Kongresse


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"[Ton-]Spurensuche" - Ernst Bloch und die Musik

Beschreibung:
Programm
Donnerstag, 18. September 2014
Friedenskirche
20 Uhr, Eröffnungskonzert mit der deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
"Die Schönheit der Zahlen"
Werke von Johann Sebastian Bach, Igor Strawinsky und Paul Hindemith
Karl-Heinz Steffens, Dirigent
Nils Mönkemeyer, Viola
Hansgünther Heyme, Sprecher

Freitag, 19. September 2014
Ernst-Bloch-Zentrum
10.30 Uhr, Empfang
11 Uhr, Dr. Klaus Kufeld, Leiter des Ernst-Bloch-Zentrums
Begrüßung und Eröffnung
11.30 Uhr, PD Dr. Francesca Vidal, Präsidentin der Ernst-Bloch-Gesellschaft
"Die Bedeutung der Musik für die Philosophie von Ernst Bloch
12.30 Uhr, Prof. Dr. Joachim Lucchesi, Hochschule Magdeburg-Stendal
"Traum und Ton"
16.30 Uhr, Reinke Schwinning, Universität Siegen
"Ernst Bloch und das 'Ding an sich in der Musik'"
17.30 Uhr, Larissa Berger, Universität Siegen
"Blochs Aufsatz 'Über das mathematische und dialektische Wesen in der Musik'"

Samstag, 20. September 2014
Ernst-Bloch-Zentrum
10 Uhr, Prof. Dr. Thomas Kabisch, Hochschule für Musik Trossingen
"August Halm und Ernst Bloch - Schriftvergleich"
11 Uhr, Prof. Dr. Mathias Henke, Universität Siegen
"Die Idee des Surrealistischen bei Bloch und Krenek"
12 Uhr, Prof. Dr. Friederike Wißmann, Konservatorium Wien
"Ernst Bloch und Hanns Eisler"
14.30 Uhr, Antony Beaumont, Musikforscher, Bremen
"Ernst Bloch und Otto Klemperer"
15.3 Uhr, Roger Behrens, Publizist, Hamburg
"Sound, Pop, Utopie. Über Ernst Blochs Ästhetik und die populäre Musik in der gegenwärtigen Gesellschaft"

Staatsphilharmonie
19 Uhr, Offene Probe mit der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz für Teilnehmende des Symposiums
"Wolfgang Rihm: In-Schrift 1"

Kursleiter:
Leiter: Prof. Matthias Henke (Universität Siegen) und PD Dr. Francesca Vidal (Ernst-Bloch-Gesellschaft)

Termin:
18.09.2014 - 20.09.2014

Veranstaltungsort:
s.o.
67061 Ludwigshafen

Veranstalter:
Ernst-Bloch-Zentrum

Kosten:
Der Eintritt für das Symposium ist frei.

Anmeldung:
Ernst-Bloch-Zentrum
Sofie Sonnenstatter
Telefon: +49-(0)621-504 3540
sofie.sonnenstatter@ludwigshafen.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.ludwigshafen.de/wirtschaftss...


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Kultur besser fördern - 25 Jahre Projektförderung Fonds Soziokultur e.V.

Beschreibung:
Seit dem Jahr 1988 fördert der Fonds Soziokultur soziokulturelle Projekte in Deutschland. Ein zentraler Anspruch des selbstverwalteten Fonds bestand von Anbeginn an darin, mit den Fördermitteln Impulse zu geben für die Weiterentwicklung und Stabilisierung der soziokulturellen Landschaft. Dafür wurden eine Förderkonzeption und Förderschwerpunkte entwickelt, die gesellschaftliche und kulturelle Veränderungen einbezogen haben und die auch heute im Grundsatz noch gültig sind.

Im Lauf der Jahre hat der Fonds Soziokultur ca. 1.700 soziokulturelle Projekte gefördert und 12,75 Millionen Euro an die Akteure aus der soziokulturellen Szene vergeben, mit denen weitere 40 Millionen Euro an Fördermitteln Dritter generiert werden konnten. Nach 25 Jahren ist ein Zeitpunkt erreicht, um die Förderpraxis des Fonds Soziokultur an ihren frühen Ansprüchen zu messen und Bilanz zu ziehen. Ist es tatsächlich gelungen, dem soziokulturellen Arbeitsfeld neue Impulse zu geben? Sind neue Ansätze und Formate soziokulturellen Arbeitens entstanden und konnte die soziokulturelle Szene stabilisiert werden? Welche Ansprüche sind gegenwärtig an die Förderpraxis zu adressieren und ist der Fonds gewappnet für die Zukunft? Kann die allgemeine Kulturförderung aus der Förderpraxis des Fonds Soziokultur lernen?

Diese Fragen sollen auf der Fachtagung »Kultur besser fördern. 25 Jahre Projektförderungen des Fonds Soziokultur« am 18./19. September 2014 im soziokulturellen Zentrum »Pavillon« in Hannover diskutiert werden. Veranstalter ist der Fonds Soziokultur. Partner sind das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur sowie die Kulturpolitische Gesellschaft und die Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur Niedersachsen.

Programm (Stand: 04.09.2014):
Donnerstag, 18. September 2014

10.00-12.00 Uhr Anmeldung und Möglichkeit zur Besichtigung des Pavillon (inklusive Führung)

11.30 Uhr Willkommensimbiss

12.30 Uhr Kultureller Auftakt

13.00 Uhr Begrüßung und Eröffnung
- Kurt Eichler, Vorsitzender des Fonds Soziokultur e. V.
- Susanne Müller-Jantsch, Geschäftsführerin des Pavillons Hannover

13.30 Uhr Statements / Gespräch
Impulse geben – Netzwerke stärken – Transformationen ermöglichen
Müssen wir Kulturförderung neu denken?
- Dr. Gabriele Heinen-Kljajić, Ministerin für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen, Hannover
- Hortensia Völckers, Künstlerische Direktorin der Kulturstiftung des Bundes, Halle/Saale
- Kurt Eichler, Vorsitzender des Fonds Soziokultur e. V.
Moderation: Anne Schulz, Redakteurin, Köln

14.15 Uhr Neue Ansätze und Formate der Kulturarbeit
Erkenntnisse aus 25 Jahren Projektförderung des Fonds Soziokultur
- Dr. Norbert Sievers, Geschäftsführer des Fonds Soziokultur e. V.

15.00 Uhr Kaffeepause

15.30 Uhr Diskussion
Zukunft Soziokultur!
Impulse aus der Förderpraxis
- Gerd Dallmann, Geschäftsführer der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur Niedersachsen, Hannover
- Jan Jaap Knol, Directeur des Fonds voor Cultuurparticipatie, Utrecht
- Barbara Meyer, Künstlerische Leiterin und Geschäftsführerin des Internationalen Jugend-, Kunst- und Kulturhauses Schlesische27, Berlin
- Pius Knüsel, Publizist, Zürich
Moderation: Prof. Dr. Reinhold Knopp, FH Düsseldorf

16.30 Uhr Kulturelles Intermezzo und Getränkepause

17.00 Uhr Foren

1. Neustart: Kulturprojekte richtig fördern
- Elke Flake, Kulturzentrum Brunsviga, Braunschweig
- Daniela Koß, Stiftung Niedersachsen, Hannover
- Teneka Beckers, Kultur- und Kommunikationszentrum TUFA, Trier
Moderation: Mechthild Eickhoff, Zentrum für Kulturelle Bildung, Dortmund

2. Next Generation: Wie gewinnen wir den Nachwuchs
- Sören Nyhuis, Pavillon Hannover
- Lucio Nardi, Kulturverein Schwarzwurzel, Steinach
Moderation: Jochen Molck, stellv. Kuratoriumsvorsitzender des Fonds Soziokultur e. V.

3. Anstiften: Deutsch-niederländische Kulturprojekte
- Jens Erwin Siemsen / Sanne Verhaaik und Sjoerd Wagenaar, Das letzte Kleinod, Schiffdorf / PeerGroup, Donderen
- Mirjam Gaffran / Merel Mirage, Hartware MedienKunst-Verein, Dortmund / Stichting Holy, Amsterdam
Moderation:
- Klaus Kussauer, Fonds Soziokultur e. V.
- Julia Terlunen, Fonds voor Cultuurparticipatie, Utrecht

18.30 Uhr Fonds Soziokultur im Rückblick
Gespräch mit aktuellen und ehemaligen Weggefährten
Prof. Dr. Olaf Schwencke, Prof. Dr. Max Fuchs, Kirsten Witt, Axel Sedlack, Prof. Dr. Wolfgang Zacharias, Eva Krings
Moderation:
- Anne Schulz, Redakteurin, Köln
- Peter Kamp, stellv. Vorsitzender des Fonds Soziokultur e.V.

19.30 Uhr Abendimbiss und Ausklang mit Musik
(Trio Bravo, Berlin)

Termin:
18.09.2014 - 19.09.2014

Veranstaltungsort:
Kulturzentrum Pavillon Hannover
Lister Meile 4
30161 Hannover

Veranstalter:
Fonds Soziokultur e.V.

Kosten:
Die Tagungsgebühr (inklusive Mittags- und Abendimbiss) beträgt: • 30 Euro für eine Teilnahme an beiden Tagen • 15 Euro für eine eintägige Teilnahme Die Anmeldung wird erst mit der Zahlung der Tagungsgebühr gültig

Anmeldung:
Fonds Soziokultur e.V.
Weberstr. 59 a, 53113 Bonn
Telefon: (0228) 97144-790
Fax: (0228) 97144-799

Anmeldeschluss: 05.09.2014

Webseite:
www.fonds-soziokultur.de


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Kultur inklusive

Beschreibung:
Kulturelle Bildung im Spiegel der Inklusion.
Unter dem Titel „Kultur inklusive“ veranstaltet der Verband der Musik- und Kunstschulen gemeinsam mit der Stiftung Großes Waisenhaus zu Potsdam eine Tagung, die sich an alle Fachlehrer an Musik- und Kunstschulen sowie an Musik- und Kunstlehrer an Grundschulen richtet. Es geht darum, angesichts der jüngsten Entwicklungen hin zu einem inklusiven Bildungssystem den Pädagogen das notwendige methodische und didaktische Repertoire für die neuen Herausforderungen im Unterrichtsalltag an die Hand zu geben. Dabei ist nicht allein vom Umgang mit Schülern, die einen speziellen Förderbedarf haben, auszugehen, sondern vielmehr vom Umgang mit Gruppen, der infolge der inklusiven Schulentwicklung eine andere Pädagogik erfordert. Die kulturelle Bildung mit den Sparten Theater, Tanz und Kunst, und die Musikpädagogik und Musiktherapie kann wertvolle Beiträge für eine solche Pädagogik beisteuern. Neben einem Fachvortrag zum Thema „Entwicklungspsychologie“ sollen in diversen Workshops Themenfelder wie „Schwierige pädagogische Situationen“, „Psychomotorik“ und Kulturelle Bildung im Spiegel der Inklusion behandelt werden. Best Practice-Modelle aus den künstlerischen Sparten werden aufgezeigt.

Termin:
19.09.2014 - 20.09.2014

Veranstaltungsort:
Musikakademie Rheinsberg
Kavalierhaus der Schlossanlage
16831 Rheinsberg

Veranstalter:
Verband der Musik- und Kunstschulen Brandenburg e.V.

Anmeldung:
www.events.vdmk-brandenburg.de

Anmeldeschluss: 28.08.2014

Webseite:
http://www.vdmk-brandenburg.de


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2. Würzburger Tagung zur Musiktherapie bei Behinderung und Demenz

Beschreibung:
Auf dieser Tagung präsentieren zum einen Studierende des gleichnamigen Würzburger Masters Ergebnisse ihrer Masterarbeitsuntersuchungen in den Feldern Musiktherapie bei Behinderung und Musiktherapie im Alter und bei Demenz. Zum anderen werden als keynote-speaker zwei Lehrende des Master, Dr. Jan Sonntag aus Hamburg am Freitag und Prof. Dr. Helen Odell-Miller aus Cambridge am Samstag, zu ihren besonderen Themen zur Musiktherapie bei Demenz Beiträge geben. Dies steht auch mit einem besonderen Bezug zum Weltalzheimertag an diesem Wochenende.

