Berlin
Der vom Landesmusikrat Berlin initiierte Runde Tisch zur Musikalischen Bildung hat am 5. Juli 2010 eine Resolution verabschiedet, die eine nachhaltige Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Musikalische Bildung einfordert. Die 10 Punkte umfassen alle Bereiche der schulischen und außerschulischen Musikalischen Bildung. Dazu gehört die Forderung nach einem qualifizierten und kontinuierlichen Musikunterricht in der allgemein bildenden Schule, wie nach einem erreichbaren und bezahlbaren Angebot bei den bezirklichen Musikschulen.
Quelle: www.landesmusikrat-berlin.de
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2010 April Studie zur Situation der Neuen Musik an allgemein bildenden Schulen in Deutschland
Die Rolle der Zeitgenössischen Musik im Musikunterricht an allgemein bildenden Schulen ist Thema einer neuen Studie, die der Deutsche Musikrat gemeinsam mit der Gesellschaft für Neue Musik in Auftrag gegeben hat. Die zwischen August und September 2009 durchgeführte Untersuchung beschreibt die aktuelle Situation und vermittelt ein umfassendes Bild von den bildungspolitischen Vorgaben in den Lehrplänen und -mitteln sowie der Lehrer(aus)bildung bis hin zur konkreten Unterrichtspraxis.
Quelle: www.musikrat.de
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2010 März Offener Brief der Berliner Chefdirigenten und Intendanten gegen den Abbau von Schulmusik
In einem offenen Brief vom 24. Februar 2010 an den Berliner Bildungssenator, Prof. Dr. Jürgen Zöllner, bringen die Chefdirigenten und Intendanten der Berliner Orchester ihren Protest gegen den Abbau von Musikunterricht an allgemein bildenden Schulen zum Ausdruck. Sie fordern den Erhalt des Schulfaches Musik als durchgehendes und verbindliches Unterrichtsfach in allen Klassenstufen.
Quelle: www.berliner-philharmoniker.de
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2010 März Kinder brauchen Musik - Forderungspapier des Deutschen Musikrats und der Konferenz der Landesmusikräte
Als Reaktion auf den KMK-Beschluss zur Einführung des Studienbereiches „Ästhetische Bildung“ haben der Deutsche Musikrat (DMR) und die Konferenz der Landesmusikräte (KdLMR) das Papier „Kinder brauchen Musik“ erarbeitet, in dem sie sich für einen qualitätsgesicherten und kontinuierlichen Musikunterricht an der Grundschule aussprechen. Am 5. März 2010 haben Prof. Martin Maria Krüger (Präsident des DMR) und Dr. Ulrike Liedtke (Vorsitzende der KdLMR) das Papier dem Präsidenten der Kultusministerkonferenz (KMK), Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle, überreicht.
Quelle: www.musikrat.de
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2009 Oktober Resolution des Landesmusikrats Brandenburg: Musik muss eigenständiges Unterrichtsfach bleiben
Die Mitgliederversammlung des Landesmusikrats Brandenburg fordert die Landesregierung in ihrer am 14. Oktober 2009 verabschiedeten Resolution auf, das Fach Musik im Curriculum der Brandenburger Schulen als eigenständiges Schulfach fortzuführen und nicht mit Kunst und Bewegung zu einem neuen Fach „ästhetische Bildung“ zusammenzufassen.
Quelle: www.landesmusikrat-brandenburg.de
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2009 Oktober Arbeitskreis für Schulmusik: Hallische Erklärung zur Musiklehrerausbildung
Im Rahmen des Bundeskongresses für Musikpädagogik 2009 in Halle (Saale), veranstaltet vom Arbeitskreis für Schulmusik e.V. (AfS) und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, wurde am 25. September 2009 die Hallische Erklärung verabschiedet. Die Unterzeichner fordern darin, verstärkt auch denjenigen, die durch Populäre Musik sozialisiert wurden, ein musikpädagogisches Studium an Musikhochschulen und Universitäten zu ermöglichen.
Quelle: www.afs-musik.de
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2009 Juli Hammelburger Thesen - Grundsätze zu "Musik an Schulen"
Als Ergebnis seiner Arbeitstagung zum Schwerpunktthema "Musik an Schulen" vom 24. bis zum 25. April 2009 in Hammelburg hat der Bayerische Musikrat den Leitfaden und Forderungskatalog "Hammelburger Thesen – Grundsätze zur Musik an Schulen" verabschiedet. Mit den Thesen soll insbesondere die Notwendigkeit einer kompetenten und allen gleichermaßen zugänglichen Bildungsarbeit im Bereich Musik betont werden.
Quelle: www.musikinbayern.de
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2009 Februar Noten für alle? Musikalische Bildung macht Schule
Im Rahmen der Tagung „Noten für alle? Musikalische Bildung macht Schule“ am 16. August 2008 in der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf hat der Landesmusikrat Nordrhein-Westfalen die aktuellen Entwicklungen der musikalischen Bildung in Nordrhein-Westfalen aufgegriffen und ihren Wert sowie ihre Verankerung im Schulsystem diskutiert. Die komplette Dokumentation der Tagung wird vom Landesmusikrat nun online als PDF angeboten.
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2009 Januar Kulturelle Bildung in der Schule
In seiner Stellungnahme „Kulturelle Bildung in der Schule“ vom 7. Januar 2009 warnt der Deutsche Kulturrat vor einer weiteren Beschneidung der künstlerischen Fächer in der allgemein bildenden Schule. Er fordert, die Fächer der kulturellen Bildung wie Kunst, Musik und Theater zu stärken und in allen Bildungsgängen gleichmäßig und verlässlich vorzusehen. Weitere Forderungen betreffen den qualifizierten Ausbau der Lehreraus- und -weiterbildung sowie die Förderung von Kooperationen mit Institutionen der außerschulischen kulturellen Bildung.
Quelle: www.kulturrat.de
2008 März Ergebnisse von PIRLS/IGLU 2006-I und PISA 2006-I: Gemeinsame Empfehlungen der Kultusministerkonferenz und des Bundesministeriums
Trotz positiver Trends bei der Leistungsentwicklung deutscher Schülerinnen und Schüler steht Deutschland vor großen Herausforderungen. In einer gemeinsamen Empfehlung formulieren die Kultusministerkonferenz und das Bundesministerium für Bildung und Forschung neue Schwerpunkte zur Förderung der leistungsschwachen Schülerinnen und Schüler bei konsequenter Fortsetzung der begonnenen Reformprozesse.
Quelle. www.kmk.org
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2007 Mai Kleine Anfrage: Musikunterricht und Kulturelle Bildung an Berliner Schulen
In seiner Antwort auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Özcan Mutlu vom 10. Mai 2007 nimmt der Berliner Senator für Bildung, Wissenschaft und Forschung, E. Jürgen Zöllner, Stellung zur aktuellen Lage des Musikunterrichts an Berliner Schulen.
