Einführung in die Einnahme-Überschuss-Rechnung (§ 4 Abs.3 EStG)
• Gesetzliche Grundlagen der Buchführung
• Anforderungen an Rechnungen und Quittungen
• Buchen der Einnahmen und Ausgaben, Kontenplan
• Zufluss- und Abflussprinzip, Zurechnungsprinzip
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• Grundlagen und Bewertungshilfen der Anzeigengestaltung
• Blickaufzeichnung - so werden Anzeigen wahrgenommen
• Typografie für Anzeigen
• Gestaltungsraster der Anzeige
• Anzeigen praktisch ...
• Die fünf Grundprinzipien der Durchbruchs-Verhandlung mit schwierigen Partnern
1. Gehen Sie auf den Balkon - Durchbrechen Sie den Teufelskreis von Aktion und Reaktion
2. Öffnen Sie taube Ohren ...
• Was ist denn das für ein Theater?!
- Ursprung des Unternehmenstheaters
- Kategorien des Unternehmenstheaters
- Einsatzbereiche des Unternehmenstheaters
- Wirkung und Entwicklungspotenziale
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• Einführung in die Kommunikationspolitik
• Medienbeobachtung und Marktanalyse
• Publikums- und Teilnehmerbefragungen
• Corporate Identity und Corporate Design
• Kommunikationsinstrumente: eigene ...
• Handhabung der Regeln des Small-Talks
• Gespräche starten und in Gesprächsgruppen einsteigen
• Die Gesprächsatmosphäre prägen
• Mit Gesprächskillern umgehen
• Nonverbale Signale erkennen und ...
• Umgang mit den sogenannten „Killerphrasen“
• Abwehrstrategien und ihre Auswirkung
• Die persönliche Anerkennung und Wertschätzung
• Die Bedürftigkeit der Besserwisser, Nörgler und ...
• Kundenbedürfnisse, Kundenerwartungen
• Beschwerdegründe und –situationen
• Vom persönlichen Umgang mit Beschwerden
• Kommunikationsinstrumente für Beschwerden
• Reaktionen auf Beschwerden
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• Die Phasen einer Gruppe
• Wann ist eine Gruppe arbeitsfähig?
• Wirkfaktoren einer Gruppe
• Umgang mit schwierigen Situationen
• Lenkungstechniken und Interventionsmöglichkeiten
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• Kultur, Politik, Kulturpolitik – was meinen die Begriffe?
• Juristische, finanzielle und institutionelle Rahmenbedingungen
• Kulturpolitische Zielvorstellungen
• Handlungsebenen und Akteure der ...
• Kritikgespräche wirkungsvoll führen
• Kritikfallen vermeiden
• Anerkennungsgespräch in 5 Phasen
• Die Kunst des Fragens und Zuhörens
• Wünsche abschlagen, ohne zu demotivieren
• Kollegiale ...
• Vier Schritte einer optimalen Vorbereitung
• Die 3 Ts der Moderation:
- Team- Watching - auf die Gruppe eingehen
- Theme- Watching - Ergebnisse herbeiführen
- Time-Watching - die Zeit im Blick ...
Verträge des Veranstalters mit Vermieter, Künstler, Agentur
• Grundfragen zur Vertragsgestaltung: Identifikation der Beteiligten, Leistungsbeschreibung und Nebenbestimmungen. Handlungsfreiheit bei vorbereiteten Klauseln und bei Individualvereinbarung.
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Ort: München - Veranstalter: Kulturbüro Rheinland-Pfalz
Neue Strukturen im Kulturbetrieb
...es muss nicht immer der e.V. sein
• Vor- und Nachteile der Rechtsformen im Vergleich
- Eingetragener Verein
- Gesellschaft bürgerlichen Rechts
- Gesellschaft mit beschränkter Haftung
- Stiftung
- Genossenschaft
• Wo ist ...
• Vertragliche und außervertragliche Verantwortlichkeit des Veranstalters
• Der unzuverlässige Lieferant
• Das gestörte Engagement des Mitwirkenden (Ausfall, Verspätung oder geminderte Leistung ...