Programm (Stand 28.07.2014):
Freitag, 19. September 2014

10.00-10.30 Uhr Begrüßung und Eröffnung des Tages
Prof. Dr. Thomas Wosch, Dr. Dorothea Muthesius

10.30-11.15 Uhr Musikangebot für Menschen mit Demenz im Rahmen einer städtischen Musikschule
Referentin, Katja Siebold

11.30-12.15 Uhr Wirkung von Musiktherapie in stationären Pflegeeinrichtungen
Referentin, Jasmin Werner

12.15-13.15 Uhr Mittagspause

13.15-14.15 Uhr Über die Verbindung von Forschung und Praxis in der Musiktherapie mit älteren Menschen
Keynotespeaker, Dr. des. Jan Sonntag

14.30-15.15 Uhr Musiktherapeutische Interventionen am Über-gang von Sprache zu Musik in der Arbeit mit Demenzerkrankten
Referentin, Heidi Hertkorn

15.15-15.45 Uhr Kaffeepause

15.45-16.30 Uhr Grundlagen der Zusammenarbeit und des Kontakts von Pflegekräften und Musik-therapeutInnen im geriatrischen Setting
Referentin, Eva-Maria Holzinger

16.30-17.00 Uhr Tagesabschluss

Samstag, 20. September 2014
10.00-10.30 Uhr Begrüßung und Eröffnung der Tagung
Prof. Dr. Thomas Wosch, Dr. Melanie Voigt

10.30-11.15 Uhr Musiktherapeutische Diagnostik bei Kindern mit Entwicklungsverzögerungen und- störungen
Referentin, Katarina Kugelmann

11.30-12.15 Uhr Microanalysis of social interaction in clinical improvisations of children with autism
Referentin, Géraldine Elspaß

12.15-13.15 Uhr Mittagspause

13.15-14.15 Uhr Music therapy for older people with dementia –clinical and research considerations in the 21st century
Keynotespeaker, Prof. Dr. Helen Odell-Miller

14.30-15.15 Uhr Inklusion und Musiktherapie im Umfeld einer Institution
Referentin, Tabea Thurn

15.15-15.45 Uhr Kaffeepause

15.45-16.30 Uhr Optimierung der interdisziplinären Zusammen-arbeit von Musiktherapeuten und weiteren Professionen
Referentin, Judith Lorenz

16.30-17.00 Uhr Tagesabschluss

Kursleiter:
Prof. Dr. Thomas Wosch, Dr. Dorothea Muthesius, Dr. Melanie Voigt

Termin:
19.09.2014 - 20.09.2014

Veranstaltungsort:
Museum im Kulturspeicher Würzburg
Oskar-Laredo-Platz 1
97080 Würzburg

Veranstalter:
Campus Weiterbildung

Kosten:
59 € (Tagesticket 30 €)

Anmeldung:
ann-kathrin.folle@fhws.de
MA MT, FHWS, Campus Weiterbildung, Münzstr. 12, 97070 Würzburg
Telefon: +49-(0)931-35116301
Fax: + 49 (0) 931 / 3511-6304
ann-kathrin.folle@fhws.de

Anmeldeschluss: 31.07.2014

Webseite:
mmt.fhws.de


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Symposion I: Antike Götter - Christlicher Gott

Beschreibung:
Programm

Musikalische Ausdeutungen
Heinrich Schütz, Eile, mich, Gott, zu erretten
Johann Schop, Jauchzt dem Herrn, alle Welt
Alessandro Melani, Rezitativ und Arie aus Europa
Georg Philipp Telemann, Auszüge aus Der Tag des Gerichts

Mitwirkende
Bethany Seymour, Sopran
Carsten Krüger, Bariton
Ensemble CordArte:
Daniel Deuter, Fiona Stevens, Wolfgang von Kessinger, Heike-Johanna Lindner, Markus Märkl

Diskussionsrunde
Prof. Dr. Werner Dahlheim (Althistoriker, Berlin)
Dr. Johannes Graf von und zu Eltz (Stadtdekan, Frankfurt)
Christian Wolff (Pfarrer i.R., Thomaskirche Leipzig)
Thomas Höft, Moderation

Termin:
20.09.2014

Veranstaltungsort:
Fritz Thyssen Stiftung
Apostelnkloster 13-15
50672 Köln

Veranstalter:
Festival Alte Musik Knechtsteden

Kosten:
Eintritt frei

Anmeldung:
Anmeldung ist nicht erforderlich.

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.zamus.de


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Symposion II: Ist alte Musik museal?

Beschreibung:
Programm
Vokalmusik vom 17. bis 20. Jahrhundert
Claudio Monteverdi: Domine ne infurore tuo
Johann Hermann Schein: Cupido blind, das Venuskind (aus Diletti pastorali)
Heinrich Schütz: Eile, mich, Gott, zu erretten
Felix Mendelssohn Bartholdy: Richte mich Gott (Motette zu acht Stimmen)
Bernd Franke: The death of Orpheus (Auszüge)

Mitwirkende
Mitglieder der Rheinischen Kantorei:
Verena Gropper und Bethany Seymour, Sopran
Melissa Hegney, Dorothee Merkel, Alt
Tilman Kögel, Bruno Michalke, Tenor
Gregor Finke, Christoph Lahme, Bariton
Christoph Lehmann, Orgel
Hermann Max, Leitung

Diskussionsrunde
Prof. Dorothee Oberlinger (Blockflötistin, Mozarteum Salzburg)
Prof. Dr. Eckart Altenmüller (Neurologe, Hochschule für Musik Hannover)
Clemens Birnbaum (Händel-Haus, Halle)
Burkhard Schmilgun (Produzent cpo, Georgsmarienhütte)
Werner Wittersheim (Leiter der Programmgruppe Musik, WDR)
Thomas Höft, Moderation

Termin:
22.09.2014

Veranstaltungsort:
Fritz Thyssen Stiftung
Apostelnkloster 13-15
50672 Köln

Veranstalter:
Festival Alte Musik Knechtsteden

Kosten:
Der Eintritt ist frei.

Anmeldung:
nicht erforderlich

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.zamus.de


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Kyma International Sound Symposium

Beschreibung:
The annual Kyma International Sound Symposium includes papers, workshops, demos, and live performances presented by Kyma practitioners along with master classes presented by the creators of Kyma, all tied together by a unifying theme. You are invited to learn, to share, to meet, and to enjoy!

Kyma experts and performers from Austria, Belgium, China, Colombia, Germany, Ecuador, Netherlands, South Korea, UK, and the USA will be in Lübeck to share their expertise in workshops, demonstrations, talks, and live performances.

Friday-Sunday, 26-28 September 2014
Collaboratory, open rehearsals, hands-on workshops, Kyma Open Lab
Voice Processing with Kyma, Gustav Scholda
Conduction, Robert Jarvis
Plantification workshop, Damien Grobet, Rudi Giot, Ludovic Laffineur
Kyma Open Lab, Carla Scaletti, Kurt Hebel, Franz Danksagmüller, Robert Jarvis, Bruno Liberda, John Mantegna, Jeffrey Stolet, Cristian Vogel & others

Tuesday & Wednesday, 23-24 September 2014
Pre-symposium Collaboratory rehearsals

Thursday, 25 September 2014
12:00 Symposium officially begins, MHL Foyer
15:00 Opening Session, MHL Kammermusiksaal
What’s New in Kyma, Carla Scaletti, Kurt Joseph Hebel
17:00 Opening Reception, MHL Foyer
18:00 Concert, MHL Concert Hall
Internet Rumbles, Ludovic Laffineur, Cristian Vogel, Marinos Giannoukakis
Faded in the Light, Nayla Mehdi
Quicksilver (2014), Craig Vear, Sally Doughty, Audrey Riley
Microphun, Michael Wittgraf
Imagined Destinies, Jeffrey Stolet

Friday, 26 September 2014
10:00 Morning Session, MHL Kammermusiksaal
What is the Most Organic Sound?, Carla Scaletti
Volatiles that sound bad, Jean-Luc Boevé, Rudi Giot
Voice controlling Voice, Gustav Scholda
free range preparation, Robert Jarvis
13:00 Lunch together (included with conference registration), MHL Foyer
14:30 Collaboratory I, open rehearsals, hands-on workshops, Kyma Open Lab
16:30 Break
17:00 Collaboratory II, open rehearsals, hands-on workshops, Kyma Open Lab
19:30 Concert, St. Jakobi church
Conductus, Carla Scaletti
Break, Break, Break, Olga Oseth
Electro-Organic Ecosystem for Lübeck, Scott L. Miller
Sphaera, Franz Danksagmüller
Soul Hermit, Chi Wang
“Gestus.Geheimnis.Weg” Raumklang für Aerophone in alter und neuer Stimmung plus live elektronik, Bruno Liberda

Saturday, 27 September 2014
10:00 Morning Session, MHL Kammermusiksaal
dávny—bygone, Franz Danksagmüller
Creating and performing music through body capacitance, Nayla Mehdi
Controlling Organic Sound in Kyma Using Leap Motion, Chi Wang
The Linguistic Theremin – Creating a gesturally controlled speech and voice synthesiser, Robert Hofmann
Swarm Synthesis in Kyma, Cristian Vogel
13:00 Lunch together (included with conference registration), MHL Foyer
14:30 Collaboratory III,open rehearsals, hands-on workshops, Kyma Open Lab
16:30 Break
17:00 Collaboratory IV, open rehearsals, hands-on workshops, Kyma Open Lab
19:30 Concert, MHL Concert Hall
Cuerdas Falsas II, Catalina Peralta C.
“Why are cheetahs becoming extinct?” Trio for Piano, Violin and Kyma, Kiyoung Lee
NOPera, Simon Hutchinson
X short stories: Story_1, Marinos Giannoukakis
The Soul of Canton, Hua Sun
Thomas Mann’s “A Vision”, Theo Lipfert

Sunday, 28 September 2014
10:00 Morning Session, MHL Kammermusiksaal
Artefact or Artifact?, Greg Hunter and Pete Johnston
Selected Cosmos: Sounds of Life, Samuel Pellman
Plantification, Damien Grobet, Ludovic Laffineur, Rudi Giot
Internet Rumbles, Ludovic Laffineur, Damien Grobet, Rudi Giot
“Becoming Kyma, aural fluxes in transconsistent composition (the event of composing in Kyma)”, Marinos Giannoukakis
13:00 Lunch together (included with conference registration), MHL Foyer
14:30 Collaboratory V working session, hands-on workshops, Kyma Open Lab
16:30 Break
17:00 Concert, MHL Concert Hall
My Inner Self – Original and Remixed, Gabriel Montufar
Pandora’s Vox, John Mantegna
NEST, SGR^CAV (Cristian Vogel and SØS Gunver Ryberg)
Pulling Strings, Anne La Berge, Scott L. Miller
FLOW, Silvia Matheus, İlker Işıkyakar, Nayla Mehdi , E. Zoe Schutzman
Exo/Endo, Andrea Young
18:30 Dinner on the way to Parkhaus (no host)
20:00 Club Concert, Parkhaus
“Nothing From Nothing”, İlker Işıkyakar, E. Zoe Schutzman
The Cells of the Organs Sound – A Collaborative Improvisation, Michael Monhart
Improvisations 2014, Michael Wittgraf
roh & gekocht, Johannes Fischer
Bugger, Jim Brashear

Termin:
25.09.2014 - 28.09.2014

Veranstaltungsort:
Musikhochschule Lübeck
Große Petersgrube 21
23552 Lübeck

Veranstalter:
Musikhochschule Lübeck

Kosten:
- EUR 220, includes talks, demonstrations/workshops, concerts, receptions & lunches - EUR 50, for students 26 years of age or younger (a scan of your current student ID is required)

Anmeldung:
s. Online-Formular

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
kiss2014.symbolicsound.com


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Tübinger Tage - Kongress zum Thema Popularmusik und Kirche
Workshops - Podien- Foren - Vorträge - Konzerte

Beschreibung:
Am letzten September-Wochenende findet in Tübingen ein großer Kongress zum Thema Popularmusik und Kirche statt. Geplant sind spannende Workshops und Konzerte, sowie Podien, Foren, Vorträge und ein großer Abschluss-Gottesdienst. In den Workshops können Interessierte bei erfahrenen und z.T. international renommierten Referenten Inputs und Impulse "tanken" in verschiedenen instrumentalen, chorischen, vokalen oder theoretischen Bereichen des Jazz und Pop.

In den Podien, Vorträgen, Foren werden Fragestellungen rund um die kirchliche, aber auch außerkirchliche Popularmusik erörtert, z.B.: Wo liegen ihre Chancen, wo ihre Probleme, welche Konsequenzen für die Ausbildung sind nötig, was bedeutet "Qualität" - und vor allem: Was könnte die Zukunft der kirchlichen Popularmusik sein ? Welchen Input kann sie ggf. von der säkularen, kommerziellen Popularmusik erhalten ?

Der in der Reihe Tübinger Tage konzipierte Kongress wird von der Hochschule für Kirchenmusik Tübingen in enger Abstimmung mit verschiedenen Kooperationspartnern vorbereitet, darunter die Direktorenkonferenz Kirchenmusik, Arbeitsstelle musikplus im ejw Württtemberg, Popakademie Mannheim, Verband Ev.Kirchenmusik Württemberg, Popausbildungskonferenz, Verband für Christliche Popularmusik in Bayern.

Kongressdetails:

- 24 WORKSHOPS zu verschiedenen Themen (vokal, instrumental, weitere Bereiche)

- 4 FOREN über verschiedene Popularmusik-Fortbildungsmodelle an der Popakademie Mannheim, beim ejw Württemberg oder anderen Popularmusikausbildungs-Institutionen

- 4 PODIEN mit teilweise prominenter Besetzung zu aktuellen Themen und Fragen der kirchlichen Popularmusik (aktueller Stand, Ausbildungsfragen, Textqualitäten, Zukunft der kirchlichen Popularmusik)

- 3 ausgewählte VORTRÄGE, die Schlaglichter auf einzelne Themen werfen

- 3 DOPPELKONZERTE mit 6 verschiedenen Formationen: Do, 25.9. Johannes Falk & GLASPERLENSPIEL / Fr, 26.9. LaKi-Popchor (Ltg. Hans-Martin Sauter) & Jazzchor Freiburg (Ltg. Roger Treece, USA) / Sa, 27.9. Jazztrio Bebelaar-Godard-Kroll & Brass Connection (Ltg. Matthias Schnabel)

- 2x NACHTTHEATER "Ich GLAUBE nicht, ich GLAUBE schon"

- 1 großer ABSCHLUSS-GOTTESDIENST mit diversen musikalischen Formationen und der Mitwirkung von Landesbischof July

Die Workshops, Foren und Vorträge finden in diversen zentral gelegenen Räumlichkeiten in jeweils 3 Zeitschienen pro Tag statt. Die meisten Workshops werden bis zu 3x wiederholt, damit genügend Teilnehmer sie besuchen können.

Termin:
25.09.2014 - 28.09.2014

Veranstaltungsort:
72074 Tübingen

Veranstalter:
Hochschule für Kirchenmusik Tübingen

Kosten:
Halbtagestickets, Tagestickets und Gesamttickets ab 30 bis 150 €. Frühbucher bis zum 15.6. erhalten einen Rabatt von 10%.

