Medien & Recherche

Einführung in das Thema:
Medien & Recherche

Aktuelles aus den MIZ-Datenbanken
 

Musik im Rundfunk
In Deutschland gibt es traditionell eine große Nähe von Kultur und Rundfunk. Insbesondere der öffentlich-rechtliche Rundfunk unterhält neben den so genannten Kulturradios Angebote speziell für klassische Musik. Er fördert die neue Musik durch Auftragsproduktionen und Festivals, veranstaltet Musikwettbewerbe und unterhält eigene Klangkörper. Helmut Scherer und Beate Schneider beleuchten die die Rolle der Musik in der deutschen Rundfunklandschaft.
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Musikberichterstattung in Print- und Onlinemedien
Musik gehört zu den beliebtesten Medienthemen überhaupt. Neben rund 170 Tages- und Wochenzeitungen, die regelmäßig über musikalische Ereignisse informieren, existiert in Deutschland eine Vielzahl musikalischer Fachzeitschriften sowie ein stetig wachsendes Online-Angebot. Gunter Reus gibt einen umfassenden Überblick über die Medienlandschaft und beleuchtet Arbeitsinhalte und -bedingungen fest angestellter sowie freischaffender Musikjournalisten im Spiegel der voranschreitenden Digitalisierung.
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Musik im Internet
Wohl kaum gab es in den letzten Jahren in der Musikbranche ein Thema mit mehr Diskussionsbedarf als die Verbreitung von Musik im Internet. Die Möglichkeit, Inhalte in nichtphysischer Form zu vertreiben, hat eine Vielzahl von Herausforderungen mit sich gebracht, aber gleichzeitig auch neue Geschäftsfelder entstehen lassen. Michael Ahlers und Christoph Jacke behandeln das Thema aus den Dimensionen der (Musik-)Produktion, Distribution, Rezeption und (Weiter-)Verarbeitung.
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Musikinformation und Musikdokumentation
Deutschland verfügt über ein dichtes Netz an Bibliotheken. Doch wo findet man Einrichtungen mit Musikinformationen und wie lassen sich diese systematisieren? Joachim Jaenecke stellt die Landschaft der Musikbibliotheken in Deutschland vor, erläutert die Aufgabenstellung der verschiedenen Einrichtungen und zeigt auf, wer welche Fachinformationen bereit hält.
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Musikermuseen und Musikinstrumentensammlungen
In Deutschland existieren über 130 Museen, die sich mit Komponisten und anderen Musikern, mit Musikinstrumenten oder regionaler Musikgeschichte befassen. Träger dieser Museen sind Bund, Länder, Städte und Gemeinden, Stiftungen oder in einigen Fällen auch Vereine und Privatpersonen. Heike Fricke beschreibt aktuelle Strukturen und Entwicklungen der Museumslandschaft in Deutschland und betrachtet dabei Digitalisierungs- und Langzeitarchivierungs-projekte ebenso wie neue Anforderungen an Ausstellungskonzeptionen unter dem Stichwort zeitgemäßer Vermittlungsarbeit.
