Dokumente

In dieser Rubrik finden Sie Positionspapiere, Stellungnahmen, Studien und weitere kulturpolitisch relevante Dokumente unterschiedlicher Institutionen und Organisationen des Musiklebens, sofern sie online verfügbar sind. Die Sortierung erfolgt chronologisch; über die linke Navigation können die Dokumente aber auch inhaltlich erschlossen werden. Eine Auswahl selbstständiger Literatur, die Einblick in die Strukturen und Entwicklungen des Themengebiets sowie weiterführende Informationen vermittelt, erhalten Sie in unseren Themenportalen.

1 bis 30 von 663 Datensätzen

» Seite: [1] 2 3 4 ...23

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
Neu

2016 Dezember Forderungskatalog des Deutschen Musikrats „Fuck you 1Falt. Musikalische Vielfalt ermöglichen und nutzbar machen“

Das Präsidium des Deutschen Musikrats hat am 5. Dezember 2016 einstimmig den Forderungskatalog „Fuck you 1Falt. Musikalische Vielfalt ermöglichen und nutzbar machen“ verabschiedet. Mit dem Forderungskatalog reagiert der Deutsche Musikrat auf die aktuellen gesellschaftlichen Veränderungen und fordert, dass die Musikalische Vielfalt für die gesellschaftliche Fortentwicklung stärker im öffentlichen und politischen Bewusstsein verankert wird. Das Positionspapier richtet sich mit sechs Kernforderungen an den Deutschen Bundestag, die Bundesregierung, den Bundesrat und die Dachvereinigungen der Kommunen und Länder.
Quelle: www.musikrat.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
Neu

2016 Dezember JIM-Studie 2016 des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest

Musizieren hat im Leben von Jugendlichen noch immer einen hohen Stellenwert: Mindestens 21 Prozent der 12- bis 19-Jährigen in Deutschland geben an, mehrmals in der Woche selbst musikalisch aktiv zu sein. Dies geht aus der vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest (mpfs) durchgeführten Studie „Jugend, Information, (Multi-)Media“ (JIM-Studie) 2016 hervor, nach deren Ergebnissen das Musikmachen in dieser Altersgruppe noch immer zu den beliebtesten non-medialen Freizeitaktivitäten gehört. Den größten Anteil unter den aktiv Musizierenden stellen danach die 14- bis 15-Jährigen dar; befragt wurden insgesamt 1.200 Jugendliche aus Deutschland im Alter zwischen 12 und 19 Jahren.
Quelle: www.mpfs.d

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
Neu

2016 November Anforderungen der C-Prüfung für Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker in der katholischen Kirche (Rahmenordnung)

Am 26. November 2002 hatte der Ständige Rat der Deutschen Bischofskonferenz eine Rahmenordnung für die Anforderungen der C-Prüfung für Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker in der katholischen Kirche beschlossen. Das Dokument liegt hier in einer aktualisierten Fassung mit Ergänzungen vom 23. Juni 2015 vor. Es gibt u. a. Auskunft über den in der Prüfung zu berücksichtigen Fächerkanon, den Prüfungsablauf sowie das Benotungssystem und gibt somit den Ausbildungsinstituten eine Orientierung zur Gestaltung ihres Unterrichts.
Quelle: www.dbk.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
Neu

2016 November Kulturbericht 2013-2016 für das Land Schleswig-Holstein

Mitte November 2016 hat die zuständige Kulturministerin Anke Spoorendonk den Kulturbericht 2013-2016 für Schleswig-Holstein vorgelegt. Daraus geht hervor, dass der Kulturhaushalt des Bundeslands im Berichtszeitraum von knapp 27 Millionen Euro auf rund 33 Millionen Euro erhöht wurde. Dies bedeutet ein Plus von rund 20 Prozent. Auch auf kommunaler Ebene konnte eine Steigerung der Kulturausgaben verzeichnet werden. So erhöhte sich die Förderung kommunaler Theater zwischen 2013 und 2016 um rund 1,3 Millionen Euro auf über 38 Millionen Euro. Besondere Schwerpunkte legte die Landesregierung in ihrer Kulturpolitik auf die Bereiche kulturelle Teilhabe, Integration und Inklusion und setzte damit wesentliche Punkte ihres vor drei Jahren erarbeiteten Kulturkonzepts „Kulturperspektiven Schleswig-Holstein“ um.
Quelle: www.schleswig-holstein.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2016 November "Kippa, Koscher, Klezmer?" - Dossier des Deutschen Kulturrats