Anmeldung:
Mit dem Link auf der Webseite.
Hochschule für Kirchenmusik Tübingen
Gartenstr.12 , 72074 Tübingen
Telefon: 07071- 925 997
Fax: 07071- 925 998

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.tuebinger-tage.de


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ORCHESTER • PODIEN • PÄDAGOGIK. Arbeitsplätze im Fokus der Musikermedizin

Beschreibung:
13. Symposium der Deutschen Gesellschaft für Musikphysiologie und Musikermedizin (DGfMM) mit Vorträgen, interdisziplinären Dialogen und Falldarstellungen rund um das Thema Musiker und ihre Arbeitsplätze.
Z.B. Schmerzsyndrome bei Musikern, betriebliche Gesundheitsförderung für Orchester und Bühne, Gehörbelastung und Gehörschutz, Herausforderungen und Aufgaben für die musikalischen Ausbildungsinstitutionen in der Vorbereitung auf den späteren Musiker-Arbeitsplatz, interessante Fälle aus der musikermedizinischen Beratung und Sprechstunde, Posterpräsentation mit aktuellen musikermedizinischen Studien zur verschiedensten Fragestellungen.

Kursleiter:
Prof. Dr. med. Maria Schuppert

Termin:
26.09.2014 - 27.09.2014

Veranstaltungsort:
Bürgersaal im Rathaus der Stadt Kassel
Obere Königsstr. 8
34117 Kassel

Veranstalter:
Deutsche Gesellschaft für Musikphysiologie und Musikermedizin

Kosten:
siehe www.dgfmm.org

Anmeldung:
DGfMM
Frau Verena Ahlborn
Wegenerstr. 3, 30175 Hannover
Telefon: 0511 - 3745654
Fax: 0511 - 85644719
sekretariat@dgfmm.org

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
http://dgfmm.org/fileadmin/downl...


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Neunter Hamburger JeKi-Tag

Beschreibung:
Auch der neunte Hamburger JeKi-Tag wird sich wieder mit Fragen des Gruppen-Instrumentalunterrichts im JeKi-Programm der Grundschulen beschäftigen. Dabei spielt wie immer der Erfahrungsaustausch der Lehrkräfte und JeKi-Koordinatorinnen eine große Rolle. Neben Angeboten für Lehrkräfte, die bisher wenig Erfahrungen mit der Arbeit in der Schule haben oder die der Arbeit mit Gruppen reserviert gegenüber stehen, wird es auch Angebote für „alte Hasen“ mit viel Erfahrung und ein best-practice-Beispiel aus einer JeKi-Schule geben.
Das genaue Programm wird unter Auswertung der Erfahrungen des laufenden Schuljahres im Sommer 2014 entwickelt.
Der Tagungsablauf und Anmeldeunterlagen stehen ab ca. 25.08.2014 unter www.hamburg.de/jeki zur Verfügung.

Kursleiter:
div.

Termin:
27.09.2014

Veranstaltungsort:
Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung
Hartsprung 23
22529 Hamburg

Veranstalter:
Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg

Kosten:
für JeKi-Lehrkräfte frei

Anmeldung:
www.hamburg.de/jeki
Jedem Kind ein Instrument
Felix-Dahn-Str. 3, 20357 Hamburg
Telefon: 040 / 42 88 42 - 638
Fax: 040 / 427 966 390
Cornelia.Kunze@bsb.hamburg.de

Anmeldeschluss: 22.09.2014

Webseite:
www.hamburg.de/jeki


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Symposium III: Das jüngste Gericht und die Folgen

Beschreibung:
Programm
Musik zum Jüngsten Gericht
Georg Philipp Telemann: Auszüge aus Kantaten und dem Oratorium "Der Tag des Gerichts"
Johann Christoph Friedrich Bach: Auszüge aus der Kantate "Pygmalion"

Mitwirkende
Elisa Rabanus, Sopran
Eva Trummer, Alt
Marek Reichert, Bariton
Ensemble Harmonie Universelle
Florian Deuter, Leitung

Diskussionsrunde
Prof. Dr. Hans Joachim Giegel (Soziologe, Berlin)
Prof. Dr. Meinhard Miegel (Denkwerk Zukunft/Stiftung kulturelle Erneuerung, Bonn)
Prof. Klaus Schäfer (Staatssekretär i.R., Köln)
Thomas Höft, Moderation

Termin:
27.09.2014

Veranstaltungsort:
Fritz Thyssen Stiftung
Apostelnkloster 13-15
50672 Köln

Veranstalter:
Festival Alte Musik Knechtsteden

Kosten:
Eintritt frei

Anmeldung:
nicht erforderlich

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.zamus.de


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Die Sprachen der Populären Musik. Kommunikation regionaler Musiken in einer globalisierten Welt

Beschreibung:
Ziel der Konferenz ist die Aufarbeitung der vielfältigen Interdependenzen zwischen regionalen Kulturen bzw. zwischen dem Regionalen und dem Globalen in der populären Musik. Die Tagung wird die folgenden vier Themenschwerpunkte behandeln:

1. Kommunikationstheorie und Diskursanalyse: Wie lässt sich die Kommunikation zwischen den einzelnen lokalen populären Musikkulturen beschreiben? Gibt es so etwas wie einen globalen, universell zu verstehenden Diskurs des Pop? Das Beispiel des Hip Hop, den sich Musiker auf der ganzen Welt angeeignet haben, könnte diese Annahme bestätigen. Oder muss man eher von einem Modell interagierender Regionen ausgehen, die um Hegemonie kämpfen? Ein solcher Ansatz wäre nötig, wenn belegt werden könnte, dass auch die Songs, die international die Charts anführen, die Zeichen ihrer lokalen Herkunft nicht verlieren. Ist es überhaupt sinnvoll, eine einzige Definition populärer Musik anzuwenden, um verwandte Phänomene auf globaler Ebene zu beschreiben?

2. Analyse von Musik, Text und Performance: Wie funktionieren Zeichen des Lokalen in der populären Musik? Zeichen der lokalen Herkunft können einem Popstar auf dem globalen Markt Individualität verleihen. Doch wie „lokal“ darf ein Song klingen, ohne seine weltweite Verbreitung zu gefährden? Welche Rolle spielt die Sprache als Zeichen für Herkunft und Zugehörigkeit? Lassen sich die Begriffe „Exotismus“ oder „Orientalismus“ auf den Gebrauch von Zeichen der lokalen Herkunft anwenden? Sind diese Zeichen nur Verzierung oder strukturelle Basis eines Songs?

3. Soziologie, Ökonomie, Politik: Welche sozialen, ökonomischen und politischen Auswirkungen haben Gegensätze zwischen globaler populärer Musik und regionalen Kulturen und umgekehrt, wie wirken sich soziale, ökonomische und politische Konflikte darauf aus, welche „Sprachen“ der populären Musik sich verbreiten und welche nicht? Wie alle Kommunikationssysteme markieren die musikalischen Sprachen des Populären Differenzen zwischen dem, was dazu gehört, und dem, was ausgeschlossen wird, zwischen dem, der Definitionsmacht hat, und dem, der Definitionen hinnehmen muss. Konflikte zwischen dem Lokalen und dem Globalen können durch Gesetze, Zensur oder Medienkontrolle geregelt werden, die die Dominanz bestimmter Zeichensysteme festigen. Regionale symbolische Systeme wie „Rasse“, Religion oder Moral können fremde Einflüsse befördern oder verhindern. In manchen Gesellschaften kann der Gebrauch einer bestimmten musikalischen Sprache des Populären als Akt der Rebellion aufgefasst werden und daher Unterdrückungsmechanismen in Gang setzen. In anderen sozialen Gruppen können fremde Einflüsse als Imperialismus verstanden werden, der zum Untergang der eigenen Kultur führt. Migranten kultivieren die Musik ihrer Herkunftsländer als Zeichen der Identität und übernehmen die Musik ihrer neuen Heimat als Zeichen der Integration. Müssen traditionelle regionale Kulturen der populären Musik möglichst ursprünglich bewahrt werden oder ist der Schmelztiegel des Globalen das Modell der Zukunft?

4. Typisch Deutsch: Die Jahrestagung des ASPM 2013 hatte das Thema „Typisch Deutsch“. Deutsche Wissenschaftler setzten sich mit den Phänomenen auseinander, die aus ihrer Innensicht typisch für deutsche populäre Musik sind. Für die Tagung „Die Sprachen der Populären Musik“ laden wir ausdrücklich nicht-deutsche Wissenschaftler ein, sich aus ihrer Außensicht mit dem typisch Deutschen in der deutschen populären Musik auseinander zusetzen.

Die Konferenzsprachen sind Englisch und Deutsch.

Programm (Stand 19.08.2014)
Montag, 29. September 2014

Session 1 (14 - 16.15), room A

14.00 Welcome address and Introduction
14.45 André Doehring: Modern Talking. Vom musikwissenschaftlichen Verstehen der „Sprache der populären Musik“
15.30 Johannes Brusila: Why do songs have words in different languages?

Session 2 (16.45 - 19), room A
16.45 Eckhard John: Zweisprachige Songs. Sprachmuster transkultureller Inszenierungen
17.30 André Rottgeri: Mehrsprachigkeit im Werk der französischen Band Mano Negra
18.15 Michael Spanu: Challenging the globalisation in sourthern France: popular music in Occitan

Session 3 (16.45 - 19), room B
Panel: Popular Music in Portuguese

16.45 Christina Märzhäuser: „Fazes parte deste mundo?“ Language strategies in lusophone rap
17.30 Stefanie Alisch: Post-colonial schizophonia in Lisbon
18.15 Christine Dettmann: „Playing the Brazilian Elite“: Local Brazilian musicians in Lisbon

Session 4 (16.45 - 19), room C
16.45 Thomas Burkhalter: Translating references in transnational settings. Case study with three Swiss musicians
17.30 Irene Holzer: Musikalische Determiniertheit? Merkmale des Regionalen und Globalen am Beispiel Österreichischer Popmusik der 1980er Jahre
18.15 Mario Dunkel: Symphonic Jazz, Blues, and the rhetoric of cosmopolitanism
19.00 Get-together

Dienstag, 30. September 2014
Session 5 (9 - 12.30 am), room A

9.00 Christian Diemer: Traditional Music in Ukraine. Regional Identity and Globalization
9.45 Jakub Kasperski: Looking for a regional identity in Polish popular music: the comparison of Gooral’s Karczmareczka and Donatan-Cleo’s My Słowianie
10.30 Coffee break
11.00 Mirjana Matović and Vanjuška Martinović: Sociolinguistics of music - ideology of popular musical forms the end of XX century in Serbia
11.45 Muršič, Rajko: Yugoslav socialism and its popular music: market and languages

Session 6 (9 - 12.30 pm), room B
9.00 Chloé Monin: Germanness in rock music: Between a strategy of integration and the will to show one’s origins, the ambiguity of the national German identity in rock music.
9.45 Marc Brooks: Progressive rock as a local and global phenomena: Comparing the English and German experience
10.30 Coffee break
11.00 Gay Breyley: We learn German to understand Rammstein”: Notions of typisch deutsch among Iranian fans of Neue Deutsche Härte
11.45 Mojca Piškor: My German is very bad... – An experience of displacement translated for global consumption

Session 7 (9 - 12.30 pm), room C
9.00 Holger Lund: Der türkische Fall - eine Untersuchung des musikalischen Feldes türkischer Pop-Rock-Musik der 1960er und 1970er
9.45 Christina Michael: Issues of authenticity and national identity in Greek popular music: The Entechno Laiko [art-popular] tradition
10.30 Coffee break
11.00 Yvonne Wasserloos: Code und Sound. Die Internationalisierung eines nationalen Konflikts in „Belfast Child“ der Simple Minds
11.45 Paul Carr: Sting, Northern Identity and the balance of Local and Global

Session 8 (14 - 17.15), room A
Keynotes

14.00 Timothy Taylor: Value added: fame, branding, and cultural commodities
14.45 Martin Stokes: Love and justice in World Music
15.30 Coffee break
15.45 Andreas Gebesmair: The role of intermediaries in World Music
16.30 Kira Kosnick: Ethnic club cultures: post-migrant leisure socialities and music in urban Europe

17.30 Documentary film about the uigurian musician Qetiq produced by Morgenland Festival Osnabrück
19.00 Break
20.30 Concert by Qetiq and band at the „Lagerhalle“

Mittwoch, 1. Oktober 2014
Session 9 (9 - 12.30), room A

9.00 Bárbara Varassi Pega: Global and local principles in tango music
9.45 Simone Krüger: The role of the guitar in constructing Paraguayidad: Rolando Chaparro and rock music culture in Paraguay
10.30 Coffee break
11 Diego García Peinazo: Negotiating folklorism and modernity in Andalusian rock harmony. A semiotic approach of phrygian and aeolian modes in post-Franco Spain
11.45 Ekkehard Jost: Flamenco Nuevo? - Stilistische Tendenzen im Flamenco der Gegenwart

Session 10 (9 - 12.30), room B
9.00 Florence Nowak: Garhwali Musik oder Musik aus Garhwal? lobalisierte Darstellungen des Lokalen
9.45 Nina Menezes: Embodying Sheila: performing gender in Bollywood filmic and non-filmic contexts
10.30 Coffee break
11 Anthony J. Kosar: Brad Paisley’s Globilization of Country Music
11.45 Adam Harper: 'Backwoods': Ruralism as Authenticity in Twentieth-Century American Independent Folk and Rock Discourse