Quelle: www.mutlu.de
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2006 Oktober Fördern und Fordern – eine Herausforderung für Bildungspolitik, Eltern, Schule und Lehrkräfte
Die Kultusministerkonferenz hat am 19. Oktober 2006 in Berlin eine gemeinsame Erklärung mit den Bildungs- und Lehrergewerkschaften zur Weiterentwicklung von Bildung und Erziehung in deutschen Schulen verabschiedet. Zentrale Aussagen der Erklärung sind u. a. eine möglichst klare Beschreibung der angestrebten Bildungs- und Erziehungsziele, die individuelle Förderung aller Schülerinnen und Schüler sowie das frühzeitige Erkennen ihrer Stärken und Schwächen.
Quelle: www.kmk.org
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2006 März KMK: Einheitliche Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung Musik
In ihrem Beschluss vom 17.11.2005 beschreibt die Kultusministerkonferenz den Stand der fachdidaktischen Diskussion und die sich daraus ergebenden Zielperspektiven für die Abiturprüfung im Fach Musik. Nach der Vereinbarung soll in der Abiturprüfung eine fachliche Grundbildung im rezeptiven, reflektorischen und produktiven Umgang mit Musik nachgewiesen werden.
Quelle: www.kmk.org
2005 Juni Sieben Thesen zur Musik in der Schule
In seinem Positionspapier vom April 2005 präsentiert der Deutsche Musikrat (DMR) sieben Thesen zu Aufgaben und Zielen des Musikunterrichts an allgemein bildenden Schulen. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage nach den Grundvoraussetzungen für einen gelungenen Musikunterricht.
Quelle: www.musikrat.de
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2004 September Musikalische Bildung ist ein Grundrecht
In einem Interview erläutert Prof. Dr. Hans Bäßler, Bundesvorsitzender des Verbandes Deutscher Schulmusiker und Vizepräsident des Deutschen Musikrates, das Konzept der Bundesschulmusikwoche, die 2004 unter dem Motto "aktiv hören - innovativ gestalten" steht, und bezieht Stellung zur Bedeutung des Musikunterrichts an allgemein bildenden Schulen.
Quelle: www.bundesschulmusikwoche.de
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2004 Februar Schüler, Klassen, Lehrer und Absolventen der Schulen in den Jahren 1993 bis 2002
Die Veröffentlichung der Kultusministerkonferenz gibt einen Überblick über die Zahl der Schüler, Klassen, Lehrer, erteilten Unterrichtsstunden sowie der Absolventen der Schulen für die Jahre 1993 bis 2002. Darüber hinaus werden die Relationen Schüler je Klasse, Schüler je Lehrer, erteilte Unterrichtsstunden je Klasse und je Schüler ausgewiesen. Umfangreiche Abfragemöglichkeiten ermöglichen detaillierte Rechercheergebnisse.
Quelle: www.kmk.org
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2003 November Lehrereinstellungsbedarf und -angebot in der Bundesrepublik Deutschland. Modellrechnung 2002 – 2015
Die von der Kultusministerkonferenz vorgelegte Studie verbindet eine Abschätzung des Lehrerbedarfs mit einer Vorausberechnung des Angebots an Absolventen der zweiten Staatsprüfungen der verschiedenen Lehrämter. Hervorragende Einstellungschancen prognostiziert der Bericht insbesondere in den musischen Fächern.
Quelle: www.kmk.org
2003 August "Gebt Kindern mehr Musik!"
In seinem Positionspapier vom 22. August 2003 spricht sich der Niedersächsische Arbeitskreis Musikpädagogik für eine verstärkte Kooperation zwischen Musikschulen und allgemein bildenden Schulen aus.
Quelle: VDS
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2003 Juli Rahmenvereinbarung über die Zusammenarbeit an offenen Ganztagsgrundschulen in NRW
Das Ministerium für Schule, Jugend und Kinder, das Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport, der LandesMusikRat und der Landesverband der Musikschulen in NRW haben sich in einer gemeinsamen Rahmenvereinbarung darauf verständigt, die musisch-kulturelle Bildung in den Schulen durch musikpädagogische und musikpraktische Angebote so zu ergänzen, dass jedes Kind seine musikalischen Fähigkeiten entdecken, erfahren und entfalten kann.
Quelle: www.lmr-nrw.de
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2003 März Pisa 2000 und die kulturelle Bildung
Max Fuchs fasst die Ergebnisse der dritten Pisa-Studie zusammen und wertet sie auf dem Hintergrund der aktuellen Bildungsdiskussion aus.
Quelle: www.bkj-remscheid.de
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2003 Februar Bündnis für Musikunterricht in Schleswig-Holstein
Am 8. Januar 2003 trafen sich auf Initiative des Landesmusikrates Vertreter verschiedener Verbände, um die Situation des Musikunterrichts in Schleswig-Holstein zu diskutieren. Als Ergebnis wurde das "Bündnis für Musikunterricht" gegründet. Die Teilnehmer verabschiedeten das folgende Aktionsprogramm:
Quelle: www.landesmusikrat-sh.de
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2003 Januar Vereinbarung zwischen dem Verband Deutscher Schulmusiker (VDS) und der Deutschen Orchestervereinigung (DOV)
Die Deutsche Orchestervereinigung und der Verband Deutscher Schulmusiker haben am 27. Januar 2003 in Hannover im Rahmen einer Pressekonferenz folgende Kooperationsvereinbarung für einen qualitätsvollen, interessanten und kontinuierlich stattfindenden Musikunterricht abgeschlossen, der Veränderungen in der Aus- und Weiterbildung der Musiklehrer einschließt. Musiklehrer und Orchester sollen in gemeinsamem Interesse alle Möglichkeiten einer effektiven und kreativen Zusammenarbeit unter Ausnutzung der verschiedenen beidseitigen Potenzen intensiv nutzen. Aus technischen Gründen konnte leider nur die Startseite der Deutschen Orchestervereinigung verlinkt werden.
Quelle: www.dov.org
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2002 November Bündnis für Musikunterricht in Hessen
Der Arbeitskeis für Schulmusik Hessen (AfS), der Verband deutscher Musikschulen Hessen (VdMH) und der Verband Deutscher Schulmusiker Hessen (vds Hessen) haben sich am 18.11.2002 in Wiesbaden zum “Bündnis für Musikunterricht in Hessen” zusammengefunden, um die Öffentlichkeit über die Notwendigkeit des landesweiten Musikunterrichtes an den allgemein bildenden Schulen sowie an den Musikschulen zu unterrichten und die politischen Entscheidungsträger zum Handeln zu bewegen.
Quelle: www.musikschulen.de
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2002 September Hamburger Bündnis für Musikunterricht
Initiative des Landesmusikrates in Hamburg. Der Aufruf beschreibt die Situation des Musikunterrichts in Hamburg, refelktiert die Bedeutung des Musikunterrichts und stellt bildungspolitische Forderungen.
Quelle: www.landesmusikrat-hamburg.de
1999 November Musik in der Schule als Brücke zur Kultur
Musikunterricht als integralen Bestandteil unseres Kulturverständnisses begreifen – dies war eines der zentralen Anliegen, die der Verband Deutscher Schulmusiker in seiner Erklärung zum 50-jährigen Bestehen formulierte. VDS-Vorsitzender Hans Bäßler entwickelte diesen Aspekt in seiner Grundsatzrede weiter und konkretisierte ihn, auch im Hinblick auf ein neues Selbstverständnis des Faches Schulmusik.
