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Warning: implode() [function.implode]: Bad arguments. in /www/websites/miz.org/htdocs/php/function.php on line 432 Dokumente zu Medien & Recherche / MIZ
2008 Mai Deutscher Kulturrat: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk muss entwicklungsfähig bleiben
Der Deutsche Kulturrat ruft in einer Stellungnahme vom 26. Mai 2008 die Länder auf, die Entwicklungsfähigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks durch den 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag nicht zu beschneiden. Für die Internetangebote der Sender fordert der Kulturrat, die Begrenzung der Abrufmöglichkeit von Sendungen aufzuheben und Zusatzangebote nicht zu beschränken.
Quelle: www.kulturrat.de
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2008 Mai Stellungnahme des Arbeitskreises für Medien der BKJ zum Internet als Chance zur Förderung der Bildung
In einer Stellungnahme vom 26. Mai 2008 verweist der Arbeitskreis für Medien der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) auf die besondere Verantwortung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen an Bildung und Kultur zu ermöglichen und zu fördern.
Quelle: www.bkj-remscheid.de
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2008 April Neue Medien: Eine Herausforderung für die kulturelle Bildung
In seiner Stellungnahme "Neue Medien: Eine Herausforderung für die kulturelle Bildung" vom 10. April 2008 spricht sich der Deutsche Kulturrat dafür aus, einen Umgang mit Neuen Medien in allen Handlungsfeldern der kulturellen Bildung zu ermöglichen, kulturelle Medienkompetenz zu stärken und den kritischen Umgang mit Neuen Medien zu fördern.
Quelle: www.kulturrat.de
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2007 September Fritz Pleitgen fordert mehr Kultur im öffentlich-rechtlichen Rundfunk (Rede)
Der Deutsche Kulturrat hat am 26.09.2007 den ehemaligen Intendanten des Westdeutschen Rundfunks und heutigen Präsidenten der European Broadcasting Union und Vorsitzenden Geschäftsführer der RUHR.2010 GmbH Fritz Pleitgen mit dem Kulturgroschen 2007 ausgezeichnet. In seiner Dankesrede forderte Fritz Pleitgen, mehr Kultur im öffentlich-rechtlichen Rundfunk.
Quelle: www.kulturrat.de
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2007 September Rede von Kulturstaatsminister Bernd Neumann beim Berliner Medientreff der CDU
In einer Rede anlässlich des Berliner Medientreffs der CDU am 02.09.2007 äußerte sich der Staatsminister für Kultur und Medien, Bernd Neumann, unter anderem zu den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten und deren digitalen Programmangeboten. Der Medientreff fand anlässlich der Internationalen Funkausstellung statt.
Quelle: www.kulturstaatsminister.de
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2007 Juli ARD/ZDF-Onlinestudie 2007
Erstmals wurde 2007 die 40-Millionen-Grenze für die Internet-Nutzung durchbrochen. Mit einem Zuwachs gegenüber dem Vorjahr von 2,2 Millionen "neuen" Anwendern haben aktuell 40,8 Millionen Deutsche ab 14 Jahre Zugang zur Internet-Welt. Zu diesen Ergebnissen kommt die seit 1997 jährlich durchgeführte ARD/ZDF-Online-Studie 2007. Innerhalb dieser bundesweiten Repräsentativstudie wurden 1820 Erwachsene in Deutschland befragt.
Quelle: www.br-online.de
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2007 Mai Schlussfolgerungen der deutschen Ratspräsidentschaft zur EU-Medienexpertenkonferenz am 10. Mai 2007 in Leipzig
In einer abschließenden Stellungnahme resümieren die Teilnehmer der EU-Medienexpertenkonferenz, die vom 09. bis 11. Mai 2007 in Leipzig stattfand, zentrale Diskussionsthemen der Veranstaltung. Ziel der Tagung war es, Wege zur Sicherung von Vertrauen in die Angebote und zur Gewährleistung von Vielfalt in den digitalen Medien aufzuzeigen.
Quelle: www.kulturstaatsminister.de
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2007 Mai Eröffnungsrede von Staatsminister Bernd Neumann zur EU-Medienkonferenz am 10. Mai 2007 in Leipzig
In seiner Rede vom 10. Mai 2007 anlässlich der Eröffnung der EU-Medienkonferenz in Leipzig betonte Kulturstaatsminister Bernd Neumann, dass die in Europa durch die klassischen Medien entwickelte Kultur öffentlicher Kommunikation unbedingt bewahrt werden müsse. Die zweitägige Konferenz behandelte das Thema: „Mehr Vertrauen in Inhalte - Das Potential von Ko- und Selbstregulierung in den digitalen Medien“.
