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11.03.2019 „Je ne parle pas français“ von Namika feat. Black M ist erfolgreichstes Werk des Jahres 2018

 

Die Sängerin und Musikautorin Namika beweist mit ihrem Song „Je ne parle pas français“, dass Musik eine universelle Sprache ist. Der Ohrwurm hielt sich 36 Wochen in den Offiziellen Deutschen Single-Charts. Dafür werden Namika und ihre sieben Co-Autoren am 14. März 2019 mit dem Deutschen Musikautorenpreis ausgezeichnet.*

Die GEMA würdigt bereits zum elften Mal herausragende Komponisten und Textdichter mit dem Deutschen Musikautorenpreis. In der Kategorie „Erfolgreichstes Werk“ darf sich in diesem Jahr Hanan Hamdi alias Namika über den begehrten Preis freuen, den sie zusammen mit ihren sieben Co-Autoren für ihre Single „Je ne parle pas français“ verliehen bekommt.

Hinter dem Nummer-Eins-Hit steht nicht nur Namika selbst, sondern eine ganze Reihe weiterer namhafter Autoren: Simon Triebel, die Beatgees um Hannes Büscher, David Vogt, Philip Böllhoff und Sipho Sililo, Simon Müller-Lerch (Sera Finale) und Alpha Diallo (Black M) haben „Je ne parle pas français“ mitgeschrieben und -komponiert. Über 100.000 Mal wurde das Werk verkauft und erhielt dafür eine goldene Schallplatte.

Nach „Lieblingsmensch“ gelang Namika mit „Je ne parle pas français“ innerhalb von drei Jahren der zweite Nummer-Eins-Hit in den Offiziellen Deutschen Charts. Namika zeigt sich überwältigt von dem großen Erfolg ihres Songs aus ihrem zweiten Album „Que Walou“. „Meine Lieder sind der Soundtrack meines Lebens. Mich ehrt es sehr, mit dem Deutschen Musikautorenpreis gewürdigt zu werden“, freut sich die Preisträgerin über die Auszeichnung. „Ich liebe Musik und wenn ich mit meinen Liedtexten und Melodien so viele Menschen erreichen und berühren kann, ist das der absolute Wahnsinn!“

„Je ne parle pas français“ geht sofort ins Ohr und bleibt auch dort, obwohl es eigentlich um das „Nicht-Verstehen“ geht. Herkunft, Identität und das Leben – das sind die Themen, von denen die Songs der 27-Jährigen mit marrokanischen Wurzeln handeln. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Hip-Hop, Pop und Soul. Die gebürtige Frankfurterin besaß schon früh ein eigenes Homestudio und rappte auf Hip-Hop-Jams. 2015 zeigte sie mit ihrem ersten Album „Nador“ ihre musikalische Bandbreite. „Que Walou“ ist die Fortsetzung und musikalische Weiterentwicklung ihrer Geschichte.

*Bemessungsgrundlage für die Ermittlung des erfolgreichsten Titels eines Jahres sind die von MusicTrace erhobenen Offiziellen Deutschen Airplay-Charts sowie die von GfK Entertainment ermittelten Abverkaufszahlen, die wiederum sämtliche Musikformate, d.h. physische Tonträger, digitale Downloads sowie Musik-Streams (sowohl Premium als auch werbefinanziert) umfassen. Die Daten des Ermittlungszeitraums (Kalenderjahr 2018) werden zusammengefasst und entsprechend gewichtet. Den Deutschen Musikautorenpreis erhält das erfolgreichste Werk, an dem ein GEMA-Mitglied beteilig ist.

Über den Deutschen Musikautorenpreis

Der Deutsche Musikautorenpreis wurde 2009 von der GEMA ins Leben gerufen, um die Komponisten und Textdichter der deutschen Musikbranche für ihre herausragenden Leistungen zu würdigen. Unter dem Motto „Autoren ehren Autoren“ rücken Musikschaffende in den Vordergrund, die oftmals nicht auf der Bühne stehen, sondern im Schatten von Interpreten. Der Deutsche Musikautorenpreis steht unter der Schirmherrschaft von Prof. Monika Grütters MdB, Staatsministerin für Kultur und Medien. Alle Preisträger und Nominierten werden als Mitglieder in die Akademie Deutscher Musikautoren (ADMA) aufgenommen.

Weitere Informationen unter www.musikautorenpreis.de und www.adma.de.

Quelle: http://www.gema.de