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‚Musik‘ ausstellen: Re/Präsentationen von Musik und Sound in musealen Kontexten

Beschreibung:
Der Begriff des ‚Immateriellen‘ hat sich in den letzten Jahren zu einem zentralen Terminus internationaler kultureller Debatten entwickelt. Dennoch wurde die Frage nach der ‚Ausstellbarkeit‘ immaterieller Kultur- und Migrationsgüter im kultur- und museumswissenschaftlichen Diskurs bislang kaum entfaltet. Das spezifische Interesse der Arbeitstagung richtet sich in diesem Sinne auf das Problem- und Möglichkeitsfeld der musealen Re/Präsentation von ‚Musik‘. Dabei versucht der Tagungstitel „‚Musik‘ ausstellen“ gleich mehrere Themendimensionen anschlussfähig zu machen: Zum einen markiert das Phänomen ‚Musik‘ – verstanden als eine ‚gelebte‘ Praxis, die im Kontext der mit ihr verbundenen Lebens- und Erfahrungswelten lesbar wird – einen Gegenstandsbereich, der stets eng mit einem breiten Spektrum anderer kultureller Erscheinungsformen verwoben ist und sowohl in musikhistoriografischer als auch in erinnerungskultureller Perspektive aufgearbeitet zu werden lohnt. Zum anderen können Musik und Sound bzw. auditive Gestaltung – auch über den engeren Kontext musikkultureller Themen hinaus – Teil der ästhetischen Inszenierung einer Ausstellung oder anderweitigen musealen Präsentation werden; sie können als szenografische Mittel wirken (z. B. in Form einer Klanginstallation, im Rahmen eines Audio-Guides oder einer Locative-Media-Anwendung) und sich dabei als geeignet erweisen, Exponate und Sujets eindrücklicher zu vermitteln oder auch neu zu perspektivieren.

Ziel der Arbeitstagung ist es, im engen Austausch zwischen Wissenschaftlern, Ausstellungsmachern und Szenografen aktuelle Tendenzen der thematischen wie inszenatorischen Einbindung von Musik (und Sound) in entsprechenden Ausstellungskontexten aufzuzeigen, Probleme und Möglichkeiten der Aufarbeitung und Präsentation immaterieller Kultur- und Migrationsgüter zu diskutieren, Modelle für die Ausstellung und Vermittlung von ‚Musik‘ in musealen Kontexten zu entwerfen und damit zugleich kultur- und museumswissenschaftliche Diskurse für den Gegenstandsbereich immaterieller Kultur (und von ‚Musik‘ im Speziellen) weiter zu öffnen.

Programm (Stand 20.10.2014):
Donnerstag, 23. Oktober 2014

ERÖFFNUNG
14.00 Uhr - Erik Fischer, Dirk Kohlhaas, Annelie Kürsten: Begrüßung und Vorüberlegungen zur Tagungsthematik

FELDER

GRUNDSATZÜBERLEGUNGEN
14.30-15.30 Uhr - Joachim Baur (Berlin/D): Sinneswandel des Museums: Was die Frage nach ‚Re/Präsentationen von Musik und Sound‘ über Grundprinzipien des Museums verrät
15.30-16.00 Uhr - Kaffeepause
16.00-18.00 Uhr
- Peter Kiefer (Mainz/D): museoSON – Klangräume in Ausstellungen: Gedanken zu Grundlagen und Praxis einer auditiven Gestaltung in Ausstellungen und Museen
- Marie-Paule Jungblut (Basel/CH): Klang als Museumsobjekt: Bemerkungen eines Spacemakers
18.00-19.30 Uhr - Abendessen
19.30-20.30 Uhr - Werner Hanak-Lettner (Wien/A): Musik ausstellen: Überlegungen zu einem kreativen Widerspruch

Freitag, 24. Oktober 2014
FELDER (Forts.)
9.00-10.30 Uhr - DISKURSIVE TENDENZEN
- Alcina Cortez (Lisboa/PT): Musical sound in museums: art object and artifact
- Theresa Beyer, Norient (Bern/CH): „Seismographic Sounds. Musik, Sounds und Geräusche in der digitalen Welt“. Wenn ein Online-Netzwerk und Musikmagazin zur Ausstellung werden
- Martin Elste (Berlin/D): Architektur-Unwesen und die Allmacht der Architekten: Das Beispiel des Berliner Musikinstrumenten-Museums
10.30-11.00 Uhr - Kaffeepause
11.00-13.00 Uhr - AKTUELLE AUSSTELLUNGSKONZEPTIONEN
- Kerstin Wiese (Leipzig/D): Klangerfahrungen im Musikermuseum. Die klingende und interaktive Ausstellung des Bach-Museums Leipzig
- Christiane Barth (Halle/D): Zum Klingen bringen – Audioelemente im Musikmuseum der Stiftung Händel-Haus
- Karl Traugott Goldbach (Kassel/D): Präsentationsformen von Musik im Spohr Museum
- Ute Omonsky (Blankenburg, Harz/D): Musikpräsentation in der Ausstellung „KlangZeitRaum – Dem Geheimnis der Musik auf der Spur“, Stiftung Kloster Michaelstein
13.00-14.30 Uhr - Mittagspause
14.30-15.30 Uhr - VERGLEICHSSTUDIEN
- Judith Dehail (Paris/F und Berlin/D): Senseless hierarchies? Examining the way we tame our senses – the case of the musical instrument museum
- Tobias Kösters (Duisburg/D): „Stell’ mal die Musik aus!“ Über die Erfahrungspotenziale von Musik in Musikmuseen
15.30-16.30 Uhr - INTERKULTURALITÄT AUSSTELLEN
- Darja Koter (Ptuj/SLO). The Slovenian Museum of Musical Arts – representation of sounds
- Magdalena Sacha (Danzig/PL). „Pomerania non cantat“? Die kaschubisch-pommersche Musik auf dem musealen Schauplatz
16.30-17.00 Uhr - Kaffeepause

RE/STAGINGS

17.00-18.00 Uhr - FELDFORSCHUNGEN
- Christina M. Heinen (Berlin/D). Zur künstlerischen Bearbeitung musikethnologischer Audiodaten: Die Zufallskomposition „Goldenes Dreieck“ in einem Audioguide im Ethnologischen Museum
- Hein Schoer (Wiesbaden/D). The sounding museum: Coeval soundscape composition and the session musician’s approach

Samstag, 25. Oktober 2014
RE/STAGINGS (Forts.)
9.00-10.30 Uhr - SZENOGRAFIEN
- Els Viaene (Gent/BE). Sound as an immersive experience
- Łukasz Posłuszny (Pozna´n/PL). “The Primer – Children’s fate at Majdanek Camp”: Material and sound forms of commemoration
- Jan Paul Herzer / Max Kullmann, hands on sound (Berlin/D). Akustische Szenografie – Sound Design und Architektur
10.30-11.00 Uhr - Kaffeepause

POSITIONEN & PERSPEKTIVEN

11.00-12.30 Uhr - Werkstattgespräch zu Fragen der musealen Re/Präsentation von Musik und Sound in erinnerungskulturellen Kontexten
unter Beteiligung und mit Statements von
Elisabeth Fendl (München/D), Werner Hanak-Lettner (Wien/A), Sarah Scholl-Schneider (Mainz/D), Jutta Wiedmann (Pforzheim/D), Beate Wild (Berlin/D) u. A.
12.30 Uhr - Abschlussdiskussion
13.00 Uhr - Ende der Tagung

Termin:
23.10.2014 - 25.10.2014

Veranstaltungsort:
Gustav-Stresemann-Institut e.V.
Langer Grabenweg 68
53175 Bonn

Veranstalter:
Universität Bonn, Abteilung für Musikwissenschaft/Sound Studies

Anmeldung:
Interkulturelles Forschungsprojekt „Deutsche Musikkultur im östlichen Europa“
Abteilung für Musikwissenschaft / Sound Studies Universität Bonn
Adenauerallee 4-6, 53113 Bonn
Telefon: (0228) 73-9555
Fax: (0228) 73-4301

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.dmk-oeu.uni-bonn.de


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Conceptualising Popular Music
Öffnungen, Aneignungen, Positionen

Beschreibung:
Die Auseinandersetzung mit „popular music“, populären Musikformen, Popmusik, populärer Musik, populären Musikpraxen, Popularmusik etc. findet international wie auch im deutschsprachigen Raum in sehr verschiedenen disziplinären Zusammenhängen statt: der Soziologie, den Geschichtswissenschaften, den Wirtschaftswissenschaften, der Ethnologie, den Medien- und Kulturwissenschaften, den Sprachwissenschaften, den verschiedenen Regionalwissenschaften und nicht zuletzt in den verschiedenen Fachdisziplinen der Musikwissenschaft und Musikpädagogik. Es ist davon auszugehen, dass entsprechend der in diesen disziplinären Zusammenhängen und „Fachkulturen“ entwickelten Gegenstandsbereiche, Erkenntnisinteressen und Methoden das Feld verschieden konzeptionalisiert wird, die Fragerichtungen jeweils andere sind und die untersuchten Facetten des komplexen Gegenstandsfeldes differieren. Eingedenk des Faktes, dass heute inter- und transdisziplinäres Arbeiten als notwenige Voraussetzung einer adäquaten Auseinandersetzung mit dem angesprochen Feld gilt und dass mittlerweile verschiedene Forscher_innengenerationen aktiv sind, ist von einer gewissen Unübersichtlichkeit des Feldes auszugehen. In den chronisch unterfinanzierten Geistes- und Sozialwissenschaften kann fachliche Desorientierung auch zum Problem werden.

Die erste wissenschaftliche Konferenz des deutschsprachigen Zweigs der IASPM will dieses Dilemma aufgreifen und produktiv machen. Wir wollen wissen, wie in sehr verschiedenen Disziplinen popular music erforscht wird, auf welchen Forschungstraditionen aufgesetzt oder mit welchen gebrochen wird, wer sich auf wen bezieht, welche Fragen gestellt werden, welche Theorien präferiert werden, welche Methoden zur Anwendung kommen und wie diese Perspektiven das Verständnis des Untersuchungsgegenstandes konturieren und damit ggf. sogar auf den Gegenstandbereich selbst zurück wirken, in dem sie „definieren“ und sich dessen ermächtigen, was gemeint ist oder gemeint sein soll (z.B. auf nationalen und internationalen Fachtagungen, als Gutachter_innen, in der Ausbildung von Musiker_innen, Musikpädagog_innen, Vermittlern und Verwertern, auf Forschungsreisen, in Lexika oder in der Musikpolitik).

