Die Arbeitsgemeinschaft Musikfeste Sachsen-Anhalt sieht mit großer Besorgnis die zur Zeit in der Öffentlichkeit geführte Diskussion um die Zukunft der Neuen Musik im Land. Insbesondere vor dem Hintergrund der für 2020 geplanten Jahreskampagne "Musikland Sachsen-Anhalt“ droht ein Imageschaden für alle Musikfeste in Sachsen-Anhalt.  

Der geschäftsführende Vorstand der Arbeitsgemeinschaft tagte am 25.6.19 in Halle (Saale) und richtet Fragen zur weiteren Zukunft der Musikfeste an die Landesregierung. Aus Sicht der AG Musikfeste müsse es im Moment vor allem darum gehen, die für das "Musikland“ schädliche öffentliche Diskussion über die Zukunft der Neuen Musik zu beenden und zu einer nachhaltigen und zukunftsgewandten Lösung zu kommen. Die AG sieht sich hier als inhaltlicher und konzeptioneller Gesprächspartner und steht für Lösungsfindungen zur Verfügung.

Der vollständige Wortlaut der zugehörigen Pressemitteilung, darin die an die Landesregierung gestellten Fragen, ist hier einsehbar.

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