2008 Januar Wahlprüfsteine des Landesmusikrats Niedersachsen zur Landtagswahl 2008
Auf Initiative des Landesmusikrats Niedersachsen haben die im Landtag vertretenen Parteien zur Landtagswahl am 27. Januar 2008 zu Fragen der Musikkultur Niedersachsens Stellung bezogen.
Quelle: www.landesmusikrat-niedersachsen.de
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2007 September Essener Erklärung: Wandel durch Kulturwirtschaft - Perspektiven einer Zukunftsbranche
Die „Essener Erklärung“ fasst die Ergebnisse eines vom Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie und der Staatskanzlei des Landes NRW veranstalteten internationalen Kongresses „Wandel durch Kulturwirtschaft: Perspektiven einer Zukunftsbranche“ zusammen, der vom 17. bis 18. September 2007 in Essen statt fand. In 10 Leitsätzen fordern die Teilnehmer der Veranstaltung Politik und Wirtschaft auf, sich stärker um Kreative zu bemühen.
Quelle: www.wirtschaft.nrw.de
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2006 September Rede von Kulturstaatsminister Bernd Neumann zum 25-jährigen Bestehen des Deutschen Kulturrats
In seiner Rede vom 20. September 2006 anlässlich des 25-jährigen Bestehen des Deutschen Kulturrats umreißt Kulturstaatsminister Bernd Neumann Schwerpunktthemen der Kulturpolitik in Deutschland. Er resümiert dabei Vorhaben der Bundesregierung zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für Kunst und Kultur, von der Verankerung der Kultur als Staatsziel bis zur Gestaltung der Sozial- und Steuergesetzgebung.
www.kulturstaatsminister.de
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2006 Mai Konvention zur kulturellen Vielfalt
Die UNESCO-Generalkonferenz hat am 20. Oktober 2005 ein "Übereinkommen zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen" verabschiedet. Das Übereinkommen schafft eine völkerrechtlich verbindliche Grundlage für das Recht aller Staaten auf eigenständige Kulturpolitik.
Quelle: www.unesco.de
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2006 April Jahresbericht des Deutschen Kulturrats 2005
Ausgehend von seinen verabschiedeten Stellungnahmen und Resolutionen gibt der Deutsche Kulturrat in seinem Jahresbericht Aufschluss über seinen Arbeit im Jahr 2005. Zu den behandelten Themen gehören: Arbeitsmarkt Kultur, Soziale Sicherung, Urheberrechtspolitik, Bürgerschaftliches Engagements, Kulturelle Bildung, Medienpolitik, Staatsziel Kultur, Föderalismusreform.
2005 April Jahresbericht des Deutschen Kulturrates 2004
In seinem Jahresbericht gibt der Deutsche Kulturrat Auskunft über wichtige Aktionsfelder seiner Arbeit im Jahr 2004. Auf der Agenda standen insbesondere die Erarbeitung der Stellungnahme "Kultur als Daseinsvorsorge" sowie die Erstellung der Studie "Kulturelle Bildung in der Bildungsreformdiskussion - Konzept Kulturelle Bildung".
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2004 Dezember Deutscher Kulturrat: Kultur als Daseinsvorsorge!
In seinem Positionspapier vom 1.12.2004 unterstreicht der Deutsche Kulturrat, dass Kultur einen Doppelcharakter hat. Kulturgüter seien Waren und Dienstleistungen besonderer Art und bräuchten daher einen besonderen Schutz.
Quelle: www.kulturrat.de
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2004 November Staatsministerin Weiss: Kultur muss als Staatsziel im Grundgesetz verankert werden
Im Rahmen der Hauhaltsdebatte im Deutschen Bundestag unterstrich Kulturstaatsministerin Christina Weiss am 24.11.2004 die Bedeutung von Kultur als "lebensnotwendige Grundlage unseres Zusammenlebens": "Wir können nicht einerseits den Werteverlust unserer Gesellschaft beklagen und andererseits die Kultur mit ihrer prägenden Kraft im Grundgesetz unerwähnt lassen!"
