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In dieser Rubrik finden Sie Positionspapiere, Stellungnahmen, Studien und weitere kulturpolitisch relevante Dokumente unterschiedlicher Institutionen und Organisationen des Musiklebens. Die Sortierung erfolgt chronologisch; über die linke Navigation können die Dokumente aber auch inhaltlich erschlossen werden.

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2011 Juni Spielstättenporträt 2010/2011 der Initiative Musik
Erstmals hat die Initiative Musik gGmbH mehr als 2.000 Spielstättenbetreiber in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen befragt, um Erkenntnisse über den Zustand der Spielstätten zu erhalten. Der Begriff „Spielstätte“ meint dabei Orte, an denen musikalische Darbietungen vor zahlendem Publikum stattfinden. Die Ergebnisse der Befragung, deren Hauptaugenmerk auf Spielstätten der populären Musik und des Jazz mit einer Kapazität von bis zu 2.000 Gästen gerichtet war, liegen nun vor.
Quelle: www.initiative-musik.de

 

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2011 Juni Positionspapier: Kulturelle Bildung in der Netzgesellschaft gestalten
Mit einem Positionspapier wollen die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) und ihre Mitgliedsorganisationen Anregungen zur attraktiven Weiterentwicklung der Kulturellen Bildung für Kinder und Jugendliche geben. Die Akteure sind aufgefordert, sich der neuen medialen Herausforderungen und Chancen anzunehmen. Ziel ist die Schaffung zukunftsfähiger Rahmenbedingungen, die kommende Generationen zu Partizipation, Eigenverantwortung und Selbstbestimmung in der Netzgesellschaft befähigen.
Quelle: www.bkj-remscheid.de

 

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2011 Mai Erklärung: Schulzeitverkürzung gefährdet Jugendensemblearbeit
Die Bundesverbände der Musikpädagogen an allgemein bildenden Schulen, der Musikschulen, Jugendorchester, Berufsorchester und -chöre sehen die musikalische Bildungsarbeit von Jugendensembles in Deutschland akut gefährdet. Hauptursache seien die Strukturveränderungen an den Schulen und der daraus resultierende erhöhte Leistungsdruck. In einer gemeinsamen Erklärung der Bundesfachverbände werden die Landesregierungen und die Kultusministerkonferenz aufgefordert, dieser Entwicklung entgegenzuwirken.
Quelle: www.lmr-nrw.de

 

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2011 Mai Resolution des Deutschen Bühnenvereins: Für eine neue Partnerschaft zwischen Kultur und öffentlich-rechtlichem Rundfunk
Die Theater und Orchester in Deutschland suchen eine neue Partnerschaft zwischen Kultur und öffentlich-rechtlichem Rundfunk. Dieses Ziel hat der Deutsche Bühnenverein in seiner Erfurter Resolution formuliert, die am 28. Mai 2011 anlässlich der Jahreshauptversammlung des Verbands von den Deligierten verabschiedet wurde. Gemeinsames Ziel müsse es sein, Zuschauer und Zuhörer an Kunst und Kultur, an die Reichhaltigkeit des kulturellen Lebens in Deutschland und der Welt heranzuführen.
Quelle: www.buehnenverein.de

 

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2011 Mai Rede von Kulturstaatsminister Bernd Neumann anlässlich der Media-Night 2011 der CDU
Kulturstaatsminister Bernd Neumann sprach in seinem Grußwort zur diesjährigen Media-Night der CDU am 24. Mai 2011 über Chancen und Risiken der Digitalisierung. Dabei ging er ausführlich auf den Schutz des geistigen Eigentums und eine zu dessen Sicherung notwendige Reform des Urheberrechts ein. Daneben regte Neumann die Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen des dualen Rundfunksystems an, betonte jedoch, dass sich dieses grundsätzlich bewährt habe.
Quelle: www.kulturstaatsminister.de

 

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2011 Mai Verband deutscher Musikschulen verabschiedet "Mainzer Erklärung"
Zum Auftakt seines großen Bundeskongresses hat der Verband deutscher Musikschulen (VdM) am vergangenen Freitag die „Mainzer Erklärung“ vorgestellt, die von der Bundesversammlung einstimmig verabschiedet wurde. Das Papier mit der zentralen Forderung „Die Schulzeitverdichtung darf musikalische Entfaltung nicht verhindern – Musikalische Bildung braucht Zeiten und Räume in der Schule!“ thematisiert die Auswirkungen der Ganztagsschule und der verkürzten Gymnasialzeit (G 8) auf die Musikschularbeit.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2011 April Kompetenzprofil für die Ausbildung von Orchestermusikern
Der Orchesterausschuss des Deutschen Bühnenvereins hat ein Kompetenzprofil für die Ausbildung von Orchestermusikern verabschiedet, das künftig zur stärkeren Ausrichtung der Hochschulausbildung an den Anforderungen eines Orchesters beitragen soll. Hintergrund sind Klagen der im Bühnenverein organisierten Opern- und Konzertorchester, dass Orchestermusiker in ihrer Ausbildung - u.a. hinsichtlich sozialer und persönlichkeitsbezogener Fähigkeiten - oft nicht ausreichend auf die Ausübung ihres Berufes vorbereitet werden.
Quelle: www.buehnenverein.de

