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Musikwirtschaft / Kulturwirtschaft allgemein

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2014 Februar Monitoring Kultur- und Kreativwirtschaft 2012
Ob Architektur, Musik oder Werbung - die Kultur- und Kreativwirtschaft ist eine vielfältige Branche. Ihr gehören sowohl freiberuflich arbeitende Künstler und Kulturschaffende als auch Klein- und Kleinstunternehmer an. Der im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie erstellte Monitoringbericht 2012 gibt Aufschluss über die besonderen Merkmale und Strukturen der Branche. Er beinhaltet auch erstmalig Steckbriefe zu den elf Teilmärkten der Kultur- und Kreativwirtschaft. Ein Schwerpunkt des aktuellen Monitoringberichts ist die Digitalisierung der Kultur- und Kreativwirtschaft.
Quelle: www.kultur-kreativ-wirtschaft.de

 

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2013 Mai Monitoring Kultur- und Kreativwirtschaft 2011
Die Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft nimmt im öffentlichen Diskurs einen immer größeren Raum ein. Die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung hat vor diesem Hintergrund ein Monitoring zur Kultur- und Kreativwirtschaft eingerichtet, mit dem jährlich über die aktuellen wirtschaftlichen Eckdaten zu diesem Wirtschaftsfeld berichtet werden soll. In dem vorliegenden dritten Analysebericht wird darüber hinaus die Entwicklung der Branche von 2009 bis einschließlich 2011 dargestellt.
Quelle: www.kultur-kreativ-wirtschaft.de

 

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2012 Oktober Datenreport 2012 zur Kultur- und Kreativwirtschaft Baden-Württemberg
Der Datenreport 2012 zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Baden-Württemberg zeigt, welches ökonomische Gewicht die Kultur- und Kreativwirtschaft innerhalb der Gesamtwirtschaft einnimmt und wie sich die Kultur- und Kreativwirtschaft in den baden-württembergischen Regionen profiliert. Dabei werden die Teilmärkte der Kultur- und Kreativwirtschaft genauer analysiert und ihre Stärken und Potenziale untersucht.

 

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2012 Oktober Kultur- und Kreativwirtschaftsbericht Bayern
Der Kultur- und Kreativwirtschaftsbericht Bayern liefert empirische Informationen zu aktuellen Strukturen und Trends in der Kultur- und Kreativwirtschaft des Landes und analysiert die bestehenden Förderprogramme. Darüber hinaus bietet er eine Übersicht der Verbandsstrukturen im Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaft sowie die Darstellung exemplarischer Unternehmen und Fallbeispiele aus den kultur- und kreativwirtschaftlichen Teilmärkten.

 

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2012 September Kreativ-Report NRW 2012
Der im Auftrag der Landesregierung Nordrhein-Westfalen erstellte Kreativ-Report 2012 zeigt, dass sich die Kultur- und Kreativwirtschaft als stabile Größe innerhalb der Gesamtwirtschaft des Bundeslandes etabliert hat. Anhand detaillierter Betrachtungen einzelner Teilmärkte werden die ökonomische Bedeutung und Potenziale der Kultur- und Kreativwirtschaft in Nordrhein-Westfalen analysiert.
Quelle: http://www.wirtschaft.nrw.de/

 

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2012 September 4. Hessischer Kultur- und Kreativwirtschaftsbericht
Der 4. Hessische Kultur- und Kreativwirtschaftsbericht behandelt unter dem Titel „Innovation durch Design, Vernetzung und Digitalisierung“ aktuelle Trends in der Kultur- und Kreativwirtschaft des Landes sowie Chancen und Risiken der Digitalisierung für Teilmärkte und Branchen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Themen wie Co-Working, Crowdfunding, Social Media und Urheberrecht.

 

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2012 Juli Monitoring Kultur- und Kreativwirtschaft 2010
Im Juli 2012 wurde das neue “Monitoring zu wirtschaftlichen Eckdaten der Kultur- und Kreativwirtschaft 2010″ vom Bundeswirtschaftsministerium veröffentlicht. Damit liegt nach dem Monitoring 2009 (erschienen 2010) und dem Forschungsbericht (2009) nun der dritte Bericht zur Lage der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland vor. Die Kernfragen der Untersuchung behandeln, welches ökonomische Gewicht die Kultur- und Kreativwirtschaft innerhalb der Gesamtwirtschaft und im Vergleich zu anderen Branchen hat, was die einzelnen Teilmärkte auszeichnet und wo ihre Stärken und Potenziale liegen.
Quelle: www.kulturwirtschaft.de

 

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2012 April Creative Industries. Kultur- und Kreativwirtschaft in Hessen. Datenreport 2012
Die Daten zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Hessen werden seit 2003 von der Hessen Agentur im Auftrag des Hessischen Wirtschaftsministeriums ermittelt und veröffentlicht. Der Datenreport 2012 belegt, dass die Kultur- und Kreativwirtschaft in Hessen weiterhin zu den dynamischen Wachstumsbranchen gehört und als eigenständiger Wirtschaftsbereich beständig an Bedeutung gewinnt. Er umfasst Analysen zu wirtschaftlichen Teilmärkten wie Werbung, Software/Games, Design, Architektur, Verlage, Museen und Filmwirtschaft bis hin zu Kunst, Literatur und Musik.
Quelle: http://www.kulturwirtschaft-hessen.de

 

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2012 März Kreativwirtschaftsbericht 2012 für Hamburg
Der Kreativwirtschaftsbericht 2012 für die Freie und Hansestadt Hamburg bildet die Hamburger Kreativwirtschaft in allen drei Sektoren (privat, intermediär und öffentlich) ab und stellt damit die Lage dieses Wirtschaftszweiges in Hamburg dar.
Quelle: http://kreativgesellschaft.org/

 

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2011 September Studie: Kreative fordern Technik – Musikplattformen im Stresstest
Im Auftrag des Verbands Unabhängiger Musikunternehmen (VUT) hat die Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation (MHMK) die Studie „Kreative fordern Technik – Musikplattformen im Stresstest“ durchgeführt. 13 Musikportale wurden dabei in den Kategorien Künstlerpräsentation, Promotion, Social Media, Design, Finanzen, Verfügbarkeit, Funktionalität, Fairness und Transparenz nach 45 Einzelkriterien untersucht und bewertet. Im Zentrum des Interesses stand der langfristige Nutzen der Plattformen für die Künstler.
Quelle: www.vut-online.de

 

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2011 September Einfluss der Länge von Musikhörproben auf Gefallen und Kaufbereitschaft der Konsumenten
Im Rahmen einer aktuellen Studie, die der Bundesverband Musikindustrie e. V. (BVMI) veröffentlicht hat, wurden rund 6300 Teilnehmer aus einem musikaffinen Onlinepanel befragt. Demnach können 90-Sekunden-Hörproben von Musikstücken die Kaufbereitschaft bei Musikdownloads deutlich erhöhen.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2011 Juni Kreativwirtschaft in Thüringen
Die Potentialanalyse Thüringens 2011 informiert über die aktuelle Situation der Kreativwirtschaft in diesem Bundesland. Dargestellt wird die aktuelle wirtschaftliche Lage der gesamten Thüringer Kreativwirtschaft und der einzelnen Teilmärkte sowie die Situation im regionalen Wettbewerb.

 

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2010 Dezember Kulturwirtschaft in Hessen. Datenreport 2010
Die Daten zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Hessen werden seit 2003 von der Hessen Agentur im Auftrag des Hessischen Wirtschaftsministeriums ermittelt und veröffentlicht. Der Datenreport 2010 bietet aktuelle Umsatzdaten der hessischen Kultur- und Kreativwirtschaft (Datenbasis 2008). Er umfasst Analysen zu wirtschaftlichen Teilmärkten wie Werbung, Software/Games, Design, Architektur, Verlage, Museen und Filmwirtschaft bis hin zu Kunst, Literatur und Musik.
Quelle: http://www.kulturwirtschaft-hessen.de

 

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2010 August Datenreport 2010 zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Baden-Württemberg
Der vorliegende Datenreport zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Baden-Württemberg legt dar, welches ökonomische Gewicht die Kultur- und Kreativwirtschaft innerhalb der Gesamtwirtschaft einnimmt und wie sich die Kultur- und Kreativwirtschaft in den baden-württembergischen Regionen profiliert. Dabei werden die Teilmärkte der Kultur- und Kreativwirtschaft genauer analysiert und ihre Stärken und Potenziale untersucht.