Quelle: www.bundestag.de
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2004 März „Ohne Veränderung keine Zukunft - Perspektiven der Kulturpolitik in Rheinland-Pfalz“
In seiner Rede für die 68. Plenarsitzung am 17. März 2004 im Landtag Rheinland-Pfalz betont Staatsminister Zöllner, den eingeleiteten Prozess von strukturellen Veränderungen im Bereich der Kultur fortsetzen zu wollen. Dies sei die Voraussetzung dafür, auch in Zukunft ein qualitativ wie quantitativ überzeugendes Angebot vorhalten zu können.
Quelle: www.mwwfk.rlp.de
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2003 Juni Bausteine bayerischer Kulturpolitik - Eine Diskussionsgrundlage
Nach einer ersten Fassung aus dem Jahr 1996 hat die Landesgruppe Bayern der Kulturpolitischen Gesellschaft umfangreiche, überarbeitete und erweiterte »Bausteine bayerischer Kulturpolitik« vorgelegt, die sich mit rund 50 Themenfeldern der Landeskulturpolitik befassen.
Quelle: www.kupoge.de
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2003 März Kulturpolitik in Deutschland
Der deutsche Beitrag für das Kompendium »Cultural Policies in Europe – A Compendium of Basic Facts and Trends«. Bernd Wagner und Norbert Sievers hatten die Vorlage verfaßt, ergänzt und abgestimmt wurde er von Kultusministerkonferenz, der Beauftragten für Kultur und Medien sowie Auswärtigem Amt. Mit dem Kompendiumsbeitrag liegt nun zum ersten Mal ein von Bund und Ländern akzeptiertes Papier vor, das die wichtigsten Strukturmerkmale der Kulturpolitik in Deutschland beschreibt.
Quelle: www.culturalpolicies.net
2008 April Stellungnahmen des Deutschen Kulturrats zu den Vorschlägen der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestags „Kultur in Deutschland“
In verschiedenen Stellungnahmen positioniert sich der Deutsche Kulturrat zu den Handlungsempfehlungen der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“. Die Stellungnahmen bilden eine konzentrierte Rückmeldung aus dem Kulturbereich und behandeln die Themen Arbeit und Soziales, Bildung, Bürgerschaftliches Engagement, Europa, Kulturwirtschaft, Medien, Steuern und Urheberrecht.
Quelle: www.kulturrat.de
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2007 Dezember Schlussbericht der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“
Nach vierjähriger Tätigkeit hat die Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ ihren Schlussbericht vorgelegt. In dem mehr als 500 Seiten starken Dokument wird die Situation von Kunst und Kultur in Deutschland beschrieben. Darauf aufbauend werden über 450 Handlungsempfehlungen an die Gesetzgeber in Bund, Ländern und Kommunen sowie an Kulturschaffende auf allen Ebenen gerichtet.
Quelle: www.bundestag.de
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2005 November Tätigkeitsbericht der Enquete-Kommission "Kultur in Deutschland"
Infolge der vorzeitigen Auflösung des Deutschen Bundestages im Jahr 2005 und der damit verbundenen Auflösung der Enquete-Kommission konnte diese keinen Schlussbericht mehr erstellen. Um zu verhindern, dass die Ergebnisse verloren gehen, ist ihre Arbeit in einem 894 Seiten starken Tätigkeitsbericht und vier Materialbänden dokumentiert worden.
Quelle: www.bundestag.de
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2005 Juni Zwischenbericht der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ - Kultur als Staatsziel
In einen Zwischenbericht ihrer Arbeit, der am 1. Juni 2005 Bundestagspräsident Thierse überreicht wurde, spricht sich die Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ des Deutschen Bundestages für die Aufnahme von Kultur als Staatsziel ins Grundgesetz aus.
