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Dokumente zu Jazz,Rock & Pop / MIZ

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Jazz, Rock & Pop allgemein

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2008 Oktober Rede von Kulturstaatsminister Neumann zur Eröffnung der Popkomm 2008
In seiner Rede zur Eröffnung der diesjährigen Popkomm am 8. Oktober 2008 zog Kulturstaatsminister Neumann ein positives Resümee zum einjährigen Bestehen der Initiative Musik. Des Weiteren ging er auf Probleme der Urheberrechtsverletzungen sowie auf das Thema Verwertungsgesellschaften ein.
Quelle: www.bundesregierung.de

 

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2008 Oktober Förderrunden der Initiative Musik auf einen Blick
In einer Übersicht beschreibt die Initiative Musik insgesamt 50 Projekte ihrer ersten und zweiten Förderrunde. Hierzu gehören 40 Künstler- und sechs Infrastrukturprojekte sowie vier eigene Projekte und Dialogforen. Geplant sind u. a. ein International Matchmaking Event, eine Förderdatenbank sowie Dialogforen mit den Themen "China als Zukunftsmarkt" und "Bund-Länder-Kooperation für die Musikwirtschaft".
Quelle: www.initiative-musik.de

 

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2008 Juni Struktur und Organisation der Popularmusikförderung im Ausland
Im Auftrag der Initiative Musik hat das Dortmunder Medienbüro POP 100 ein Expertenhearing zum Thema "Struktur und Organisation der Popularmusikförderung im Ausland" durchgeführt. Dabei lieferten die Experten Informationen zum Stand der Popmusikforschung in Frankreich, Dänemark, Großbritannien und den Niederlanden. In einer Zusammenfassung des Expertenhearings werden herausragende Fördermodelle dieser Länder skizziert.
Quelle: www.initiative-musik.de

 

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2008 April Konzept "Spielstätten- und Programmpreis Jazz"
Zum Erhalt und für die Weiterentwicklung der Spielstättenlandschaft des Jazz und der improvisierten Musik in Deutschland hat die Bundeskonferenz Jazz am 20. April 2008 ein Konzept für die Schaffung eines Spielstätten- und Programmpreises Jazz vorgelegt. Sie stützt sich dabei auf einen gemeinsamen Antrag der SPD- und CDU/CSU-Fraktion vom 26. April 2007, in dem konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Situation der populären Musik in Deutschland gefordert wurden.
Quelle: www.bkjazz.de

 

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2007 September Rede von Kulturstaatsminister Neumann zur Eröffnung der Popkomm 2007
In seiner Rede zur Eröffnung der Popkomm auf dem Berliner Messegelände am 19. September 2007 stellte Staatsminister Bernd Neumann die "Initiative Musik" vor. Kernstück des neu gegründeten Programms zur Förderung der deutschen Rock-, Pop- und Jazzmusik seien die drei Module Nachwuchsförderung, Integration und Exportförderung.
Quelle: www.kulturstaatsminister.de

 

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2007 September Rede von Bundeswirtschaftsminister Michael Glos zur Eröffnung der Popkomm 2007
In seiner Rede zur Eröffnung der Popkomm 2007 am 19. September 2007 in Berlin resumiert Bundeswirtschaftsminister Glos den wirtschaftlichen Stellenwert der Musikbranche in Deutschland und spricht sich für eine Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Kultur- und Kreativwirtschaftin in all ihren Teilbranchen aus.
Quelle: www.bmwi.de

 

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2007 April Populäre Musik als wichtigen Bestandteil des kulturellen Lebens stärken
In einem gemeinsamen Koalitionsantrag fordern Abgeordnete der SPD- und CDU/CSU-Fraktion die Bundesregierung auf, populäre Musik wie Pop, Rock oder Jazz stärker zu fördern. Der Antrag, der am 26.4.2007 in den Bundestag eingebracht wurde, zielt in zehn Punkten darauf ab, die Situation der populären Musik in Deutschland zu verbessern.
Quelle: www.bundestag.de