Session 11 (9 - 12.30), room C
GfPM free papers

9.00 Nicolas Ruth: „Heal the world“. Inhaltsanalytische Untersuchung von Normativität in der populären Musik
9.45 Carla Schriever: „What’s your definition of dirty, baby?“ Zum Mythos der sexualisierten Sprache in der populären Musik
10.30 Coffee break
11 Eva Nolte: Soziale Prozesse in gecoachten, heterogenen Bands
11.45 Melanie Ptatscheck: Suchtgenese und Selbstkonzept: Rekonstruktion individueller Entwicklungsverläufe heroinabhängiger Musiker

Session 12 (14 - 18.15), room A
Panel: Global Flamenco

14.00 Christina Cruces Roldan: Flamencos en el Mundo; el mundo en el flamenco. Empresarias, estrategias y alianzas
14.45 Faustino Núñez: Melting pot Flamenco? Transatlantic musical exchange during the 20th century
15.30 Coffee break
16 Ernestina van de Noort: Reflections on the dialogue of cultures at the Flamenco Biennal Netherlands
16.45 Edin Mujkanović: Concepts of style and individualisation in the contemporary art of flamenco guitar
17.30 Suzanne Zellinger: The contemporary flamenco dance and the role of the avantgarde

Session 13 (14-18.15), room B
14.00 Michael Weber: Zum Transfer von Musikern aus dem Bereich der populären Musik von Österreich nach Deutschland
14.45 Jens Gerrit Papenburg: Kosmische Musik. Räume jenseits des Globalen in der populären Musik Deutschlands der 1970er Jahre
15.30 Coffee break
16 Henrik Smith-Sivertsen: The languages of popular music in Denmark: World War II and beyond – the forgotten story about a multilingual musical mediascape
16.45 Annjo K.Greenall: Die Wencke, Aha and Kaizers Orchestra: Linguistic internationalization strategies in Norwegian popular music from 1960 to 2013
17.30 Johan Franzon: Scandinavian self-satisfaction. Appropriations and approximations in Swedish Schlager translation

Session 14 (16-18.15) room C
16 Florian Carl: "Obiara pɛ sɛ ɔkɔ international”: Negotiating the Local and the Global in Ghanaian Hiplife (Rap) Music
16.45 Eric Debrah Otchere: Popular emotions in popular music: Ghanaian highlife music in perspective
17.30 Oyebade A. Dosunmu: Lagos, New York City and Afrobeat Culture: Local Scenes, Transnational Networks and Genre Identity

18.15 General meeting of the GfPM/ASPM
20.00 Conference dinner at a local brewery

Donnerstag, 2. Oktober 2014
Session 15 (9 - 12.30), room A

9.00 Panel: Popularmusik in regionalen Netzwerken (am Beispiel von Niedersachsen)
Dietmar Elflein: Popularmusik in regionalen Netzwerken – Theoretische Grundlagen des Projekts
Bernhard Weber: Popularmusik in regionalen Netzwerken – Vermittlung
Frank Schäfer: Konkretisierung: Heavy Metal in Niedersachsen
10.30 Coffee break
11 Daniel Siebert: Von Paul Simon zu Vampire Weekend - Traditionen einer „World Music“?
11.45 Pierre Raboud: Mouth to mouth: global and local eating each other

Session 15 (9 - 12.30), room B
9 Akitsugu Kawamoto: “Quiet Resurgence” in J-POP: Analyzing the Patterns and Meanings in Recent Japanese Popular Songs
9.45 Gregor Campbell: J Dilla and Mimesis
10.30 Coffee break
11 Keivan Djavadzadeh: Exploring the transatlantic circulation of hip-hop in a “glocalized” word
11.45 Séverin Guillard: “The end of hip hop regionalism"? The uses of regional expressions in the scenes of globalized French and American rap music.

Session 15 (9 - 11.45), room C
GfPM free papers

9.00 René-Marius Westfehling: „Könnt ihr mich hören...?“ Musikalische Subjektion bei Rammstein als ‚besonderer Reiz’
9.45 Holger Schwetter: Teilen - und dann? Der Zusammenhang von Erfolgsniveau, Monetarisierung und Handhabung von Urheberrechtsfragen bei unabhängigen Musikern unter besonderer Berücksichtigung von Creative-Commons-Lizenzen
10.30 Coffee break
11.00 Christian Bär: Stil und Diskurs in musikbeschreibenden Konzertankündigungen. Flyer und lokale Programmhefte in (Pop)Subkultur

Termin:
29.09.2014 - 02.10.2014

Veranstaltungsort:
Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik der Universität Osnabrück
Neuer Graben, Schloss
49074 Osnabrück

Veranstalter:
Arbeitskreis Studium Populärer Musik e.V., Universität Osnabrück

Kosten:
Für alle, die sich bis zum 31. August anmelden, betragen die Konferenzgebühren 35 Euro für Mitglieder der GfPM (ehem. ASPM) und 85 Euro für Nicht-Mitglieder. Anschließend erhöhen sich die Gebühren auf 45 Euro für Mitglieder und 95 Euro für Nicht-Mitglieder.

Anmeldung:
Siehe Webseite.
Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik
Neuer Graben, Schloss, 49074 Osnabrück

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.popular-music.uos.de/startse...


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Heimaten bewegen - 5. Bundesfachkongress Interkultur

Beschreibung:
Weltweite Migration und Transkulturalität beherrschen zunehmend den Alltag und den gesellschaftlichen Diskurs. Menschen auf der Flucht sowie Menschen auf der Suche nach neuen Lebensperspektiven werden mit Grenzen, Abschottung und Rassismus konfrontiert, oder aber auch mit einer Freizügigkeit, die vorrangig wirtschaftlichen Interessen folgt. Bislang scheinbar eher eigenständige Kulturen wachsen zusammen und definieren sich neu. Egal, ob neu zugewandert oder alteingesessen, ob mit oder ohne Migrationsbiografie – Menschen lassen sich nicht länger auf eine einzige kulturelle Identität reduzieren. Sie sind immer weniger nur in einer Heimat zu Hause. Statt Eindimensionalität erfordert Heimat künftig den Plural.

HEIMATEN BEWEGEN ist in doppeltem Sinne zu verstehen. Heimaten bewegen Menschen, Menschen bewegen Heimaten. Kulturelle Vielfalt und Migration machen aus Heimat Heimaten. Heimat ist der Ort, der Identität, Gefühle und Sicherheit vermittelt. Je größer die Verschiedenheit, desto mehr Heimaten lernen Menschen kennen. Heimaten ermöglichen und erfordern multiperspektivische Kreativität ebenso wie zivilgesellschaftliche Impulse. Es ist eine gesellschaftliche Aufgabe ersten Ranges, Heimaten so zu schaffen, dass sie den Maßstäben Menschenwürde, Gerechtigkeit und Demokratie genügen.

Der 5. Bundesfachkongress Interkultur stellt sich unter dem Motto HEIMATEN BEWEGEN vom 6.–8. Oktober 2014 der Aufgabe, das weite Feld von „Heimaten“ auszumessen und in einem Konzept der Vielfalt zu verorten.

Drei Tage lang werden dazu in Vorträgen, Fachforen und künstlerischen Beiträgen aktuelle Entwicklungen präsentiert und diskutiert. Behandelt werden u.a. der Paradigmenwechsel beim Umgang mit Vielfalt, die Beheimatung durch die Künste, Gestaltung von (neuer?) Heimat in Stadtentwicklungsprozessen, Umgang mit Heimatlosigkeit und Rassismus, Freizügigkeit und Abschottung, Bildung als ein wesentliches Element für die Verortung von „Heimaten“.

Programm (Stand 04.09.2014):
Montag, 06.10.2014


ab 12:00 - Ankunft und Registrierung

13:00 - Begrüßung durch die Veranstalter
Tango alla turca, Tangomania auf Türkisch – präsentiert vom Ensemble Tango Ala Turka und dem Kurpfälzischen Kammerorchester

13:15
Grußwort Dr. Peter Kurz, Oberbürgermeister der Stadt Mannheim
Grußwort Bilkay Öney, Ministerin für Integration des Landes Baden-Württemberg

13:45
HEIMATEN BEGREIFEN
Die neue große Erzählung – ihre Begriffe, ihre Anforderungen

Vortrag von Jagoda Marinić, Autorin und Kolumnistin, Heidelberg

14:15
HEIMATEN GESTALTEN
Kulturelle Vielfalt – Anforderungen an Kultur und Politik

Vortrag von Aydan Özoğuz, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration
Anschließend: Diskussion zwischen Jagoda Marinić und Aydan Özoğuz

15:30
HEIMATEN WELTWEIT
Heimat im Irgendwo

Vortrag von Abbas Khider, Schriftsteller, Preisträger des Adelbert-von-Chamisso-Preises der Robert Bosch Stiftung 2010, Berlin

16:00
Vortrag von Giusi Nicolini, Bürgermeisterin von Lampedusa (angefragt)

16:30–18:00
HEIMATEN GEWINNEN – aus einer Heimat werden mehr: Interkulturelle Kulturprojekte im Kontext der künstlerischen Arbeit mit Flüchtlingen
Podiumsdiskussion mit Maxi Obexer, Christian Scholze, Heinz Ratz, Dorothea Reinicke, Elmira Ghafoori, Sudabeh Mohafez
Moderation: Anna Barbara Dell

19:30–21:00
Empfang der Stadt Mannheim im Kulturzentrum Alte Feuerwache
Mit Kaira Tiló, Afropop / Jazz / Reggae / Rock

Dienstag, 07.10.2014

9:00
Bodypercussion
Prof. Udo Dahmen, Künstlerischer Direktor und Geschäftsführer der Popakademie Baden-Württemberg, Mannheim

Bin ich Migrant oder Künstler?
Von Selbst- und Fremdzuschreibungen und ihren Konsequenzen für Künstler

Performative Keynote (in englischer Sprache) von James Long und Maiko Bae Yamamoto, Theatermacher, Theatre Replacement, Vancouver (Kanada)

10:00
Die Fachforen laufen zeitlich parallel. Ein Wechsel zwischen den Fachforen ist nicht möglich.

Fachforum 1
Gelebte Vielfalt und gesellschaftlicher Paradigmenwechsel: Strategien, Maßnahmen, Wirkungen

Fachforum 2
In den Künsten beheimatet – neue Heimaten durch Künste. Die Künste als Garanten für Traditionen oder Wegbereiter in die Transkulturalität?

Fachforum 3
Allein, im Verein, vern@tzt, informell – Hauptsache engagiert?! Kreatives Engagement in der postmigrantischen Gesellschaft

Fachforum 4
Kultur.Raum.Stadt … Kulturelle Stadtentwicklung: Transversale Perspektiven – Transgressive Praxen und das Urbane

Fachforum 5
Freizügigkeit und Abschottung: Grenzen überschreitende Mobilität und das Engagement von Kommune und Zivilgesellschaft

Fachforum 6
Rassismuskritisches Empowerment und rassismuskritische Bildung in der postmigrantischen Gesellschaft

18:00
Musikalischer Ausklang im Foyer mit Mumuvitch Disko Orkestar, Brass / Hip-Hop / Balkan / JazzPunk / EasternEuro / TrashDance / Polka

ab 19:00
Möglichkeit zum Besuch von Veranstaltungen der Mannheimer Bürgerbühne am Nationaltheater Mannheim (NTM), des Schnawwl, Theater für junges Publikum am NTM, des Festivals Enjoy Jazz, Lesung in der Stadtgalerie S4 sowie des TiG7/Theater im Quadrat G 7.

Mittwoch, 08.10.2014

9:00
Wake Up Call
Marion Feichter, Popakademie Baden-Württemberg, Mannheim

HEIMATEN LERNEN?
Best Practice Beispiele an der Schnittstelle von Kultur und Bildung aus Berlin, Bremen und Mannheim

10:00
Stärken nutzen statt Schwächen ausgleichen
Impulsreferat von Prof. Dr. Havva Engin, Pädagogische Hochschule Heidelberg, Leiterin des Heidelberger Zentrums für Migrationsforschung und Transkulturelle Pädagogik

10:30
NEUE HEIMATEN BILDEN
Podiumsgespräch mit Prof. Dr. Havva Engin, Dr. Ulrike Freundlieb, Franz Jentschke, Helmut Kehlenbeck, Barbara Meyer, Maria Ringler
Moderation: Priya Bathe

12:00
Resümee durch den Kongressbeobachter Mekonnen Mesghena

14:00
Fakultatives Nachmittagsprogramm
HEIMATEN ERKUNDEN
- Stadtteilexkursion in den Jungbusch
- Stadtteilexkursion in die Neckarstadt-West
- Stadtteilexkursion zur Vielfalt der Religionen in Mannheim

Alle Stadtteilexkursionen sind kostenlos, die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die verbindliche Anmeldung erfolgt bereits bei der Kongressanmeldung.

Führung durch die Ausstellungen
- Norman Seeff: “The Look of Sound”, ZEPHYR – Raum für Fotografie mit dem Leiter und Kurator Thomas Schirmböck
- MusikWelten, Reiss-Engelhorn-Museen mit PD Dr. Michael Tellenbach, Direktor der Reiss-Engelhorn-Museen, Archäologie und Weltkulturen

Die Führungen sind kostenpflichtig, die Teilnehmerzahl ist begrenzt. ie verbindliche Anmeldung erfolgt bereits bei der Kongressanmeldung.

16:30
Ende des Kongresses

Termin:
06.10.2014 - 08.10.2014

Veranstaltungsort:
Congress Center Rosengarten / m:con
Rosengartenplatz 2
68161 Mannheim

Veranstalter:
Stadt Mannheim, Initiative Bundesweiter Ratschlag Kulturelle Vielfalt, Forum der Kulturen Stuttgart e.V.

Kosten:
Die Teilnahmegebühr beträgt 90,- EUR / ermäßigt 50,- EUR.

Anmeldung:
Mit dem Formular auf der Webseite.
Kulturamt der Stadt Mannheim
E 4, 6, 68159 Mannheim
Telefon: (0621) 2933800
info@bundesfachkongress-interkultur-2014.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.bundesfachkongress-interkult...