Quelle: www.nmz.de
2011 August Dokumentation: Schulische und außerschulische musikalische Bildung – Wie kann eine erfolgreiche Verzahnung gelingen?
Am 25. März 2011 fand in der Landesmusikakademie NRW die Tagung "Schulische und außerschulische musikalische Bildung – Wie kann eine erfolgreiche Verzahnung gelingen?" statt. Die 64-seitige Tagungs-Broschüre beinhaltet neben dem Eingangsreferat der Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, Ute Schäfer, einen zusammenfassenden Tagungsbericht, die Texte vom Verband Deutscher Schulmusiker und der Stiftung Jedem Kind ein Instrument sowie Informationen über Praxisbeispiele.
Quelle: www.landesmusikakademie-nrw.de
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2011 Mai Verband deutscher Musikschulen verabschiedet "Mainzer Erklärung"
Zum Auftakt seines großen Bundeskongresses hat der Verband deutscher Musikschulen (VdM) am vergangenen Freitag die „Mainzer Erklärung“ vorgestellt, die von der Bundesversammlung einstimmig verabschiedet wurde. Das Papier mit der zentralen Forderung „Die Schulzeitverdichtung darf musikalische Entfaltung nicht verhindern – Musikalische Bildung braucht Zeiten und Räume in der Schule!“ thematisiert die Auswirkungen der Ganztagsschule und der verkürzten Gymnasialzeit (G 8) auf die Musikschularbeit.
Quelle: www.musikschulen.de
2006 Januar Überblick über Rahmenbedingungen der Ganztagsschulen
Mit einer Ländersynopse gibt das Netzwerk „Kultur macht Schule“ einen aktuellen Überblick über Voraussetzungen für Kooperationen zwischen kulturellen Einrichtungen und Ganztagsschulen. Quelle: www.lebenskunstlernen.de
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2004 November Rahmenvereinbarung zur Kooperation an Ganztagsschulen in Niedersachsen
Im Novemer 2004 unterzeichnete der niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann in Hannover mit dem Landesmusikrat und dem Landesverband niedersächsischer Musikschulen eine Rahmenvereinbarung zur Zusammenarbeit an öffentlichen Ganztagsschulen.
Quelle: www.landesmusikrat-niedersachsen.de
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2004 September Stellungnahme des Deutschen Sängerbundes (DSB) zur Bedeutung des Singens in der Ganztagsschule
In seiner Stellungnahme vom September 2004 fordert der Deutsche Sängerbund eine stärkere Gewichtung des Singens an allgemein bildenden Schulen. Damit reagiert der Verband auf die Diskussion um Chancen und Perspektiven des Musikunterrichts in der Ganztagsschule.
Quelle: www.saengerbund.de
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2004 Juni Rahmenvereinbarung zu Musikangeboten an Ganztagsschulen in Brandenburg
Im Rahmen des Ausbaus der ganztagsschulischen Angebote an brandenburgischen Schulen unterzeichneten Bildungsminister Steffen Reiche und Ernst-Ullrich Neumann, Präsident des Landesmusikrates Brandenburg e.V., am 34.6.2004 in Potsdam eine Kooperationsvereinbarung, die neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen Musikpädagogen, Musikschulen und Vereinen unter dem Dach der allgemein bildenden Schulen eröffnet.
Quelle: www.mbjs.brandenburg.de
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2004 Mai Musik in der Ganztagsschule - Positionspapier des Deutschen Musikrats
In seinem Positionspapier vom 22. Mai 2004, das im Rahmen des Kongresses „Musik in der Ganztagsschule“ in Königstein der Präsidentin der KMK, Doris Ahnen, überreicht wurde, begrüßt der Deutsche Musikrat (DMR) den bildungspolitischen Willen, das System Ganztagsschule (in der gebundenen, halboffenen oder offenen Form) einzuführen.
Quelle: www.musikrat.de
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2004 März Chancen der Kulturellen Bildung nutzen! Stellungnahme des Deutschen Kulturrates zum Ausbau der Ganztagsschulen
Der Deutsche Kulturrat appelliert in seiner Stellungnahme vom 25.3.2004 an die Politik, die Ganztagsschule zur Stärkung der kulturellen Bildung zu nutzen und fordert die Kultureinrichtungen aller künstlerischen Sparten auf, sich offensiv in den Prozess zur Gestaltung der Ganztagsschule einzubringen.
Quelle: www.kulturrat.de
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2004 Januar Bericht der KMK über die allgemein bildende Schulen in Ganztagsform
Der Bericht über die allgemein bildenden Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland – Schuljahr 2002/03 – “ gibt erstmals auf der Basis einer bundeseinheitlichen Definition von Ganztagsschulen einen umfassenden Überblick in Form von Tabellen und Grafiken über die Verbreitung von Ganztagsschulangeboten in Deutschland und in den Ländern.
Quelle: www.kmk.org
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2003 November Musik in der Ganztagsschule: "Reichtum, der von außen kommt" (BMBF)
Beim Aufbau von Ganztagsschulen sollen kreative Aktivitäten, Schule und Freizeitgestaltung Hand in Hand gehen, Motivation, Gemeinschaftsgefühl und Teamfähigkeit der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden. Gemeinsames Musizieren ist dabei ein ideales Angebot, um diese Ziele zu erreichen. Leitartikel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, der zu den Rahmenvereinbarungen zur Kooperation von Schulen und Musikschulen oder Musikvereinen Stellung bezieht.
Quelle: www.dieganztagsschule.de
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2003 November Holtappels/Schnetzer: Analyse beispielhafter Schulkonzepte von Schulen in Ganztagsform
Studie des Instituts für Schulentwicklungsforschung an der Universität Dortmund. Erstellt im Auftrag und mit Förderung des BMBF Dortmund. Teil 1 skizziert grundlegende Ziele und Begründungen für Schulen in Ganztagsform und beschreibt konzeptionelle Merkmale und Gestaltungselemente von Ganztagsschulen auf der Grundlage von Forschungserkenntnissen und etabablierten Praxismodellen. Teil 2 referiert bisherige empirische Forschungsbefunde zu Ganztagsschulen sowie Studien zur Schulqualität und zu veränderter Zeitorganisation in Schulen. Teil 3 beinhaltet eine dokumentarische Auswertung „guter Beispiele“ von Schulen mit ganztägiger Konzeption nach vorgegebenen Merkmalen und Kriterien.
Quelle: www.ganztagsschulen.org
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2003 Juli Rahmenvereinbarung über die Zusammenarbeit an offenen Ganztagsgrundschulen in NRW
Das Ministerium für Schule, Jugend und Kinder, das Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport, der LandesMusikRat und der Landesverband der Musikschulen in NRW haben sich in einer gemeinsamen Rahmenvereinbarung darauf verständigt, die musisch-kulturelle Bildung in den Schulen durch musikpädagogische und musikpraktische Angebote so zu ergänzen, dass jedes Kind seine musikalischen Fähigkeiten entdecken, erfahren und entfalten kann.
