Dokumente Kulturelle Vielfalt

In dieser Rubrik finden Sie eine Auswahl an Grundlagendokumenten, Positionspapieren, Stellungnahmen, Studien und weiteren kulturpolitisch relevanten Dokumenten unterschiedlicher Institutionen und Organisationen zum Thema Kulturelle Vielfalt.


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Grundlagendokumente

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2017 September Die Hefe im Teig

Wie kann Kultur den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken? – Ein Interview mit Christian Höppner und Theresa Brüheim.

 

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2017 Mai „Zusammenhalt in Vielfalt“ – 15 Thesen der Initiative kulturelle Integration

Unter dem Titel „Zusammenhalt in Vielfalt“ hat die Initiative kulturelle Integration 15 Thesen zu Fragen des gesellschaftlichen Zusammenlebens und der Bedeutung, die Kultur in diesem Zusammenhang einnimmt, veröffentlicht. Mit ihren Thesen möchten die Mitglieder der Initiative, der neben dem Deutschen Kulturrat und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien weitere 26 Organisationen, darunter Religionsgemeinschaften, Medien, Sozialpartner und kommunale Spitzenverbände, angehören, eine breite gesellschaftliche Diskussion in Gang bringen. Dabei benennt die Initiative kulturelle Integration Deutschland als Einwanderungsland und macht sich für eine weltoffene Gesellschaft und für gemeinsame europäische Werte stark.
Quelle: www.kulturelle-integration.de

 

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2013 Mai Aktionspunkteplan 2013 bis 2016 - Handlungsempfehlungen aus der Zivilgesellschaft zur Umsetzung der UNESCO-Konvention zur Kulturellen Vielfalt

Der Aktionspunkteplan der Deutschen UNESCO-Kommission formuliert Handlungsempfehlungen zur Umsetzung der UNESCO-Konvention zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen in und durch Deutschland im Zeitraum 2013-2016. Das Dokument gibt aus der Perspektive der fachlichen Zivilgesellschaft Impulse für eine wirksamere Zusammenarbeit aller Verantwortlichen und bietet Leitlinien für die Erarbeitung des zweiten Staatenberichts 2016.
Quelle: www.unesco.de

 

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2011 September D-A-CH Konferenz: Resolution zur Umsetzung der UNESCO-Konvention zur Kulturellen Vielfalt

Der Deutsche Musikrat, der Österreichische Musikrat und der Schweizer Musikrat haben anlässlich ihrer turnusmäßigen Jahresarbeitstagung (D-A-CH Konferenz) im September 2011 an die nationalen Regierungen appelliert, die UNESCO-Konvention zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen in kulturpolitisches Handeln umzusetzen.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2010 Mai Studie zur Umsetzung der UNESCO-Konvention zur Kulturellen Vielfalt in der EU

Die Studie des Europäischen Parlaments vermittelt einen Überblick über den Umsetzungsstand der UNESCO-Konvention über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen von 2005. Sie gibt Auskunft über verschiedene Ansätze unter rechtlichen und praktischen Gesichtspunkten und benennt Aufgaben und Maßnahmen.
Quelle: www.europarl.europa.eu

 

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2009 Dezember Weißbuch "Kulturelle Vielfalt gestalten" - Handlungsempfehlungen aus der Zivilgesellschaft zur Umsetzung des UNESCO-Übereinkommens zur Kulturellen Vielfalt

Als Beitrag der Zivilgesellschaft werden in dem Weißbuch der Deutschen UNESCO-Kommission Maßnahmen vorgeschlagen, wie die Vielfalt kultureller Ausdrucksformen in Deutschland geschützt und gefördert werden kann. Rund 60 Experten der Bundesweiten Koalition Kulturelle Vielfalt haben die politischen Handlungsempfehlungen für die deutsche und europäische Kulturpolitik ausgearbeitet. Die Empfehlungen richten sich an Akteure und Partner, die für Schutz und Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen politische Verantwortung tragen.
Quelle: www.unesco.de

 

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2008 Juli Stellungnahmen der Parteivorsitzenden zur Thema „Kulturelle Vielfalt“

Was bedeutet Kulturelle Vielfalt und welche Chancen und Risiken ergeben sich aus ihr? In der Ausgabe 3/08 des Musikforums, der Zeitschrift des Deutschen Musikrats, positionieren sich mit Angela Merkel (CDU), Kurt Beck (SPD), Guido Westerwelle (FDP), Oskar Lafontaine (DIE LINKE), Claudia Roth (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) und Erwin Huber (CSU) alle Vorsitzenden der Parteien des Deutschen Bundestags zum Dialog der Kulturen.
Quelle: www.musik-forum-online.de