 

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2011 März Studie zum Demografischen Wandel in Musikvereinigungen
Wie kaum eine andere Entwicklung wird der demografische Wandel unsere Gesellschaft in den nächsten Jahrzehnten beeinflussen und verändern. Eine Studie, die das Institut für Sozialwissenschaftliche Analysen und Beratung in den Jahren 2009 und 2010 im Auftrag der Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände e.V. (BDO) durchgeführt hat, thematisiert die Qualitätssicherung in deutschen Musikvereinigungen vor dem Hintergrund des demografischen Wandels. Der Abschlussbericht von Stefan Bischoff liegt nun vor.
Quelle: www.orchesterverbaende.de

 

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2011 Februar Frankfurter Resolution der Lehrbeauftragten an Musikhochschulen
Lehraufträge an deutschen Musikhochschulen sollten ursprünglich der Ergänzung des Lehrangebots dienen. In der Realität wird jedoch mehr als die Hälfte des Unterrichts von nebenamtlichen Hochschullehrern erteilt, die deutlich weniger verdienen als ihre fest angestellten Kollegen und arbeitsrechtlich nicht abgesichert sind. Um einen bundesweiten Diskussionsprozess in Gang zu setzen, haben die Lehrbeauftragtenvertreter aller deutschen Musikhochschulen auf ihrer ersten Bundeskonferenz die „Frankfurter Resolution“ verabschiedet.
Quelle: www.dov.org

 

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2011 Januar Bildungspaket: VdM-Musikschulen kooperieren mit Bundesagentur für Arbeit
Die Grundsicherung für Arbeitsuchende soll ab 2011 um eine verstärkte Förderung von Kindern und Jugendlichen - voraussichtlich in Form von individuellen Gutscheinen - ergänzt werden. Für das kommende Bildungspaket unterzeichneten Dr. Winfried Richter, Vorsitzender des Verbands deutscher Musikschulen (VdM), und Heinrich Alt, Vorstand Grundsicherung der Bundesagentur für Arbeit (BA), eine gemeinsame Erklärung. Ziel ist es, Kindern einen unbürokratischen Zugang u.a. zu Angeboten an Musikschulen des Verbandes zu ermöglichen.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2011 Januar Digital Music Report 2011
Die im Auftrag des internationalen Tonträgerverbandes IFPI durchgeführte Studie untersucht Angebot, Umsatz und Reichweite legaler Musikdienste im Internet und stellt die Aktivitäten der Musikwirtschaft zur Bekämpfung der Musikpiraterie dar. Die Studie zeigt unter anderem, dass mittlerweile über 13 Millionen Musiktitel im Internet legal verfügbar sind und der Umsatzanteil der Musikindustrie aus dem Digitalgeschäft 29 Prozent beträgt.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2004 Dezember Kulturstaatsministerin Weiss zur Einführung einer Musikquote
Im Rahmen der Bundestagsdebatte zur Einführung einer Musikquote im Rundfunk am 17.12.2004 zeigte sich Kulturstaatsministerin Weiss überzeugt, dass Selbstverpflichtungen der Sender das modernste Instrument seien, um zu einem Mehr an deutscher Musik im Radio zu gelangen.
Quelle: www.bundesregierung.de

 

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2004 Dezember SPD/BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Für eine Selbstverpflichtung öffentlich-rechtlicher und privater Rundfunksender zur Förderung von Vielfalt im Bereich von Pop- und Rockmusik in Deutschland
In ihrem Antrag vom 15.12.2004 fordern die Regierungsfraktionen den Bundestag auf, die öffentlich-rechtlichen und privaten Sender zu einer freiwilligen Selbstverpflichtung zur Förderung deutschsprachiger Musik zu bewegen. Erreicht werden solle ein Anteil von annähernd 35 Prozent deutschsprachiger beziehungsweise in Deutschland produzierter Pop- und Rockmusik.
Quelle: www.bundestag.de

 

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2010 Dezember Kulturfinanzbericht 2010
Auskunft über den Stellenwert der Förderung von Kunst und Kultur in Bund, Ländern und Kommunen gibt der Kulturfinanzbericht 2010. Die gemeinsame Publikation der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder bildet die tatsächlichen und projizierten Aufwendungen der öffentlichen Hand in den einzelnen Kunst- und Kultur-Sparten ab. Beispielsweise entfielen im Jahr 2007, dem letzten Jahr, für das endgültige Angaben aus der Finanzstatistik vorliegen, über ein Drittel (36,3%) der gesamten Kulturausgaben auf Theater und Musik.
Quelle: www.destatis.de

