Kongresse


Hier finden Sie alle Kongressangebote in chronologischer Reihenfolge sortiert. Sie haben die Möglichkeit, in der rechten Spalte nach Kongressangeboten in einem bestimmten Zeitraum und in Eingrenzung auf einzelne Bundesländern zu suchen. Diese Funktion ist zudem kombinierbar mit einem freien Suchbegriff.Hilfe

 

nur Kongresse
alle Kurse/Kongresse

1 - 30 of 41 data sets

» Page: [1] 2

 Shortview
 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

Sounds, Klänge, Töne
Zur klanglichen Dimension von Musik und ihrer emotionalen Bedeutung und Wahrnehmung

Beschreibung:
Von der Wiener Klassik bis zur Berliner Clubkultur, vom Garagenpunk bis zu barocken Kirchenchorälen, von moderner Kammermusik bis zum Open Air Festival – all diese musikalischen Klangwelten sind aus verschiedenen disziplinären Blickwinkeln bereits untersucht worden, doch in welchem Zusammenhang steht ihr je spezifischer Sound/Klang mit ihrer emotionalen Wahrnehmung, Wirkung und Verbreitung? Wir verstehen Sound und Klang dabei als ein Zusammenwirken von akustischen, emotionalen und semantischen Elementen, welches in der performativen Wahrnehmung der Zuhörenden bestimmte Wirkungen und Bedeutungen erlangt. Wie ist es also zu erklären, das Beethovens Musik im 19. Jahrhundert ein männlicher Klang zugewiesen wurde? Was geschieht mit der emotionalen Codierung und Rezeption von Musik in bestimmten historischen und kulturellen Kontexten, wenn Instrumente plötzlich durch elektrische Verstärkung einen veränderten Sound bekommen oder SängerInnen durch andere Gesangstechniken neue vokale Klänge hervorbringen?

Unsere Überlegung ist, dass gerade die klangliche Dimension von Musik für eine umfassende Erforschung der emotionalen Bedeutung und Wirkung von Musik entscheidend ist. Dabei gehen wir davon aus, dass, ebenso wie sich Musik und ihre Sounds verändern, auch ihre emotionale Wahrnehmung von zeitgebundenen sozialen und kulturellen Kontexten strukturiert wird und somit historischem Wandel unterliegt. Bei dem Versuch die kulturwissenschaftliche/historische Analyse von Musikproduktion und -rezeption mit einer Geschichte der Gefühle zu verbinden, zeigt sich somit, dass die Analysekategorie „Sound“ vielversprechende Möglichkeiten bietet, zu untersuchen, wie mit Musik Gefühle ausgedrückt und erfahren werden. Hierbei stellen sich insbesondere folgende Fragen:

Wie und von wem werden Musik und ihren Klängen Emotionen zugeschrieben? Welche Bedeutungen erhalten Klänge durch die Zuschreibung von Emotionen und vice versa? Wie beeinflussen verschiedene Sounds/Klänge die emotionale Wirkung und Wahrnehmung von Musik? Welche emotionalen Wahrnehmungsmuster/-ordnungen lassen sich in spezifischen historischen Klangkontexten und -settings herausarbeiten?

Ziel der Konferenz ist es, diese Aspekte musikbezogener Forschung näher zu beleuchten und auszuloten, welche verschiedenen Ansätze, die die „akustische“ Seite der Musik produktiv in ihre Forschungsprozesse integrieren, verfügbar sind.

Programm (Stand 16.04.2014)
Donnerstag, 24.04.2014

13:00–14:30 Registrierung

14:30–15:30 Begrüßung und Einführung
Sven Oliver Müller, Tim Biermann, Anabelle Spallek, Henning Wellmann (MPI für Bildungsforschung)

15:30–16:30 Keynote
Prof. Holger Schulze (Berlin)
„Widerstand und Klang: Zur Kulturtheorie schallbrechender Gemeinschaften“

16:30–17:00 Kaffeepause

17:00–19:00 Panel 1: Methodisch-theoretische Perspektiven
Chair: Marie Louise Herzfeld-Schild (Berlin)

Hauke Egermann (Berlin):
„Empathie als Vermittler zwischen Ausdruck und induzierten Emotionen in der Musikrezeption“

Anna Schmidt (Göttingen):
„Audiosphären – Atmosphären in Hörbeziehungen“

Karim Weth (Wien):
„Klang und Emotion: Ansätze aus der Timbreforschung“

19:00 Abendessen

Freitag, 25.04.2014
10:00–12:30 Panel 2: Subjektbildung durch Sound und Klang
Chair: Henning Wellmann (Berlin)

Jens Gerrit Papenburg (Berlin):
„Ansteckung und Synkopierung. Subjekte des Ragtime um 1900“

Lisa-Marian Schmidt/Carsten Heinze (Berlin/Hamburg):
„Der Klang der Moderne vom Underground zum Mainstream: Industrial Culture and Music am Beispiel von Throbbing Gristle und Psychic TV“

Brigitte Simon (Wien):
„Der Heavy Metal Sound und das ,White, Male, Working Class‘-Image“

Svenja Rokitta (Berlin):
„Zur Ästhetik des Virtuellen: Das Déjà-entendu in der Musik“

12:30–14:00 Mittagessen

14:00–16:00 Panel 3: Klangmaterialitäten
Chair: Luis-Manuel Garcia (Berlin)

Felix Gerloff/Sebastian Schwesinger (Berlin):
„,Wir tanzen wie Maschinen, im Rhythmus der Maschinen‘ Die Materialität des Klanglichen im Detroit Techno als Disponent prototypischer emotionaler Erfahrungen der Clubkultur“

Axel Volmar (Siegen):
„Nostalgie, Distinktion und die Erhabenheit der Technik. Affektbeziehungen zwischen Menschen und Musiktechnologien in der High-end Audio Kultur“

Martin Hoffmann (Kissing):
„Die venezianische Mehrchörigkeit – Zum Verhältnis von Emotion, Klang und Raum in San Marco“

16:00–16:30 Kaffeepause

16:30–18:30 Panel 4: Klangpraxis – Doing Sound
Chair: Tim Biermann (Berlin)

Christian Müller (Freiburg):
„Doing Jazz - Zur Konstitution einer kulturellen Praxis“

Georg Fischer (Berlin):
„,Keep it real!‘ Die Rolle des Klangs in der Samplingkultur des Hip Hop“

Jan Drees (Wuppertal):
„Audioflow – Atmodesign als Instrument der HörerInnen-Bindung im Popkulturradio“

19:00 Abendessen

Samstag, 26.04.2014
10:00 – 12:00 Panel 5: Klang – Politik – Geschichte
Chair: Anabelle Spallek

Jutta Günther (Saarbrücken):
„…von Instrumenten des Irrwahns umlärmt – Wie wirkt Musik und Performanz auf den spätantiken Mensch?“

Cornelia Bartsch (Basel):
„Die (freie) Fantasiermaschine – zur Konservierung des musikalisch ‚Wilden‘ im Geiste der europäischen Aufklärung“

Bodo Mrozek (Berlin):
„Heulbojen und Geräuschathleten: Musik als Lärm. Die Debatte um die somatische Wirkung von Klang in den 1950er Jahren“

12:00–13:30 Mittagessen

13:30–15:00 Abschlussdiskussion
Jochen Bonz (Innsbruck)
Luis-Manuel Gracia (Berlin)
Bianca Ludewig (Innsbruck)
Holger Schulze (Berlin)

Termin:
24.04.2014 - 26.04.2014

Veranstaltungsort:
Max-Planck-Institut für Bildungsforschung
Lentzeallee 94
14195 Berlin

Veranstalter:
Max-Planck-Forschungsgruppe „Gefühlte Gemeinschaften? Emotionen im Musikleben Europas“

Anmeldung:
Tim Biermann
Telefon: 030 82406-402
biermann@mpib-berlin.mpg.de.

Anmeldeschluss: 20.04.2014

Webseite:
www.mpib-berlin.mpg.de/de/forsch...


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

Kulturelle Bildung und Publikumsentwicklung. Faktoren für kulturelle Teilhabe?

Beschreibung:
Kulturelle Bildung, verstanden als Teilhabe am künstlerisch-kulturellen Geschehen einer Gesellschaft sowie als Ermöglichung und Förderung dieser Partizipation, hat im gesellschaftlichen Diskurs Hochkonjunktur und findet sich auf zahlreichen politischen Agenden wieder. Unzählige Programme, Projekte und Initiativen von öffentlicher und privater Seite haben Kulturelle Bildung zu ihrem Anliegen erklärt. Dabei ist es zentrales Ziel von Kultureller Bildung, allen Menschen einen natürlichen Zugang zu Kunst und Kultur zu eröffnen und Ihnen kreativ-schöpferisches Handeln nahe zu bringen.

Angesichts der seit Jahrzehnten stabilen Zahl an Besuchern von klassischen Kulturangeboten stellt sich daher die Frage, ob die Effekte der Kulturellen Bildung auf Kulturnutzung nur gering sind – oder ob es ohne das Engagement in der Kulturellen Bildung mittlerweile schon deutlich weniger Besucher gäbe.

Bestandteil und bedeutendes Potential Kultureller Bildung ist es, Menschen unterschiedlicher Herkunft, aus verschiedenen Milieus und Generationen miteinander in Kontakt zu bringen und zu einem positiven Austausch anzuregen. Integration, interkulturelle Kompetenz, Inklusion und demografischer Wandel sind hier die Schlagworte. Insofern scheint es Kultureller Bildung immanent zu sein, mit den Herausforderungen einer globalisierten, diversifizierten Gesellschaft umzugehen.

Das Kulturforum in der Koppelschleuse Meppen untersucht, inwieweit Kulturelle Bildung und Audience Development einander ergänzen und mit welchen Strategien Kultureinrichtungen (auch) in Zukunft bestehen können.