Programm (Stand 01.09.2014):
Freitag, 24.10.2014


14:00-14:30 – Begrüßung / Grußworte
- Prof. Dr.-Ing. Hildegard Schröteler-von Brandt (angefragt)
- Susanne Binas-Preisendörfer
- Florian Heesch / Michael Rappe

14:30-15:30 – Keynote
What does the word „popular“ mean in general and in „popular music“ in particular? Conceptual issues in the context of French Sociology
Gérôme Guibert (Paris, Frankreich)

15:30-16:00 – Pause

16:00-17:30 – 1. Panel: Inszenierungen und Zuschreibungen – literatur-, theater- und medienwissenschaftliche Perspektiven
- Literaturwissenschaft und Populäre Musik: Über Markierungen, Positionierungen und Distinktionsgewinne – Martin Butler (Oldenburg)
- Der Auftritt der Musik. Theaterwissenschaftliche Perspektiven zur Erforschung populärer Musik – Barbara Hornberger (Hildesheim)
- Pop – mehr als Musik. Theorie- und begriffsgeschichtliche Anmerkungen – Thomas Hecken (Siegen)

17:30-18:00 – Poster Nachwuchswissenschaftler

18:00-19:30 – Nachwuchs Workshop mit Susanne Binas-Preisendörfer & Christoph Jacke

18:00-19:30 – Kommentierte Filmvorführung
Musikalische Dislokationen und fest-flüssige Bilder oder wie Polka, Cajun und Zydeco in “Schultze Gets the Blues” (D 2003, Michael Schorr) Landschaften verändern
Silke Martin (Weimar)

Samstag, 25.10.2014

09:30-11:00 – 2. Panel: Erkenntnistheoretische Perspektiven im Methodenspektrum der (empirischen) Kultur- und Sozialforschung
- Doing Popular Music Studies – Musiksoziologische Perspektiven – Sarah Chaker (Wien)
- Wired Sounds: Musikethnologische Bestimmungen des Populären – Julio Mendívil (Hildesheim)
- Differenz und Dekonstruktion in der Vermittlung populärer Musikformen – Bernhard Weber (Braunschweig)

11:00-11:30 – Pause

11:30-12:30 – 2. Panel: Erkenntnistheoretische Perspektiven im Methodenspektrum der (empirischen) Kultur- und Sozialforschung (fort.)
- Pop aus instrumentalpädagogischer Perspektive – Ilka Siedenburg (Münster)
- Die Katharsis-Spirale – ein neuer Ansatz zur Erklärung extremer Ausprägungen populärer Musik – Jan Hemming (Kassel)

12:30-14:00 – Pause

14:00-15:00 – Keynote
How mobile is man? On social sounds of music
Eva Georgii-Hemming (Örebro, Schweden)

15:15-16:15 – 3. Panel: Wirtschaft, Recht und Standortpolitik – ökonomische Perspektiven auf populäre Musik
- pop© – Sound-Sampling in Urheberrecht und US-Copyright – Philip Stade (Köln)
- Fremdreferenzialität als legitimes kompositorisches Mittel populärer Musik: Der urheberrechtliche Blick heute – Frédéric Döhl (Berlin)

16:15-16:45 – Pause

16:45-18:15 – 3. Panel: Wirtschaft, Recht und Standortpolitik – ökonomische Perspektiven auf populäre Musik (fort.)
- Musik, Politik und Stadtentwicklung. Ein politikwissenschaftlicher Zugang zu einer Querschnittsmaterie – Sonja Beran (Wien)
- Musik + Wirtschaft: der Einfluss der Musikwirtschaft auf das populäre Genre – Martin Lücke (Berlin)
- Die Perspektive der Musikwirtschaftsforschung auf Popular Music – Peter Tschmuck (Wien)

18:15-18:30 – Pause

18:30-20:00 – Mitgliederversammlung

Sonntag, 26.10.2014

09:30-11:00 – 4. Panel: Stimmen, Sounds und Performance – methodische Differenzierung in der Diskussion
- Methodenvielfalt in der Popmusikforschung. Chancen und Herausforderungen am Beispiel der Popgesangsforschung – Martin Pfleiderer (Weimar)
- Das Erregende und Performative im Sound des “Pop-Musizierens”: Pop – Sound als Stimulans der massenhaften emotionalen Kommunikation – Werner Jauck (Graz)
- Klang als Popkultur. Ein methodischer Vorschlag – Jens Gerrit Papenburg (Berlin) / Holger Schulze (Lüneburg)

11:00-11:30 – Pause

11:30-13:00 – Abschlusspanel
Susanne Binas-Preisendörfer, Florian Heesch, Michael Rappe, Sandra Passaro, Oliver Seibt/Kerstin Klenke

Termin:
24.10.2014 - 26.10.2014

Veranstaltungsort:
Universität Siegen
Adolf-Reichwein-Straße 2
57068 Siegen

Veranstalter:
IASPM-DACH Konferenz 2014 in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln und Universität Siegen

Kosten:
Die IASPM-D-A-CH-Konferenz vom 24.-26.10.2014 in Siegen ist kostenlos für Mitglieder von IASPM D-A-CH und Studierende der Universität Siegen und der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Für andere beträgt die Teilnahmegebühr 35 € / 10 € (Studierende). Es besteht auch die Möglichkeit, vor Ort Mitglied zu werden.

Anmeldung:
Mit dem Formular auf der Webseite.
general_secretary@iaspm-dach.net

Anmeldeschluss: 01.10.2014

Webseite:
iaspm-dach.net/2014/01/23/cfp-co...


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Fachkongress der 7. Filmmusiktage Sachsen-Anhalt 2014

Beschreibung:
Auch zu den 7. Filmmusiktagen Sachsen-Anhalt findet sich ein internationales Fachpublikum aus Filmkomponisten, Produzenten, Regisseuren, Tonmeistern, Sounddesignern und dem Branchennachwuchs auf dem Fachkongress zusammen. Als Referenten konnten in den letzen Jahren bereits viele bekannte Größen begrüßt werden, wie zum Beispiel Sönke Wortmann, Peter Greenaway oder Klaus Doldinger. In diesem Jahr findet der Kongress am 24. und 25. Oktober statt. Begeben Sie sich mit uns auf die Reise und lernen Sie nicht nur filmische und musikalische Brücken kennen, sondern erleben Sie auch einen fächerübergreifenden Erfahrungsaustausch mit u.a. Filmmusikkomponisten, Sounddesignern, Regisseuren und Wissenschaftlern.

Programm (Stand 01.09.2014, Änderungen vorbehalten)
24.10. Freitag

9.30-11.00 Begrüßung (Mike Riemenschneider, Markus Steffen)
- Crossing The Bridge – Einführung in das Kongressthema (Prof. Dr. Georg Maas)
- Philipp Stölzl (Regie „Der Medicus“ u.a.)(angefragt)
11.00-11.30 Kaffeepause
11.30-13.00
- Erik Redling: Transatlantic Bridges – Paris Blues und der Jazz als Brücke zwischen den USA und Paris (Moderation Prof. Dr. Georg Maas)
- Pepe Danquart (Regie „Lauf, Junge, lauf!“ u.a.) (angefragt)
13.00-14.30 Mittagspause
14.30-16.00 Mechtild Fuchs: Das FREIBURGER FILMCURRICULUM oder Was Schüler im Musikunterricht über Film und Musik lernen sollten (Moderation Prof. Dr. Georg Maas)
16.00-16.30 Kaffeepause
16.30-17.30 Patrick Doyle (Musik zu „Harry Potter und der Feuerkelch“ u.a.)
18.00-19.00 Abendessen
19.00 Kamingespräch: How to Cross The Bridge – Der Dirigent Bernd Ruf im Gespräch mit Markus Steffen

25.10. Samstag
9.30-11.00 Werkstattgespräch: Regisseur Georg Maas mit Julian Maas und Christoph M. Kaiser: „Zwei Leben“ – Der deutsche Oscar-Kandidat 2014 und seine Musik (Moderation Prof. Dr. Georg Maas)
11.00-11.30 Kaffeepause
11.30-13.00 Werkstattgespräch: Miguel Alexandre (angefragt), Nic Raine (angefragt): „Der Mann mit dem Fagott“ – Eine Musikerbiografie ohne Musik [AT] (Moderation Markus Steffen)
13.00-14.30 Mittagspause
14.30-16.00 Hans Christian Schmidt-Banse: „Die Stille ... daran könnte ich mich gewöhnen“ – Tatort – und andere Filmmusik-Sünden nebst Hinweisen zu tätiger Reue
16.00-17.00 Podiumsgespräch mit Regisseuren: Georg Maas (Regisseur), Miguel Alexandre (angefragt), Pepe Danquart (angefragt), Patrick Doyle (angefragt) im (Streit-)Gespräch mit Hans Christian Schmidt-Banse
19.30 Galakonzert in der OPER Halle

Termin:
24.10.2014 - 25.10.2014

Veranstaltungsort:
Puschkinhaus
Kardinal-Albrecht-Straße 6
06108 Halle/Saale

Veranstalter:
International Academy of Media and Arts e.V.

Anmeldung:
International Academy of Media and Arts e.V.
Mansfelder Str. 56, 06108 Halle (Saale)
Telefon: (0345) 4780808
Fax: (0345) 4780 888

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.filmmusiktage.de


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Das vergessene Repertoire? - Verschollen? Vernachlässigt? Übersehen?
Symposium der EGTA-D

Beschreibung:
Mitte des 19. Jahrhunderts begann der Augsburger Kaufmann Otto Hammerer, unveröffentlichte Werke zeitgenössischer Gitarrenkomponisten aus seinem Umfeld zusammenzutragen. Seine Sammlung bildete den Grundstock für die „Gitarristische Sammlung Fritz-Walter und Gabriele Wiedemann“, die zusätzlich andere private Kollektionen sowie die Verbandsbibliotheken verschiedener gitarristischer Vereinigungen enthielt. Die Wiedemann-Sammlung galt seit den sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts als verschollen. Sie wurde zum Gegenstand intensiver Nachforschungen. Erst 2010 entdeckte der Münchner Gitarrenbauer Curt Claus Voigt den Verbleib dieser Sammlung und zog den Gitarristen Andreas Stevens hinzu, der sich bereits intensiv mit der Münchner Gitarrenhistorie beschäftigt hatte. Durch diese Entdeckung Voigts kam die verschollene Sammlung wieder ans Tageslicht und gelangte 2011 durch die Vermittlung von Stevens in den Besitz der Bayerischen StaatsBibliothek München.

Durch den Erwerb dieses Archivs verfügt die Bayerische StaatsBibliothek München nun über einen der weltweit bedeutendsten und umfassendsten Bestände von klassischer Gitarrenmusik, den sie jetzt der Öffentlichkeit zugänglich macht.

Aus diesem Anlass veranstaltet die EGTA-D ein Symposium, das den Blick auf Komponisten und Werke weiten soll, die jenseits des Standardrepertoires stehen, das derzeit in Konzertleben und Unterrichtsalltag gepflegt wird. Die Aufmerksamkeit richtet sich dabei auf Verschollenes, Vernachlässigtes und Übersehenes, aber auch weiterführende Perspektiven sollen aufgezeigt werden. Mit diesem Symposium bringt die EGTA-D wieder ins Bewusstsein, dass im Lauf von fünf Jahrhunderten ein Repertoire für die Gitarre geschaffen worden ist, das an Reichhaltigkeit seinesgleichen sucht!

