Kongresse


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Landesfachtag 2014 - Vielfalt im Musikunterricht

Beschreibung:
"Vielfalt im Musikunterricht" ist das Thema des diesjährigen Landesfachtages. Geplant sind 21 verschiedene Kursangebote u. a. zu den Bereichen Musizieren mit heterogenen Gruppen, Komposition und Improvisation, fächerübergreifende Zugänge, Musik anderer Kulturen. Es können insgesamt drei Workshops à 90 Minuten wahrgenommen werden. Den Abschluss bildet ein gemeinsames Singen mit Meinhard Ansohn. In den Pausen kann eine Ausstellung mit aktuellen Unterrichtsmaterialien besucht werden.

Kursleiter:
Meinhard Ansohn (Berlin), Klaus Bergmann (Lübeck), Jan Biring (Hannover), Knut Dembowski (Lübeck), Michael Huhn (Hamburg), Birgit Jeschonneck (Kassel), Prof. Dieter Mack (Lübeck), Sabine Ottow (Berlin), Ulrike Plorin (Ahrensburg), Dr. Anke Rosbach (Bad Segeberg), Prof. Bernd Ruf (Lübeck), Frigga Schnelle (Lüneburg), Volker Schatkowski (Kiel), Prof. Marno Schulze (Lübeck), Peter Seelig (Schenefeld), Carl und Erika Stark (Bielefeld), Esther Thies (Berlin), Dr. Björn Tischler (Kiel), Eckart Vogel (Kiel), Daniel Stemberg (Hannover), Dr. Annette Ziegenmeyer (Ahrensburg).

Termin:
01.11.2014

Veranstaltungsort:
Klaus-Groth-Schule
Parkstraße 1
24534 Neumünster

Veranstalter:
IQSH

Kosten:
Kursgebühren: Mitglieder: 10 Euro; Referendare, Studenten: 5 Euro; Nicht-Mitglieder: 10 Euro.

Anmeldung:
AfS-Bundesgeschäftsstelle
Pestalozzistr. 16, 34119 Kassel
bundesgeschaeftsstelle@afs-musik.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.afs-musik.de


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12. Deutscher Orchestertag

Beschreibung:
Wir alle kennen das aus eigener Erfahrung oder haben davon gehört: Fast 90 % der Bevölkerung bezeichnen sich als „klassikaffin“ und meinen, dass klassische Musik und Orchester zum unverzichtbaren kulturellen Erbe Deutschlands gehören. Aber ins Konzert gehen sie dann doch nicht; nur 15 % kommen. Woran liegt das? Stimmen unsere Konzepte und Formate nicht mehr mit den Kundenerwartungen überein? Bieten wir zu viel an? Oder vermarkten wir falsch?

Auf all diese drängenden Fragen wollen wir versuchen, Antworten zu erhalten. U.a. von erfolgreichen Vertriebsprofis aus den Bereichen Musical, Haushaltsgeräte und softwarebasierter Kundenbindungssysteme. Oder vom Intendanten des Konzerthauses Dortmund, Benedikt Stampa, mit seiner neuen offensiven Vermarktungsstrategie.

Außerdem wollen wir unsere Führungskompetenzen optimieren. Wollen uns selbst beobachten, Körpersprache und Mimik für Führungskräfte und Handlungsstrategien erlernen. Auch meditative Kampftechniken und körperliche Fitness gehören dazu...

An gewohnter Stelle gibt es wieder Neuigkeiten vom Deutschen Bühnenverein mit Rolf Bolwin und Workshops u.a. zur Vertiefung der o.g. Themen und orchesterrelevanter Rechtsfragen.

Neu in diesem Jahr ist die Abendunterhaltung! Ein Schlagzeuger aus der Schweiz wird aus uns allen das stärkste Percussionorchester aller Zeiten machen; gemeinsam mit dem OrchesterManagementChor. Mehr wird nicht verraten... Nur dass es garantiert mit viel Spaß und Schwung zur Cocktailbar geht, die dieses Jahr wieder von „Rock-It Cargo“ gesponsert wird, sowie der Gelegenheit zum „Klassik-DJ-ing“ für alle.

Programm (Stand 23.09.2014)
Sonntag, 2. November 2014

13:00 Meet and Greet
Unser Aussteller Black Cat Music lädt die Teilnehmer zu einer original Berliner Currywurst ein.

14:00 Klassik kommerzialisieren? Zu viele Angebote?
Keynote Bendikt Stampa, Konzerthaus Dortmund,
Prof. Dr. Holger Noltze, Journalist, TU Dortmund im Gespräch mit Prof. Dr. Dieter Haselbach, Zentrum für Kulturforschung, Berlin, und Manuel Brug, Redakteur „Die Welt“, Berlin

15:30 Ausstellerpräsentation / Kaffeepause

16:00 Ausverkauft!
Kundenbindung im Ticketvertrieb – Erfolgreiche Instrumente aus der Praxis
mit Lutz Rosteck, Leiter Vertrieb eventim.Inhouse, Hamburg

16:45 Wir kriegen euch alle.
Kundenbindung in der Praxis – Customer Relationship Management
mit Sebastian Preuß, Projektleiter ROC GmbH, Berlin

17:30 Ausstellerpräsentation / Kaffeepause


18:00 Wie bringe ich Produkte an die Kunden?
N.N.

ab 18:30 Abendessen

20:00 DOT-Beats. Percussion für alle!
mit Roland Schwab, Percussionist, Luzern

Im Anschluss DOT-Lounge mit Cocktailbar und „open Klassik-DJ-ing“
Rock-It Cargo Germany lädt die Teilnehmer wieder zu Cocktails ein.

Montag, 3. November 2014
09:30 Aikido: Kampfkunstprinzipien für Manager
mit Christina Barandun, Aikido-Lehrerin, Bonn

10:00 Neues aus der Orchesterlandschaft (nicht öffentlich)
mit Rolf Bolwin, Geschäftsführender Direktor des Deutschen Bühnenvereins, Köln

10:30 Kaffeepause/ Gespräche mit Ausstellern

11:00 alle Workshops: Erster Durchgang

13:00 Mittagessen/ Kaffeepause / Gespräche mit Ausstellern

14:00 alle Workshops: Zweiter Durchgang

16:00 Abschiedskaffee / Gespräche mit Ausstellern

Workshops
Workshop 1:
„Convince without words“ – Körpersprache
mit Carlos Martinez, Pantomime, Barcelona

Workshop 2:
Das „goldene Nein“. Konsequenzen respektvoll vermitteln.
mit Frank Duncklenberg, Trainer für Führung und Kommunikation, Bonn

Workshop 3:
Rechtsfragen – Umgang mit schwierigen Personalfällen.
mit Robert Kuth, Geschäftsführer, Deutscher Bühnenverein Landesverband Mitte, Köln, und Michael Schröder, Stellvertretender Direktor, Deutscher Bühnenverein, Köln

Workshop 4:
Orchester-Tourneen von Abflug bis Zoll meisterhaft dirigieren. Tipps und Tricks für eine erfolgreiche Tournee-Logistik.
mit Andreas Mattick, Managing Director, Rock-It Cargo Germany GmbH, München

Termin:
02.11.2014 - 03.11.2014

Veranstaltungsort:
Umweltforum Berlin Auferstehungskirche
Pufendorfstraße 11
10249 Berlin

Veranstalter:
Deutscher Orchestertag GmbH

Kosten:
Teilnahmegebühr: € 335,- pro Person // € 165,- für Studenten.

Anmeldung:
Deutscher Orchestertag GmbH
Birgit Below (Ansprechpartnerin für Anmeldungen und weitere Informationen)
Johanniterstr. 9, 50859 Köln
Telefon: (02234) 4 88 22
Fax: (02234) 4 88 50
organisation@deutscher-orchestertag.de

Anmeldeschluss: 05.09.2014

Webseite:
www.deutscher-orchestertag.de


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Bündnisse, Bildung, Teilhabe: Wie gelingen Kooperationen im Förderprogramm „Kultur macht stark“?

Beschreibung:
„Kultur macht stark“ – unter diesem Motto schließen sich im gleichnamigen Förderprogramm bundesweit verschiedenste Akteure vor Ort zu „Bündnissen für Bildung“ zusammen. Gemeinsam erarbeiten sie Strategien und Konzepte, um Kindern und Jugendlichen, die normalerweise nicht zum gängigen Klientel von Kultureinrichtungen gehören, Zugänge zu außerschulischen Angeboten der Kulturellen Bildung zu ermöglichen. „Sozialraumorientierung“ stellt dabei eine wichtige Grundregel dar. Doch wie gelingt die sozialraumorientierte Zusammenarbeit im Bündnis? Wer sind geeignete Partner? Und was sind Voraussetzungen für die erfolgreiche Arbeit mit benachteiligten Zielgruppen? Diese und weitere Fragen wird die Konferenz aufgreifen und aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten.

PROGRAMMABLAUF
09.30 Anmeldung und Kaffee
10.00 Begrüßung
10.15 Auf dem Weg zu mehr Teilhabe: Bündnisse, Sozialraum und Kulturelle Bildung // Viola Kelb, Akademie Remscheid für Kulturelle Bildung
10.45 Regionale Strukturen kultureller Bildungslandschaften // Wolfgang Zacharias, Landesvereinigung Kulturelle Bildung Bayern
11.15 Bündnisse für Bildung in Bayern Projektparade
12.30 Mittagessen
13.30 Parallele Workshops
I Ziel(gruppen) erreicht? Möglichkeiten der Selbstevaluation in Bildungsbündnissen // Gerhard Knecht, BAG Spielmobile
II Konzepte überdenken, optimieren, anpassen: Zielgruppenspezifische Kulturelle Bildung im Bündnis // Alexander Wenzlik, PA/Spielen in der Stadt
III Eine Frage der Partnerwahl: Bündnisse strategisch gut aufstellen und organisieren // Daniela Biebl, Landeshauptstadt München, Servicestelle „Kultur macht stark“
15.00 Kaffeepause
15.30 Bildungsbündnisse als Königsweg für mehr Teilhabe? Podiumsdiskussion mit Workshopleitern/innen und Praxisvertretern/innen
16.00 Ergebnisse und Perspektiven


Kursleiter:
s. Programm

Termin:
06.11.2014

Veranstaltungsort:
Kulturzentrum Giesinger Bahnhof
Giesinger Bahnhofplatz 1
81539 München

Veranstalter:
Qualitätsverbund "Kultur macht stark"

Kosten:
Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos. Fahrtkosten können erstattet werden.