Programm (Stand 26.03.2014):
10.30 Uhr Eintreffen, Kaffee und Tee


11.00 Uhr Begrüßung: Burkhard Sievers
Grußworte:
• Erster Kreisrat Martin Gerenkamp
• Bürgermeister Jan Erik Bohling

11.15 Uhr Kulturpolitische Einführung
Dr. Gabriele Heinen-Kljajić, Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur

11.30 Uhr Kulturelle Bildung in der Vielfaltsgesellschaft
Dr. Gabriele Heinen-Kljajić im Gespräch mit Dr. Sabine Dengel, Bundeszentrale für politische Bildung

12.00 Uhr Kulturelle Bildung und Audience Development
• Prof. Dr. Birgit Mandel, Leitung des Bereichs Kulturmanagement und Kulturvermittlung im Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim: Zum Verhältnis von Audience Development und kultureller Bildung
• Prof. Dr. Paul Mecheril, Center for Migration, Education & Cultural Studies, Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg: Über kulturelle Bildung in der Migrationsgesellschaft und die Integrationsdefizite von Menschen ohne Migrationshintergrund

13.00 Uhr Mittagspause

14.00 Uhr Impulse aus Theorie und Praxis
• Prof. Dr. Klaus Siebenhaar, Direktor des Instituts für Kultur und Medienmanagement und Leiter des Zentrums für Audience Development an der FU Berlin: Kulturelle Teilhabe und Publikumsentwicklung
• Jan Jaap Knol, Fonds voor Cultuurparticipatie Utrecht: Kulturelle Teilhabe – ein Blick in die Niederlande

15.00 Uhr Podiumsgespräch
Kulturelle Teilhabe durch Publikumsentwicklung und Kulturelle Bildung?

Moderation: Prof. Dr. Vanessa-Isabelle Reinwand-Weiss, Direktorin der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel
• Hermann Bröring, Präsident der Emsländischen Landschaft
• Jan Jaap Knol, Fonds voor Cultuurparticipatie Utrecht
• Friedrich von Mansberg, Stellvertetender Intendant Theater Lüneburg
• Mariam Soufi Siavash, Theaterpädagogin, Pavillon Hannover
• Julia Terbrack, Geschäftsführerin Kulturelles Zentrum Seefelder Mühle

16.30 Uhr Schlusswort, Programmende

Termin:
25.04.2014

Veranstaltungsort:
Jugend- und Kulturgästehaus Koppelschleuse Meppen
Helter Damm 1
49716 Meppen

Veranstalter:
Kulturnetzwerk Koppelschleuse Meppen

Kosten:
Teilnahmegebühr 15,- € einschließlich Verpflegung. Für Ehrenamtliche und Studierende ist die Teilnahme kostenlos.

Anmeldung:
Kulturnetzwerk Koppelschleuse Meppen
Helter Damm 1, 49716 Meppen
Telefon: (05931) 883878-20
Fax: (05931) 883878-33
info@koppelschleuse-meppen.de

Anmeldeschluss: 07.04.2014

Webseite:
www.koppelschleuse-meppen.de


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

Zwischen den Zeiten: Die Weimarer Bachsöhne – Aufbruch in die Moderne
Symposion anlässlich des 300. Geburtstages von Carl Philipp Emanuel Bach

Beschreibung:
2014 feiert die Geburtsstadt von C. Ph. E. Bach den 300. Geburtstag des großen Sohnes der Stadt, des zweiten berühmten Bachsohnes, denn Wilhelm Friedemann Bach wurde schon im Jahre 1710, also vier Jahre zuvor, in der Residenzstadt Weimar geboren. Der Vater J.S. Bach hatte den nächsten Karriere- und Reputationsschritt am Hof zu Weimar bewältigt, seine beiden hochvermögenden Söhne wuchsen in unmittelbarer Nähe zum Schloss auf, in einer Zeit, die von neuen Prinzipien und ästhetischen wie philosophischen Maßstäben geprägt war. Es war die Zeit nicht nur eines erstarkenden Handelsbürgertums, neuer sich verstärkender Handelswege, unabhängig eingefahrener Beziehungen der Nobilität und der Interessenpolitik, die auf andere Aspekte gelagert war, es war die Zeit einer neuartigen Besinnung über Wahrhaftigkeit, Reinheit und Schönheit einer systematischen Entdeckung der Natur und damit Naturwissenschaft und der damit parallel verlaufenden Aufklärung, geprägt von widersprüchlichen Thesen und Einstellungen, es war eine Zeit einer sukzessiv sich entwickelnden neuartigen Stilsetzung, welche auch musikalische Maßstäbe betraf: Die Stile wandelten sich, die Diskussion um den richtigen, wahren, aber auch dem Anlass und usus gemäßen Stil erfuhr teilweise heftige und kontrovers geführte Debatten, und zwar auf europäischer Ebene. An Auseinandersetzungen dieser Art beteiligten sich italienische, französische und deutsche Philosophen und ästhetische Denker; viele Ideen fanden ihre große Verbreitung in den damaligen Zeitschriften und Publikationsorganen. In diese Jahrzehnte einer anwachsenden ersten Vermassung einer sehr schnellen und einer relativ breiten Öffentlichkeit zugänglichen Verbreitung von Nachrichten und neuen Ideen eines gewissen Aufschwungs und einer Art „Revolte“, unter den Prämissen neuer ästhetischer und ethischer Maxime, wuchsen die beiden „großen“ Weimarer Bachsöhne hinein, geprägt einerseits von der Vaterfigur, der alle diesen Diskussionen offen gegenüberstand und es verstand in seinem Werk das Disparateste souverän zu vereinen, andererseits geprägt vom Umfeld eines oft sehr konservativ ausgerichteten und wenig beweglichen Kleinbürger- und Kleinfürstentums, abhängig von Mäzenen, -Gönnern und diversen Anstellungen, und letztlich auf der Suche nach dem eigenen kosmopolitisch und damit europäisch ausgerichteten Stil und Erfolg. Diesem gesamten Komplex will sich das kleine Symposion annähern, um auf dieser Basis einige wichtige und zentrale Fragen zum Werk der beiden Bachsöhne, auch im Vergleich und in Angleichung zu aktuellen Einflüssen und selbstverständlichen Traditionen, zu den Zeitgenossen und den neuen Maximen stellen.

Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr. Helen Geyer (Weimar-Jena)

Programm (Änderungen Vorbehalten):
Donnerstag, 01. Mai

14:30 Uhr Grußworte
Eröffnung durch Prof. Dr. Helen Geyer (Direktorin des Instituts für Musikwissenschaft Weimar-Jena)

15:00 –15:45 Uhr Prof. Dr. Albrecht v. Massow (Weimar-Jena)
Optimistische Moderne – Die Inszenierung und Beherrschung des Unerwarteten in Carl Philipp Emanuel Bachs Streichersymphonien

15:45 –16:30 Uhr Dr. Christian Storch (Göttingen)
Docere, delectare et movere: Rhetorisches Denken in musikästhetischen Schriften und Instrumentalschulen um 1750

17:00 –18:00 Uhr Festvortrag
Prof. Dr. Hans-Günter Ottenberg (Dresden)
Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788) – Musik für Europa. Ein Komponist und seine Öffentlichkeit

18:15 Uhr Werke von J.S. und C.Ph. E. Bach
Klasse von Prof. Bernhard Klapprott (Weimar)
Cembalo: Ying-Li Lo, Emilia Lentas, Mayuko Kamishiraishi

Freitag, 02. Mai
09:00 –09:45 Uhr PD. Dr. Erich Tremmel (Augsburg)
Die Curiosa im Werk Carl Philipp Emanuel Bachs (Wq 163, Sonate 65-68)

09:45 –10:30 Uhr Dr. Christoph Meixner (Weimar)
Das Thüringische Landesmusikarchiv Weimar als ein ,Bacharchiv‘? Neue Erkenntnisse zu den alten Beständen

10:30 –11:15 Uhr Dr. Christoph Meixner (Weimar)
Eröffnung der Ausstellung „Weimarer Bach-Quellen“

11:15 –12:00 Prof. Dr. Arnfried Edler (Hannover)
Zur Rolle der beiden ältesten Bach-Söhne in der Geschichte der Musik für Tasteninstrumente

12:00 –12:45 Uhr Prof. Dr. Helmut Well (Weimar-Jena)
Die Württembergischen Sonaten C. Ph. E. Bachs als historiographisches und ästhetisches Problem

14:30-15:15 Uhr Dr. Maria Stolarzewicz (Weimar-Jena)
Affekterregung und Affektausdruck in den Schriften C. Ph. E. Bachs und seiner Zeitgenossen

15:15-16:00 Uhr Dr. Claus Oefner (Eisenach)
Mitteldeutsche Zeitgenossen C. Ph. E. Bachs als Kantatenkomponisten

16:15-17:00 Uhr Prof. Dr. Joachim Kremer (Stuttgart)
Die Musik als Teilmoment autobiographischen Schreibens: zu Carl Philipp Emanuel Bach und seinen Zeitgenossen

17:00–17:45 Prof. Dr. Wolfgang Hirschmann (Halle)
Zur Ästhetik des Festlich-Erhabenen: Die Einweihungsmusiken für die Große St. Michaeliskirche von Georg Philipp Telemann und Carl Philipp Emanuel Bach

17:45-18:30 Dr. Kathrin Kirsch (Kiel)
Tradition als Geste. Zu Carl Philipp Emanuel Bachs Passionskantate

18:30 Uhr Schlussdiskussion

Termin:
01.05.2014 - 02.05.2014

Veranstaltungsort:
99423 Weimar

Veranstalter:
Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar - Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena

Anmeldung:
Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar
Platz der Demokratie 2/3, 99423 Weimar
Telefon: (03643) 555 0
Fax: (03643) 555 188

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.hfm-weimar.de/628


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

Von der Musik zum Theater - vom Theater zur Musik
Symposium und Diskussionsforum

Beschreibung:
Sowohl bei der Münchener Biennale als auch anderswo sind in den letzten Jahrzehnten unterschiedlichste künstlerische Strategien und Produktionsweisen im Spannungsfeld zwischen Sprechtheater, Performance und Oper erprobt worden. Was bedeutet es, wenn die Musik aus der theatralen Aktion heraus entsteht? Wenn das Werk nicht in einem Opernhaus aufgeführt wird, sondern außerhalb? Wenn der Komponist gleichzeitig der eigene Regisseur ist? Inszeniert jemand, der vom Sprechtheater kommt, ein Musiktheaterwerk anders?
Das Symposium will anhand von Beispielen deutlich machen, wie vielfältig sich die Beziehung zwischen Neuer Musik und theatraler Aktion in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat und die verschiedenen Ansätze und ihre ästhetischen Resultate zur Diskussion stellen.

Kursleiter:
Mit Carola Bauckholt, Lotte de Beer, Cornel Franz, Herbert Fritsch, Detlev Glanert, Ruedi Häusermann, Arnulf Herrmann, Manuela Kerer, Waltraud Lehner, Heike Lies, Samy Moussa, Rainer Pöllmann, Wolfgang Rathert und Peter Ruzicka

Termin:
09.05.2014 - 10.05.2014

Veranstaltungsort:
Black Box im Gasteig
Rosenheimer Str. 5
81667 München

Veranstalter:
Kulturreferat der Landeshauptstadt München

Kosten:
Eintritt frei

Anmeldeschluss: Keine Angabe


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

Aufgetaktet - zur lokalen Musik in U und E
Auftaktveranstaltung zum Festival Lokalklang - Festakt und Symposium

Beschreibung:
LOKALKLANG – was ist das? Der Name könnte für Wirtshausmusik stehen, für den Klang einer Stadt oder lokale Musik. Ist lokale Musik Volksmusik? Wie verortet sich Heimat musikalisch in der U- und E-Musik? Wie wichtig sind heute regionale Klänge – in der Musik, im kulturellen Leben, auf dem Musikmarkt oder in der Politik?