Das im Oktober 2016 veröffentlichte Dossier "Judentum und Kultur" des Deutschen Kulturrats befasst sich mit jüdischer Kultur und zeigt sowohl historische als auch aktuelle Perspektiven auf jüdisches Leben in Deutschland, jüdische Kultur sowie Erinnerungskultur. Im Dossier werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Buchreligionen herausgestellt, wissenschaftliche Jüdische Studien vorgestellt und die »Jeckes« in Israel betrachtet.
Quelle: www.kulturrat.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2016 Oktober Kleine Anfrage zum Musikunterricht an Regelschulen in Thüringen

Eine statistische Erhebung des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport hat ergeben, dass im Untersuchungszeitraum Anfang September 2016 an 65 von insgesamt 187 Thüringer Regelschulen kein vollumfänglich nach der Stundentafel vorgesehener Musikunterricht stattfand. Damit reagierte das Ministerium auf eine Kleine Anfrage der CDU-Landtagsfraktion zur Situation des Musikunterrichts an Thüringer Regelschulen. Konkrete Fragestellungen betrafen u.a. den Umfang des erteilten Musikunterrichts nach Stundentafel, Möglichkeiten der Lehrkräfte zur Realisierung weitergehender schulischer Angebote, Initiativen zur verstärkten Ausbildung von Referendaren und deren Bindung an das Land Thüringen sowie Weiterbildungsmaßnahmen für längerfristig fachfremd Musik unterrichtende Lehrerinnen und Lehrer.
Quelle: http://www.parldok.thueringen.de (Drucksache 6/2793)

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2016 Oktober „Dresdner Erklärung“ der Bundeskonferenz der Lehrbeauftragten an Musikhochschulen

In ihrer „Dresdner Erklärung“ vom 23. Oktober 2016 fordert die Bundeskonferenz der Lehrbeauftragten an Musikhochschulen (bklm) Maßnahmen, um eine soziale Sicherung aller Angehörigen dieser Berufsgruppe zu ermöglichen. Hierzu sollen die Lehrauftragshonorare an die Bezüge vergleichbarer Festangestellter angeglichen werden. Darüber hinaus fordert die bklm die Schaffung neuer Festanstellungen für bewährte Lehrkräfte sowie zusätzliche Beitragszahlungen der Hochschulen zur Rentenversicherung und zur betrieblichen Altersvorsorge. Derzeit erhalten nicht festangestellte Lehrbeauftragte etwa 22-44 Prozent des Gehalts, das festangestellte Dozentinnen und Dozenten für einen vergleichbaren Arbeitsaufwand beziehen.
Quelle: www.bklm.org

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2016 Oktober „Für musikalische Bildung an Schulen“ – Grundsatzpapier des Bundesverbands Musikunterricht

In seinem auf dem Bundeskongress Musikunterricht 2016 in Koblenz verabschiedeten Grundsatzpapier „Für musikalische Bildung an Schulen“ setzt sich der Bundesverband Musikunterricht (BMU) für eine Stärkung des Musikunterrichts an allgemein bildenden Schulen ein. Neben Zustandsbeschreibungen zur Rolle der Musik in der Gesellschaft, zur aktuellen Situation des Musikunterrichts und der Musiklehrerbildung entwirft das Papier eine Agenda mit Aufgaben zur Weiterentwicklung der musikalischen Bildung an Schulen. Diese richtet sich an die politischen Entscheidungsträger und soll als Basis für die landesspezifischen Positionierungen der einzelnen BMU-Landesverbände dienen. Eine der Hauptforderungen stellt die Einbeziehung von Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen als selbstverständlicher Teil der Arbeitszeit von Musiklehrerinnen und -lehrern dar.
Quelle: www.bmu-musik.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2016 Oktober Stellungnahme des Deutschen Kulturrats zur Geschlechtergerechtigkeit in Kultur und Medien

