2011 September 9. Kulturbarometer: Besucherrückgang bei Opern und Orchestern gestoppt
Zum ersten Mal nach sechs Jahren konnte der Rückgang der jährlichen Konzert- und Musiktheaterbesucher in Deutschland gestoppt werden. Damit zeichnet sich eine Kehrtwende in der 2005 konstatierten Entwicklung rückläufiger Zuschauerzahlen ab. Zu diesem Ergebnis kommt das in Berlin vorgestellte 9. KulturBarometer, eine seit 1990 regelmäßig - und in diesem Jahr zum zweiten Mal in Kooperation mit der Deutschen Orchestervereinigung (DOV) - erstellte Repräsentativumfrage des Zentrums für Kulturforschung (Bonn).
Quelle: www.dov.org
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2011 Mai Resolution des Deutschen Bühnenvereins: Für eine neue Partnerschaft zwischen Kultur und öffentlich-rechtlichem Rundfunk
Die Theater und Orchester in Deutschland suchen eine neue Partnerschaft zwischen Kultur und öffentlich-rechtlichem Rundfunk. Dieses Ziel hat der Deutsche Bühnenverein in seiner Erfurter Resolution formuliert, die am 28. Mai 2011 anlässlich der Jahreshauptversammlung des Verbands von den Deligierten verabschiedet wurde. Gemeinsames Ziel müsse es sein, Zuschauer und Zuhörer an Kunst und Kultur, an die Reichhaltigkeit des kulturellen Lebens in Deutschland und der Welt heranzuführen.
Quelle: www.buehnenverein.de
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2010 November Studie: Die Kunst, Musik zu vermitteln
Durch Konzerte für Kinder, Workshops mit Musikern oder Patenschaften mit Bildungseinrichtungen übernehmen Kulturinstitutionen zunehmend Verantwortung für die musikalische Bildung von Kindern und Jugendlichen. Die von der Stiftung Mozarteum Salzburg und der Robert Bosch Stiftung initiierte Studie „Exchange – Die Kunst, Musik zu vermitteln. Qualitäten in der Musikvermittlung und Konzertpädagogik“ erfasst den Status quo und bietet Orientierungen für die Praxis. Weitere Materialien finden sich auf der Homepage der Stiftung Mozarteum Salzburg.
Quelle: www.kunstdervermittlung.at
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2010 Juli Kleine Anfrage zur Gleichstellung von Frauen in Orchestern
Obwohl weibliche Studierende an den staatlichen Ausbildungsstätten für Musik mit 57 % in der Überzahl sind, stellen sie im späteren Berufsleben nur noch 23 % der Beschäftigten in Orchestern, Musikschulen und Hochschulen. Diese Feststellung hat die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen dazu veranlasst, die Bundesregierung zur Gleichstellung von Frauen in Orchestern zu befragen. Gefragt wurde u. a. nach dem Anteil von Frauen in den vom Bund geförderten Orchestern sowie ihrer Stellung in Führungspositionen.
Quelle: www.bundestag.de
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2010 Mai Mannheimer Manifest zum Musiktheater für Kinder
Das Manifest wurde als Ergebnis des ersten Symposions zum zeitgenössischen Musiktheater, das 2009 am Nationaltheater Mannheim unter dem Motto "Welches Musiktheater brauchen Kinder?" stattfand, verfasst.
Quelle: http://kindermusiktheater.wordpress.com/
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2010 März Offener Brief der Gewerkschaften zum Neubau der Staatsoperette Dresden
In einem offenen Brief vom 25.3.2010 fordern die an der Staatsoperette Dresden vertretenen Gewerkschaften (DOV, GDBA, VdO, ver.di) die Mitglieder des Dresdner Stadtrats und die Oberbürgermeisterin auf, an den Neubauplänen für die Staatsoperette Dresden unverändert festzuhalten. Das Neubauprojekt sei wesentlicher Teil des aktuellen Haustarifvertrags.
Quelle: www.dov.org
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2010 März Bericht der Landesregierung zur Umsetzung des Expertenberichts „Kunst NRW. Vorschläge und Empfehlungen“
Eine von der Staatskanzlei der Landesregierung und der Kunststiftung NRW einberufene Expertenkommission hatte zum Sommer 2008 die Kultur und Kulturförderung in Nordrhein-Westfalen analysiert und eigene Empfehlungen vorgestellt. In seiner Sitzung am 16. März 2010 billigte das Kabinett einen Bericht zur Umsetzung dieser Vorschläge und Empfehlungen. Dem Plan, die Bühnen der Stadt Köln sowie Musiktheater und Schauspiel Essen in Staatstheater umzuwandeln, wird darin jedoch keine dringende Priorität beigemessen.
