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In dieser Rubrik finden Sie Positionspapiere, Stellungnahmen, Studien und weitere kulturpolitisch relevante Dokumente unterschiedlicher Institutionen und Organisationen des Musiklebens, sofern sie online verfügbar sind. Die Sortierung erfolgt chronologisch; über die linke Navigation können die Dokumente aber auch inhaltlich erschlossen werden. Eine Auswahl selbstständiger Literatur, die Einblick in die Strukturen und Entwicklungen des Themengebiets sowie weiterführende Informationen vermittelt, erhalten Sie in unseren Themenportalen.

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2017 Dezember JIM-Studie 2017 - Jugend, Information, (Multi-)Media

Jeder vierte Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren musiziert regelmäßig, spielt also ein Instrument oder singt in einem Chor. Nach Freunden treffen, Sport und Familienunternehmungen ist das Musikmachen damit bei den beliebtesten non-medialen Freizeitbeschäftigungen an vierter Stelle. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle JIM-Studie, in der Jugendliche zu ihrer Mediennutzung, aber auch zu Freizeitaktiväten befragt wurden.  Zu regelmäßigen Aktivitäten zählen demnach auch der Besuch von Opern- oder klassischen Konzertveranstaltungen (10% der Befragten) sowie von Rock-, Pop- und Jazzkonzerten (6%).

Seit 1998 wird mit der JIM-Studie im jährlichen Turnus eine Basisstudie zum Umgang von 12- bis 19-Jährigen mit Medien und Information durchgeführt. Sie ist als Langzeitprojekt angelegt und bildet allgemeine Entwicklungen und Trends kontinuierlich ab.

Quelle: https://www.mpfs.de

 

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2017 November Eltern/Kinder/Kulturelle Bildung. HORIZONT 2017

Eltern sehen kulturelle Bildung als wichtige Grundlage für den Lebenserfolg ihrer Kinder an. Doch die kulturelle Förderung des Nachwuchses hängt wesentlich vom Bildungshintergrund der Eltern ab. In der repräsentativen Studie „Eltern/Kinder/Kulturelle Bildung. Horizont 2017“, die das Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) im Auftrag des Rates für Kulturelle Bildung durchgeführt hat, präsentieren die Herausgeber auch Zahlen im Bereich Musik: Mehr als 80% der Eltern, die mindestens einmal im Monat ein Instrument spielen, musizieren regelmäßig mit ihren Kindern; drei Viertel dieser Kinder spielen darüber hinaus auch ohne ihre Eltern. Dagegen lernt nur jedes vierte Kind, dessen Eltern nicht selbst musizieren, ein Instrument. Zudem befassen sich Kinder, deren Eltern klassische Musik wichtig ist, auch selbst weit häufiger mit dieser Kunstform.
Quelle: http://www.rat-kulturelle-bildung.de

 

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2017 November Opernstudios im deutschsprachigen Raum. Eine Bestandsaufnahme

Opernstudios haben sich im deutschsprachigen Raum als Bindeglied zwischen Ausbildung und professioneller Sängerkarriere etabliert. Aber welche Ausbildung brauchen Sängerinnen und Sänger, um über ein ganzes Arbeitsleben erfolgreich zu sein? Und welche Impulse können vom Nachwuchs für die Zukunft der Oper ausgehen? Um den Antworten auf diese und weitere Fragen näherzukommen, entstand im Auftrag der Körber-Stiftung eine Studie zu Opernstudios im deutschsprachigen Raum. Ein Ergebnis: Opernstudios geben eine sehr gute Einführung in die gegenwärtige Berufspraxis, doch sie machen kaum Ausbildungsangebote, um die Sänger auf die Herausforderungen eines schwieriger werdenden Berufsfeldes vorzubereiten. Alternative Karrieremöglichkeiten werden nur wenig aufgezeigt.
Quelle: www.koerber-stiftung.de

 

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2017 Oktober Wie weiblich ist die Kulturwirtschaft? - Dossier „Frauen in der Kultur- und Kreativwirtschaft“