 

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2010 Mai 5. Kulturwirtschaftsbericht Nordrhein-Westfalen
Der vom Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen herausgegebene 5. Kulturwirtschaftsbericht analysiert die wirtschaftliche Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft für das Bundesland und enthält Handlungsvorschläge und Strategien für Unternehmen, Branchen, Institutionen, Initiativen und das Land Nordrhein-Westfalen.
Quelle: http://www.creativenrw.de/

 

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2010 März Statistische Publikationen des Bundesverbands Musikindustrie
Der Bundesverband Musikindustrie bündelt auf seiner Webseite wichtige Statistik-Publikationen. Hierzu gehören insbesondere die Jahreswirtschaftsberichte, die aktuelle Branchendaten zusammenfassen: Umsatz, Absatz, Musikkopien, Musikhandel, Musikkäufer sowie überblicksartige Zusammenfassungen der Trends des Phonomarkts. Darüber hinaus werden Brennerstudien, Jahrescharts und Digital Music Reports angeboten.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2010 März 2. Kulturwirtschaftsbericht Sachsen-Anhalt
Der 2. Kulturwirtschaftsbericht des Landes Sachsen-Anhalt wurde 2005/2006 im Auftrag der Landesmarketing Sachsen-Anhalt GmbH durchgeführt und schreibt die umfänglichen Potentialanalysen einzelner kulturwirtschaftlicher Bereiche des 1. Kulturwirtschaftsberichtes aus dem Jahr 2001 fort.
Quelle: http://www.sachsen-anhalt.de

 

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2010 März Entwicklung und Stand der Kulturwirtschaft in Schleswig-Holstein 2010
Der von der Landesregierung Schleswig-Holstein veröffentlichte Kulturwirtschaftsbericht 2010 bietet Zahlen, Fakten und interessante Details zu Entwicklung und Stand der Kulturwirtschaft in Schleswig-Holstein und dokumentiert unter anderem die Branchen Musikmarkt, Buch-/Literaturmarkt, Kunstmarkt, Darstellende Kunst und Film-/ Medienwirtschaft.
Quelle: http://www.schleswig-holstein.de/

 

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2010 Februar 1. Kulturwirtschaftsbericht Bremen
Im Jahr 2006 waren in der Kultur- und Kreativwirtschaft in Bremen 1720 Unternehmen ansässig. Die Selbstständigen eingerechnet waren in diesem Wirtschaftszweig annähernd 9.800 Personen beschäftigt, die ein Umsatzvolumen von rund 716 Mio. Euro erzielt haben. Dieses geht aus dem im Februar 2010 erschienenen, ersten Kulturwirtschaftsbericht Bremens hervor.

 

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2010 Januar Bundesverband Musikindustrie: Positionspapier zur Kulturflatrate
Der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) hat am 25. Januar 2010 ein Positionspapier mit 10 Argumenten gegen die Kulturflatrate vorgelegt. Gemeint ist mit der Kulturflatrate meist eine Zwangsabgabe auf den Internetzugang, mit der Urheber und Kreative für die illegale Nutzung ihrer Arbeit entlohnt werden sollen.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2009 Oktober Resolution des DMR: Digitalisierung – ohne Urheber keine Kreativität
Der Deutsche Musikrat hat in seiner Mitgliederversammlung am 17. und 18. Oktober 2009 in Berlin die Resolution „Digitalisierung – ohne Urheber keine Kreativität“ mit fünf Forderungen einstimmig verabschiedet. Darin wird die Bundesregierung aufgefordert, die Chancen und die Herausforderung der Digitalisierung zu einem Themenschwerpunkt der kommenden Legislaturperiode zu machen.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2009 Juni Rede von Kulturstaatsminister Bernd Neumann anlässlich der Jahreskonferenz der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft
Im Rahmen der Jahreskonferenz der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft hat Kulturstaatsminister Bernd Neumann die Bedeutung der Zusammenarbeit von Wirtschafts- und Kulturressorts betont. Neumann sieht insbesondere drei branchenübergreifende Handlungsbereiche: die stärkere Partizipation von Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft an der Wirtschaftsförderung, die Förderung des Zugangs zu privatem Kapital für Kleinunternehmen sowie die Verbesserung betriebswirtschaftlicher Kenntnisse der Künstler und Kreativen.
Quelle: www.bundesregierung.de

 

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2009 Mai Rede von Kulturstaatsminister Bernd Neumann anlässlich der Verleihung des Deutschen Musikautorenpreises
Anlässlich der Verleihung des ersten Deutschen Musikautorenpreises der GEMA hob Kulturstaatsminister Bernd Neumann in seiner Rede am 28. Mai 2009 die tragende Rolle der Musikwirtschaft und die Wichtigkeit der Novellierung des Urheberrechts hervor. Neumann betonte dabei, dass Probleme mit dem Urheberrecht länderübergreifend gelöst werden müssten.
Quelle: www.bundesregierung.de

 

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2009 Mai Stellungnahme der Performing Arts Employers Association League Europe (Pearle) und der European Arts and Entertainment Alliance zu den Auswirkungen der Finanzkrise auf die Veranstaltungswirtschaft
In ihrer Stellungnahme fordern die beiden europäischen Künstlerverbände die EU und ihre Mitgliedsstaaten auf, die Kulturwirtschaft zu sichern, die in Folge der Finanzkrise mit einbrechenden Einnahmen und dem Rückzug privater Sponsoren konfrontiert ist.
Quelle: www.perle.ws

 

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2009 März Bericht zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Brandenburg
Der Bericht basiert auf der Studie "Kulturwirtschaft im Land Brandenburg – Empirischer Grundlagenbericht zu den Strukturen und Entwicklungstrends des kulturwirtschaftlichen Sektors und des Non-Profit-Kultursektors im Land Brandenburg". Er soll sowohl als Standortbestimmung wie auch als Ausblick dienen.

 

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2009 März Stellungnahme der GEMA zum Schlussbericht der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“
In ihrer Stellungsnahme vom 3. März 2009 hat die GEMA die Handlungsempfehlungen der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ aufgegriffen, die an sie und die übrigen Verwertungsgesellschaften gerichtet waren. In sechs Kapiteln werden Themen wie "Rechtspolitische Feststellungen", "Tarife im Außendienst" oder "Sozialer und kultureller Auftrag der GEMA" diskutiert.
Quelle: www.gema.de

 

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2009 Februar 1. Kulturwirtschaftsbericht Thüringen
Insgesamt 1 bis 1,5 Milliarden Euro werden im Thüringer Kultursektor jährlich bewegt, rund drei Viertel davon als Umsätze von Unternehmen und Selbstständigen der Kulturwirtschaft. Dies geht aus dem 1. Kulturwirtschaftsbericht Thüringens hervor, in dessen Zentrum die Frage nach der Relevanz der Kulturwirtschaft für die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt des Landes steht.
Quelle: www.thueringen.de

 

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2009 Februar Gesamtwirtschaftliche Perspektiven der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland
Mit der Studie „Gesamtwirtschaftliche Perspektiven der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland“ wurde erstmals eine empirische Grundlage zur bundesweiten Kultur- und Kreativwirtschaft vorgelegt. Im Auftrag der Bundesregierung erstellt, analysiert die Untersuchung Förderrahmenbedingungen für die Kultur- und Kreativwirtschaft und benennt strategische Handlungsempfehlungen.
Quelle: www.bmwi.de

 

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2009 Januar Kultur- und Kreativwirtschaft. Ökonomische Impulse für Nordrhein-Westfalen
Dieser von der NRW.BANK in Auftrag gegebene und von Michael Söndermann (Büro für Kulturwirtschaftsforschung, Köln) erstellte Bericht untersucht die ökonomischen Potenziale der Kultur- und Kreativwirtschaft in Nordrhein-Westfalen. Neben der Fortschreibung der Analyse auf der Basis des 5. Kulturwirtschaftsberichtes bis einschließlich 2007 wird erstmals die Binnenstruktur der Kultur- und Kreativwirtschaft nach verschiedenen Schwerpunkten untersucht.
Quelle: http://www.nrwbank.de

 

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2008 Dezember 1. Kulturwirtschaftsbericht für Sachsen
Der Kulturwirtschaftsbericht für Sachsen liefert eine Analyse zum Stand sowie zu Entwicklungen und Möglichkeiten der sächsischen Kultur- und Kreativwirtschaft. Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt dabei auf den Kultur- und Kreativunternehmen, die erwerbswirtschaftlich orientiert sind.

 

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2008 November 3. Hessischer Kulturwirtschaftsbericht
Der im November 2008 veröffentlichte 3. Hessische Kulturwirtschaftsbericht beschreibt die Kultur in Hessen als bedeutenden und wachsenden Wirtschaftsbereich. Insgesamt sind 22.000 Unternehmen in der hessischen Kulturwirtschaft tätig, die einen Jahresumsatz von rund 19 Mrd. Euro erwirtschaften.
Quelle: www.schader-stiftung.de

 

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2008 Oktober Rede von Kulturstaatsminister Neumann auf der 5. Jahrestagung zur Kultur- und Kreativwirtschaft
In seiner Rede anlässlich der 5. Jahrestagung zur Kultur- und Kreativwirtschaft am 17. Oktober 2008 stellte Kulturstaatsminister Bernd Neumann die Kultur als dynamischen Wirtschaftsmotor heraus. Die öffentliche Kulturförderung biete dabei gerade in wirtschaftlichen Krisenzeiten eine stabile Grundlage.
Quelle: www.bundesregierung.de

 

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2008 Oktober Rede von Kulturstaatsminister Bernd Neumann zur Eröffnung der Popkomm 2008
In seiner Rede zur Eröffnung der diesjährigen Popkomm am 8. Oktober 2008 zog Kulturstaatsminister Neumann ein positives Resümee zum einjährigen Bestehen der Initiative Musik. Des Weiteren ging er auf Probleme der Urheberrechtsverletzungen sowie auf das Thema Verwertungsgesellschaften ein.
Quelle: www.bundesregierung.de

 