Das Symposium findet in der Musikschule Garching statt. Es wird eröffnet durch ein Konzert und einen Empfang in der Bayerischen StaatsBibliothek. Das „Neue Münchner Gitarrenensemble“ spielt auf historischen Terzgitarren, Primgitarren und Quintbassgitarren von Hermann Hauser Gitarrenquartette von Matthäus Römer und Ferdinand Rebay.

Veranstaltungsort:
Musikschule Garching, Römerhofweg 12 b, 85748 Garching bzw. Friedrich-v.-Gärtner-Saal, Bayerische StaatsBibliothek, Ludwigstraße 16, 80539 München

Das Symposium im Überblick (Stand 20.10.2014):
Freitag, 24.10.2014, Bayerische StaatsBibliothek

19:00 Eröffnung – Konzert mit „Neues Münchner Gitarrenensemble“ – Empfang

Samstag, 25.10.2014, Musikschule Garching
10:00 Prof. Dr. Josef Focht: „Daumen rauf oder Daumen runter?“ Wer oder was entscheidet darüber, welche Gitarrenmusik in einen Kanon aufgenommen wird?
10:45 Andreas Stevens: Das „Preis-Ausschreiben für Gitarre-Kompositionen“ der Gitarristischen Vereinigung in München 1911/12
11:15-11:30 Pause
11:30 Dr. Helmut Richter: Kompositionen für Siegfried Behrend
12:15 Prof. Gerd Michael Dausend/ Prof. Alfred Eickholt: Werke für Julian Bream
13.00-14:30 Mittagspause
14:30 Prof. Gerhard Reichenbach/ Burkhard Wolters: Die „Zwölf Etüden“ von Burkhard Wolters (Gesprächskonzert)
15:45 Michael Koch: Die verlorene Unterrichtsliteratur
16:30-17:00 Pause
17:00 Fabian Hinsche: Werke von Rudolf Leberl
18:15 Michael Koch: Die vergessenen Gitarren – ein Hörvergleich
19:00-19:30 Liying Zhu: Die Sonate von Adam Darr (1811–1866), mit Erläuterungen zu Komponist und Werk

Sonntag, 26.10.2014, Musikschule Garching
9:30 Dr. Gerhard Penn: Mauro Giuliani und andere Gitarristen in München – übersehen und verschollen!
10:00 Guy Bitan: „Bonjour de la Ruhr“ Neue Musik für vier Gitarren
11:00 bis 11:15 Pause
11:15 Andreas Grün: „Der sechste Gesang“ – Hans Werner Henzes erste Begegnung mit der Gitarre
12:30-13:30 Abschlusskonzert mit Studierenden der Gitarrenklasse von Prof. Franz Halasz, Hochschule für Musik und Theater München

Termin:
24.10.2014 - 26.10.2014

Veranstaltungsort:
Musikschule Garching bei München
Römerhofweg 12 b
85748 Garching

Veranstalter:
EGTA-D in Kooperation mit der Musikschule Garching und der Bayerischen StaatsBibliothek

Kosten:
Teilnahmegebühren für drei Tage: 45 Euro, 25 Euro für Studierende, kostenfrei für EGTA-Mitglieder.

Anmeldung:
EGTA-D
Dr. Helmut Richter
Waldhuckstr. 84, 46147 Oberhausen

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.egta-d.de


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KulturInvest Kongress 2014

Beschreibung:
Die Etablierung betriebswirtschaftlicher Management- und Marketingprozesse bei öffentlichen und privatwirtschaftlichen Kulturanbietern, die Übernahme kultureller Verantwortung durch Wirtschaftsunternehmen und kulturpolitisches Umdenken eröffnet neue Entwicklungsperspektiven für das Zusammenwirken von Kultur, Wirtschaft, öffentlicher Hand und Medien in Europa. Nachdem sich der KulturInvest® Kongress in den letzten fünf Jahren erfolgreich im deutschsprachigen Raum als wichtigster Branchentreff für Kulturanbieter und Kulturinvestoren etabliert hat, richtet sich der Fokus im Jahr 2014 auf einen europäischen Wissenstransfer und die Vernetzung europäischer Akteure.

Am 30. und 31. Oktober 2014 bietet Ihnen der KulturInvest® Kongress mit 100 namhaften Referenten aus Kultur, Wirtschaft, Medien und Politik, darunter zahlreiche Teilnehmer aus Europa, insbesondere aus dem Gastland Frankreich, in den 10 Topics eine einmalige Wissens- und Networkingplattform. An beiden Kongresstagen gewinnen Sie als Teilnehmer Einblicke in aktuelle Trends des Kultur-Business und nutzen Diskussionsforen zum lebhaften Austausch mit Branchenvertretern aus ganz Europa.

Den Programmflyer können Sie unter dem folgenden Link herunterladen: http://www.kulturinvest.de/fileadmin/2014/Programm/KIK_Teaser_2014.pdf

Termin:
30.10.2014 - 31.10.2014

Veranstaltungsort:
Räumlichkeiten des Tagesspiegels
10963 Berlin

Veranstalter:
Causales – Gesellschaft für Kulturmarketing und Kultursponsoring mbH

Kosten:
2-Tages-Ticket 30. und 31. Oktober 2014: Frühbucherrabatt verlängert bis 30. Mai 2014 - Sie zahlen nur 490,– Euro statt 650,– Euro zzgl. MwSt. inkl. persönlicher Kongressmappe, Zugang zu sämtlichen Foren und zur Kontakt-Lounge, reichhaltiges Frühstück- und Mittagsbuffet, Kaffee und Kuchen, Online-Zugriff auf Vorträge. --- 1-Tages-Ticket 30.Oktober 2014: 340,– Euro, 1-Tages-Ticket 31.Oktober 2014: 340,– Euro zzgl. MwSt. inkl. persönlicher Kongressmappe, Zugang zu sämtlichen Foren und zur Kontakt-Lounge, reichhaltiges Frühstück- und Mittagsbuffet, Kaffee und Kuchen, Online-Zugriff auf Vorträge.

Anmeldung:
Causales – Gesellschaft für Kulturmarketing und Kultursponsoring mbH
Bötzowstraße 25, 10407 Berlin
Telefon: (030) 53 214 391
Fax: (030) 53 215 337
kongress@causales.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.kulturinvest.de


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Landesfachtag 2014 - Vielfalt im Musikunterricht

Beschreibung:
"Vielfalt im Musikunterricht" ist das Thema des diesjährigen Landesfachtages. Geplant sind 21 verschiedene Kursangebote u. a. zu den Bereichen Musizieren mit heterogenen Gruppen, Komposition und Improvisation, fächerübergreifende Zugänge, Musik anderer Kulturen. Es können insgesamt drei Workshops à 90 Minuten wahrgenommen werden. Den Abschluss bildet ein gemeinsames Singen mit Meinhard Ansohn. In den Pausen kann eine Ausstellung mit aktuellen Unterrichtsmaterialien besucht werden.

Kursleiter:
Meinhard Ansohn (Berlin), Klaus Bergmann (Lübeck), Jan Biring (Hannover), Knut Dembowski (Lübeck), Michael Huhn (Hamburg), Birgit Jeschonneck (Kassel), Prof. Dieter Mack (Lübeck), Sabine Ottow (Berlin), Ulrike Plorin (Ahrensburg), Dr. Anke Rosbach (Bad Segeberg), Prof. Bernd Ruf (Lübeck), Frigga Schnelle (Lüneburg), Volker Schatkowski (Kiel), Prof. Marno Schulze (Lübeck), Peter Seelig (Schenefeld), Carl und Erika Stark (Bielefeld), Esther Thies (Berlin), Dr. Björn Tischler (Kiel), Eckart Vogel (Kiel), Daniel Stemberg (Hannover), Dr. Annette Ziegenmeyer (Ahrensburg).

Termin:
01.11.2014

Veranstaltungsort:
Klaus-Groth-Schule
Parkstraße 1
24534 Neumünster

Veranstalter:
IQSH

Kosten:
Kursgebühren: Mitglieder: 10 Euro; Referendare, Studenten: 5 Euro; Nicht-Mitglieder: 10 Euro.

Anmeldung:
AfS-Bundesgeschäftsstelle
Pestalozzistr. 16, 34119 Kassel
bundesgeschaeftsstelle@afs-musik.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.afs-musik.de


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12. Deutscher Orchestertag

Beschreibung:
Wir alle kennen das aus eigener Erfahrung oder haben davon gehört: Fast 90 % der Bevölkerung bezeichnen sich als „klassikaffin“ und meinen, dass klassische Musik und Orchester zum unverzichtbaren kulturellen Erbe Deutschlands gehören. Aber ins Konzert gehen sie dann doch nicht; nur 15 % kommen. Woran liegt das? Stimmen unsere Konzepte und Formate nicht mehr mit den Kundenerwartungen überein? Bieten wir zu viel an? Oder vermarkten wir falsch?

Auf all diese drängenden Fragen wollen wir versuchen, Antworten zu erhalten. U.a. von erfolgreichen Vertriebsprofis aus den Bereichen Musical, Haushaltsgeräte und softwarebasierter Kundenbindungssysteme. Oder vom Intendanten des Konzerthauses Dortmund, Benedikt Stampa, mit seiner neuen offensiven Vermarktungsstrategie.

Außerdem wollen wir unsere Führungskompetenzen optimieren. Wollen uns selbst beobachten, Körpersprache und Mimik für Führungskräfte und Handlungsstrategien erlernen. Auch meditative Kampftechniken und körperliche Fitness gehören dazu...

An gewohnter Stelle gibt es wieder Neuigkeiten vom Deutschen Bühnenverein mit Rolf Bolwin und Workshops u.a. zur Vertiefung der o.g. Themen und orchesterrelevanter Rechtsfragen.

Neu in diesem Jahr ist die Abendunterhaltung! Ein Schlagzeuger aus der Schweiz wird aus uns allen das stärkste Percussionorchester aller Zeiten machen; gemeinsam mit dem OrchesterManagementChor. Mehr wird nicht verraten... Nur dass es garantiert mit viel Spaß und Schwung zur Cocktailbar geht, die dieses Jahr wieder von „Rock-It Cargo“ gesponsert wird, sowie der Gelegenheit zum „Klassik-DJ-ing“ für alle.

Programm (Stand 23.09.2014)
Sonntag, 2. November 2014

13:00 Meet and Greet
Unser Aussteller Black Cat Music lädt die Teilnehmer zu einer original Berliner Currywurst ein.