 

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2007 März Eckpunktepapier „Zur Situation des Jazz und der aktuellen improvisierten Musik in Deutschland“
Am 1. März 2007 übergab die Bundeskonferenz Jazz (BKJazz) dem Vorsitzenden des Ausschusses für Kultur und Medien, Hans-Joachim Otto, ein Eckpunktepapier "Zur Situation des Jazz und der aktuellen improvisierten Musik in Deutschland". Das Dokument behandelt die Themen "Bildung/Ausbildung", "Jugendensembles/Wettbewerbe", "Spielstätten", "Festivals", "Tonträgerwirtschaft", "Rundfunkanstalten" und "Exportförderung".
Quelle: www.bkjazz.de

 

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2006 September Rede von Staatsminister Bernd Neumann zur Eröffnung der Popkomm 2006
In seiner Eröffnungsrede zur Popkomm am 20. September 2006 in Berlin unterstrich Kulturstaatsminister Bernd Neumann die Bereitschaft der Bundesregierung, die Rahmenbedingungen für deutsche populäre Musik nachhaltig zu verbessern. Zudem kündigte er Unterstützung bei der Nachwuchsförderung und bei der Eindämmung unrechtmäßiger Internet-Tauschbörsen an.
Quelle: www.kulturstaatsminister.de

 

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2006 September Antwort der Bundesregierung: Ende der Anschubfinanzierung von GermanSounds
In ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Hans-Joachim Otto, Christoph Waitz, Jens Ackermann, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP nimmt die Bundesregierung Stellung zum Ende der Anschubfinanzierung des deutschen Musikexportbüros GermanSounds.
Quelle: www.bundestag.de (Drucksache 16/885)

 

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2006 Mai Brennerstudie 2006
Zum siebten Mal in Folge hat die GfK im Auftrag der deutschen Phonoverbände 10.000 Personen im Rahmen Ihres Konsumentenpanels zu Ihrem Brenn-/ Downloadverhalten befragt. Diese Stichprobe ist repräsentativ für 64 Mio. Deutsche ab 10 Jahren. Die Ergebnisse sind in einer Studie zum Musikkopieren in Deutschland zusammengefasst.
Quelle: www.ifpi.de

 

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2005 September Musik ist national und international
In seiner Rede zur Eröffnung der der popkomm am 14.9.2005 fordert Gerd Gebhardt, Vorsitzender der deutschen Phonoverbände, bessere Rahmenbedingungen für eine internationale Konkurrenzfähigkeit Deutschlands im Musikbusiness ein. Dabei zielt er insbesondere auf den viel diskutierten zweiten Korb der Urheberrechtsnovelle zum urheberrechtlichen Schutz für Musikaufnahmen ab.
Quelle: www.ifpi.de

 

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2004 September Gerd Gebhardt: Deutsche Musik ist stark!
In seiner Rede anläßlich der Eröffnung der Popkomm 2004 am 29.9.2004 in Berlin streift Gerd Gebhardt, Vorsitzender der deutschen Phonoverbände, die aktuellen Diskussionsthemen der Musikwirtschaft. Dazu gehören die Novellierung des Urheberrechts sowie die Diskussion um eine Programmquote für deutschsprachige Musik.
Quelle: www.ifpi.de

 

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2004 Mai Erklärung des Deutschen Rock- und Pop Musikerverbandes e.V. zur geplanten Reduzierung der Autorenvergütung der Tonträger durch die IFPI
Der Deutsche Rock- und Pop Musikerverband erklärt in einem offenen Brief vom 25.5.2004 seine Ablehnung des Vorhabens der IFPI, die Autorenvergütung für Tonträger zu halbieren und fordert die IFPI auf, die geplanten Maßnahmen sofort einzustellen. Den Autoren, Komponisten, Textern und Arrangeuren vor allen Dingen aus dem Bereich der Rock- und Popmusik drohten ansonsten Einkommensverluste von über 40 Prozent.
Quelle: www.drmv.de

 