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2008 September Protokoll des Wirtschaftsausschusses im Deutschen Bundesrat zur Abschaffung der Künstlersozialkasse
In seiner Sitzung vom 4. September 2008 empfahl der Wirtschaftsausschuss im Deutschen Bundesrat die kritische Prüfung der Künstlersozialversicherung. Die Niederschrift des aus Baden-Württemberg stammenden Antrags "Der Bundesrat fordert, dass die Künstlersozialversicherung abgeschafft oder zumindest unternehmerfreundlich reformiert wird" ist nachzulesen in den Empfehlungen zum Entwurf eines Dritten Gesetzes zum Abbau bürokratischer Hemmnisse insbesondere der mittelständischen Wirtschaft (Drittes Mittelstandsentlastungsgesetz).
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2008 Juli Offener Brief des Deutschen Komponistenverbands an Bundeskanzlerin Angela Merkel
In einem Offenen Brief an Angela Merkel hat sich der Präsident des Deutschen Komponistenverbands, Jörg Ewers, für die Belange der Musik-Urheber auf europäischer Ebene eingesetzt. Die Bundeskanzlerin solle ihren Einfluss geltend machen, um Entscheidungen zu verhindern, die die Existenzgrundlage der Musikautoren und damit die kulturelle Vielfalt in Europa gefährdeten. Die Europäische Kommission beabsichtigt, das Netz der so genannten Gegenseitigkeitsverträge zwischen den europäischen Verwertungsgesellschaften zu verbieten.
Quelle: www.komponistenverband.de

 

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2008 April Kulturwirtschaftsbericht Niedersachsen 2007
Der niedersächsische Kulturwirtschaftsbericht 2007, erstmals gemeinsam beauftragt vom niedersächsischen Wirtschaftsministerium sowie Kulturministerium, legt aktuelles Zahlenmaterial für die Kulturwirtschaft in Niedersachsen vor. Die beiden Ministerien messen der Kulturwirtschaft eine wachsende Bedeutung zu und sehen in ihr einen Wertschöpfungsfaktor, der auch auf andere wirtschaftliche und gesellschaftliche Bereiche austrahlt. Zusätzlich beschäftigt sich der Bericht schwerpunktmäßig mit dem niedersächsischen Musiksektor.
Quelle: www.mwk-niedersachsen.de

 

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2007 September Rede von Kulturstaatsminister Bernd Neumann zur Eröffnung der Popkomm 2007
In seiner Rede zur Eröffnung der Popkomm auf dem Berliner Messegelände am 19. September 2007 stellte Staatsminister Bernd Neumann die "Initiative Musik" vor. Kernstück des neu gegründeten Programms zur Förderung der deutschen Rock-, Pop- und Jazzmusik seien die drei Module Nachwuchsförderung, Integration und Exportförderung.
Quelle: www.kulturstaatsminister.de

 

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2007 September Essener Erklärung: Wandel durch Kulturwirtschaft - Perspektiven einer Zukunftsbranche
Die „Essener Erklärung“ fasst die Ergebnisse eines vom Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie und der Staatskanzlei des Landes NRW veranstalteten internationalen Kongresses „Wandel durch Kulturwirtschaft: Perspektiven einer Zukunftsbranche“ zusammen, der vom 17. bis 18. September 2007 in Essen statt fand. In 10 Leitsätzen fordern die Teilnehmer der Veranstaltung Politik und Wirtschaft auf, sich stärker um Kreative zu bemühen.
Quelle: www.wirtschaft.nrw.de

 

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2007 April Kulturwirtschaft als Motor für Wachstum und Beschäftigung stärken
In ihrem gemeinsamen Antrag anlässlich der Bundestagsdebatte am 26.4.2007 zur Kulturwirtschaft fordern die Fraktion der CDU/CSU und Fraktion der SPD die Bundesregierung auf, die Kulturwirtschaft als eigenständigen Wirtschafts-, Standort- und Tourismusfaktor anzuerkennen und in ihrer Entwicklung zu unterstützen.
Quelle: www.bundestag.de (Drucksache 16/5110)

 

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2007 April Die Bedeutung der Kulturwirtschaft anerkennen und ihren Stellenwert auf Bundesebene nachhaltig fördern
Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen setzt sich in ihrem Antrag anlässlich der Bundestagsdebatte am 26.4.2007 zur Kulturwirtschaft für die Schaffung eines Querschnittsreferates Kulturwirtschaft ein und fordert - ebenso wie die Regierungsfraktionen - einen Kulturwirtschaftsbericht.
Quelle: www.bundestag.de (Drucksache 16/5104)

 

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2007 April Die Kulturwirtschaft als Zukunfts- und Wachstumsbranche in Europa stärken
In einem Antrag anlässlich der Bundestagsdebatte am 26.4.2007 zur Kulturwirtschaft fordert die Fraktion der FDP die Bundesregierung auf, sich im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft innerhalb der EU-Kommission für eine effektivere Förderung aller Branchen der Kulturwirtschaft einzusetzen.
Quelle: www.bundestag.de (Drucksache 16/5101)

 

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2006 September Rede von Kulturstaatsminister Bernd Neumann zur Eröffnung der Popkomm 2006
In seiner Eröffnungsrede zur Popkomm am 20. September 2006 in Berlin unterstrich Kulturstaatsminister Bernd Neumann die Bereitschaft der Bundesregierung, die Rahmenbedingungen für deutsche populäre Musik nachhaltig zu verbessern. Zudem kündigte er Unterstützung bei der Nachwuchsförderung und bei der Eindämmung unrechtmäßiger Internet-Tauschbörsen an.
Quelle: www.kulturstaatsminister.de

 

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2006 September Kulturwirtschaftsbericht 2006 für Hamburg
Der Kulturwirtschaftsbericht für Hamburg untersucht die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung von künstlerisch-kreativen Leistungen in Hamburg anhand von Zahlen, Fakten und Vergleichen zu anderen Metropolen. Damit werden die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Effekte von Kunst, Kultur und Kreativität in der Stadt Hamburg sichtbar.
Quelle: http://kreativgesellschaft.org/

 

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2006 Februar Pimp Your Rights! Musikverwertung im 21. Jahrhundert
Dokumentation des gleichnamigen Kongresses vom 13. September 2005 veranstaltet vom Verband Unabhängiger Tonträger, der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen Berlin und dem Erich Pommer Institut. Schwerpunktmäßig wird die optimale Auswertung von Musikrechten erörtert, insbesondere welche neuen Wege sich für Labels durch die Gründung eines Verlages ergeben. In acht Beiträgen werden unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt, die aufeinander aufbauen: Technik, Recht, Gründen und Handeln.
Quelle: www.vut-online.de

 

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2006 Januar Rede von Kulturstaatsminister Bernd Neumann beim Neujahrsempfang der Deutschen Phonoverbände
In seiner Rede beim Neujahrsempfang der Deutschen Phonoverbände in Berlin betonte Kulturstaatsminister Neumann die Bedeutung der Neuen Medien für die Musikwirtschaft.
Quelle: www.bundesregierung.de

 

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2006 Januar Studie: Wachstum gegen den Trend
Unter diesem Titel präsentiert der Verband unabhängiger Tonträgerunternehmen, Musikverlage und Musikproduzenten (VUT) erstmals umfassende Daten zu den unabhängigen, kleinen und mittleren Tonträgerunternehmen in Deutschland. An der Umfrage, die in Zusammenarbeit mit der Humboldt-Universität Berlin durchgeführt wurde, haben sich 585 Unternehmen beteiligt.
Quelle: www.vut-online.de

 

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2004 August Musikverleger und Autoren beziehen Stellung zur "Verwertungsgesellschaft Werbung"
In einer Erklärung vom 26. August 2004 hinsichtlich der neu gegründeten Verwertungsgesellschaft Werbung (VG Werbung) kündigt der Deutsche Musikverleger-Verband (DMV) gemeinsam mit dem Deutschen Komponisten- und dem Deutschen Textdichterverband die weitere Zusammenarbeit mit der GEMA an.
Quelle: www.dmv-online.com

 

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2004 Mai Entwicklung und Stand der Kulturwirtschaft in Schleswig-Holstein 2004
Der von der Landesregierung Schleswig-Holstein veröffentlichte 1. Kulturwirtschaftsbericht 2004 bietet Zahlen und Fakten zu Entwicklung und Stand der Kulturwirtschaft und dokumentiert damit erstmals die Bedeutung verschiedener Wirtschaftsbranchen für Schleswig-Holstein, darunter die Wirtschaftszweige Musikmarkt, Buch-/Literaturmarkt, Kunstmarkt, Darstellende Kunst und Film-/ Medienwirtschaft.
Quelle: http://www.schleswig-holstein.de/

 

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2004 April Rede des Präsidenten des Deutschen Musikrats zum Kongress „Musik als Wirtschaft 2“
Vor dem Arbeitskreis „Dem Nachwuchs eine Chance“ im Rahmen des Kongresses "Musik als Wirtschaft 2", der am 26. April 2004 in Berlin stattfand, betont Martin Maria Krüger die Bedeutung musikalischer Bildung als Generator notwendiger Schlüsselqualifikationen, die in der Gesellschaft allgemein, aber auch und gerade im wirtschaftlichen Leben benötigt würden.
Quelle: Kulturpolitische Gesellschaft

 

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2003 Juni GEMA: 100 Jahre Durchsetzung des geistigen Eigentums in der Welt der Musik
Rede des Vorsitzenden des Vorstands Prof. Dr. Reinhold Kreile bei der Mitgliederversammlung am 25. Juni 2003 in München über das 69. Geschäftsjahr 2002. Auszug aus dem Geschäftsbericht 2002.
Quelle: www.gema.de

 

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2002 April Kongress "Musik als Wirtschaft": Musik-Marktgrößen - Live-Veranstaltungsmarktgrößen
Veröffentlichung der statistischen Zahlen zum Musik-und Live-Veranstaltungssektor im Rahmen des Kongresses "Musik als Wirtschaft" am 21./22. April 2002 in Berlin
Quelle: www.trenz.de

 