Anmeldung:
www.qualitaetsverbund-kultur-macht-stark.de/regionalkonferenz.htm
Ulrike Blischke-Meyer
Küppelstein 34, 42857 Remscheid
Telefon: 02191/794-398
blischke-meyer@akademieremscheid.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.qualitaetsverbund-kultur-mac...


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ER-ZIEHUNG oder BE-ZIEHUNG - Wie reagieren Therapie und Pädagogik auf „schwierige Kinder“?
8. Wissenschaftliche Tagung

Beschreibung:
Thema:
ER-Ziehung oder BE-Ziehung?
Wie reagieren Therapie und Pädagogik auf "schwierige Kinder"?
Zentrale Themen der therapeutischen Behandlung psychischer und sozialer Störungen sind das Erleben und Verhalten von Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen. Auch Musiktherapie – als eine Form nonverbaler Psychotherapie – greift in ihrer Arbeit diese Themen auf und sucht Wege zur Verbesserung und Verringerung psycho-sozialer Probleme.

Als Mitglieder therapeutischer Teams, aber auch innerhalb sozialer und pädagogischer Kontexte, werden MusiktherapeutInnen und ihre KollegInnen immer wieder mit dem Thema „Umgang mit schwierigen Kindern“ konfrontiert. „Schwierige Kinder“ werden von ihren Bezugspersonen als rebellisch, störend, bockig oder sich verweigernd erlebt. Sie sind auffällig und unangepasst und nehmen weder therapeutische noch pädagogische Angebote willig an.

Wie soll man mit solchen Kindern arbeiten? Was soll man tun, wenn sie wohlgemeinte Angebote ablehnen, fehldeuten oder gar nicht erst wahrnehmen? Diese Fragen stellen sich nicht nur TherapeutInnen, sondern auch ErzieherInnen, LehrerInnen und andere Bezugspersonen. Was geschieht, wenn „schwierige Kinder“ zur Therapie geschickt werden, sich aber auch dort alles andere als kooperativ verhalten? Der oft unternommene Versuch, Verhaltensauffälligkeiten mit erzieherischen Maßnahmen zu begegnen, führt meistens nicht zu einer Verbesserung der Situation, sondern in einen negativen Machtkreislauf. Sind Tabletten dann wirklich der einzige Ausweg?

Es gibt keine einfache, allgemeine Lösung des Problems; es gibt auch keine Spiele, Lieder oder besondere Methoden, die Kinder weniger auffällig machen.
Die Schlüsselfrage scheint zu sein, wie man diesen Kindern begegnet. Werden Verhaltensprobleme als verkappte Hilferufe oder als bewusste Provokationen versstanden? Was könnte das für den Umgang mit „schwierigen Kindern“ bedeuten? Wie sollten Menschen ausgebildet werden, die mit solchen Kindern arbeiten?

Mit diesen Fragen wollen wir uns zu unserer Tagung unter dem Motto
„ER-ZIEHUNG oder BE-ZIEHUNG“ beschäftigen, wollen Beiträge aus Sicht der Theorie und Praxis hören und miteinander ins Gespräch kommen.

MusiktherapeutInnen, PsychotherapeutInnen, ErzieherInnen, PädagogInnen, StudentInnen, Auszubildende und alle am Thema Interessierte sind dazu herzlich eingeladen.

Programm (Stand 09.07.2014)
Freitag, 7.11.2014

17.00-18.00 Mitgliederversammlung der DMVS
18.30-19.00 Eröffnung der Tagung, Begrüßung
Gerhard Landes, Jena; Ulrike Haase, Dresden
19.00-19.50 Kinder als Spiegel unserer Gesellschaft
Christoph Türcke, Leipzig
Ab 20.00 Geselliges Abendessen

Samstag, 8.11.2014
Plenum
Moderation: Christoph Schwabe, Vollmershain
9.00-9.15 Begrüßung/Organisatorisches

9.15-9.35 Er-ziehung und Be-ziehung: Gegensatzpaar oder zwei Seiten einer Medaille?
Ulrike Haase, Dresden
9.40-10.40 Geänderte kindliche Lebenswelt - welche Diagnostik und Therapie ist sinnvoll?
Natascha Unfried, Antje Stolz, Chemnitz
10.45-11.15 Was brauchen „schwierige Kinder“ und was erleben sie real?
Marlies Pfeiffer, Dresden
11.20-11.50 Kaffeepause
11.50-12.20 Was brauchen pädagogische Fachkräfte, um schwierigen Kindern gerecht zu werden?
Franziska Herrmann, Dresden
12.25-13.00
Kopf und Bauch - ein unbegriffener Zusammenhang in der Handlungskompetenz von pädagogischen Fachkräften?
Detlef Diskowski, Potsdam
13.00-14.30 Mittagspause

Symposium I
Erfahrungen mit „schwierigen Kindern“ in der ambulanten und stationären Therapie
Moderation: Gerhard Landes, Jena

14.40-15.00 „Spiel mit mir!“ Musiktherapeutische Diagnostik als Ergänzung zu standardisierten Testverfahren
Antje Stolz, Chemnitz
15.05-15.25 „Jetzt sei doch mal normal!“ Musiktherapeutische Arbeit in der Kinder- und Jugendpsychiatrie
Paula Müller, Jena
15.30-16.00 Kaffeepause
16.00-16.20 „Du kriegst mich nicht!“ Die Entwicklung von Raum zum Denken und Fühlen in der ambulanten Psychotherapie mit schwer erreichbaren Kindern
Silke Klemm, Jena
16.25-16.45 Musiktherapie mit autistischen Kindern in einem Frühförder- und Beratungszentrum
Anke Parybyk-Landes, Jena
16.45-17.30 Diskussion

Symposium 2
Erfahrungen mit „schwierigen Kindern“ im pädagogischen Bereich
Moderation: Kerstin Rilke, Schleiz

14.40-15.00 Erfahrungsbereich Gruppensingen im Kindergarten
Ute Haesner, Neuenhagen
15.05-15.25 Michael - Musiktherapeutische Arbeit in der Grundschule
Delia Lengwinat, Grimma
15.30-16.00 Kaffeepause
16.00-16.20 Musikunterricht: langweilig, chaotisch oder cool?
Sabine Schenke, Limbach-Oberfrohna
16.25-16.45 „Grenzgänger“ - Pädagogik ist Therapie ist Pädagogik - Beschreibung eines Langzeitprojektes anhand eines Praxisbeispiels
Janina Howitz, Franziska Pfaff, Rostock
16.45-17.30 Diskussion

17.40-18.30 Kammermusikalisches
Gudrun Anders, Bad Freienwalde - Gesang
Tabea Höfer, Melzow - Violine
Daniel Kurz, Berlin – Laute, Theorbe
18.45-19.45 Abendessen

Ab 20.00
Musikalische Gesellschaftspiele mit musikalischen, literarischen, darstellerischen, satirischen … Beiträgen der Teilnehmer
Ideen und Beiträge bitte bis spätestens 31.10.2014 an Kerstin Rilke, Tel.: 03663-402879 oder kerstin-cantus@gmx.de

Sonntag, 9.11.2014
Plenum
Moderation: Ulrike Haase, Dresden

9.30-10.50 „Erzieherin: Beruf oder Berufung“
Personale Kompetenzen für Beziehung und Bildung in der Elementarpädagogik und der Ausbildung von ErzieherInnen
Auschnitte aus einem Film von Kurt Gerwig, Kaufungen
Der bekannte Filmemacher Kurt Gerwig thematisiert in seinem Film zentrale Fragen des Selbstverständnisses des ErzieherInnenberufs. Welche personalen Kompetenzen sind erforderlich, um Kindern ein gutes, verlässliches und orientierendes Gegenüber zu sein? Wie kann dies in der Ausbildung vermittelt werden? Genügen die Ausbildungskonzepte den Anforderungen der Praxis? Was sollte anders gemacht werden?
Antworten dazu geben u.a. Prof. Dr. Hüther, Prof. Dr. Sell, Prof. Dr. Strätz, D. Diskowski sowie Ausbilder, Praktiker und Berufsanfänger.
Dieser Film ist nicht nur für ErzieherInnen, sondern auch für MusiktherapeutInnen und für alle, die mit Kindern arbeiten, orientierend und wertvoll.
Die Ausbildungen sollten sich von seinen Aussagen herausfordern lassen.