Quelle: www.lmr-nrw.de
2003 Mai Allgemein bildende Schulen – Musikschulen. Zwischenbilanz – Fragen
In ihrem Referat vom 11. Mai 2003, gehalten im Rahmen des Musikschulkongresses 2003, analysieren Udo Krzyzynski und Dr. Hendrike Rossel die Ergebnisse einer bundesweiten VdM-Fragebogenaktion zur Kooperation zwischen Musikschulen und allgemein bildenden Schulen und erörtern zukunftsweisende bildungspolitische Strategien des VdM.
Quelle: www.musikschulen.de
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2002 November Bündnis für Musikunterricht in Hessen
Der Arbeitskeis für Schulmusik Hessen (AfS), der Verband deutscher Musikschulen Hessen (VdMH) und der Verband Deutscher Schulmusiker Hessen (vds Hessen) haben sich am 18.11.2002 in Wiesbaden zum “Bündnis für Musikunterricht in Hessen” zusammengefunden, um die Öffentlichkeit über die Notwendigkeit des landesweiten Musikunterrichtes an den allgemein bildenden Schulen sowie an den Musikschulen zu unterrichten und die politischen Entscheidungsträger zum Handeln zu bewegen.
Quelle: www.musikschulen.de
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2002 September Hamburger Bündnis für Musikunterricht
Initiative des Landesmusikrates in Hamburg. Der Aufruf beschreibt die Situation des Musikunterrichts in Hamburg, refelktiert die Bedeutung des Musikunterrichts und stellt bildungspolitische Forderungen.
Quelle: www.landesmusikrat-hamburg.de
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2002 April Rahmenvereinbarung zur Musik in der Ganztagsschule in Rheinland-Pfalz
Rahmenvereinbarung zwischen dem Landesverband der Musikschulen Rheinland-Pfalz (LVdM) und dem Land Rheinland-Pfalz über Dienstleistungen der Musikschulen an Ganztagsschulen
Quelle: www.ganztagsschule.rlp.de
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2002 Februar Musik in der Ganztagsschule in Rheinland-Pfalz
Die Broschüre des Landesmusikrats Rheinland-Pfalz zeigt Modelle für eine qualifizierte Beschäftigung mit Musik in der Ganztagsschule auf; dokumentiert die Rahmenvereinbarung mit dem Land Rheinland-Pfalz und stellt Musterverträge vor.
Quelle: www.lmr-rp.de
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2001 März „Gemeinsam für Musikalische Bildung“
Gemeinsam treten der Verband Deutscher Schulmusiker (VDS) und der Verband deutscher Musikschulen (VdM) für eine Stärkung des Stellenwerts der Musikpädagogik ein.
Quelle: www.musikschulen.de
2011 Oktober Resolution des DMR zur Musik in Kindertagesstätten und Schulen
Auf Empfehlung des Bundesfachausschusses Musikalische Bildung hat das Präsidium des Deutschen Musikrates am 31.10.2011 die Resolution „Musik in Kindertagesstätte und Schule“ verabschiedet. Zentrale Forderungen sind ein durchgängiger Musikunterricht von der Grundschule bis zur gymnasialen Oberstufe sowie die Gewährleistung der Förderung durch Fachkräfte in Musikalischer Früherziehung und Kindergarten. Ausdrücklich abgelehnt werden die Auflösung der künstlerischen Fächer und die Aufweichung des Schulfaches Musik durch Kooperationsprojekte.
Quelle: www.musikrat.de
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2011 August Dokumentation: Schulische und außerschulische musikalische Bildung – Wie kann eine erfolgreiche Verzahnung gelingen?
Am 25. März 2011 fand in der Landesmusikakademie NRW die Tagung "Schulische und außerschulische musikalische Bildung – Wie kann eine erfolgreiche Verzahnung gelingen?" statt. Die 64-seitige Tagungs-Broschüre beinhaltet neben dem Eingangsreferat der Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, Ute Schäfer, einen zusammenfassenden Tagungsbericht, die Texte vom Verband Deutscher Schulmusiker und der Stiftung Jedem Kind ein Instrument sowie Informationen über Praxisbeispiele.
Quelle: www.landesmusikakademie-nrw.de
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2011 Mai Verband deutscher Musikschulen verabschiedet "Mainzer Erklärung"
Zum Auftakt seines großen Bundeskongresses hat der Verband deutscher Musikschulen (VdM) am vergangenen Freitag die „Mainzer Erklärung“ vorgestellt, die von der Bundesversammlung einstimmig verabschiedet wurde. Das Papier mit der zentralen Forderung „Die Schulzeitverdichtung darf musikalische Entfaltung nicht verhindern – Musikalische Bildung braucht Zeiten und Räume in der Schule!“ thematisiert die Auswirkungen der Ganztagsschule und der verkürzten Gymnasialzeit (G 8) auf die Musikschularbeit.
Quelle: www.musikschulen.de
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2011 Januar Bildungspaket: VdM-Musikschulen kooperieren mit Arbeitsagentur
Die Grundsicherung für Arbeitsuchende soll ab 2011 um eine verstärkte Förderung von Kindern und Jugendlichen - voraussichtlich in Form von individuellen Gutscheinen - ergänzt werden. Für das kommende Bildungspaket unterzeichneten Dr. Winfried Richter, Vorsitzender des Verbands deutscher Musikschulen (VdM), und Heinrich Alt, Vorstand Grundsicherung der Bundesagentur für Arbeit (BA), eine gemeinsame Erklärung. Ziel ist es, Kindern einen unbürokratischen Zugang u.a. zu Angeboten an Musikschulen des Verbandes zu ermöglichen.
Quelle: www.musikschulen.de
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2010 Juli Kommunalpolitische Erklärung des Verbands deutscher Musikschulen
Angesichts der existenziellen Bedrohung der Handlungsfähigkeit von Städten, Gemeinden und Landkreisen durch die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise fordert der Verband deutscher Musikschulen (VdM) in einer kommunalpolitischen Erklärung, die finanziellen Handlungsgrundlagen der Kommunen zu sichern. Sollten Hilfeleistungen von Bund und Ländern ausbleiben, könne dies dazu führen, dass die kommunale Infrastruktur im Bildungs- und Kulturbereich wegbricht.
Quelle: www.musikschulen.de
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2010 Mai Schweriner Erklärung des VdM: Bildungsinvestitionen für Kreativität
Der Verband deutscher Musikschulen (VdM) hat auf seiner Hauptarbeitstagung am 7./8. Mai 2010 die „Schweriner Erklärung“ verabschiedet. Darin fordert der VdM die Beteiligung an den vom Bund geplanten Etatsteigerungen für die musikalisch-kulturelle Bildung sowie die gesetzliche Verankerung der Musikschularbeit in den Ländern. Ebenso müsse die musikalisch-kulturelle Bildung mit dem Bildungsauftrag der öffentlichen Musikschulen Thema im Bildungsbericht 2012 werden.