Quelle: www.bundestag.de
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2004 August Zwischenbilanz der Enquete-Kommission "Kultur in Deutschland"
Die Vorsitzende der Enquete-Kommission "Kultur in Deutschland" des Deutschen Bundestages Gitta Connemann (CDU) sowie die Obleute der Fraktionen Siegmund Ehrmann (SPD), Günter Nooke (CDU), Ursula Sowa (Bündnis 90/Die Grünen) und Hans-Joachim Otto (FDP) zogen in der Ausgabe 05/04 von "politik und kultur", der Zeitung des Deutschen Kulturrates, eine Zwischenbilanz ihrer Arbeit.
Quelle: www.kulturrat.de
2003 Juli Antrag zur Einsetzung einer Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“
Mit Hinweis auf die einzigartige, schützenswerte Kulturlandschaft Deutschland, eine nahezu unvergleichbare Dichte von Theatern, Museen, Chören und Orchestern sowie zahlreicher Stätten des Kulturerbes fordern die Fraktionen der SPD, CDU/CSU, Bündnis 90/Die Grünen und der FDP in einem gemeinsamen Antrag die Einsetzung einer Enquete-Kommission "Kultur in Deutschland". In seiner 56. Sitzung am 3. Juli 2003 (Plenarprotokoll 15/56) hat der Deutsche Bundestag den interfraktionellen Antrag vom 1. Juli 2003 mit den Stimmen des ganzen Hauses angenommen.
Quelle: http://dip.bundestag.de (BT-Drs 15/1308)
2008 Februar Stellunggnahme des DTKV zum Thema „Abschaffung der Künstlersozialkasse“
In einem Offenen Brief vom 19. Februar 2008 an Achim Dercks, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- u. Hansdelskammertags (DIHT), bezieht der Präsident des Deutschen Tonkünstlerverbands (DTKV), Rolf Hempel, Stellung zum Bestreben des DIHT, die Künstlersozialkasse aufzulösen.
Quelle: www.dtkv.org
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2008 Februar Künstlersozialversicherung – Hintergründe und aktuelle Anforderung
Olaf Zimmermann und Gabriele Schulz informieren in einer erweiterten und aktualisierten Auflage der Publikation "Künstlersozialversicherung – Hintergründe und aktuelle Anforderung" über die Entwicklung der Künstlersozialversicherung. Dabei werden sowohl Grundsätze als auch einzelne Reformschritte skizziert.
Quelle: www.kulturrat.de
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2007 Dezember Soziale Lage der Künstler gesetzlich neu regeln und Ensembles stärken
Der Verwaltungsrat des Deutschen Bühnenvereins hat in seiner Sitzung am 12. Dezember 2007 gefordert, die soziale Lage der Künstler in Deutschland gesetzlich neu zu regeln und Ensembles zu stärken. Neben der Hauptversammlung ist der Verwaltungsrat das wichtigste Beschlussgremium des Bühnenvereins.
Quelle: www.buehnenverein.de
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2007 April Heinrich Tiemann: Die Künstlersozialversicherung stärken
In einem Beitrag informiert Heinrich Tiemann, Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, über den Inhalt des 3. Gesetzes zur Änderung des Künstlersozialversicherungsgesetzes und die sich daraus ergebenden Änderungen für Verwerter sowie für selbständige Künstler und Publizisten.
Quelle: www.bmas.bund.de
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2007 März Entwurf eines III. Gesetzes zur Änderung des Künstlersozialversicherungsgesetzes
Unter dem Blickwinkel der aktuellen Reform des Künstlersozialversicherungsgesetzes informieren Olaf Zimmermann und Gabriele Schulz über die Geschichte der Künstlersozialversicherung und ihre Grundsätze. Sie skizzieren den Arbeitsmarkt Kultur anhand von Daten zur wirtschaftlichen und sozialen Lage von Künstlern und Publizisten, schildern die Sonderstellung der Künstlersozialversicherung im Sozialversicherungssystem und beschreiben künftige Herausforderungen.