Quelle: www.nrw.de
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2010 Februar Studie: Weltwirtschaftskrise trifft auch Kulturinstitutionen
Eine von der Unternehmensberatung Actori veröffentlichte Studie zeigt, dass die weltweite Wirtschaftskrise in den Jahren 2010 und 2011 auch bei den deutschen Kulturinstitutionen zu Engpässen in der Finanzierung führen wird. Zwar würden die Kartenerlöse voraussichtlich stabil bleiben, bei öffentlichen Zuschüssen und Sponsorengeldern sei jedoch ein deutlicher Rückgang zu erwarten.
Quelle: www.actori.de
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2010 Januar Offener Brief des Essener Intendanten und GMD Stefan Soltesz
Angesichts der immer stärker um sich greifenden Finanzkrise der Städte und vor dem Hintergrund anhaltender Diskussionen um mögliche Sparmaßnahmen warnt Stefan Soltesz, Intendant und Generalmusikdirektor des Aalto-Musiktheaters Essen, in einem Offenen Brief vor Einschnitten im Kulturbereich.
Quelle: www.theater-essen.de
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2009 Juni Offener Brief an die Stadträte der Stadt Hagen
In einem offenen Brief vom 22. Juni 2009 an die Stadträte der Stadt Hagen kritisiert Gerald Mertens, Geschäftsführer der Deutschen Orchestervereinigung (DOV), die geplante Etatkürzung am Theater Hagen. Die Einsparungen hätten u. a. die Einstellung aller Aktivitäten im Kinder- und Jugendbereich von Theater und Orchester zur Folge und bedeuteten eine „unwiederbringliche Zerstörung kultureller Substanz“.
Quelle: www.dov.org
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2009 Juni Resolution des Deutschen Bühnenvereins: Kunst gegen Krise
Auf seiner Jahreshauptversammlung 2009 hat sich der Deutsche Bühnenverein gegen den dauerhaften Abbau von Arbeitsplätzen und die zunehmende Anzahl von Gastverträgen an deutschen Theatern zulasten des Ensemble- und Repertoiretheaters ausgesprochen. In einer Resolution betonen die versammelten Intendanten, Kulturdezernenten und Verwaltungsdirektoren die gesellschaftliche Funktion, die Ensembles und Repertoires übernehmen, und fordern deren Fortbestand.
Quelle: www.buehnenverein.de
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2009 Mai Resolution der DOV: Deutsche Orchesterlandschaft in UNESCO-Weltkulturerbe aufnehmen
In ihrer Resolution vom 13. Mai 2009 fordert die Delegiertenversammlung der Deutschen Orchestervereinigung (DOV), die weltweit einzigartige Orchesterlandschaft in Deutschland in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufzunehmen. Die Delegiertenversammlung repräsentiert Vertreter aller deutschen Orchester.
Quelle: www.dov.org
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2009 April Konfliktmanagement, Kommunikation, Personal- und Organisationsentwicklung in Orchestern
Der Gesamtvorstand der Deutschen Orchestervereinigung (DOV) hat auf seiner Sitzung am 30. März 2009 ein Grundsatz- und Thesenpapier verabschiedet. Unter den Stichworten Konfliktmanagement, Kommunikation, Personal- und Organisationsentwicklung präsentieren die Unterzeichner darin Handlungsempfehlungen zur Verbesserung des Arbeitsalltags in deutschen Kulturorchestern.
Quelle: www.dov.org
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2008 Dezember Grußwort von Bundespräsident Köhler zur Verleihung des deutschen Theaterpreises "Der Faust"
Bundespräsident Horst Köhler würdigte in seinem Grußwort zur Verleihung des deutschen Theaterpreises am 29. November in Stuttgart die besonderen Verdienste der Theater in Deutschland. Dabei hob er besonders die regionale Verwurzelung der Theater hervor, warnte aber gleichzeitig davor, in wirtschaftlich prekären Zeiten zuerst an der Kultur zu sparen.
