Insgesamt 43 Preisträger überzeugten im Verlauf des 7. Deutschen Orchesterwettbewerbs die international besetzte Fachjury und wurden für ihre hervorragenden Darbietungen mit dem Preis des Deutschen Orchesterwettbewerbes belohnt:
A1 Sinfonieorchester Sinfonieorchester an der Universität Karlsruhe (23,6 Punkte)
Sinfonieorchester des Landkreises Kaiserslautern (23,4 Punkte)
A2 Jugendsinfonieorchester ODEON-Jugendsinfonieorchester München (24,0 Punkte)
Junges Sinfonieorchester Dresden (24,0 Punkte)
Jugendsinfonieorchester der Musikschule Leipzig „Johann Sebastian Bach“ (23,2 Punkte)
A3 Kammerorchester Kammerorchester an der Universität Karlsruhe (23,3 Punkte)
A4 Jugendkammerorchester Junges Kammerorchester Heidelberg (25,0 Punkte)
Musica viva – Kammerphilharmonie am Landesmusikgymnasium Rheinland-Pfalz (24,7 Punkte)
Westfälisches Jugendkammerorchester d. Westfälischen Schule f. Musik Münster (24,0 Punkte)
Kammerorchester des Gymnasiums bei St. Stephan (23,7 Punkte)
D2 Jugendakkordeonorchester Jugendakkordeonorchester des Konservatoriums Cottbus (24,0 Punkte)
AO Isny I (23,0 Punkte)
Jugendakkordeonorchester der Hofer Symphoniker (23,0 Punkte)
Ea Jazzorchester Blue note BIG BAND (23,8 Punkte)
IKS Swing Kids (23,5 Punkte)
Eb Jugendjazzorchester Big Band des Gymnasiums Berenbostel (24,2 Punkte)
UvH Big Band Schlüchtern (24,0 Punkte)
Kinder Big Band des Vogtlandkonservatoriums (23,8 Punkte)
Da die zeitgenössische Musik seit jeher einen hohen Stellenwert beim Deutschen Orchesterwettbewerb genießt, fand in diesem Jahr erstmalig eine zusätzliche Sonderwertung für zeitgenössische Musik statt. Diesen Sonderpreis errang das Jugendsinfonieorchester der Städtischen Musikschule Braunschweig für „Die Brücke am Tay“ in einer Neufassung von 2007.