Quelle: www.kulturrat.de
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2007 März Resolution: Arbeit der Künstlerdienste der Bundesagentur für Arbeit stärken
In seiner Resolution vom 13.3.2007 fordert der Deutsche Kulturrat die Bundesregierung und die Mitglieder des Deutschen Bundestags auf, das Sozialgesetzbuch dahingehend zu ändern, dass die Bundesagentur für Arbeit auch dann vermittelnd tätig werden darf, wenn die Personen überwiegend selbständig tätig sind.
Quelle: www.kulturrat.de
2005 Mai Finanzierung der Künstlersozialversicherung sichern
In einem Antrag an den Deutschen Bundestag vom 11. Mai 2005 unterstreicht die FDP-Bundestagsfraktion, dass der Bundeszuschuss zur Künstlersozialversicherung ein Beitrag des Staates zur Künstler- und Kunstförderung sei, der auch in Zukunft beibehalten werden solle. Zur Sicherung der Finanzierungsgrundlage müssten jedoch zum einen die Einnahmenseite gestärkt, zum anderen die Versicherungsleistungen begrenzt werden.
Quelle: www.bundestag.de
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2005 März Stärkung der Künstlersozialversicherung
Vor dem Hintergrund steigender Versichertenzahlen in der Künstlersozialversicherung fordern die Regierungsfraktionen in einem gemeinsamen Antrag eine vollständige Erfassung der abgabepflichtigen Unternehmen. Es solle auch sichergestellt werden, dass nur die wirklich Berechtigten in den Genuss der Vergünstigungen der Künstlersozialversicherung kommen. Die Koalitionsfraktionen unterstützen die Bundesregierung in ihren Bemühungen, dies zu verwirklichen.
Quelle: http://dip.bundestag.de (Drucksache 15/5119)
2008 Mai Entwurf zum 3. Bayerischen Musikplan
Der Bayerische Musikrat hat am 14. Mai 2008 den Entwurf zu einem neuen Bayerischen Musikplan vorgelegt und an Bayerns Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Thomas Goppel, übergeben. Der Entwurf soll den Musikplan von 1989 ablösen, der ebenfalls auf den musikpolitischen Positionen des Bayerischen Musikrats basiert. Schwerpunkt bildet das Thema "Musikalische Bildung".
Quelle: www.musikinbayern.de
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2007 September Rede von Kulturstaatsminister Neumann zur Eröffnung der Popkomm 2007
In seiner Rede zur Eröffnung der Popkomm auf dem Berliner Messegelände am 19. September 2007 stellte Staatsminister Bernd Neumann die "Initiative Musik" vor. Kernstück des neu gegründeten Programms zur Förderung der deutschen Rock-, Pop- und Jazzmusik seien die drei Module Nachwuchsförderung, Integration und Exportförderung.
Quelle: www.kulturstaatsminister.de
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2007 September Rede von Kulturstaatsminister Bernd Neumann zur Einbringung des Bundeshaushaltes 2008
Bereits zum dritten Mal legt die Bundesregierung einen Haushaltsentwurf im Bereich Kultur und Medien vor, der eine Steigerung der Ausgaben vorsieht. 2008 wird der Etat um 1,3 % auf rund 1,12 Milliarden Euro angehoben. In seiner Rede vor dem Deutschen Bundestag am 12. September 2007 betont Kulturstaatsminister Neummann die Bedeutung von Kultur als Investition in die Zukunft.
Quele: www.kulturstaatsminister.de
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2007 Juli Kooperationsvertrag zwischen Deutschem Musikrat und Goethe-Institut
Der Deutsche Musikrat (DMR) und das Goethe-Institut haben am 18. Juni 2007 in einem Kooperationsvertrag eine engere Zusammenarbeit beschlossen. Durch die Vereinbarung soll die Arbeit beider Institutionen wirksamer gestaltet werden: Schwerpunkt soll dabei die Förderung des musikalischen Nachwuchses und des Laienmusizierens sein.