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Musikrecherche
Musikrecherche In Zeiten von Google und Wikipedia lassen sich viele Informationen über Musik schnell im Internet finden. Doch wer kennt nicht die Erfahrung, sich im Informationsdschungel zu verlieren und womöglich nur unbefriedigende Antworten zu bekommen? Susanne Hein stellt eine Auswahl wichtiger Recherchehilfen für zuverlässige Musikinformationen vor. Der Beitrag beleuchtet dabei Recherchequellen für Noten, Literatur, Tonaufnahmen, Biografie- und Werkinformationen sowie Informationen zu Musikhandschriften, alten Drucken und Nachlässen. weiter zum Beitrag
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August 2018
Kinder-Medien-Studie 2018 – Freizeitaktivitäten und Mediennutzung von 4- bis 13-jährigen Kindern
Knapp 30 Prozent der 6- bis 13-Jährigen spielen ein Instrument bzw. musizieren regelmäßig in ihrer Freizeit, d.h. etwa einmal pro Woche bis (fast) jeden Tag; bei den 4- bis 5-Jährigen sind es 14 Prozent. Mädchen musizieren dabei häufiger als Jungen. Zu diesen Ergebnissen kommt die Kinder-Medien-Studie (KMS) 2018, die im Auftrag von sechs Verlagshäusern, darunter Gruner + Jahr, SPIEGEL und die ZEIT, entstand und auf Grundlage von ca. 3.300 persönlichen Interviews mit deutschsprachigen Kindern bzw. deren Erziehungsberechtigten einen repräsentativen Einblick in die Medienwelt und Lebensrealität von knapp 7,3 Millionen 4- bis 13-jährigen Kindern liefert. Neben dem Musizieren wurden auch Freizeitgestaltungen wie das Hören von Musik in den Blick genommen.
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Februar 2018
Memorandum der Gesellschaft für Musikforschung zur Schaffung nationaler Forschungsdateninfrastrukturen (NFDI)
Im April 2017 hat der Rat für Informationsinfrastrukturen (RfII) mit dem Diskussionspapier Schritt für Schritt – oder: Was bringt wer mit? einen „wissenschaftsweiten Diskurs“ über geeignete Wege zur Schaffung einer vernetzten nationalen Forschungsdateninfrastruktur angeregt und die wissenschaftlichen Communities bzw. Fachgemeinschaften ausdrücklich zur Mitwirkung aufgerufen. Die Gesellschaft für Musikforschung (GfM), mit ca. 1.600 Mitgliedern im In- und Ausland die größte Vereinigung von Fachvertretern und -vertreterinnen der Musikwissenschaft, nimmt nun mit einem Memorandum zu diesem Thema Stellung. Darin begrüßt die GfM ausdrücklich die vom RfII ausgegebene Empfehlung zum Aufbau eines Netzes intensiv kooperierender, jeweils fachorientierter Datenzentren.
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Dezember 2017
Webradiomonitor - Online-Audio-Angebote und -Nutzung in Deutschland 2017
Der Radio- und Musikkonsum der Online-Audionutzer in Deutschland wächst und wird immer mobiler. Bei der Nutzung liegen die klassischen Radiomarken vorne, reine Webradio- und Online-Audioangebote erfreuen sich ebenfalls zunehmender Beliebtheit. On-Demand-Angebote wie Podcasts erschließen zusätzliche Nutzungssituationen, und sprachgesteuerte Geräte in den Haushalten könnten Auffindbarkeit und den Zugang zu Audioinhalten nachhaltig verändern. Zu diesen Ergebnissen kommt der Webradiomonitor 2017, der im Auftrag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM), des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. und des Verbandes Privater Rundfunk und Telemedien e.V. (VPRT) von der Beratungs- und Forschungsgruppe Goldmedia durchgeführt wurde. Mit mehr als 11.800 Webradios und redaktionell kuratierten Playlists sei der Online-Audio-Markt vielfältiger denn je.
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November 2017
Digitalisiertes Archiv des IMD
7.400 Audiotitel, rund 27.500 Fotos, circa 38.000 Briefe, Telegramme sowie Postkarten, ferner 13.000 Verwaltungsdokumente – sie alle gehören zu den etwa 89.000 Datensätzen der digitalen Sammlung des Internationalen Musikinstituts Darmstadt (IMD). Seit 2010 hat die Einrichtung zentrale Teile seines Archivs in einem groß angelegten Digitalisierungsprojekt gesichert und in einer Datenbank erschlossen. Am 9. November 2017 wurde die Sammlung öffentlich vorgestellt und ist seitdem online recherchierbar. Das Archiv des IMD beherbergt vor allem Dokumente der Internationalen Ferienkurse für Neue Musik seit ihrem Beginn im Jahr 1946. Unterschiedlichste Künstler*innen haben die Kurse seitdem besucht – unter ihnen auch die Schlüsselfiguren der Musik des 20. Jahrhunderts.