Aufbauend auf den Ergebnissen der von ihm in Auftrag gegebenen Studie „Frauen in Kultur und Medien“ tritt der Deutsche Kulturrat in einer Stellungnahme für mehr Geschlechtergerechtigkeit ein. Zu den Forderungen gehören neben Verbesserungen bei der individuellen Förderung von Künstlerinnen und Künstlern auch Reformen bei Schulen und Hochschulen, öffentlich-finanzierten Kultureinrichtungen und öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sowie bei Kultur- und Medienverbänden. Zudem macht sich der Deutsche Kulturrat für eine kontinuierliche Evaluation ergriffener Maßnahmen zur Erreichung der Geschlechtergerechtigkeit stark, um Entwicklungen in diesem Bereich besser erfassen zu können.
Quelle: www.kulturrat.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2016 August Positionspapier der Deutschen Chorjugend: Willkommenskultur im Chor

In ihrem anlässlich des Chorjugendtags 2016 in Frankfurt am Main erarbeiteten Positionspapier „Willkommenskultur in der Deutschen Chorjugend Voneinander lernen - miteinander leben“ bekräftigt die Deutsche Chorjugend (DCJ), der Bundesverband der Kinder- und Jugendchöre im Deutschen Chorverband, ihren Beitrag zur Willkommenskultur in Deutschland und plädiert für Anpassungen in der Ausbildung von Chorleiterinnen und Chorleitern sowie Chormanagerinnen und Chormanagern in den Bereichen Integration und Partizipation. In diesem Zusammenhang fordern die Unterzeichner, Mittel und Methoden zur Ansprache fremdsprachiger Bevölkerungskreise und bildungsferner Schichten stärker in den Fokus zu rücken und in die Chorarbeit zu integrieren.
Quelle: www.deutsche-chorjugend.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2016 August Positionspapier der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung

In ihrem Positionspapier „Spiel und Kunst von Anfang an – für junge und sehr junge Kinder“ fordern die Mitglieder der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) umfassende und qualitativ hochwertige Bildungsmöglichkeiten für Kinder von null bis sechs Jahren. In diesem Zusammenhang formulieren die Unterzeichner eine Reihe von Qualitätskriterien für kulturelle Bildungsmaßnahmen sowie daran anschließende Entwicklungs- und Handlungsempfehlungen zu deren Umsetzung. Dazu gehört neben der Verankerung der Kulturellen Bildung in den Bildungsplänen aller Bundesländer und der intensiveren Ausbildung pädagogischer Fachkräfte auch eine größere Öffnung kultureller Einrichtungen für Kinder im Vorschulalter.
Quelle: www.bkj.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2016 Juli Offener Brief europäischer Kulturschaffender an die EU-Kommission

Kulturschaffende aus Europa fordern in einem Offenen Brief an EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker eine angemessene Vergütung für die wirtschaftliche Nutzung kreativer Inhalte im Internet. Die Unterzeichner, darunter zahlreiche Prominente des Musiklebens in Deutschland wie Andreas Bourani, Alex Christensen, Frida Gold oder Wolfgang Niedecken, üben Kritik an Online-Plattformen wie Youtube, die wirtschaftlich von der Nutzung kreativer Inhalte profitierten, Urheber aber entweder überhaupt nicht oder deutlich unter Wert vergüteten. An die Europäische Kommission richten sie den Appell, die Schöpfer der Werke fair an den Einnahmen zu beteiligen und rechtliche Lösungen zu finden, die Kulturschaffenden, Verbrauchern und kleineren Unternehmen gleichermaßen zugutekommen.

Quelle: www.gema.de
 

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2016 Juli concerti Klassikstudie 2016

Im Auftrag des Konzert- und Opernmagazins concerti hat die Hamburg Media School (HMS) die Interessen, Einstellungen und Lebensstile von Klassikhörern und -konzertbesuchern in Deutschland untersucht. Die Ergebnisse, die nun in der „concerti Klassikstudie 2016“ veröffentlicht wurden, beruhen auf einer onlinebasierten Erhebung innerhalb der Zielgruppe der Klassikhörerinnen und –hörer zwischen 14 und 74 Jahren. Unter anderem beleuchtet die Studie die Nachfrage nach Konzertveranstaltungen, wobei sich der Anteil der 20- bis 29-Jährigen, die regelmäßig Klassik-Konzerte besuchen, mit 79 Prozent als überraschend hoch erwies. Zu den weiteren Untersuchungsgegenständen gehören generelle Hörgewohnheiten von Klassikhörern, sowie deren musikalische Freizeitaktivitäten und die Nutzung von Musikvorberichterstattung in Print- und Onlinemedien.