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2002 November Analyse der Musikförderung in Europa und Übersee
Welche Aktivitäten zur Musikexportförderung lassen sich im Ausland beobachten? Als Grundlage für die Konzeption eines deutschen Musikexportbüros wurde im Juli 2002 eine Studie zur Exportförderung in Europa und in Übersee in Auftrag gegeben. Initiiert wurde die Studie von Vertretern der deutschen Musikwirtschaft in Absprache mit dem Beauftragten der Bundesregierung für Angelegenheiten der Kultur und der Medien (BKM). Neben relevanten Informationen über die Musikexportförderung im Ausland bietet sie auch eine Bestandaufnahme der Musikfördersituation in Deutschland.
Quelle: b10ck.de

 

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2002 August Empfehlungen der Arbeitsgruppe Förderung der Popular- und Jugendmusik in Baden-Württemberg
Im Oktober 2000 beauftragte der Minister im Staatsministerium Baden-Württemberg, Dr. Christoph-E. Palmer, eine Arbeitsgruppe unter Federführung des Staatsministeriums, gemeinsam mit externen Sachverständigen eine Gesamtkonzeption zur Förderung der Popular- und Jugendmusik in Baden-Württemberg zu erarbeiten. Die entstandene Dokumentation befasst sich mit folgenden Schwerpunktthemen:
• Bedeutung der Popular- und Jugendmusik
• Nachwuchsförderung
• Qualifizierung
• Beratung, Existenzgründung und Förderung
• Veranstaltungen, Vernetzung, Öffentlichkeitsarbeit
Quelle: www.baden-wuerttemberg.de

 

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2002 Juli Konzept der Bundesregierung zu verbesserten Rahmenbedingungen der Rock- und Popmusik in Deutschland
Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Steffen Kampeter, Dr. Norbert Lammert, Bernd Neumann (Bremen), weiterer Abgeordneter und der Fraktion der CDU/CSU vom 01.07.2002
Quelle: http://dip.bundestag.de (Drucksache 14/9651)

 

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2002 Mai Populäre Musik: Aus- und Weiterbildung von Musikern
Empfehlung des Bundesfachauschusses Musikberufe an das Präsidium des Deutschen Musikrates von Prof. Udo Dahmen
Quelle: Udo Dahmen

 

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2002 Februar Aussprache über Bestandsaufnahme und Perspektiven der Rock- und Popmusik in Deutschland
Protokoll der Bundestags-Plenarsitzung vom 22.2.2002.
Quelle: www.mediabiz.de

 

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2001 Dezember Die Altersstruktur von Konzertpublika - Querschnitte und Längsschnitte von Klassik bis Pop in kultursoziologischer Analyse
Hans Neuhoff stellt eine neue Untersuchung vor, bei der unterschiedliche Genres signifikante Unterschiede in der Zusammensetzung ihrer Publika aufwiesen.
Quelle: www.miz.org/musikforum

 

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2001 September Antwort des Bundesregierung: Bestandsaufnahme und Perspektiven der Rock- und Popmusik in Deutschland
Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage der Abgeordneten Steffen Kampeter, Dr. Norbert Lammert, Bernd Neumann (Bremen), weiterer Abgeordneter und der Fraktion der CDU/CSU.
Quelle: http://dip.bundestag.de (Drucksache 14/6993)

 

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2001 Wie wirklich ist die Pop-Wirklichkeit?
Udo Dahmen zu Vergangenheit und gesellschaftlicher Zukunft der Popmusik sowie zu Ausbildungs- und Förderungsmöglichkeiten in Deutschland.
Quelle: www.nmz.de

 

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2000 Oktober Große Anfrage: Bestandsaufnahme und Perspektiven der Rock- und Popmusik in Deutschland
Große Anfrage der Abgeordneten Steffen Kampeter, Dr. Norbert Lammert, Bernd Neumann (Bremen), Renate Blank, Hartmut Koschyk, Anton Pfeifer, Dr. Wolfgang Schäuble, Dr. Erika Schuchardt, Margarete Späte, Dr. Rita Süssmuth und der Fraktion der CDU/CSU.
Quelle: http://dip.bundestag.de (Drucksache 14/4290)