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Die Funktion des Hofkapellmeisters in Thüringen um 1700
Internationales Symposium anlässlich des 300. Todestages von Philipp Heinrich Erlenbach

Beschreibung:
Im Jahr 2014 jährt sich der Todestag des Rudolstädter Hofkapellmeisters Philipp Heinrich Erlebach (1657-1714) zum 300. Mal. Aus diesem Anlass veranstaltet die Academia Musicalis Thuringiae in Kooperation mit dem Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena und der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten ein internationales Symposium, das dem Werk Erlebachs im Kontext der Hofkultur um 1700 gewidmet ist. Konkret geht es um die Funktion des Hofkapellmeisters in Thüringen (bzw. in den Fürstentümern auf dem Gebiet des heutigen Freistaates Thüringen) zur Zeit des Wirkens Erlebachs am Schwarzburgischen Hof in Rudolstadt.

Das überlieferte Œuvre Erlebachs macht die Problematik einer Rekonstruktion der Musikpflege an thüringischen und mitteldeutschen Residenzen im 17. und 18. Jahrhundert besonders deutlich: Über 90% der Kompositionen Erlebachs gingen bei einem Großbrand auf Schloss Heidecksburg im Jahre 1735 in Flammen auf, lediglich ca. 70 Werke sind erhalten. Auch wenn ein solches Schicksal nicht jedem Kapellmeister zu Teil wurde, so lässt sich doch in vielen Fällen nur erahnen, welchen Umfang die höfische Musikpraxis hatte und welche musikalische Pracht sich tagtäglich entfaltete. So sind von Georg Caspar Schürmann, in den Jahren 1702 und 1703 Kapellmeister am Sachsen-Meiningischen Hofe, aus dieser Zeit gerade einmal zwei Kompositionen erhalten geblieben. Seinem Nachfolger Johann Ludwig Bach erging es nicht wesentlich besser. Die Trauermusik auf den Tod von Herzog Ernst von Sachsen-Meiningen ist noch das eheste Beweisstück seines höfischen Anstellungsverhältnisses.

Gerade der „Nexus Gotha“, d.h. die Erbteilung nach dem Tod Herzogs Ernst I. von Sachsen-Gotha im Jahr 1676, hat zu sieben ernestinischen Mini-Herzogtümern geführt, in denen um 1700 eine teils verschwenderische Hofmusik zelebriert wurde, wie es aus dem nur für 30 Jahre bestehenden Herzogtum Sachsen-Römhild überliefert ist. Der Hofkapellmeister ist bis heute unbekannt und auch das musikalische wie theatralische Repertoire liegt weitegehend im Dunkeln.

Ähnlich schwierig ist die Quellenlage in den Reußischen Fürstentümern Ostthüringens, die bis heute von der Musikwissenschaft weitgehend ignoriert worden sind.

Das Symposium möchte sich diesem Desiderat widmen und erstmals das thüringische und mitteldeutsche Hofkapellmeisteramt um 1700 in den Fokus rücken. Folgende Themenschwerpunkte sind vorgesehen:
* Der Hofkapellmeister um 1700: Personen, Werke und Repertoire
* Hofkapelle, Hoftheater, Hofkirche: Orte musikalischen Wirkens im Funktionsbereich "Hof"
* Kompositionen: Gattungen und Stile, kompositorische Einflusssphären
* Woher? Wohin? Wege der Hofkapellmeister von und nach Thüringen
* Anstellungsverhältnisse, Besoldungen, Förderungen
* Bürgerliche Engagements außerhalb des Hofes

Tagungsleitung:
Prof. Dr. Helen Geyer (Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena)
Dr. Christian Storch (Academia Musicalis Thuringiae)

Termin:
10.10.2014 - 11.10.2014

Veranstaltungsort:
Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar und Schloss Heidecksburg in Rudolstadt
99423 Weimar

Veranstalter:
Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena in Zusammenarbeit mit der Academia Musicalis Thuringiae

Anmeldung:
keine Angabe

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.hfm-weimar.de/628/


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AMPF-Jahrestagung 2014
Theoretische Rahmung und Theoriebildung in der musikpädagogischen Forschung

Beschreibung:
Theorien spielen in der Wissenschaft unter anderem als epistemologischer Hintergrund, Diskussionsfolie oder Forschungsergebnis eine zentrale Rolle; in Pädagogik und Fachdidaktik erhält der Begriff der Theorie eine zusätzliche Dimension durch das häufig thematisierte ‚Theorie-Praxis-Verhältnis‘, das in diesen anwendungsbezogenen Wissenschaften eine wichtige Rolle spielt. Mit den folgenden Hinweisen sollen nur einige Anstöße gegeben werden, wie das Tagungsthema sich in Bezug auf musikpädagogische Forschungsprojekte fruchtbar entfalten lässt. In welchen Hinsichten spielen Theorien in der Musikpädagogik als Wissenschaft eine Rolle?

* Sie existieren in Form genuin musikpädagogischer Theorien; als Beispiel sei hier die Diskussion um den ästhetischen, musikalischen und musikbezogenen Erfahrungsbegriff genannt, der u.a. in hermeneutischen Zusammenhängen diskutiert, in empirischen Verfahren verwendet und in didaktischen Entwürfen in handlungsleitender Absicht reflektiert wurde.

* Theorien aus den Nachbardisziplinen haben die musikpädagogische Theoriebildung stets angeregt und befruchtet, sei es in Form von musikpsychologischen Forschungsergebnissen, die in didaktischem Nachdenken aufgegriffen wurden, oder sei es als so umfassender Ansatz wie der Postkolonialismus, der die Reflexion über interkulturelle Musikpädagogik seit Jahren gleichermaßen produktiv irritiert wie erweitert.

* Theorien, die im Rahmen bestimmter Methodologien von Bedeutung sind, prägen auch musikpädagogische Reflexion: Sei es die Orientierung an der Handlungstheorie, die mit der Anwendung eines Forschungsansatzes wie der Grounded-Theory-Methodologie verbunden ist, oder sei es die Kritische Theorie, die in der Musikpädagogik einen eigenen forschenden Zugang geprägt hat.

* Kaum davon zu trennen sind Erkenntnistheorien, die nicht erst dann für Musikpädagogik von Bedeutung sind, wenn sie explizit genannt werden: Es wurden in den vergangenen Jahren verschiedene didaktische Ansätze vorgestellt, die eine Verbindung zum Konstruktivismus schon im Namen tragen; auch zahlreiche Forschungsberichte beziehen sich auf diese epistemologische Theorie.

Für konkrete Forschungsprojekte stellt sich jeweils die Frage, auf welchen Ebenen ein Bezug zu welchen Theorien existiert oder hergestellt werden kann bzw. soll.

Termin:
10.10.2014 - 12.10.2014

Veranstaltungsort:
Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz
Am Heinrichhaus 2
56566 Neuwied-Engers

Veranstalter:
Arbeitskreis Musikpädagogische Forschung e.V. (AMPF)

Kosten:
Tagungsbeitrag: AMPF-Mitglieder 40 EUR, Nicht-Mitglieder 60 EUR, ermäßigt 20 EUR; bei Anmeldung nach dem 4. Juli zzgl. 10,00 EUR. --- Tagungskosten (ohne Übernachtung): 41,10 EUR. --- Kosten für den vorgelagerten Doktorandentag (ohne Übernachtung): 26,20 EUR.

Anmeldung:
Online-Formular auf der Homepage
Dirk Bechtel, AMPF-Geschäftsstelle
Martin-Luther-Platz 15, 50677 Köln
ampf@dirk-bechtel.de

Anmeldeschluss: 12.09.2014

Webseite:
www.ampf.info/index/jahrestagung...


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10. Internationale Stuttgarter Stimmtage
Das Phänomen Stimme im Jubiläumsjahr: Chor-Ensemble-Kollektiv

Beschreibung:
Das Phänomen Stimme: Chor – Ensemble – Kollektiv – das gemeinsame Singen und Sprechen in verschiedensten künstlerischen und gesellschaftlichen, aber auch historischen Kontexten steht im Mittelpunkt der 10. Internationalen Stuttgarter Stimmtage. In Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Meisterklassen und Workshops geben rund 70 nationale wie internationale Stimmexperten Einblicke in das Phänomen Stimme. Neben der thematischen Konzentration geht es gewohnt interdisziplinär zu: Ob Beat Boxing, Erzählen, Jodeln, Mediensprechen, Obertonsingen oder Vorlesen, die verschiedenen Facetten der menschlichen Stimme dürfen und sollen während der dreitägigen Veranstaltung entdeckt werden.

Kursleiter:
Bas Böttcher, Dorothea Gädeke, Tran Quang Hai, Guido Ingendaay, Eva Kleinitz, Cornelia Krawutschke, Wolfgang Saus, Andreas Sippel, Bob Stoloff, Noelle Turner, Jurij A. Vasiljev, Marie-Luise Waubert de Puiseau, Annelies Wieler, Caroline Wispler, Christina Zurbrügg uvw.

Termin:
10.10.2014 - 12.10.2014

Veranstaltungsort:
Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart
Urbanstr. 25
70182 Stuttgart

Veranstalter:
Akademie für gesprochenes Wort

Kosten:
Sie können zwischen fünf verschiedenen Veranstaltungspaketen wählen. Studierende erhalten eine Ermäßigung. Veranstaltungspaket 1 Eröffnungsveranstaltung, Vorträge, Podien, künstlerische Veranstaltungen, 1 Workshop 120 € / ermäßigt 70 € Veranstaltungspaket 2 Eröffnungsveranstaltung, Vorträge, Podien, künstlerische Veranstaltungen, 2 Workshops 150 € / ermäßigt 90 € Veranstaltungspaket 3 Eröffnungsveranstaltung, Vorträge, Podien, künstlerische Veranstaltungen, 3 Workshops 180 € / ermäßigt 110 € Veranstaltungspaket 4 Eröffnungsveranstaltung, Vorträge, Podien, künstlerische Veranstaltungen, 4 Workshops 210 € / ermäßigt 130 € Veranstaltungspaket 5 Eröffnungsveranstaltung, Vorträge, Podien, künstlerische Veranstaltungen, 5 Workshops 240 € /ermäßigt 150 €

Anmeldung:
Akademie für gesprochenes Wort
Haußmannstr. 22, 701822 Stuttgart
Telefon: 0711/22 10 12
stimmtage@gesprochenes-wort.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe


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32. Forum für Kontrabass-Pädagogen
Pädagogische Arbeitsgemeinschaft Kontrabass im VBSM

Beschreibung:
In Foren der Arbeitsgemeinschaft werden spezifische Themen der Instrumentalpädagogik Kontrabass konstruktiv diskutiert und erörtert. Die Veranstaltung versteht sich als
Forum für Erfahrungsaustausch im Kollegenkreis, ohne die Freiheit der Methode einzuschränken. Sie richtet sich auch an Nebenfachpädagogen.

Kursleiter:
Stephan Bauer, Leiter der PAK

Termin:
18.10.2014

Veranstaltungsort:
Hochschule für Musik und Theater München
Arcisstraße 12
80333 München

Veranstalter:
Verband Bayerischer Sing- und Musikschulen e. V.

Kosten:
ohne Gebühr

Anmeldung:
Verband Bayerischer Sing- und Musikschulen e. V.
Pöltnerstr. 25, 82362 Weilheim
Telefon: 0881-9279541
Fax: 0881-8924
brigitte.riskowski@musikschulen-bayern.de

Anmeldeschluss: 09.10.2014

Webseite:
www.musikschulen-bayern.de


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Conceptualising Popular Music
Öffnungen, Aneignungen, Positionen

Beschreibung:
Die Auseinandersetzung mit „popular music“, populären Musikformen, Popmusik, populärer Musik, populären Musikpraxen, Popularmusik etc. findet international wie auch im deutschsprachigen Raum in sehr verschiedenen disziplinären Zusammenhängen statt: der Soziologie, den Geschichtswissenschaften, den Wirtschaftswissenschaften, der Ethnologie, den Medien- und Kulturwissenschaften, den Sprachwissenschaften, den verschiedenen Regionalwissenschaften und nicht zuletzt in den verschiedenen Fachdisziplinen der Musikwissenschaft und Musikpädagogik. Es ist davon auszugehen, dass entsprechend der in diesen disziplinären Zusammenhängen und „Fachkulturen“ entwickelten Gegenstandsbereiche, Erkenntnisinteressen und Methoden das Feld verschieden konzeptionalisiert wird, die Fragerichtungen jeweils andere sind und die untersuchten Facetten des komplexen Gegenstandsfeldes differieren. Eingedenk des Faktes, dass heute inter- und transdisziplinäres Arbeiten als notwenige Voraussetzung einer adäquaten Auseinandersetzung mit dem angesprochen Feld gilt und dass mittlerweile verschiedene Forscher_innengenerationen aktiv sind, ist von einer gewissen Unübersichtlichkeit des Feldes auszugehen. In den chronisch unterfinanzierten Geistes- und Sozialwissenschaften kann fachliche Desorientierung auch zum Problem werden.

Die erste wissenschaftliche Konferenz des deutschsprachigen Zweigs der IASPM will dieses Dilemma aufgreifen und produktiv machen. Wir wollen wissen, wie in sehr verschiedenen Disziplinen popular music erforscht wird, auf welchen Forschungstraditionen aufgesetzt oder mit welchen gebrochen wird, wer sich auf wen bezieht, welche Fragen gestellt werden, welche Theorien präferiert werden, welche Methoden zur Anwendung kommen und wie diese Perspektiven das Verständnis des Untersuchungsgegenstandes konturieren und damit ggf. sogar auf den Gegenstandbereich selbst zurück wirken, in dem sie „definieren“ und sich dessen ermächtigen, was gemeint ist oder gemeint sein soll (z.B. auf nationalen und internationalen Fachtagungen, als Gutachter_innen, in der Ausbildung von Musiker_innen, Musikpädagog_innen, Vermittlern und Verwertern, auf Forschungsreisen, in Lexika oder in der Musikpolitik).