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Oktober 2017
Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: Deutscher Musikrat appelliert an die Ministerpräsidenten der Länder
In einer gemeinsamen Resolution fordert die Mitgliederversammlung des Deutschen Musikrats von den Ministerpräsidenten der Länder die politische Sicherung der grundgesetzlich gebotenen Staatsferne des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Die ARD müsse unangetastet ihrem Auftrag auf unabhängiges und Vielfalt sicherndes Sendeangebot nachkommen können. Die Rundfunkkommission der Länder wird von den Mitgliedern des Deutschen Musikrates aufgefordert, die Zukunftsfähigkeit der öffentlich-rechtlichen Sender und ihres Gemeinschaftsprogramms der ARD in einer diesem Auftrag angemessenen Weise zu gewährleisten.
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Juli 2017
Im Fokus: Musikberichterstattung in Print- und Onlinemedien
In einem neuen Schwerpunktthema beleuchtet das MIZ die aktuelle Situation der Musikberichterstattung in Print- und Onlinemedien in Deutschland und informiert grundlegend über Strukturen und Entwicklungen in diesem Bereich. Im Mittelpunkt steht dabei ein neuer Fachbeitrag von Gunter Reus der im Rahmen einer umfassenden Darstellung Arbeitsinhalte und Arbeitsbedingungen von Musikjournalisten betrachtet. Darüber hinaus bietet das MIZ einen Überblick über die rund 170 Tages- und Wochenzeitungen mit regelmäßiger Musikberichterstattung sowie das ebenso breite Spektrum musikalischer Fachzeitschriften. Auch die in ihrer Zahl stetig wachsende Vielfalt an Onlinemedien und Blogs wird berücksichtigt.
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Dezember 2016
Statistiken zur Musik in den Hörfunk- und Fernsehprogrammen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
Als bedeutender Kulturvermittler und Kulturträger leistet der öffentlich-rechtliche Rundfunk einen entscheidenden Beitrag zur musikkulturellen Entwicklung in Deutschland. Auf Basis der regelmäßigen statistischen Veröffentlichungen von ARD und ZDF präsentiert das MIZ eine aktuelle Bestandsaufnahme, die den Stellenwert der Musik im Gesamtprogramm des öffentlich-rechtlichen Rundfunks widerspiegelt. Berücksichtigt wird dabei sowohl der Musikanteil der im Hörfunk als auch der im Fernsehen gesendeten Programme. Darüber hinaus verweist die Darstellung auf Trends in der Gesamtentwicklung nach einzelnen Musiksparten.
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Juli 2016
concerti Klassikstudie 2016
Im Auftrag des Konzert- und Opernmagazins concerti hat die Hamburg Media School (HMS) die Interessen, Einstellungen und Lebensstile von Klassikhörern und -konzertbesuchern in Deutschland untersucht. Die Ergebnisse, die nun in der „concerti Klassikstudie 2016“ veröffentlicht wurden, beruhen auf einer onlinebasierten Erhebung innerhalb der Zielgruppe der Klassikhörerinnen und -hörer zwischen 14 und 74 Jahren. Unter anderem beleuchtet die Studie die Nachfrage nach Konzertveranstaltungen, wobei sich der Anteil der 20- bis 29-Jährigen, die regelmäßig Klassik-Konzerte besuchen, mit 79 Prozent als überraschend hoch erwies. Zu den weiteren Untersuchungsgegenständen gehören generelle Hörgewohnheiten von Klassikhörern sowie deren musikalische Freizeitaktivitäten und die Nutzung von Musikvorberichterstattung in Print- und Onlinemedien.