10.50-11.10 Kaffeepause
11.10-12.45 Podiumsdiskussion zum Film und zum Tagungsthema
mit Kurt Gerwig, Kaufungen; Detlef Diskowksi, Potsdam; Dietmar John, Potsdam; Franziska Herrmann, Dresden; Delia Lengwinat, Grimma; Paula Müller, Jena; Martin Neubert, Dresden
Moderation: Franziska Pfaff, Rostock

12.45-13.00 Schluß-Wort
Ulrike Haase, Dresden
13.00-13.20 Schluß-Musik
Matthias Trommler, Dresden


Kursleiter:
Team der Akademie für angewandte Musiktherapie Crossen

Termin:
07.11.2014 - 09.11.2014

Veranstaltungsort:
Fachklinik Klosterwald
Bahnhofstr. 33
07639 Bad Klosterlausnitz

Veranstalter:
Akademie für angewandte Musiktherapie Crossen

Kosten:
Tagungsgebühr für Mitglieder der DMVS e.V. bei Zahlung bis 15.09.2014 € 130,00 bei Zahlung ab 16.09.2014 € 155,00 Tagungsgebühr für Nichtmitglieder der DMVS e.V.: bei Zahlung bis 15.09.2014 € 155,00 bei Zahlung ab 16.09.2014 € 180,00 Ermäßigte Tagungsgebühr für Studierende, Arbeitslose, Rentner, Schwerbehinderte (Ermäßigungsberechtigung bitte vor Ort vorlegen) bei Zahlung bis 15.09.2014 € 110,00 bei Zahlung ab 16.09.2014 € 130,00

Anmeldung:
Akademie für angewandte Musiktherapie Crossen
Bahnhofstr. 33, 07639 Bad Klosterlausnitz
Telefon: 036601-859-77
Fax: 036601-859-77
buero@musiktherapie-crossen.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.musiktherapie-crossen.de


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BAGLAMA-KONGRESS: die Baglama im Kontext von Pädagogik, Musikschule, Jugend musiziert und Konzertwesen

Beschreibung:
Die Baglama (oder auch Saz) ist als türkisches Volksinstrument weit verbreitet und bei der türkischen Community sehr beliebt. Sie wird inzwischen auch in Deutschland und insbesondere in NRW gepflegt, wird häufig an öffentlichen Musikschulen unterrichtet, spielt auch bei Jugend musiziert eine Rolle und beginnt auch, im öffentlichen Musikleben sichtbar zu werden. Allerdings gibt es bisher nur wenig Kontakt zwischen den Instrumentalist/inn/en und Lehrkräften europäischer Instrumente und den zahlreichen Baglama-Spieler/inne/n und -Lehrern. Dabei ist es gerade im Streicher- und Zupferbereich möglich, mit der Baglama und verwandten Instrumenten zusammen zu spielen und ganz neue musikalische Welten zu betreten. Die Landesmusikakademie NRW möchte sich mit ihren Kooperationspartnern der Herausforderung stellen, hier in Form eines Kongresses Fachleute zum Kennenlernen, Austausch und Wissenstransfer einzuladen. Der Kongress nimmt Bezug auf das Programm „Baglama für alle“, das das Kultursekretariat NRW in Wuppertal 2009 durchführte und baut auf dem 1. Deutschen Baglama-Symposium, das im September 2013 in Berlin stattfand, auf.

Termin:
07.11.2014 - 09.11.2014

Veranstaltungsort:
Landesmusikakademie NRW
Steinweg 2
48619 Heek

Veranstalter:
Landesmusikakademie NRW

Anmeldung:
Landesmusikakademie NRW
Steinweg 2 , 48619 Heek
Telefon: 02568-9305-0
Fax: 02568-1062
info@landesmusikakademie-nwr.de

Anmeldeschluss: 07.10.2014

Webseite:
www.landesmusikakademie-nrw.de


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Auf dem Weg zu einer "Musikschule für Alle"
Musikpädagogische und musiktherapeutische Beiträge zum Gelingen des Inklusionsprozesses an Musikschulen

Beschreibung:
Die VdM-Musikschule als Lern-, Lebens und Möglichkeitsraum macht allen Menschen durch eine inklusive und aufsuchende Pädagogik sinnstiftende Angebote der selbstbestimmten Lebensgestaltung.
Die Musiktherapie ist hierbei ein zunehmend wichtiger Partner der Pädagogik. Durch Fachvorträge, praktische Übungen und intensiven Austausch der Musikschulkolleginnen und -kollegen wird im
Rahmen der Fachtagung »Auf dem Weg zu einer Musikschule für Alle« die Potsdamer Erklärung, die das Bekenntnis des VdM zu einem aktiven Beitrag der öffentlichen Musikschulen zur Entwicklung einer inklusiven Gesellschaft formuliert, vorgestellt, diskutiert und unterschiedlich beleuchtet.

Kursleiter:
Robert Wagner, Christian Papadopoulos, Claudia Schmidt, Prof.Dr. Rosemarie Tüpker, Claudia Schmidt, Christiane Joost-Plate, Cordula Reiner-Wormit, Hanne Schäfer, Marjolein Kok, Anandi Börnsen, Julia Hoffmann, Maria Lederhofer, Angelo Toro, Ildiko Hargittay, Ludwig Gehlen, Tobias Dehler, Agnes Pohl-Gratowksi, Reiner Buschmann

Termin:
07.11.2014 - 09.11.2014

Veranstaltungsort:
Tagungsstätte Loccum
Münchehäger Str. 6
31547 Rehburg-Loccum

Veranstalter:
Verband deutscher Musikschulen

Kosten:
EUR 130,00; zzgl. Kosten für Unterkunft und Verpflegung in der Tagungsstätte Loccum^

Anmeldung:
Britta Schütz
Verband deutscher Musikschulen
Plittersdorfer Str. 93, 53173 Bonn
Telefon: 0228/95706-18
Fax: 0228/95706-33
schuetz@musikschulen.de

Anmeldeschluss: 03.11.2014

Webseite:
www.musikschulen.de


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Konferenz Operation Ton#8

Beschreibung:
Operation Ton – Die bundesweit einzige Musikerkonferenz mit inspirierenden und informativen Vorträgen, Performances und Präsentationen der gefragtesten und interessantesten Artists, Musiker, Manager, Selbstvermarkter, Promoter und Digital Freaks in und am Rande der populären Musik. Zwei aufschlussreiche und animierende Tage vollgepackt mit Wissen, Musik, Kreativität, Erkenntnis, Networking und natürlich: jeder Menge Spaß! In 2014 erschließt Operation Ton neue Räume, um das Format kollaborativ, kreativ und sichtbar im Kulturleben Hamburgs zu verankern. Bisher in den multifunktionalen Räumlichkeiten des Hamburger Westwerks, Kunstgalerie und Kunstkombinat ansässig, findet Operation Ton im Jahr 2014 in einem von Musikern besonders hoch frequentierten Bereich statt: dem Hamburger Schanzenviertel.
(genaue Informationen zum Programm siehe Homepage)

Kursleiter:
Amelie Deuflhard (Kampnagel, HH), Andy Strauß (Münster), Barbara Kisseler (Hamburg), Berthold Seliger (Berlin), Captain Gips (Hamburg), Christoph Schäfer (Hamburg), Cosmic DJ (Hamburg), Clubkinder Tourtagebuchlesung (Hamburg), Der Ringer (Hamburg), DJ Boogie Dan (Berlin), Eva Jantschitsch/Gustav (AUT/Graz), Grandhotel Cosmopolis (Augsburg), Frank Spilker (Hamburg), Frank Tentler (Duisburg), HP Baxxter (Hamburg), Kai Kani (Berlin), Kobito (Berlin), Linus Volkmann (Köln), Mary Ocher (Berlin), Michelle Leonard (Berlin), Moses Schneider (Berlin), Schnipo Schranke (Hamburg), Simon Bauer (Hans Unstern Band, Berlin), Spion Y (Hamburg), Trouble Orchestra (Hamburg), U3000 ( Hannover ), Wenzel Storch (Hildesheim )

Termin:
07.11.2014 - 08.11.2014

Veranstaltungsort:
Kulturhaus III&70 und Kleiner Donner
Schulterblatt 73
20357 Hamburg

Veranstalter:
RockCity Hamburg e.V.

Kosten:
Festival & Konferenz: 2-Tagesticket: 38 € zzgl. Gebühren 1-Tagesticket: 28 € zzgl. Gebühren 2-Tagesticket für 3 Personen auf einen Streich: 98 € zzgl. Gebühren

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
operationton.de/op/programm/konf...


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30 Jahre Musiktherapie an der Universität der Künste Berlin
15. November: Internationale Fachtagung des Musiktherapiezentrums am UdK Berlin Career College