Quelle: www.bundespräsident.de
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2008 September Stellungnahme der Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger zum Eckpunktepapier der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern
In einer Petition nimmt die Genossenschaft Deutscher Bühnenangehöriger Stellung zum "Eckpunktepapier der Landesregierung zur Weiterentwicklung der Theater- und Orchesterstrukturen in Mecklenburg-Vorpommern 2010-2020". Die Umsetzung dieser Vorlage sei mit dem sich aus Art. 5 Abs. 3 Grundgesetz ergebenden Kulturauftrag, ein freiheitliches Kunstleben zu erhalten und zu fördern, nicht vereinbar.
Quelle: www.buehnengenossenschaft.de
2008 Juni Expertenbericht zur NRW-Kulturpolitik: „Kunst NRW. Vorschläge und Empfehlungen“
Im Auftrag der Staatskanzlei und der Kunststiftung NRW hat eine Expertenkommission von November 2007 bis Mai 2008 Vorschläge und Empfehlungen zur Kulturlandschaft von Nordrhein-Westfalen erarbeitet. Unter anderem empfiehlt das Gremium, die Theater in Köln und Essen zu Staatstheatern zu erheben. Zudem solle die Landesregierung die finanzielle Förderung der kommunalen Theater weiter verstärken und die Landesmittel für die kulturelle Filmförderung aufstocken.
Quelle: www.kunststiftungnrw.de
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2008 Juni Deutscher Bühnenverein: Resolution zum Bericht der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“
Auf seiner Jahreshauptversammlung vom 12. bis 14. Juni 2008 in Kassel verabschiedete der Deutsche Bühnenverein eine Resolution zum Bericht der Enquete-Kommission "Kultur in Deutschland". Mit seinem klaren Bekenntis zu „Ensemble“ und „Repertoire“ als wesentliche Strukturelemente der deutschen Stadt- und Staatstheater sei der Bericht eine hervorragende kulturpolitische Bestandsaufnahme. Der Verband fordert, die Handlungsempfehlungen nun zu prüfen und umzusetzen.
Quelle: www.buehnenverein.de
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2008 April Abschlusserklärung der 1. Internationalen Orchesterkonferenz
Vom 7. bis zum 9. April 2008 haben rund 180 Vertreter aus fast 40 Ländern im Rahmen der 1. Internationalen Orchesterkonferenz in Berlin aktuelle Herausforderungen und Probleme von Orchestern diskutiert. Vertreter von Musikerverbänden, Dirigenten und Manager suchten Antworten auf Fragen der Finanzierung, der Zukunftssicherung und der gesellschaftlichen Verankerung von Orchestern, des Einsatzes neuer Medien, aber auch der Musikermedizin und der Arbeitsbedingungen von Musikern.
Quelle: www.dov.org
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2008 Februar Stellungnahme der DOV zum Tarifkonflikt der deutschen Orchester
In einer Stellungnahme vom 4. Februar 2008 bezieht die Deutsche Orchestervereinigung (DOV) Position zur Auseinandersetzung um den Tarifvertrag für Musiker in Kulturorchestern (TVK). Die Arbeitgeberseite, vertreten durch den Deutschen Bühnenverein, hatte zuvor eine "Genese des Orchesterkonflikts" veröffentlicht.
Quelle: www.dov.org
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2008 Februar Deutscher Bühnenverein: Genese des Orchesterkonflikts oder worum es eigentlich geht
Vor dem Hintergrund der Auseinandersetzung um den Tarifvertrag für Musiker in Kulturorchestern (TVK) hat der Deutsche Bühnenverein am 1. Februar 2008 eine Genese des Orchesterkonflikts veröffentlicht. Das Dokument enthält u.a. zentrale Positionen der Arbeitgeberseite.
Quelle: www.buehnenverein.de
2007 Dezember Soziale Lage der Künstler gesetzlich neu regeln und Ensembles stärken
Der Verwaltungsrat des Deutschen Bühnenvereins hat in seiner Sitzung am 12. Dezember 2007 gefordert, die soziale Lage der Künstler in Deutschland gesetzlich neu zu regeln und Ensembles zu stärken. Neben der Hauptversammlung ist der Verwaltungsrat das wichtigste Beschlussgremium des Bühnenvereins.