Quelle: www.concerti.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2016 Juni Zweijahresbericht über Sponsoringleistungen an die staatliche Verwaltung des Freistaates Sachsen 2014/15

Zum fünften Mal gibt der Freistaat Sachsen Auskunft über Sponsoringleistungen, die an Behörden und Einrichtungen in den Jahren 2014 und 2015 erbracht wurden. Damnach entfielen von den Zuwendungen in Höhe von insgesamt 2,3 Millionen Euro 2,0 Millionen Euro auf den Bereich des Kultursponsorings. Die Mittel kamen überwiegend Projekten zugute, die ohne die Sponsoringleistungen Dritter nicht oder nur in geringerem Umfang hätten verwirklicht werden können. Gleichzeitig ist jedoch auch zu erkennen, dass der Einsatz dieser Finanzierungsmittel gemessen an Gesamthaushalt weiterhin ein sehr begrenztes Volumen hat.
Quelle: www.smf.sachsen.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2016 Mai Tagungsband des Arbeitskreises Musik in der Jugend: Chormusik und Migrationsgesellschaft

Viele Einzelbeobachtungen sprechen dafür, dass Menschen mit Migrationshintergrund in der Chorlandschaft in Deutschland unterrepräsentiert sind. Von Oktober 2014 bis April 2016 hat sich der Arbeitskreis Musik in der Jugend in einem Forschungsprojekt unter dem Titel „Chormusikkultur und Migrationsgesellschaft“ die Aufgabe gestellt, diese Fragen mit Hilfe von leitfadengestützten Interviews und einer bundesweiten Befragung von Leiterinnen und Leitern von Kinder- und Jugendchören und anderen Expertinnen und Experten zu untersuchen. Teile der Untersuchungsergebnisse, die im Oktober 2015 auf einer Fachtagung in Kooperation mit der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel vorgestellt wurden, sind nun in einem von Karl Ermert herausgegebenen Tagungsband veröffentlicht worden.
Quelle: www.amj-musik.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2016 Mai EUIPO-Studie zu wirtschaftlichen Auswirkungen der Musikpiraterie in der EU

Die vom Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EUIPO) in Auftrag gegebene Studie „Die wirtschaftlichen Kosten der Verletzung von Rechten des geistigen Eigentums in der Tonträgerindustrie“ befasst sich mit direkten und indirekten Einnahme- und Arbeitsplatzverlusten durch Produktpiraterie in der Musikbranche sowie mit deren Auswirkungen auf die öffentlichen Finanzen. Den Ergebnissen zufolge erlitt die Musikindustrie durch die illegale Verbreitung digitaler und physischer Formate im Jahr 2014 einen Schaden von 170 Mio. Euro. Zählt man die indirekten Verluste hinzu, entgingen der Musikindustrie im Jahr 336 Mio. Euro durch Produktpiraterie. Die Studie analysiert Umsatzdaten aus den 19 EU-Mitgliedstaaten, in denen 2014 insgesamt 99 % aller entsprechenden EU-Verkäufe getätigt wurden.

Quelle: www.euipo.europa.eu

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2016 Mai Studie der Hans-Böckler-Stiftung zu Arbeitsbedingungen in den Darstellenden Künsten und in der Musik

In einer von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Studie „Faire Arbeitsbedingungen in den Darstellenden Künsten und in der Musik?!“ beleuchtet Maximilian Norz von der Künstlerinitiative art but fair in Zusammenarbeit mit der Kulturpolitischen Gesellschaft das Arbeitsumfeld von Bühnenkünstlern und verwandten Berufen. Die nach Angabe der Durchführenden nicht repräsentative Untersuchung macht deutlich, dass viele Angehörige dieser Berufsgruppen – unter ihnen auch Musikerinnen und Musiker – unter teilweise prekären Bedingungen arbeiten. So etwa zeigen die Ergebnisse, dass 40 Prozent der Befragten ein Jahreseinkommen von bis zu 10.000 Euro erzielen. 70 Prozent gaben an, teilweise unbezahlte Leistungen erbringen zu müssen.