Beschreibung:
Die diesjährige Fachtagung des Musiktherapiezentrums am UdK Berlin Career College widmet sich anlässlich des 30-jährigen Bestehens des Studiengangs Musiktherapie an der Universität der Künste Berlin dem spezifischen Inhalt der Weiterbildung musikalischer Fertigkeiten für angehende Musiktherapeuten und Musiktherapeutinnen. Die eingeladenen Referenten und Referentinnen sind langjährige Lehrer und Leiterinnen von Musiktherapie-Studiengängen europaweit. Am 15. November diskutieren sie im Georg Neumann Saal des Jazz-Instituts Berlin zu dem Thema „Musikalische Weiterbildung. Musiktherapie- Studiengänge in Europa“ und beleuchten es aus historischer Sicht mit einem Blick auf die letzten 30 Jahre. Die Fachtagung zeigt interkulturelle Unterschiede und musikalische Inhalte auf, die in europäischen Studiengängen der Musiktherapie vermittelt werden. So referieren u.a. Prof. Dr. Jos De Backer (Studiengang Musiktherapie an der School of Arts, Campus Lemmens, Leuven/Belgien) über die musikalische Identität des Musiktherapiestudierenden und Prof. Dr. Fritz Hegi (Musik-Psychotherapeut, vorm. Hochschule der Künste Zürich) über die Frage „Wieviel Musik – und welche – braucht die Musiktherapie-Ausbildung?“. „Die Studiengruppen von Masterstudiengängen setzen sich aus Instrumentalisten, Sängerinnen, Musik- und Instrumentalpädagogen sowie anderen Berufsgruppen mit jahrzehntelanger musikalischer Erfahrung auf unterschiedlichsten Instrumenten zusammen“, so Prof. Dr. Karin Schumacher, Professorin für Musiktherapie und Begründerin des Studiengangs Musiktherapie an der Universität der Künste. Im Rahmen der Fachtagung referiert sie über die inhaltliche Entwicklung musikalischer Fächer aus historischer Sicht. Vorgestellt werden außerdem Unterrichtsmethoden für Klavier- und Stimmimprovisation bzw. für Percussions-, Saiten- und Blasinstrumente im Hinblick auf ihre therapeutische Anwendung. Hanne Schäfer, Musiktherapeutin (M.A.), Violinpädagogin und ehemalige Studentin des Masters Musiktherapie an der UdK Berlin schildert: „Durch den wesentlichen Einsatz verschiedenster Instrumente und der Stimme, des Körpers in der Musiktherapie hat sich ein Erlernen einiger für mich neuer Instrumente und das Bewusstsein der Bedeutung um den gezielten Gebrauch von Stimme und Körper in der Musiktherapie ergeben.“ In Bezug auf musikalische Fertigkeiten, die ihr im Rahmen des Studiums vermittelt wurden, beschreibt sie außerdem: „Im Laufe des Studiums hat sich für mich ein neuer Zugang zur Musik entwickelt. Prägend wurde für mich eine veränderte Definition zu ‚Falsch’ und ‚Richtig’ in der Musik – und damit ein umfassenderer und befreiender Umgang mit den der Musik innewohnenden Eigenschaften wie Rhythmus, Klang, Melodie, Dynamik und Form.“ Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Lehre und Vermittlung musikalisch-musiktherapeutischer Fächer in interkulturell zusammengesetzten Lerngruppen. „Die Studierenden kommen zu 30% aus dem nicht deutschsprachigen Ausland. Sie bringen ihre Instrumente und ihre musikalischen Traditionen mit. Die gegenseitige Bereicherung durch improvisatorisches Zusammenspiel und Erlernen von Rhythmen und Liedern gehören mit zur Ausbildung“, sagt Prof. Dr. Susanne Bauer, Leiterin des Masterstudiengangs Musiktherapie am UdK Berlin Career College. Dr. Wolfgang Schmid von der Grieg-Akademie der Universität Bergen spricht in seinem Referat über kollaboratives Lernen im Musiktherapiestudium; Nuria Escudé berichtet gemeinsam mit Claudia Mailahn über musikbezogene Inhalte am Masterstudiengang Musiktherapie der Universität Barcelona. Im Rahmenprogramm der Fachtagung ist die Ausstellung „Musiktherapie – eine Entdeckungsreise. 30 Jahre Musiktherapie an der UdK“ von Lada Petrickova zu sehen. Sie gibt einen Einblick in die Entstehung und die bisherige Geschichte des Studiengangs Musiktherapie an der Universität der Künste Berlin.

Termin:
15.11.2014

Veranstaltungsort:
Universität der Künste Berlin, Georg Neumann Saal
Einsteinufer 43-53
10719 Berlin

Veranstalter:
Berlin Career College

Kosten:
60€, für Studierende 50€

Anmeldung:
Bundesallee 1-12, 10719 Berlin
Telefon: 03031852933
ziw@intra.udk-berlin.de

Anmeldeschluss: 31.10.2014

Webseite:
www.udk-berlin.de/sites/musikthe...


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Aktionstag „Musik & Elektronik“
Mobile-Music & Social-Sounds Aktionstag unseres Fachberaters für Musik und Elektronik

Beschreibung:
Vormittags: Fortbildung mit Philipp Godart: „Mobile-Music & Social Sounds“ Smartphones, Tablets und auch Laptops in den täglichen Unterricht einbinden? Für viele Lehrer eine furchtbare Vorstellung. Philipp Godart zeigt, dass es gewinnbringend geht. Das Smartphone einfach in den Unterricht integrieren z.B. Apps, die ganze Songbooks, Noten, Playbooks, YouTube Videos abspielen (hilfreich für das Üben zu Hause), nutzen, um das Lernen zu vereinfachen und Papier zu sparen. Dazu kommen aber auch Apps, die die Gehörbildung fördern, den Quintenzirkel erklären oder Musikgeschichte „beibringen“. Schüler können auch (und das macht wohl die eigentliche Faszination aus) eigene Songs, vom Beat bis zum Gesang, komplett selbstständig aufnehmen und kreieren. Dies geschieht anfänglich natürlich unter Anleitung, aber nach einiger Zeit ohne weitere Anweisung.
Anschließend: Beispiele Unterrichtspraxis Musikproduktion
Grundsatzreferat Keyboard-Unterricht mit Diskussion Didaktik + Lehrplan Keyboard - Musikelektronik - Musikproduktion.

Seminarziel
Kennenlernen aktueller technischer Mittel zur Musikproduktion, Kennenlernen von Praxisbeispielen im Unterricht Musikproduktion, Bestandsaufnahme Unterrichtspraxis in den Fächern Musikproduktion und Keyboard an bayer. Musikschulen, Diskussion über Didaktik im Fachbereich Musikelektronik, Diskussion über Lehrplan, Keyboard/elektronische Tasteninstrumente - Musikproduktion.

Inhalte
• Mobile-Music & Social Sounds
• Beispiele Unterrichtspraxis Musikproduktion
• Grundsatzreferat Keyboard-Unterricht
• Diskussion Didaktik Musikelektronik
• Diskussion Lehrplan Keyboard - Musikproduktion

Kursleiter:
Philipp Godart, Köln - Stefan Pontz, Passau

Termin:
16.11.2014

Veranstaltungsort:
Musikschule Ismaning
Mühlenstraße 19
75737 Ismaning

Veranstalter:
Verband Bayerischer Sing- und Musikschulen e. V.

Kosten:
25 Euro für Mitarbeiter an VBSM-Mitgliedsschulen, 35 Euro für Gastteilnehmer

Anmeldung:
Verband Bayerischer Sing- und Musikschulen e. V.
Pöltnerstr. 25, 82362 Weilheim
Telefon: 0881-9279541
Fax: 0881-8924
brigitte.riskowski@musikschulen-bayern.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.musikschulen-bayern.de


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28. Tonmeistertagung 2014

Beschreibung:
Die Tonmeistertagung ist ein Expertentreffen für Audioprofis, Produzenten, Künstler, Hersteller, Ausrüster, Entwickler und Wissenschaftler, die als Katalysator für wertvollen Erfahrungsaustausch, praxisnahe Informationen, neue Perspektiven und Impulse erneut deutliche Zeichen setzen konnte. Abgedeckt werden die Arbeitsbereiche Broadcast, Film, Video, Tonträger-Produktion, ebenso Interaktive Medien, Distribution und Programmaustausch, Bühne und Event, Hard- und Software-Herstellung, Forschung und Entwicklung sowie Lehre und Ausbildung.

Das Vortrags- und Veranstaltungsprogramm der Tonmeistertagung genießt in der Fachwelt seit jeher einen ausgezeichneten Ruf, dem auch die 28. Tonmeistertagung wieder gerecht werden wird. Im Kölner Congress-Centrum Nord wird wieder ein hochkarätiges Programm mit Vorträgen, Roundtables, Poster Sessions, Seminaren, Workshops und vielen anderen Veranstaltungen für eine fundierte Vermittlung von Hintergrund-Informationen und praktischen Anregungen zur Verfügung stehen. Besonders in den Workshops steht neben der praktischen Arbeit das Hören und Sehen im Vordergrund. Produktspezifische Beiträge sind mit dem entsprechenden Themenbezug ins Tagungsprogramm eingebunden.

Programm (Stand 30.10.2014):
Donnerstag, 20.11.2014
mittags

10:30 - 13:00 IRT: » IRT Thementag
11:00 - 12:00 VDT: » Eröffnungsfeier
12:30 - 15:00 AR: » Audio Restoration
12:30 - 14:30 PQ: » Profession & Qualification
12:30 - 14:30 SP: » Surround in Practice
nachmittags
14:00 - 17:30 IRT: » IRT Thementag
15:00 - 19:00 PE: » Perception & Esthetics
15:30 - 19:00 PT: » Production Technology
16:00 - 19:00 BF: » Barrier-free Audio

Freitag, 21.11.2014
vormittags

09:00 - 13:00 3D: » 3D Audio Research
09:00 - 12:00 LN: » Loudness Normalisation
09:00 - 12:00 ST: » Stage & Theatre
09:00 - 11:00 TB: » TALK BACK
09:00 - 12:00 VA: » Video Meets Audio
11:30 - 13:00 TA: » TMT Academy
13:00 - 14:00 VDT: » VDT-Ehrenmedaille
nachmittags
13:30 - 19:00 TA: » TMT Academy
14:00 - 16:30 BI: » Business Issues
14:00 - 17:30 LN: » Loudness Normalisation
14:30 - 19:00 NA: » Networked Audio 1.1
15:00 - 19:00 3D: » 3D Audio Developments
16:30 - 19:00 WA: » Wireless Audio
17:30 - 19:00 TA: » TMT Academy
18:00 - 20:00 VDT: » Goldener Bobby und Nachwuchspreis
19:00 - 21:00 VDT: » Get Together

Samstag, 22.11.2014
vormittags

09:00 - 12:00 CS: » Cinema Sound
09:00 - 12:30 LR: » Live Event Recording
09:00 - 13:30 NA: » Networked Audio 1.1
09:00 - 11:30 SI: » Speech Intelligibility in TV
09:00 - 10:00 TB: » TALK BACK
10:30 - 12:00 TA: » TMT Academy
nachmittags
14:00 - 19:00 3D: » 3D Audio Production
14:00 - 15:00 RD: » Research & Development
14:30 - 19:00 MA: » Mastering
15:30 - 19:00 AP: » The Arts of Production
17:00 - 22:00 VDT: » Get Together
18:00 - 19:00 TB: » TALK BACK

Sonntag, 23.11.2014
vormittags

09:00 - 11:30 AE: » Acoustic Enhancement
09:00 - 13:00 RD: » Research & Development
09:00 - 13:00 RP: » Recording & Production
09:00 - 11:00 SA: » Spatial Audio
09:00 - 12:00 TB: » TALK BACK
nachmittags
12:00 - 16:00 OB: » Object-based Techniques
12:30 - 16:00 AL: » Acoustics & Loudspeakers
12:30 - 14:30 VDT: » Goldener Bobby
13:30 - 14:30 TB: » TALK BACK
14:30 - 16:00 RP: » Recording & Production

Termin:
20.11.2014 - 23.11.2014

Veranstaltungsort:
Congress-Centrum Nord Koelnmesse / KölnKongress
Deutz-Mülheimer-Straße 111
50679 Köln

Veranstalter:
Bildungswerk des Verbandes Deutscher Tonmeister GmbH

Anmeldung:
Bildungswerk des Verbandes Deutscher Tonmeister GmbH
Am Zaarshäuschen 9, 51427 Bergisch Gladbach
Telefon: (02204) 23595
Fax: (02204) 21584

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.tonmeister.de/index.php?p=to...