Das Dossier, das im Rahmen aktueller Initiativen zur Förderung der Geschlechtergerechtigkeit vom Deutschen Kulturrat unter der Herausgeberschaft Olaf Zimmermanns und Theo Geisslers veröffentlicht wurde, beleuchtet die Rolle der Frauen in der Kultur- und Kreativwirtschaft. Dazu porträtieren die Autorinnen und Autoren Frauen und Männer aus der Kultur- und Kreativwirtschaft in Form von Texten, Interviews und Fotografien.
Quelle: http://www.kulturrat.de

 

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2017 Oktober Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: Deutscher Musikrat appelliert an die Ministerpräsidenten der Länder

In einer gemeinsamen Resolution fordert die Mitgliederversammlung des Deutschen Musikrats von den Ministerpräsidenten der Länder die politische Sicherung der grundgesetzlich gebotenen Staatsferne des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Die ARD müsse unangetastet ihrem Auftrag auf unabhängiges und Vielfalt sicherndes Sendeangebot nachkommen können. Die Rundfunkkommission der Länder wird von den Mitgliedern des Deutschen Musikrates aufgefordert, die Zukunftsfähigkeit der öffentlich-rechtlichen Sender und ihres Gemeinschaftsprogramms der ARD in einer diesem Auftrag angemessenen Weise zu gewährleisten.
http://www.musikrat.de

 

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2017 Oktober Transfer-Effekte und Wirkungen musikalischer Aktivitäten auf ausgewählte Bereiche der Persönlichkeitsentwicklung

Dass Musik etwas bewirkt, hat wohl jeder schon einmal – bewusst oder unbewusst – erlebt: Beim Hören des Lieblingsstücks, beim Tanzen oder beim gemeinsamen Singen. Die Expertise von Professor Dr. Heiner Gembris vom Institut für Begabungsforschung in der Musik an der Universität Paderborn belegt das große Potenzial.

 

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2017 Oktober Freie Musikschulen erheben Forderungen an die kommende Bundesregierung

Ungefähr die Hälfte aller Musikschülerinnen und Musikschüler in Deutschland erlernen ihr Instrument bei einer privaten Musikschule oder einer privaten Lehrkraft. Vor diesem Hintergrund hat sich der Bundesverband der Freien Musikschulen (bdfm) mit einem konkreten Forderungskatalog an die kommende Bundesregierung gewandt. Im Mittelpunkt des Appells stehen drei Aspekte: Ersten sollen die Kosten außerschulischer kultureller Bildung künftig insbesondere für Familien mit Kindern steuerlich absetzbar sein. Gemeinnützige Musikschulen sollen zweitens unabhängig von ihrer Trägerschaft (kommunal oder nicht kommunal) gleichberechtigt gefördert werden. Drittens soll die Inanspruchnahme von qualifiziertem Musikunterricht bei privaten Musikschulen oder selbständigen Musiklehrkräften gefördert werden.
Quelle: https://www.freie-musikschulen.de

 

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2017 Oktober Ehrenamt in Musikvereinen und Chören: 12 Impulse zur erfolgreichen Vereinsarbeit

Vom 7. bis 9. Juli 2017 hat die Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen ihre erste Weiterbildung zu Verbandspilot*innen durchgeführt. Das Angebot richtete sich an Verbandsvorstände sowie an haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter*innen von Amateurmusikverbänden auf Kreis-, Landes- und Bundesebene. In einer Talkrunde zur Organisationsentwicklung von Vereinen und Verbänden stellte die Bundesakademie auch ein neues Papier zu „Ehrenamt in Musikvereinen und Chören: 12 Impulse zur erfolgreichen Vereinsarbeit“ vor. Es liefert Tipps für die Organisation und Verwaltung, gibt Hinweise zu Führungsstilen und bietet Anhaltspunkte für Aufgabenverteilung und Arbeitsabläufe. Verbände und Vereine sind eingeladen, das Papier zur Optimierung ihrer Arbeit zu nutzen.
Quelle: https://www.bundesakademie-trossingen.de

 

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2017 September Music Consumer Insight Report des IFPI