14:00 Klassik kommerzialisieren? Zu viele Angebote?
Keynote Bendikt Stampa, Konzerthaus Dortmund,
Prof. Dr. Holger Noltze, Journalist, TU Dortmund im Gespräch mit Prof. Dr. Dieter Haselbach, Zentrum für Kulturforschung, Berlin, und Manuel Brug, Redakteur „Die Welt“, Berlin

15:30 Ausstellerpräsentation / Kaffeepause

16:00 Ausverkauft!
Kundenbindung im Ticketvertrieb – Erfolgreiche Instrumente aus der Praxis
mit Lutz Rosteck, Leiter Vertrieb eventim.Inhouse, Hamburg

16:45 Wir kriegen euch alle.
Kundenbindung in der Praxis – Customer Relationship Management
mit Sebastian Preuß, Projektleiter ROC GmbH, Berlin

17:30 Ausstellerpräsentation / Kaffeepause


18:00 Wie bringe ich Produkte an die Kunden?
N.N.

ab 18:30 Abendessen

20:00 DOT-Beats. Percussion für alle!
mit Roland Schwab, Percussionist, Luzern

Im Anschluss DOT-Lounge mit Cocktailbar und „open Klassik-DJ-ing“
Rock-It Cargo Germany lädt die Teilnehmer wieder zu Cocktails ein.

Montag, 3. November 2014
09:30 Aikido: Kampfkunstprinzipien für Manager
mit Christina Barandun, Aikido-Lehrerin, Bonn

10:00 Neues aus der Orchesterlandschaft (nicht öffentlich)
mit Rolf Bolwin, Geschäftsführender Direktor des Deutschen Bühnenvereins, Köln

10:30 Kaffeepause/ Gespräche mit Ausstellern

11:00 alle Workshops: Erster Durchgang

13:00 Mittagessen/ Kaffeepause / Gespräche mit Ausstellern

14:00 alle Workshops: Zweiter Durchgang

16:00 Abschiedskaffee / Gespräche mit Ausstellern

Workshops
Workshop 1:
„Convince without words“ – Körpersprache
mit Carlos Martinez, Pantomime, Barcelona

Workshop 2:
Das „goldene Nein“. Konsequenzen respektvoll vermitteln.
mit Frank Duncklenberg, Trainer für Führung und Kommunikation, Bonn

Workshop 3:
Rechtsfragen – Umgang mit schwierigen Personalfällen.
mit Robert Kuth, Geschäftsführer, Deutscher Bühnenverein Landesverband Mitte, Köln, und Michael Schröder, Stellvertretender Direktor, Deutscher Bühnenverein, Köln

Workshop 4:
Orchester-Tourneen von Abflug bis Zoll meisterhaft dirigieren. Tipps und Tricks für eine erfolgreiche Tournee-Logistik.
mit Andreas Mattick, Managing Director, Rock-It Cargo Germany GmbH, München

Termin:
02.11.2014 - 03.11.2014

Veranstaltungsort:
Umweltforum Berlin Auferstehungskirche
Pufendorfstraße 11
10249 Berlin

Veranstalter:
Deutscher Orchestertag GmbH

Kosten:
Teilnahmegebühr: € 335,- pro Person // € 165,- für Studenten.

Anmeldung:
Deutscher Orchestertag GmbH
Birgit Below (Ansprechpartnerin für Anmeldungen und weitere Informationen)
Johanniterstr. 9, 50859 Köln
Telefon: (02234) 4 88 22
Fax: (02234) 4 88 50
organisation@deutscher-orchestertag.de

Anmeldeschluss: 05.09.2014

Webseite:
www.deutscher-orchestertag.de


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ER-ZIEHUNG oder BE-ZIEHUNG - Wie reagieren Therapie und Pädagogik auf „schwierige Kinder“?
8. Wissenschaftliche Tagung

Beschreibung:
Thema:
ER-Ziehung oder BE-Ziehung?
Wie reagieren Therapie und Pädagogik auf "schwierige Kinder"?
Zentrale Themen der therapeutischen Behandlung psychischer und sozialer Störungen sind das Erleben und Verhalten von Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen. Auch Musiktherapie – als eine Form nonverbaler Psychotherapie – greift in ihrer Arbeit diese Themen auf und sucht Wege zur Verbesserung und Verringerung psycho-sozialer Probleme.

Als Mitglieder therapeutischer Teams, aber auch innerhalb sozialer und pädagogischer Kontexte, werden MusiktherapeutInnen und ihre KollegInnen immer wieder mit dem Thema „Umgang mit schwierigen Kindern“ konfrontiert. „Schwierige Kinder“ werden von ihren Bezugspersonen als rebellisch, störend, bockig oder sich verweigernd erlebt. Sie sind auffällig und unangepasst und nehmen weder therapeutische noch pädagogische Angebote willig an.

Wie soll man mit solchen Kindern arbeiten? Was soll man tun, wenn sie wohlgemeinte Angebote ablehnen, fehldeuten oder gar nicht erst wahrnehmen? Diese Fragen stellen sich nicht nur TherapeutInnen, sondern auch ErzieherInnen, LehrerInnen und andere Bezugspersonen. Was geschieht, wenn „schwierige Kinder“ zur Therapie geschickt werden, sich aber auch dort alles andere als kooperativ verhalten? Der oft unternommene Versuch, Verhaltensauffälligkeiten mit erzieherischen Maßnahmen zu begegnen, führt meistens nicht zu einer Verbesserung der Situation, sondern in einen negativen Machtkreislauf. Sind Tabletten dann wirklich der einzige Ausweg?

Es gibt keine einfache, allgemeine Lösung des Problems; es gibt auch keine Spiele, Lieder oder besondere Methoden, die Kinder weniger auffällig machen.
Die Schlüsselfrage scheint zu sein, wie man diesen Kindern begegnet. Werden Verhaltensprobleme als verkappte Hilferufe oder als bewusste Provokationen versstanden? Was könnte das für den Umgang mit „schwierigen Kindern“ bedeuten? Wie sollten Menschen ausgebildet werden, die mit solchen Kindern arbeiten?

Mit diesen Fragen wollen wir uns zu unserer Tagung unter dem Motto
„ER-ZIEHUNG oder BE-ZIEHUNG“ beschäftigen, wollen Beiträge aus Sicht der Theorie und Praxis hören und miteinander ins Gespräch kommen.

MusiktherapeutInnen, PsychotherapeutInnen, ErzieherInnen, PädagogInnen, StudentInnen, Auszubildende und alle am Thema Interessierte sind dazu herzlich eingeladen.

Programm (Stand 09.07.2014)
Freitag, 7.11.2014

17.00-18.00 Mitgliederversammlung der DMVS
18.30-19.00 Eröffnung der Tagung, Begrüßung
Gerhard Landes, Jena; Ulrike Haase, Dresden
19.00-19.50 Kinder als Spiegel unserer Gesellschaft
Christoph Türcke, Leipzig
Ab 20.00 Geselliges Abendessen

Samstag, 8.11.2014
Plenum
Moderation: Christoph Schwabe, Vollmershain
9.00-9.15 Begrüßung/Organisatorisches

9.15-9.35 Er-ziehung und Be-ziehung: Gegensatzpaar oder zwei Seiten einer Medaille?
Ulrike Haase, Dresden
9.40-10.40 Geänderte kindliche Lebenswelt - welche Diagnostik und Therapie ist sinnvoll?
Natascha Unfried, Antje Stolz, Chemnitz
10.45-11.15 Was brauchen „schwierige Kinder“ und was erleben sie real?
Marlies Pfeiffer, Dresden
11.20-11.50 Kaffeepause
11.50-12.20 Was brauchen pädagogische Fachkräfte, um schwierigen Kindern gerecht zu werden?
Franziska Herrmann, Dresden
12.25-13.00
Kopf und Bauch - ein unbegriffener Zusammenhang in der Handlungskompetenz von pädagogischen Fachkräften?
Detlef Diskowski, Potsdam
13.00-14.30 Mittagspause

Symposium I
Erfahrungen mit „schwierigen Kindern“ in der ambulanten und stationären Therapie
Moderation: Gerhard Landes, Jena

14.40-15.00 „Spiel mit mir!“ Musiktherapeutische Diagnostik als Ergänzung zu standardisierten Testverfahren
Antje Stolz, Chemnitz
15.05-15.25 „Jetzt sei doch mal normal!“ Musiktherapeutische Arbeit in der Kinder- und Jugendpsychiatrie
Paula Müller, Jena
15.30-16.00 Kaffeepause
16.00-16.20 „Du kriegst mich nicht!“ Die Entwicklung von Raum zum Denken und Fühlen in der ambulanten Psychotherapie mit schwer erreichbaren Kindern
Silke Klemm, Jena
16.25-16.45 Musiktherapie mit autistischen Kindern in einem Frühförder- und Beratungszentrum
Anke Parybyk-Landes, Jena
16.45-17.30 Diskussion

Symposium 2
Erfahrungen mit „schwierigen Kindern“ im pädagogischen Bereich
Moderation: Kerstin Rilke, Schleiz

14.40-15.00 Erfahrungsbereich Gruppensingen im Kindergarten
Ute Haesner, Neuenhagen
15.05-15.25 Michael - Musiktherapeutische Arbeit in der Grundschule
Delia Lengwinat, Grimma
15.30-16.00 Kaffeepause
16.00-16.20 Musikunterricht: langweilig, chaotisch oder cool?
Sabine Schenke, Limbach-Oberfrohna
16.25-16.45 „Grenzgänger“ - Pädagogik ist Therapie ist Pädagogik - Beschreibung eines Langzeitprojektes anhand eines Praxisbeispiels
Janina Howitz, Franziska Pfaff, Rostock
16.45-17.30 Diskussion

17.40-18.30 Kammermusikalisches
Gudrun Anders, Bad Freienwalde - Gesang
Tabea Höfer, Melzow - Violine
Daniel Kurz, Berlin – Laute, Theorbe
18.45-19.45 Abendessen

Ab 20.00
Musikalische Gesellschaftspiele mit musikalischen, literarischen, darstellerischen, satirischen … Beiträgen der Teilnehmer
Ideen und Beiträge bitte bis spätestens 31.10.2014 an Kerstin Rilke, Tel.: 03663-402879 oder kerstin-cantus@gmx.de

Sonntag, 9.11.2014
Plenum
Moderation: Ulrike Haase, Dresden

9.30-10.50 „Erzieherin: Beruf oder Berufung“
Personale Kompetenzen für Beziehung und Bildung in der Elementarpädagogik und der Ausbildung von ErzieherInnen
Auschnitte aus einem Film von Kurt Gerwig, Kaufungen
Der bekannte Filmemacher Kurt Gerwig thematisiert in seinem Film zentrale Fragen des Selbstverständnisses des ErzieherInnenberufs. Welche personalen Kompetenzen sind erforderlich, um Kindern ein gutes, verlässliches und orientierendes Gegenüber zu sein? Wie kann dies in der Ausbildung vermittelt werden? Genügen die Ausbildungskonzepte den Anforderungen der Praxis? Was sollte anders gemacht werden?
Antworten dazu geben u.a. Prof. Dr. Hüther, Prof. Dr. Sell, Prof. Dr. Strätz, D. Diskowski sowie Ausbilder, Praktiker und Berufsanfänger.
Dieser Film ist nicht nur für ErzieherInnen, sondern auch für MusiktherapeutInnen und für alle, die mit Kindern arbeiten, orientierend und wertvoll.
Die Ausbildungen sollten sich von seinen Aussagen herausfordern lassen.