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Eine Frage der Qualität: Gelingensfaktoren und Stolpersteine von Kooperationen in Bündnissen für Bildung

Beschreibung:
Im Förderprogramm „Kultur macht stark“ ist die Zusammenarbeit möglichst heterogener Bündnispartner ausdrücklich erwünscht. Akteure unterschiedlicher Professionen, Kompetenzen und Perspektiven schließen sich im Sozialraum zusammen, um gemeinsam Angebote für von Bildungsbenachteiligung betroffene Kinder und Jugendliche zu entwickeln. Dabei werfen die multiprofessionellen Kooperationen eine Menge Quali tätsfragen auf: Welche Impulse bieten spartenübergreifende Kooperationen? Welche Erfolgskriterien und Stolpersteine lassen sich in der Arbeit der „Bündnisse für Bildung“ feststellen? Im Rahmen der Fachkonferenz sind die Teilnehmer/innen eingeladen, über Gelingensbedingungen sozialräumlicher Kooperationen zu diskutieren, Erfahrungswerte auszutauschen und zu hinterfragen, was Bündnisqualität im Kontext von „Kultur macht stark“ bedeuten kann.

PROGRAMMABLAUF:

09.30 Check-In und Begrüßungskaffee
10.00 Begrüßung
10.15 Qualitätsdimensionen und Gelingensbedingungen von Kooperationen // Alexander Wenzlik, PA / Spielen in der Stadt
11.00 Podiumsgespräch // mit Hajo Cornel, Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg; Ulrike Erdmann, Plattform Kulturelle Bildung; Detlef Franke, LAG Soziokultur Brandenburg; Claudia Hanfgarn, Bundesverband Tanz in Schulen; Nicola Preiss, Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur; Moderation: Sabine Chwalisz, Fabrik Potsdam
11.30 „Themeninseln“: Netzwerken, Vertiefen
12.30 Mittagessen
13.30 Parallele Workshops:
I Konzeption: Zielgruppenspezifische Methoden in Bildungsbündnissen // Alexander Wenzlik, PA / Spielen in der Stadt
II Organisation: Kooperation und Kommunikation in Bildungsbündnissen // Birgit Wolf, kobra.net Brandenburg
III Reflexion: Dokumentation und (Selbst-)Evaluation in Bildungsbündnissen // Kerstin Hübner, Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V.
16.00 Ergebnisse und Ausblick

Kursleiter:
s. Programm

Termin:
22.11.2014

Veranstaltungsort:
fabrik Potsdam
Schiffbauergasse 10
14467 Potsdam

Veranstalter:
Qualitätsverbund "Kultur macht stark"

Kosten:
Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos. Fahrtkosten können erstattet werden.

Anmeldung:
www.qualitaetsverbund-kultur-macht-stark.de/regionalkonferenz.htm
Ulrike Blischke-Meyer
Telefon: 02191/794-398
blischke-meyer@akademieremscheid.de

Anmeldeschluss: 08.11.2014

Webseite:
www.qualitaetsverbund-kultur-mac...


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Emigration, Integration und künstlerische Produktivität: Alfred Schnittke in Hamburg, 1990-1998
Internationale Tagung

Beschreibung:
Am Beispiel des Komponisten Alfred Schnittke erscheint die Bedeutung von Fragen der Emigration und der kulturellen Orientierung für den künstlerischen Schaffensprozess eminent. Schnittke, der sich im Zwiespalt mehrerer Kulturen befand, verspürte für sich selbst im Westen einen größeren Freiraum als in der Sowjetunion: „Rein psychologisch ist es so, daß ich mich, sobald ich im Westen bin, wie in einer anderen Welt fühle, wo ich sofort die riesige Last abschütteln kann, die ich hier jeden Augenblick empfinde.“ Vor diesem Hintergrund kann seine Übersiedelung im Jahr 1990 nach Hamburg, wo er bis zu seinem Tod 1998 lebte, auch als Schritt einer künstlerischen Befreiung gesehen werden, die sich – trotz starker gesundheitlicher Beeinträchtigungen – in einer immensen Produktivität widergespiegelt hat.

Mit diesem Themenkreis beschäftigt sich eine internationale Konferenz anlässlich des 80. Geburtstages von Alfred Schnittke, die vom 27.-29. November 2014 an der Alfred Schnittke Akademie International in Hamburg von Amrei Flechsig, M.A. (Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover) und Dr. Christian Storch (Georg-August-Universität Göttingen) veranstaltet wird.

Gegenstand ist zum einen das persönliche Hamburger Umfeld Schnittkes, zum anderen die mit Hamburg verbundene Schaffensphase. In diesem Kontext wird der vieldiskutierte Aspekt des Spätwerks zwischen Krankheit und Schaffensdrang zur Diskussion gestellt, gleichzeitig auch Schnittkes Jahre in Hamburg als eine Zeit der Intensivierung der Kreativität, der Vertiefung von künstlerischen Kontakten und des offeneren Dialogs thematisiert.

Termin:
27.11.2014 - 29.11.2014

Veranstaltungsort:
Alfred Schnittke Akademie International in Hamburg
Max-Brauer-Allee 24
22765 Hamburg

Veranstalter:
Amrei Flechsig, M.A. (Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover) und Dr. Christian Storch (Georg-August-Universität Göttingen)

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.uni-goettingen.de/de/434602....


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TAKTWECHSEL - Innovation im Musikbetrieb

Beschreibung:
„TAKTWECHSEL – Innovation im Musikbetrieb“ ist die erste gemeinsame Tagung der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart und des netzwerk junge ohren e.V.

Anlass der Tagung ist die diesjährige Verleihung des JUNGE OHREN PREIS am 27. November 2014 in Stuttgart. Der Wettbewerb zeichnet seit 2006 exzellente und wegweisende Produktionen der Musikvermittlung im deutschsprachigen Raum aus. Auf diese Weise setzt er Impulse für alle Akteure der Musikwelt, Publikum für Kulturangebote zu gewinnen und insbesondere das Konzertwesen kontinuierlich zu modernisieren. NEU 2014 ist der Konzept- und Ideenpreis „LabOhr“, der die Entwicklung neuer Aufführungsformate für (klassische) Musik im spartenübergreifenden und experimentellen Bereich anregt. So werden die beiden bestehenden Hauptkategorien „Best Practice – Konzert“ und „Best Practice – Partizipatives Projekt“ sinnfällig erweitert.

Kultureinrichtungen befinden sich in einem fundamentalen Umgestaltungsprozess, der Inhalte wie Strukturen betrifft und sich im Spannungsfeld von Tradition, Kontinuität und Innovation vollzieht. „TAKTWECHSEL – Innovation im Musikbetrieb“ nimmt sowohl die Organisationsebene des Musikbetriebs als auch inhaltliche Fragen der Repertoireerneuerung, der Inszenierung von Musik und der „Belebung“ musikalischer Traditionen in den Blick, um Impuls gebend auf die Entwicklung neuer Formate und Strukturen zu wirken.

Programm und Referent/innen (Stand 31.10.2014):
Das Programm der Tagung verbindet Praxisworkshops (I-III) und Diskussionspanels (IV-VI).

Ab 9.00 Uhr
Registrierung und Check-in
Ort: Restaurant Tempus, Konrad-Adenauer-Straße 16, 70173 Stuttgart

9.30-10.00 Uhr
Key Note und Imbiss
Key Note-Speaker: Prof. Dr. Martin Tröndle (WÜRTH Chair of Cultural Production & Department of Communication & Cultural Management der Zeppelin University, Friedrichshafen)
Ort: Restaurant Tempus, Konrad-Adenauer-Straße 16, 70173 Stuttgart
anschließend Zeit für den Weg zu den Workshop-Räumen

Praxisworkshops
10.30-13.00 Uhr
Parallele Workshops (I-III)
Ort: Staatl. Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Urbanstraße 25, 70182 Stuttgart und Stuttgarter Musikschule, Rotebühlplatz 28, 70173 Stuttgart

I Workshop „Kreativitätstraining für die Bühne“
(Raum 7.14 –Musikhochschule)
„Ein Stoff, tausend Ideen“ ist das Motto dieses Workshops. Angesprochen sind alle (künstlerischen) Praktiker, die ihre Aufführungskonzepte kreativ überdenken wollen. Der Blick in die Spielpläne zeigt, dass beim Umgang mit bekannten Werken fast reflexhaft immer ähnliche Vermittlungsansätze herangezogen werden. Zusammen mit einem Stage Coach werden neue Ideen für die Präsentation von Repertoire entwickelt und ausprobiert. Der Workshop lädt dazu ein, die eigenen Kreativstrategien zu überprüfen, Barrieren im Kopf zu überwinden und neue Ansätze und Methoden für die Bühnenpräsentation und Projektgestaltung zu entdecken.
Dozentin: Ela Baumann (Regisseurin und Choreografin, Traffik Theater Luxembourg)
Maximale Teilnehmerzahl: 15 Teilnehmer/innen