Quelle: www.musikschulen.de
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2010 Mai Deutscher Städtetag: Leitlinien und Hinweise für Musikschulen
Städte, Kreise und Gemeinden unterhalten in Deutschland rund 1.000 öffentliche Musikschulen als Einrichtungen des Bildungswesens und der kulturellen Grundversorgung. In einem Positionspapier hat das Präsidium des Deutschen Städtetages am 24. Februar 2010 Leitlinien und Hinweise zur Sicherung und Weiterentwicklung der Musikschulen verabschiedet. Er betont darin ihre besondere Bedeutung, fordert aber auch eine Anpassung an veränderte Rahmenbedingungen.
Quelle: www.staedtetag.de
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2009 November Resolution zur musikalischen Bildung in Berlin
Der vom Landesmusikrat Berlin eingerichtete „Runde Tisch Berliner Musikschulen“ hat am 5. November 2009 einstimmig eine Resolution verabschiedet, die politische Zielsetzungen formuliert, um mittel- und langfristig für alle Bürgerinnen und Bürger Berlins die Teilhabe an musisch-kultureller Bildung zu ermöglichen.
Quelle: www.landesmusikrat-berlin.de
2008 Juni „Limburger Erklärung“ des Verbands deutscher Musikschulen
Die Bundesversammlung des Verbands deutscher Musikschulen (VdM) hat auf ihrer Hauptarbeitstagung am 30./31. Mai 2008 die „Limburger Erklärung“ verabschiedet. Darin fordert der VdM die Politik auf, notwendige Voraussetzungen und Bedingungen für eine qualitativ angemessene und zugangsoffene musikalische Bildung in ganz Deutschland zu schaffen.
Quelle: www.musikschulen.de
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2008 Mai Plädoyer für die kommunale Musikschule
Die ver.di-Landesfachgruppe Musik Nordrhein-Westfalen legte im Mai 2008 ein 14-Punkte-Plädoyer zur Erhaltung und Stärkung der kommunalen Musikschulen vor. Darin fordern die Unterzeichner unter anderem eine bessere Vernetzung der Musikschulen mit allgemein bildenden Schulen. Deutlich kritisiert wird die Verkürzung der Gymnasialzeit auf acht Jahre, da die Aufstockung des Lehrstoffs viele Schüler am praktischen Musizieren behindere.
Quelle: musik.verdi.de
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2008 März Zentrale Forderungen des Verbands deutscher Musikschulen an die Bildungs- und Kulturpolitik
Im Dezember 2007 hat die Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ des Deutschen Bundestags ihren Schlussbericht mit der bislang umfassendsten Untersuchung des kulturellen Lebens in Deutschland vorgelegt. In einer Stellungnahme vom März 2008 formuliert der Verband deutscher Musikschulen (VdM) zentrale Forderungen an die Bildungs- und Kulturpolitik.
Quelle: www.musikschulen.de
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2007 September Umfrage zur Kooperation von VdM-Musikschulen und Kindergärten bzw. Kindertagesstätten
Öffentliche Musikschulen kooperieren in vielfältiger Weise mit Kindergärten und Kindertagesstätten. Einen Überblick über die Einschätzung bestehender Kooperationen bieten die Ergebnisse einer Umfrage, die der VdM im Frühjahr 2006 bei seinen Mitgliedsschulen durchführte.
Quelle: www.musikschulen.de
2006 Mai Aschaffenburger Erklärung des Verbands deutscher Musikschulen (VdM) zur Föderalismusreform
In seiner Aschaffenburger Erklärung zur Föderalismusreform vom 13.5.2006 appelliert der Verband deutscher Musikschulen, die gemeinschaftliche Verantwortung für die Bildungspolitik zu erhalten und bundesweit geltende Bildungsstandards zu schaffen.
Quelle: www.musikschulen.de
2004 Juli Resolution über Kinder- und Jugendchöre für die 3. Chorolympiade 2004 in Bremen
In einer Resolution vom 18.7.2004 fordern die Veranstalter der 3. Chorolympiade die UNESCO auf, die Entwicklung von Kinderchören in allen Ländern auch weiterhin zu fördern. Für die Unterstützung von Ländern mit geringen eigenen Ressourcen sei es notwendig, Mittel für die Ausbildung von Dirigenten und die Anschaffung von Noten und Liederbüchern zur Verfügung zu stellen.
Quelle: www.choirolympics.com
2004 Mai Resolution der Bundesversammlung des Verbands deutscher Musikschulen (VdM) an die Landtage und kommunalen Parlamente
In ihrer am 8. Mai 2004 in Erfurt verabschiedeten Resolution fordert die Bundesversammlung der im VdM zusammengeschlossenen Träger der öffentlichen Musikschulen die Kommunal- und Landesparlamente auf, Kindern und Jugendlichen den Weg zum Kultur- und Bildungsgut Musik offen zu halten und Kürzungen der Fördermittel zurückzunehmen.
Quelle: VdM
2004 Februar Kooperationen von Laienmusik und Musikschulen. Vom Nebeneinander in die Zusammenarbeit - Dokumentation
Am 22. November 2003 haben der LandesMusikRat NRW, der Volksmusikerbund und der Landesverband der Musikschulen NRW in einem Symposium gemeinsame Grundlagen für eine Zusammenarbeit erarbeitet, um die Kooperation zwischen Chören und Musikvereinen der Laienmusikszene mit den Musikschulen nachhaltig zu fördern. Die Dokumentation ist online verfügbar.
Quelle: www.koop.lvdm-nrw.de
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2003 August "Gebt Kindern mehr Musik!"
In seinem Positionspapier vom 22. August 2003 spricht sich der Niedersächsische Arbeitskreis Musikpädagogik für eine verstärkte Kooperation zwischen Musikschulen und allgemein bildenden Schulen aus.
Quelle: VDS
2003 Mai Allgemein bildende Schulen – Musikschulen. Zwischenbilanz – Fragen
In ihrem Referat vom 11. Mai 2003, gehalten im Rahmen des Musikschulkongresses 2003, analysieren Udo Krzyzynski und Dr. Hendrike Rossel die Ergebnisse einer bundesweiten VdM-Fragebogenaktion zur Kooperation zwischen Musikschulen und allgemein bildenden Schulen und erörtern zukunftsweisende bildungspolitische Strategien des VdM.
Quelle: www.musikschulen.de
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2002 April Rahmenvereinbarung zur Musik in der Ganztagsschule in Rheinland-Pfalz
Rahmenvereinbarung zwischen dem Landesverband der Musikschulen Rheinland-Pfalz (LVdM) und dem Land Rheinland-Pfalz über Dienstleistungen der Musikschulen an Ganztagsschulen
Quelle: www.ganztagsschule.rlp.de
2000 Weimarer Deklaration - Musikschule in Europa
Die Europäische Musikschul-Union entwickelt in ihren Thesen und Forderungen ein Leitbild für eine zeitgemäße Musikschul-Politik in den Staaten Europas.