Quelle: www.buehnenverein.de
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2007 November 5. Deutscher Orchestertag: Personal- und Organisationsentwicklung aus Musikersicht
Auf dem Deutschen Orchestertag 2007 in Berlin hat der Geschäftsführer der Deutschen Orchestervereinigung (DOV), Gerald Mertens, vor rund 100 Orchestermanagern eine Verbesserung der Kommunikation innerhalb der Orchester angeregt. Vor allem betonte Mertens die Notwendigkeit einer umfassenden Personal-und Organisationsentwicklung in Orchesterbetrieben.
Quelle: www.dov.org
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2007 Oktober Deutscher Bühnenverein: Protestbrief zur Zuschussabsenkung für das Volkstheater Rostock
Im Streit um den Fortbestand des Rostocker Volkstheaters bezieht der Landesverband Sachsen im Deutschen Bühnenverein Stellung zu den Sparplänen der Stadt. In einem Protestschreiben vom 15.10.2007 fordert der Verband die Verantwortlichen auf, die Kürzungen zurückzunehmen und die Kultur der Stadt zu bewahren.
Quelle: www.nmz.de
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2007 Oktober Gutachten zu Theatern und Orchestern in Sachsen
Die Kulturstiftung des Freistaats Sachsen hat Ende des Jahres 2006 eine Arbeitsgruppe mit der Erstellung eines Gutachtens zur Theater- und Orchesterlandschaft in Sachsen beauftragt. Unter Leitung von Dr. Reiner Zimmermann wurden bestehende Institutionen untersucht und Gespräche mit Intendanten, Geschäftsführern, Rechtsträgern und Landräten geführt. Im nun veröffentlichten Gutachten spricht die Arbeitsgruppe Handlungsempfehlungen für die Verantwortlichen aus.
Quelle: www.smwk.sachsen.de
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2007 Mai Studie zur Bedeutung der Semperoper für die Wirtschaft in Dresden sowie der Region (Zusammenfassung)
Einer Studie, die unter Beteiligung der Technischen Universität Dresden entstand, zufolge beliefen sich die direkten und indirekten wirtschaftlichen Auswirkungen der Semperoper einschließlich der fiskalischen Effekte für die Stadt Dresden sowie die Region im Jahr 2006 auf rund 143,9 Millionen €. Basis der Studie sind insgesamt 1.174 Besucher, die in einer Kombination aus mündlicher und schriftlicher Form befragt wurden.
Quelle: www.semperoper.de
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2007 Februar Resolution des Landesmusikrats Thüringen zum Erhalt des Thüringer Musiklebens
Der Landesmusikrat Thüringen hat anlässlich seiner Mitgliederversammlung am 24.02.2007 seine Sorge um den Fortbestand der Thüringer Musiklandschaft bekräftigt. In einer Resolution fordert der Verband, am im vergangenen Jahr vorgelegten Kulturkonzept festzuhalten und zukunftsfähige Rahmenbedingungen für eine reiche und vielgestaltige Kultur zu schaffen.
Quelle: www.lmrthueringen.de
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2006 Dezember Resolution deutscher Kulturorchester: Kulturverlust in Thüringen ist Kulturverlust für Deutschland!
Musiker aus 32 Orchestern aus ganz Deutschland haben sich am 28.11.2006 zu einem gemeinsamen Konzert zusammengefunden, um gegen die Kürzungspläne in der thüringischen Theater- und Orchesterlandschaft zu protestieren. In einer Resolution fordern die Musikerinnen und Musiker, die Landesregierung auf, von der Abwicklung von Theatern und Traditionsorchestern Abstand zu nehmen.
Quelle: www.dov.org
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2006 November Offener Brief des Deutschen Komponistenverbands zum Erhalt des Forum Neues Musiktheater in Stuttgart
Der Deutsche Komponistenverband und sein Landesverband Baden-Württemberg appellieren in einem offenen Brief vom 14. Novemerb 2006 an Ministerpräsident Günther Oettinger, sich für den Erhalt des Forums Neues Musiktheater in Stuttgart einzusetzen, dessen Weiterfinanzierung zur Diskussion steht.
Quelle: www.komponistenverband.de
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2006 September Resolution der Konferenz der Landesmusikräte: Sorge um Thüringens Kulturlandschaft
In einer Resolution vom 26. September 2006 appelliert die Konferenz der Landesmusikräte an die Thüringer Landesregierung, die Chancen für eine zukunftsfähige Musikkultur in Thüringen nicht den geplanten Sparmaßnahmen zu opfern, sondern sich engagiert für die Umsetzung eines Landeskulturkonzepts einzusetzen.