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2002 April Kongress "Musik als Wirtschaft": Musik – Markt – Politik. Öffentliche Musikförderung neu begründen
Die Kulturpolitische Gesellschaft e.V. veranstaltete gemeinsam mit dem Bundesverband der Veranstaltungswirtschaft e.V. am 21./22. April 2002 im Berliner Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie einen internationalen Kongress zum Thema "Musik als Wirtschaft". In ihrer abschließenden Erklärung ruft die Kulturpolitische Gesellschaft dazu auf, der Vielfalt der Musikkulturen kulturpolitisch gerecht zu werden und neue Konzepte ihrer Förderung zu entwickeln.
Quelle: www.kupoge.de

 

Studien zum Tonträgermarkt und zur Musiknutzung

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Neu

2014 März Digital Music Report 2014
Die im Auftrag des internationalen Tonträgerverbandes IFPI durchgeführte Studie untersucht Angebot, Umsatz und Reichweite legaler Musikdienste im Internet und stellt die Aktivitäten der Musikwirtschaft zur Bekämpfung der Musikpiraterie vor. Demnach konnte der weltweite digitale Musikmarkt im Jahr 2013 erneut um 4,3 Prozent gesteigert werden. Das Geschäft mit Downloads und Streaming machte damit mittlerweile 39 Prozent der weltweiten Musikumsätze aus. Insgesamt ging der weltweite Umsatz aus physischen und digitalen Musikverkäufen, Leistungsschutzrechten und Synchronisation in 2013 jedoch um 3,9 Prozent zurück. Im europäischen Musikmarkt hingegen konnte zum ersten Mal seit 12 Jahren wieder ein Umsatzwachstum um 0,6 Prozent verzeichnet werden.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2013 September Music as a Service: Eine Alternative für Musikpiraten? Eine empirische Untersuchung zur Nutzungsintention von Streaming-Services für Musik
Für die Studie „Music as a Service: eine Alternative für Musikpiraten?“ befragten Forscherinnen und Forscher der TU Darmstadt und der Ludwig-Maximilians-Universität München 8.000 Studierende nach ihrer Einstellung zu sogenannten Freemium-Geschäftsmodellen: Angeboten, bei denen Basisdienstleistungen wie Streaming gratis sind. In der Stichprobe machten die Wissenschaftler auch 132 Musikpiraten aus, also Nutzer, die sich auf Internetplattformen mit illegalen Musikkopien versorgen. Und um deren Einstellung und Nutzungsverhalten ging es vor allem in der Studie.
Quelle: www.ise.tu-darmstadt.de

 

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2013 April Musikindustrie in Zahlen 2012
Das Jahrbuch des Bundesverbands Musikindustrie e.V. verzeichnet Daten und Fakten zum physischen und digitalen Tonträgermarkt in Deutschland. Mit einem Anstieg um 19,3 Prozent legte der digitale Musikmarkt in Deutschland dabei im Jahr 2012 erneut deutlich zu. Mittlerweile geht ein Fünftel der durch Musikverkäufe generierten Umsätze auf das Konto von Downloads oder dem Streaming von Musik. Der physische Markt stellt mit einem Umsatzanteil von knapp 80 Prozent nach wie vor den Grundpfeiler der deutschen Musikindustrie dar. Allein mit CDs wurde 2012 rund eine Milliarde Euro erwirtschaftet. Insgesamt gingen 2012 die Umsätze aus Musikverkäufen jedoch um 3,2 Prozent leicht zurück auf 1,44 Milliarden Euro.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2013 April Studie zur Digitalen Content-Nutzung 2013
Die von der GfK im Auftrag des Bundesverbands Musikindustrie (BVMI), des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels und der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) durchgeführte dritte DCN-Studie untersucht Nutzergewohnheiten beim digitalen Medienkonsum und ermittelt Einstellungen der Konsumenten zu Urheberrechtsverletzungen und legalen Online-Angeboten. Vor dem Hintergrund der 2012 intensiv geführten öffentlichen Diskussionen um das Urheberrecht fokussiert die auf Grundlage einer repräsentativen Befragung erstellte Studie in ihrer dritten Auflage ausschließlich auf die Einstellungen und Kenntnisse der Bevölkerung zu diesem Themenkomplex.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2013 Februar Digital Music Report 2013
Die im Auftrag des internationalen Tonträgerverbandes IFPI durchgeführte Studie untersucht Angebot, Umsatz und Reichweite legaler Musikdienste im Internet und stellt die Aktivitäten der Musikwirtschaft zur Bekämpfung der Musikpiraterie dar. Insgesamt legten die weltweiten Umsätze mit Downloads, Abonnements und werbefinanzierten Online-Services 2012 um 9 Prozent zu, damit macht der Digitalmarkt aktuell einen Anteil von 34 Prozent am weltweiten Umsatz mit Musikverkäufen aus. Deutlich schlug die territoriale Expansion lizenzierter Musikdienste zu Buche: Waren die wichtigsten Musik-Services im Januar 2011 in 23 Ländern verfügbar, konnte die Reichweite auf aktuell 100 Länder gesteigert werden.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2012 August Studie zur Digitalen Content-Nutzung 2012
Die von der GfK im Auftrag des Bundesverbands Musikindustrie (BVMI), des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels und der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) durchgeführte zweite DCN-Studie untersucht Nutzergewohnheiten beim digitalen Medienkonsum und ermittelt Einstellungen der Konsumenten zu Urheberrechtsverletzungen und legalen Online-Angeboten. Ein Ergebnis der Studie ist, dass mehr als ein Drittel aller Deutschen im Jahr 2011 Medieninhalte online genutzt oder heruntergeladen haben, was einer Steigerung von 11% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dabei sind sowohl legale als auch illegale Streaming-Angebote auf dem Vormarsch. Befragt wurden im Februar/Mai 2012 insgesamt 10.000 Personen ab 10 Jahren.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2012 Februar Kompendium: Zehn Jahre Brennerstudie
Aus Anlass der 10. Ausgabe der Brennerstudie, die 2011 veröffentlicht und mit Ausweitung auf die Film- und Buchbranche in „Studie zur Digitalen Content-Nutzung (DCN)“ umbenannt wurde, hat der Bundesverband Musikindustrie ein Kompendium mit den zentralen Ergebnissen aus zehn Jahren zusammengestellt. Der Rückblick veranschaulicht, in welchem Umfang Musik im vergangenen Jahrzehnt gebrannt, gespeichert oder illegal heruntergeladen wurde.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2012 Januar Digital Music Report 2012
Die im Auftrag des internationalen Tonträgerverbandes IFPI durchgeführte Studie untersucht Angebot, Umsatz und Reichweite legaler Musikdienste im Internet und stellt die Aktivitäten der Musikwirtschaft zur Bekämpfung der Musikpiraterie dar. Die Umsätze der Musikindustrie im Digitalgeschäft konnten weltweit im Vergleich zum Vorjahr um acht Prozent gesteigert werden und machen mittlerweile 32 Prozent des Gesamtumsatzes aus. Global gibt es gegenwärtig über 500 legale Musikangebote in 58 Ländern mit einer Gesamtzahl von über 20 Millionen verfügbaren Titeln.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2011 September Studie zur Digitalen Content-Nutzung 2011
Im Versenden von Warnhinweisen sehen nicht nur Vertreter der Kreativwirtschaft ein effektives Mittel zur Eindämmung des illegalen Filesharings: 57 Prozent der Bevölkerung sind der Meinung, dass Personen, die illegal Medieninhalte anbieten oder herunterladen, ihr Handeln nach einer Verwarnung einstellen würden. Dies ist ein zentrales Ergebnis der vom Bundesverband Musikindustrie, dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels und der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen vorgestellten Studie zur Digitalen Content-Nutzung (DCN-Studie).
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2011 Januar Digital Music Report 2011
Die im Auftrag des internationalen Tonträgerverbandes IFPI durchgeführte Studie untersucht Angebot, Umsatz und Reichweite legaler Musikdienste im Internet und stellt die Aktivitäten der Musikwirtschaft zur Bekämpfung der Musikpiraterie dar. Die Studie zeigt unter anderem, dass mittlerweile über 13 Millionen Musiktitel im Internet legal verfügbar sind und der Umsatzanteil der Musikindustrie aus dem Digitalgeschäft 29 Prozent beträgt.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2010 April Brennerstudie 2010
Die im Auftrag des Bundesverbands Musikindustrie durchgeführte Brennerstudie zeigt für das Jahr 2009 einen deutlichen Rückgang der illegalen Musikdownloads. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Zahl der illegal aus dem Internet heruntergeladenen Musiktitel um rund 20 Prozent auf 258 Millionen. Für die Studie wurden von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) insgesamt 10.000 Personen befragt.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2010 Februar Digital Music Report 2010
Das digitale Musikangebot in Deutschland ist größer als in anderen Ländern. Das geht aus dem Digital Music Report 2010 hervor. Danach können deutsche Konsumenten bei 41 geprüften und legalen Online-Services mehr als 11 Millionen Titel erwerben.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2009 April Brennerstudie 2009
Die im Auftrag des Bundesverbands Musikindustrie durchgeführte Untersuchung liefert Daten zur Hardware-Ausstattung, dem Kopieren und Aufnehmen von Musik und anderen Inhalten sowie zur Nutzung von Downloads. Ein Ergebnis der Studie ist, dass die Gesamtanzahl heruntergeladener Musiktitel im Vergleich zum Vorjahr etwa gleich blieb, die Anzahl kostenpflichtiger Downloads jedoch von 34 auf 38 Millionen anstieg. Damit kamen aber immer noch acht illegale Downloads auf jeden kostenpflichtigen Download. Befragt wurden im Januar 2009 insgesamt 10.000 Personen ab 10 Jahren.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2009 Januar Digital Music Report 2009
Der weltweite Umsatz mit Musik-Downloads stieg im Jahr 2008 um 25 Prozent auf 3,7 Mrd. US-Dollar. Das geht aus dem Digital Music Report 2009 der IFPI (International Federation of the Phonographic Industry) hervor. Mit einem Umsatzanteil von 20 Prozent liegt Musik bei den Erlösen aus dem Digitalgeschäft weit vor Zeitungen (4%), der Filmindustrie (4%) und Magazinen (1%).
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2008 April Brennerstudie 2008
Die im Auftrag des Bundesverbands Musikindustrie durchgeführte Untersuchung liefert Daten zur Hardware-Ausstattung, dem Kopieren und Aufnehmen von Musik und anderen Inhalten sowie zur Nutzung von Downloads. Ein Ergebnis der Studie ist, dass die Zahl der illegal aus dem Internet heruntergeladenen Musiktitel im Vergleich zum Vorjahr von 374 auf 312 Million sank. Damit kamen aber immer noch zehn illegale Downloads auf jeden kostenpflichtigen Download. Befragt wurden im Januar 2008 insgesamt 10.000 Personen ab 10 Jahren.

Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2008 Januar Digital Music Report 2008
Die im Auftrag des internationalen Tonträgerverbandes IFPI durchgeführte Studie untersucht Angebot, Umsatz und Reichweite legaler Musikdienste im Internet und stellt die Aktivitäten der Musikwirtschaft zur Bekämpfung der Musikpiraterie dar.

Mit einem Umsatzanteil von 15 Prozent liegt Musik bei den Erlösen aus dem Digitalgeschäft weit vor Zeitungen (7%), der Filmindustrie (3%) und Büchern (2%). Weltweit gibt es über 500 legale Musikangebote mit über sechs Millionen verfügbaren Titeln.

Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2007 April Brennerstudie 2007
Die von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag der Deutschen Phonoverbände jährlich durchgeführte Untersuchung liefert detaillierte Daten zur Hardware-Ausstattung, dem Brennen und Speichern von Musik und anderen Inhalten sowie zur Nutzung von Downloads. Befragt wurden im Januar 2007 insgesamt 10.000 Personen, die repräsentativ für 64 Mio. Deutsche ab 10 Jahren sind.

Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2007 Januar Digital Music Report 2007
Die im Auftrag des internationalen Tonträgerverbandes IFPI durchgeführte Studie untersucht Angebot, Umsatz und Reichweite legaler Musikdienste im Internet und stellt die Aktivitäten der Musikwirtschaft zur Bekämpfung der Musikpiraterie dar. Die Studie zeigt unter anderem, dass sich bei einer Gesamtzahl von weltweit 498 legalen Musikangeboten die Zahl verfügbarer Musiktitel im Vergleich zum Vorjahr auf über 4 Millionen verdoppelte.

Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2006 Mai Brennerstudie 2006
Zum siebten Mal in Folge hat die GfK im Auftrag der deutschen Phonoverbände 10.000 Personen im Rahmen Ihres Konsumentenpanels zu Ihrem Brenn-/ Downloadverhalten befragt. Diese Stichprobe ist repräsentativ für 64 Mio. Deutsche ab 10 Jahren. Die Ergebnisse sind in einer Studie zum Musikkopieren in Deutschland zusammengefasst.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2006 Januar Digital Music Report 2006
Die im Auftrag des internationalen Tonträgerverbandes IFPI durchgeführte Studie untersucht Angebot, Umsatz und Reichweite legaler Musikdienste im Internet und stellt die Aktivitäten der Musikwirtschaft zur Bekämpfung der Musikpiraterie dar. Die Studie zeigt unter anderem, dass die Zahl legaler Downloads weltweit im Vergleich zum Vorjahr um 169% auf 419 Millionen anstieg.

Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2005 April Brennerstudie 2005
Die im Auftrag des Bundesverbands Musikindustrie durchgeführte Untersuchung liefert detaillierte Daten zur Hardware-Ausstattung, dem Brennen und Speichern von Musik und anderen Inhalten sowie zur Nutzung von Downloads. Ein Ergebnis der Studie ist, dass inzwischen 1,8% aller Musik-Downloads kostenpflichtige Downloads sind, der größte Anteil mit 80,5% jedoch noch immer aus (illegalen) Tauschbörsen stammt. Befragt wurden im Januar 2005 insgesamt 10.000 Personen ab 10 Jahren.

Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2005 Januar Digital Music Report 2005
Im Auftrag des internationalen Tonträgerverbandes IFPI hat die GfK in Deutschland, Großbritannien, Dänemark, Österreich, Italien und Frankreich eine Studie durchgeführt, die die Etablierung legaler Musikdienste im Internet sowie die Aktivitäten der Musikwirtschaft zur Bekämpfung der Musikpiraterie darstellt.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2004 März Brennerstudie 2004
Zum fünften Mal hat die GfK im Auftrag der deutschen Phonoverbände 10.000 Personen eines repräsentativen Panels zum Kopieren und Downloaden von Musik in Deutschland befragt. Die Ergebnisse wurden in der Brennerstudie 2004 zusammengefasst
Quelle: www.ffa.de

 

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2003 November Brennerstudie 2003
Neue Studie zum Kopieren und Downloaden. Wie im vergangenen Jahr hat die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im September 2003 eine Sonderbefragung bei 10.000 Personen durchgeführt.
Quelle: www.ffa.de

 

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2003 April Brennerstudie 2002
Zum Kopieren digitaler Musikinhalte in Deutschland im Jahr 2002 hat die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) eine repräsentative Studie erstellt, die auf der Basis einer Befragung von 10.000 Personen entstanden ist. Im Rahmen der Studie, die der Bundesverband der Phonographischen Wirtschaft und die Filmförderungsanstalt (FFA) erstmals gemeinsam in Auftrag gegeben haben, wurden Fragen zum Kopieren von Musik und von Spielfilmen und deren Auswirkungen gestellt.
Quelle: www.ffa.de

 

Urheberrecht

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2013 September Manifest der Initiative Urheberrecht
Mit einem Manifest haben sich die 33 Organisationen der Initiative Urheberrecht an die Politik gewandt. Darin fordern die Urheber und ausübenden Künstler, die gesetzlichen Grundlagen dafür zu schaffen, dass Urheber und Künstler auch weiterhin von ihren Werken leben könnten. Aus Sicht der Initiative Urheberrecht muss sich der neue Bundestag so schnell wie möglich der Aufgabe stellen, das Urheberrecht so zu modernisieren, dass die Lage von Urhebern und ausübenden Künstlern in der digitalen Gesellschaft krisenfester gemacht werde.
Quelle: http://urheber.info

 

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2012 Dezember Initiative Urheberrecht: Rechte der Künstler und Urheber stärken
In einem Positionspapier vom 11.12.2012 fordert die Initiative Urheberrecht, die über 140.000 Kreative vertritt, eine Reform des Urhebervertragsrechts. Ziel müsse sein, die Verhandlungsmacht der Urheber und ausübenden Künstler effektiv und nachhaltig zu stärken. Außerdem verlangen die Unterzeichner eine Stärkung der Verwertungsgesellschaften und Ausnahmeregelungen für Bildungseinrichtungen.
Quelle: http://www.urheber.info

 

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2012 Oktober Positionspapier des Deutschen Kulturrats zur Zukunft des Urheberrechts
Der Deutsche Kulturrat hat als Spitzenverband der Kulturverbände in Deutschland ein Positionspapier "Zur Zukunft des Urheberrechts" vorgelegt. Darin misst er den Künstlern, als Urheber neuer Werke oder auch als Interpreten von Werken, eine herausragende Bedeutung zu. Das Positionspapier behandelt in neun Punkten u.a. die Themen Schutz des Urhebers, Urhebervertragsrecht, Schrankenregelungen, Nutzung von verwaisten und vergriffenen Werken, Geräte- und Speichermedienvergütung sowie die Kompetenz der Verwertungsgesellschaften.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2012 Juni Deutscher Musikverlegerverband: Offenbacher Resolution zum Urheberrecht
Im Rahmen seiner Jahrestagung 2012 in Offenbach hat der Deutsche Musikverlegerverband (DMV) eine Resolution zum Urheberrecht verabschiedet. Die Unterzeichner fordern darin eine Anpassung des geltenden Rechts an das digitale Zeitalter und die dadurch bedingte veränderte Medienrezeption – allerdings nicht auf Kosten der Urheber und ihrer Verlage. An die Politik und insbesondere an die Bundesjustizministerin wird appelliert, schnell zu handeln und die Überarbeitung des Urheberrechts nicht länger hinauszuschieben.
Quelle: www.dmv-online.de

 

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2012 Juni Resolution des Deutschen Bühnenvereins: Urheberrecht behutsam verändern
Angesichts der digitalen Herausforderungen, vor denen auch Theater und Orchester stehen, hat sich der Deutsche Bühnenverein auf seiner Jahreshauptversammlung vom 1. bis 2. Juni 2012 in Ingolstadt für eine behutsame Änderung des Urheberrechts ausgesprochen. Zwar sei das Urheberrecht eine große Errungenschaft der modernen Welt und für das kreative Schaffen unverzichtbar, die Aufzeichnung von Aufführungen und deren Nutzung für die digitale Kommunikation zur Information der Öffentlichkeit müsse urheberrechtlich jedoch erleichtert werden.
Quelle. www.buehnenverein.de

 

