In dieser Rubrik finden Sie Positionspapiere, Stellungnahmen, Studien und weitere kulturpolitisch relevante Dokumente unterschiedlicher Institutionen und Organisationen des Musiklebens; die Sortierung erfolgt chronologisch.
1999 Rockmusik in der Politik
Rockmusik im föderalen System der Bundesrepublik Deutschland. Förderkonzepte und Fördermöglichkeiten (von Lothar Müller und Jörg Mischke, Humboldt-Universität zu Berlin)
Quelle: www2.hu-berlin.de
2002 Die erzieherische Schulung von Musikschullehrern im Bereich der instrumentalen und der vokalen Studienfächer in Europa
Die European Music School Union (EMU) hat einen Bericht über „Die erzieherische Schulung von Musikschullehrern im Bereich der instrumentalen und der vokalen Studienfächer in Europa” verfaßt. Dieser Bericht führt die verschiedenen Schulungssysteme für Musikschullehrer in den unterschiedlichen europäischen Ländern auf.
Quelle: www.musicschools-emu.net
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2000 Memorandum zur Ausbildung für musikpädagogische Berufe
Das Memorandum des Bundesfachausschusses Musikpädagogik des Deutschen Musikrats zeigt Wege zu einer nachhaltigen Verbesserung und Weiterentwicklung des Musikunterrichts auf.
Quelle: www.miz.org/musikforum
2000 Weimarer Deklaration - Musikschule in Europa
Die Europäische Musikschul-Union entwickelt in ihren Thesen und Forderungen ein Leitbild für eine zeitgemäße Musikschul-Politik in den Staaten Europas.
Quelle: http://www.miz.org/musikforum/index.htm
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1999 November Musik in der Schule als Brücke zur Kultur
Musikunterricht als integralen Bestandteil unseres Kulturverständnisses begreifen – dies war eines der zentralen Anliegen, die der Verband Deutscher Schulmusiker in seiner Erklärung zum 50-jährigen Bestehen formulierte. VDS-Vorsitzender Hans Bäßler entwickelte diesen Aspekt in seiner Grundsatzrede weiter und konkretisierte ihn, auch im Hinblick auf ein neues Selbstverständnis des Faches Schulmusik.
Quelle: www.nmz.de
2003 April Beschlussempfehlung und Bericht des Rechtsausschusses zur Novellierung des Urheberrechts
Beschlussempfehlung und Bericht des Rechtsausschusses (6. Ausschuss) vom 9.4.2003 zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung (Drucksache 15/15 – Entwurf eines Gesetzes zu den WIPO-Verträgen vom 20. Dezember 1996 über Urheberrecht sowie über Darbietungen und Tonträger) sowie zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung (Drucksache 15/38 – Entwurf eines Gesetzes zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft)
Quelle: http://dip.bundestag.de ; Drucksache 15/837
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2002 Oktober Stellungnahme des Deutschen Kulturrates zum Gesetzesentwurf der Bundesregierung für ein „Gesetz zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft“
Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband derBundeskulturverbände, begrüßt, dass die Bundesregierung mit der Vorlage des Regierungsentwurfs für ein „Gesetz zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft“ die im Mai 2001 verabschiedete „Richtlinie 2001/29/EG des Europäischen Parlaments und des Rates zur Harmonisierung bestimmter Aspekte des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte in der Informationsgesellschaft“ (im folgenden kurz „EU-Richtlinie“) nach langjährigen Diskussionen innerhalb der Europäischen Union nun zügig und zeitnah in deutsches Recht umsetzen will.
Quelle: www.urheberrecht.org
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2002 April Preliminary GESAC position presented to the European convention
Vorläufiges Positionspapier der GESAC (Groupment Européen des Sociétés d’ Auteurs et Compositeurs) zur Stärkung der Urheberrechte innerhalb der Europäischen Union.
Quelle: www.gesac.org
2002 April Kongress "Musik als Wirtschaft": Musik – Markt – Politik. Öffentliche Musikförderung neu begründen
Die Kulturpolitische Gesellschaft e.V. veranstaltete gemeinsam mit dem Bundesverband der Veranstaltungswirtschaft e.V. am 21./22. April 2002 im Berliner Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie einen internationalen Kongress zum Thema "Musik als Wirtschaft". In ihrer abschließenden Erklärung ruft die Kulturpolitische Gesellschaft dazu auf, der Vielfalt der Musikkulturen kulturpolitisch gerecht zu werden und neue Konzepte ihrer Förderung zu entwickeln.
Quelle: www.kupoge.de