Quelle: http://www.miz.org/musikforum/index.htm
2011 April Kompetenzprofil für die Ausbildung von Orchestermusikern
Der Orchesterausschuss des Deutschen Bühnenvereins hat ein Kompetenzprofil für die Ausbildung von Orchestermusikern verabschiedet, das künftig zur stärkeren Ausrichtung der Hochschulausbildung an den Anforderungen eines Orchesters beitragen soll. Hintergrund sind Klagen der im Bühnenverein organisierten Opern- und Konzertorchester, dass Orchestermusiker in ihrer Ausbildung - u.a. hinsichtlich sozialer und persönlichkeitsbezogener Fähigkeiten - oft nicht ausreichend auf die Ausübung ihres Berufes vorbereitet werden.
Quelle: www.buehnenverein.de
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2011 Februar Frankfurter Resolution der Lehrbeauftragten an Musikhochschulen
Lehraufträge an deutschen Musikhochschulen sollten ursprünglich der Ergänzung des Lehrangebots dienen. In der Realität wird jedoch mehr als die Hälfte des Unterrichts von nebenamtlichen Hochschullehrern erteilt, die deutlich weniger verdienen als ihre fest angestellten Kollegen und arbeitsrechtlich nicht abgesichert sind. Um einen bundesweiten Diskussionsprozess in Gang zu setzen, haben die Lehrbeauftragtenvertreter aller deutschen Musikhochschulen auf ihrer ersten Bundeskonferenz die „Frankfurter Resolution“ verabschiedet.
Quelle: www.dov.org
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2010 Juni Musikalische Bildung in Kindertageseinrichtungen
Mehr als 60 Prozent der Erzieherinnen in Kindergärten fühlen sich im Bereich musikalische Bildung mittelmäßig bis schlecht ausgebildet und äußern großen Fortbildungsbedarf. Das zeigt eine Studie, die das Kompetenzzentrum Frühe Kindheit der Stiftung Universität Hildesheim im Auftrag der Bertelsmann Stiftung durchgeführt hat. Untersucht wurden Fachschulen für Sozialpädagogik, Kindertagesstätten sowie Hochschulen mit dem Studiengang der Elementarpädagogik in Nordrhein-Westfalen.
Quelle: www.bertelsmann-stiftung.de
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2009 November Studie zur Evaluation der Bachelor- und Master-Studiengänge in der Musiklehrerausbildung
Zum Stand der Umsetzung des Bologna-Prozesses im Bereich der Musiklehrerausbildung an bundesdeutschen Universitäten und Musikhochschulen hat Niels Knolle, Professor für Musikpädagogik an der Universität Magdeburg, eine Untersuchung vorgelegt. Auf der Grundlage von 15 Leitfadeninterviews analysiert die Studie zentrale bildungspolitische Aspekte der Reform, wie z. B. die Studienzeitverkürzung, die Steigerung der Mobilität der Studierenden und die Berufsqualifikation des Bachelor-Abschlusses.
Quelle: www.miz.org
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2009 Januar Ländergemeinsame inhaltliche Anforderungen für die Fachwissenschaften und Fachdidaktiken in der Lehrerbildung
Die Kultusminister haben sich in ihrem Saarbrücker Beschluss vom 8. Dezember 2008 auf die inhaltlichen Anforderungen an das Lehramtsstudium verständigt. Sie sollen insbesondere die länderübergreifende Vergleichbarkeit sowie die Mobilität und Durchlässigkeit für Lehramtsstudierende sichern. Der Beschluss der KMK enthält 17 Fachprofile für die einzelnen Lehramtsfächer und somit auch ein zweiseitiges Profil zum Fach Musik.
Quelle: www.kmk.org
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2006 April Empfehlungen der Expertenkommission Musikhochschullandschaft Bayern
Im Auftrag des Bayerischen Staatsministers für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Thomas Goppel, hat sich eine Expertenkommission mit der zukünftigen Struktur der Musikhochschullandschaft in Bayern befasst. Der abschließende Bericht formuliert Empfehlungen zur Standortproblematik sowie zu Fragen der Profil- und Schwerpunktbildung.
Quelle: www.stmwfk.bayern.de
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2005 September Deutscher Musikrat: Stellungnahme zur Einführung der zweistufigen Musiklehrerausbildung (B.A./M.A.)
In einem Positionspapier vom September 2005 bezieht der Deutsche Musikrat (DMR) Stellung zur Einführung eines zweistufigen (Musik-)Lehrerstudiums (B.A./M.A.), das die bisherigen Formen der Musiklehrerausbildung (Schulmusikausbildung) für alle Schulstufen und alle Schulformen ablöst.
Quelle: www.musikrat.de
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2005 April Entwicklungen in den Bachelor- und Masterstudiengängen 1999-2003
In einem Bericht dokumentiert das Sekretariat der Kultusministerkonferenz die Entwicklungen in Bachelor- und Masterstudiengängen seit der Einführung der neuen Studiengangstruktur 1999. Neben der Entwicklung der Zahl der Studienanfänger, Studierenden und Absolventen sowie der Frequentierung der einzelnen Studienfächer wird auch der Anteil der ausländischen Studierenden dargestellt.
Quelle: www.kmk.org
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2005 Juli Das Bildungswesen in der Bundesrepublik Deutschland 2003
Das Sekretariat der Kultusministerkonferenz erstellt seit 1993 im Rahmen des „Informationsnetzes zum Bildungswesen in Europa“ (EURYDICE) jährlich ein Informationsdossier, das Zuständigkeiten, Strukturen und aktuelle Entwicklungen in der Bildungspolitik beschreibt.
Quelle: www.kmk.org
2002 Die erzieherische Schulung von Musikschullehrern im Bereich der instrumentalen und der vokalen Studienfächer in Europa
Die European Music School Union (EMU) hat einen Bericht über „Die erzieherische Schulung von Musikschullehrern im Bereich der instrumentalen und der vokalen Studienfächer in Europa” verfaßt. Dieser Bericht führt die verschiedenen Schulungssysteme für Musikschullehrer in den unterschiedlichen europäischen Ländern auf.
Quelle: www.musicschools-emu.net
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2000 Memorandum zur Ausbildung für musikpädagogische Berufe
Das Memorandum des Bundesfachausschusses Musikpädagogik des Deutschen Musikrats zeigt Wege zu einer nachhaltigen Verbesserung und Weiterentwicklung des Musikunterrichts auf.
Quelle: www.miz.org/musikforum
2011 November Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen: Prekäre Situation von Lehrbeauftragen an Musikhochschulen beenden
Die Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordert in einem Antrag vom 22. November 2011 die Gründung einer Arbeitsgruppe zur Verbesserung der Rahmenbedingungen von Lehrbeauftragten an Musikhochschulen und Hochschulen für Musik und Theater. Zentrale Forderungen zielen auf die Schaffung angemessener Honoraruntergrenzen, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Lehraufträgen und Festanstellungen sowie die Prüfung weiterer Vergütungsmodelle.