10.50-11.10 Kaffeepause
11.10-12.45 Podiumsdiskussion zum Film und zum Tagungsthema
mit Kurt Gerwig, Kaufungen; Detlef Diskowksi, Potsdam; Dietmar John, Potsdam; Franziska Herrmann, Dresden; Delia Lengwinat, Grimma; Paula Müller, Jena; Martin Neubert, Dresden
Moderation: Franziska Pfaff, Rostock

12.45-13.00 Schluß-Wort
Ulrike Haase, Dresden
13.00-13.20 Schluß-Musik
Matthias Trommler, Dresden


Kursleiter:
Team der Akademie für angewandte Musiktherapie Crossen

Termin:
07.11.2014 - 09.11.2014

Veranstaltungsort:
Fachklinik Klosterwald
Bahnhofstr. 33
07639 Bad Klosterlausnitz

Veranstalter:
Akademie für angewandte Musiktherapie Crossen

Kosten:
Tagungsgebühr für Mitglieder der DMVS e.V. bei Zahlung bis 15.09.2014 € 130,00 bei Zahlung ab 16.09.2014 € 155,00 Tagungsgebühr für Nichtmitglieder der DMVS e.V.: bei Zahlung bis 15.09.2014 € 155,00 bei Zahlung ab 16.09.2014 € 180,00 Ermäßigte Tagungsgebühr für Studierende, Arbeitslose, Rentner, Schwerbehinderte (Ermäßigungsberechtigung bitte vor Ort vorlegen) bei Zahlung bis 15.09.2014 € 110,00 bei Zahlung ab 16.09.2014 € 130,00

Anmeldung:
Akademie für angewandte Musiktherapie Crossen
Bahnhofstr. 33, 07639 Bad Klosterlausnitz
Telefon: 036601-859-77
Fax: 036601-859-77
buero@musiktherapie-crossen.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.musiktherapie-crossen.de


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BAGLAMA-KONGRESS: die Baglama im Kontext von Pädagogik, Musikschule, Jugend musiziert und Konzertwesen

Beschreibung:
Die Baglama (oder auch Saz) ist als türkisches Volksinstrument weit verbreitet und bei der türkischen Community sehr beliebt. Sie wird inzwischen auch in Deutschland und insbesondere in NRW gepflegt, wird häufig an öffentlichen Musikschulen unterrichtet, spielt auch bei Jugend musiziert eine Rolle und beginnt auch, im öffentlichen Musikleben sichtbar zu werden. Allerdings gibt es bisher nur wenig Kontakt zwischen den Instrumentalist/inn/en und Lehrkräften europäischer Instrumente und den zahlreichen Baglama-Spieler/inne/n und -Lehrern. Dabei ist es gerade im Streicher- und Zupferbereich möglich, mit der Baglama und verwandten Instrumenten zusammen zu spielen und ganz neue musikalische Welten zu betreten. Die Landesmusikakademie NRW möchte sich mit ihren Kooperationspartnern der Herausforderung stellen, hier in Form eines Kongresses Fachleute zum Kennenlernen, Austausch und Wissenstransfer einzuladen. Der Kongress nimmt Bezug auf das Programm „Baglama für alle“, das das Kultursekretariat NRW in Wuppertal 2009 durchführte und baut auf dem 1. Deutschen Baglama-Symposium, das im September 2013 in Berlin stattfand, auf.

Termin:
07.11.2014 - 09.11.2014

Veranstaltungsort:
Landesmusikakademie NRW
Steinweg 2
48619 Heek

Veranstalter:
Landesmusikakademie NRW

Anmeldung:
Landesmusikakademie NRW
Steinweg 2 , 48619 Heek
Telefon: 02568-9305-0
Fax: 02568-1062
info@landesmusikakademie-nwr.de

Anmeldeschluss: 07.10.2014

Webseite:
www.landesmusikakademie-nrw.de


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Auf dem Weg zu einer "Musikschule für Alle"
Musikpädagogische und musiktherapeutische Beiträge zum Gelingen des Inklusionsprozesses an Musikschulen

Beschreibung:
Die VdM-Musikschule als Lern-, Lebens und Möglichkeitsraum macht allen Menschen durch eine inklusive und aufsuchende Pädagogik sinnstiftende Angebote der selbstbestimmten Lebensgestaltung.
Die Musiktherapie ist hierbei ein zunehmend wichtiger Partner der Pädagogik. Durch Fachvorträge, praktische Übungen und intensiven Austausch der Musikschulkolleginnen und -kollegen wird im
Rahmen der Fachtagung »Auf dem Weg zu einer Musikschule für Alle« die Potsdamer Erklärung, die das Bekenntnis des VdM zu einem aktiven Beitrag der öffentlichen Musikschulen zur Entwicklung einer inklusiven Gesellschaft formuliert, vorgestellt, diskutiert und unterschiedlich beleuchtet.

Kursleiter:
Robert Wagner, Christian Papadopoulos, Claudia Schmidt, Prof.Dr. Rosemarie Tüpker, Claudia Schmidt, Christiane Joost-Plate, Cordula Reiner-Wormit, Hanne Schäfer, Marjolein Kok, Anandi Börnsen, Julia Hoffmann, Maria Lederhofer, Angelo Toro, Ildiko Hargittay, Ludwig Gehlen, Tobias Dehler, Agnes Pohl-Gratowksi, Reiner Buschmann

Termin:
07.11.2014 - 09.11.2014

Veranstaltungsort:
Tagungsstätte Loccum
Münchehäger Str. 6
31547 Rehburg-Loccum

Veranstalter:
Verband deutscher Musikschulen

Kosten:
EUR 130,00; zzgl. Kosten für Unterkunft und Verpflegung in der Tagungsstätte Loccum^

Anmeldung:
Britta Schütz
Verband deutscher Musikschulen
Plittersdorfer Str. 93, 53173 Bonn
Telefon: 0228/95706-18
Fax: 0228/95706-33
schuetz@musikschulen.de

Anmeldeschluss: 03.11.2014

Webseite:
www.musikschulen.de


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Konferenz Operation Ton#8

Beschreibung:
Operation Ton – Die bundesweit einzige Musikerkonferenz mit inspirierenden und informativen Vorträgen, Performances und Präsentationen der gefragtesten und interessantesten Artists, Musiker, Manager, Selbstvermarkter, Promoter und Digital Freaks in und am Rande der populären Musik. Zwei aufschlussreiche und animierende Tage vollgepackt mit Wissen, Musik, Kreativität, Erkenntnis, Networking und natürlich: jeder Menge Spaß! In 2014 erschließt Operation Ton neue Räume, um das Format kollaborativ, kreativ und sichtbar im Kulturleben Hamburgs zu verankern. Bisher in den multifunktionalen Räumlichkeiten des Hamburger Westwerks, Kunstgalerie und Kunstkombinat ansässig, findet Operation Ton im Jahr 2014 in einem von Musikern besonders hoch frequentierten Bereich statt: dem Hamburger Schanzenviertel.
(genaue Informationen zum Programm siehe Homepage)

Kursleiter:
Amelie Deuflhard (Kampnagel, HH), Andy Strauß (Münster), Barbara Kisseler (Hamburg), Berthold Seliger (Berlin), Captain Gips (Hamburg), Christoph Schäfer (Hamburg), Cosmic DJ (Hamburg), Clubkinder Tourtagebuchlesung (Hamburg), Der Ringer (Hamburg), DJ Boogie Dan (Berlin), Eva Jantschitsch/Gustav (AUT/Graz), Grandhotel Cosmopolis (Augsburg), Frank Spilker (Hamburg), Frank Tentler (Duisburg), HP Baxxter (Hamburg), Kai Kani (Berlin), Kobito (Berlin), Linus Volkmann (Köln), Mary Ocher (Berlin), Michelle Leonard (Berlin), Moses Schneider (Berlin), Schnipo Schranke (Hamburg), Simon Bauer (Hans Unstern Band, Berlin), Spion Y (Hamburg), Trouble Orchestra (Hamburg), U3000 ( Hannover ), Wenzel Storch (Hildesheim )

Termin:
07.11.2014 - 08.11.2014

Veranstaltungsort:
Kulturhaus III&70 und Kleiner Donner
Schulterblatt 73
20357 Hamburg

Veranstalter:
RockCity Hamburg e.V.

Kosten:
Festival & Konferenz: 2-Tagesticket: 38 € zzgl. Gebühren 1-Tagesticket: 28 € zzgl. Gebühren 2-Tagesticket für 3 Personen auf einen Streich: 98 € zzgl. Gebühren

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
operationton.de/op/programm/konf...


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30 Jahre Musiktherapie an der Universität der Künste Berlin
15. November: Internationale Fachtagung des Musiktherapiezentrums am UdK Berlin Career College