Das Symposium verbindet wissenschaftliche Vorträge, musikalische Aufführungen und künstlerische Praktiken zu einer Gesamtkomposition, in der Musiker und Macher, Wissenschaftler und Medienvertreter, Kulturpolitiker und Organisatoren eine Brücke zwischen Volks- und Weltmusik schlagen.

Die sog. Weltmusik ist ein musikalischer Trend und die bayerischen Formen erfreuen sich derzeit als sog. Neue Volksmusik beim Publikum großer Beliebtheit. Sie verbindet bayerische Volksmusiken mit Musiktraditionen aus anderen Ländern, kombiniert traditionelle Klänge mit Pop, Rock, Jazz und Hip-Hop. Mit diesem Stilmix reagieren die Musikszenen auf unsere Zeit und machen die kulturelle Durchmischung unserer Gesellschaft als Sound erlebbar. Neue Formen entstehen aus der Lust am Cross-over, durch Improvisation und durch die Bereitschaft, Einflüsse zuzulassen – Methoden, mit denen Volksmusik und Pop immer schon arbeiten. Ist die Bereitschaft zum Zusammenspiel ein Phänomen des Populären, die Lust an wechselseitiger Beeinflussung eine Freiheit des Volksnahen? Wie steht es in der E-Musik? Sind Austausch und Durchmischung a priori klassikfremd?

Auch die Sprache hat musikalische Eigenschaften und ist nicht zuletzt in der Mundart ein authentischer, unmittelbarer Ausdruck des Heimatgefühls. Gemeinsam mit dem Publikum wird solchen spezifischen Sprachklängen nachgegangen.
Schließlich hat Musik soziale und politische Dimensionen. Sie verbindet, ist universell und interkulturell verständlich und bewegt sich zwischen den Polen kultureller Eigenständigkeit und Tradition, zwischen grenzüberschreitenden Einflüssen und Begegnungen.

Programm (Stand 24.04.2014):
Freitag, 9. Mai 2014

Hochschule für Musik Würzburg, Hofstallstr. 6-8, 97070 Würzburg

18.00 Festivaleröffnung mit Boxgalopp
18.15 Begrüßung
18.45 Boxgalopp und Empfang mit kleinem Imbiss
19.30 Einführung in das Konzert
20.00 Sinfonie-Konzert des Philharmonischen Orchesters Würzburg mit Auftragskomposition von Yasutaki Inamori

Samstag, 10. Mai 2014
Museum im Kulturspeicher, Oskar-Laredo-Platz 1, 97080 Würzburg

09.30 Zusammenkommen
10.00 Begrüßung und Einführung in die Tagung

10.15 Eine Volksmusikgeschichtsschreibung – ein improvisierter Vortrag
Achim Bergmann
Christoph Wagner

11.00 Kaffeepause

11.30 Panel 1: Heimat überkreuzt – E plus U
Dagmar Golle
Andreas Hofmeir
Yasutaki Inamori
Jürgen Königer
Moderation: Prof. Kilian Moritz

13.00 Mittagessen

14.30 Neu Verwurzelt
Gesprächskonzert mit den Komponisten Klaus Hinrich Stahmer und Hans Schanderl
Interpreten:
Gilbert Yammine (Libanon) – Qanun,
Hans Schanderl (Berlin) – Santur,
Andreas Winkler (Chemnitz) – Violine,
Thomas Bruder (Chemnitz) – Violoncello

16.00 Kaffeepause

16.30 Verortete Stimmen
Kunst-Wissenschaft-Performance
Julia Mihály und Elena Ungeheuer
Moderation: Dagmar Golle

18.30 Abendessen

20.00 Konzert mit Coconami

Sonntag, 11. Mai 2014
Museum im Kulturspeicher, Oskar-Laredo-Platz 1, 97080 Würzburg

10.00 Chor der Kulturen der Welt – ein Praxisbericht
Vortrag mit Musik
Barbara Morgenstern

11.30 Panel 2: „Demokratie muss gesungen werden“ (J. Beuys)
Prof. Dr. Friedhelm Brusniak
Nora-Eugenie Gomringer
Barbara Morgenstern
Jörg Süßenbach
Moderation: Theo Geißler

13.00 Mittagessen

14.00 Führung durch das Museum im Kulturspeicher
Dr. Henrike Holsing, Stellvertretende Leitung Museum im Kulturspeicher

Künstler und Referenten:
- Achim Bergmann, Geschäftsführer des Plattenlabels Trikont Unsere Stimme Verlags GmbH
- Boxgalopp Volxmusikgruppe, Hausband des Festivals „Antistadl“
- Prof. Dr. Friedhelm Brusniak, Professor und Inhaber des Lehrstuhls Musikpädagogik an der Universität Würzburg, Fachgebiet Chorwesen
- Coconami, japanisches Musik-Duo aus München mit Ukulele und Gesang
- Theo Geißler, Verleger und Herausgeber (u.a. „Neue Musikzeitung“), Rundfunkmoderator
- Dagmar Golle, Musikredakteurin und Moderatorin Bayern 2-Heimatsound
- Nora-Eugenie Gomringer, Direktorin des Internationalen Künstlerhauses Villa Concordia, Bamberg, Autorin
- Andreas Hofmeir, Musiker (u.a. LaBrassBanda), Professur für Tuba am Mozarteum Salzburg
- Yasutaki Inamori, Komponist
- Jürgen Königer, freier Kulturmanager, künstlerischer Leiter des Hafensommers Würzburg
- Julia Mihály, Stimmkünstlerin, Elektronik-Performerin, Sound-Designerin
- Barbara Morgenstern, Leiterin des Chors der Kulturen der Welt, elektronische Musikerin
- Prof. Kilian Moritz LL.M., Professor für Journalismus und Medien an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt
- Hans Schanderl, Komponist
- Prof. Dr. Klaus Hinrich Stahmer, Komponist, Musikwissenschaftler und emeritierter Professor der Hochschule für Musik Würzburg
- Jörg Süßenbach, Leiter des Musikbereichs am Goethe-Institut
- Prof. Dr. Elena Ungeheuer, Professorin für Musik der Gegenwart am Institut für Musikforschung der Universität Würzburg; Mitgründerin des Ateliers für Klangforschung
- Christoph Wagner, Musik- und Rundfunkjournalist, DJ

Termin:
09.05.2014 - 11.05.2014

Veranstaltungsort:
Museum im Kulturspeicher
Oskar-Laredo-Platz 1
97080 Würzburg

Veranstalter:
Kulturreferat der Stadt Würzburg, STADTKULTUR Netzwerk Bayerischer Städte e.V.

Kosten:
Der Eintritt zur Auftaktveranstaltung und zum Sinfonie-Konzert am 9. Mai 2014 ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich. Die Kosten für die Tagung betragen 90,- Euro (Mittag- und Abendessen, Tagungsgetränke und Kaffeepausen sind inbegriffen), Teilbuchungen sind möglich. Übernachtungskosten sind nicht enthalten.

Anmeldung:
Mit dem Formular auf der Webseite.
STADTKULTUR Netzwerk Bayerischer Städte e.V.
Hohe-Schul-Str. 4, 85049 Ingolstadt
Telefon: 0841/305 1868
Fax: 0841/305 1864
info@stadtkultur-bayern.de

Anmeldeschluss: 15.04.2014

Webseite:
www.lokalklang.de


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

StadtKlangNetz-Konferenz 2014
Rhythmus und Rituale - Impulse für die künstlerisch-pädagogische Praxis

Beschreibung:
Mit dem Fokus "Rhythmus und Rituale" greift die StadtKlangNetz-Konferenz 2014 das Thema "Im Puls" des Festivals ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln auf. Komponisten und DJs, Musiker und Klangkünstler, Pädagogen und Wissenschaftler eröffnen transdisziplinäre Perspektiven auf Rhythmus und Rituale als übergreifende Phänomene in Musik und Kultur. In Impulsreferaten, Workshops und Gesprächen geben sie Einblicke in ihre Arbeit und vermitteln konkrete Ansätze und Ideen für die kulturelle Bildung - vom (Musik-)Unterricht über die Arbeit mit sozial benachteiligten Jugendlichen bis zu avancierten Vermittlungsprojekten. In Zusammenarbeit mit dem Festival ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln präsentiert die StadtKlangNetz-Konferenz 2014 als "Fokus ACHT BRÜCKEN" Einblicke in die Vermittlungsarbeit des Festivals und der Kölner Philharmonie. Unter anderem stellen die Musikvermittler Johannes Voit und Veronika Großberger Vermittlungsansätze zu György Ligetis bahnbrechendem Orchesterwerk "Atmosphêres" vor, dessen statisch oszillierender Gesamtklang eine neue Dimension der Zeitgestaltung in die europäische Konzertmusik einführte. Als deutschlandweit einzigartiges Forum zwischen Kunst und Pädagogik, zwischen nonformaler Bildung, Schule und Hochschule befasst sich die StadtKlangNetz-Konferenz in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln seit 2007 mit neuer, improvisierter und elektronischer Musik in der kulturellen Bildung.