II Workshop „Kampagne Musikvermittlung“
(Raum 8.28, Musikhochschule)
Tanzprojekte – hatten wir schon, HipHop im Konzertsaal – kennen wir schon, Klassik im Stadtraum – alter Hut, Flashmob – auch schon dagewesen…. Im Feld von Education-Projekten und Musikvermittlung macht sich eine gewisse Übersättigung breit. Eine Einladung an Projektentwickler, Konzertkreateure und alle Neugierigen, die noch einmal frisch ins Thema einsteigen und Ideen für dramaturgische und konzeptionelle Ansätze und Kampagnen entwickeln möchten. Im Blick stehen dabei sowohl die Kommunikation mit den Medien, als auch Fragen nach Erfolgskontrolle und Zielgruppenkenntnis.
Dozentin: Elke Moltrecht (Geschäftsführerin der Akademie der Künste der Welt Köln und x-tract productions Berlin, Artistic Director Festival „Faithful Treue und Verrat der musikalischen Interpretation“, Berlin)
Maximale Teilnehmerzahl: 30 Teilnehmer/innen


III Workshop „Musikschule on Stage“
(Stuttgarter Musikschule, Rotebühlplatz 28, 70173 Stuttgart)
Musikschulen stehen vor ähnlichen Herausforderungen wie jeder Musikbetrieb. Sie sind Konzertveranstalter und gestalten zahlreiche Vorspiele, Klassenabende und Konzerte. Neue Präsentationen und mediale Formate gewinnen auch im Musikschulalltag an Bedeutung. Der Workshop entwickelt zusammen mit den Teilnehmer/innen Ideen und Konzepte für Konzerte in Musikschulen. Nicht zuletzt sollen Impulse für die Auswahl von Wettbewerbsrepertoire und Auftrittscoaching gegeben werden.
Dozent: Christian Zech (Büro für Konzertpädagogik, Köln)
Maximale Teilnehmerzahl: 20 Teilnehmer/innen


13.00-14.00 Uhr
Mittagspause (Selbstzahler)
Ort: Ortswahl offen, Option: Restaurant „Tempus“

Diskussionspanels
14.00-17.45 Uhr
Diskussionspanels (IV-VI)
Ort: alle Diskussionen finden im Orchesterprobenraum (OPR) der Staatl. Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Urbanstraße 25, 70182 Stuttgart statt

14.00-15.00 Uhr
IV Talk „Kurswechsel – Innovation in Institutionen“
Wie kommen Institutionen in Bewegung? Veränderte budgetäre Voraussetzungen, öffentliche Aufmerksamkeit, neue Themen – all das führt dazu, dass sich Institutionen mit ihrer Organisation, ihren Inhalten und ihrem Selbstbild neu beschäftigen. Welche Motivation, welche Ressourcen lassen sich in Institutionen finden und freisetzen? Welche Chancen gilt es nicht zu verpassen? Wo sehen Intendanten und Mitarbeiter von Kulturbetrieben ihre Potentiale und welche Chancen sehen Beobachter und Forscher aus Wissenschaft und Beraterszene?
Host: Prof. Dr. Martin Tröndle (WÜRTH Chair of Cultural Production & Department of Communication & Cultural Management der Zeppelin University, Friedrichshafen)
Gäste: Hartmut Welscher (Herausgeber VAN Magazin für klassische Musikkultur, Berlin), Prof. Ulrich Weinberg (School of Design Thinking Hasso Plattner Institut, Universität Potsdam – angefragt)


15.15-16.15 Uhr
V Talk „Plötzlich hip – neues Image für Tradition“
Chorsingen, Kammermusik – alles nur für brave Töchter und zahme Bürgersöhne? Mit frischen Kampagnen verhilft der Chorverband dem Singen zu einem neuen Image. Orchester und Ensembles finden kreative Wege, um neuem wie traditionellem Repertoire Raum und Publikum zu verschaffen. Neue Formate, offensive Kommunikation, gesundes Selbstbewusstsein – was braucht es, um Traditionen neues Leben und Image einzuhauchen? Mit welchen Strategien gewinnt man Publikum, Sponsoren/Förderer und neue Fans?
Host: Moritz Puschke (Geschäftsführer Deutscher Chorverband, Berlin)
Gäste: Dominique Mayr (Geschäftsführer Klangforum Heidelberg), Walter Schirnik (Geschäftsführer und Intendant Stuttgarter Symphoniker)


16.15-16.45 Uhr
Kaffeepause

16.45-17.45 Uhr
VI Talk „Allianzen für den Wandel“
Gedanken über neue Konzepte und Strategien sind das eine. Innovation findet jedoch selten im luftleeren Raum statt: Oft ergeben sich erst im Austausch mit anderen Akteuren neue Perspektiven auf bekannte Herausforderungen. Gerade Partner aus verschiedenen Bereichen der Kunstproduktion können voneinander profitieren: Öffentlich geförderte Institutionen und Akteure der freien Szene,
zivilgesellschaftliche Organisationen oder Unternehmen der freien Wirtschaft. Wie befördern diese Allianzen Ressourcen für künstlerische Entwicklung? Welche organisatorischen und kommunikativen Herausforderungen nach innen und außen bringen die neuen Bündnisse mit sich? Wo liegen Synergiepotentiale, bspw. hinsichtlich von Reichweiten?
Host: Magdalen Hayes (Geschäftsführerin KulturRegion Stuttgart)
Gäste: Prof. Dr. Oliver Scheytt (KULTUREXPTERTEN Dr. Scheytt GmbH, Essen), Thomas Wördehoff (Intendant und Geschäftsführer Ludwigsburger Schlossfestspiele)


17.45-18.30 Uhr
Ausklang

Termin:
28.11.2014

Veranstaltungsort:
70173 Suttgart

Veranstalter:
netzwerk junge ohren e.V.

Kosten:
Für die Teilnahme an der Tagung wird ein Unkostenbeitrag von 50 € erhoben. Der Besuch eines einzelnen Workshops (Anmeldung erforderlich!) kostet 25 €. --- Studierende, Teilnehmer des netzwerk junge ohren sowie Mitarbeiter/innen der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst haben freien Eintritt, eine Anmeldung mit Angabe des Wunschworkshops ist dennoch erforderlich.

Anmeldung:
Bitte melden Sie sich für die Teilnahme an der Tagung per E-Mail mit Ihren vollständigen Kontaktangaben (Anschrift, Telefonnummer, Mailadresse) an.
netzwerk junge ohren e.V.
Katharina von Radowitz, Telefon: +49 30 53 00 29 45
k.radowitz@jungeohren.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.jungeohren.de/netzwerk-junge...


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17. DIE-Forum Weiterbildung "Kulturelle Bildung"

Beschreibung:
Die kulturelle Bildung gehört zum Programm- und Markenkern öffentlicher Weiterbildung. Das breite Angebot an Seminaren, Kursen und Projekten von Weiterbildungseinrichtungen wird lokal ergänzt durch vielfältige Lerngelegenheiten und -orte dritter Anbieter. Das derzeitige bildungspolitische und gesellschaftliche Interesse am kulturellen, künstlerischen und ästhetischen Lernen und den damit verbundenen Kompetenzen stellt zugleich eine interessante öffentliche Neuakzentuierung des Bereichs dar.

Das Forum soll all diejenigen zusammenbringen, die das Feld der kulturellen Erwachsenenbildung bestellen. Es gibt Gelegenheit zur Bestandsaufnahme und Diskussion neuer Akzente, pädagogischer und anthropologischer Grundlagen sowie aktueller Konzepte kultureller Erwachsenenbildung. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die Fachdiskussion zu verschiedenen Themenbereichen kultureller Erwachsenenbildung vor dem Hintergrund ihrer erwachsenendidaktischen Spezifika.

Im Rahmen des Forums wird der „Preis für Innovation in der Erwachsenenbildung 2014“ an drei Projekte der kulturellen Bildung verliehen.


Termin:
01.12.2014 - 02.12.2014

Veranstaltungsort:
Collegium Leoninum
Noeggerathstr. 34
53113 Bonn

Veranstalter:
Deutsches Institut für Erwachsenenbildung

Kosten:
110 €

Anmeldung:
Deutsches Institut für Erwachsenenbildung
Brigite Rishmawi
Heinemannstr. 12-14, 53175 Bonn
Telefon: 0228/3294-104
Fax: 0228/3294-398
rishmawi@die-bonn.de

Anmeldeschluss: 15.11.2014

Webseite:
http://www.die-bonn.de/institut/...


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9. Konferenz zur interdisziplinären Musikwissenschaft

Beschreibung:
a) Mapping the Field: including, Music Technology, Technology in Musicology and Music Research, Technology in Ethnomusicology, Technology in the Neuroscience of Music, Technology for Music Education.

b) Sociology, Anthropology & Psychology: including, Technology as Gender Sensitive Construction, Diversity & Technology, Women in Music Technology, Evolutionary Musicology.

c) Philosophy, Criticism & History: including, Philosophy and Theory of Music Technology, History of Music Technology, Music Beyond Technology, Critique of Technological Determinism.

d) Art & Aesthetics: including, Technology in/for Composition, Electroacoustic Music Studies, Technological Criteria in Performances.

e) Analysis: including, Technology in/of Music Analysis, Analysis of Musical Performance.

f) Technology of Music Technology: including, Software & Hardware Design, Perceptual Coding, Interfaces and Human-Computer Interaction, Sound Diffusion.

g) Science and Art of Sound Recording: including, Tonmeister Practice and Advances in Music Technology, Archiving & Restoration, Storage and Preservation of Music, Hi-Density Formats.

h) Technology of Musical Instruments: including, Design and Development of Acoustic Musical Instruments, Digital Musical Instruments & Musical Interfaces, Restoration of Musical Instruments.

i) Documentation, Archiving & Retrieval: including, Library Technology for Music, Music Databases, and Information Design for Musical Instrument Museums.

k) Musical Practice: including, Extended Instrumental / Vocal Techniques, Technology for Education and Practicing music, Composers' and Performers Forums on Technology.