Beschreibung:
Die diesjährige Fachtagung des Musiktherapiezentrums am UdK Berlin Career College widmet sich anlässlich des 30-jährigen Bestehens des Studiengangs Musiktherapie an der Universität der Künste Berlin dem spezifischen Inhalt der Weiterbildung musikalischer Fertigkeiten für angehende Musiktherapeuten und Musiktherapeutinnen. Die eingeladenen Referenten und Referentinnen sind langjährige Lehrer und Leiterinnen von Musiktherapie-Studiengängen europaweit. Am 15. November diskutieren sie im Georg Neumann Saal des Jazz-Instituts Berlin zu dem Thema „Musikalische Weiterbildung. Musiktherapie- Studiengänge in Europa“ und beleuchten es aus historischer Sicht mit einem Blick auf die letzten 30 Jahre. Die Fachtagung zeigt interkulturelle Unterschiede und musikalische Inhalte auf, die in europäischen Studiengängen der Musiktherapie vermittelt werden. So referieren u.a. Prof. Dr. Jos De Backer (Studiengang Musiktherapie an der School of Arts, Campus Lemmens, Leuven/Belgien) über die musikalische Identität des Musiktherapiestudierenden und Prof. Dr. Fritz Hegi (Musik-Psychotherapeut, vorm. Hochschule der Künste Zürich) über die Frage „Wieviel Musik – und welche – braucht die Musiktherapie-Ausbildung?“. „Die Studiengruppen von Masterstudiengängen setzen sich aus Instrumentalisten, Sängerinnen, Musik- und Instrumentalpädagogen sowie anderen Berufsgruppen mit jahrzehntelanger musikalischer Erfahrung auf unterschiedlichsten Instrumenten zusammen“, so Prof. Dr. Karin Schumacher, Professorin für Musiktherapie und Begründerin des Studiengangs Musiktherapie an der Universität der Künste. Im Rahmen der Fachtagung referiert sie über die inhaltliche Entwicklung musikalischer Fächer aus historischer Sicht. Vorgestellt werden außerdem Unterrichtsmethoden für Klavier- und Stimmimprovisation bzw. für Percussions-, Saiten- und Blasinstrumente im Hinblick auf ihre therapeutische Anwendung. Hanne Schäfer, Musiktherapeutin (M.A.), Violinpädagogin und ehemalige Studentin des Masters Musiktherapie an der UdK Berlin schildert: „Durch den wesentlichen Einsatz verschiedenster Instrumente und der Stimme, des Körpers in der Musiktherapie hat sich ein Erlernen einiger für mich neuer Instrumente und das Bewusstsein der Bedeutung um den gezielten Gebrauch von Stimme und Körper in der Musiktherapie ergeben.“ In Bezug auf musikalische Fertigkeiten, die ihr im Rahmen des Studiums vermittelt wurden, beschreibt sie außerdem: „Im Laufe des Studiums hat sich für mich ein neuer Zugang zur Musik entwickelt. Prägend wurde für mich eine veränderte Definition zu ‚Falsch’ und ‚Richtig’ in der Musik – und damit ein umfassenderer und befreiender Umgang mit den der Musik innewohnenden Eigenschaften wie Rhythmus, Klang, Melodie, Dynamik und Form.“ Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Lehre und Vermittlung musikalisch-musiktherapeutischer Fächer in interkulturell zusammengesetzten Lerngruppen. „Die Studierenden kommen zu 30% aus dem nicht deutschsprachigen Ausland. Sie bringen ihre Instrumente und ihre musikalischen Traditionen mit. Die gegenseitige Bereicherung durch improvisatorisches Zusammenspiel und Erlernen von Rhythmen und Liedern gehören mit zur Ausbildung“, sagt Prof. Dr. Susanne Bauer, Leiterin des Masterstudiengangs Musiktherapie am UdK Berlin Career College. Dr. Wolfgang Schmid von der Grieg-Akademie der Universität Bergen spricht in seinem Referat über kollaboratives Lernen im Musiktherapiestudium; Nuria Escudé berichtet gemeinsam mit Claudia Mailahn über musikbezogene Inhalte am Masterstudiengang Musiktherapie der Universität Barcelona. Im Rahmenprogramm der Fachtagung ist die Ausstellung „Musiktherapie – eine Entdeckungsreise. 30 Jahre Musiktherapie an der UdK“ von Lada Petrickova zu sehen. Sie gibt einen Einblick in die Entstehung und die bisherige Geschichte des Studiengangs Musiktherapie an der Universität der Künste Berlin.

Termin:
15.11.2014

Veranstaltungsort:
Universität der Künste Berlin, Georg Neumann Saal
Einsteinufer 43-53
10719 Berlin

Veranstalter:
Berlin Career College

Kosten:
60€, für Studierende 50€

Anmeldung:
Bundesallee 1-12, 10719 Berlin
Telefon: 03031852933
ziw@intra.udk-berlin.de

Anmeldeschluss: 31.10.2014

Webseite:
www.udk-berlin.de/sites/musikthe...


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Aktionstag „Musik & Elektronik“
Mobile-Music & Social-Sounds Aktionstag unseres Fachberaters für Musik und Elektronik

Beschreibung:
Vormittags: Fortbildung mit Philipp Godart: „Mobile-Music & Social Sounds“ Smartphones, Tablets und auch Laptops in den täglichen Unterricht einbinden? Für viele Lehrer eine furchtbare Vorstellung. Philipp Godart zeigt, dass es gewinnbringend geht. Das Smartphone einfach in den Unterricht integrieren z.B. Apps, die ganze Songbooks, Noten, Playbooks, YouTube Videos abspielen (hilfreich für das Üben zu Hause), nutzen, um das Lernen zu vereinfachen und Papier zu sparen. Dazu kommen aber auch Apps, die die Gehörbildung fördern, den Quintenzirkel erklären oder Musikgeschichte „beibringen“. Schüler können auch (und das macht wohl die eigentliche Faszination aus) eigene Songs, vom Beat bis zum Gesang, komplett selbstständig aufnehmen und kreieren. Dies geschieht anfänglich natürlich unter Anleitung, aber nach einiger Zeit ohne weitere Anweisung.
Anschließend: Beispiele Unterrichtspraxis Musikproduktion
Grundsatzreferat Keyboard-Unterricht mit Diskussion Didaktik + Lehrplan Keyboard - Musikelektronik - Musikproduktion.

Seminarziel
Kennenlernen aktueller technischer Mittel zur Musikproduktion, Kennenlernen von Praxisbeispielen im Unterricht Musikproduktion, Bestandsaufnahme Unterrichtspraxis in den Fächern Musikproduktion und Keyboard an bayer. Musikschulen, Diskussion über Didaktik im Fachbereich Musikelektronik, Diskussion über Lehrplan, Keyboard/elektronische Tasteninstrumente - Musikproduktion.

Inhalte
• Mobile-Music & Social Sounds
• Beispiele Unterrichtspraxis Musikproduktion
• Grundsatzreferat Keyboard-Unterricht
• Diskussion Didaktik Musikelektronik
• Diskussion Lehrplan Keyboard - Musikproduktion

Kursleiter:
Philipp Godart, Köln - Stefan Pontz, Passau

Termin:
16.11.2014

Veranstaltungsort:
Musikschule Ismaning
Mühlenstraße 19
75737 Ismaning

Veranstalter:
Verband Bayerischer Sing- und Musikschulen e. V.

Kosten:
25 Euro für Mitarbeiter an VBSM-Mitgliedsschulen, 35 Euro für Gastteilnehmer

Anmeldung:
Verband Bayerischer Sing- und Musikschulen e. V.
Pöltnerstr. 25, 82362 Weilheim
Telefon: 0881-9279541
Fax: 0881-8924
brigitte.riskowski@musikschulen-bayern.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.musikschulen-bayern.de


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28. Tonmeistertagung 2014

Beschreibung:
Die 28. Tonmeistertagung findet vom 20. bis zum 23. November 2014 in Köln statt. Der Standort Köln im Herzen Europas ist für die Tonmeistertagung wegen seiner optimalen nationalen und internationalen Verkehrsanbindung und der Nähe zu zahlreichen Sendern, Studios und Produktionsfirmen ausgesprochen attraktiv.

Die Tonmeistertagung ist ein traditionell hochkarätig besetztes Expertentreffen für Audioprofis, Produzenten, Künstler, Hersteller, Ausrüster, Entwickler und Wissenschaftler, die als Katalysator für wertvollen Erfahrungsaustausch, praxisnahe Informationen, neue Perspektiven und Impulse erneut deutliche Zeichen setzen konnte. Abgedeckt werden die Arbeitsbereiche Broadcast, Film, Video, Tonträger-Produktion, ebenso Interaktive Medien, Distribution und Programmaustausch, Bühne und Event, Hard- und Software-Herstellung, Forschung und Entwicklung sowie Lehre und Ausbildung.

Der internationale Fachkongress bietet in vielfältiger Weise einen umfassenden Überblick über die aktuellen Trends in der Branche:

VORTRÄGE – Ausgewählte Fachbeiträge zu praxisrelevanten Themen
WORKSHOPS – Die praktische Arbeit und das Hören und Sehen im Vordergrund
POSTER SESSIONS – Autoren zeigen und diskutieren Ergebnisse ihrer Arbeiten
ROUNDTABLES – Diskussionen mit Experten zu aktuellen Fragen und Entwicklungen
TMT ACADEMY – 'Hands On'-Sessions im vollständig eingerichteten Studio
TALK BACK – Das Forum für Aufnahmekritik und Diskussion
EDUCATION FORUM – 12 Hochschulen präsentieren ihre Studien-Angebote
AUSSTELLUNG – Professionelle Audio- und Videotechnik im Überblick
PRODUKTBEITRÄGE – Präsentation aktueller Produkte und Innovationen
EXKURSIONEN – Medienstandort Köln und Umgebung

Brancheninformationen aus erster Hand im Rahmen persönlicher Gespräche, qualifizierte Ansprechpartner, die an Ort und Stelle Rede und Antwort stehen, sowie der persönliche, intensive Erfahrungsaustausch unter Fachkollegen zu praxisnahen Themen machen die Tonmeistertagung zu einer zukunftssicheren Plattform mit Tiefgang und Leitcharakter – nicht zu vergessen das tägliche „Get Together“ an den Abenden, mit Freibier und Auftritten namhafter Ensembles.

Die TMT28 wird wieder im Kölner CCN stattfinden, mit erweiterter Ausstellungsfläche, größeren Vortrags- und Workshop-Sälen und – last not but least – einer Auslegung des Empfangscounters, der dem wieder zu erwartenden großen Besucheransturm gewachsen sein wird.

Termin:
20.11.2014 - 23.11.2014

Veranstaltungsort:
Congress-Centrum Nord Koelnmesse / KölnKongress
Deutz-Mülheimer-Straße 111
50679 Köln

Veranstalter:
Verband Deutscher Tonmeister e.V.

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.tonmeister.de


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Emigration, Integration und künstlerische Produktivität: Alfred Schnittke in Hamburg, 1990-1998
Internationale Tagung

Beschreibung:
Am Beispiel des Komponisten Alfred Schnittke erscheint die Bedeutung von Fragen der Emigration und der kulturellen Orientierung für den künstlerischen Schaffensprozess eminent. Schnittke, der sich im Zwiespalt mehrerer Kulturen befand, verspürte für sich selbst im Westen einen größeren Freiraum als in der Sowjetunion: „Rein psychologisch ist es so, daß ich mich, sobald ich im Westen bin, wie in einer anderen Welt fühle, wo ich sofort die riesige Last abschütteln kann, die ich hier jeden Augenblick empfinde.“ Vor diesem Hintergrund kann seine Übersiedelung im Jahr 1990 nach Hamburg, wo er bis zu seinem Tod 1998 lebte, auch als Schritt einer künstlerischen Befreiung gesehen werden, die sich – trotz starker gesundheitlicher Beeinträchtigungen – in einer immensen Produktivität widergespiegelt hat.

Mit diesem Themenkreis beschäftigt sich eine internationale Konferenz anlässlich des 80. Geburtstages von Alfred Schnittke, die vom 27.-29. November 2014 an der Alfred Schnittke Akademie International in Hamburg von Amrei Flechsig, M.A. (Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover) und Dr. Christian Storch (Georg-August-Universität Göttingen) veranstaltet wird.