 

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2000 Februar Rechtsextremistische Skinhead-Musik
Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulla Jelpke, Petra Pau und der Fraktion der PDS vom 03. 02. 2000.
Quelle: http://dip.bundestag.de (Drucksache 14/2638)

 

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1999 Rockmusik in der Politik
Rockmusik im föderalen System der Bundesrepublik Deutschland. Förderkonzepte und Fördermöglichkeiten (von Lothar Müller und Jörg Mischke, Humboldt-Universität zu Berlin)
Quelle: www2.hu-berlin.de

 

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1998 Musik-Sponsoring im Bereich Pop und Rock. Eine Chance für Musikschaffende?
Magisterarbeit von Burkhard Schlede am Forschungszentrum für Populäre Musik, Humboldt-Universität zu Berlin.
Quelle: www2.hu-berlin.de

 

Programmquote für deutschsprachige Musik

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2006 Januar Tutzinger Appell zum Umgang mit dem Lied in Deutschland
Im Tutzinger Appell, der im Januar 2006 anlässlich der Tagung „Liedermacher & Co“ in der Evangelischen Akademie Tutzing entstand, formulierten Musikerinnen und Musiker ihre Forderung nach einer angemessenen Präsenz deutschsprachiger Musik sowohl in den Medien als auch in der gesellschaftlichen Förderung.
Quelle: Evangelische Akademie Tutzing

 

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2004 Dezember Kulturstaatsministerin Weiss zur Einführung einer Musikquote
Im Rahmen der Bundestagsdebatte zur Einführung einer Musikquote im Rundfunk am 17.12.2004 zeigte sich Kulturstaatsministerin Weiss überzeugt, dass Selbstverpflichtungen der Sender das modernste Instrument seien, um zu einem Mehr an deutscher Musik im Radio zu gelangen.
Quelle: www.bundesregierung.de

 

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2004 Dezember SPD/BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Für eine Selbstverpflichtung öffentlich-rechtlicher und privater Rundfunksender zur Förderung von Vielfalt im Bereich von Pop- und Rockmusik in Deutschland
In ihrem Antrag vom 15.12.2004 fordern die Regierungsfraktionen den Bundestag auf, die öffentlich-rechtlichen und privaten Sender zu einer freiwilligen Selbstverpflichtung zur Förderung deutschsprachiger Musik zu bewegen. Erreicht werden solle ein Anteil von annähernd 35 Prozent deutschsprachiger beziehungsweise in Deutschland produzierter Pop- und Rockmusik.
Quelle: www.bundestag.de

 

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2004 Dezember CDU/CSU: Musik aus Deutschland fördern – Für eine freiwillige Selbstverpflichtung der Hörfunksender zugunsten deutschsprachiger Musik
In einem Antrag vom 14.12.2004 fordert die CDU/CSU-Fraktion die Bundesregierung auf, den Stellenwert der auf deutsch gesungenen oder in Deutschland produzierten Musik zu stärken.
Quelle: dip.bundestag.de

 

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2004 September Expertenstatements für die öffentliche Anhörung im Bundestag zur Programmquote für deutschsprachige Musik im Hörfunk
In einer öffentlichen Anhörung berieten am 29. September 2004 der Ausschuss für Kultur und Medien und die Enquete-Kommission "Kultur in Deutschland" mit Künstlern sowie Vertretern der Sender und der Musikbranche als Sachverständigen zur Frage einer Programmquote deutschsprachiger Musik im Hörfunk. Im Vorfeld der Anhörung äußerten sich die geladenen Experten in schriftlichen Stellungnahmen.
Quelle: www.bundestag.de

 