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2012 April Positionspapier des Landesmusikrats NRW zu Urheberrecht und Digitalisierung
Mit einem Positionspapier setzt sich der Landesmusikrat Nordrhein-Westfalen für das professionelle kulturelle Schaffen ein und spricht sich gegen unangemessene Vereinfachungen in der Debatte um Urheberrecht und Digitalisierung aus. Vor dem Hintergrund, dass die bei weitem überwiegende Zahl der professionell arbei­tenden musikalischen Urheber es ablehnt, dass ihr Schaffen im Internet ohne Rück­frage beim Urheber verwertet wird, nur weil die Technik es möglich macht, wurden elf Thesen entwickelt, die vom Präsidium des Landes­musikrats im April 2012 verabschiedet wurden.
Quelle: www.lmr-nrw.de

 

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2011 Dezember Dritter Zwischenbericht der Enquete-Kommision Internet und digitale Gesellschaft
Am 14. Juni 2010 konstituierte sich die Projektgruppe Urheberrecht der Enquete-Kommission "Internet und digitale Gesellschaft" des Deutschen Bundestags. Sie befasst sich mit einer Bestandsaufnahme des Urheberrechts und dessen technischen, sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen in der digitalen Gesellschaft sowie mit neuen Vertriebs- und Vergütungsformen im Internet und mit Urheber- und Nutzerrechten. Am 23.11.2011 legte die Projektgruppe ihren Zwischenbericht vor.
Quelle: www.bundestag.de

 

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2011 Mai Rede von Kulturstaatsminister Bernd Neumann anlässlich der Media-Night 2011 der CDU
Kulturstaatsminister Bernd Neumann sprach in seinem Grußwort zur diesjährigen Media-Night der CDU am 24. Mai 2011 über Chancen und Risiken der Digitalisierung. Dabei ging er ausführlich auf den Schutz des geistigen Eigentums und eine zu dessen Sicherung notwendige Reform des Urheberrechts ein. Daneben regte Neumann die Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen des dualen Rundfunksystems an, betonte jedoch, dass sich dieses grundsätzlich bewährt habe.
Quelle: www.kulturstaatsminister.de

 

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2010 Dezember 3. Berliner Appell: Fünf Forderungen für musik@deutschland
Mit dem 3. Berliner Appell „Digitalisierung // Freiheit // Verantwortung“ hat die Mitgliederversammlung 2010 des Deutschen Musikrats fünf Forderungen zur erfolgreichen Bewältigung der Herausforderungen im digitalen Zeitalter aufgestellt. Ziel ist, die unmittelbar mit den Fähigkeiten des Individuums verbundenen kreativen Potenziale moderner Gesellschaften als entscheidende Ressourcen im globalen Wettbewerb wieder in den Mittelpunkt der Diskussion um die gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung zu rücken.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2010 November Positionspapier: Ohne Urheber keine kulturelle Vielfalt
Das Urheberrecht, in dessen Mittelpunkt die ideellen und materiellen Interessen der Werkschöpfer stehen, unterliegt einem ständigen Anpassungsdruck durch die technische Entwicklung. Sowohl die Bedingungen der Literatur-, Musik-, Kunst- und Wissensproduktion als auch die Geschäftsmodelle der Verwerter sind durch die zunehmende Digitalisierung einem ständigen Wandel unterworfen. Zum Schutz des geistigen Eigentums im digitalen Zeitalter hat Kulturstaatsminister Bernd Neumann in Berlin ein 12-Punkte-Papier vorgelegt.
Quelle: www.kulturstaatsminister.de

 

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2010 Juni Berliner Rede zum Urheberrecht
Bun­des­jus­tiz­mi­nis­te­rin Sa­bi­ne Leu­theus­ser-Schnar­ren­ber­ger hat am 14. Juni 2010 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften Stellung zur Re­form des Ur­he­ber­rechts bezogen. In ihrer Rede stellte sie die Frage in den Mit­tel­punkt, wie der Schutz des geis­ti­gen Ei­gen­tums als Vor­aus­set­zung für kul­tu­rel­le Viel­falt, Krea­ti­vi­tät und wis­sen­schaft­li­che Leis­tun­gen im Zeit­al­ter der di­gi­ta­len Re­vo­lu­ti­on aus­ge­stal­tet wer­den kann. "Wir können nicht ein­fach die Me­cha­nis­men der ana­lo­gen Welt eins zu eins auf die di­gi­ta­le Welt über­tra­gen", betonte die Ministerin.
Quelle: www.bjm.bund.de

 

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2009 Oktober Resolution des DMR: Digitalisierung – ohne Urheber keine Kreativität
Der Deutsche Musikrat hat in seiner Mitgliederversammlung am 17. und 18. Oktober 2009 in Berlin die Resolution „Digitalisierung – ohne Urheber keine Kreativität“ mit fünf Forderungen einstimmig verabschiedet. Darin wird die Bundesregierung aufgefordert, die Chancen und die Herausforderung der Digitalisierung zu einem Themenschwerpunkt der kommenden Legislaturperiode zu machen.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2008 Juni Rede der Bundesministerin der Justiz, Brigitte Zypries, auf der GEMA Mitgliederversammlung 2008
In ihrer Rede (Videoaufzeichnung) anlässlich der GEMA Mitgliederversammlung am 25. Juni 2008 spricht sich die Bundesministerin der Justiz, Brigitte Zypries, für einen intensiven Dialog zwischen der GEMA und der Politik aus. Nur gemeinsam werde man das Urheberrecht fit machen können für das digitale Zeitalter.
Quelle: www.gema.de

 

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2008 Juni Rede von Kulturstaatsminister Bernd Neumann zum 1. Politischen Jour Fixe mit Musik der GEMA in Berlin
Im Rahmen des 1. Politischen Jour Fixe mit Musik der GEMA am 19. Juni 2008 in Berlin ging Kulturstaatsminister Bernd Neumann auf die Gründung der "Initiative Musik" ein, wies auf die derzeitige Situation der Verwertungsgesellschaften hin, und betonte, wie wichtig die Funktion der GEMA ist, kulturelle Vielfalt zu sichern.
Quelle: www.bundesregierung.de

 

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2008 April Offener Brief zum Tag des Geistigen Eigentums
Rund 200 Komponisten und Musiker, Autoren und Verleger sowie Schauspieler und Filmemacher haben anlässlich des Tags des Geistigen Eigentums am 26. April 2008 in einem offenen Brief Bundeskanzlerin Angela Merkel aufgefordert, den Schutz kultureller Werke in der digitalen Welt zur „Chefsache“ zu machen.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2007 Dezember Synopse zum Urheberrecht "Zweiter Korb"
An der Georg-August-Universität Göttingen wurde eine ausführliche Synopse erstellt, die den geltenden Gesetzeswortlaut vor Inkrafttreten des »Zweiten Korbs« den Fassungen des Ersten Referentenentwurfs, des Zweiten Referentenentwurfs, des Regierungsentwurfs, der Stellungsnahme des Bundesrates sowie der abschließenden Beschlussempfehlung gegenüberstellt.
Quelle: www.uni-goettingen.de

 

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2007 Februar 2. Korb: Stellungnahme des Forums der Rechteinhaber
In einer Stellungnahme zum Entwurf der Bundesregierung vom 24. Januar 2007 für ein Gesetz zur Verbesserung der Durchsetzung von Rechten des geistigen Eigentums fordert das Forum der Rechteinhaber, weitere Nachbesserungen an dem Regierungsentwurf vorzunehmen.
Quelle: www.dmv-online.com

 

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2006 Juni Positionspapier 2006 des Deutschen Komponistenverbandes
Anlässlich seiner Mitgliederversammlung am 26. Juni 2006 in Berlin hat der Deutsche Komponistenverband (DKV) sein „Positionspapier 2006“ verabschiedet. Der Verband weist in dem Papier auf die kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung der Musikurheber aller Sparten hin und setzt sich mit seinen Forderungen an die Politik ebenso wie an die Medien für die Interessen der Komponisten ein.
Quelle: www.komponistenverband.de

 

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2006 Februar Stellungnahme der Deutschen Landesgruppe der IFPI e.V. und des Bundesverbandes der Phonographischen Wirtschaft e.V. zum Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft
In einer Stellungnahme reagieren die deutschen Phonoverbände auf den Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft. Nach Auffassung der Phonoindustrie werde der Regierungsentwurf an einigen Stellen den Anforderungen einer vielfältigen technologischen Entwicklung nicht gerecht und eröffne „offene Flanken“ für die Auswertung von Musikaufnahmen.
Quelle: www.ifpi.de

 

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2006 Januar Stellungnahme des Deutschen Kulturrates zum Zweiten Referentenentwurf eines Zweiten Gesetzes zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft
Der Deutsche Kulturrat verleiht in einer Stellungnahme zum Zweiten Referentenentwurf eines Zweiten Gesetzes zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft seiner Hoffnung Ausdruck, dass die Bagatellklausel aus dem Referentenentwurf entfernt wird und für das geistige Eigentum die gleichen Grundsätze gelten wie für das materielle Eigentum.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2006 Januar Deutscher Komponistenverband: Stellungnahme zum Zweiten Referentenentwurf »Urheberrecht in der Informationsgesellschaft«
Im Rahmen einer Anhörung im Deutschen Bundestag am 26. Januar 2006 hat der Deutsche Komponistenverband zur geplanten Umsetzung des so genannten "2. Korb" für das Urheberrecht in der Informationsgesellschaft Stellung bezogen.
Quelle: www.komponistenverband.de

 