Gegenstand ist zum einen das persönliche Hamburger Umfeld Schnittkes, zum anderen die mit Hamburg verbundene Schaffensphase. In diesem Kontext wird der vieldiskutierte Aspekt des Spätwerks zwischen Krankheit und Schaffensdrang zur Diskussion gestellt, gleichzeitig auch Schnittkes Jahre in Hamburg als eine Zeit der Intensivierung der Kreativität, der Vertiefung von künstlerischen Kontakten und des offeneren Dialogs thematisiert.

Termin:
27.11.2014 - 29.11.2014

Veranstaltungsort:
Alfred Schnittke Akademie International in Hamburg
Max-Brauer-Allee 24
22765 Hamburg

Veranstalter:
Amrei Flechsig, M.A. (Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover) und Dr. Christian Storch (Georg-August-Universität Göttingen)

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.uni-goettingen.de/de/434602....


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9. Konferenz zur interdisziplinären Musikwissenschaft

Beschreibung:
a) Mapping the Field: including, Music Technology, Technology in Musicology and Music Research, Technology in Ethnomusicology, Technology in the Neuroscience of Music, Technology for Music Education.

b) Sociology, Anthropology & Psychology: including, Technology as Gender Sensitive Construction, Diversity & Technology, Women in Music Technology, Evolutionary Musicology.

c) Philosophy, Criticism & History: including, Philosophy and Theory of Music Technology, History of Music Technology, Music Beyond Technology, Critique of Technological Determinism.

d) Art & Aesthetics: including, Technology in/for Composition, Electroacoustic Music Studies, Technological Criteria in Performances.

e) Analysis: including, Technology in/of Music Analysis, Analysis of Musical Performance.

f) Technology of Music Technology: including, Software & Hardware Design, Perceptual Coding, Interfaces and Human-Computer Interaction, Sound Diffusion.

g) Science and Art of Sound Recording: including, Tonmeister Practice and Advances in Music Technology, Archiving & Restoration, Storage and Preservation of Music, Hi-Density Formats.

h) Technology of Musical Instruments: including, Design and Development of Acoustic Musical Instruments, Digital Musical Instruments & Musical Interfaces, Restoration of Musical Instruments.

i) Documentation, Archiving & Retrieval: including, Library Technology for Music, Music Databases, and Information Design for Musical Instrument Museums.

k) Musical Practice: including, Extended Instrumental / Vocal Techniques, Technology for Education and Practicing music, Composers' and Performers Forums on Technology.

Special Sessions:
New Emerging Technologies: including, Music Neurotechnology, Neuromusicology & Neuro-inspired Music Theory, Evolutionary Computing in Music & Musicology, Computational Ethnomusicology and Unconventional Computing in Music.

Termin:
04.12.2014 - 06.12.2014

Veranstaltungsort:
Staatliches Institut für Musikforschung Preußischer Kulturbesitz
Tiergartenstraße 1
10785 Berlin

Veranstalter:
Staatliches Institut für Musikforschung Preußischer Kulturbesitz

Kosten:
Eine Tagungsgebühr wird für aktive Teilnehmer (Vortrag, Poster oder künstlerischer Beitrag) nicht erhoben.

Anmeldung:
Staatliches Institut für Musikforschung
Timour Klouche
s.o., Telefon: (030) 25481-143
klouche@sim.spk-berlin.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe


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Aktionstag Gitarre
unseres Fachberaters für Gitarre

Beschreibung:
Der erste Aktionstag Gitarre des VBSM-Fachberaters Peter Hackel möchte den Aufbau eines bayernweiten Netzwerkes Gitarre thematisieren. Ziele sind der Austausch von Unterrichtskonzepten, Diskussion der Freiwilligen Leistungsprüfungen (FLP), des Gitarre-Klassenunterrichts, sowie die Planung von gemeinsamen Projekten, und vieles mehr.

16.00 Uhr: Treffen der Gitarrenlehrer, Austausch und Diskussion
18.00 Uhr: Kriterien optimaler Bespielbarkeit von Konzertgitarren.
Vortrag mit Curt Claus Voigt, Gitarrenbaumeister
19.30 Uhr: Konzert mit Schülern und Lehrern oberbayerischer Musikschulen

Kursleiter:
Peter Hackel, Erding

Termin:
17.01.2015

Veranstaltungsort:
Kreismusikschule Erding e. V.
Freisinger Straße 91
85435 Erding

Veranstalter:
Verband Bayerischer Sing- und Musikschulen e. V.

Kosten:
ohne Gebühr

Anmeldung:
Verband Bayerischer Sing- und Musikschulen e. V.
Pöltnerstr. 25, 82362 Weilheim
Telefon: 0881-9279541
Fax: 0881-8924
brigitte.riskowski@musikschulen-bayern.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.musikschulen-bayern.de


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19. Aktionstag der PAK Bayern
in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Theater München

Beschreibung:
Programm
• Konzert mit Kontrabassschülern aus ganz Bayern
• Workshops und Vorträge rund um den Kontrabass
• Konzert der Kontrabassklassen der Hochschule für Musik und Theater München
• ganztägig: Instrumenten- und Notenausstellung mit bekannten Herstellern und Verlagen

Kursleiter:
Stephan Bauer, Leiter der PAK

Termin:
24.01.2015

Veranstaltungsort:
Hochschule für Musik und Theater München
Arcisstraße 12
80333 München

Veranstalter:
Verband Bayerischer Sing- und Musikschulen e. V.

Kosten:
ohne Gebühr

Anmeldung:
Verband Bayerischer Sing- und Musikschulen e. V.
Pöltnerstr. 25, 82362 Weilheim
Telefon: 0881-9279541
Fax: 0881-8924
brigitte.riskowski@musikschulen-bayern.de

Anmeldeschluss: 18.01.2015

Webseite:
www.musikschulen-bayern.de


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VBSM-Fachtag: Vom Kinderlied zur Bachmotette
Die Aschaffenburger Singakademie als Beispiel für ein Gesamtkonzept zur Förderung der vokalen Betätigung an Musikschulen und allgemein bildenden Schulen

Beschreibung:
Stefan Claas, Lehrkraft an der Städtischen Musikschule Aschaffenburg und Leiter des national und international ausgezeichneten Kammerchors „Ars Antiqua Aschaffenburg“, entwickelte in den vergangenen Jahren ein Kooperationsprojekt zwischen Musikschule, dem Kammerchor und allgemein bildenden Schulen, dem er den ambitionierten Titel „Vom Kinderlied zur Bachmotette“ gegeben hat. Er verfolgt dabei das Ziel der Musikalisierung von Kindern an Musikschule und Grundschulen über das Singen und die Weiterführung des Bildungskonzepts von der Singklasse über den Kinder- und Jugendchor bis hin zur anspruchsvollen vokalen Betätigung im Kammerchor oder einem anderen Erwachsenenchor. Dabei geht es ihm um das Angebot eines durchgängigen Bildungswegs mit dem Ziel, nach jeder Ausbildungsstufe ein Anschlussangebot folgen zu lassen, das interessierten Kindern und Jugendlichen Möglichkeiten weiterführender musikalischer Betätigung bietet, auch in einer der Instrumentalklassen der Musikschule. Nach Jahren der Aufbauarbeit ist dieser durchgängige Bildungsweg erfolgreich umgesetzt. Die Kooperation wird nun auf weitere Grundschulen ausgeweitet, ein Konzept zur Qualifikation für Lehrkräfte aus Grund- und Musikschulen, die sich für die Durchführung dieses Bildungskonzepts interessieren und eignen, wird entwickelt. Das Aschaffenburger Modell ist in seiner durchgängigen Struktur und seinen Anschlussmöglichkeiten beispielhaft, die bisher feststellbaren konkreten Resultate und Erfolge ermutigen dazu, es auszuweiten und als Beispiel einer auf Nachhaltigkeit und Langfristigkeit angelegten Zusammenarbeit mehrerer Bildungspartner einem weiteren Interessentenkreis vorzustellen. Dieses Ziel verfolgt die Fachtagung „Aschaffenburger Singakademie“. Nach einem einführenden Referat zur Bedeutung des Singens stellt Stefan Claas Konzept und Struktur der Aschaffenburger Singakademie vor. Es folgen Praxisbeispiele in mehreren Gruppen und eine Abschlussdiskussion.

Seminarziel
Information über ein Gesamtkonzept zur Förderung vokaler Betätigung in Kooperation zwischen Musikschulen und allgemein bildenden Schulen; Praxisbeispiele, Diskussion, Entwicklung von Szenarien zur Übertragung dieses Konzepts

Kursleiter:
Stefan Claas, Burkard Fleckenstein, Aschaffenburg

Termin:
25.04.2015

Veranstaltungsort:
Städtische Musikschule Aschaffenburg
Kochstraße 8
63739 Aschaffenburg

Veranstalter:
Verband Bayerischer Sing- und Musikschulen e. V.

Anmeldung:
Verband Bayerischer Sing- und Musikschulen e. V.
Pöltnerstr. 25, 82362 Weilheim
Telefon: 0881-9279541
Fax: 0881-8924
brigitte.riskowski@musikschulen-bayern.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.musikschulen-bayern.de


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Musikschulkongress 2015

Beschreibung:
Arbeitsgruppen, Foren, Plenum, Konzerte usw.

Termin:
08.05.2015 - 10.05.2015

Veranstaltungsort:
Messe und Congress Centrum Halle Münsterland
48155 Münster

Veranstalter:
Verband deutscher Musikschulen

Anmeldung:
Verband deutscher Musikschulen
Plittersdorfer Str. 93, 53173 Bonn

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.musikschulen.de


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Fit bleiben für DIE CARUSOS
Fachberatertag

Beschreibung:
Wer sich einmal für DIE CARUSOS fit gemacht hat, sollte es auch bleiben. Für die bereits geprüften Fachberater_innen bietet die Landesmusikakademie Niedersachsen in Kooperation mit den beiden niedersächsischen Chorverbänden (Niedersächsischer Chorverband und Chorverband Niedersachsen Bremen) sowie dem Deutschen Chorverband einen Fachtag mit neuen Impulsen für die Beratertätigkeit an.

Die Landesmusikakademie Niedersachsen leistet mit diesem Angebot Pionierarbeit, denn für die Aufrechterhaltung der Berechtigung für DIE CARUSOS-Fachberatung ist eine regelmäßige Teilnahme an Fachberaterklausurtagungen erforderlich. Neben dem Praxisworkshop gibt es bei diesem Fachtag genügend Raum zu Austausch und Vernetzung. DIE CARUSOS-Fachberater_innen erhalten hier wichtige Anregungen für ihre Beratungstätigkeit.