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Oktober 2015
4. Berliner Appell: "Schöne neue Medienwelt: Kreative schützen!"
Neue Medien bieten großartige Chancen und Potenziale für die Musik und ihre Künstlerinnen und Künstler. Zunehmende Ökonomisierung der Medienlandschaft, marktliberaler Ansatz und totale Nutzerorientierung haben jedoch auch zu einer Nivellierung von Medienangeboten geführt. Vertreter von über 100 Dachverbänden des Musiklebens haben vor diesem Hintergrund auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des Deutschen Musikrats am 23. und 24. Oktober 2015 den 4. Berliner Appell verabschiedet. Unter dem Titel „Schöne neue Medienwelt: Kreative schützen!“ bündelt das Positionspapier zentrale Forderungen für den Bildungs- und Kulturbereich in Bezug auf die Entwicklungsperspektiven der Medienlandschaft in Deutschland.
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Juli 2015
Im Fokus: Musikmuseen in Deutschland
In Deutschland existieren über 130 Musikmuseen, die sich der Sammlung, Bewahrung und Vermittlung von Nachlässen bedeutender Musikerpersönlichkeiten, der Erhaltung und Präsentation von Zeugnissen des Musikinstrumentenbaus oder anderen Aspekten des Musiklebens widmen. Träger dieser Museen sind Bund, Länder, Städte und Gemeinden, Stiftungen oder in einigen Fällen auch Vereine und Privatpersonen. Mit einem neuen Schwerpunktangebot beleuchtet das MIZ die außergewöhnliche Vielfalt und Dichte der Museumslandschaft in Deutschland.
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Juni 2015
Musik in den Hörfunk- und Fernsehprogrammen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist einer der bedeutendsten Kulturvermittler und Kulturträger in Deutschland. Er hat durch Produktionsaufträge, Eigenproduktionen, Kompositionsaufträge und technische Innovationen immer wieder die musikkulturelle Entwicklung entscheidend mitgeprägt. Doch wie sieht es mit der Musik in den Hörfunk- und Fernsehprogrammen aus, welche Entwicklungen und Trends lassen sich beobachten? Das MIZ ist diesen Fragen nachgegangen und hat auf Basis der statistischen Veröffentlichungen der Sender aktuelle Zeitreihen vorgelegt, die den Stellenwert der Musik im öffentlich-rechtlichen Rundfunk beleuchten.
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Februar 2015
Stellungnahme des Deutschen Kulturrats: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk in der digitalen Medienwelt
Der Deutsche Kulturrat hat sich in einer Stellungnahme zum Öffentlich-rechtlichen Rundfunk in der digitalen Medienwelt geäußert. Aufgrund der historischen Erfahrungen mit einem Staatsrundfunk habe die grundgesetzlich garantierte Rundfunkfreiheit in Deutschland eine herausragende Bedeutung. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk müsse staatsfern und unabhängig von ökonomischen und politischen Interessen agieren und gleichzeitig jedem Bürger den Zugang zu Information, Bildung, Unterhaltung und Kultur ermöglichen. Der Öffentlich-rechtliche Rundfunk dürfe nicht auf Verbreitungswege außerhalb des Internets beschränkt werden.
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Mai 2014
DOV-Resolution gegen die geplante Abschaltung von BR-Klassik auf UKW
Die Rundfunkkommission der Deutschen Orchestervereinigung (DOV) appelliert in einer Resolution vom 9. Mai 2014 eindringlich an alle Verantwortlichen des Bayerischen Rundfunks und der Medienpolitik, von der geplanten UKW-Abschaltung von BR-Klassik Abstand zu nehmen. Die Kommission fordert die Empfangbarkeit von BR-Klassik auch künftig und für die Dauer der generellen UKW-Nutzung auf der bisherigen UKW-Frequenz.