Quelle: www.musikrat.de
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2006 Oktober Resolution des Deutschen Musikrats: Die Thüringer Theater- und Musikkultur muss erhalten werden!
In ihrer Resolution vom 22. Oktober 2006 fordert die Mitgliederversammlung des Deutschen Musikrats (DMR) die Thüringer Landesregierung und die Mitglieder des Thüringer Landtags eindringlich auf, die lebendige Thüringer Theater- und Musikkultur als gesamtdeutsches Erbe zu erhalten und von den geplanten Kürzungen im Kulturhaushalt Abstand zu nehmen.
Quelle: www.musikrat.de
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2006 Mai Resolution des Deutschen Bühnenvereins: Erst durch Kultur wird Wissen zur Bildung
In einer Resolution, die anlässlich seiner Jahreshauptversammlung 2006 in Karlsruhe verabschiedet wurde, fordert der Deutsche Bühnenverein die Stärkung der musisch-ästhetischen Bildung an allgemein bildenden Schulen. Literatur, Kunst, Tanz und Musik müßten selbstverständlicher Teil des Stundenplans werden.
Quelle: www.buehnenverein.de
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2006 Mai Positionspapier: „Mehr Musikvermittlung in Deutschland“
Im Rahmen des Kongresses "Musikvermittlung", den der Deutsche Musikrat (DMR) gemeinsam mit weiteren Partnern im Mai 2006 veranstaltet hat, überreichte Präsident Martin Maria Krüger Staatssekretär Karl Freller vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kultur ein Positionspapier, das während der Veranstaltung von Experten formuliert wurde.
Quelle: www.musikrat.de
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2005 Juni Deutscher Bühnenverein: Hände weg von den Künstler-Verträgen
In einer Resolution des Deutschen Bühnenvereins, die am 3.6.2005 anlässlich seiner Jahreshauptversammlung in Dresden verabschiedet wurde, warnt der Verband vor einer Einbeziehung des künstlerischen Personals in den öffentlichen Dienst. Eine Integration von Schauspielern, Sängern, Tänzern und künstlerischen Bühnentechnikern in den öffentlichen Dienst mache das Theater unflexibel und teurer.
Quelle: www.buehnenverein.de
2005 Februar Offener Brief der Gesellschaft für Neue Musik zum Erhalt der SWR-Klangkörper
Der Präsident der Gesellschaft für Neue Musik e.V., Jens Cording, fordert in einem offenen Brief an SWR-Intendant Peter Voß den Weiterbestand der SWR Orchester. Der Betrieb und der Erhalt der Klangkörper sei keine mäzenatische Wohltat, sondern eine von öffentlich-rechtlichen Anstalten dem Gebührenzahler wie auch der Allgemeinheit geschuldete Pflicht.
Quelle: Neue Gesellschaft für Musik
2004 Dezember Offener Brief der DOV zum Erhalt des Saarländischen Staatstheaters
Mit einem offenen Brief an den Ministerpräsidenten des Saarlandes vom 9.12.2004 reagiert die Deutsche Orchestervereinigung auf die Vorgänge um die von der Landesregierung beschlossenen Zuschusskürzungen für das Saarländische Staatstheater Saarbrücken.
Quelle: www.dov.org
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2004 Dezember Offener Brief des Deutschen Musikrats zur Neuordnung der SWR- Klangkörper
In einem offenen Brief vom 2.11.2004 an den Intendanten des SWR bekundet der Deutsche Musikrat seine Sorge in der Diskussion um eine nachhaltige Strukturreform der SWR- Klangkörper und fordert deren Erhaltung.
Quelle: www.miz.org
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2004 Dezember Offener Brief der CDU/CSU-Fraktion in der Kultur-Enquete zur geplanten Auflösung des Münchner Rundfunkorchesters
In einem offenen Brief vom 5.11.2004 fordert die Arbeitsgruppe der CDU/CSU-Fraktion in der Enquete-Kommission "Kultur in Deutschland" den Intendanten des Bayerischen Rundfunks auf, für den Erhalt des Münchner Rundfunkorchesters einzutreten und sich weiterhin zu der langen Tradition und dem großen Potential der Klangkörper in der ARD zu bekennen.