Quelle: www.musikrat.de
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2007 April Populäre Musik als wichtigen Bestandteil des kulturellen Lebens stärken
In einem gemeinsamen Koalitionsantrag fordern Abgeordnete der SPD- und CDU/CSU-Fraktion die Bundesregierung auf, populäre Musik wie Pop, Rock oder Jazz stärker zu fördern. Der Antrag, der am 26.4.2007 in den Bundestag eingebracht wurde, zielt in zehn Punkten darauf ab, die Situation der populären Musik in Deutschland zu verbessern.
Quelle: www.bundestag.de
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2007 Februar Resolution des Landesmusikrats Thüringen zum Erhalt des Thüringer Musiklebens
Der Landesmusikrat Thüringen hat anlässlich seiner Mitgliederversammlung am 24.02.2007 seine Sorge um den Fortbestand der Thüringer Musiklandschaft bekräftigt. In einer Resolution fordert der Verband, am im vergangenen Jahr vorgelegten Kulturkonzept festzuhalten und zukunftsfähige Rahmenbedingungen für eine reiche und vielgestaltige Kultur zu schaffen.
Quelle: www.lmrthueringen.de
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2006 Oktober Resolution des Deutschen Musikrats: Die Thüringer Theater- und Musikkultur muss erhalten werden!
In ihrer Resolution vom 22. Oktober 2006 fordert die Mitgliederversammlung des Deutschen Musikrats (DMR) die Thüringer Landesregierung und die Mitglieder des Thüringer Landtags eindringlich auf, die lebendige Thüringer Theater- und Musikkultur als gesamtdeutsches Erbe zu erhalten und von den geplanten Kürzungen im Kulturhaushalt Abstand zu nehmen.
Quelle: www.musikrat.de
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2006 September Resolution der Konferenz der Landesmusikräte: Sorge um Thüringens Kulturlandschaft
In einer Resolution vom 26. September 2006 appelliert die Konferenz der Landesmusikräte an die Thüringer Landesregierung, die Chancen für eine zukunftsfähige Musikkultur in Thüringen nicht den geplanten Sparmaßnahmen zu opfern, sondern sich engagiert für die Umsetzung eines Landeskulturkonzepts einzusetzen.
Quelle: www.musikrat.de
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2006 März Kulturausgaben von Bund, Ländern und Gemeinden
Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Christoph Waitz, Hans-Joachim Otto, Jens Ackermann, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP.
Quelle: dip.bundestag.de/btd/16/008/1600815.pdf (Drucksache 16/815)
2004 August Erklärung der Kulturpolitischen Gesellschaft zur Sparpolitik in Niedersachsen
Niedersachsen hat mit einer neuen Sparrunde im Kulturbereich die Kulturszene verstört. Ähnlich wie zuvor bereits Nordrhein-Westfalen sollen die Kürzungen insbesondere die Einrichtungen der Freien Kulturszene treffen. Der Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft, Dr. Oliver Scheytt, hat den Minister für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen, Lutz Stratmann, in einem Brief gebeten, diese Entscheidung noch einmal zu überdenken. In einer Erklärung hat die Kulturpolitische Gesellschaft auf die Gefahren einer solch einseitigen Sparpolitik für die Kultur in Niedersachsen aufmerksam gemacht.
Quelle: www.kupoge.de
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2004 Mai BDMV: Stuttgarter Thesen zur Kulturpolitik
Im Rahmen ihrer 11. Vollversammlung hat die Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände über ein Grundsatzpapier zur Kulturpolitik diskutiert. Einstimmig verabschiedeten die Delegierten die „Stuttgarter Thesen“. Zentrale Forderung: Die Förderung von Kultur aus Bundesmitteln muss grundlegend überdacht werden.