Special Sessions:
New Emerging Technologies: including, Music Neurotechnology, Neuromusicology & Neuro-inspired Music Theory, Evolutionary Computing in Music & Musicology, Computational Ethnomusicology and Unconventional Computing in Music.

Termin:
04.12.2014 - 06.12.2014

Veranstaltungsort:
Staatliches Institut für Musikforschung Preußischer Kulturbesitz
Tiergartenstraße 1
10785 Berlin

Veranstalter:
Staatliches Institut für Musikforschung Preußischer Kulturbesitz

Kosten:
Eine Tagungsgebühr wird für aktive Teilnehmer (Vortrag, Poster oder künstlerischer Beitrag) nicht erhoben.

Anmeldung:
Staatliches Institut für Musikforschung
Timour Klouche
s.o., Telefon: (030) 25481-143
klouche@sim.spk-berlin.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe


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Aktionstag Gitarre
unseres Fachberaters für Gitarre

Beschreibung:
Der erste Aktionstag Gitarre des VBSM-Fachberaters Peter Hackel möchte den Aufbau eines bayernweiten Netzwerkes Gitarre thematisieren. Ziele sind der Austausch von Unterrichtskonzepten, Diskussion der Freiwilligen Leistungsprüfungen (FLP), des Gitarre-Klassenunterrichts, sowie die Planung von gemeinsamen Projekten, und vieles mehr.

16.00 Uhr: Treffen der Gitarrenlehrer, Austausch und Diskussion
18.00 Uhr: Kriterien optimaler Bespielbarkeit von Konzertgitarren.
Vortrag mit Curt Claus Voigt, Gitarrenbaumeister
19.30 Uhr: Konzert mit Schülern und Lehrern oberbayerischer Musikschulen

Kursleiter:
Peter Hackel, Erding

Termin:
17.01.2015

Veranstaltungsort:
Kreismusikschule Erding e. V.
Freisinger Straße 91
85435 Erding

Veranstalter:
Verband Bayerischer Sing- und Musikschulen e. V.

Kosten:
ohne Gebühr

Anmeldung:
Verband Bayerischer Sing- und Musikschulen e. V.
Pöltnerstr. 25, 82362 Weilheim
Telefon: 0881-9279541
Fax: 0881-8924
brigitte.riskowski@musikschulen-bayern.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.musikschulen-bayern.de


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19. Aktionstag der PAK Bayern
in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Theater München

Beschreibung:
Programm
• Konzert mit Kontrabassschülern aus ganz Bayern
• Workshops und Vorträge rund um den Kontrabass
• Konzert der Kontrabassklassen der Hochschule für Musik und Theater München
• ganztägig: Instrumenten- und Notenausstellung mit bekannten Herstellern und Verlagen

Kursleiter:
Stephan Bauer, Leiter der PAK

Termin:
24.01.2015

Veranstaltungsort:
Hochschule für Musik und Theater München
Arcisstraße 12
80333 München

Veranstalter:
Verband Bayerischer Sing- und Musikschulen e. V.

Kosten:
ohne Gebühr

Anmeldung:
Verband Bayerischer Sing- und Musikschulen e. V.
Pöltnerstr. 25, 82362 Weilheim
Telefon: 0881-9279541
Fax: 0881-8924
brigitte.riskowski@musikschulen-bayern.de

Anmeldeschluss: 18.01.2015

Webseite:
www.musikschulen-bayern.de


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VBSM-Fachtag: Vom Kinderlied zur Bachmotette
Die Aschaffenburger Singakademie als Beispiel für ein Gesamtkonzept zur Förderung der vokalen Betätigung an Musikschulen und allgemein bildenden Schulen

Beschreibung:
Stefan Claas, Lehrkraft an der Städtischen Musikschule Aschaffenburg und Leiter des national und international ausgezeichneten Kammerchors „Ars Antiqua Aschaffenburg“, entwickelte in den vergangenen Jahren ein Kooperationsprojekt zwischen Musikschule, dem Kammerchor und allgemein bildenden Schulen, dem er den ambitionierten Titel „Vom Kinderlied zur Bachmotette“ gegeben hat. Er verfolgt dabei das Ziel der Musikalisierung von Kindern an Musikschule und Grundschulen über das Singen und die Weiterführung des Bildungskonzepts von der Singklasse über den Kinder- und Jugendchor bis hin zur anspruchsvollen vokalen Betätigung im Kammerchor oder einem anderen Erwachsenenchor. Dabei geht es ihm um das Angebot eines durchgängigen Bildungswegs mit dem Ziel, nach jeder Ausbildungsstufe ein Anschlussangebot folgen zu lassen, das interessierten Kindern und Jugendlichen Möglichkeiten weiterführender musikalischer Betätigung bietet, auch in einer der Instrumentalklassen der Musikschule. Nach Jahren der Aufbauarbeit ist dieser durchgängige Bildungsweg erfolgreich umgesetzt. Die Kooperation wird nun auf weitere Grundschulen ausgeweitet, ein Konzept zur Qualifikation für Lehrkräfte aus Grund- und Musikschulen, die sich für die Durchführung dieses Bildungskonzepts interessieren und eignen, wird entwickelt. Das Aschaffenburger Modell ist in seiner durchgängigen Struktur und seinen Anschlussmöglichkeiten beispielhaft, die bisher feststellbaren konkreten Resultate und Erfolge ermutigen dazu, es auszuweiten und als Beispiel einer auf Nachhaltigkeit und Langfristigkeit angelegten Zusammenarbeit mehrerer Bildungspartner einem weiteren Interessentenkreis vorzustellen. Dieses Ziel verfolgt die Fachtagung „Aschaffenburger Singakademie“. Nach einem einführenden Referat zur Bedeutung des Singens stellt Stefan Claas Konzept und Struktur der Aschaffenburger Singakademie vor. Es folgen Praxisbeispiele in mehreren Gruppen und eine Abschlussdiskussion.

Seminarziel
Information über ein Gesamtkonzept zur Förderung vokaler Betätigung in Kooperation zwischen Musikschulen und allgemein bildenden Schulen; Praxisbeispiele, Diskussion, Entwicklung von Szenarien zur Übertragung dieses Konzepts

Kursleiter:
Stefan Claas, Burkard Fleckenstein, Aschaffenburg

Termin:
25.04.2015

Veranstaltungsort:
Städtische Musikschule Aschaffenburg
Kochstraße 8
63739 Aschaffenburg

Veranstalter:
Verband Bayerischer Sing- und Musikschulen e. V.

Anmeldung:
Verband Bayerischer Sing- und Musikschulen e. V.
Pöltnerstr. 25, 82362 Weilheim
Telefon: 0881-9279541
Fax: 0881-8924
brigitte.riskowski@musikschulen-bayern.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.musikschulen-bayern.de


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Musikschulkongress 2015

Beschreibung:
Arbeitsgruppen, Foren, Plenum, Konzerte usw.

Termin:
08.05.2015 - 10.05.2015

Veranstaltungsort:
Messe und Congress Centrum Halle Münsterland
48155 Münster

Veranstalter:
Verband deutscher Musikschulen

Anmeldung:
Verband deutscher Musikschulen
Plittersdorfer Str. 93, 53173 Bonn

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.musikschulen.de


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Fit bleiben für DIE CARUSOS
Fachberatertag

Beschreibung:
Wer sich einmal für DIE CARUSOS fit gemacht hat, sollte es auch bleiben. Für die bereits geprüften Fachberater_innen bietet die Landesmusikakademie Niedersachsen in Kooperation mit den beiden niedersächsischen Chorverbänden (Niedersächsischer Chorverband und Chorverband Niedersachsen Bremen) sowie dem Deutschen Chorverband einen Fachtag mit neuen Impulsen für die Beratertätigkeit an.

Die Landesmusikakademie Niedersachsen leistet mit diesem Angebot Pionierarbeit, denn für die Aufrechterhaltung der Berechtigung für DIE CARUSOS-Fachberatung ist eine regelmäßige Teilnahme an Fachberaterklausurtagungen erforderlich. Neben dem Praxisworkshop gibt es bei diesem Fachtag genügend Raum zu Austausch und Vernetzung. DIE CARUSOS-Fachberater_innen erhalten hier wichtige Anregungen für ihre Beratungstätigkeit.

Das Ziel dieser Qualitätsoffensive für das Singen in Kindertagesstätten ist die Förderung der musikalischen Entwicklung der Ein- bis Sechsjährigen nach neuesten Erkenntnissen und Standards. Hierbei sind DIE CARUSOS-Fachberater_innen die wichtigsten Ansprechpartner_innen. Sie besuchen die Einrichtungen, beraten die Mitarbeiter_innen in ihren musikalischen Aktivitäten und in deren musikpädagogischen Konzepten, vermitteln die im Standard formulierten Qualitätskriterien für ein kindgerechtes Singen, überprüfen deren Einhaltung und begleiten die Einrichtungen bis zur angestrebten Auszeichnung. Mit den Kriterien für das kindgerechte Singen sind zugleich die Aufgaben und Kompetenzen der Fachberater_innen, die verbindlich nachzuweisen sind definiert.

In der Landesmusikakademie Niedersachsen findet das derzeit einzige Qualifizierungsseminar in Norddeutschland statt: „Fit werden für DIE CARUSOS“ bietet vielfältige Übungen zu allen Kompetenzbereichen und bereitet zugleich auf die Prüfung vor, die am letzten Kurstag stattfindet. Beide Teile - Kurs und Prüfung - können unabhängig voreinander absolviert werden. Die Anzahl der Prüfungskandidat_innen ist begrenzt.