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2005 Dezember Antrag der FDP-Bundestagsfraktion: Die Modernisierung des Urheberrechts muss fortgesetzt werden
Mit ihrem Antrag vom 14.12.2005 fordert die FDP-Bundestagsfraktion die Bundesregierung auf, die Arbeiten zur weiteren Modernisierung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft („Zweiter Korb“) wieder aufzunehmen und einen Entwurf für ein „Zweites Gesetz zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft“vorzulegen.
Quelle: www.fdp-fraktion.de

 

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2005 Januar Aktueller Sachstand zur Novelle des Urheberrechts „2. Korb“
Bundesjustizministerin Zypries hat am 12.1.2005 ihren abschließenden Entwurf für den Zweiten Korb der Novellierung des Urheberrechts vorgestellt. Das vorliegende Dokument referiert den aktuellen Sachstand der Novelle.
Quelle: www.bmj.de

 

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2004 November Stellungnahme der Kultusministerkonferenz zum Referentenentwurf eines Zweiten Gesetzes zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft
In einer Stellungnahme vom 11.11.2004 äußert sich die Kultusministerkonferenz zum Referentenentwurf eines Zweiten Gesetzes zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft.
Quelle: www.urheberrecht.org

 

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2004 November Stellungnahme der Deutschen Landesgruppe der IFPI e.V. und des Bundesverbandes der Phonographischen Wirtschaft e.V. zum Referentenentwurf für ein Zweites Gesetz zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft
In einer Stellungnahme vom 1.11.2004 äußert sich die Deutsche Landesgruppe der IFPI e.V. und der Bundesverband der Phonographischen Wirtschaft e.V. zum Referentenentwurf für ein Zweites Gesetz zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2004 November Stellungnahme des Forums der Rechteinhaber zum Referentenentwurf eines Zweiten Gesetzes zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft
Das Forum der Rechteinhaber fordert von der Bundesregierung angemessene pauschale Vergütungen und effektivere Regelungen zur Pirateriebekämpfung im Urheberrechtsgesetz.
Quelle: www.urheberrecht.org

 

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2004 November Stellungnahme des Deutschen Kulturrates zum Referentenentwurf eines Zweiten Gesetzes zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft
In seinem Positionspapier vom 9.11.2004 äußert sich der Deutsche Kulturrat zu wesentlichen Fragen des neuen Urheberrechts.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2004 Oktober Synopse zum Urheberrecht "Zweiter Korb"
Das Institut für Urheber- und Medienrecht hat eine erste Synopse veröffentlicht, die die aktuelle Rechtslage und den Text des Referentenentwurfs zum "Zweiten Korb" der Urheberrechtsnovelle gegenüberstellt.
Quelle: www.urheberrecht.org

 

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2004 September Referentenentwurf für ein Zweites Gesetz zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft
Pünktlich zur Eröffnung der Popkomm hat das Bundesjustizministerium am 29.9.2004 einen Referentenentwurf zum "Zweiten Korb" der Urheberrechtsnovelle veröffentlicht. Dieser sieht auch in Zukunft keinen Anspruch auf das Kopieren von Musik vor.
Quelle: www.bmj.de

 

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2004 September Urheberrecht in der Wissensgesellschaft - ein gerechter Ausgleich zwischen Kreativen, Wirtschaft und Verbrauchern
Unter dem Titel "Urheberrecht in der Wissensgesellschaft - ein gerechter Ausgleich zwischen Kreativen, Wirtschaft und Verbrauchern" hat das BMJ am 9. September 2004 die Eckpunkte des "Zweiten Korbs" vorgestellt.
Quelle: www.bmj.de

 

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2004 Juli Urheberrecht in der Informationsgesellschaft — Zweiter Korb
Das Institut für Urheber- und Medienrecht bietet in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium der Justiz eine umfassende Materialsammlung zum Thema "Vorbereitung eines Zweiten Gesetzes zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft".
Quelle: www.urheberrecht.org

 

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2004 Juni Stellungnahme des Deutschen Kulturrates zu "Wahrnehmung von Urheberrechten und verwandten Schutzrechten im Binnenmarkt"
Stellungnahme des Deutschen Kulturrates zur Mitteilung der Kommission an den Rat, das Europäische Parlament und den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss "Die Wahrnehmung von Urheberrechten und verwandten Schutzrechten im Binnenmarkt"
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2004 April Die Wahrnehmung von Urheberrechten und verwandten Schutzrechten im Binnenmarkt
Eine Mitteilung der Kommission der Europäischen Gemeinschaften an den Rat, das Europäische Parlament und den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschutz zum Thema Wahrnehmung von Urheberrechten.
Quelle: http://eur-lex.europa.eu

 

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2004 April Zwischenbilanz des neuen Urhebervertragsrechts (2002) - Antwort der Bundesregierung
In ihrer Antwort auf die "Kleine Anfrage" der FDP vom 31. März 2004 zu ersten praktischen Erfahrungen mit dem neuen Urhebervertragsrecht teilt die Bundesregierung mit, dass sich die neue Rechtslage erst langsam in der Praxis auswirke und dass es daher für eine Bewertung zu früh sei. Anlass für Korrekturen oder Änderungen gebe es nach Ansicht der Bundesregierung nicht.
Quelle: http://dip.bundestag.de (BT-Drs 15/2937)

 

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2004 April Kleine Anfrage: Zwischenbilanz des neuen Urhebervertragsrechts 2002
Angesichts der stetig wachsenden wirtschaftlichen Bedeutung des Urheberrechts zwei Jahre nach der Novelle fordert die FDP die Bundesregierung in einer "kleinen Anfrage" vom 31. März 2004 auf, eine Zwischenbilanz über die ersten praktischen Erfahrungen mit dem neuen Urhebervertragsrecht zu ziehen.
Quelle: http://dip.bundestag.de (BT-Drs 15/2883)

 

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2004 Januar Statement des Bühnenvereins zum Symposion „Urheberrecht in der Informationsgesellschaft – Auftakt zum zweiten Korb“, 16. September 2003
Das Statement von Rolf Bolwin ist der Beitrag des Bühnenvereins zum Symposion „Urheberrecht in der Informationsgesellschaft – Auftakt zum zweiten Korb“, veranstaltet vom Bundesministerium der Justiz in Zusammenarbeit mit dem Institut für Urheber- und Medienrecht am 16. September 2003 in München.
Quelle: www.buehnenverein.de

 

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2003 Dezember Stellungnahme des Deutschen Kulturrates zur Vorbereitung eines Zweiten Gesetzes zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft ("Zweiter Korb")
Der Deutsche Kulturrat begrüßt, dass Bundesjustizministerin Zypries unverzüglich die Beratungen zu Korb II aufgenommen hat. In seiner Stellungnahme vom 11.12.2003 macht der Kulturrat auf weitere dringend regelungsbedürftige Aspekte im Urheberrecht im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens aufmerksam.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2003 November Positionspapier des "Forums der Rechteinhaber" zum "zweiten Korb" einer Urheberrechtsnovelle
Das Forum der Rechteinhaber fordert in einem gemeinsamen Positionspapier vom 31.10.2003 die Aufnahme des so genannten Drei-Stufen-Tests aus der EU-Richtlinie in das Urheberrechtsgesetz sowie wirksame Maßnahmen zur Pirateriebekämpfung. Neben den Phonoverbänden gehören der Börsenverein des deutschen Buchhandels, der Deutsche Musikverleger-Verband, der VdS Bildungsmedien und die in der Zentralstelle für private Überspielungsrechte (ZPÜ) vereinten Verwertungsgesellschaften unter der Geschäftsführung der GEMA zu den Unterzeichnern.
Quelle: www.urheberrecht.org

 

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2003 September Brigitte Zypries: Das Urheberrecht in der Informationsgesellschaft - Bestandsaufnahme und Überlegungen zum weiteren Regelungsbedarf
Das Bundesministerium der Justiz hat in Zusammenarbeit mit dem Institut für Urheber- und Medienrecht im Rahmen einer Auftaktveranstaltung am 16. September 2003 die Arbeiten zum so genannten »Zweiten Korb« der Novelle des Urheberrechts eröffnet. In ihrer Rede betont die Bundesministerin der Justiz, Brigitte Zypries, dass man sich im »Zweiten Korb« nun den Themen zuwende, für die es keine zwingenden Vorgaben in der EU-Richtlinie ‚Urheberrecht in der Informationsgesellschaft‘ gebe.
Quelle: www.urheberrecht.org

 

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2003 April Beschlussempfehlung und Bericht des Rechtsausschusses zur Novellierung des Urheberrechts
Beschlussempfehlung und Bericht des Rechtsausschusses (6. Ausschuss) vom 9.4.2003 zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung (Drucksache 15/15 – Entwurf eines Gesetzes zu den WIPO-Verträgen vom 20. Dezember 1996 über Urheberrecht sowie über Darbietungen und Tonträger) sowie zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung (Drucksache 15/38 – Entwurf eines Gesetzes zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft)
Quelle: http://dip.bundestag.de ; Drucksache 15/837

 

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2003 Februar Richtlinien zum Umgang mit urheberrechtlich geschützten Werken und zur IT-Sicherheit für Unternehmen und öffentliche Institutionen
Gerd Gebhardt, Vorsitzender der deutschen Phonoverbände, klärt Unternehmen und Institutionen über die rechtlichen und technischen Folgen möglicher Urheberrechtsverletzungen durch ihre Mitarbeiter auf.
Quelle: www.ifpi.de

 

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2002 November Entwurf eines Gesetzes zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft
Gesetzentwurf der Bundesregierung vom 6.11.2002
Quelle: http://dip.bundestag.de ; Drucksache 15/38)