Quelle: www.bdmv-online.de
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2004 Mai Kulturfinanzbericht 2003
36,9% der öffentlichen Kulturausgaben wurden im Jahr 2001 für Theater und Musik verwendet. Dies geht aus dem Kulturfinanzbericht 2003 hervor, für den sich Bund, Länder und der Deutsche Städtetag erstmals auf eine gemeinsame Kulturdefinition verständigten. Der Bericht kann unter folgendem Link gegen Gebühr beim Statistischen Bundesamt angefordert werden.
Quelle: www.statistik-portal.de
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2003 September Nicht an der Nachwuchsförderung sparen!
Der Deutsche Kulturrat hat in einer Stellungnahme vom 26.9.2003 auf die Haushaltsplanungen für die Jahre 2004 bis 2006 reagiert. Diese sehen vor, die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Wettbewerbe zu kürzen. Davon wären auch die musisch-künstlerischen Wettbewerbe betroffen.
Quelle: www.kulturrat.de
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2003 Juni Deutsche Kulturstiftung als Chance?!
Der Deutsche Kulturrat bezieht in seiner Resolution vom 17.06.2003 Stellung zur geplanten Neuordnung der Kulturstiftung des Bundes und der Kulturstiftung der Länder und fordert eine inhaltliche und strukturelle Sicherung.
Quelle: www.kulturrat.de
2005 Juni Mythos Sponsoring - Kultursponsoring: Finanzierungsinstrument der Zukunft?
Mit rund 400 Millionen Euro unterstützen deutsche Unternehmen jährlich Kulturprojekte aller Sparten. Dennoch gibt es bundesweit nur wenige Firmen, für die Kultursponsoring fester Bestandteil des unternehmerischen Marketingkonzeptes ist. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung von Gregor Leschig, die im Auftrag von ver.di entstand.
Quelle: www.verdi.de
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2004 Mai Stiftungen im gesellschaftlichen Wandel
In einem Interview mit der Zeitschrift Stiftung & Sponsoring (Nr. 3/2004) äußert sich Kulturstaatsministerin Christina Weiss zum Stellenwert von Stiftungen und ihrer Bedeutung für die Bürgergesellschaft aus Sicht der Kulturpolitik.
Quelle: www.bundesregierung.de
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2004 Januar Studie zur Wirkung von Kultursponsoring
Ziel der vom Arbeitskreis Kultursponsoring (AKS) in Auftrag gegebenen empirischen Untersuchung ist der wissenschaftliche Beleg dafür, dass es sich ?rechnet?, per Sponsoring in Kultur zu investieren; dass das sponsernde Unternehmen einen Return on Investment/ROI erhält. Erste Teilergebnisse wurden nun vom Seminar für Empirische Forschung und quantitative Unternehmensplanung an der Ludwig-Maximilians-Universität München unter der Leitung von Prof. Dr. Schwaiger veröffentlicht.
Quelle: www.aks-online.org
Wie gründe ich eine Kulturstiftung?
Der Kulturrat zeigt in diesem Text, dass die Gründung einer Kulturstiftung weniger kompliziert ist, als vielfach angenommen wird.
Quelle: www.kulturrat.de
2007 Januar Studie: Förder- und Freundeskreise der Kultur in Deutschland
Als Beitrag zur kulturpolitischen Diskussion, auch in Zusammenhang mit der angestrebten Änderung des Gemeinnützigkeitsrechts und der steuerlichen Behandlung von Mitgliedsbeiträgen zu Kulturfördervereinen, hat der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft eine Studie zu Förder- und Freundeskreisen der Kultur durchgeführt. Befragt wurden deutschlandweit 236 Förder- und Freundeskreise nach ihrer Struktur und Arbeitsweise sowie ihrer zu fördernden Institution.
