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08.02.2018 Markgräfliches Opernhaus in Bayreuth steht vor der Wiedereröffnung

 

Nach über fünf Jahren Sanierung wird im April 2018 das UNESCO-Welterbe Markgräfliches Opernhaus in Bayreuth mit Johann Adolph Hasses Artaserse in einer Produktion der Theaterakademie August Everding wiedereröffnet. Der Vorverkauf für die Vorstellungen in Bayreuth beginnt am kommenden Samstag, den 10. Februar.

Anlässlich der Wiedereröffnung bringt die Theaterakademie August Everding mit der Bayerischen Schlösserverwaltung am 14. und 15. April 2018 Johann Adolph Hasse Opera seria auf die Bühne des Markgräflichen Opernhauses. Mit der Aufführung von Artaserse wird an die Eröffnung des Opernhauses in Bayreuth im Jahre 1748 durch Markgräfin Wilhelmine angeknüpft. Die Schwester Friedrichs des Großen wählte dieses Werk für die Einweihungsfeierlichkeiten des von ihr mit Nachdruck betriebenen Neubaus.

Johann Adolph Hasses Artaserse zeigt eine Welt voller Machtspiele, arrangierten Beziehungen und Geschwisterliebe, die auch der Markgräfin Wilhelmine aufs Beste bekannt war. Um diese Parallelen herum entspinnt sich die Inszenierung der Barock-Oper mit Texten der preußischen Königstochter, bei der Historie und Bühnengeschehen zunehmend verschmelzen.

Im Orchestergraben sitzt mit der Hofkapelle München bedeutendste Orchester für historische Aufführungspraxis im süddeutschen Raum. Die musikalische Leitung übernimmt Michael Hofstetter. Für die Inszenierung zeichnet mit Balázs Kovalik der Studiengangsleiter Musiktheater/Operngesang an der Theaterakademie August Everding verantwortlich. Auf der Bühne stehen die jungen Opernsängerinnen und -sänger der Theaterakademie.

Quelle: http://www.schloesser.bayern.de

 
 

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