Quelle: www.bundestag.de
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2011 Oktober Resolution des DMR zur Musik in Kindertagesstätten und Schulen
Auf Empfehlung des Bundesfachausschusses Musikalische Bildung hat das Präsidium des Deutschen Musikrates am 31.10.2011 die Resolution „Musik in Kindertagesstätte und Schule“ verabschiedet. Zentrale Forderungen sind ein durchgängiger Musikunterricht von der Grundschule bis zur gymnasialen Oberstufe sowie die Gewährleistung der Förderung durch Fachkräfte in Musikalischer Früherziehung und Kindergarten. Ausdrücklich abgelehnt werden die Auflösung der künstlerischen Fächer und die Aufweichung des Schulfaches Musik durch Kooperationsprojekte.
Quelle: www.musikrat.de
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2011 April Kompetenzprofil für die Ausbildung von Orchestermusikern
Der Orchesterausschuss des Deutschen Bühnenvereins hat ein Kompetenzprofil für die Ausbildung von Orchestermusikern verabschiedet, das künftig zur stärkeren Ausrichtung der Hochschulausbildung an den Anforderungen eines Orchesters beitragen soll. Hintergrund sind Klagen der im Bühnenverein organisierten Opern- und Konzertorchester, dass Orchestermusiker in ihrer Ausbildung - u.a. hinsichtlich sozialer und persönlichkeitsbezogener Fähigkeiten - oft nicht ausreichend auf die Ausübung ihres Berufes vorbereitet werden.
Quelle: www.buehnenverein.de
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2011 Februar Frankfurter Resolution der Lehrbeauftragten an Musikhochschulen
Lehraufträge an deutschen Musikhochschulen sollten ursprünglich der Ergänzung des Lehrangebots dienen. In der Realität wird jedoch mehr als die Hälfte des Unterrichts von nebenamtlichen Hochschullehrern erteilt, die deutlich weniger verdienen als ihre fest angestellten Kollegen und arbeitsrechtlich nicht abgesichert sind. Um einen bundesweiten Diskussionsprozess in Gang zu setzen, haben die Lehrbeauftragtenvertreter aller deutschen Musikhochschulen auf ihrer ersten Bundeskonferenz die „Frankfurter Resolution“ verabschiedet.
Quelle: www.dov.org
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2009 Juni 2. Rheinsberger Erklärung zur Zukunft der Musikberufe
Das Bewusstsein für die eigenen Traditionen und Werte unser Musikkultur muss geschärft werden“ – so lautet der Abschluss-Satz der 2. Rheinsberger Erklärung zur „Zukunft der Musikberufe“, die am Sonntag, 7. Juni 2009, in der Musikakademie Rheinsberg beschlossen und verabschiedet wurde. Sie wurde innerhalb des dreitägigen, gleichnamigen Expertenkongresses von 25 Vertretern aus Bühnen- und Podiumsberufen, musikpädagogischen Berufen, aus dem Musikmanagement, den Printmedien, dem Rundfunk und anderen Berufsfeldern der Musik erarbeitet.
Quelle: www.musikakademie-rheinsberg.de
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2009 März FIM-FIA Manifest zur Stellung von Künstlerinnen und Künstlern
Stellungnahme der Internationalen Musikerföderation zum Stellenwert der Künstler in der Gesellschaft und Empfehlungen zur wirtschaftlichen und sozialen Absicherung im internationalem Rahmen.
Quelle: www.fim-musicians.com
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2008 Dezember ver.di-Umfrage: Einkommenssituation und Arbeitsbedingungen von Musikschullehrkräften und Privatmusiklehrkräften
Im Frühjahr 2008 wurde von der Fachgruppe Musik der ver.di eine bundesweite Umfrage zu Einkommenssituation und Arbeitsbedingungen von Musikschullehrkräften durchgeführt. Demnach arbeitet die überwiegende Zahl der Lehrkräfte als Honorarkräfte, das Einkommen freier Mitarbeiter liegt bundesweit durchschnittlich bei 13.330 Euro brutto. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse ist als PDF einsehbar.
Quelle: www.musik.verdi.de
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2007 März 1. Rheinsberger Erklärung zur Zukunft der Musikberufe
Als Ergebnis des Kongresses "Zukunft der Musikberufe", den der Deutsche Musikrat (DMR) vom 9. bis 11. März 2007 in der Bundesakademie in Rheinsberg veranstaltete, wurde die Rheinsberger Erklärung verabschiedet. Darin haben die Teilnehmer für die verschiedenden musikbezogenen Ausbildungsgänge und Berufsfelder Empfehlungen formuliert, die von der Intensivierung der musikalischen Frühförderung bis zur engeren Verzahnung von Ausbildung und Praxis reichen.
Quelle: www.musikrat.de
2005 September Manfred Trojahn: "Utopieverlust – Der Berufsmusiker in Ausbildung und Arbeitswelt"
Im Rahmen des "Tag der Berufsmusik", den der Landesmusikrat NRW am 24. September 2005 als Abschluss einer Reihe von Diskussionsveranstaltungen zum Thema "Musik und Beruf" veranstaltete, hielt Prof. Manfred Trojahn ein Grundsatzreferat zur Situation von Berufsmusikern. Neben den Arbeitsmöglichkeiten und -bedingungen für Musiker behandelt er auch die Ausbildungssituation an den Hochschulen.
Quelle: www.lmr-nrw.de
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2005 Juli Kernthesen der Diskussionsreihe „Musik und Beruf“ des LandesMusikRates NRW e.V.
Der Autor und Musikkritiker Roul Mörchen bündelt in einer Zusammenfassung die Kernthesen der Diskussionsreihe „Musik und Berufe“, die der LandesMusikRat NRW e.V. zwischen März und Juni 2005 veranstaltete. Unter anderem geht es dabei um die Zukunftsperspektiven von Berufsmusikern sowie die Anforderungen für neue Ausbildungswege.
Quelle: www.lmr-nrw.de
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2005 Mai Selbstständige Berufsmusiker zwischen Innovation und Überleben
In einem Einführungsreferat zum zweiten Forum der dreiteiligen Diskussionsreihe des Landesmusikrates NRW "Musik und Beruf" am 16. April 2005 beschäftigte sich Dr. Robert v. Zahn (Initiativkreis Freie Musik Köln) mit der Situation sebstständiger Künstler in NRW.
Quelle: www.lmr-nrw.de
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2004 Oktober Studie KULTURBERUFE
Die Studie "Kulturberufe - Statistisches Kurzporträt zu den erwerbstätigen Künstlern, Publizisten, Designern, Architekten und verwandten Berufen im Kulturberufemarkt in Deutschland 1995-2003" wurde von Michael Söndermann (Arbeitskreis für Kulturstatistik) im Auftrag der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien erstellt.
Quelle: www.bundesregierung.de
2007 Juni Interkulturelle Bildung – eine Chance für unsere Gesellschaft
In einem Positionspapier vom 18.6.2007 formuliert der Deutsche Kulturrat zentrale Forderungen zur Verbesserung der Basis politischer Entscheidungen und praktischen Handelns im Bereich Interkulturelle Bildung. Als Ziel definiert er,eine gleichberechtigte Teilhabe an der Kultur aller Menschen zu ermöglichen.