Quelle: www.miz.org
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2004 November Offener Brief von KS Edita Gruberova zur geplanten Auflösung des Münchner Rundfunkorchesters
In einem offenen Brief vom 19.11.2004 bezieht die Münchner Kammersängerin Edita Gruberova Stellung zur geplanten Auflösung des Münchner Rundfunkorchesters und fordert Bayerns Ministerpräsidenten Edmund Stoiber auf, sich für den Erhalt des Klangkörpers einzusetzen.
Quelle: www.ophelias-pr.com
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2004 November Jeunesses Musicales Deutschland: Resolution zur Lage der Orchester
Die Jeunesses Musicales Deutschland verabschiedete auf ihrer Bundesdelegiertenversammlung am 7.11.2004 eine Resolution, in der sie mit Nachdruck die aktuellen Absichten von Rundfunkanstalten und anderen Kulturträgern, Berufsorchester mit dem Hinweis auf finanzielle Engpässe aufzulösen, kritisiert.
Quelle: www.miz.org
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2004 August Flierl: Berlin - Perspektiven durch Kultur
Während der Sommerpause hat der Berliner Kultursenator Thomas Flierl seine "Agenda 21" für die Berliner Kultur vorgestellt. Darin sieht er u.a. eine wirtschaftliche und "strategische Allianz" von Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin (RSB) und dem Berliner Sinfonie-Orchester (BSO) vor. Flierl will hiermit kurzfristig 5,7 Mio. Euro einsparen.
Quelle: www.thomas-flierl.de
2004 März Chronologie Solidarangebot Berliner Symphoniker
Durch den Verzicht auf einen Teil ihrer Vergütung wollen die Berliner Orchester gemeinsam den Erhalt der von der Auflösung bedrohten Berliner Symphoniker ermöglichen. Die Deutsche Orchestervereinigung hat die Verhandlungen mit den öffentlichen Geldgebern in einer Chronoloigie zusammengestellt.
Quelle: www.dov.org
2003 Oktober Deutscher Bühnenverein: Theater-Manifest
In seiner Stellungnahme anlässlich des zehnten Jahrestages der Schließlung des Berliner Schillertheaters fordert der Deutsche Bühnenverein, dass Kunst und Kultur wieder stärker in den Mittelpunkt des politischen Handelns rücken müssen.
Quelle: www.buehnenverein.de
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2003 August Offener Brief der Berliner Orchester
In einem offenen Brief an die Abgeordneten des Berliner Abgeordnetenhauses fordern die Berliner Orchester die Erhaltung der Berliner Symphoniker.
Quelle: www.dov.org
2003 Mai Deutsche Orchestervereinigung (DOV) bezieht Stellung zum "Konzept zur Strukturreform der drei Berliner Opernhäuser"
Die deutsche Orchestervereinigung (DOV), Berufsverband und Gewerkschaft der Orchestermusiker und Rundfunkchorsänger in der Bundesrepublik Deutschland, ist mit einem Schreiben der Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur vom 3. Februar 2003 um Stellungnahme zum "Konzept zur Strukturreform der drei Berliner Opernhäuser" gebeten worden.
Quelle: www.dov.org
2002 Mai Deutscher Bühnenverein: Resolution der Jahreshauptversammlung 2002
In seiner Resolution vom 25.5.2002 fordert der Bühnenverein die Europäische Union, Bund und Länder auf, in Zukunft keine gesetzlichen und administrativen Regelungen zu verabschieden, die zu einer weiteren Bürokratisierung der Kulturbetriebe führen.
Quelle: www.buehnenverein.de
2000 Juli Rechtliche Rahmenbedingungen für Theater und Orchester
Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Norbert Lammert, Bernd Neumann (Bremen), Renate Blank, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der CDU/CSU vom 14. 07. 2000
Quelle: http://dip.bundestag.de (Drucksache 14/3894)
2004 Mai Eingangsstatement von Bundespräsident Johannes Rau zum abschliessenden Treffen der Arbeitsgruppe „Bündnis für Theater“
Am 24. Mai 2004 lud Bundespräsident Johannes Rau die von ihm berufene Arbeitsgruppe "Bündnis für Theater" zu einer Bilanz der gemeinsamen Arbeit ein. In seinem Eingangsstatement fordert Rau die Verankerung von Kultur als Pflichtaufgabe. Kunst und Kultur zu fördern sei keine Aufgabe unter "ferner liefen", sondern müsse zu den Kernaufgaben aller staatlichen Ebenen gehören.