Programm (Stand 01.09.2014):
Freitag, 24.10.2014


14:00-14:30 – Begrüßung / Grußworte
- Prof. Dr.-Ing. Hildegard Schröteler-von Brandt (angefragt)
- Susanne Binas-Preisendörfer
- Florian Heesch / Michael Rappe

14:30-15:30 – Keynote
What does the word „popular“ mean in general and in „popular music“ in particular? Conceptual issues in the context of French Sociology
Gérôme Guibert (Paris, Frankreich)

15:30-16:00 – Pause

16:00-17:30 – 1. Panel: Inszenierungen und Zuschreibungen – literatur-, theater- und medienwissenschaftliche Perspektiven
- Literaturwissenschaft und Populäre Musik: Über Markierungen, Positionierungen und Distinktionsgewinne – Martin Butler (Oldenburg)
- Der Auftritt der Musik. Theaterwissenschaftliche Perspektiven zur Erforschung populärer Musik – Barbara Hornberger (Hildesheim)
- Pop – mehr als Musik. Theorie- und begriffsgeschichtliche Anmerkungen – Thomas Hecken (Siegen)

17:30-18:00 – Poster Nachwuchswissenschaftler

18:00-19:30 – Nachwuchs Workshop mit Susanne Binas-Preisendörfer & Christoph Jacke

18:00-19:30 – Kommentierte Filmvorführung
Musikalische Dislokationen und fest-flüssige Bilder oder wie Polka, Cajun und Zydeco in “Schultze Gets the Blues” (D 2003, Michael Schorr) Landschaften verändern
Silke Martin (Weimar)

Samstag, 25.10.2014

09:30-11:00 – 2. Panel: Erkenntnistheoretische Perspektiven im Methodenspektrum der (empirischen) Kultur- und Sozialforschung
- Doing Popular Music Studies – Musiksoziologische Perspektiven – Sarah Chaker (Wien)
- Wired Sounds: Musikethnologische Bestimmungen des Populären – Julio Mendívil (Hildesheim)
- Differenz und Dekonstruktion in der Vermittlung populärer Musikformen – Bernhard Weber (Braunschweig)

11:00-11:30 – Pause

11:30-12:30 – 2. Panel: Erkenntnistheoretische Perspektiven im Methodenspektrum der (empirischen) Kultur- und Sozialforschung (fort.)
- Pop aus instrumentalpädagogischer Perspektive – Ilka Siedenburg (Münster)
- Die Katharsis-Spirale – ein neuer Ansatz zur Erklärung extremer Ausprägungen populärer Musik – Jan Hemming (Kassel)

12:30-14:00 – Pause

14:00-15:00 – Keynote
How mobile is man? On social sounds of music
Eva Georgii-Hemming (Örebro, Schweden)

15:15-16:15 – 3. Panel: Wirtschaft, Recht und Standortpolitik – ökonomische Perspektiven auf populäre Musik
- pop© – Sound-Sampling in Urheberrecht und US-Copyright – Philip Stade (Köln)
- Fremdreferenzialität als legitimes kompositorisches Mittel populärer Musik: Der urheberrechtliche Blick heute – Frédéric Döhl (Berlin)

16:15-16:45 – Pause

16:45-18:15 – 3. Panel: Wirtschaft, Recht und Standortpolitik – ökonomische Perspektiven auf populäre Musik (fort.)
- Musik, Politik und Stadtentwicklung. Ein politikwissenschaftlicher Zugang zu einer Querschnittsmaterie – Sonja Beran (Wien)
- Musik + Wirtschaft: der Einfluss der Musikwirtschaft auf das populäre Genre – Martin Lücke (Berlin)
- Die Perspektive der Musikwirtschaftsforschung auf Popular Music – Peter Tschmuck (Wien)

18:15-18:30 – Pause

18:30-20:00 – Mitgliederversammlung

Sonntag, 26.10.2014

09:30-11:00 – 4. Panel: Stimmen, Sounds und Performance – methodische Differenzierung in der Diskussion
- Methodenvielfalt in der Popmusikforschung. Chancen und Herausforderungen am Beispiel der Popgesangsforschung – Martin Pfleiderer (Weimar)
- Das Erregende und Performative im Sound des “Pop-Musizierens”: Pop – Sound als Stimulans der massenhaften emotionalen Kommunikation – Werner Jauck (Graz)
- Klang als Popkultur. Ein methodischer Vorschlag – Jens Gerrit Papenburg (Berlin) / Holger Schulze (Lüneburg)

11:00-11:30 – Pause

11:30-13:00 – Abschlusspanel
Susanne Binas-Preisendörfer, Florian Heesch, Michael Rappe, Sandra Passaro, Oliver Seibt/Kerstin Klenke

Termin:
24.10.2014 - 26.10.2014

Veranstaltungsort:
Universität Siegen
Adolf-Reichwein-Straße 2
57068 Siegen

Veranstalter:
IASPM-DACH Konferenz 2014 in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln und Universität Siegen

Kosten:
Die IASPM-D-A-CH-Konferenz vom 24.-26.10.2014 in Siegen ist kostenlos für Mitglieder von IASPM D-A-CH und Studierende der Universität Siegen und der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Für andere beträgt die Teilnahmegebühr 35 € / 10 € (Studierende). Es besteht auch die Möglichkeit, vor Ort Mitglied zu werden.

Anmeldung:
Mit dem Formular auf der Webseite.
general_secretary@iaspm-dach.net

Anmeldeschluss: 01.10.2014

Webseite:
iaspm-dach.net/2014/01/23/cfp-co...


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7. Filmmusiktage Sachsen-Anhalt 2014

Beschreibung:
Auch zu den 7. Filmmusiktagen Sachsen-Anhalt findet sich ein internationales Fachpublikum aus Filmkomponisten, Produzenten, Regisseuren, Tonmeistern, Sounddesignern und dem Branchennachwuchs auf dem Fachkongress zusammen. Als Referenten konnten in den letzen Jahren bereits viele bekannte Größen begrüßt werden, wie zum Beispiel Sönke Wortmann, Peter Greenaway oder Klaus Doldinger. In diesem Jahr findet der Kongress am 24. und 25. Oktober statt. Begeben Sie sich mit uns auf die Reise und lernen Sie nicht nur filmische und musikalische Brücken kennen, sondern erleben Sie auch einen fächerübergreifenden Erfahrungsaustausch mit u.a. Filmmusikkomponisten, Sounddesignern, Regisseuren und Wissenschaftlern.

Programm (Stand 01.09.2014, Änderungen vorbehalten)
24.10. Freitag

9.30-11.00 Begrüßung (Mike Riemenschneider, Markus Steffen)
- Crossing The Bridge – Einführung in das Kongressthema (Prof. Dr. Georg Maas)
- Philipp Stölzl (Regie „Der Medicus“ u.a.)(angefragt)
11.00-11.30 Kaffeepause
11.30-13.00
- Erik Redling: Transatlantic Bridges – Paris Blues und der Jazz als Brücke zwischen den USA und Paris (Moderation Prof. Dr. Georg Maas)
- Pepe Danquart (Regie „Lauf, Junge, lauf!“ u.a.) (angefragt)
13.00-14.30 Mittagspause
14.30-16.00 Mechtild Fuchs: Das FREIBURGER FILMCURRICULUM oder Was Schüler im Musikunterricht über Film und Musik lernen sollten (Moderation Prof. Dr. Georg Maas)
16.00-16.30 Kaffeepause
16.30-17.30 Patrick Doyle (Musik zu „Harry Potter und der Feuerkelch“ u.a.)
18.00-19.00 Abendessen
19.00 Kamingespräch: How to Cross The Bridge – Der Dirigent Bernd Ruf im Gespräch mit Markus Steffen

25.10. Samstag
9.30-11.00 Werkstattgespräch: Regisseur Georg Maas mit Julian Maas und Christoph M. Kaiser: „Zwei Leben“ – Der deutsche Oscar-Kandidat 2014 und seine Musik (Moderation Prof. Dr. Georg Maas)
11.00-11.30 Kaffeepause
11.30-13.00 Werkstattgespräch: Miguel Alexandre (angefragt), Nic Raine (angefragt): „Der Mann mit dem Fagott“ – Eine Musikerbiografie ohne Musik [AT] (Moderation Markus Steffen)
13.00-14.30 Mittagspause
14.30-16.00 Hans Christian Schmidt-Banse: „Die Stille ... daran könnte ich mich gewöhnen“ – Tatort – und andere Filmmusik-Sünden nebst Hinweisen zu tätiger Reue
16.00-17.00 Podiumsgespräch mit Regisseuren: Georg Maas (Regisseur), Miguel Alexandre (angefragt), Pepe Danquart (angefragt), Patrick Doyle (angefragt) im (Streit-)Gespräch mit Hans Christian Schmidt-Banse
19.30 Galakonzert in der OPER Halle

Termin:
24.10.2014 - 25.10.2014

Veranstaltungsort:
Puschkinhaus
Kardinal-Albrecht-Straße 6
06108 Halle/Saale

Veranstalter:
International Academy of Media and Arts e.V.

Anmeldung:
International Academy of Media and Arts e.V.
Mansfelder Str. 56, 06108 Halle (Saale)
Telefon: (0345) 4780808
Fax: (0345) 4780 888

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.filmmusiktage.de


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KulturInvest Kongress 2014

Beschreibung:
Die Etablierung betriebswirtschaftlicher Management- und Marketingprozesse bei öffentlichen und privatwirtschaftlichen Kulturanbietern, die Übernahme kultureller Verantwortung durch Wirtschaftsunternehmen und kulturpolitisches Umdenken eröffnet neue Entwicklungsperspektiven für das Zusammenwirken von Kultur, Wirtschaft, öffentlicher Hand und Medien in Europa. Nachdem sich der KulturInvest® Kongress in den letzten fünf Jahren erfolgreich im deutschsprachigen Raum als wichtigster Branchentreff für Kulturanbieter und Kulturinvestoren etabliert hat, richtet sich der Fokus im Jahr 2014 auf einen europäischen Wissenstransfer und die Vernetzung europäischer Akteure.

Am 30. und 31. Oktober 2014 bietet Ihnen der KulturInvest® Kongress mit 100 namhaften Referenten aus Kultur, Wirtschaft, Medien und Politik, darunter zahlreiche Teilnehmer aus Europa, insbesondere aus dem Gastland Frankreich, in den 10 Topics eine einmalige Wissens- und Networkingplattform. An beiden Kongresstagen gewinnen Sie als Teilnehmer Einblicke in aktuelle Trends des Kultur-Business und nutzen Diskussionsforen zum lebhaften Austausch mit Branchenvertretern aus ganz Europa.

Den Programmflyer können Sie unter dem folgenden Link herunterladen: http://www.kulturinvest.de/fileadmin/2014/Programm/KIK_Teaser_2014.pdf

Termin:
30.10.2014 - 31.10.2014

Veranstaltungsort:
Räumlichkeiten des Tagesspiegels
10963 Berlin

Veranstalter:
Causales – Gesellschaft für Kulturmarketing und Kultursponsoring mbH

Kosten:
2-Tages-Ticket 30. und 31. Oktober 2014: Frühbucherrabatt verlängert bis 30. Mai 2014 - Sie zahlen nur 490,– Euro statt 650,– Euro zzgl. MwSt. inkl. persönlicher Kongressmappe, Zugang zu sämtlichen Foren und zur Kontakt-Lounge, reichhaltiges Frühstück- und Mittagsbuffet, Kaffee und Kuchen, Online-Zugriff auf Vorträge. --- 1-Tages-Ticket 30.Oktober 2014: 340,– Euro, 1-Tages-Ticket 31.Oktober 2014: 340,– Euro zzgl. MwSt. inkl. persönlicher Kongressmappe, Zugang zu sämtlichen Foren und zur Kontakt-Lounge, reichhaltiges Frühstück- und Mittagsbuffet, Kaffee und Kuchen, Online-Zugriff auf Vorträge.

Anmeldung:
Causales – Gesellschaft für Kulturmarketing und Kultursponsoring mbH
Bötzowstraße 25, 10407 Berlin
Telefon: (030) 53 214 391
Fax: (030) 53 215 337
kongress@causales.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.kulturinvest.de


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Landesfachtag 2014 - Vielfalt im Musikunterricht

Beschreibung:
"Vielfalt im Musikunterricht" ist das Thema des diesjährigen Landesfachtages. Geplant sind 21 verschiedene Kursangebote u. a. zu den Bereichen Musizieren mit heterogenen Gruppen, Komposition und Improvisation, fächerübergreifende Zugänge, Musik anderer Kulturen. Es können insgesamt drei Workshops à 90 Minuten wahrgenommen werden. Den Abschluss bildet ein gemeinsames Singen mit Meinhard Ansohn. In den Pausen kann eine Ausstellung mit aktuellen Unterrichtsmaterialien besucht werden.

Kursleiter:
Meinhard Ansohn (Berlin), Klaus Bergmann (Lübeck), Jan Biring (Hannover), Knut Dembowski (Lübeck), Michael Huhn (Hamburg), Birgit Jeschonneck (Kassel), Prof. Dieter Mack (Lübeck), Sabine Ottow (Berlin), Ulrike Plorin (Ahrensburg), Dr. Anke Rosbach (Bad Segeberg), Prof. Bernd Ruf (Lübeck), Frigga Schnelle (Lüneburg), Volker Schatkowski (Kiel), Prof. Marno Schulze (Lübeck), Peter Seelig (Schenefeld), Carl und Erika Stark (Bielefeld), Esther Thies (Berlin), Dr. Björn Tischler (Kiel), Eckart Vogel (Kiel), Daniel Stemberg (Hannover), Dr. Annette Ziegenmeyer (Ahrensburg).