Das Ziel dieser Qualitätsoffensive für das Singen in Kindertagesstätten ist die Förderung der musikalischen Entwicklung der Ein- bis Sechsjährigen nach neuesten Erkenntnissen und Standards. Hierbei sind DIE CARUSOS-Fachberater_innen die wichtigsten Ansprechpartner_innen. Sie besuchen die Einrichtungen, beraten die Mitarbeiter_innen in ihren musikalischen Aktivitäten und in deren musikpädagogischen Konzepten, vermitteln die im Standard formulierten Qualitätskriterien für ein kindgerechtes Singen, überprüfen deren Einhaltung und begleiten die Einrichtungen bis zur angestrebten Auszeichnung. Mit den Kriterien für das kindgerechte Singen sind zugleich die Aufgaben und Kompetenzen der Fachberater_innen, die verbindlich nachzuweisen sind definiert.

In der Landesmusikakademie Niedersachsen findet das derzeit einzige Qualifizierungsseminar in Norddeutschland statt: „Fit werden für DIE CARUSOS“ bietet vielfältige Übungen zu allen Kompetenzbereichen und bereitet zugleich auf die Prüfung vor, die am letzten Kurstag stattfindet. Beide Teile - Kurs und Prüfung - können unabhängig voreinander absolviert werden. Die Anzahl der Prüfungskandidat_innen ist begrenzt.

Kursleiter:
Beate Quaas, Clara Petersen

Termin:
09.05.2015

Veranstaltungsort:
Landesmusikakademie Niedersachsen
Am Seeligerpark 1
38300 Wolfenbüttel

Veranstalter:
Landesmusikakademie Niedersachsen

Kosten:
20 €

Anmeldung:
Landesmusikakademie Niedersachsen
Kursanmeldung
Am Seeligerpark 1, 38300 Wolfenbüttel
Telefon: 05331 - 90878-19
Fax: 05331 - 90878-29
kursanmeldung@lma-nds.de

Anmeldeschluss: 23.03.2015

Webseite:
www.lma-nds.de


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33. Forum für Kontrabass-Pädagogen - Nürnberg
Pädagogische Arbeitsgemeinschaft Kontrabass im VBSM

Beschreibung:
In Foren der Arbeitsgemeinschaft werden spezifische Themen der Instrumentalpädagogik Kontrabass konstruktiv diskutiert und erörtert. Die Veranstaltung versteht sich als Forum für Erfahrungsaustausch im Kollegenkreis, ohne die Freiheit der Methode einzuschränken. Sie richtet sich auch an Nebenfachpädagogen.

Kursleiter:
Stephan Bauer, Leiter der PAK

Termin:
25.05.2015

Veranstaltungsort:
Hochschule für Musik Nürnberg
Veilhofstraße 34
90489 Nürnberg

Veranstalter:
Verband Bayerischer Sing- und Musikschulen e. V.

Kosten:
ohne Gebühr

Anmeldung:
Verband Bayerischer Sing- und Musikschulen e. V.
Pöltnerstr. 25, 82362 Weilheim
Telefon: 0881-9279541
Fax: 0881-8924
brigitte.riskowski@musikschulen-bayern.de

Anmeldeschluss: 16.04.2015

Webseite:
www.musikschulen-bayern.de


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Jazzmeeting Niedersachsen

Beschreibung:
Niedersachsen ist ein Flächenland. In vielen Regionen findet der Jazz auf unterschiedliche Weise eine Plattform. Aber, was findet in den einzelnen Regionen tatsächlich statt? Wie ist die regionale Jazzszene aufgestellt? Welchen Bedarf gibt es in den Regionen? Wie kann man voneinander profitieren und lernen? Welchen Status hat der Jazz in der Pädagogik?

Die Landesmusikakademie Niedersachsen lädt Musiker_innen, Pädagogen_innen, Studenten_innen, Veranstalter, Vertreter des Jazz aus Niedersachsen ein, um Perspektiven des Netzwerk Jazz in Niedersachsen unter Gleichgesinnten zu diskutieren.

Der Kongress will regional geprägte Jazzszenen zusammenführen, einander vorstellen und aktuelle Problemstellungen erörtern, um Visonen und Ideen für weiterführende Projekte zu formulieren. Kern des Tagesprogramms sind zwei Panels, die sich mit Nachwuchsförderung und der niedersächsischen Konzertlandschaft auseinandersetzen: Genügend Raum sich aktiv in die Diskussion einzubringen. Der Kongress will den Jazz in Niedersachsen auch musikalisch präsentieren. So werden Künstler_innen aus verschiedenen niedersächsischen Regionen ein Rahmenprogramm zwischen und nach den Gesprächsrunden gestalten.

An dem darauffolgenden Wochenende findet zudem die Niedersächsische Landesbegegnung „Jugend jazzt mit dem Škoda Jazzpreis“ in der Landesmusikakademie statt, die 2015 Schüler-Jazzorchester im Fokus hat.


Termin:
04.06.2015

Veranstaltungsort:
Landesmusikakademie Niedersachsen
Am Seeligerpark 1
38300 Wolfenbüttel

Veranstalter:
Landesmusikakademie Niedersachsen

Kosten:
15 €

Anmeldung:
Landesmusikakademie Niedersachsen
Kursanmeldung
Am Seeligerpark 1, 3 Wolfenbüttel
Telefon: 05331 - 90878-19
Fax: 05331 - 90878-29
kursanmeldung@lma-nds.de

Anmeldeschluss: 10.05.2015

Webseite:
www.lma-nds.de


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Studientag Chorklasse Niedersachsen

Beschreibung:
Nach zehn Jahren Aufbauarbeit gibt es inzwischen mehr als 120 Chorklassen in Niedersachsen.

Um die Weiterentwicklung, den Ausbau und die Vernetzung voran zu treiben, lädt die Landesmusikakademie Niedersachsen alle Chorklassenlehrkräfte zu einem landesweit einzigartigen Treffen ein: Der Studientag Chorklasse dient dem fachlichen Austausch unter erfahrenen und unter angehenden Chorklassenlehrkräften aller Schulformen und bietet darüber hinaus in Workshops, Präsentationen und Diskussionsforen neue Impulse für die Chorklassenarbeit. Daneben werden aktuelle methodische, curriculare und organisatorische Fragestellungen aus dem schulischen Alltag aufgegriffen.

Ziele sind die Unterstützung und der Austausch unter erfahrenen Chorklassenlehrkräften, die Vernetzung bereits bestehender Chorklassenaktivitäten und die Gewinnung von neuen Lehrkräften für die Chorklassenarbeit. Außerdem soll der Aufbau von Chorklassen in weiterführenden Schulen verstärkt unterstützt werden. Aufgrund der stetig wachsenden Chorklassenszene und der großen Nachfrage findet der Studientag an zwei Standorten statt: Am 13.06.2015 in der Katholischen Akademie Stapelfeld und am 05.09.2015 in der Landesmusikakademie Niedersachsen in Wolfenbüttel.

Nachdem bundesweite Experten wie Prof. Thomas Holland-Moritz, Prof. Werner Beidinger und Prof. Robert Göstl bei den letzten Studientagen zu den Themen „Singen lernen – Auf dem Weg zur Einstimmigkeit“, „Ganz Ohr sein. Kriterien zur Auswahl unseres Liedrepertoires“ und „Intonation – reine Glücksmomente?!“ referierten, ist diesmal Axel Christian Schullz mit dem Thema „Solmisation“ zu Gast bei den Studientagen.


Kursleiter:
Axel Christian Schullz, Silke Zieske, Petra Jacobsen, Silja Stegemeier, Christine Etzold

Termin:
05.09.2015

Veranstaltungsort:
Landesmusikakademie Niedersachsen
Am Seeligerpark 1
38300 Wolfenbüttel

Veranstalter:
Landesmusikakademie Niedersachsen

Kosten:
19 € (inklusive Tagesverpflegung)

Anmeldung:
Landesmusikakademie Niedersachsen
Kursanmeldung
Am Seeligerpark 1, 3 Wolfenbüttel
Telefon: 05331 - 90878-19
Fax: 05331 - 90878-29
kursanmeldung@lma-nds.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.lma-nds.de


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14. Darmstädter Jazzforum

Beschreibung:
Das Darmstädter Jazzforum findet seit 1989 alle zwei Jahre statt und widmet sich dabei jedes Mal einem anderen Oberthema. Es ist eine weltweit einmalige Mischung aus Fachkongress, Konzertreihe, Workshop und Ausstellung und wird von Anfang an in Buchform dokumentiert. Die daraus resultierende Buchreihe "Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung" ist mit bislang zehn Bänden die einzige in Deutschland erscheinende regelmäßige Buchreihe, die sich zwischen Wissenschaft und Dokumentation mit dem Jazz auseinandersetzt.

Kursleiter:
Wolfram Knauer (Konzeption), Arndt Weidler (Konzerte, Workshops), Doris Schröder (Visuelle Projekte)

Termin:
01.10.2015 - 04.10.2015

Veranstaltungsort:
64283 Darmstadt

Veranstalter:
Jazz-Institut Darmstadt

Kosten:
Symposium: Eintritt frei; Konzerte/Workshops: unterschiedliche Preise

Anmeldung:
Jazzinstitut Darmstadt
Bessunger Straße 88d, 64285 Darmstadt
Telefon: (06151) 963700
Fax: (06151) 963744
jazz@jazzinstitut.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.jazzinstitut.de


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„Inklusion und Partizipation in der Kulturellen Bildung“ (AT)

Beschreibung:
2015 will die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) e.V. ihren Jahreskongress dem Thema „Partizipation & Veränderung“ widmen. Dabei geht es ihr darum, sowohl Praxis als auch Strukturen hinsichtlich des Paradigmas PARTIZIPATION im Horizont von INKLUSION zu befragen, u. a.:

• Welches Verständnis von Partizipation liegt dem Konzept Kultureller Bildung zugrunde?
• Wie partizipativ ist die Praxis der Kulturellen Bildung, sind die Organisations- und Fachstrukturen tatsächlich? Können (alle) Kinder und Jugendliche hier gut mitgestalten – wenn nicht, was muss verändert werden, wie, wo und warum?
• Wie können wir Partizipation im Horizont von Inklusion – im Sinne von Verschiedenheit als Normalfall – realisieren? Wie können/müssen wir zur Partizipation befähigen?
• Was muss sich möglicherweise im Selbstverständnis der Fachkräfte und Organisationen verändern?
• Was muss sich verändern, damit Kinder und Jugendliche mittels kultureller Ausdrucksformen ihre Interessen vertreten und gesellschaftliche Entscheidungs- und Gestaltungsprozesse beeinflussen können?
• Widersprechen sich künstlerischer Qualitätsanspruch und partizipativer Gestaltungsprozess?

Weitere Fragen sollen in einem partizipativen Prozess im Vorfeld des Kongresses mit vielen unterschiedlichen Beteiligten entwickelt und konkretisiert werden.



Termin:
02.10.2015 - 03.10.2015

Veranstaltungsort:
10000 Berlin

Veranstalter:
Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
bkj.de


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