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Mai 2014
Rechtsgutachten: BR Klassik und Rundfunkauftrag
Der Verband Privater Rundfunk und Telemedien e.V. (VPRT) hat in der Diskussion über die Planungen des Bayerischen Rundfunks, zukünftig sein bislang nur digital ausgestrahltes Jugendradio BR PULS über UKW im Zuge eines Frequenztausches mit BR-KLASSIK zu verbreiten, ein Rechtsgutachten vorgelegt, nach dem sowohl ein Frequenz- als auch ein Programmwechsel gegen den Rundfunkstaatsvertrag verstößt und zudem verfassungswidrig ist. Zu diesem Ergebnis kommt der Gutachter Prof. Dr. Christoph Degenhart von der Universität Leipzig.
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April 2014
Online-Petition "BR-Klassik muss bleiben!"
Um dem Jugendkanal "Plus" Platz zu machen, soll BR-Klassik seinen UKW-Sendeplatz räumen und künftig nur noch digital zu empfangen sein. Der Bayerische Musikrat fordert in einem Appell den Intendanten des Bayerischen Rundfunks und alle Verantwortlichen auf, die Pläne zu verwerfen. Sollte BR-Klassik die Frequenz entzogen werden, hätte dies eine massive Einschränkung der Reichweite zur Folge. Derzeit besitzen nur 8,8% der bayerischen Bevölkerung ein Digitalradio, während immerhin 97,3% über mindestens ein analoges UKW-Gerät verfügen. Im Gegensatz dazu nutzt die Zielgruppe des Jugendkanals "Plus" das Internet intensiv.
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April 2014
Deutsche Digitale Bibliothek mit erster Vollversion online
Die Deutsche Digitale Bibliothek (DDB), die Ende 2012 in einer ersten öffentlichen Version ans Netz gegangen ist, präsentiert sich nun in einer ersten Vollversion. Das Portal vernetzt digitale Angebote deutscher Museen, Bibliotheken, Archive, Denkmalpflegeeinrichtungen, Mediatheken und Forschungsinstitutionen und ermöglicht so einen freien Zugang zum kulturellen und wissenschaftlichen Erbe Deutschlands. Millionen von Büchern, Archivalien, Bildern, Skulpturen, Musikstücken und anderen Tondokumenten, Filmen und Noten sind in der Deutschen Digitalen Bibliothek recherchierbar.
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Februar 2014
Musik im Rundfunk: MIZ dokumentiert Entwicklungen und Trends
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist ein bedeutender Kulturfaktor. Er hat durch Produktionsaufträge, Eigenproduktionen, Kompositionsaufträge und technische Innovationen immer wieder die musikkulturelle Entwicklung entscheidend mitgeprägt, zum Beispiel in der Zeitgenössischen Musik oder im Bereich der Alten Musik. Doch wie sieht es mit der Musik in den Hörfunk- und Fernsehprogrammen der Sender aktuell aus, welche Entwicklungen und Trends lassen sich beobachten? Das MIZ ist diesen Fragen nachgegangen und hat turnusgemäß die statistischen Veröffentlichungen der Rundfunkanstalten sowie weitere Quellen im Hinblick auf die Situation der Musik betrachtet.
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April 2013
Abschlussbericht der Enquete-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“
Nach fast drei Jahren hat die Enquete-Kommission ihre Arbeit beendet: Am 18. April 2013 legte sie dem Plenum des Deutschen Bundestags ihre Ergebnisse vor. In 14 Berichten mit umfangreichen Bestandsaufnahmen und Handlungsempfehlungen richtet die Enquete-Kommission den Blick in die Zukunft: Wie können die Herausforderungen der digitalen Gesellschaft gemeistert, wie können ihre Chancen am besten genutzt werden? Lösungsansätze bieten die Berichte als umfangreiches Kompendium zu den Themen der digitalen Gesellschaft.