Kursleiter:
Beate Quaas, Clara Petersen

Termin:
09.05.2015

Veranstaltungsort:
Landesmusikakademie Niedersachsen
Am Seeligerpark 1
38300 Wolfenbüttel

Veranstalter:
Landesmusikakademie Niedersachsen

Kosten:
20 €

Anmeldung:
Landesmusikakademie Niedersachsen
Kursanmeldung
Am Seeligerpark 1, 38300 Wolfenbüttel
Telefon: 05331 - 90878-19
Fax: 05331 - 90878-29
kursanmeldung@lma-nds.de

Anmeldeschluss: 23.03.2015

Webseite:
www.lma-nds.de


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33. Forum für Kontrabass-Pädagogen - Nürnberg
Pädagogische Arbeitsgemeinschaft Kontrabass im VBSM

Beschreibung:
In Foren der Arbeitsgemeinschaft werden spezifische Themen der Instrumentalpädagogik Kontrabass konstruktiv diskutiert und erörtert. Die Veranstaltung versteht sich als Forum für Erfahrungsaustausch im Kollegenkreis, ohne die Freiheit der Methode einzuschränken. Sie richtet sich auch an Nebenfachpädagogen.

Kursleiter:
Stephan Bauer, Leiter der PAK

Termin:
25.05.2015

Veranstaltungsort:
Hochschule für Musik Nürnberg
Veilhofstraße 34
90489 Nürnberg

Veranstalter:
Verband Bayerischer Sing- und Musikschulen e. V.

Kosten:
ohne Gebühr

Anmeldung:
Verband Bayerischer Sing- und Musikschulen e. V.
Pöltnerstr. 25, 82362 Weilheim
Telefon: 0881-9279541
Fax: 0881-8924
brigitte.riskowski@musikschulen-bayern.de

Anmeldeschluss: 16.04.2015

Webseite:
www.musikschulen-bayern.de


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Jazzmeeting Niedersachsen

Beschreibung:
Niedersachsen ist ein Flächenland. In vielen Regionen findet der Jazz auf unterschiedliche Weise eine Plattform. Aber, was findet in den einzelnen Regionen tatsächlich statt? Wie ist die regionale Jazzszene aufgestellt? Welchen Bedarf gibt es in den Regionen? Wie kann man voneinander profitieren und lernen? Welchen Status hat der Jazz in der Pädagogik?

Die Landesmusikakademie Niedersachsen lädt Musiker_innen, Pädagogen_innen, Studenten_innen, Veranstalter, Vertreter des Jazz aus Niedersachsen ein, um Perspektiven des Netzwerk Jazz in Niedersachsen unter Gleichgesinnten zu diskutieren.

Der Kongress will regional geprägte Jazzszenen zusammenführen, einander vorstellen und aktuelle Problemstellungen erörtern, um Visonen und Ideen für weiterführende Projekte zu formulieren. Kern des Tagesprogramms sind zwei Panels, die sich mit Nachwuchsförderung und der niedersächsischen Konzertlandschaft auseinandersetzen: Genügend Raum sich aktiv in die Diskussion einzubringen. Der Kongress will den Jazz in Niedersachsen auch musikalisch präsentieren. So werden Künstler_innen aus verschiedenen niedersächsischen Regionen ein Rahmenprogramm zwischen und nach den Gesprächsrunden gestalten.

An dem darauffolgenden Wochenende findet zudem die Niedersächsische Landesbegegnung „Jugend jazzt mit dem Škoda Jazzpreis“ in der Landesmusikakademie statt, die 2015 Schüler-Jazzorchester im Fokus hat.


Termin:
04.06.2015

Veranstaltungsort:
Landesmusikakademie Niedersachsen
Am Seeligerpark 1
38300 Wolfenbüttel

Veranstalter:
Landesmusikakademie Niedersachsen

Kosten:
15 €

Anmeldung:
Landesmusikakademie Niedersachsen
Kursanmeldung
Am Seeligerpark 1, 3 Wolfenbüttel
Telefon: 05331 - 90878-19
Fax: 05331 - 90878-29
kursanmeldung@lma-nds.de

Anmeldeschluss: 10.05.2015

Webseite:
www.lma-nds.de


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Studientag Chorklasse Niedersachsen

Beschreibung:
Nach zehn Jahren Aufbauarbeit gibt es inzwischen mehr als 120 Chorklassen in Niedersachsen.

Um die Weiterentwicklung, den Ausbau und die Vernetzung voran zu treiben, lädt die Landesmusikakademie Niedersachsen alle Chorklassenlehrkräfte zu einem landesweit einzigartigen Treffen ein: Der Studientag Chorklasse dient dem fachlichen Austausch unter erfahrenen und unter angehenden Chorklassenlehrkräften aller Schulformen und bietet darüber hinaus in Workshops, Präsentationen und Diskussionsforen neue Impulse für die Chorklassenarbeit. Daneben werden aktuelle methodische, curriculare und organisatorische Fragestellungen aus dem schulischen Alltag aufgegriffen.

Ziele sind die Unterstützung und der Austausch unter erfahrenen Chorklassenlehrkräften, die Vernetzung bereits bestehender Chorklassenaktivitäten und die Gewinnung von neuen Lehrkräften für die Chorklassenarbeit. Außerdem soll der Aufbau von Chorklassen in weiterführenden Schulen verstärkt unterstützt werden. Aufgrund der stetig wachsenden Chorklassenszene und der großen Nachfrage findet der Studientag an zwei Standorten statt: Am 13.06.2015 in der Katholischen Akademie Stapelfeld und am 05.09.2015 in der Landesmusikakademie Niedersachsen in Wolfenbüttel.

Nachdem bundesweite Experten wie Prof. Thomas Holland-Moritz, Prof. Werner Beidinger und Prof. Robert Göstl bei den letzten Studientagen zu den Themen „Singen lernen – Auf dem Weg zur Einstimmigkeit“, „Ganz Ohr sein. Kriterien zur Auswahl unseres Liedrepertoires“ und „Intonation – reine Glücksmomente?!“ referierten, ist diesmal Axel Christian Schullz mit dem Thema „Solmisation“ zu Gast bei den Studientagen.


Kursleiter:
Axel Christian Schullz, Silke Zieske, Petra Jacobsen, Silja Stegemeier, Christine Etzold

Termin:
05.09.2015

Veranstaltungsort:
Landesmusikakademie Niedersachsen
Am Seeligerpark 1
38300 Wolfenbüttel

Veranstalter:
Landesmusikakademie Niedersachsen

Kosten:
19 € (inklusive Tagesverpflegung)

Anmeldung:
Landesmusikakademie Niedersachsen
Kursanmeldung
Am Seeligerpark 1, 3 Wolfenbüttel
Telefon: 05331 - 90878-19
Fax: 05331 - 90878-29
kursanmeldung@lma-nds.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.lma-nds.de


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14. Darmstädter Jazzforum

Beschreibung:
Das Darmstädter Jazzforum findet seit 1989 alle zwei Jahre statt und widmet sich dabei jedes Mal einem anderen Oberthema. Es ist eine weltweit einmalige Mischung aus Fachkongress, Konzertreihe, Workshop und Ausstellung und wird von Anfang an in Buchform dokumentiert. Die daraus resultierende Buchreihe "Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung" ist mit bislang zehn Bänden die einzige in Deutschland erscheinende regelmäßige Buchreihe, die sich zwischen Wissenschaft und Dokumentation mit dem Jazz auseinandersetzt.

Kursleiter:
Wolfram Knauer (Konzeption), Arndt Weidler (Konzerte, Workshops), Doris Schröder (Visuelle Projekte)

Termin:
01.10.2015 - 04.10.2015

Veranstaltungsort:
64283 Darmstadt

Veranstalter:
Jazz-Institut Darmstadt

Kosten:
Symposium: Eintritt frei; Konzerte/Workshops: unterschiedliche Preise

Anmeldung:
Jazzinstitut Darmstadt
Bessunger Straße 88d, 64285 Darmstadt
Telefon: (06151) 963700
Fax: (06151) 963744
jazz@jazzinstitut.de

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
www.jazzinstitut.de


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„Inklusion und Partizipation in der Kulturellen Bildung“ (AT)

Beschreibung:
2015 will die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) e.V. ihren Jahreskongress dem Thema „Partizipation & Veränderung“ widmen. Dabei geht es ihr darum, sowohl Praxis als auch Strukturen hinsichtlich des Paradigmas PARTIZIPATION im Horizont von INKLUSION zu befragen, u. a.:

• Welches Verständnis von Partizipation liegt dem Konzept Kultureller Bildung zugrunde?
• Wie partizipativ ist die Praxis der Kulturellen Bildung, sind die Organisations- und Fachstrukturen tatsächlich? Können (alle) Kinder und Jugendliche hier gut mitgestalten – wenn nicht, was muss verändert werden, wie, wo und warum?
• Wie können wir Partizipation im Horizont von Inklusion – im Sinne von Verschiedenheit als Normalfall – realisieren? Wie können/müssen wir zur Partizipation befähigen?
• Was muss sich möglicherweise im Selbstverständnis der Fachkräfte und Organisationen verändern?
• Was muss sich verändern, damit Kinder und Jugendliche mittels kultureller Ausdrucksformen ihre Interessen vertreten und gesellschaftliche Entscheidungs- und Gestaltungsprozesse beeinflussen können?
• Widersprechen sich künstlerischer Qualitätsanspruch und partizipativer Gestaltungsprozess?

Weitere Fragen sollen in einem partizipativen Prozess im Vorfeld des Kongresses mit vielen unterschiedlichen Beteiligten entwickelt und konkretisiert werden.



Termin:
02.10.2015 - 03.10.2015

Veranstaltungsort:
JugendKulturZentrum PUMPE
Lützowstraße 42
10785 Berlin

Veranstalter:
Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung

Anmeldeschluss: Keine Angabe

Webseite:
bkj.de


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