Angebote & Konzepte, die für Sponsoren attraktiv sind! Erfolgreiche Wege der Akquisition!
Was interessiert einen potenziellen Sponsor? Warum betreiben Unternehmen Sponsoring?
• Attraktive Angebote für Sponsoren
- Werbe- und Medialeistungen
- PR, Verkaufsförderung, Hospitality
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• Erfolgsfaktoren im Sponsoring (Zielgruppen, Gegenleistungen, interessante Konzepte für Unternehmen)
• Sponsoring als Marketinginstrument für Unternehmen
• 9 Schritte in der systematischen ...
• Der Ja-Nein-Schalter – Die Macht positiven Denkens
• Von der Klage über den Wunsch zur Affirmation
• Die Kraft sinnenreicher Imagination
• Das Gesetz der offenen Hand
• Negative persönliche ...
• Der Antrag: Juristische Grundlagen, Sinn und Aufbau
• Was wollen Geldgeber hören?
• Was wollen Geldgeber nicht hören?
• Überzeugen in der Kürze!
• Chancen erhöhen – begleitende Maßnahmen
• Der ...
• Mit wem arbeite ich? Mitglieder, potenzielle Mitglieder und enttäuschte Mitglieder typologisiert - Warum arbeiten Menschen ehrenamtlich für die Kultur?
• Member Values und Member Benefits: ...
Kreativ und treffend schreiben - Texte, die ankommen ...
• Welche journalistische Textsorte für welchen Zweck?
• Die Zusammenarbeit mit Redaktionen
• Informationen sammeln, gewichten, portionieren, formulieren
• Der wirksame Anfang: Die besten ...
Rhetorik: Umgang mit Fragen und Angriffen in Gespräch und Verhandlung
Souverän in allen Lagen
• Vier Strategien im Umgang mit Fragen
• Mit dem Profi-Ohr aus der Beziehungsfalle
• Souveräner Umgang mit Alpha-Tieren
• Killerphrasen entmachten
• Das verbale Prinzip des AIKI-Do
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Wie Haupt- und Ehrenamtliche ihre Zusammenarbeit verbessern können
Damit die Lust nicht zum Frust wird ...
• Was Hauptamtliche und Ehrenamtliche voneinander unterscheidet und wie sie voneinander profitieren können
• Prinzipien einer konstruktiven Zusammenarbeit entwickeln
• Konfliktfelder benennen und ...
• Stärken und Ressourcen-Analyse
• Ziele, Visionen, Themen, Zielgruppen und ihre Bedeutung für einen wirkungsvollen Auftritt
• Sich Gehör verschaffen
• Die ersten 30 Sekunden
• Überzeugen durch ...
• Besucherorientierung
• Kundenbedürfnisse, Kundenerwartungen
• Der „Noch-Nicht-Kunde“
• Entwicklung, Erstellung und Auswertung von Erhebungsmethoden: Publikums- und Teilnehmerbefragungen, ...
Ort: St. Ingbert - Veranstalter: Kulturbüro Rheinland-Pfalz
Pressetexte I
Kreativ und treffend schreiben - Texte, die ankommen ...
• Wie funktionieren Texte?
• Die unterschiedlichen Darstellungsformen
• Die Zusammenarbeit mit Redaktionen
• Redigieren und Publizieren
• Wortwahl und Aufbau
• Wirksamkeit durch ...
• Erfolgsfaktoren im Sponsoring (Zielgruppen, Gegenleistungen, interessante Konzepte für Unternehmen)
• Sponsoring als Marketinginstrument für Unternehmen
• 9 Schritte in der systematischen ...
• Allgemeines Stimmtraining (Heraufsetzen der Leistungsfähigkeit, Vermeiden von Heiserkeit und anderen Disfunktionalitäten) auf der Grundlage einer intensiven Haltungs- und Körperarbeit
• Techniken ...
Kreativ und treffend schreiben - Texte, die ankommen ...