Quelle: www.boeckler.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2016 April Grundsatzprogramm des VdM

Im Grundsatzprogramm „Musikalische Bildung in Deutschland. Ermöglichen – Gewährleisten – sichern“ bekennen sich die Mitglieder des Verbands deutscher Musikschulen (VdM) zum Recht auf qualifizierte Teilhabe an musikalisch-kultureller Bildung. In diesem Papier weist der Verband auf den notwendigen Beitrag der musikalischen Ausbildung zu einer humanen und werteorientierten Gesellschaft hin und fordert den Ausbau verlässlicher Infrastrukturen zur Stärkung öffentlicher Musikschulen. Dabei nimmt er besonders die Bundesländer in die Pflicht und regt eine gesetzliche, ordnungspolitische und förderrechtliche Verankerung des Themas Musikschulen in Landesregelungen an. Zudem setzt sich der VdM dafür ein, die Förderung von Kultur und Bildung als Staatsziel in das Grundgesetz aufzunehmen.
Quelle: www.musikschulen.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2016 April "Report Kirche und Musik" (Zusammenfassung) – Analyse der Situation von kirchenmusikalisch Tätigen in der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers

Unter wissenschaftlicher Leitung des Instituts für Kulturpolitik in Hildesheim untersucht der Report "Kirche und Musik" im Jahr 2016 erstmals empirisch die vielfältige Arbeit von kirchenmusikalisch Tätigen in der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers (EVLKA). Neben der Situation haupt-, neben- und ehrenamtlicher Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker beschäftigt sich die Studie mit soziodemografischen Faktoren, etwa dem Geschlechterverhältnis und der Ausbildung. Die Studie basiert auf einer quantitativen schriftlichen Befragung von mehr als 1.000 Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusikern in der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers und enthält abschließend Empfehlungen für eine Bewahrung und Stärkung des kirchenmusikalischen Tätigkeitsfelds.
Quelle: www.kirchenmusikerverband-hannover.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2016 April Digital Music Report 2016

Der Musikmarkt ist 2015 weltweit um 3,2 Prozent gewachsen. Dies ist die Quintessenz aus der aktuellen Studie des internationalen Tonträgerverbandes International Federation of the Phonographic Industry (IFPI). Einerseits verzeichnet das Geschäftsjahr damit den signifikantesten Umsatzanstieg der letzten zwei Jahrzehnte. Zum anderen haben nun erstmals die Verkäufe digitaler Formate das physische Geschäft überflügelt. Weltweit ist der Digitalbereich um 10,2 Prozent auf 6,7 Milliarden US-Dollar gestiegen. Ein bedeutender Faktor hierfür ist das Musikstreaming, das im Jahr 2015 um 45,2 Prozent zulegen konnte.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2016 April Musikindustrie in Zahlen: Jahrbuch 2015

Der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. In seinem aktuellen Jahrbuch verzeichnet der BVMI im Jahr 2015 für den deutschen Musikmarkt ein Wachstum von 4,6 Prozent, eine Größenordnung, die zuletzt Anfang der 1990er Jahre erreicht wurde. Grund hierfür ist der gegenüber dem Vorjahr deutlich gestiegene Anteil im Digitalgeschäft: Dieser Bereich legte 2015 mit einem Umsatz von 486 Millionen Euro um fast 31 Prozent zu, während der Handel mit physischen Tonträgern um 4,2 Prozent zurückging. Mit einem Gesamtanteil von 68,6 Prozent zeigt sich der physische Markt jedoch im internationalen Vergleich stabil. Nach wie vor dominiert er die Umsatzzahlen des deutschen Musikmarkts, die zum ersten Mal seit 2009 wieder die 1,5 Milliarden-Marke überschreiten konnten.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
Neu