Kursleiter:
Thierry de Mey, Annesley Black, Dagmar Boecker, Dr. Julian Caskel, Silke Egeler-Wittmann, Veronika Grossberger, Florian Meyer, Dr. Rainer Polak, Hans Jürgen Scheurle, Ralf Schreiber, Christian Faubel, Robyn Schulkowsky, Ramesh Shotham, Prof. Dr. Corinna Vogel, Dr. Johannes Voit, Prof. Dorothea Weise, Prof. Dierk Zaiser, Prof. Dr. Jörg Zirfas

Termin:
09.05.2014 - 10.05.2014

Veranstaltungsort:
Literaturhaus Köln - Haus Bachem
Großer Griechenmarkt 39
50676 Köln

Veranstalter:
StadtKlangNetz-Konferenz

Kosten:
2-Tageskarte: 50 Euro / erm. 25 Euro Tageskarte: 30 Euro / erm. 15 Euro (Ermäßigung auch für Studenten + Referendare) Teilnahmegebühr für den Workshop "Pappe, Puls und Patterns" (inkl. Material) am 9.5.2014 von 10:00 bis 13:00 Uhr: 10 Euro, für Teilnehmer der StadtKlangNetz-Konferenz kostenlos

Anmeldung:
per E-Mail bitte an skn@televisor.de bis zum 2. Mai 2014. Bitte teilen Sie uns mit, an welchen Workshops Sie teilnehmen möchten. Bitte geben Sie uns eine erste und zweite Priorität an.
Telefon: 0221-9318440
skn@televisor.de

Anmeldeschluss: 02.05.2014

Webseite:
www.stadtklangnetz.de


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

Russische Schule der musikalischen Interpretation

Beschreibung:
Spielen MusikerInnen aus verschiedenen Ländern eigentlich unterschiedlich? Für das 20. Jahrhundert, in dem zunehmend mehr InterpretInnen die ganze Welt bereisten und auf Schallplatten verfügbar wurden, in dem junge MusikerInnen in großer Zahl in London und Berlin, Paris und New York studierten, wird das eher in Abrede gestellt. Als große Ausnahme gilt Russland bzw. die Sowjetunion. Hier hätten sich aufgrund der spezifischen Situation hinter dem Eisernen Vorhang selbständige Traditionen sehr viel unabhängiger bewahren und entwickeln können als in der westlichen Welt. Anhaltendes Interesse zog die sogenannte Russische Schule aber auch immer wieder auf sich, weil von dort stets eine große Zahl bedeutender InterpretInnen kam – manche behaupten sogar: die besten, die das Jahrhundert hervorgebracht hat –, in jedem Fall aber sehr gut ausgebildete MusikerInnen, die mitunter dann auch im Westen weithin als LehrerInnen gesucht waren. Die Klavierausbildung an mehreren amerikanischen Musikhochschulen (darunter Juilliard/New York oder Curtis/Philadelphia) hätte ohne die russischen EmigrantInnen im 20. Jahrhundert wohl gänzlich anders ausgesehen.

Das Symposium, das in Kooperation mit dem Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium ausgerichtet wird, versucht in 18 Vorträgen zunächst einmal, Spezifika eines russischen Interpretationsstils herauszuarbeiten. Darüber hinaus widmet es sich aber auch Fragen der Durchlässigkeit des Eisernen Vorhangs, der selbst zu Lebzeiten Stalins gar nicht so undurchlässig war, wie es zunächst den Anschein hat, sowie Fragen sowjetischer und transatlantischer Ideologien, die die russischen Interpretationen ebenso prägten wie ihre Wahrnehmung im Westen.

Abgerundet wird das Programm durch zwei Sonderveranstaltungen. Bei einem Gesprächskonzert des namhaften Moskauer Pianisten und Musikwissenschaftlers Vladimir Tropp mit „Werken kleiner Formen“ von Glinka bis Skrjabin wird u. a. die Frage reflektiert, inwieweit russische Interpretationstraditionen nicht überhaupt eine Folge russischer Kompositionstraditionen sind. Bei einer abendlichen Masterclass mit der renommierten Pianistin und Klavierpädagogin Galina Iwanzowa, die seit vielen Jahrzehnten in Berlin lehrt, lässt sich exemplarisch erleben, was unter Russischer Schule verstanden wird. Ein Podiumsgespräch mit Frau Iwanzowa, bei dem Möglichkeiten und Grenzen verschiedener Ausbildungssysteme diskutiert werden, weist auf die hohe kulturpolitische Aktualität des Themas hin.

Themen und Referenten:
Heinz von Loesch (Berlin)
›Pranke‹ und ›Seele‹ – Zum Symposium über die Russische Schule der musikalischen Interpretation

Vladimir Tchinaev (Moskau)
›Kontrapunktische Wirkungen‹ – Tradition und Aktualität der Russischen Schule

Linde Großmann (Berlin)
Drill ohne Ende? – Musikausbildung in Russland und der Sowjetunion

Boris Borodin (Ekaterinburg)
Sowjetischer Klavierraum: Ein ›Naturschutzpark‹ der Romantik

Christoph Flamm (Klagenfurt)
Ideen des Klaviers in der Musik von Skrjabin, Rachmaninow, Medtner und Prokofjew

Irina Kulikova (Moskau)
Josef und Rosina Levin an der Juilliard School of Music – Russische Klaviertradition in Amerika

Vladimir Tchinaev
›Romantische Expressivität‹ oder ›Neue Sachlichkeit‹? – Alternativen in der russischen Klavierkunst der 1910er und 1920er Jahre

Vladimir Tropp (Moskau)
Nicht nur im eigenen Saft – Sowjetische Pianistik in den 1930er bis 1960er Jahren

Marina Drozdova (Moskau)
»Grandiose Neue Welt der Neuen Musik …« – Zur interpretatorischen Avantgarde Maria Judinas

Konstantin Senkin (Moskau)
Maria Judina und die Geistlichkeit der russischen Kultur im 20. Jahrhundert – Paradox oder Gesetzmäßigkeit?

Andreas Wehrmeyer (Regensburg)
Ein moderner Romantiker – Zur Klavierkunst Vladimir Sofronitskys

Larisa Sluzkaja (Moskau)
Zur Konzeption des Klangs bei Konstantin Igumnov, Alexander Goldenweiser und Samuil Feinberg

Augusta Malinkowskaja (Moskau)
Die Kunst des Intonierens auf dem Klavier in der russischen Interpretationstheorie

Ekaterina Smyka (Hellerau)
Horowitz, Gilels, Richter und die anderen – Russische Pianistik im Spiegel der deutschen und amerikanischen Musikkritik

Heinz von Loesch
Zur pathetischen Tempogestaltung russischer Pianisten in einigen Klaviersonaten Ludwig van Beethovens – Computergestützte Tempoanalysen im Vergleich

Andrey Khitruk (Moskau)
›Stockungen des Herzens‹ – Zur Agogik in den Chopin-Interpretationen von Horowitz, Richter, den Neuhaus und Pletnev

Thomas Synofzik (Zwickau)
Russische Pianistik und Innerlichkeit? – Schumann-Interpretationen russischer Pianisten

Pavel Sedov (Moskau)
Jascha Heifetz und die russische Geigenschule

Victor Yuzefovich (Washington)
Zar David

Hans-Joachim Hinrichsen (Zürich)
Svjatoslav Richters Schubert

Matthias Wiegandt (Karlsruhe)
Emil Gilels im Wandel

Sergej Grochotov (Moskau)
Sowjetische Pianistik: Zwischen Ideologie und Mythologie

Sonderveranstaltungen:
Freitag, 16. Mai 2014, 19.00 Uhr
Verlorene Welt des russischen Haus-Musizierens – Klavierminiaturen von Glinka, Borodin, Mussorgsky, Tschaikowsky, Tanejew, Ljadow, Arensky, Cui, Rebikow
Es spielt und kommentiert Vladimir Tropp (Moskau)

Samstag, 17. Mai 2014, 19.00 Uhr
Klavierunterricht mit Jugendlichen – wie viel Stress, wie viel Spaß?
Meisterklasse und Podiumsgespräch
Mit Galina Iwanzowa (Berlin)

Sonntag, 18. Mai 2014, 12.00 Uhr
Anton Rubinstein: Kamennyj Ostrov (Steinerne Insel) – Portraits der Zarenfamilie
Julia Stadler (St. Petersburg), Klavier

Organisation:
Thomas Ertelt (Direktor des SIMPK), Konstantin Senkin (Vizedirektor des Moskauer Tschaikowsky-Konservatoriums), Sergej Grochotov, Linde Großmann, Vladimir Tchinaev, Heinz von Loesch

Termin:
16.05.2014 - 18.05.2014

Veranstaltungsort:
Musikinstrumenten-Museum Berlin
Tiergartenstraße 1
10785 Berlin

Veranstalter:
Staatliches Institut für Musikforschung

Kosten:
Der Eintritt zu Vorträgen und Abendveranstaltungen ist frei. --- Die Vorträge beginnen jeweils um ca. 9.30 Uhr.

Anmeldung:
Bei Marion Czerulla (mcz@sim.spk-berlin.de) oder Heinz von Loesch (von.Loesch@sim.spk-berlin.de).

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.sim.spk-berlin.de/russische_...


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

Detmolder Gesundheitstage für Musiker, Modul III
Präventive Aspekte rund um Instrumentalspiel und Gesang

Beschreibung:
Modul III der Detmolder Gesundheitstage für Musiker wird verschiedene Aspekte der Prävention von Überlastungen beim Instrumentalspiel und Gesang thematisieren: Der gesunde Umgang mit Rücken und Stimme, die Bedeutung von muskulärer Balance, Atem und Körperbewusstsein für das Musizieren sowie zahlreiche Informationen zum Gehör und Hörschutz für Musiker werden in praxisorientierten Vorträgen und Workshops berichtet. Alle DozentInnen sind erfahrene Fachleute aus der Musikphysiologie und Musikermedizin, dem Gesang und der Akustik eingeladen.

Kursleiter:
Prof. Dr. Maria Schuppert

Termin:
17.05.2014

Veranstaltungsort:
Hochschule für Musik Detmold, Zentrum für Musikergesundheit
Neustadt 20
32756 Detmold

Veranstalter:
Hochschule für Musik Detmold

Kosten:
kostenfrei

Anmeldung:
Frau Karen Zereike
Kreis Lippe
Felix-Fechenbach-Str. 5, 32756 Detmold
Telefon: 05231 - 62 5890
Fax: 05231 - 630116106
k.zereike@kreis-lippe.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
http://www.zuhoeren.info/fileadm...


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

10 Jahre Bundesweite Koalition Kulturelle Vielfalt
12. Konsultation im TECHNOSEUM Mannheim

Beschreibung:
Am 22. und 23. Mai 2014 feiert die Bundesweite Koalition Kulturelle Vielfalt im TECHNOSEUM – Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim ihr 10-jähriges Bestehen unter dem Motto "Vielfalt vielfältig feiern – 10 Jahre zivilgesellschaftliche Partizipation und Engagement". Die Veranstaltung bietet Gelegenheit, mit Weggefährten und Zeitzeugen der letzten zehn Jahre auf Erfolge, Meilen- und Stolpersteine der Bundesweiten Koalition und der UNESCO-Konvention zur Vielfalt kultureller Ausdrucksformen (2005) zurückzublicken.

Die Teilnehmer werden in einer Ideenwerkstatt über Visionen, Konzepte und Projekte für die nächsten 10 Jahre "Vielfalt kultureller Ausdrucksformen" diskutieren. Ausgangspunkt hierfür ist der gemeinsam erarbeitete Aktionspunkteplan 2013-2016 "Vielfalt. Kooperation. Aktion".

Im Rahmen einer Poster-Session haben Mitglieder der Koalition außerdem die Gelegenheit, ihren Beitrag zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen vorzustellen.

Die 12. Konsultation findet in der Metropolregion Rhein-Neckar statt – einem Wirtschafts- und Industriestandort mit reichen kulturellen und künstlerischen Traditionen. Mit vielfältigen Initiativen hat sich die Region auf den Weg gemacht, dieses kreative Potential neu zu entdecken und weiter zu entwickeln. Am Abend des 22. Mai wird das 10-jährige Jubiläum der Bundesweiten Koalition gefeiert. Auf dem Programm stehen künstlerische Beiträge, die diese kulturelle Vielfalt widerspiegeln.