 

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2008 April Kölner Appell: Interkulturelle Arbeit in den Städten - Verbindendes suchen, Verschiedenheiten zulassen

Anlässlich seiner 100. Sitzung am 9. April 2008 appellierte der Kulturausschuss des Städtetags Nordrhein-Westfalen - auch unter Berufung auf die UNESCO-Konvention zur Kulturellen Vielfalt – an die Städte, der interkulturellen Arbeit in der Kulturpolitik der Städte einen noch größeren Stellenwert einzuräumen.
Quelle: www.stadt-koeln.de

 

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2007 Juni Interkulturelle Bildung – eine Chance für unsere Gesellschaft

In einem Positionspapier vom 18. Juni 2007 formuliert der Deutsche Kulturrat zentrale Forderungen zur Verbesserung der Basis politischer Entscheidungen und praktischen Handelns im Bereich der Interkulturellen Bildung. Als Ziel definiert er, eine gleichberechtigte Teilhabe an der Kultur aller Menschen zu ermöglichen.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2007 Juni Eröffnungsrede von Kulturstaatsminister Bernd Neumann zum 4. Kulturpolitischen Bundeskongress "kultur.macht.europa"

In seiner Eröffnungsrede zum 4. Kulturpolitischen Bundeskongress „kultur.macht.europa – europa.macht.kultur“ am 7. Juni 2007 in Berlin beschreibt Staatsminister Bernd Neumann die Bedeutung der Vielfalt für die europäische Kultur.
Quelle: www.kulturstaatsminister.de

 

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2006 Juli Deutscher Musikrat: 2. Berliner Appell - Wer das Eigene nicht kennt, kann das Andere nicht erkennen

Am 10. Juli 2006 wurde Bundespräsident Horst Köhler der 2. Berliner Appell des Deutschen Musikrats (DMR) zum interkulturellen Dialog übergeben. Das Papier ist das Ergebnis eines Kongresses, in dessen Rahmen über 200 Experten aus Politik, Kultur und Wirtschaft Vorschläge für eine bessere Verständigung der Kulturen diskutiert haben.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2005 Oktober UNSECO-Konvention zur Kulturellen Vielfalt

Die UNESCO-Generalkonferenz hat am 20. Oktober 2005 die Konvention zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen verabschiedet. Damit wurde eine völkerrechtlich verbindliche Grundlage für das Recht aller Staaten auf eigenständige Kulturpolitik geschaffen. Kernstück des Übereinkommens ist das Recht eines jeden Staates, regulatorische und finanzielle Maßnahmen zu ergreifen, die darauf abzielen, die Vielfalt der kulturellen Ausdrucksformen auf seinem Staatsgebiet zu schützen. Deutschland hat die Konvention am 12. März 2007 ratifiziert.
Quelle: www.unesco.de

 

Tagungsdokumentationen und Studien

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2016 Januar Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung zur sozialen und politischen Partizipation von Zuwanderern

Viele Zuwanderer wissen das deutsche Vereinswesen zu schätzen und bringen sich aktiv ein. Jeder vierte Deutsche mit Migrationshintergrund und jeder fünfte in Deutschland lebende Ausländer ist Mitglied in einem deutschen Verein. In Bereich Kultur/Kunst/Musik engagieren sich 15 Prozent der Deutschen mit Migrationshintergrund, bei den Befragten ohne deutsche Staatsangehörigkeit liegt der Anteil mit 25 Prozent sogar deutlich höher. Im Vergleich dazu sind 21 Prozent der Deutschen ohne Migrationshintergrund Mitglied in einem Kultur-/Kunst-/Musikverein. Dies ergibt eine neue empirische Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung, die sich mit der sozialen und politischen Partizipation von Migranten und Ausländern befasst.
Quelle: www.kas.de

 

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2014 März MüzikNRW: Fachtag „Transkulturelle Netzwerke“

Der Fachtag „Transkulturelle Netzwerke“ am 14. März 2014 im Landtag in Düsseldorf verfolgte u.a. die Fragestellungen: Wie organisiert man transkulturelle Netzwerke? Wie finden Musikschulen ihre Bağlama-Schüler? Welche Institutionen, kulturellen Vereine, religiösen Organisationen gibt es, wie spricht man sie an? Arif Ünal, Vorsitzender des Integrationsausschusses des Landtags NRW, skizzierte in einem Gastvortrag aktuelle Entwicklungen der Integrationspolitik des Landes und stellte Organisationsstrukturen der türkischen Gemeinschaft in Deutschland dar.
Quelle: Landesverband der Musikschulen in NRW