Quelle: www. bundespraesident.de
2003 August Stellungnahme des Deutschen Bühnenvereins zum Bündnis für Theater
In der Stellungnahme des Bühnenvereins und des Rates für Darstellende Künste werden u.a. Themen wie die Gemeindefinanzierungsreform oder Publikumsfragen angesprochen.
Quelle: www.buehnenverein.de
2010 Juni Studie zur wirtschaftlichen Bedeutung des Beethovenfests Bonn
Jeder Euro, den die Stadt Bonn in das Beethovenfest investiert, fließt vierfach in die Region Bonn / Rhein-Sieg zurück. Das belegt eine vom Beethovenfest in Auftrag gegebene Studie, in der die wirtschaftliche Bedeutung des Festivals für die Stadt Bonn anhand der Rahmendaten zum Beethovenfest 2009 systematisch untersucht wurde. Außerdem, so die Autoren der Studie, trage das Festival aufgrund seiner künstlerischen Qualität maßgeblich zum Bekanntheitsgrad und Image der Stadt Bonn bei.
Quelle: www.beethovenfest.de
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2009 Juli Studie zur wirtschaftlichen Bedeutung des Schleswig-Holstein Musik Festivals
Im Rahmen einer Besucherbefragung, die die TNS Emnid Medien- und Sozialforschung GmbH im Auftrag der Stiftung Schleswig-Holstein Musik Festival im Herbst 2008 durchgeführt hat, wurden erstmals die direkten wirtschaftlichen Effekte des Schleswig-Holstein Musik Festivals untersucht. Demnach fließt jeder Euro staatlicher Förderung fast vier Mal zurück in die Wirtschaft des Landes Schleswig-Holstein.
Quelle: www.shmf.de
2002 November Musikfestivals in Niedersachsen
Vom Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsenin in Auftrag gegebene Untersuchung zur Festivallandschaft in Niedersachsen. Die Untersuchung stützt sich auf Befragungen und statistische Auswertungen der Monate Dezember 2001 bis Juli 2002.
Quelle: www.mwk.niedersachsen.de
2011 September 9. Kulturbarometer: Besucherrückgang bei Opern und Orchestern gestoppt
Zum ersten Mal nach sechs Jahren konnte der Rückgang der jährlichen Konzert- und Musiktheaterbesucher in Deutschland gestoppt werden. Damit zeichnet sich eine Kehrtwende in der 2005 konstatierten Entwicklung rückläufiger Zuschauerzahlen ab. Zu diesem Ergebnis kommt das in Berlin vorgestellte 9. KulturBarometer, eine seit 1990 regelmäßig - und in diesem Jahr zum zweiten Mal in Kooperation mit der Deutschen Orchestervereinigung (DOV) - erstellte Repräsentativumfrage des Zentrums für Kulturforschung (Bonn).
Quelle: www.dov.org
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2011 September Besucherumfrage in Berliner Kultureinrichtungen
Mehr als die Hälfte der Besucher in den Berliner Kultureinrichtungen sind Touristen, wobei die Berliner Orchester mit circa 73 Prozent den größten Anteil an heimischem Publikum verzeichnen. Dies zeigt der aktuelle Jahresbericht des Kultur-Monitorings (KULMON), einer Besucherumfrage in den Berliner Kultureinrichtungen, die auf eine gemeinsame Initiative der Berliner Kulturverwaltung und visitBerlin in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Audience Development an der Freien Universität Berlin zurückgeht.
Quelle: www.visitberlin.de
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2011 Juni Spielstättenporträt 2010/2011 der Initiative Musik
Erstmals hat die Initiative Musik gGmbH mehr als 2.000 Spielstättenbetreiber in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen befragt, um Erkenntnisse über den Zustand der Spielstätten zu erhalten. Der Begriff „Spielstätte“ meint dabei Orte, an denen musikalische Darbietungen vor zahlendem Publikum stattfinden. Die Ergebnisse der Befragung, deren Hauptaugenmerk auf Spielstätten der populären Musik und des Jazz mit einer Kapazität von bis zu 2.000 Gästen gerichtet war, liegen nun vor.