Quelle: www.kulturrat.de
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2006 Juli Deutscher Musikrat: 2. Berliner Appell - Wer das Eigene nicht kennt, kann das Andere nicht erkennen
Am 10. Juli wurde Bundespräsident Horst Köhler der 2. Berliner Appell zum interkulturellen Dialog des Deutschen Musikrates (DMR) übergeben. Das Papier ist das Ergebnis eines Kongresses, in dessen Rahmen über 200 Experten aus Politik, Kultur und Wirtschaft Vorschläge für eine bessere Verständigung der Kulturen diskutiert haben.
Quelle: www.musikrat.de
2011 Juni Positionspapier: Kulturelle Bildung in der Netzgesellschaft gestalten
Mit einem Positionspapier wollen die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) und ihre Mitgliedsorganisationen Anregungen zur attraktiven Weiterentwicklung der Kulturellen Bildung für Kinder und Jugendliche geben. Die Akteure sind aufgefordert, sich der neuen medialen Herausforderungen und Chancen anzunehmen. Ziel ist die Schaffung zukunftsfähiger Rahmenbedingungen, die kommende Generationen zu Partizipation, Eigenverantwortung und Selbstbestimmung in der Netzgesellschaft befähigen.
Quelle: www.bkj-remscheid.de
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2007 Juni BKJ: Kulturelle Bildung in Europa stärken und aktuelle Chancen nutzen!
Zum Ende der deutschen EU-Ratspräsidentschaft formulierte die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung in einem Vier-Punkte-Papier ihre Forderung an die Bundesregierung, Kulturelle Bildung verstärkt als Querschnittsaufgabe in den politischen Entscheidungsgremien Europas in den Blick zu nehmen.
Quelle: www.bkj-remscheid.de
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2006 Oktober Kulturelle Bildung – Eine Herausforderung durch den demografischen Wandel
In einer Stellungnahme vom 20. September 2006 positioniert sich der Deutsche Kulturrat zu den Auswirkungen des demografischen Wandels und formuliert konkrete Forderungen zur Sicherung der Kulturellen Bildung für alle Generationen.
Quelle: www.kulturrat.de
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2006 September „Bildung für alle“ - Berliner Rede 2006 von Bundespräsident Horst Köhler
In seiner Grundsatzrede „Bildung für alle“ vom 21. September 2006 unterstreicht Bundespräsident Horst Köhler unter anderem die identitätsstiftende Wirkung von kultureller Bildung als Chance für Verständigung. Fächer wie Musik, Kunst und Sport dürften daher bei der Konkurrenz um die knappe Schul- und Lernzeit nicht ins Hintertreffen geraten.
Quelle: www.bundespraesident.de
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2005 Dezember Erklärung der Kulturpolitischen Gesellschaft: Kulturelle Bildung muss (auch) Bundesaufgabe bleiben!
Mehr kulturelle Bildung forderte die Kulturpolitische Gesellschaft anlässlich ihrer Tagung »Beheimatung durch Kultur?« am 8./9. Dezember in Bonn. Vor allem vor dem Hintergrund einer zunehmenden kulturellen Spaltung in der Gesellschaft sei es notwenig, dass für die öffentlichen Aufgaben von Bund, Ländern und Gemeinden mehr getan werde.
Quelle: www.kupoge.de
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2005 November Kulturelle Bildung stärken – Zukunftschancen für Kinder und Jugendliche sichern
Im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung am 28. Oktober in Berlin verabschiedete die Bundesvereinigung Kulturelle Jugendbildung (BKJ) eine Resolution zum Erhalt des Programms „Kulturelle Bildung“ im Kinder- und Jugendplan des Bundes.
Quelle: www.bkj-remscheid.de
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2004 November Teilergebnisse des Jugend-KulturBarometers 2004
Für das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat das Zentrum für Kulturforschung erstmals in einer bundesweiten Studie 2.625 Jugendliche zwischen 14 und 25 Jahren speziell zu ihren kulturellen Interessen befragt.
Quelle: www.miz.org
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2004 Juli Aktion Schulhof - Verteilung einer Rechtsrock-CD vor den Schulen
Mit der massenhaften Verteilung einer Rechtsrock-CD wollen Neonazi-Kreise ihre Ideologie an Schülerinnen und Schüler in Deutschland herantragen. Der Verfassungsschutz NRW informiert über die Bedeutung und Funktion von Musik in rechtsextremistischen Szenen.
Quelle: www.im.nrw.de
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2003 Oktober BKJ: Kinder und Jugendliche stärken!
Die Mitgliederversammlung der Bundesvereinigung Kulturelle Jugendbildung e.V. (BKJ) hat am 5. Oktober 2003 in Remscheid ein neues Positionspapier beschlossen. Kinder und Jugendliche, so formulieren die Träger, haben ein uneingeschränktes Recht auf Kunst und Spiel, Musik und Theater, Tanz und Rhythmik, Literatur und Medienbildung.
Quelle: www.bkj.de
2003 September "Kultur öffnet Welten"
Bundesweiter Fachkongress, der nach den Bildungswirkungen der Künste fragt - "Kinder und Jugendliche brauchen Spiel und Kunst für ihre Entfaltung, ihre Bildung, ihr Verständnis von Welt" – diese These stand im Mittelpunkt der Veranstaltung "Kultur öffnet Welten", die am 3. und 4. Oktober 2003 in Remscheid stattfand.
Quelle: projekte.bkj-remscheid.de
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2003 Juli Nachhaltigkeit lernen: Hamburger Erklärung der Deutschen UNESCO-Kommission zur Dekade der Vereinten Nationen "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (2005 - 2014)
Auf Empfehlung des Weltgipfels für nachhaltige Entwicklung in Johannesburg hat die Vollversammlung der Vereinten Nationen am 20. Dezember 2002 die Jahre 2005 bis 2014 zur Weltdekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (Education for sustainable Development) ausgerufen. Die UNESCO wurde mit der Koordination beauftragt. Die Deutsche UNESCO-Kommission hat dazu auf ihrer Hauptversammlung am 11. Juli in Hamburg folgende "Hamburger Erklärung" verabschiedet.
Quelle: www.unesco-heute.de
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2003 Januar Qualität in der Bildung braucht die Anstrengung aller
Antrittsrede der hessischen Kultusministerin, Staatsministerin Karin Wolff, vom 16.1.2003 anlässlich der Übernahme der Präsidentschaft der Kultusministerkonferenz
Quelle: www.kmk.org
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2002 Juli Leipziger Thesen zur aktuellen bildungspolitischen Debatte
Gemeinsame Erklärung des Bundesjugendkuratoriums, der Sachverständigenkommission des Elften Kinder- und Jugendberichts und der Arbeitsgemeinschaft für Jugendhilfe.
Quelle: www.bmfsfj.de
2000 Juni Kulturelle Bildung im digitalen Zeitalter
Standortbestimmung des Deutschen Kulturrates zu Kultur und Bildung. Die Stellungnahme wurde vom Sprecherrat des Deutschen Kulturrates am 15.06.2000 verabschiedet.
Quelle: www.kulturrat.de