 

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2011 April Studie: Interkulturelle Öffnung der Bundeskulturverbände

Der Deutsche Kulturrat hat mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung die interkulturelle Öffnung seiner Mitglieder untersucht. Das Fazit: Die Bundeskulturverbände befassen sich überdurchschnittlich mit dem Themenfeld „Integration und interkulturelle Bildung“. Insgesamt 62 Prozent aller Befragten erklärten, sich in Projekten, Veranstaltungen und in ihren Verbandspublikationen mit dem Themenkomplex „Integration und interkulturelle Bildung“ auseinanderzusetzen.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2010 Dezember Globalflux: Konferenz zur globalen Musik

Bericht über die Konferenz "Globalflux" von alba Kultur in Köln am 9. und 10. Dezember 2010 im Kölnischen Kunstverein von Robert v. Zahn: Wie ist es um die Zukunft der globalen Musik in NRW bestellt? Antworten versuchten Panels und Projektvorstellungen.
Quelle: alba Kultur, Köln

 

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2010 Oktober Kongressdokumentation des 3. Bundesfachkongresses Interkultur: Offen für Vielfalt - Zukunft der Kultur

Der 3. Bundesfachkongress Interkultur, der vom 27. - 29. Oktober 2010 in der Jahrhunderthalle und im Schauspielhaus Bochum stattfand, beschäftigte sich mit dem Schwerpunkt der Interkulturellen Öffnung. Über 400 Teilnehmer aus Deutschland und dem europäischen Ausland diskutierten in Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Fachforen Positionen und Erfahrungen für die interkulturelle Öffnung von Medien, Bildungs- und Kultureinrichtungen und entwickelten praktische Modelle und Handlungsempfehlungen auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene.
Quelle: www.bundesfachkongress-interkultur.de

 

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2010 Mai Studie zur Umsetzung der UNESCO-Konvention zur Kulturellen Vielfalt in der EU

Die Studie des Europäischen Parlaments vermittelt einen Überblick über den Umsetzungsstand der UNESCO-Konvention über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen von 2005. Sie gibt Auskunft über verschiedene Ansätze unter rechtlichen und praktischen Gesichtspunkten und benennt Aufgaben und Maßnahmen.
Quelle: www.europarl.europa.eu

 

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2010 Januar Integrationskongress NRW mit Forum "Musikwelten"

Das Motto des Integrationskongresses von 2009 lautete "LebensArt Nordrhein-Westfalen Integration und Kultur". Eines der Themenforen stellte die Studie "Musikwelten NRW" über die Musik der Einwanderer in NRW vor, die im Auftrag des Landesmusikrats NRW von Birger Gesthuisen erarbeitet wurde.
Quelle: Staatskanzlei NRW, Stadt Solingen, Direktorium Ruhr 2010

 

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2009 November Studie: Migranten als Publika in öffentlichen deutschen Kulturinstitutionen - Der aktuelle Status Quo aus Sicht der Angebotsseite

Das Zentrum für Audience Development am Institut für Kultur- und Medienmanagement der Freien Universität Berlin hat eine systematische Untersuchung zum Thema „Migranten als Publika in öffentlichen deutschen Kulturinstitutionen“ vorgelegt. In einer repräsentativen, deutschlandweiten Umfrage wurde erstmalig erforscht, inwieweit deutsche Kulturinstitutionen (Museen, Gedenkstätten, Theater, Opernhäuser, Orchester) für die Ansprache von Personen mit Migrationshintergrund gesonderte Marketinginstrumente einsetzen und welche dieser Instrumente sich als besonders erfolgreich erwiesen haben.
Quelle: www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de

 

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2008 Oktober Kongressdokumentation des 2. Bundesfachkongresses Interkultur: Kulturelle Vielfalt und Teilhabe

Der 2. Bundesfachkongress Interkultur vom 20. bis 22. Oktober 2008 in Nürnberg diskutierte über die Anforderungen an die Politik, die den begonnenen Perspektiv-Wechsel weiterdenkt und den Kongress-Titel „Kulturelle Vielfalt und Teilhabe“ in die Tat umsetzt. Rund 400 Teilnehmer aus unterschiedlichsten Berufsgruppen aus ganz Deutschland beschäftigten sich mit unterschiedlichsten Facetten des Themas und setzten sich mit Arbeitsansätzen in verschiedenen Handlungsfeldern auseinander.
Quelle: www.bundesfachkongress-interkultur.de

 

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2008 April Studie: "Sharing Diversity: Kulturelle Vielfalt gemeinsam leben"