2016 März Nominierungsantrag zur Aufnahme des Orgelbaus und der Orgelmusik in das Immaterielle Kulturerbe der Menschheit

Deutschland hat am 30. März 2016 die Nominierung des Orgelbaus und der Orgelmusik" für die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit bei der UNESCO eingereicht. Mit rund 50.000 Instrumenten aus unterschiedlichen Epochen besitzt die Orgellandschaft in Deutschland eine weltweit einzigartige Bedeutung, die sich sowohl in künstlerischer wie auch handwerklicher Hinsicht niederschlägt: Geprägt wird diese Landschaft nicht zuletzt von den zahlreichen Berufs- und ehrenamtlichen Organisten sowie von einer Vielzahl an Orgelbaubetrieben mit ihren Mitarbeitern und Auszubildenden. Ende 2017 wird der Zwischenstaatliche Ausschuss zum Immateriellen Kulturerbe über die Nominierung entscheiden.
Quelle: www.unesco.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2016 März Jazzstudie 2016: Lebens- und Arbeitsbedingungen von Jazzmusiker/-innen in Deutschland

Obwohl der Jazz als Kunstform vielerorts präsent und tagtäglich erfahrbar ist, fehlte es bis dato an aussagekräftigen Kennzahlen über die aktuelle ökonomische Situation von Jazzmusikerinnen und Jazzmusikern. Mit der am 16. März veröffentlichten jazzstudie2016 liegt erstmals aktuelles Datenmaterial zu Rahmenbedingungen, unter denen Jazz und improvisierte Musik in Deutschland gegenwärtig geschaffen wird, vor. Die Ergebnisse sind ernüchternd: Die Mehrheit der Jazzmusikerinnen und -musiker erreicht kein existenzsicherndes Einkommen. 50 Prozent verfügen über ein absolutes Gesamtjahreseinkommen von weniger als 12.500 Euro. Auftraggeber der vom Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim erarbeiteten Studie waren das Jazzinstitut Darmstadt, die Union Deutscher Jazzmusiker und die Interessengemeinschaft Jazz Berlin.
Quelle: www.u-d-j.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2016 Januar Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung zur sozialen und politischen Partizipation von Zuwanderern

Viele Zuwanderer wissen das deutsche Vereinswesen zu schätzen und bringen sich aktiv ein. Jeder vierte Deutsche mit Migrationshintergrund und jeder fünfte in Deutschland lebende Ausländer ist Mitglied in einem deutschen Verein. In Bereich Kultur/Kunst/Musik engagieren sich 15 Prozent der Deutschen mit Migrationshintergrund, bei den Befragten ohne deutsche Staatsangehörigkeit liegt der Anteil mit 25 Prozent sogar deutlich höher. Im Vergleich dazu sind 21 Prozent der Deutschen ohne Migrationshintergrund Mitglied in einem Kultur-/Kunst-/Musikverein. Dies ergibt eine neue empirische Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung, die sich mit der sozialen und politischen Partizipation von Migranten und Ausländern befasst.
Quelle: www.kas.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2016 Januar Instrumentalunterricht in der Grundschule - Prozess- und Wirkungsanalysen zum Programm "Jedem Kind ein Instrument"

Ein neu erschienener Sammelband präsentiert die wissenschaftlichen Ergebnisse der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsprojekte zum Programm "Jedem Kind ein Instrument" (JeKi). Unter diversen Blickwinkeln werden Ergebnisse der vier Forschungsperspektiven Wirkungen von Instrumentalunterricht in der Grundschule, Kooperation der Musik- und Grundschullehrenden, Unterrichtsqualität und Teilhabe/Teilnahme vorgestellt. Die Ergebnisse der aktuell noch geförderten Projekte zur weiteren Entwicklung der musikalischen Bildungsverläufe im Übergang in die weiterführenden Schulen werden im Rahmen einer Abschlusstagung am 1. Juli 2016 in Dortmund präsentiert.
Quelle: www.bmbf.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2015 Dezember Deutscher Musikrat: Memorandum zur Situation der Lehrbeauftragten an den künstlerischen Hochschulen in Deutschland