• Wie funktionieren Texte?
• Die unterschiedlichen Darstellungsformen
• Die Zusammenarbeit mit Redaktionen
• Redigieren und Publizieren
• Wortwahl und Aufbau
• Wirksamkeit durch ...
Ort: St. Ingbert - Veranstalter: Kulturbüro Rheinland-Pfalz
Mitarbeiterführung
Wenn das Leiten Leiden verursacht
• Kritikgespräche wirkungsvoll führen
• Kritikfallen vermeiden
• Anerkennungsgespräch in 5 Phasen
• Die Kunst des Fragens und Zuhörens
• Wünsche abschlagen, ohne zu demotivieren
• Kollegiale ...
• Rechtliche Grundlagen europäischer Kulturförderung und daraus resultierende Grundvoraussetzungen für die Antragstellung
• Das Programm „KULTUR“ und andere EU-Förderprogramme
• Aussicht auf die ...
Ort: München - Veranstalter: Kulturbüro Rheinland-Pfalz
Lobbyarbeit für kulturelle Non-Profit-Organisationen
Konzepte nutzen statt »Klinken putzen«
• Grundlagen: Was ist Lobbyarbeit? Warum Lobbyarbeit? Wen erreiche ich mit Lobbyarbeit? Wer sind die Lobbyisten? Wie funktioniert Lobbyarbeit?
• Lobbyarbeit als Instrument strategischer ...
• Kurze Einführung in die strategische Öffentlichkeitsarbeit: Verständnis und Prinzipien, dialogorientierte Kommunikation
• Kampagnen denken und planen I: Was ist eine Kampagne? Zielgruppen, Ziele, ...
• Sich ins Geschäft bringen
• Phasenkonzept der Verhandlung
• Grundregeln des Verhandelns
• Die Verankerungsfalle
• Der Mythos vom „begrenzten Kuchen“
• Den „Toten Punkt“ in einer Verhandlung ...
Grafik: Programmhefte und Flyer attraktiv gestalten
Den Blick für’s Wesentliche schärfen
• Grundlagen und Bewertungshilfen guten Designs
• Gestaltungs- und Bildkompositionen
• Einführung in die Typographie (Schrift und Text)
• Strukturen im Layout / Gestaltungsraster von ...
• Der Antrag: Juristische Grundlagen, Sinn und Aufbau
• Hilfreiche Argumente
• Zielformulierung und Zielhierarchie
• Ausschreibungen für Fördermittel – wie sind sie zu verstehen?
• ...
• Grundlagen des Marketings
• Marketing - machbar für Künstler, nicht nur für Konzerne
• Kundenbeziehungen und Kundenverhalten
• Käufer und Sammler: Wer sind die Kunden im Kunstmarkt?
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Ort: St. Ingbert - Veranstalter: Kulturbüro Rheinland-Pfalz
Marketing ist mehr als Werbung
Einführung in die Produkt-, Preis- und Vertriebspolitik
• Grundlagen des Marketings
• Produktpolitik: das kulturelle „Produkt“, von der Idee zum Konzept, Produktlebenszyklus, Produktvariation
• Neue „Kulturprodukte“ für alte und neue Märkte
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Stress ist unser Freund und Helfer, einer auf den man sich in höchster Not verlassen kann. Stress lässt uns voll konzentriert sein, wacher als im normalen stand-by Modus. Ohne Stress bleiben wir in ...
Beschäftigungsverhältnisse, Sozialversicherung und Steuern
Im Kulturbetrieb haben wir es häufig mit Honorar-, Teilzeit- und Aushilfskräften zu tun, vor allem wenn es um befristete Projekte geht. Aber nur wenige kennen die Unterschiede zwischen ...
Programmhefte und Flyer in der digitalen Produktion
Die klassischen Kommunikationsmedien wie Handzettel, Programmheft und Flyer werden heute fast ausnahmslos am Computer erstellt. Mit Microsoft Word kommt man da schnell an seine Grenzen. ...