Programm (Stand 20.02.2014):
Donnerstag, 22. Mai 2014

16.30 – 17.00 Registrierung bei Tee und Kaffee, Besichtigung der Poster-Session

17.00 – 17.15 Happy Birthday – Begrüßung, Eröffnung und Einführung
- Dr. Peter Kurz, Oberbürgermeister der Stadt Mannheim (angefragt)
- Prof. Dr. Hartwig Lüdtke, Direktor des TECHNOSEUMS, Mannheim
- Prof. Dr. Monika Grütters, Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (angefragt)

17.15 – 17.30 Enjoy Jazz

17.30 – 19.00 Eine Dekade Koalition Kulturelle Vielfalt – zivilgesellschaftliches Engagement und Partizipation
Rückblick und Ausblick durch Weggefährten und Zeitzeugen auf die Arbeit der Bundesweiten Koalition Kulturelle Vielfalt und die Entstehung der UNESCOKonvention zur Vielfalt kultureller Ausdrucksformen von 2005
Unter anderen mit
- Dr. Roland Bernecker, Generalsekretär der Deutschen UNESCO-Kommission
- Prof. Dr. Max Fuchs, Mittinitiator der Bundesweiten Koalition Kulturelle Vielfalt, ehem. Präsident des Deutschen Kulturrat, ehem. Direktor der Akademie Remscheid
- Dr. Peter Kurz, Oberbürgermeister der Stadt Mannheim (angefragt)
- Danielle Cliche, Sekretariat der 2005er-Konvention, UNESCO (angefragt)
- Christine M. Merkel, Leiterin des Fachbereichs Kultur, Memory of the World der Deutschen UNESCO-Kommission
- Beat Santschi, Vizepräsident der Internationalen Föderation der Koalitionen Kulturelle Vielfalt (angefragt)
- Internationales U40 Netzwerk „Kulturelle Vielfalt 2030“

19.00 – 19.30 Transfer zur Abendveranstaltung

20.00 – 23.00 Vielfalt vielfältig feiern
Buffet, Gespräch und Lounge mit kulturellen Einblicken in die lokale Szene
Anmeldung erforderlich

Freitag, 23. Mai 2014
09.30 – 10.00 Der Blick auf die Welt

10.00 – 11.30 Ideenwerkstatt für die nächsten 10 Jahre
Auf Basis des Aktionspunkteplans 2013-2016: Erarbeitung / Diskussion / Vision für die nächsten 10 Jahre Arbeit mit der UNESCO-Konvention zur Vielfalt kultureller Ausdrucksformen
Arbeit in Kleingruppen

11.30 – 12.00 Pause bei Kaffee und Tee und Besichtigung der Poster-Session

12.00 – 13.00 Ideenwerkstatt für die nächsten 10 Jahre
Fortsetzung

13.00 – 14.00 Mittagsimbiss und Besichtigung der Poster-Session

14.00 – 15.00 Kultur, kulturelle Vielfalt, Vielfalt kultureller Ausdrucksformen 2024
Synthese der Gruppenarbeit

15.00 – 15.30 Abschluss und Ausblick
- Christine M. Merkel, Leiterin des Fachbereichs Kultur, Memory of the World der Deutschen UNESCO-Kommission

Termin:
22.05.2014 - 23.05.2014

Veranstaltungsort:
TECHNOSEUM Mannheim
Museumsstraße 1
68165 Mannheim

Veranstalter:
Deutsche UNESCO-Kommission e.V.

Kosten:
Die Kosten für die Übernachtung müssen selbst getragen werden. Eine Liste mit Sonderkontigenten von Hotels ist unter folgendem Link einzusehen: http://www.unesco.de/fileadmin/medien/Dokumente/Kultur/kkv/Orga_Hinweise_01.pdf

Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt über ein Anmeldeformular. Die Anmeldung ist bis zum 12.05.2014 möglich unter: http://www.unesco.de/10jahrekkv.html

Anmeldeschluss: 12.05.2014

Webseite:
www.unesco.de/10jahrekkv.html


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

Multimedia und E-Learning im Musikunterricht: Bestandsaufnahme und Zukunftsvision

Beschreibung:
Die didacta 2012 in Hannover präsentierte und dokumentierte den hohen Entwicklungsstand aktueller digitaler Lernmedien:
• Lehrer_innen stehen digitale Unterrichtsassistenten auf Smartboards zur Verfügung, die leicht bedienbar sind und die Anschaulichkeit der Lerngegenstände wesentlich erhöhen helfen.
• Die Leistungsfähigkeit von Handhelds (Tablets, Smartphones etc.) erlaubt Schüler_innen, mobil zu lernen und lernend in Gruppen zu kommunizieren.
• Apple liefert mit dem kostenlosen iBooks Author ein mächtiges Software-Tool zur Erstellung digitalen Unterrichtsmaterials – unter Verknüpfung von Text, Bildern, Grafiken, Filmen und Hörbeispielen – sowohl für Lehrer_innen als auch für Schüler_innen. Apple sorgt mit iTunesU auch gleich für den (ebenfalls kostenlosen) digitalen Distributionskanal.
• Die Software-Industrie bietet eine Vielzahl mehr oder weniger nützlicher Anwendungen für den Musikunterricht, die die Leistungsfähigkeit moderner Rechnerhardware nutzen – aber an proprietäre Betriebssysteme mit ihrem je eigenen Verwaltungsbedarf gebunden sind.

Es scheint, als laufen die hard- und softwareseitigen Mittel dem Stand der didaktischen Entwicklung davon – ganz zu schweigen von der digitalen Realität in vielen Schulen Niedersachsens. Es bedarf einer aktualisierten Didaktik des eLearnings und in deren Folge einer Reihe von Maßnahmen zur qualifizierenden Lehrerfortbildung. In Kooperation mit dem Niedersächsischen Kultusministerium (MK) bereitet die Landesmusikakademie Niedersachsen dazu eine erste Planungstagung mit Leitreferaten und Diskussionen vor, um konkrete Empfehlungen für eine nachhaltige eLearning-Fortbildungsreihe an der LMA (und ggf. an Partnerinstitutionen) zu entwickeln.
Leitung: Kristin Nehrmann
Teilnehmerzahl: max. 23


Kursleiter:
Sven Stagge (MK), Tom Ruhstorfer (LMA)

Termin:
23.05.2014 - 24.05.2014

Veranstaltungsort:
Landesmusikakademie Niedersachsen
Am Seeligerpark 1
38300 Wolfenbüttel

Veranstalter:
Landesmusikakademie Niedersachsen

Kosten:
kostenfrei (exklusive Übernachtung und Verpflegung)

Anmeldung:
Landesmusikakademie Niedersachsen
Tom Ruhstorfer
Am Seeligerpark 1, 38300 Wolfenbüttel
Telefon: 05331 - 90878-14
Fax: 05331 - 90878-29
kursanmeldung@lma-nds.de

Anmeldeschluss: 12.05.2014

Webseite:
www.lma-nds.de


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

Arbeitstagung der Fachgruppe Soziologie und Sozialgeschichte der Musik in der Gesellschaft für Musikforschung (GfM)

Beschreibung:
Die Arbeitstagung der Fachgruppe, die vom 23.-25. Mai 2014 am Institut für Musiksoziologie der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien stattfinden wird, ist – wie in jedem Jahr – themenoffen: Projektpräsentationen und Vorträge aus den Bereichen Soziologie und Sozialgeschichte der Musik sowie der Musik-Anthropologie sind willkommen. Auch Vorschläge für kleine Roundtables sind möglich.

Die Abhaltung der Tagung am Wiener Institut für Musiksoziologie, welches 1965 auf Initiative von Kurt Blaukopf gegründet wurde und in der österreichischen Tradition der empirischen Kunst- und Kulturforschung steht, bietet jedoch Anlass, im kommenden Jahr gezielt auf die unterschiedlichen Forschungsmethoden zu fokussieren, mit welchen MusiksoziologInnen heute arbeiten.
Angesiedelt an der Nahtstelle zwischen „Musik(en)“ und „Gesellschaft(en)“ hat das Fach Musiksoziologie im Verlauf seiner Geschichte recht heterogene theoretische Positionen und methodische Ansätze hervorgebracht. Je nach disziplinärem Hintergrund (Musikwissenschaften, Soziologie, Anthropologie, Ethnologie, Kulturwissenschaften etc.) verfügen MusiksoziologInnen über unterschiedliche Wissensbestände und methodische Kompetenzen, deren jeweilige Potentiale – aber auch Grenzen – auszuloten sind. Auf diese Weise soll die Kommunikation unter den FachkollegInnen möglichst intensiviert werden. Präsentationen, die das konkrete methodische Vorgehen in einem Forschungsprojekt gezielt und allgemeinverständlich darlegen und reflektieren, sind daher besonders willkommen, auch rein methodologische Präsentationsvorschläge sind erwünscht.

Termin:
23.05.2014 - 25.05.2014

Veranstaltungsort:
Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Anton-von-Webern-Platz 1
1030 Wien

Veranstalter:
Fachgruppe Soziologie und Sozialgeschichte der Musik in der Gesellschaft für Musikforschung

Anmeldung:
chaker-s@mdw.ac.at

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.musikforschung.de/index.php/...


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

Aller Anfang ist ...
EPTA-Seminar in Fulda

Beschreibung:
Fortsetzung des EPTA-Kongresses zum gleichen Thema, der vom 25. bis 27. Oktober 2013 in Berlin stattgefunden hat (Prospekt mit Ablauf siehe Website).

Kursleiter:
Diverse

Termin:
30.05.2014 - 01.06.2014

Veranstaltungsort:
Kapelle im Vonderau Museum
Jesuitenplatz 2
36037 Fulda

Veranstalter:
European Piano Teachers Association (EPTA) - Sektion der Bundesrepublik Deutschland e.V.

Kosten:
50-120 EUR

Anmeldung:
Dr. Rainer Lorenz
Nittenauer Str. 31, 93057 Regensburg
Telefon: 032121231940
Fax: 032121231940
lorenz@epta-deutschland.de

Anmeldeschluss: 23.05.2014

Webseite:
www.epta-deutschland.de


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

Räume für Musik - Musik für Räume
Tagung für Musikvermittlung

Beschreibung:
Tagung des Instituts für Musikvermittlung und Musikmanagement der Hochschule für Musik Detmold

Die Beobachtung der Wechselwirkung zwischen Raum und Musik, zwischen Hörerlebnis und Raumatmosphäre ist spannender denn je. Erfahrene Referenten geben ihre ganz eigenen Antworten auf unsere Fragen, im theoretischen Aufriss und im praktischen Beispiel.