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Januar 2013
Appell an die Ministerpräsidenten: Für mehr Musik aus Deutschland im öffentlich-rechtlichen Rundfunk
Vertreter mehrerer Musikautorenverbände haben in Berlin einen Appell an die Ministerpräsidenten der Bundesländer beschlossen, der u. a. von den Landesmusikräten Hessen, Rheinland-Pfalz und Sachsen unterstützt wird. Darin rufen sie dazu auf, die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten auf die Erfüllung ihres Kulturauftrags auch hinsichtlich der Musikauswahl zu verpflichten und auf eine stärkere Berücksichtigung von Musik in Deutschland arbeitender und lebender nationaler wie internationaler Autoren hinzuwirken.
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November 2012
Betaversion der Deutschen Digitalen Bibliothek
Die Deutsche Digitale Bibliothek (DDB) ist seit Ende November in einer ersten öffentlichen Betaversion online zugänglich. Mit diesem Angebot wird der Grundstein dafür gelegt, mittel- und langfristig alle deutschen Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen samt ihrer digitalen Angebote zu vernetzen und in die europäische digitale Bibliothek Europeana zu integrieren. Bereits jetzt können die Nutzer auf zahlreiche Inhalte zugreifen und im Gesamtbestand recherchieren. Im kommenden Jahr wird die DDB sukzessive um Funktionalitäten wie die Vernetzung von Inhalten und virtuelle Ausstellungen erweitert.
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November 2012
Neuer Beitrag zum Thema "Musik im Internet"
Wohl kaum gab es in den letzten Jahren in der Musikbranche ein Thema mit mehr Diskussionsbedarf als die Verbreitung von Musik im Internet. Die Möglichkeit, Inhalte in nichtphysischer Form zu vertreiben, hat eine Vielzahl von Herausforderungen mit sich gebracht, aber gleichzeitig auch neue Geschäftsfelder entstehen lassen. Michael Ahlers und Christoph Jacke behandeln das Thema im Rahmen eines neuen Fachbeitrags für das MIZ aus den Dimensionen der (Musik-)Produktion, Distribution, Rezeption und (Weiter-)Verarbeitung.
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Juli 2012
Neuer Beitrag zum Thema "Musikrecherche"
In Zeiten von Google und Wikipedia lassen sich viele Informationen über Musik schnell im Internet finden. Doch wer kennt nicht die Erfahrung, sich im Informationsdschungel zu verlieren und womöglich nur unbefriedigende Antworten zu bekommen? Susanne Hein stellt in einem neuen Beitrag für das MIZ eine Auswahl wichtiger Recherchehilfen für zuverlässige Musikinformationen vor. Der Beitrag beleuchtet dabei Recherchequellen für Noten, Literatur, Tonaufnahmen, Biografie- und Werkinformationen sowie Informationen zu Musikhandschriften, alten Drucken und Nachlässen.
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News

22.10.2018
Symphoniker Hamburg starten überregionales Musikmagazin: Es ist nicht einfach, über Musik zu sprechen. Die Rolle, die sie im Leben der meisten Menschen spielt, und...
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18.10.2018
Bundesverband Musikindustrie begrüßt Filesharing-Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs: Der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) nimmt erfreut zur Kenntnis, dass der Europäische Gerichtshof (EuGH)...
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16.10.2018
Zu wenige öffentliche Musikbibliotheken in Deutschland – Deutsches Musikinformationszentrum präsentiert neues Online-Angebot: 1,5 Millionen Schüler allein an kommunalen Musikschulen, 100.000 Teilnehmer an Musikangeboten der...
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16.10.2018
Martin Brandlmayr erhält Karl-Sczuka-Preis 2018: Martin Brandlmayr erhält den Karl-Sczuka-Preis für Hörspiel als Radiokunst 2018 für sein...
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16.10.2018
Macher stellen Musikzeitschrift SPEX ein: Nach 38 Jahren und 384 Ausgaben wird SPEX zum Jahresende eingestellt. Lesen Sie hierzu das Editorial...
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