Das Europäische Institut für vergleichende Kulturforschung (ERICarts) in Bonn hat im Auftrag der EU-Kommission nationale Konzepte zum interkulturellen Dialog in Europa untersucht. Das Ergebnis: Bildung, Kultur sowie Sport und Jugend sind die zentralen Gestaltungsfelder für den Interkulturellen Dialog. Eine Kurzfassung der Studie, die unter dem Titel „Sharing Diversity: Kulturelle Vielfalt gemeinsam leben“ erschienen ist, ist online verfügbar.
Quelle: www.interculturaldialogue.eu

 

Musikkulturen in einzelnen Bundesländern

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2010 September Podiumsdiskussion Globale Musik in Ausbildung und Förderung

Eine Expertenrunde befasste sich am 3. September 2010 mit der Situation von Ausbildung und Förderung der globalen Musik in NRW. Moderator Pit Budde befragte Bertram Frewer (Kulturbüro Bochum), Kazim Calisgan (Katakomben Theater Essen), Thomas Baerens (Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW), Robert v. Zahn (Landesmusikrat NRW) und den Veranstalter Christian Esch (NRW-Kultursekretariat Wuppertal): Wie ist es derzeit um die globale Musik bestellt?
Quelle: NRW-Kultursekretariat Wuppertal

 

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2010 Januar Integrationskongress NRW mit Forum "Musikwelten"

Das Motto des Integrationskongresses von 2009 lautete "LebensArt Nordrhein-Westfalen Integration und Kultur". Eines der Themenforen stellte die Studie "Musikwelten NRW" über die Musik der Einwanderer in NRW vor, die im Auftrag des Landesmusikrats NRW von Birger Gesthuisen erarbeitet wurde.
Quelle: Staatskanzlei NRW, Stadt Solingen, Direktorium Ruhr 2010

 

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2009 September Musikleben der Einwanderer

Bericht über eine Diskussionsverstaltung in der Jazzschmiede Düsseldorf zur Situation und den Problemen in den Musikszenen der Einwanderer in NRW.
Quelle: Interkultur.pro

 

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2009 August Pit Budde: Kulturelle Vielfalt in der musikalischen Bildung in NRW

Vortrag über die Weltmusik und Musik von Migranten in Bezug auf Projekte und Einrichtungen der musikalischen Bildung in NRW, anlässlich der Mitgliederversammlung des Landesmusikrats NRW in Detmold.
Quelle: Landesmusikrat NRW

 

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2009 Mai Landtags-Fachgespräch „Musikalische Bildung und Interkultur“

Drei Arbeitsgruppen erörteten im Landtag NRW Fragestellungen zu den Unterrichtsangeboten bezüglich Weltmusik und Musik von Migrantinnen, bezüglich der personellen, logistischen und finanziellen Lage der Musikschulen und bezüglich der Zielgruppenansprache für ethnische Instrumente.
Quelle: NRW Kultursekretariat, Landesmusikrat NRW, Stiftung Jedem Kind ein Instrument, Landesverband der Musikschulen in NRW, Hochschule für Musik Köln, Standort Wuppertal, in Verbindung mit dem Kultursekretariat NRW Gütersloh.

 

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2008 September Vier Podien zur kulturellen Vielfalt im Musikleben

Vier Podiumsdiskussionen anlässlich des Weltmusikwettbewerbs „creole – Globale Musik aus NRW“ fragten vom 4. bis 7. September 2008 in Dortmund nach Hindernissen des internationalen Austauschs von globaler Musik, nach den Szenen migrationsgeprägter Musik in NRW sowie nach der globalen Musik in den Medien und in der künstlerischen Ausbildung in NRW.
Quelle: Landesmusikrat NRW und alba Kultur

 

Interkulturelle Öffnung der Musikschulen

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2014 Januar MüzikNRW: Programmvorstellung 2014

Im Projekt MüzikNRW befasst sich der Landesverband der Musikschulen in NRW exemplarisch mit der anatolischen Musik und plant, die hier gewonnenen Erkenntnisse auf weitere Musikkulturen im Land und die jeweiligen Bedingungen vor Ort zu übertragen. Die beteiligten Musikschulen bilden transkulturelle Ensembles, die sich mit anatolischer Musik befassen. Die Beschäftigung beginnt mit Rhythmen, Musikstrukturen und den Skalen der Maqams.
Quelle: Landesverband der Musikschulen in NRW

 

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2010 Juni Runder Tisch für Bağlama-Lehrkräfte in NRW