Kursleiter:
Konzeption: Prof. Dr. Kerstin Unseld, Prof. Dr. Ernst Klaus Schneider

Termin:
30.05.2014 - 31.05.2014

Veranstaltungsort:
Hochschule für Musik Detmold, Palais
Neustadt 22
32756 Detmold

Veranstalter:
Hochschule für Musik Detmold - Institut für Musikvermittlung und Musikmanagement

Kosten:
keine

Anmeldung:
per Online-Formular auf www.hfm-detmold.de/mv-tagung

Anmeldeschluss: 18.05.2014

Webseite:
www.musikvermittlung-detmold.de


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

Vermessung Kultureller Bildung. Streitfälle
Fachtagung

Beschreibung:
Ziel der Veranstaltung ist die Diskussion um die Feldvermessung und die Qualitäten der Kulturellen Bildung, insbesondere im Hinblick auf die neu entwickelte Wissensplattform Kulturelle Bildung Online.

Am 2. Juni 2014 finden zwei Panels statt: Das Panel Praxis thematisiert „Streitfälle - Institutionen und Zuständigkeiten“, im Panel Debatte werden „Sreitfälle – Wirkungen und Nebenwirkungen“ diskutiert. Das Thema der abendlichen Podiumsdiskussion lautet: „Vermessungsunschärfe in Empirie, Theorie und Praxis“.

Am 3. Juni 2014 finden zwei parallele Fachforen statt: Im Fachforum Theorie „Kulturelle Bildung – Wo fängt sie an, wo hört sie auf?“ stehen theoretische Abgrenzungen in der kulturellen Bildung im Mittelpunkt. Zentrale Fragestellungen: Kulturelle Bildung ohne Künste? – Kulturelle Bildung ohne Vermittler? Das Fachforum Forschung thematisiert „Evaluation und Monitoring in der kulturellen Bildung“ – jeweils sowohl aus quantitativer wie auch qualitativer Perspektive; das Fachforum Forschung ist eine Kooperationsveranstaltung mit der Deutschen Gesellschaft für Evaluation.

Beginn: Montag, 2. Juni 2014, 12:00 Uhr (mit dem Mittagessen)
Ende: Dienstag, 3. Juni 2014, 14:30 Uhr

Das ausführliche Tagungsprogramm erscheint Ende April auf der Webseite.

Termin:
02.06.2014 - 03.06.2014

Veranstaltungsort:
Akademie Remscheid
Küppelstein 34
42857 Remscheid

Veranstalter:
Akademie Remscheid für Kulturelle Bildung e.V.

Kosten:
€ 70,00 Tagungsgebühr + € 40,20 für Übernachtung incl. Frühstück. Kosten für Studierende: € 20,00 Tagungsgebühr + € 30,20 für Übernachtung incl. Frühstück.

Anmeldung:
Akademie Remscheid
Marina Stauch
Küppelstein 34, 42857 Remscheid
Telefon: (02191) 794-211

Anmeldeschluss: 01.05.2014

Webseite:
www.akademieremscheid.de


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

Händel und die Musikgeschichte des Hauses Hannover
Internationale Wissenschaftliche Konferenz

Beschreibung:
Im Jahr 2014 jährt sich die Thronbesteigung des Hannoveraner Kurfürsten Georg Ludwig als englischer König George I. zum dreihundertsten Mal. In der Wissenschafltichen Konferenz soll es jedoch nicht nur um die Beziehungen Händels zum Haus Hannover vor und nach der Thronbesteigung und die für das englische Königshaus geschaffenen Kompositionen Händels gehen, sondern auch um die historischen Kontexte und Rahmenbedingungen, in denen diese Beziehungen und Kompositionen standen.

Übergeordnetes Ziel ist es, Einblicke zu gewinnen in Kontinuitäten und Wandlungen des Verhältnisses von höfischer Kultur und musikalischer Praxis in Deutschland und England zwischen dem späten 17. und frühen 19. Jahrhundert.

Kontakt:
Prof. Dr. Wolfgang Hirschmann, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
wolfgang.hirschmann@musikwiss.uni-halle.de

Annette Landgraf, Georg-Friedrich-Händel-Gesellschaft e. V.
landgraf@musik.uni-halle.de

Dr. Konstanze Musketa, Stiftung Händel-Haus Halle
konstanze.musketa@haendelhaus.de

Termin:
10.06.2014 - 11.06.2014

Veranstaltungsort:
Händel-Haus, Kammermusiksaal
06108 Halle/Saale

Veranstalter:
Stiftung Händel-Haus; Georg-Friedrich-Händel-Gesellschaft e. V., Internationale Vereinigung; Abteilung Musikwissenschaft am Institut für Musik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Kosten:
Eintritt frei.

Anmeldung:
Stiftung Händel-Haus Halle
Große Nikolaistr. 5, 06108 Halle/Saale
Telefon: (0345) 50090-0
Fax: (0345) 50090-416
stiftung@haendelhaus.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.haendelfestspiele.halle.de/d...


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

Electronic Music Beyond Concert Performance
Internationale Konferenz des Electroacustic Music Studies Network am Masterstudiengang Sound Studies der Universität der Künste Berlin

Beschreibung:
Die diesjährige, internationale Konferenz des Electroacustic Musik Studies Network (EMS) findet vom 10. bis 14. Juni erstmals in Berlin statt: Der Masterstudiengang Sound Studies des UdK Berlin Career College veranstaltet die Konferenz in Kooperation mit dem Elektronischen Studio des Fachgebiets Audiokommunikation der Technischen Universität Berlin unter der Leitung von Dr. des. Fabian Czolbe (Berlin), Dr. Julia Schröder (FU Berlin), Volker Straebel (TU Berlin) und Prof. Dr. Martin Supper (UdK Berlin). Im Georg-Neumann-Saal des Jazz-Institut Berlin sind an 5 Tagen rund 80 Vorträge zum Leitthema „Electroacoustic Music Beyond Concert Performance“ von Musikwissenschaftlern und Komponistinnen aus aller Welt zu hören. Beleuchtet werden Aufführungssituationen und Werkformate, die außerhalb des klassischen Konzertformats mit Lautsprecherwiedergabe stehen. Im künstlerischen Rahmenprogramm sind wechselnde Klanginstallationen zu hören, die Wahrnehmungssituationen außerhalb der „konzertanten“ Aufführung elektroakustischer Musik erfahrbar machen. Außerdem wird eine Installation im Wellenfeldsynthese (WFS)-Saal der TU präsentiert, die eine virtuelle Akustik auf beeindruckende Weise hörbar macht. Der Eintritt zu den Klanginstallationen ist frei.

Das EMS-Network ist ein internationales Netzwerk von Musikwissenschaftlern und Künstlerinnen, das in der Auseinandersetzung mit elektroakustischer Musik nicht allein die technologische Entwicklung fokussiert, sondern vielmehr Fragen zur Ästhetik, Analyse und Wahrnehmung dieser Musik diskutiert. Die EMS-Konferenzen liefern damit einen grundlegenden Beitrag zum wissenschaftlichen Diskurs elektroakustischer Musik und versammeln international renommierte Spitzenforscher und Forscherinnen auf diesem Gebiet. Seit 2003 werden auf jährlich stattfindenden Konferenzen in Metropolen wie Paris, New York oder Bejing die neuesten Forschungen im Bereich der elektroakustischen Musik präsentiert und reflektiert. „Wir freuen uns, als Gastgeber in diesem Jahr zum ersten Mal nach Berlin einladen zu können. Im Umfeld der Universität der Künste und mit unserem Masterstudiengang Sound Studies haben wir hier einen Ort, der in der Klangkunstszene international bekannt ist und der den wissenschaftlichen Diskurs und die künstlerische Arbeit zusammenführt.“ (Prof. Dr. Martin Supper)

Als Keynote-Speakerin ist Prof. em. Dr. Helga de la Motte-Haber eingeladen, die als Musikwissenschaftlerin grundlegende Diskurse zur wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Klangkunst anstieß. Im Rahmen des Konferenzprogramms stellen in diesem Jahr u.a. Barry Truax, Simon Emmerson oder Robert Normandeau ihre aktuellen Forschungen vor.

Konzept und Leitung:
Dr. des. Fabian Czolbe (Berlin), Dr. Julia Schröder (FU Berlin), Volker Straebel (TU Berlin) und Prof. Dr. Martin Supper (UdK Berlin)

Termin:
10.06.2014 - 14.06.2014

Veranstaltungsort:
Universität der Künste Berlin - Jazz-Institut Berlin (JIB) - Georg-Neumann-Saal
Einsteinufer 43-53
10587 Berlin

Veranstalter:
Masterstudiengang Sound Studies des UdK Berlin Career College

Anmeldung:
Bei Anmeldung bis zum 1. Mai gilt ein „Early Bird“-Tarif: http://www.ems-network.org/ems14/2014registration.html.
ems2014.berlin@gmail.com

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.ems-network.org/ems14


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

Fachtagung Musik und Demenz

Beschreibung:
Nach dem überwältigenden Erfolg der Fachtagung "Musik und Demenz" im zurückliegenden Jahr erfolgt eine Wiederaufnahme mit neuen inhaltlichen Schwerpunkten. Die Struktur der Fachtagung lehnt sich ebenfalls an die des Vorjahres an, neben Vorträgen zu spannenden Themen werden Praxisworkshops vertiefende Einblicke in die mögliche Anwendung in der alltäglichen praktischen Arbeit gewähren.

Kursleiter:
N.N.

Termin:
13.06.2014

Veranstaltungsort:
Landesmusikakademie Berlin
Straße zum FEZ 2
12459 Berlin

Veranstalter:
Landesmusikakademie Berlin

Kosten:
50,00 Euro

Anmeldung:
Landesmusikakademie Berlin
Straße zum FEZ 2, 12459 Berlin
Telefon: 030 53071203
Fax: 030 53071222
welcome@landesmusikakademie-berlin.de

Anmeldeschluss: 29.05.2014

Webseite:
www.landesmusikakademie-berlin.de


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

Richard Strauss. Der Komponist und sein Werk. Überlieferung, Interpretation, Rezeption
Internationales musikwissenschaftliches Symposium zum 150. Geburtstag des Komponisten

Beschreibung:
Das Symposium beleuchtet verschiedene Aspekte von Richard Strauss’ kompositorischem Schaffen wie auch seines Wirkens im Musikleben der Zeit. Besondere Schwerpunkte gelten seinem Lebensabschnitt im Wilhelminischen Berlin, Strauss’ Wirken und der Rezeption seines Werkes in den USA sowie Fragen der Überlieferung und Philologie. Das 2011 gegründete, an der LMU München durchgeführte Langzeit-Forschungsprojekt „Kritische Ausgabe der Werke von Richard Strauss“ der Bayerischen Akademie der Wissenschaften gibt Einblicke in seine editorische Arbeit und neueste Forschungen zur Strauss-Philologie.