Urheberrechtsverletzungen bleiben für die Musikindustrie weltweit eine zentrale Herausforderung: 40 Prozent der Konsumenten hören Musik über nicht-lizenzierte Angebote. In Deutschland beschaffen sich 30 Prozent der Nutzer musikalische Inhalte über nicht-lizenzierte Quellen und insgesamt 26 Prozent nutzen Streamripper. Dies sind zentrale Ergebnisse des von der International Federation of the Phonographic Industry (IFPI), dem Dachverband des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI), veröffentlichten Music Consumer Insight Report 2017 “Connecting with Music”. Die von Ipsos Connect durchgeführte Studie hat die Musiknutzung in 13 der weltweit größten Musikmärkte untersucht. Befragt wurden Internet-Nutzer im Alter zwischen 16 und 64 Jahre in Australien, Brasilien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Mexiko, Süd-Korea, Spanien, Schweden, UK und den USA.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2017 September Jugend und Musik - Eine Studie zu den musikalischen Aktivitäten Jugendlicher in Deutschland

Immer mehr Jugendliche machen aktiv Musik: Waren es 2001 bis 2005 noch 19 Prozent, musizierten im Jahr 2015 fast 29 Prozent. Dies ergab eine Studie, die an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung entstand. Doch der Aufwärtstrend geht an Jugendlichen aus den einkommensschwächsten Haushalten eher vorbei, während Jugendliche aus Familien mit mittlerem Einkommen verstärkt an bezahltem Musikunterricht teilnehmen. Auch die Schulform beeinflusst die musikalische Aktivität: Besucht ein Jugendlicher kein Gymnasium, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass er Musik macht, um 50 Prozent. Für die Studie wurden Daten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) ausgewertet, die seit 2001 im Rahmen der SOEP-Jugendbefragung gewonnen wurden.
Quelle: www.bertelsmann-stiftung.de

 

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2017 September Die Hefe im Teig

Wie kann Kultur den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken? – Ein Interview mit Christian Höppner und Theresa Brüheim.

Quelle: http://kulturelle-integration.de

 

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2017 August Landeskulturbericht Nordrhein-Westfalen 2017

Am Ende ihrer Legislaturperiode hat die damalige Landesregierung NRW im März 2017 einen Landeskulturbericht vorgelegt. Gemäß dem Kulturfördergesetz NRW – dem Gesetz zur Förderung und Entwicklung der Kultur, der Kunst und der Kulturellen Bildung in Nordrhein-Westfalen – betrachtet der Bericht die Kunst- und Kulturszene in Nordrhein-Westfalen, die vielfältige kommunale, privatwirtschaftliche und gemeinnützige Aktivitäten einschließt. Der Bericht erstreckt sich über den Zeitraum 2010-2014 und enthält auch Ergebnisse empirischer Untersuchungen und externer Studien. Diese Materialien werden ebenfalls online zur Verfügung gestellt.
Quelle: https://www.mkw.nrw/kultur/kulturfoerdergesetz/landeskulturbericht-nordrhein-westfalen-2017

 

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2017 August "Kulturförderung gemeinsam gestalten"

Am 22. März 2017 fand im Düsseldorfer Kulturzentrum Boui Boui eine Fachkonferenz zum ersten Landeskulturbericht NRW statt. Thema der Veranstaltung waren die mit dem Kulturfördergesetz NRW verbindlich eingesetzten Instrumente des Kulturförderplanes und des Landeskulturberichts, zu denen Staatssekretär a.D. Bernd Neuendorf und Kulturabteilungsleiterin Hildegard Kaluza aus der Perspektive des Landes Stellung nahmen. Daneben gab es Vorträge unter anderem zu den Themen "Individuelle Künstlerinnen- und Künstlerförderung", "Digitalisierung und Kultur", "Kulturelle Bildung" und "Der erste Landeskulturbericht NRW. Vorstellung der Ergebnisse" sowie moderierte Runden und  Thementische. In einer Dokumentation sind die Inhalte und Ergebnisse der Konferenz zusammengefasst.
Quelle: http://mfkjks.nrw

 

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2017 August Streaming-Dienste: Die Zukunft des Medienkonsums ist online