Termin:
01.11.2014

Veranstaltungsort:
Klaus-Groth-Schule
Parkstraße 1
24534 Neumünster

Veranstalter:
IQSH

Kosten:
Kursgebühren: Mitglieder: 10 Euro; Referendare, Studenten: 5 Euro; Nicht-Mitglieder: 10 Euro.

Anmeldung:
AfS-Bundesgeschäftsstelle
Pestalozzistr. 16, 34119 Kassel
bundesgeschaeftsstelle@afs-musik.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.afs-musik.de


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12. Deutscher Orchestertag

Beschreibung:
Nähere Informationen werden auf der Webseite veröffentlicht werden.

Termin:
02.11.2014 - 03.11.2014

Veranstaltungsort:
Umweltforum Berlin Auferstehungskirche
Pufendorfstraße 11
10249 Berlin

Veranstalter:
Deutscher Orchestertag GmbH

Anmeldung:
Deutscher Orchestertag GmbH
Birgit Below (Ansprechpartnerin für Anmeldungen und weitere Informationen)
Johanniterstr. 9, 50859 Köln
Telefon: (02234) 4 88 22
Fax: (02234) 4 88 50
organisation@deutscher-orchestertag.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.deutscher-orchestertag.de


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ER-ZIEHUNG oder BE-ZIEHUNG - Wie reagieren Therapie und Pädagogik auf „schwierige Kinder“?
8. Wissenschaftliche Tagung

Beschreibung:
Thema:
ER-Ziehung oder BE-Ziehung?
Wie reagieren Therapie und Pädagogik auf "schwierige Kinder"?
Zentrale Themen der therapeutischen Behandlung psychischer und sozialer Störungen sind das Erleben und Verhalten von Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen. Auch Musiktherapie – als eine Form nonverbaler Psychotherapie – greift in ihrer Arbeit diese Themen auf und sucht Wege zur Verbesserung und Verringerung psycho-sozialer Probleme.

Als Mitglieder therapeutischer Teams, aber auch innerhalb sozialer und pädagogischer Kontexte, werden MusiktherapeutInnen und ihre KollegInnen immer wieder mit dem Thema „Umgang mit schwierigen Kindern“ konfrontiert. „Schwierige Kinder“ werden von ihren Bezugspersonen als rebellisch, störend, bockig oder sich verweigernd erlebt. Sie sind auffällig und unangepasst und nehmen weder therapeutische noch pädagogische Angebote willig an.

Wie soll man mit solchen Kindern arbeiten? Was soll man tun, wenn sie wohlgemeinte Angebote ablehnen, fehldeuten oder gar nicht erst wahrnehmen? Diese Fragen stellen sich nicht nur TherapeutInnen, sondern auch ErzieherInnen, LehrerInnen und andere Bezugspersonen. Was geschieht, wenn „schwierige Kinder“ zur Therapie geschickt werden, sich aber auch dort alles andere als kooperativ verhalten? Der oft unternommene Versuch, Verhaltensauffälligkeiten mit erzieherischen Maßnahmen zu begegnen, führt meistens nicht zu einer Verbesserung der Situation, sondern in einen negativen Machtkreislauf. Sind Tabletten dann wirklich der einzige Ausweg?

Es gibt keine einfache, allgemeine Lösung des Problems; es gibt auch keine Spiele, Lieder oder besondere Methoden, die Kinder weniger auffällig machen.
Die Schlüsselfrage scheint zu sein, wie man diesen Kindern begegnet. Werden Verhaltensprobleme als verkappte Hilferufe oder als bewusste Provokationen versstanden? Was könnte das für den Umgang mit „schwierigen Kindern“ bedeuten? Wie sollten Menschen ausgebildet werden, die mit solchen Kindern arbeiten?

Mit diesen Fragen wollen wir uns zu unserer Tagung unter dem Motto
„ER-ZIEHUNG oder BE-ZIEHUNG“ beschäftigen, wollen Beiträge aus Sicht der Theorie und Praxis hören und miteinander ins Gespräch kommen.

MusiktherapeutInnen, PsychotherapeutInnen, ErzieherInnen, PädagogInnen, StudentInnen, Auszubildende und alle am Thema Interessierte sind dazu herzlich eingeladen.

Programm (Stand 09.07.2014)
Freitag, 7.11.2014

17.00-18.00 Mitgliederversammlung der DMVS
18.30-19.00 Eröffnung der Tagung, Begrüßung
Gerhard Landes, Jena; Ulrike Haase, Dresden
19.00-19.50 Kinder als Spiegel unserer Gesellschaft
Christoph Türcke, Leipzig
Ab 20.00 Geselliges Abendessen

Samstag, 8.11.2014
Plenum
Moderation: Christoph Schwabe, Vollmershain
9.00-9.15 Begrüßung/Organisatorisches

9.15-9.35 Er-ziehung und Be-ziehung: Gegensatzpaar oder zwei Seiten einer Medaille?
Ulrike Haase, Dresden
9.40-10.40 Geänderte kindliche Lebenswelt - welche Diagnostik und Therapie ist sinnvoll?
Natascha Unfried, Antje Stolz, Chemnitz
10.45-11.15 Was brauchen „schwierige Kinder“ und was erleben sie real?
Marlies Pfeiffer, Dresden
11.20-11.50 Kaffeepause
11.50-12.20 Was brauchen pädagogische Fachkräfte, um schwierigen Kindern gerecht zu werden?
Franziska Herrmann, Dresden
12.25-13.00
Kopf und Bauch - ein unbegriffener Zusammenhang in der Handlungskompetenz von pädagogischen Fachkräften?
Detlef Diskowski, Potsdam
13.00-14.30 Mittagspause

Symposium I
Erfahrungen mit „schwierigen Kindern“ in der ambulanten und stationären Therapie
Moderation: Gerhard Landes, Jena

14.40-15.00 „Spiel mit mir!“ Musiktherapeutische Diagnostik als Ergänzung zu standardisierten Testverfahren
Antje Stolz, Chemnitz
15.05-15.25 „Jetzt sei doch mal normal!“ Musiktherapeutische Arbeit in der Kinder- und Jugendpsychiatrie
Paula Müller, Jena
15.30-16.00 Kaffeepause
16.00-16.20 „Du kriegst mich nicht!“ Die Entwicklung von Raum zum Denken und Fühlen in der ambulanten Psychotherapie mit schwer erreichbaren Kindern
Silke Klemm, Jena
16.25-16.45 Musiktherapie mit autistischen Kindern in einem Frühförder- und Beratungszentrum
Anke Parybyk-Landes, Jena
16.45-17.30 Diskussion

Symposium 2
Erfahrungen mit „schwierigen Kindern“ im pädagogischen Bereich
Moderation: Kerstin Rilke, Schleiz

14.40-15.00 Erfahrungsbereich Gruppensingen im Kindergarten
Ute Haesner, Neuenhagen
15.05-15.25 Michael - Musiktherapeutische Arbeit in der Grundschule
Delia Lengwinat, Grimma
15.30-16.00 Kaffeepause
16.00-16.20 Musikunterricht: langweilig, chaotisch oder cool?
Sabine Schenke, Limbach-Oberfrohna
16.25-16.45 „Grenzgänger“ - Pädagogik ist Therapie ist Pädagogik - Beschreibung eines Langzeitprojektes anhand eines Praxisbeispiels
Janina Howitz, Franziska Pfaff, Rostock
16.45-17.30 Diskussion

17.40-18.30 Kammermusikalisches
Gudrun Anders, Bad Freienwalde - Gesang
Tabea Höfer, Melzow - Violine
Daniel Kurz, Berlin – Laute, Theorbe
18.45-19.45 Abendessen

Ab 20.00
Musikalische Gesellschaftspiele mit musikalischen, literarischen, darstellerischen, satirischen … Beiträgen der Teilnehmer
Ideen und Beiträge bitte bis spätestens 31.10.2014 an Kerstin Rilke, Tel.: 03663-402879 oder kerstin-cantus@gmx.de

Sonntag, 9.11.2014
Plenum
Moderation: Ulrike Haase, Dresden

9.30-10.50 „Erzieherin: Beruf oder Berufung“
Personale Kompetenzen für Beziehung und Bildung in der Elementarpädagogik und der Ausbildung von ErzieherInnen
Auschnitte aus einem Film von Kurt Gerwig, Kaufungen
Der bekannte Filmemacher Kurt Gerwig thematisiert in seinem Film zentrale Fragen des Selbstverständnisses des ErzieherInnenberufs. Welche personalen Kompetenzen sind erforderlich, um Kindern ein gutes, verlässliches und orientierendes Gegenüber zu sein? Wie kann dies in der Ausbildung vermittelt werden? Genügen die Ausbildungskonzepte den Anforderungen der Praxis? Was sollte anders gemacht werden?
Antworten dazu geben u.a. Prof. Dr. Hüther, Prof. Dr. Sell, Prof. Dr. Strätz, D. Diskowski sowie Ausbilder, Praktiker und Berufsanfänger.
Dieser Film ist nicht nur für ErzieherInnen, sondern auch für MusiktherapeutInnen und für alle, die mit Kindern arbeiten, orientierend und wertvoll.
Die Ausbildungen sollten sich von seinen Aussagen herausfordern lassen.

10.50-11.10 Kaffeepause
11.10-12.45 Podiumsdiskussion zum Film und zum Tagungsthema
mit Kurt Gerwig, Kaufungen; Detlef Diskowksi, Potsdam; Dietmar John, Potsdam; Franziska Herrmann, Dresden; Delia Lengwinat, Grimma; Paula Müller, Jena; Martin Neubert, Dresden
Moderation: Franziska Pfaff, Rostock

12.45-13.00 Schluß-Wort
Ulrike Haase, Dresden
13.00-13.20 Schluß-Musik
Matthias Trommler, Dresden


Kursleiter:
Team der Akademie für angewandte Musiktherapie Crossen

Termin:
07.11.2014 - 09.11.2014

Veranstaltungsort:
Fachklinik Klosterwald
Bahnhofstr. 33
07639 Bad Klosterlausnitz

Veranstalter:
Akademie für angewandte Musiktherapie Crossen

Kosten:
Tagungsgebühr für Mitglieder der DMVS e.V. bei Zahlung bis 15.09.2014 € 130,00 bei Zahlung ab 16.09.2014 € 155,00 Tagungsgebühr für Nichtmitglieder der DMVS e.V.: bei Zahlung bis 15.09.2014 € 155,00 bei Zahlung ab 16.09.2014 € 180,00 Ermäßigte Tagungsgebühr für Studierende, Arbeitslose, Rentner, Schwerbehinderte (Ermäßigungsberechtigung bitte vor Ort vorlegen) bei Zahlung bis 15.09.2014 € 110,00 bei Zahlung ab 16.09.2014 € 130,00

Anmeldung:
Akademie für angewandte Musiktherapie Crossen
Bahnhofstr. 33, 07639 Bad Klosterlausnitz
Telefon: 036601-859-77
Fax: 036601-859-77
buero@musiktherapie-crossen.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.musiktherapie-crossen.de


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BAGLAMA-KONGRESS: die Baglama im Kontext von Pädagogik, Musikschule, Jugend musiziert und Konzertwesen

Beschreibung:
Die Baglama (oder auch Saz) ist als türkisches Volksinstrument weit verbreitet und bei der türkischen Community sehr beliebt. Sie wird inzwischen auch in Deutschland und insbesondere in NRW gepflegt, wird häufig an öffentlichen Musikschulen unterrichtet, spielt auch bei Jugend musiziert eine Rolle und beginnt auch, im öffentlichen Musikleben sichtbar zu werden. Allerdings gibt es bisher nur wenig Kontakt zwischen den Instrumentalist/inn/en und Lehrkräften europäischer Instrumente und den zahlreichen Baglama-Spieler/inne/n und -Lehrern. Dabei ist es gerade im Streicher- und Zupferbereich möglich, mit der Baglama und verwandten Instrumenten zusammen zu spielen und ganz neue musikalische Welten zu betreten. Die Landesmusikakademie NRW möchte sich mit ihren Kooperationspartnern der Herausforderung stellen, hier in Form eines Kongresses Fachleute zum Kennenlernen, Austausch und Wissenstransfer einzuladen. Der Kongress nimmt Bezug auf das Programm „Baglama für alle“, das das Kultursekretariat NRW in Wuppertal 2009 durchführte und baut auf dem 1. Deutschen Baglama-Symposium, das im September 2013 in Berlin stattfand, auf.

Termin:
07.11.2014 - 09.11.2014

Veranstaltungsort:
Landesmusikakademie NRW
Steinweg 2
48619 Heek

Veranstalter:
Landesmusikakademie NRW

Anmeldung:
Landesmusikakademie NRW
Steinweg 2 , 48619 Heek
Telefon: 02568-9305-0
Fax: 02568-1062
info@landesmusikakademie-nwr.de

Anmeldeschluss: 07.10.2014

Webseite:
www.landesmusikakademie-nrw.de


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Auf dem Weg zu einer "Musikschule für Alle"
Musikpädagogische und musiktherapeutische Beiträge zum Gelingen des Inklusionsprozesses an Musikschulen

Beschreibung:
Die VdM-Musikschule als Lern-, Lebens und Möglichkeitsraum macht allen Menschen durch eine inklusive und aufsuchende Pädagogik sinnstiftende Angebote der selbstbestimmten Lebensgestaltung.
Die Musiktherapie ist hierbei ein zunehmend wichtiger Partner der Pädagogik. Durch Fachvorträge, praktische Übungen und intensiven Austausch der Musikschulkolleginnen und -kollegen wird im
Rahmen der Fachtagung »Auf dem Weg zu einer Musikschule für Alle« die Potsdamer Erklärung, die das Bekenntnis des VdM zu einem aktiven Beitrag der öffentlichen Musikschulen zur Entwicklung einer inklusiven Gesellschaft formuliert, vorgestellt, diskutiert und unterschiedlich beleuchtet.

