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06.03.2020 Stiftungsrat der Oper in Berlin einigt sich mit Johannes Öhman und Sasha Waltz über Vertragsauflösung zum Ende der Spielzeit

 

Zur Einigung über die Vertragsauflösungen von Sasha Waltz und Johannes Öhman mit dem Stiftungsrat der Oper in Berlin und zum Verfahren der Neubesetzung der Intendanz des Staatsballett Berlin, erklärt die Senatsverwaltung für Kultur und Europa:

Einigung mit Johannes Öhman und Sasha Waltz über die Vertragsauflösung zum 31. Juli 2020

Im Interesse des Staatsballett Berlin, und um eine Übergabe der Intendanzgeschäfte mitten in der Spielzeit zu vermeiden, sind der Stiftungsrat der Oper in Berlin gemeinsam mit Johannes Öhman und Sasha Waltz übereingekommen, ihren jeweiligen Co-Intendanzvertrag bereits mit dem Ende der Spielzeit 2019/2020 zu beenden.
Kultursenator Lederer dankt beiden für ihre innovative und richtungsweisende Profilbildung, die sie im Staatsballett Berlin gesetzt haben.

Das Verfahren zur Besetzung einer Nachfolgeintendanz wird personell und inhaltlich von einem beratenden Expertengremium begleitet. Auch das Ballettensemble wird in diesem Prozess Gehör finden. Dr. Christiane Theobald, die stellvertretende Intendantin des Staatsballett Berlin, wird interimsweise ab der Spielzeit 2020/2021 den laufenden Betrieb übernehmen.

Quelle: https://www.berlin.de