Quelle: www.kulturstaatsminister.de
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2007 Januar Bestandsaufnahme zur Digitalisierung von Kulturgut und Handlungsfelder
Im Auftrag des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien hat die Fraunhofer-Gesellschaft eine Studie „Bestandsaufnahme zur Digitalisierung von Kulturgut und Handlungsfelder“ erarbeitet, die die Dimension und die Bedeutung der Digitalisierung sowie den Handlungsbedarf auf diesem Gebiet verdeutlicht.
Quelle: www.kulturstaatsminister.de
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2006 November Deutscher Musikrat: Bayern 4 Klassik muss weiterhin über UKW empfangbar bleiben
In einer Resolution vom 16. November 2006 bezieht der Deutsche Musikrat (DMR) Stellung zu den Plänen des Bayerischen Rundfunks, Bayern 4 Klassik nicht mehr auf UKW auszustrahlen. Dies hätte fatale Auswirkungen nicht nur auf die Empfangsmöglichkeit von Programmen mit klassischer Musik für weite Bevölkerungsteile, sondern auch auf die Rundfunkklangkörper und auf die Hörfunkpräsenz regionaler Kulturveranstaltungen.
Quelle: www.musikrat.de
2006 Mai Positionspapier: „Mehr Musikvermittlung in Deutschland“
Im Rahmen des Kongresses "Musikvermittlung", den der Deutsche Musikrat (DMR) gemeinsam mit weiteren Partnern im Mai 2006 veranstaltet hat, überreichte Präsident Martin Maria Krüger Staatssekretär Karl Freller vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kultur ein Positionspapier, das während der Veranstaltung von Experten formuliert wurde.
Quelle: www.musikrat.de
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2006 Januar Music Online Basics - Die Grundlagen des Online-Geschäfts
Die Dokumentation des VUT-Kongresses "Music Online Basics", der 2004 in Berlin stattfand, gibt einen Überblick über die Chancen und Möglichkeiten des Digitalen Musikmarktes. Sie umfasst sowohl die Beiträge der Panelisten als auch aktuelle Informationen.
Quelle: www.vut-online.de
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2005 Oktober Christina Weiss zum 50-jährigen Bestehen des Karl-Sczuka-Preises
Kulturstaatsministerin Christina Weiss würdigt in ihrer Rede in Donaueschingen die Bedeutung des Karl-Sczuka-Preises für eine eigenständige Radiokunst und verabschiedet sich nach drei erfolgreichen Jahren aus ihrem Amt.
Quelle: www.bundesregierung.de
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2005 September Positionspapier des WDR-Rundfunkrats zu "Musik und Kultur – eine Leistungsbilanz der besonderen Art"
Der Rundfunkrat des Westdeutschen Rundfunks hat am 3.9.2005 einem Bericht seines Programmausschusses mit einer Bestandsaufnahme des Kulturprogramms im WDR Hörfunk und Fernsehen sowie im Ersten zugestimmt. Das Positionspapier beruht auf Werkstatt- Gesprächen mit Kulturschaffenden und -Experten, die der Ausschuss geführt hat. Es enthält Empfehlungen an den WDR und die ARD, die im Rahmen des gesetzlich vorgegebenen Beratungsauftrags der Gremien gegeben werden.
Quelle: www.wdr.de
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2004 November Christina Weiss: Entwicklungsmöglichkeiten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Europa im digitalen Zeitalter
In ihrem Statement auf der gemeinsamen Pressekonferenz mit Markus Schächter, ZDF, und Fritz Pleitgen, WDR, zu den Entwicklungsmöglichkeiten in der digitalen Welt am 11. November 2004 in Berlin bezieht Staatsministerin Christina Weiss Stellung zur Rolle des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
Quelle: www.bundesregierung.de
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2004 September Entwicklungsperspektiven der Medienpolitik - Beitrag von Christina Weiss auf der Fachkonferenz der Friedrich-Ebert-Stiftung
In ihrem Beitrag zur Fachkonferenz der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin am 20.9.2004 zum Thema "Entwicklungsperspektiven der Medienpolitik in Deutschland" geht die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Staatsministerin Christina Weiss, insbesondere auf die Entwicklung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ein.
Quelle: www.bundesregierung.de
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2004 Juni Spurensuche in der deutschen Fernsehlandschaft. Kulturstaatsministerin Weiss über Programmentwicklung, Öffentlichkeitswandel und kulturelle Identität
Kulturstaatsministerin Christina Weiss appellierte bei der Veranstaltung "Zwanzig Jahre Privater Rundfunk" der Landesmedienanstalt Rheinland-Pfalz am 16. Juni 2004 an die moralische Verpflichtung der privaten Medienmacher, nach angemessenen und ansprechenden Formaten und Darstellungsformen für Kultur in einem kommerziellen Rahmen zu suchen. Kultur könnte einen "Mehrwert" für die privaten Rundfunkveranstalter darstellen.