Organisation und Leitung:
Prof. Dr. Hartmut Schick, in Verbindung mit Dr. Jürgen May und Prof. Dr. Wolfgang Rathert

Im Rahmenprogramm zum Symposium:
Großes Chorkonzert zum 150. Geburtstag von Richard Strauss
mit dem Chor des Bayerischen Rundfunks unter Leitung von Peter Dijkstra sowie Georg Blüml (Rezitation) und Gerold Huber (Klavier)

Termin:
26.06.2014 - 28.06.2014

Veranstaltungsort:
Bayerische Akademie der Wissenschaften und LMU München
80539 München

Veranstalter:
Forschungsstelle Richard-Strauss-Gesamtausgabe der Bayerischen Akademie der Wissenschaften & Institut für Musikwissenschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München

Anmeldung:
Ludwig-Maximilians-Universität München
Institut für Musikwissenschaft
Geschwister-Scholl-Platz 1, 80539 München

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.musikwissenschaft.uni-muench...


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

Pop im Alter
Jahrestagung des Vereins "GAM - Gesellschaft - Alter(n) - Medien"

Beschreibung:
Die Tunzenberger Kamingespräche bieten einer ausgewählten Gruppe von Sozial- und KulturwissenschaftlerInnen, Kulturschaffenden und pädagogisch Handelnden die Möglichkeit, sich in einer anregenden Umgebung anhand eigener Forschung und Praxis vertieft mit dem Thema Alter(n) und Medien im sozialen Kontext auseinanderzusetzen. Im Mittelpunkt der 5. Tunzenberger Kamingespräche stehen die Entwicklung und die Aneignung der Popkultur im höheren Lebensalter bis hin zu ihren Wurzeln in der Jugend sowie das Wechselverhältnis von Medienaneignung und Identität bezogen auf Popkultur.

Termin:
27.06.2014 - 29.06.2014

Veranstaltungsort:
Schloss Tunzenberg
Schloßberg 1
84152 Mengkofen

Veranstalter:
GAM - Gesellschaft, Altern, Medien e.V.

Kosten:
Die Tagungsgebühr beträgt 60 Euro, ermäßigt 40 Euro. Dies schließt Tagungsunterlagen, Pausenverpflegung sowie zwei Mittag- und zwei Abendessen ein. Die Kosten für die Über- nachtungen und Frühstück sind nicht enthalten.

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.gesellschaft-altern-medien.d...


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

filmtonart - Tag der Filmmusik

Beschreibung:
Mit filmtonart stellt der Bayerische Rundfunk die Kunst der Filmmusik in den Mittelpunkt. Der „Tag der Filmmusik“ würdigt das Werk der unzähligen Komponisten, die mit ihrem künstlerischen Schaffen die Magie des Films erst vervollständigen. Zugleich bietet filmtonart ein lebendiges Forum für Komponisten, Filmschaffende und Kinoenthusiasten, die sich hier austauschen und vernetzen.

Seit 2009 beleuchtet filmtonart zum Auftakt des Filmfest München die unterschiedlichsten Aspekte der Filmmusik. In zahlreichen Workshops, Panels und Gesprächen geben Filmschaffende Einblick in ihr Werk. Die Bandbreite reicht dabei von künstlerischen Herausforderungen zu wirtschaftlichen Fragestellungen. Der Kongress versteht sich als inspirierende Plattform für Erfahrungsberichte, Branchentrends und künstlerische Visionen.

Zu den festen Programmpunkten gehört auch ein Kompositionswettbewerb, zu dem filmtonart jährlich aufruft. Die besten Einsendungen werden während des Kongresses präsentiert.

Die hochkarätigen Veranstaltungen sind dem Bayerischen Rundfunk ein willkommener Anlass, um in seinem Hörfunk-, Fernseh- und Onlineangebot verstärkt über die Themen Film und Musik zu berichten. Zahlreiche prominente Gäste sichern dem Kongress auch überregional eine große mediale Beachtung.

Termin:
27.06.2014

Veranstaltungsort:
Bayerischer Rundfunk
Rundfunkplatz 1
80335 München

Veranstalter:
Bayerischer Rundfunk

Anmeldung:
Siehe Webseite.
Bayerischer Rundfunk
Rundfunkplatz 1, 80335 München

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.br.de/unternehmen/inhalt/fil...


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

FSH FilmSoundHamburg
4. Internationale Hamburger Sommerakademie für Filmmusik, Gamesmusic und Sounddesign

Beschreibung:
* MasterClasses * Workshops * Foren * Special Events * Stipendien * Young Talent Award GamesMusic *

Kursleiter:
Zahlreiche internationale Dozenten

Termin:
29.06.2014 - 08.07.2014

Veranstaltungsort:
Elsa-Brändström-Haus
Kösterbergstr. 62
22587 Hamburg

Veranstalter:
Internationale Film Fernseh & Musik Akademie (IFFMA)

Kosten:
1.500 € (Flatrate)

Anmeldung:
Internationale Film Fernseh & Musik Akademie (IFFMA)
Röttgeshof 9, 45473 Mülheim
Telefon: 0208.7672603
info@iffma.de

Anmeldeschluss: 28.04.2014

Webseite:
www.filmsoundhamburg.de


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

KulturCamp: Grenzkontrolle
Il y a une limite a tout! - Alles hat seine Grenze!

Beschreibung:
Das KulturCamp bittet zum kreativen Grenzkontrollgang! Wie bereits 2013 lotet es das Jahresthema aus, stiftet ein Netzwerk zwischen jungen und erfahrenen Kulturschaffenden, zwischen Theorie und Praxis.

Leben ohne Grenzen – ist das vorstellbar? Gilt weiterhin, dass »[d]ie Grenzen meiner Sprache […] die Grenzen meiner Welt« bedeuten (Wittgenstein, 1921)? Was hat sich seit den 1980er Jahren getan, als die Kultur- und Sozialwissenschaften den Raum als kulturelle Größe entdeckten (»spatial turn«)? Was leisten Grenzen, was verhindern, was ermöglichen sie?

Eingeladen sind Studierende, Künstler_innen, Wissenschaftler_ innen und alle, die sich in interdisziplinären Workshops und künstlerischen Experimenten aus ganz unterschiedlichen Richtungen dem Thema nähern möchten.
Kerstin Hädrich, seit 2013 Programmleiterin Musik an der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel.

Dr. Birte Werner, seit 2012 Programmleiterin Darstellende Künste an der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel.

Kursleiter:
Kerstin Hädrich, Dr. Birte Werner

Termin:
28.07.2014 - 30.07.2014

Veranstaltungsort:
Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel e.V.
Schlossplatz 13
38304 Wolfenbüttel

Veranstalter:
Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel e.V.

Kosten:
190 €

Anmeldung:
Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel e.V.
Schlossplatz 13, 38304 Wolfenbüttel
Telefon: 05331/808-411
Fax: 05331/808-413
joern.steinmann@bundesakademie.de

Anmeldeschluss: 28.06.2014

Webseite:
www.bundesakademie.de


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

Fidula-Tagung 2014
Arbeitskreise / Plenum / Chor

Beschreibung:
Wird Anfang Januar 2014 bekannt gegeben - Sonderpreise für Studenten

Kursleiter:
Uli Führe, Daniel Giordani, Andreas Schmidtberger, Herby Neumann, Regula Leupold

Termin:
02.08.2014 - 09.08.2014

Veranstaltungsort:
Bildungshaus St. Michael in Matrei, Österreich
6143 Matrei am Brenner

Veranstalter:
Fidula Verlag

Kosten:
wird bekannt gegeben

Anmeldung:
Fidula-Verlag Holzmeister GmbH
Katharina Holzmeister
Ahornweg 21, 56154 Boppard
Telefon: 06742 - 2488
Fax: 2661
info@fidula.de

Anmeldeschluss: 15.07.2014

Webseite:
www.fidula.de


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

BERvokal - Festival für vokale Popularmusik
BERvokal GbR in Kooperation mit DCV und LMAB

Beschreibung:
Nach einer beeindruckenden und intensiven Erstausgabe 2013 findet in diesem Jahr die 2. BERvokal statt, DAS Festival für A cappella-Fans, Vokalensembles und Vokalinteressierte. Drei Tage lang arbeiten hochkarätige Dozenten/innen vor Publikum mit ausgewählten Newcomer-Ensembles an ihrem Programm. Schwerpunkte sind dabei musikalische Feinarbeit, Ensembleklang, Groove, Bühnenpräsenz, Interpretation und Performance. Parallel finden offene Workshops zu Themen wie Beatboxing, Arrangieren etc. statt. Höhepunkt ist ein gemeinsames Abschlusskonzert der gecoachten Ensembles mit MAYBEBOP.

Kursleiter:
Lukas Teske, Berlin //Felix Powroslo, Berlin //Erik Sohn, Köln //Oliver Gies, Hannover //Tom van Hasselt, Berlin

Termin:
04.09.2014 - 07.09.2014

Veranstaltungsort:
Landesmusikakademie Berlin
Straße zum FEZ 2
12459 Berlin

Veranstalter:
BERvokal GbR

Kosten:
320,00 Euro aktive Teilnahme am Ensembleworkshop (Fr.-So.): 320 Euro pro Ensemble bis 8 Pers. (jedes weitere Ensemblemitglied zahlt 40,00 Euro) / aktive Teilnahme an Einzelworkshops, pro 1,5h-Modul: 35 Euro

Anmeldung:
BERvokal
Felix Powroslo
Berlin
Telefon: 0178 5938447
anmeldung@BERvokal.de

Anmeldeschluss: 20.08.2014

Webseite:
www.BERvokal.de


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

8. Wissenschaftliche Tagung

Beschreibung:
Thema:
ER-Ziehung oder BE-Ziehung?
Wie reagieren Therapie und Pädagogik auf "schwierige Kinder"?

Kursleiter:
Team der Akademie für angewandte Musiktherapie Crossen

Termin:
07.09.2014 - 09.09.2014

Veranstaltungsort:
Fachklinik Klosterwald
Bahnhofstr. 33
07639 Bad Klosterlausnitz

Veranstalter:
Akademie für angewandte Musiktherapie Crossen

Anmeldung:
Akademie für angewandte Musiktherapie Crossen
Bahnhofstr. 33, 07639 Bad Klosterlausnitz
Telefon: 036601-859-77
Fax: 036601-859-77
buero@musiktherapie-crossen.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.musiktherapie-crossen.de


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

8. Internationale Konferenz zum Thema Kulturpolitik und Forschung
International Conference on Cultural Policy Research (ICCPR2014)

Beschreibung:
Die internationale Konferenz zielt darauf ab, einen Raum zur Erforschung der Kulturpolitik zu eröffnen und ihre Rolle, Bedeutung und Auswirkung auf ein interdisziplinäres und internationales Umfeld zu ermitteln. Die Erforschung im Rahmen der Konferenz soll ausdrücklich nicht auf rein lokale oder zeitgenössische Entwicklungen beschränkt sein. Auch wird kein bestimmtes Verständnis von Konzepten der Kultur und Politik erwartet.