Bericht der Stiftung Jedem Kind ein Instrument über eine Workshop-Reihe, die zur Herausgabe eines Lehrplans Bağlama des Verbands der Musikschulen 2012 und des Bands 1 für Bağlama der Stiftung Jedem Kind ein Instrument 2013 führte.
Quelle: Stiftung Jedem Kind ein Instrument, NRW KULTURsekretariat, Landesverband der Musikschulen NRW und Landesmusikrat NRW

 

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2009 Mai Landtags-Fachgespräch „Musikalische Bildung und Interkultur“

Drei Arbeitsgruppen erörteten im Landtag NRW Fragestellungen zu den Unterrichtsangeboten bezüglich Weltmusik und Musik von Migrantinnen, bezüglich der personellen, logistischen und finanziellen Lage der Musikschulen und bezüglich der Zielgruppenansprache für ethnische Instrumente.
Quelle: NRW Kultursekretariat, Landesmusikrat NRW, Stiftung Jedem Kind ein Instrument, Landesverband der Musikschulen in NRW, Hochschule für Musik Köln, Standort Wuppertal, in Verbindung mit dem Kultursekretariat NRW Gütersloh.

 

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2007 Juli Bağlama für alle! – Programm des NRW Kultursekretariats

Im Mittelpunkt der Unterrichtsoffensive „Bağlama für alle!“ stand die Vermittlung des Spektrums an Klanggestaltungsmöglichkeiten und Spieltechniken auf der Bağlama an öffentlichen Musikschulen. Ziel war es, Menschen mit Migrationshintergrund neue Pfade zu ihrem eigenen Traditionsraum aufzuzeigen, über das gemeinsame Musizieren interkulturelle Mehrwerte zu schaffen und zusammen neue Wege zu beschreiten.
Quelle: NRW-Kultursekretariat Wuppertal

 

Weitere Dokumente

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2016 August Positionspapier der Deutschen Chorjugend: Willkommenskultur im Chor

In ihrem anlässlich des Chorjugendtags 2016 in Frankfurt am Main erarbeiteten Positionspapier „Willkommenskultur in der Deutschen Chorjugend Voneinander lernen - miteinander leben“ bekräftigt die Deutsche Chorjugend (DCJ), der Bundesverband der Kinder- und Jugendchöre im Deutschen Chorverband, ihren Beitrag zur Willkommenskultur in Deutschland und plädiert für Anpassungen in der Ausbildung von Chorleiterinnen und Chorleitern sowie Chormanagerinnen und Chormanagern in den Bereichen Integration und Partizipation. In diesem Zusammenhang fordern die Unterzeichner, Mittel und Methoden zur Ansprache fremdsprachiger Bevölkerungskreise und bildungsferner Schichten stärker in den Fokus zu rücken und in die Chorarbeit zu integrieren.
Quelle: www.deutsche-chorjugend.de

 

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2013 Januar Spotlight Integration: Deutschland auf dem Weg in die multikulturelle Gesellschaft

Beitrag von Dorothea Kolland für die Kulturpolitischen Mitteilungen. Die Beobachtungen basieren auf Diskussionen beim Kongress "DiverCity" im Oktober 2012 in Hamburg, auf Debatten des Bundesweiten Ratschlags Interkultur, dem "Integrationsbarometer" des Sachverständigenrates und Studien der Arbeitsgruppe "Heymat" der Humboldt-Universität unter der Leitung von Naika Foroutan, Medienreaktionen und Erfahrungen des interkulturellen Alltags.
Quelle: www.kupoge.de

 

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2011 November Online-Dossier "interkultur" des Deutschen Kulturrats

Online-Dossier "interkultur" der Zeitung "politik und kultur" des Deutschen Kulturrats.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2011 Februar Online-Dossier "Islam - Kultur - Politik" des Deutschen Kulturrats

Das 40 Seiten starke Dossier der Zeitschrift Politik und Kultur vom Januar/Februar 2011 beschäftigt sich mit der Vielfalt und der Strahlkraft des Islams in Deutschland. Namhafte Autoren und Islamexperten aus Wissenschaft, Kultur und Politik haben zu der Besonderheit des Dossiers und seiner großen inhaltlichen Vielfalt beigetragen.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2011 März Online-Dossier "Interkulturelle kulturelle Bildung" der Bundeszentrale für politische Bildung

Online-Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung zum Thema "Interkulturelle kulturelle Bildung".
Quelle: www.bpb.de

 

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2007 Juni Allgemeine Vorstellung der Bağlama

Informationen über die Bauarten von Typen der Bağlama, über die Instrumente in der Türkei und die in NRW sowie über Spieltechniken.
Quelle: NRW-Kultursekretariat Wuppertal

 

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