Quelle: www.bundesregierung.de
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2004 April Rede der Kulturstaatsministerin Christina Weiss zum 20jährigen Bestehen von 3sat
Auf einer gemeinsamen Festveranstaltung der Österreichischen und der Schweizerischen Botschaft am 19.4.2004 in Berlin zum 20-jährigen Sendejubiläum von 3sat betonte die Staatsministerin für Kultur und Medien beim Bundeskanzler, Dr. Christina Weiss, die Unverzichtbarkeit des einzigartigen öffentlich-rechtlichen Fernsehangebots von 3sat.
Quelle: www.bundesregierung.de
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2004 Februar Kulturstaatsministerin Christina Weiss zur Frage "Wie viel Kultur verträgt das Fernsehen?"
In ihrer Einführungsrede zum Kulturpolitischen Aschermittwoch, veranstaltet von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin am 25. Februar 2004, betont die Kulturstaatsministerin den Bildungsauftrag der öffentlich-rechtlichen Sender, die sie auffordert, durch innovative Konzepte zu zeigen, "dass Musik, Film oder Theater, die Kunst überhaupt, Spaß und Freude bereiten kann, zu neuen Einsichten führt und trotzdem unterhaltsam sein kann".
Quelle: www.bundesregierung.de
2003 Juli Kultur in Fernsehen und Hörfunk
In ihrem Artikel für die Zeitschrift "Media Perspektiven" untersuchen die Autoren Walter Klingler und Ulrich Neuwöhner aktuelle Tendenzen der Kultur in den Medien. Der Bericht behandelt die Fragen, wie groß das Potenzial der Kulturinteressierten in Deutschland ist, welche gesellschaftlichen Gruppen an Kultur besonderes Interesse zeigen und welche Bedeutung den Medien beim Thema Kultur aus der Perspektive der Nutzer zukommt.
Quelle: www.ard-werbung.de
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2003 Juni Von der Revolution zur Evolution – Zeitenwende für Medienwirtschaft und -politik
In seiner Rede zur Eröffnung des 15. medienforum.nrw am 22. Juni 2003 in Köln forderte NRW-Ministerpräsident Peer Steinbrück die Abkehr von dem bisherigen großen finanziellen Engagement des Staates und machte sich für die Setzung neuer Schwerpunkte stark.
Quelle: www.presseservice.nrw.de
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2003 April Christina Weiss: "Stimmen setzen unser Denken in Gang"
Gastkommentar von Christina Weiss für die Ausgabe des Magazins "DeutschlandRadio Berlin" am 11.4.203. Die Kulturstaatsministerin würdigt in dem monatlich erscheinenden Programmheft des "DeutschlandRadio Berlin" die Bedeutung des Mediums Radio.
Quelle: www.bundesregierung.de
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2003 April Rede von Staatsministerin Christina Weiss auf dem Zukunftsforum Medien
Die neuen elektronischen Medien haben einen großen Anteil an der fortschreitenden Globalisierung. Staatsministerin Christina Weiss beschreibt in ihrer Rede auf dem "Zukunftsforum Medien" vom 8.4.2003 wie die Bundesregierung auf diese Herausforderung in verschiedenartigen Bereichen wie u.a. Jugendschutz und Urheberrecht handelt.
Quelle: www.bundesregierung.de
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2002 März Neue Medien und Kultur
Bisherige und zukünftige Auswirkungen der Entwicklung neuer Medien auf den Kulturbegriff, die Kulturpolitik, die Kulturwirtschaft und den Kulturbetrieb. Bericht des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung vom 04. 03. 2002.
Quelle: http://dip.bundestag.de
2000 Radio und Musikvermittlung
Heinz Sommer, Programmdirektor Hörfunk des Hessischen Rundfunks, über gewandeltes Nutzerverhalten.
Quelle: www.miz.org/musikforum
2006 Januar Tutzinger Appell zum Umgang mit dem Lied in Deutschland
Im Tutzinger Appell, der im Januar 2006 anlässlich der Tagung „Liedermacher & Co“ in der Evangelischen Akademie Tutzing entstand, formulierten Musikerinnen und Musiker ihre Forderung nach einer angemessenen Präsenz deutschsprachiger Musik sowohl in den Medien als auch in der gesellschaftlichen Förderung.