In Deutschland wird Kulturpolitik häufig mit Gesellschaftspolitik gleichgesetzt. Dieses Verständnis soll ebenso thematisiert werden wie die Abgrenzung und Benennung der sehr vielfältigen kulturellen Entwicklungen oder die Beziehung von Kulturpolitik, den Künsten und gesellschaftlichen Entwicklungen zueinander.

Nach Ende der Konferenz haben Teilnehmer/innen die Möglichkeit, nach Berlin weiterzureisen und sich dort exklusiv mit Kulturmachern und -politikern der Hauptstadt auszutauschen.

Termin:
09.09.2014 - 12.09.2014

Veranstaltungsort:
Universität Hildesheim
Marienburger Platz 22
31141 Hildesheim

Veranstalter:
Universität Hildesheim, Institut für Kulturpolitik

Anmeldung:
Daniel Gad - Department of Cultural Policy, University of Hildesheim UNESCO Chair “Cultural Policy for the Arts in Development”
iccpr2014@uni-hildesheim.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
sites.google.com/site/iccpr2014


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

4. International New Beethoven Research Conference
“Beethoven und der Wiener Kongress”: Musikwissenschaftliche Tagung

Beschreibung:
Die "4. International New Beethoven Research Conference" widmet sich dem vor 200 Jahren abgehaltenen Wiener Kongress. Dieses die Zukunft Europas maßgeblich beeinflussende politische Ereignis war auch für Beethoven von zentraler Bedeutung. Mit eigens für den Kongress bestimmten Kompositionen gestaltete er dessen "musikalisches Rahmenprogramm" mit, positionierte sich u.a. mit seinen vokalsinfonischen Gelegenheitskompositionen durchaus auch politisch und exponierte sich durch persönliche Begegnungen und Werkwidmungen an europäische Magnaten als Komponist europäischen Rangs.

Die Tagung wird von der American Beethoven Society, der University of Alabama, der Wake Forest University, der University of Illinois und dem Beethoven-Haus gefördert und von Bernhard Appel (Beethoven-Archiv) Joanna Biermann (University of Alabama), William Kinderman (University of Illinois, Urban-Champaign, David Levy (Wake Forest University) und William Meredith (American Beethoven Society, Ira F. Brilliant Center for Beethoven Studies, and San Jose State University) organisiert.

Konferenz-Sprachen sind Deutsch und Englisch.

Die im Beethoven-Haus Bonn stattfindende Veranstaltung ist öffentlich.

Termin:
10.09.2014 - 12.09.2014

Veranstaltungsort:
Beethoven-Haus
Bonngasse 18-26
53111 Bonn

Veranstalter:
Beethoven-Haus Bonn in Zusammenarbeit mit den beiteiligten amerikanischen Universitäten und der American Beethoven Society

Kosten:
Der Eintritt ist frei.

Anmeldung:
Beethoven-Haus
Bonngasse 18-26, 53111 Bonn
Telefon: +49-(0)228-98175-0
sekretariat@beethoven-haus-bonn.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.beethoven-haus-bonn.de/sixcm...


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

„Denn eine neue Welt entsteht auf Gottes Wort“
Bedeutende Oratorien im Vergleich: Händel: "Der Messias" und Haydn: Die Schöpfung

Beschreibung:
Seit seinem Entstehen im Jahr 1741 ist „Der Messias“ fest im musikalischen Programm verankert und erreicht mit seiner direkten, kraftvollen Sprache die Musikfreunde aller Altersstufen. Das in nur zwei Monaten entstandene Werk erzählt vom Leben und Wirken des Messias und beleuchtet es mit einer Fülle von phantasievollen Chören und Arien.
Joseph Haydn ließ sich gerade von Händels „Messias“ inspirieren, als er um 1790 zu einer längeren England-Reise aufbrach. Nach Wien zurückgekehrt, schrieb er 1798 mit der „Schöpfung“ ein kaum weniger lebendiges Oratorium. Es erzählt von Gottes Schöpfertaten und preist sie in melodiöser Form.
Das Seminar möchte die beiden bedeutenden Kompostionen darstellen und nach Parallelen sowie Unterschieden fragen. Ferner werden die Lebensläufe der beiden Komponisten nachgezeichnet.


Kursleiter:
Prof. Dr. Albrecht Goebel

Termin:
13.09.2014

Veranstaltungsort:
Bildungs- und Exerzitienhaus Kloster Salmünster
Franziskanergasse 2
63628 Bad Soden-Salmünster

Veranstalter:
Bildungs- und Exerzitienhaus

Kosten:
25.00 €

Anmeldung:
buero@bildungshaus-salmuenster.de

Anmeldeschluss: 05.09.2014

Webseite:
www.bildungshaus-salmuenster.de


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

2. Bundeskongress Musikunterricht

Beschreibung:
Unter dem Motto "Bildung - Musik - Kultur: Horizonte öffnen" wird vom 17. bis 21. September 2014 in Leipzig der 2. Bundeskongress Musikunterricht stattfinden. Er wird erneut vom Arbeitskreis für Schulmusik (AfS) und dem Verband Deutscher Schulmusiker (VDS) gemeinsam durchgeführt. Mitveranstalter wird die Universität Leipzig sein, weitere Kooperationspartner das Sächsische Bildungsinstitut (SBI), die Stadt Leipzig, die Musikhochschulen Leipzig und Dresden sowie der mdr.

Erwartet werden an den fünf Kongresstagen erneut über 1.500 Tagungsteilnehmer. Geplant sind ca. 350 Kursveranstaltungen, die von rund 150 renommierten Referenten aus dem In- und Ausland durchgeführt werden. Das Kursangebot wird musikpraktische Workshops, Seminare, Arbeitskreise, Vortragsveranstaltungen und Podiumsdiskussionen beinhalten - abgestimmt auf die Belange von Musiklehrerinnen und Musiklehrern aller allgemein bildenden Schulen sowie Referendaren und Studierenden.

Begleitet wird der Kongress von einem attraktiven Rahmenprogramm und der traditionellen Ausstellung der Verlage, Musikinstrumentenhersteller und Musikalienhändler.

Das Kongressprogramm steht auf der Webseite zum Download bereit.

Termin:
17.09.2014 - 21.09.2014

Veranstaltungsort:
04103 Leipzig

Veranstalter:
Arbeitskreis für Schulmusik (AfS), Verband Deutscher Schulmusiker (VDS), Universität Leipzig

Kosten:
Bei Anmeldungen bis zum 31. August 2014: AfS-/VDS-/VBS-Mitglieder: 120,00 € (Studierende, Referendare, LAA: 60,00 €); Nicht-Mitglieder: 160,00 € (Studierende, Referendare, LAA: 80,00 €). Tageskarte (Do, Fr, Sa; jew. pro Tag): Mitglieder: 45,00 €, Nicht-Mitglieder: 60,00 €. Tageskarte (Mi, So; jew. pro Tag): Mitglieder: 30,00 €, Nicht-Mitglieder: 45,00 €. Sondertarif ErzieherInnen (Samstag): 30,00 €. Gruppenkarte für Studierende/Referendare/LAA ab 5 Teilnehmer: 45,00 € p.P. Der die Gruppe begleitende Dozent erhält einen Rabatt in Höhe von 25 % auf die reguläre Teilnahmegebühr. Die Gruppenanmeldung ist nur online möglich. Lehramt Musik-Studierende und Lehrende der gastgebenden Universität Leipzig sowie Hochschule für Musik Theater Leipzig erhalten freien Eintritt (gegen Vorlage des entspr. Ausweises). --- Bei Anmeldungen ab dem 1. September 2014 wird ein Aufschlag von 10,00 € erhoben. Anmeldeschluss ist der 10. September 2014. --- Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Email mit Ihrer Teilnehmer-Nummer und der Bankverbindung. Bitte geben Sie Ihre Teilnehmer-Nummer unbedingt bei der Überweisung Ihres Beitrags an. Nach Zahlungseingang ist die Anmeldung abgeschlossen und gültig. Sie erhalten eine Bestätigung per Email. --- In der Teilnahmegebühr sind enthalten: Eintritt für alle Kursveranstaltungen, Programmheft, Kongressmagazin, welches auf ca. 50 Seiten Beiträge zur Unterrichtspraxis enthält, Eintritt für die Musikalienausstellung, Sonderführungen für Kongressteilnehmer in ausgewählten Musikmuseen.

Anmeldung:
Mit dem Formular auf der Webseite.
c/o VDS-Bundesgeschäftsstelle
Weihergarten 5, 55116 Mainz
Telefon: (06131) 23 40 49
Fax: (06131) 23 40 06
info@bundeskongress-musikunterricht.de

Anmeldeschluss: 10.09.2014

Webseite:
www.bundeskongress-musikunterric...


In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
 

ORCHESTER • PODIEN • PÄDAGOGIK. Arbeitsplätze im Fokus der Musikermedizin
13. Symposium der Deutschen Gesellschaft für Musikphysiologie und Musikermedizin (DGfMM)

Beschreibung:
Vorträge, interdisziplinäre Dialoge und Falldarstellungen rund um das Thema Musiker und ihre Arbeitsplätze.
Z.B. Schmerzsyndrome bei Musikern, betriebliche Gesundheitsförderung für Orchester und Bühne, Gehörbelastung und Gehörschutz, Herausforderungen und Aufgaben für die musikalischen Ausbildungsinstitutionen in der Vorbereitung auf den späteren Musiker-Arbeitsplatz, interessante Fälle aus der musikermedizinischen Beratung und Sprechstunde, Posterpräsentation mit aktuellen musikermedizinischen Studien zur verschiedensten Fragestellungen.

Kursleiter:
Prof. Dr. med. Maria Schuppert

Termin:
26.09.2014 - 27.09.2014

Veranstaltungsort:
Bürgersaal im Rathaus der Stadt Kassel
Obere Königsstr. 8
34117 Kassel

Veranstalter:
Deutsche Gesellschaft für Musikphysiologie und Musikermedizin

Kosten:
siehe www.dgfmm.org

Anmeldung:
DGfMM
Frau Verena Ahlborn
Wegenerstr. 3, 30175 Hannover
Telefon: 0511 - 3745654
sekretariat@dgfmm.org

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
http://dgfmm.org/fileadmin/downl...


1 - 30 of 41 data sets

» Page: [1] 2