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2004 September Studie der deutschen Phonoverbände zu Neuheitenanteilen und deutschsprachigem Repertoire der größten Radiosender
Der Bundesverband der Phonographischen Wirtschaft hat eine Studie mit den Neuheitenanteilen der einhundert reichweitenstärksten Radioprogramme erstellt. Berücksichtigt wird dabei ebenfalls der Anteil deutschsprachiger Musik im Repertoire der Sender.
Quelle: www.ifpi.de

 

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2004 September Interview mit Antje Vollmer- Pro Musikquote: "Das Radio ist unerträglich"
Antje Vollmer, Bundestagsvizepräsidentin und kulturpolitische Sprecherin der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen, ist Mitinitiatorin der Bundesanhörung zur Radioquote für deutsche Musik am 29. September. In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung vom 10. September 2004 spricht sie sich für die Einführung einer Radioquote aus.
Quelle: www.sueddeutsche.de

 

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2004 August Steffen Kampeter (CDU): Nationale Rundfunkquoten - Selbstverpflichtung ohne Zwangsbeglückung
In einem Artikel zum Thema "Radioquote" für die Ausgabe 2/2004 der "Zeitschrift für Kulturaustausch" fordert Steffen Kampeter, Vorsitzender des Dialogforums Musikwirtschaft der CDU, eine Stärkung des nationalen Repertoires im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Eine Selbstverpflichtung der Sender, einen größeren Anteil deutscher bzw. in Deutschland produzierter Musik zu spielen, sei einer gesetzlichen Quotenregelung aus verschiedenen Gründen vorzuziehen.
Quelle: Büro Steffen Kampeter MdB

 

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2004 August Deutscher Musikrat fordert Weiterentwicklung von Hörfunk-Formaten und Sendestrategien
Vor dem Hintergrund der Diskussion um Gebührenerhöhungen und Hörfunk-Programmreformen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks fordert der Deutsche Musikrat (DMR), die musikalische Vielfalt in den Kulturradios deutscher Sender verstärkt zu fördern. Zudem solten durch eine breitere Auswahl von Musikangeboten insbesondere auch jüngere Menschen für Kulturprogramme gewonnen werden.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2003 April Rede von Staatsministerin Weiss auf dem Symposium "Musikalische Vielfalt im Hörfunk" in Berlin
Bei dem Symposium "Musikalische Vielfalt im Hörfunk" am 7. April 2003 in Berlin diskutierten Vertreter der Medien und der Wirtschaft über die Möglichkeiten für die Bewahrung musikalischer Vielfalt im Hörfunk und bessere Chancen für den künstlerischen Nachwuchs. Kulturstaatsministerin Christina Weiss sprach über Quote, Nachwuchskünstler und die Qualität von Musik.
Quelle: www.bundesregierung.de

 

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2003 April Radio in Deutschland - Spiegel der Musikvielfalt?
Eine repräsentative Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut Emnid im Auftrag des Bundesverbandes der Phonographischen Wirtschaft unter 2008 Befragten durchgeführt hat.
Quelle: www.ifpi.de

 

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2003 April Zur Zulässigkeit einer Programmquote für den öffentlich-rechtlichen Hörfunk zugunsten von Neuerscheinungen und deutschsprachiger Musiktitel
Zusammenfassung der Ergebnisse eines Gutachtens von Prof. Dr. Thomas Hoeren, Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht, Münster.
Quelle: www.mediabiz.de

 

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2003 August Julian Nida-Rümelin: Deutschsprachige Musik und die Medien - Böse Menschen senden keine Lieder
Der ehemalige Kulturstaatsminister Julian Nida-Rümelin spricht sich in einem Artikel für die Süddeutsche Zeitung vom 5.8.2003 für eine freiwillige Rundfunkquote aus.
Quelle: www.sueddeutsche.de

 

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2002 November Gerd Gebhardt: 50:50 - Warum eine Radioquote jungen Musikern hilft
Gerd Gebhardt, Vorsitzender der deutschen Phonoverbände begründet den Entschluß der Musikwirtschaft, eine Quote für Neuheiten und deutschsprachige Musik im öffentlich-rechtlichen Radio zu fordern.
Quelle: www.gema.de

 

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