 

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2004 Dezember CDU/CSU: Musik aus Deutschland fördern – Für eine freiwillige Selbstverpflichtung der Hörfunksender zugunsten deutschsprachiger Musik
In einem Antrag vom 14.12.2004 fordert die CDU/CSU-Fraktion die Bundesregierung auf, den Stellenwert der auf deutsch gesungenen oder in Deutschland produzierten Musik zu stärken.
Quelle: dip.bundestag.de

 

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2007 Dezember Schlussbericht der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“
Nach vierjähriger Tätigkeit hat die Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ ihren Schlussbericht vorgelegt. In dem mehr als 500 Seiten starken Dokument wird die Situation von Kunst und Kultur in Deutschland beschrieben. Darauf aufbauend werden über 450 Handlungsempfehlungen an die Gesetzgeber in Bund, Ländern und Kommunen sowie an Kulturschaffende auf allen Ebenen gerichtet.
Quelle: www.bundestag.de

 

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2005 Dezember Erklärung der Kulturpolitischen Gesellschaft: Kulturelle Bildung muss (auch) Bundesaufgabe bleiben!
Mehr kulturelle Bildung forderte die Kulturpolitische Gesellschaft anlässlich ihrer Tagung »Beheimatung durch Kultur?« am 8./9. Dezember in Bonn. Vor allem vor dem Hintergrund einer zunehmenden kulturellen Spaltung in der Gesellschaft sei es notwenig, dass für die öffentlichen Aufgaben von Bund, Ländern und Gemeinden mehr getan werde.
Quelle: www.kupoge.de

 

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2010 Dezember 3. Berliner Appell: Fünf Forderungen für musik@deutschland
Mit dem 3. Berliner Appell „Digitalisierung // Freiheit // Verantwortung“ hat die Mitgliederversammlung 2010 des Deutschen Musikrats fünf Forderungen zur erfolgreichen Bewältigung der Herausforderungen im digitalen Zeitalter aufgestellt. Ziel ist, die unmittelbar mit den Fähigkeiten des Individuums verbundenen kreativen Potenziale moderner Gesellschaften als entscheidende Ressourcen im globalen Wettbewerb wieder in den Mittelpunkt der Diskussion um die gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung zu rücken.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2010 November Positionspapier: Ohne Urheber keine kulturelle Vielfalt
Das Urheberrecht, in dessen Mittelpunkt die ideellen und materiellen Interessen der Werkschöpfer stehen, unterliegt einem ständigen Anpassungsdruck durch die technische Entwicklung. Sowohl die Bedingungen der Literatur-, Musik-, Kunst- und Wissensproduktion als auch die Geschäftsmodelle der Verwerter sind durch die zunehmende Digitalisierung einem ständigen Wandel unterworfen. Zum Schutz des geistigen Eigentums im digitalen Zeitalter hat Kulturstaatsminister Bernd Neumann in Berlin ein 12-Punkte-Papier vorgelegt.
Quelle: www.kulturstaatsminister.de

 

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2010 November Studie: Die Kunst, Musik zu vermitteln
Durch Konzerte für Kinder, Workshops mit Musikern oder Patenschaften mit Bildungseinrichtungen übernehmen Kulturinstitutionen zunehmend Verantwortung für die musikalische Bildung von Kindern und Jugendlichen. Die von der Stiftung Mozarteum Salzburg und der Robert Bosch Stiftung initiierte Studie „Exchange – Die Kunst, Musik zu vermitteln. Qualitäten in der Musikvermittlung und Konzertpädagogik“ erfasst den Status quo und bietet Orientierungen für die Praxis. Weitere Materialien finden sich auf der Homepage der Stiftung Mozarteum Salzburg.
Quelle: www.kunstdervermittlung.at

 

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2004 November Staatsministerin Weiss: Kultur muss als Staatsziel im Grundgesetz verankert werden
Im Rahmen der Hauhaltsdebatte im Deutschen Bundestag unterstrich Kulturstaatsministerin Christina Weiss am 24.11.2004 die Bedeutung von Kultur als "lebensnotwendige Grundlage unseres Zusammenlebens": "Wir können nicht einerseits den Werteverlust unserer Gesellschaft beklagen und andererseits die Kultur mit ihrer prägenden Kraft im Grundgesetz unerwähnt lassen!"
Quelle: www.bundestag.de

 

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2004 November Ergebnisse des 1. Jugend-KulturBarometers 2004
Für das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat das Zentrum für Kulturforschung erstmals in einer bundesweiten Studie 2.625 Jugendliche zwischen 14 und 25 Jahren speziell zu ihren kulturellen Interessen befragt.
Quelle: www.miz.org