Kursleiter:
Robert Wagner, Christian Papadopoulos, Claudia Schmidt, Prof.Dr. Rosemarie Tüpker, Claudia Schmidt, Christiane Joost-Plate, Cordula Reiner-Wormit, Hanne Schäfer, Marjolein Kok, Anandi Börnsen, Julia Hoffmann, Maria Lederhofer, Angelo Toro, Ildiko Hargittay, Ludwig Gehlen, Tobias Dehler, Agnes Pohl-Gratowksi, Reiner Buschmann

Termin:
07.11.2014 - 09.11.2014

Veranstaltungsort:
Tagungsstätte Loccum
Münchehäger Str. 6
31547 Rehburg-Loccum

Veranstalter:
Verband deutscher Musikschulen

Kosten:
EUR 130,00; zzgl. Kosten für Unterkunft und Verpflegung in der Tagungsstätte Loccum^

Anmeldung:
Britta Schütz
Verband deutscher Musikschulen
Plittersdorfer Str. 93, 53173 Bonn
Telefon: 0228/95706-18
Fax: 0228/95706-33
schuetz@musikschulen.de

Anmeldeschluss: 03.11.2014

Webseite:
www.musikschulen.de


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Aktionstag „Musik & Elektronik“
Mobile-Music & Social-Sounds Aktionstag unseres Fachberaters für Musik und Elektronik

Beschreibung:
Vormittags: Fortbildung mit Philipp Godart: „Mobile-Music & Social Sounds“ Smartphones, Tablets und auch Laptops in den täglichen Unterricht einbinden? Für viele Lehrer eine furchtbare Vorstellung. Philipp Godart zeigt, dass es gewinnbringend geht. Das Smartphone einfach in den Unterricht integrieren z.B. Apps, die ganze Songbooks, Noten, Playbooks, YouTube Videos abspielen (hilfreich für das Üben zu Hause), nutzen, um das Lernen zu vereinfachen und Papier zu sparen. Dazu kommen aber auch Apps, die die Gehörbildung fördern, den Quintenzirkel erklären oder Musikgeschichte „beibringen“. Schüler können auch (und das macht wohl die eigentliche Faszination aus) eigene Songs, vom Beat bis zum Gesang, komplett selbstständig aufnehmen und kreieren. Dies geschieht anfänglich natürlich unter Anleitung, aber nach einiger Zeit ohne weitere Anweisung.
Anschließend: Beispiele Unterrichtspraxis Musikproduktion
Grundsatzreferat Keyboard-Unterricht mit Diskussion Didaktik + Lehrplan Keyboard - Musikelektronik - Musikproduktion.

Seminarziel
Kennenlernen aktueller technischer Mittel zur Musikproduktion, Kennenlernen von Praxisbeispielen im Unterricht Musikproduktion, Bestandsaufnahme Unterrichtspraxis in den Fächern Musikproduktion und Keyboard an bayer. Musikschulen, Diskussion über Didaktik im Fachbereich Musikelektronik, Diskussion über Lehrplan, Keyboard/elektronische Tasteninstrumente - Musikproduktion.

Inhalte
• Mobile-Music & Social Sounds
• Beispiele Unterrichtspraxis Musikproduktion
• Grundsatzreferat Keyboard-Unterricht
• Diskussion Didaktik Musikelektronik
• Diskussion Lehrplan Keyboard - Musikproduktion

Kursleiter:
Philipp Godart, Köln - Stefan Pontz, Passau

Termin:
16.11.2014

Veranstaltungsort:
Musikschule Ismaning
Mühlenstraße 19
75737 Ismaning

Veranstalter:
Verband Bayerischer Sing- und Musikschulen e. V.

Kosten:
25 Euro für Mitarbeiter an VBSM-Mitgliedsschulen, 35 Euro für Gastteilnehmer

Anmeldung:
Verband Bayerischer Sing- und Musikschulen e. V.
Pöltnerstr. 25, 82362 Weilheim
Telefon: 0881-9279541
Fax: 0881-8924
brigitte.riskowski@musikschulen-bayern.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.musikschulen-bayern.de


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28. Tonmeistertagung 2014

Beschreibung:
Die 28. Tonmeistertagung findet vom 20. bis zum 23. November 2014 in Köln statt. Der Standort Köln im Herzen Europas ist für die Tonmeistertagung wegen seiner optimalen nationalen und internationalen Verkehrsanbindung und der Nähe zu zahlreichen Sendern, Studios und Produktionsfirmen ausgesprochen attraktiv.

Die Tonmeistertagung ist ein traditionell hochkarätig besetztes Expertentreffen für Audioprofis, Produzenten, Künstler, Hersteller, Ausrüster, Entwickler und Wissenschaftler, die als Katalysator für wertvollen Erfahrungsaustausch, praxisnahe Informationen, neue Perspektiven und Impulse erneut deutliche Zeichen setzen konnte. Abgedeckt werden die Arbeitsbereiche Broadcast, Film, Video, Tonträger-Produktion, ebenso Interaktive Medien, Distribution und Programmaustausch, Bühne und Event, Hard- und Software-Herstellung, Forschung und Entwicklung sowie Lehre und Ausbildung.

Der internationale Fachkongress bietet in vielfältiger Weise einen umfassenden Überblick über die aktuellen Trends in der Branche:

VORTRÄGE – Ausgewählte Fachbeiträge zu praxisrelevanten Themen
WORKSHOPS – Die praktische Arbeit und das Hören und Sehen im Vordergrund
POSTER SESSIONS – Autoren zeigen und diskutieren Ergebnisse ihrer Arbeiten
ROUNDTABLES – Diskussionen mit Experten zu aktuellen Fragen und Entwicklungen
TMT ACADEMY – 'Hands On'-Sessions im vollständig eingerichteten Studio
TALK BACK – Das Forum für Aufnahmekritik und Diskussion
EDUCATION FORUM – 12 Hochschulen präsentieren ihre Studien-Angebote
AUSSTELLUNG – Professionelle Audio- und Videotechnik im Überblick
PRODUKTBEITRÄGE – Präsentation aktueller Produkte und Innovationen
EXKURSIONEN – Medienstandort Köln und Umgebung

Brancheninformationen aus erster Hand im Rahmen persönlicher Gespräche, qualifizierte Ansprechpartner, die an Ort und Stelle Rede und Antwort stehen, sowie der persönliche, intensive Erfahrungsaustausch unter Fachkollegen zu praxisnahen Themen machen die Tonmeistertagung zu einer zukunftssicheren Plattform mit Tiefgang und Leitcharakter – nicht zu vergessen das tägliche „Get Together“ an den Abenden, mit Freibier und Auftritten namhafter Ensembles.

Die TMT28 wird wieder im Kölner CCN stattfinden, mit erweiterter Ausstellungsfläche, größeren Vortrags- und Workshop-Sälen und – last not but least – einer Auslegung des Empfangscounters, der dem wieder zu erwartenden großen Besucheransturm gewachsen sein wird.

Termin:
20.11.2014 - 23.11.2014

Veranstaltungsort:
Congress-Centrum Nord Koelnmesse / KölnKongress
Deutz-Mülheimer-Straße 111
50679 Köln

Veranstalter:
Verband Deutscher Tonmeister e.V.

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.tonmeister.de


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Emigration, Integration und künstlerische Produktivität: Alfred Schnittke in Hamburg, 1990-1998
Internationale Tagung

Beschreibung:
Am Beispiel des Komponisten Alfred Schnittke erscheint die Bedeutung von Fragen der Emigration und der kulturellen Orientierung für den künstlerischen Schaffensprozess eminent. Schnittke, der sich im Zwiespalt mehrerer Kulturen befand, verspürte für sich selbst im Westen einen größeren Freiraum als in der Sowjetunion: „Rein psychologisch ist es so, daß ich mich, sobald ich im Westen bin, wie in einer anderen Welt fühle, wo ich sofort die riesige Last abschütteln kann, die ich hier jeden Augenblick empfinde.“ Vor diesem Hintergrund kann seine Übersiedelung im Jahr 1990 nach Hamburg, wo er bis zu seinem Tod 1998 lebte, auch als Schritt einer künstlerischen Befreiung gesehen werden, die sich – trotz starker gesundheitlicher Beeinträchtigungen – in einer immensen Produktivität widergespiegelt hat.

Mit diesem Themenkreis beschäftigt sich eine internationale Konferenz anlässlich des 80. Geburtstages von Alfred Schnittke, die vom 27.-29. November 2014 an der Alfred Schnittke Akademie International in Hamburg von Amrei Flechsig, M.A. (Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover) und Dr. Christian Storch (Georg-August-Universität Göttingen) veranstaltet wird.

Gegenstand ist zum einen das persönliche Hamburger Umfeld Schnittkes, zum anderen die mit Hamburg verbundene Schaffensphase. In diesem Kontext wird der vieldiskutierte Aspekt des Spätwerks zwischen Krankheit und Schaffensdrang zur Diskussion gestellt, gleichzeitig auch Schnittkes Jahre in Hamburg als eine Zeit der Intensivierung der Kreativität, der Vertiefung von künstlerischen Kontakten und des offeneren Dialogs thematisiert.

Termin:
27.11.2014 - 29.11.2014

Veranstaltungsort:
Alfred Schnittke Akademie International in Hamburg
Max-Brauer-Allee 24
22765 Hamburg

Veranstalter:
Amrei Flechsig, M.A. (Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover) und Dr. Christian Storch (Georg-August-Universität Göttingen)

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.uni-goettingen.de/de/434602....


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9. Konferenz zur interdisziplinären Musikwissenschaft

Beschreibung:
a) Mapping the Field: including, Music Technology, Technology in Musicology and Music Research, Technology in Ethnomusicology, Technology in the Neuroscience of Music, Technology for Music Education.

b) Sociology, Anthropology & Psychology: including, Technology as Gender Sensitive Construction, Diversity & Technology, Women in Music Technology, Evolutionary Musicology.

c) Philosophy, Criticism & History: including, Philosophy and Theory of Music Technology, History of Music Technology, Music Beyond Technology, Critique of Technological Determinism.

d) Art & Aesthetics: including, Technology in/for Composition, Electroacoustic Music Studies, Technological Criteria in Performances.

e) Analysis: including, Technology in/of Music Analysis, Analysis of Musical Performance.

f) Technology of Music Technology: including, Software & Hardware Design, Perceptual Coding, Interfaces and Human-Computer Interaction, Sound Diffusion.

g) Science and Art of Sound Recording: including, Tonmeister Practice and Advances in Music Technology, Archiving & Restoration, Storage and Preservation of Music, Hi-Density Formats.

h) Technology of Musical Instruments: including, Design and Development of Acoustic Musical Instruments, Digital Musical Instruments & Musical Interfaces, Restoration of Musical Instruments.

i) Documentation, Archiving & Retrieval: including, Library Technology for Music, Music Databases, and Information Design for Musical Instrument Museums.

k) Musical Practice: including, Extended Instrumental / Vocal Techniques, Technology for Education and Practicing music, Composers' and Performers Forums on Technology.

Special Sessions:
New Emerging Technologies: including, Music Neurotechnology, Neuromusicology & Neuro-inspired Music Theory, Evolutionary Computing in Music & Musicology, Computational Ethnomusicology and Unconventional Computing in Music.

Termin:
04.12.2014 - 06.12.2014

Veranstaltungsort:
Staatliches Institut für Musikforschung Preußischer Kulturbesitz
Tiergartenstraße 1
10785 Berlin

Veranstalter:
Staatliches Institut für Musikforschung Preußischer Kulturbesitz

Kosten:
Eine Tagungsgebühr wird für aktive Teilnehmer (Vortrag, Poster oder künstlerischer Beitrag) nicht erhoben.

Anmeldung:
Staatliches Institut für Musikforschung
Timour Klouche
s.o., Telefon: (030) 25481-143
klouche@sim.spk-berlin.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe


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Aktionstag Gitarre
unseres Fachberaters für Gitarre

Beschreibung:
Der erste Aktionstag Gitarre des VBSM-Fachberaters Peter Hackel möchte den Aufbau eines bayernweiten Netzwerkes Gitarre thematisieren. Ziele sind der Austausch von Unterrichtskonzepten, Diskussion der Freiwilligen Leistungsprüfungen (FLP), des Gitarre-Klassenunterrichts, sowie die Planung von gemeinsamen Projekten, und vieles mehr.

16.00 Uhr: Treffen der Gitarrenlehrer, Austausch und Diskussion
18.00 Uhr: Kriterien optimaler Bespielbarkeit von Konzertgitarren.
Vortrag mit Curt Claus Voigt, Gitarrenbaumeister
19.30 Uhr: Konzert mit Schülern und Lehrern oberbayerischer Musikschulen

Kursleiter:
Peter Hackel, Erding

Termin:
17.01.2015

Veranstaltungsort:
Kreismusikschule Erding e. V.
Freisinger Straße 91
85435 Erding

Veranstalter:
Verband Bayerischer Sing- und Musikschulen e. V.

Kosten:
ohne Gebühr

Anmeldung:
Verband Bayerischer Sing- und Musikschulen e. V.
Pöltnerstr. 25, 82362 Weilheim
Telefon: 0881-9279541
Fax: 0881-8924
brigitte.riskowski@musikschulen-bayern.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.musikschulen-bayern.de


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