Quelle: www.kulturkreis.org
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2006 Oktober Zukunft Musik: Laienmusizieren in Deutschland
Der Deutsche Musikrat (DMR) hat anlässlich seiner Mitgliederversammlung am 22. Oktober 2006 eine Resolution verabschiedet, in der er konkrete Vorschläge und Forderungen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für das Laienmusizieren formuliert und ein Umdenken im Umgang mit den Kreativpotentialen unserer Gesellschaft fordert.
Quelle: www.musikrat.de
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2006 Oktober Resolution der Konferenz der Landesmusikräte zur Zukunft des bürgerschaftlichen Engagements
In einer Resolution vom 16. Oktober 2006 zeigt sich die Konferenz der Landemusikräte besorgt um die Zukunft des ehrenamtlichen Engagements. Motivation zu ehrenamtlichen Tätigkeiten dürfe durch restriktive finanzpolitische Verordnungen und haushaltsrechtliche Auslegungen nicht erschwert oder behindert werden.
Quelle: www.musikrat.de
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2006 Oktober Offener Brief des DMR, der ADC und der BDO zur Reform des Gemeinnützigkeitsrechts
In einem offenen Brief vom 10. Oktober 2006 appellieren der Deutsche Musikrat, die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Chorverbände und die Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände an Bundesfinanzminister Peer Steinbrück, von den Vorschlägen des Wissenschaftlichen Beirats zur geplanten Reform des Gemeinnützigkeitsrecht Abstand zu nehmen.
Quelle: www.musikrat.de
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2005 Dezember Stellungnahme des Deutschen Kulturrats: Chance zur umfassenden Reform des Gemeinnützigkeitsrechts jetzt nutzen!
In einer Stellungnahme vom 19.12.2005 fordert der Deutsche Kulturrat eine Reform des Gemeinnützigkeits- und Spendenrechts und präsentiert konkrete Vorschläge, die auf den bestehenden Regelungen aufbauen und zu entscheidenden Verbesserungen für gemeinnützige Organisationen wie z.B. Vereine oder Stiftungen führen sollen.
Quelle: www.kulturrat.de
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2005 Juli Antwort der Bundesregierung: Situation der Breitenkultur in Deutschland
In ihrer Antwort auf die Große Anfrage der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zur Situation der Breitenkultur in Deutschland betont die Bundesregierung, seit 1998 die Rahmenbedingungen für die Breitenkultur deutlich verbessert zu haben.
Quelle: www.bundesregierung.de
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2004 November Große Anfrage: Situation der Breitenkultur in Deutschland
Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat am 9.11.2004 eine Große Anfrage zum Thema „Situation der Breitenkultur in Deutschland“ an die Bundesregierung gerichtet. Neben 57 Fragen, die sich mit grundsätzlichen Themen befassen, werden auch die öffentliche Förderung, die wirtschaftliche Kraft der Breitenkultur, rechtliche Rahmenbedingungen, Jugend- und Seniorenarbeit sowie die Beschäftigungswirkung thematisiert.
Quelle: www.cducsu.de
2004 Mai BDMV: Stuttgarter Thesen zur Kulturpolitik
Im Rahmen ihrer 11. Vollversammlung hat die Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände über ein Grundsatzpapier zur Kulturpolitik diskutiert. Einstimmig verabschiedeten die Delegierten die „Stuttgarter Thesen“. Zentrale Forderung: Die Förderung von Kultur aus Bundesmitteln muss grundlegend überdacht werden.
Quelle: www.bdmv-online.de
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2003 Mai Die Kultur der Zivilgesellschaft stärken – ohne Kosten für den Staat. Ein Gutachten für den Deutschen Kulturrat
Das vom Maecenata-Institut für Dritter-Sektor-Forschung erstellte Gutachten enthält Reformvorschläge zum Gemeinnützigkeits- und Zuwendungsrecht, die darauf abzielen, in den bestehenden Dschungel an Vorschriften klare und nachvollziehbare Schneisen zu schlagen, ohne dabei den Steuerzahler zu belasten.
Quelle: www.maecenata.de