 

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2001 Dezember Die Altersstruktur von Konzertpublika - Querschnitte und Längsschnitte von Klassik bis Pop in kultursoziologischer Analyse
Hans Neuhoff stellt eine neue Untersuchung vor, bei der unterschiedliche Genres signifikante Unterschiede in der Zusammensetzung ihrer Publika aufwiesen.
Quelle: www.miz.org/musikforum

 

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2010 November Resolution zur Kirchenmusik in Deutschland
Ein Ergebnis des Kongresses „Einheit durch Vielfalt – Kirche macht Musik“, der vom Deutschen Musikrat zusammen mit den kirchenmusikalischen Spitzenverbänden im Oktober 2010 in Berlin veranstaltet wurde, ist die Resolution „Einheit durch Vielfalt“ zur Kirchenmusik in Deutschland. Diese wurde von den Teilnehmern des Kongresses und der Mitgliederversammlung des Deutschen Musikrates einstimmig verabschiedet und fordert Staat, Zivilgesellschaft und Kirchen auf, die Vielfalt kirchenmusikalischen Lebens dauerhaft zu sichern und auszubauen.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2003 November Brennerstudie 2003
Neue Studie zum Kopieren und Downloaden. Wie im vergangenen Jahr hat die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im September 2003 eine Sonderbefragung bei 10.000 Personen durchgeführt.
Quelle: www.ffa.de

 

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2003 April Brennerstudie 2002
Zum Kopieren digitaler Musikinhalte in Deutschland im Jahr 2002 hat die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) eine repräsentative Studie erstellt, die auf der Basis einer Befragung von 10.000 Personen entstanden ist. Im Rahmen der Studie, die der Bundesverband der Phonographischen Wirtschaft und die Filmförderungsanstalt (FFA) erstmals gemeinsam in Auftrag gegeben haben, wurden Fragen zum Kopieren von Musik und von Spielfilmen und deren Auswirkungen gestellt.
Quelle: www.ffa.de

 

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2009 April Brennerstudie 2009
Die im Auftrag des Bundesverbands Musikindustrie durchgeführte Untersuchung liefert Daten zur Hardware-Ausstattung, dem Kopieren und Aufnehmen von Musik und anderen Inhalten sowie zur Nutzung von Downloads. Ein Ergebnis der Studie ist, dass die Gesamtanzahl heruntergeladener Musiktitel im Vergleich zum Vorjahr etwa gleich blieb, die Anzahl kostenpflichtiger Downloads jedoch von 34 auf 38 Millionen anstieg. Damit kamen aber immer noch acht illegale Downloads auf jeden kostenpflichtigen Download. Befragt wurden im Januar 2009 insgesamt 10.000 Personen ab 10 Jahren.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2008 April Brennerstudie 2008
Die im Auftrag des Bundesverbands Musikindustrie durchgeführte Untersuchung liefert Daten zur Hardware-Ausstattung, dem Kopieren und Aufnehmen von Musik und anderen Inhalten sowie zur Nutzung von Downloads. Ein Ergebnis der Studie ist, dass die Zahl der illegal aus dem Internet heruntergeladenen Musiktitel im Vergleich zum Vorjahr von 374 auf 312 Million sank. Damit kamen aber immer noch zehn illegale Downloads auf jeden kostenpflichtigen Download. Befragt wurden im Januar 2008 insgesamt 10.000 Personen ab 10 Jahren.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2005 April Brennerstudie 2005
Die im Auftrag des Bundesverbands Musikindustrie durchgeführte Untersuchung liefert detaillierte Daten zur Hardware-Ausstattung, dem Brennen und Speichern von Musik und anderen Inhalten sowie zur Nutzung von Downloads. Ein Ergebnis der Studie ist, dass inzwischen 1,8% aller Musik-Downloads kostenpflichtige Downloads sind, der größte Anteil mit 80,5% jedoch noch immer aus (illegalen) Tauschbörsen stammt. Befragt wurden im Januar 2005 insgesamt 10.000 Personen ab 10 Jahren.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2003 April Rede von Staatsministerin Weiss auf dem Symposium "Musikalische Vielfalt im Hörfunk" in Berlin
Bei dem Symposium "Musikalische Vielfalt im Hörfunk" am 7. April 2003 in Berlin diskutierten Vertreter der Medien und der Wirtschaft über die Möglichkeiten für die Bewahrung musikalischer Vielfalt im Hörfunk und bessere Chancen für den künstlerischen Nachwuchs. Kulturstaatsministerin Christina Weiss sprach über Quote, Nachwuchskünstler und die Qualität von Musik.
Quelle: www.bundesregierung.de

 

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