Quelle: www.initiative-musik.de
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2009 November Studie: Migranten als Publika in öffentlichen deutschen Kulturinstitutionen - Der aktuelle Status Quo aus Sicht der Angebotsseite
Das Zentrum für Audience Development am Institut für Kultur- und Medienmanagement der Freien Universität Berlin hat eine systematische Untersuchung zum Thema „Migranten als Publika in öffentlichen deutschen Kulturinstitutionen“ vorgelegt. In einer repräsentativen, deutschlandweiten Umfrage wurde erstmalig erforscht, inwieweit sich deutsche Kulturinstitutionen (Museen, Gedenkstätten, Theater, Opernhäuser, Orchester) mit dem Thema „Migranten“ beschäftigen.
Quelle: www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de
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2007 Oktober Besucher von Klassischen Konzerten 2007 - Umfrage des Verbands der Deutschen Konzertdirektionen e.V.
Der Verband der Deutschen Konzertdirektionen hat in Zusammenarbeit mit der Universität Passau das Publikum von Konzerten Klassischer Musik befragt. Ziel der Umfrage war es, die Zielgruppen genauer zu definieren und damit die PR- und Marketingaktionen präzisieren zu können. Die Ergebnisse basieren auf der Auswertung von rund 650 Befragungen, die in den Monaten April und Mai 2007 bei Konzerten in verschiedenen deutschen Großstädten durchgeführt wurden.
Quelle: www.vdkd.de
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2005 Dezember 8. Kulturbarometer: Akzeptanz als Chance nutzen für mehr Publikum in Musiktheatern und Konzerten!
Das KulturBarometer des Zentrums für Kulturforschung (ZfKf) liefert seit 1990 anhand von regelmäßig bundesweit durchgeführten Repräsentativumfragen aktuelle Meinungsbilder zu grundsätzlichen oder spezifischen Themen der kulturellen Bildung und Kulturpolitik. Das vorliegende Dokument stellt die wichtigsten Ergebnisse der Studie vor. Der gesamte Tabellenband kann beim ARCult Media Verlag Köln erworben werden.
Quelle: ZfKf
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2004 November Teilergebnisse des Jugend-KulturBarometers 2004
Für das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat das Zentrum für Kulturforschung erstmals in einer bundesweiten Studie 2.625 Jugendliche zwischen 14 und 25 Jahren speziell zu ihren kulturellen Interessen befragt.
Quelle: www.miz.org
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2003 Januar Nichtbesucher-Befragung. Eine Studie im Auftrag des Deutschen Bühnenvereins
Die Studie untersucht, was junge Leute zwischen 16 und 29 Jahren davon abhält, ins Theater zu gehen. Auf der Grundlage von empirisch gestützen Analysen können Theater neue Ansätze zur Verbesserung der Kommunikation mit dieser speziellen Zielgruppe erarbeiten.
Quelle: www.buehnenverein.de
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2003 Januar Nachgefragt - Eine Studie der Münchner Philharmoniker
Ergebnisse einer Publikumsbefragung der Münchner Philharmoniker aus dem Jahr 2001. Die Umfrage basiert auf Angaben von 4.800 Fragebögen, die von Abonnenten sowie vom Publikum zweier abonnementfreier Konzerte beantwortet wurden.
Quelle: www.muenchnerphilharmoniker.de
2011 April Kompetenzprofil für die Ausbildung von Orchestermusikern
Der Orchesterausschuss des Deutschen Bühnenvereins hat ein Kompetenzprofil für die Ausbildung von Orchestermusikern verabschiedet, das künftig zur stärkeren Ausrichtung der Hochschulausbildung an den Anforderungen eines Orchesters beitragen soll. Hintergrund sind Klagen der im Bühnenverein organisierten Opern- und Konzertorchester, dass Orchestermusiker in ihrer Ausbildung - u.a. hinsichtlich sozialer und persönlichkeitsbezogener Fähigkeiten - oft nicht ausreichend auf die Ausübung ihres Berufes vorbereitet werden.
Quelle: www.buehnenverein.de
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2007 Februar Resolution der Dramaturgischen Gesellschaft zur ästhetischen Bildung
Anlässlich ihrer Jahrestagung 2007 in Heidelberg zum Thema "Theater und Bildung" hat die Dramaturgische Gesellschaft eine Resolution verabschiedet, in der die Teilnehemer der Veranstaltung eine klare Aufwertung der Theater- und Musikpädagogik fordern.
Quelle: www.dramaturgische-gesellschaft.de