Quelle: Evangelische Akademie Tutzing
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2004 Dezember Kulturstaatsministerin Weiss zur Einführung einer Musikquote
Im Rahmen der Bundestagsdebatte zur Einführung einer Musikquote im Rundfunk am 17.12.2004 zeigte sich Kulturstaatsministerin Weiss überzeugt, dass Selbstverpflichtungen der Sender das modernste Instrument seien, um zu einem Mehr an deutscher Musik im Radio zu gelangen.
Quelle: www.bundesregierung.de
2004 September Expertenstatements für die öffentliche Anhörung im Bundestag zur Programmquote für deutschsprachige Musik im Hörfunk
In einer öffentlichen Anhörung berieten am 29. September 2004 der Ausschuss für Kultur und Medien und die Enquete-Kommission "Kultur in Deutschland" mit Künstlern sowie Vertretern der Sender und der Musikbranche als Sachverständigen zur Frage einer Programmquote deutschsprachiger Musik im Hörfunk. Im Vorfeld der Anhörung äußerten sich die geladenen Experten in schriftlichen Stellungnahmen.
Quelle: www.bundestag.de
2004 September Gerd Gebhardt: Deutsche Musik ist stark!
In seiner Rede anläßlich der Eröffnung der Popkomm 2004 am 29.9.2004 in Berlin streift Gerd Gebhardt, Vorsitzender der deutschen Phonoverbände, die aktuellen Diskussionsthemen der Musikwirtschaft. Dazu gehören die Novellierung des Urheberrechts sowie die Diskussion um eine Programmquote für deutschsprachige Musik.
Quelle: www.ifpi.de
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2004 September Interview mit Antje Vollmer- Pro Musikquote: "Das Radio ist unerträglich"
Antje Vollmer, Bundestagsvizepräsidentin und kulturpolitische Sprecherin der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen, ist Mitinitiatorin der Bundesanhörung zur Radioquote für deutsche Musik am 29. September. In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung vom 10. September 2004 spricht sie sich für die Einführung einer Radioquote aus.
Quelle: www.sueddeutsche.de
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2004 August Steffen Kampeter (CDU): Nationale Rundfunkquoten - Selbstverpflichtung ohne Zwangsbeglückung
In einem Artikel zum Thema "Radioquote" für die Ausgabe 2/2004 der "Zeitschrift für Kulturaustausch" fordert Steffen Kampeter, Vorsitzender des Dialogforums Musikwirtschaft der CDU, eine Stärkung des nationalen Repertoires im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Eine Selbstverpflichtung der Sender, einen größeren Anteil deutscher bzw. in Deutschland produzierter Musik zu spielen, sei einer gesetzlichen Quotenregelung aus verschiedenen Gründen vorzuziehen.
Quelle: Büro Steffen Kampeter MdB
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2004 August Deutscher Musikrat fordert Weiterentwicklung von Hörfunk-Formaten und Sendestrategien
Vor dem Hintergrund der Diskussion um Gebührenerhöhungen und Hörfunk-Programmreformen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks fordert der Deutsche Musikrat (DMR), die musikalische Vielfalt in den Kulturradios deutscher Sender verstärkt zu fördern. Zudem solten durch eine breitere Auswahl von Musikangeboten insbesondere auch jüngere Menschen für Kulturprogramme gewonnen werden.
Quelle: www.musikrat.de
2003 April Rede von Staatsministerin Weiss auf dem Symposium "Musikalische Vielfalt im Hörfunk" in Berlin
Bei dem Symposium "Musikalische Vielfalt im Hörfunk" am 7. April 2003 in Berlin diskutierten Vertreter der Medien und der Wirtschaft über die Möglichkeiten für die Bewahrung musikalischer Vielfalt im Hörfunk und bessere Chancen für den künstlerischen Nachwuchs. Kulturstaatsministerin Christina Weiss sprach über Quote, Nachwuchskünstler und die Qualität von Musik.
Quelle: www.bundesregierung.de
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2003 April Radio in Deutschland - Spiegel der Musikvielfalt?
Eine repräsentative Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut Emnid im Auftrag des Bundesverbandes der Phonographischen Wirtschaft unter 2008 Befragten durchgeführt hat.
Quelle: www.ifpi.de
2002 November Gerd Gebhardt: 50:50 - Warum eine Radioquote jungen Musikern hilft
Gerd Gebhardt, Vorsitzender der deutschen Phonoverbände begründet den Entschluß der Musikwirtschaft, eine Quote für Neuheiten und deutschsprachige Musik im öffentlich-rechtlichen Radio zu fordern.
Quelle: www.gema.de