 

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2002 Oktober Stellungnahme des Deutschen Kulturrates zum Gesetzesentwurf der Bundesregierung für ein „Gesetz zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft“
Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband derBundeskulturverbände, begrüßt, dass die Bundesregierung mit der Vorlage des Regierungsentwurfs für ein „Gesetz zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft“ die im Mai 2001 verabschiedete „Richtlinie 2001/29/EG des Europäischen Parlaments und des Rates zur Harmonisierung bestimmter Aspekte des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte in der Informationsgesellschaft“ (im folgenden kurz „EU-Richtlinie“) nach langjährigen Diskussionen innerhalb der Europäischen Union nun zügig und zeitnah in deutsches Recht umsetzen will.
Quelle: www.urheberrecht.org

 

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2002 April Preliminary GESAC position presented to the European convention
Vorläufiges Positionspapier der GESAC (Groupment Européen des Sociétés d’ Auteurs et Compositeurs) zur Stärkung der Urheberrechte innerhalb der Europäischen Union.
Quelle: www.gesac.org

 

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2000 September Urheberrechtsgesetz vom 9. September 1965
Gesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (Urheberrechtsgesetz -UrhG-) vom 9. September 1965 (BGBl. I S. 1273, zuletzt geänd. durch Gesetz zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft vom 10. 9. 2003, BGBl. I S. 1774)
Quelle: www.gema.de

 

Besteuerung ausländischer Künstler

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2008 Juni Positionspapier des Deutschen Kulturrats zum Referentenentwurf des Jahressteuergesetzes 2009
In einem Positionspapier zum Referentenentwurf des Jahressteuergesetzes 2009 vom 3. Juni 2008 begrüßt der Deutsche Kulturrat den Plan, die pauschale Besteuerung ausländischer Künstler, die in Deutschland auftreten, europarechtsfest zu machen, fordert jedoch eine Anlehnung an das niederländische Modell. Damit müssten ausländische Künstler, die aus Ländern kommen, mit denen ein Doppelbesteuerungsabkommen besteht, ihre Einkünfte aus Deutschland ausschließlich in ihrem Wohnsitzland besteuern. Des Weiteren begrüßt der Verband die Klarstellung zur Abzugsfähigkeit der Mitgliedsbeiträge für Kulturfördervereine.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2007 Dezember Stellungnahme des Deutschen Kulturrats zur beschränkten Steuerpflicht ausländischer Künstlerinnen und Künstler
In einer Stellungnahme vom 5. Dezember 2007 fordert der Deutsche Kulturrat, das bestehende System der Besteuerung ausländischer Künstler, die in Deutschland auftreten, zu reformieren. Ziel der Reform müsse ein verständliches und praktikables System sein.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2003 Juni Immer noch Probleme mit der „Ausländersteuer“
Jens Michow setzt sich in seinem Beitrag für die Zeitschrift "Politik und Kultur" (02/2003) mit der Besteuerung der in Deutschland getätigten Einnahmen ausländischer Künstler bzw. ausländischer Produktionsgesellschaften auseinander.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2002 April Durchbruch in Sachen Ausländersteuer nun auch bei der Verwaltung
Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrats, erläutert die aktuelle Gesetzgebung.
Quelle: www.nmz.de

 

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2001 September Bemessungsgrundlage für so genannte Ausländersteuer anpassen!
In seiner Resolution vom 26.09.2001 fordert der Deutsche Kulturrat eine Reform der beschränkten Steuerpflicht für ausländische Künstlerinnen und Künstler
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2001 Februar Besteuerung ausländischer Künstler angemessen und unbürokratisch gestalten!
In seiner Resolution vom 14.02.2001 unterbreitet der Deutsche Kulturrat Vorschläge zur grundlegenden Reform der Besteuerung ausländischer Künstler.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2000 Dezember Den Kulturaustausch sichern - die Ausländersteuer reformieren!
In seiner Resolution vom 13.12.2000 fordert der Deutsche Kulturrat eine grundlegende Reform der Besteuerung ausländischer Künstler.
Quelle: www.kulturrat.de

 

Sonstige Dokumente

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2007 Oktober Besucher von Klassischen Konzerten 2007 - Umfrage des Verbands der Deutschen Konzertdirektionen e.V.
Der Verband der Deutschen Konzertdirektionen hat in Zusammenarbeit mit der Universität Passau das Publikum von Konzerten Klassischer Musik befragt. Ziel der Umfrage war es, die Zielgruppen genauer zu definieren und damit die PR- und Marketingaktionen präzisieren zu können. Die Ergebnisse basieren auf der Auswertung von rund 650 Befragungen, die in den Monaten April und Mai 2007 bei Konzerten in verschiedenen deutschen Großstädten durchgeführt wurden.
Quelle: www.vdkd.de

 

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2007 Januar Studie: Förder- und Freundeskreise der Kultur in Deutschland
Als Beitrag zur kulturpolitischen Diskussion, auch in Zusammenhang mit der angestrebten Änderung des Gemeinnützigkeitsrechts und der steuerlichen Behandlung von Mitgliedsbeiträgen zu Kulturfördervereinen, hat der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft eine Studie zu Förder- und Freundeskreisen der Kultur durchgeführt. Befragt wurden deutschlandweit 236 Förder- und Freundeskreise nach ihrer Struktur und Arbeitsweise sowie ihrer zu fördernden Institution.
Quelle: www.kulturkreis.org

 

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2006 August ISRC-Handbuch
Der International Standard Recording Code (ISRC) ist eine zwölfstellige digitale Kennung von Tonaufnahmen und damit ein Instrument zur Kontrolle bei elektronischen Lieferungen und digitalen Sendungen. Das ISRC-Handbuch, das u. a. über Funktion, Vorteile und Vergabemechanismen des Codes informiert, ist nun überarbeitet worden und liegt zum Download bereit.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2006 Januar Deutscher Komponistenverband: Stellungnahme zur EU-Emfpehlung für die Online-Lizenzierung
Der Deutsche Komponistenverband (DKV) hat – aufgefordert vom Bundesministerium für Justiz – eine Stellungnahme zur Empfehlung der Europäischen Kommission vom 18. Oktober 2005 über die Lizenzierung von Musik für das Internet abgegeben.
Quelle: www.komponistenverband.de

 

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2006 Januar Music Online Basics - Die Grundlagen des Online-Geschäfts
Die Dokumentation des VUT-Kongresses "Music Online Basics", der 2004 in Berlin stattfand, gibt einen Überblick über die Chancen und Möglichkeiten des Digitalen Musikmarktes. Sie umfasst sowohl die Beiträge der Panelisten als auch aktuelle Informationen.
Quelle: www.vut-online.de

 

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2005 November Empfehlung der Europäischen Kommission über die Lizensierung von Onlinemusikrechten
Die Europäische Kommission hat eine Empfehlung über die Wahrnehmung von Onlinemusikrechten verabschiedet, in der sie Maßnahmen zur Verbesserung der EU-weiten Lizenzierung von Urheberrechten für Online-Angebote vorschlägt.
Quelle: www.europa.eu.int

 

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2005 März Gemeinsame Stellungnahme der Verwertungsgesellschaften zu "Dienstleistungen im Binnenmarkt"
In einer gemeinsamen Stellungnahme äußern sich die GEMA, GVL, VG Bild-Kunst und VG Wort zum EU-Richtlinienvorschlag „Dienstleistungen im Binnenmarkt“ vom 10. Januar 2005 und beziehen Position zu den Vorstellungen der EU zur Harmonisierung der Rechtsverhältnisse der Verwertungsgesellschaften.
Quelle: www.gema.de

 

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2004 Juli Digitale Mentalität
Die Softwareindustrie sieht sich herausgefordert, in der Öffentlichkeit ein Bewusstsein für den Schaden zu schaffen, den das Raubkopieren anrichtet. Die Studie beschreibt das Phänomen und seine konkreten Erscheinungsformen.
Quelle: www.microsoft.com

 

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2003 Oktober Musikexportbüro: Entweder richtig oder gar nicht!
In seinem Positionspapier vom 15.10.2003 fordert der Deutsche Musikrat (DMR): das Musikexportbüro gehört in den Deutschen Musikrat!
Quelle: www.musikrat.de

 

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2002 November Eine Chance für die Musik - Für eine Mehrwertsteuersenkung auf Tonträger
In einer Informationsbrochure fordert der weltweite Interessenverband der Musikindustrie IFPI, dass die Europäische Union die unterschiedliche Behandlung bei Kulturgütern beendet, indem sie ermöglicht, dass Tonträger, wie bereits Bücher, Kinotickets, Konzertaufführungen, Museen und Cartoons und andere „kulturelle Güter“ von einer reduzierten Mehrwertsteuer profitieren.
Quelle: www.ifpi.org

 

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2002 November Analyse der Musikförderung in Europa und Übersee
Welche Aktivitäten zur Musikexportförderung lassen sich im Ausland beobachten? Als Grundlage für die Konzeption eines deutschen Musikexportbüros wurde im Juli 2002 eine Studie zur Exportförderung in Europa und in Übersee in Auftrag gegeben. Initiiert wurde die Studie von Vertretern der deutschen Musikwirtschaft in Absprache mit dem Beauftragten der Bundesregierung für Angelegenheiten der Kultur und der Medien (BKM). Neben relevanten Informationen über die Musikexportförderung im Ausland bietet sie auch eine Bestandaufnahme der Musikfördersituation in Deutschland.
Quelle: b10ck.de

 

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