Das Präsidium des Deutschen Musikrats hat am 27. November 2015 ein Memorandum zur Situation der Lehrbeauftragten an künstlerischen Hochschulen in Deutschland verabschiedet. Das Papier bündelt wesentliche Forderungen mit dem Ziel, die Situation der Lehrbeauftragten nachhaltig zu verbessern. So sollten u.a. Pflichtangebote der künstlerischen und künstlerisch-pädagogischen Lehrfächer grundsätzlich durch hauptamtliche Lehrende abgedeckt und nur die Zusatzangebote oder die zeitlich befristete Versorgung von fehlenden Kapazitäten durch Lehrbeauftragte übernommen werden. Die Unterzeichner fordern die politisch Verantwortlichen auf, den Hochschulen die dafür notwendigen Rechte und Mittel zur Verfügung zu stellen.
Quelle: www.musikrat.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2015 Dezember Bericht der Kultusministerkonferenz: Ganztagsschulen in Deutschland

Die Kultusministerkonferenz (KMK) hat am 3.12.2015 einen Bericht zur Ganztagsschule veröffentlicht. Der Bericht enthält unter anderem länderspezifische Informationen zur Bedeutung der Ganztagsschule, zur Beschreibung des Ganztagsschulangebots, zu allgemeinen pädagogischen Grundsätzen, zu Unterstützungsleistungen und zur Qualitätssicherung an Ganztagsschulen sowie zur Aus- und Fortbildung von Lehrkräften und zur Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern, auch im Bereich Musik.
Quelle: www.kmk.org

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2015 November Rede von Kulturstaatsministerin Grütters zur Zukunft des Urheberrechts

Die Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, hat auf einer hochrangig besetzten Fachkonferenz der Initiative Urheberrecht in Kooperation mit dem Institut für Urheber- und Medienrecht zum Thema „Die Zukunft des Urheberrechts - 50 Jahre Urheberrecht in Deutschland“ eine kulturpolitische Keynote gehalten. In ihrer Rede erläuterte Grütters die wichtige kulturpolitische Dimension des Urheberrechts und skizzierte notwendige Maßnahmen zur Anpassung des Urheberrechts an das digitale Zeitalter. Sie betonte ihre Wertschätzung für die Kultur- und Kreativwirtschaft als Innovationsmotor in allen gesellschaftlichen Bereichen. „Die Künstler und Kreativen tragen die Fackel, an der viele andere das Feuer eigener schöpferischer und produktiver Kraft entzünden“, hob die Staatsministerin hervor.
Quelle: www.kulturstaatsministerin.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2015 November Monitoring Kultur- und Kreativwirtschaft 2014

Die deutsche Kultur- und Kreativwirtschaft ist weiter auf Wachstumskurs. Umsatz, Bruttowertschöpfung und die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse der Branche legten im Vergleich zum Vorjahr um über 2 Prozent zu. Auch die Zahl der Unternehmen und Erwerbstätigen ist kontinuierlich gestiegen. Insgesamt erwirtschafteten die rund 249.00 Unternehmen der Branche mit über einer Million Erwerbstätigen im Jahr 2014 einen Umsatz in Höhe von 146 Milliarden Euro. Dies sind zentrale Ergebnisse des Monitoringberichts 2014, der vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung und dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie erarbeitet wurde.
Quelle: www.kultur-kreativ-wirtschaft.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2015 Oktober 4. Berliner Appell: "Schöne neue Medienwelt: Kreative schützen!"

Neue Medien bieten großartige Chancen und Potenziale für die Musik und ihre Künstlerinnen und Künstler. Zunehmende Ökonomisierung der Medienlandschaft, marktliberaler Ansatz und totale Nutzerorientierung haben jedoch auch zu einer Nivellierung von Medienangeboten geführt. Vertreter von über 100 Dachverbänden des Musiklebens haben vor diesem Hintergrund auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des Deutschen Musikrats den 4. Berliner Appell verabschiedet. Unter dem Titel „Schöne neue Medienwelt: Kreative schützen!“ bündelt das Positionspapier zentrale Forderungen für den Bildungs- und Kulturbereich in Bezug auf die Entwicklungsperspektiven der Medienlandschaft in Deutschland.
Quelle: www.musikrat.de

 

1 bis 30 von 663 Datensätzen

» Seite: [1] 2 3 4 ...23

 

Suche

Suche innerhalb dieser Rubrik (Verknüpfungen mit UND/ODER sind möglich)

MyMIZ

alle Einträge im Detail anzeigen

kein Eintrag vorhanden

cookie: Mappe löschen

» MyMIZ Daten speichern/laden