Streaming-Plattformen nehmen im Vergleich zu den traditionellen Medien einen immer größeren Stellenwert ein. Wie eine Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young auf Basis einer repräsentativen Befragung unter 1.400 erwachsenen Personen in Deutschland zeigt, hören 73% der 18-bis-20-Jährigen ausschließlich oder zum Großteil Musik online – nur zwei Prozent nutzen ausschließlich traditionelle Abspielgeräte wie den CD-Player oder das Radio. Im Durchschnitt aller Altersklassen halten sich diejenigen, die ausschließlich oder zum Großteil online Musik hören und diejenigen, die ausschließlich auf traditionellen Abspielgeräten Musik konsumieren, mit jeweils etwa einem Viertel der Befragten die Waage. Am intensivsten werden die Streaming-Angebote von Männern genutzt.
Quelle: http://www.ey.com/de/

 

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2017 August Cantate Domino Canticum Novum

"Wir ... unterbreiten diese Stellungnahme, die unsere große Liebe zum Schatz der Kirche, zur liturgischen Musik, zum Ausdruck bringt sowie unsere tiefe Besorgnis angesichts ihrer verzweifelten gegenwärtigen Lage, katholischen Gläubigen in aller Welt." Mehr als 200 Musiker, Seelsorger und Lehrende unterzeichneten anlässlich des 50. Jahrestages der Verkündung der Instruktion "Musicam sacram" vom 5. März 1967 eine Stellungnahme zur gegenwärtigen Lage der Kirchenmusik mit dem Titel "Cantate Domino canticum novum". Das Dokument plädiert für eine traditionelle Kirchenmusik und Liturgie und wurde in neun Sprachen veröffentlicht.
Quelle: www.altaredei.com

 

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2017 Juli Forderungskatalog der Bundeskonferenz der Lehrbeauftragten an Musikhochschulen

In einem Forderungskatalog wendet sich die Bundeskonferenz der Lehrbeauftragten an Musikhochschulen (bklm) im Vorfeld der Bundestagswahl an die im Bundestag vertretenen Parteien und an die FDP. Diese werden aufgefordert, sich nachhaltig für die Verbesserung der Situation der Lehrbeauftragten einzusetzen. In diesem Zusammenhang sollen mehr feste Stellen geschaffen, Honorare an die Bezüge von Angestellten im öffentlichen Dienst angepasst und eine auch im Alter greifende soziale Absicherung etabliert werden. Derzeit erteilen die Lehrbeauftragten einer Umfrage der bklm zufolge etwa 40 bis 60 Prozent des Unterrichts, erhalten dafür aber nur gut ein Drittel der Vergütung fest angestellter Dozentinnen und Dozenten.
Quelle: www.bklm.org

 

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2017 Juli „Musikfestivals und Musikfestspiele in Deutschland“ – Erhebung des Hessischen Statistischen Landesamts

Im Jahr 2015 waren hierzulande rund 32 Millionen Menschen bei Musikfestivals und -festspielen zu Gast. Zu diesem wie zu weiteren Ergebnissen gelangt eine Erhebung des Hessischen Statistischen Landesamts, die erstmals unter den Veranstaltern von 554 Musikfestivals und -festspielen in Deutschland durchgeführt wurde. Die Erhebung erfolgte im Rahmen des Projektes „Aufbau einer bundeseinheitlichen Kulturstatistik“ im Auftrag der Kultusministerkonferenz sowie der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Quelle: www.statistik.hessen.de

 

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2017 Mai „Stuttgarter Appell“ des Verbands deutscher Musikschulen

In seinem anlässlich des Musikschulkongresses 2017 verabschiedeten „Stuttgarter Appell“ fordert der Verband deutscher Musikschulen (VdM) die Träger seiner Mitgliedsschulen auf, den Anteil angestellter Lehrkräfte kontinuierlich zu erhöhen, um die von den kommunalen Spitzenverbänden geforderte Qualität der öffentlichen Musikschulen zu gewährleisten. Nur über qualitätssichernde Rahmenbedingungen bleibe das Berufsbild des Musikschulpädagogen auch für zukünftige Studienbewerber attraktiv. Für Musikschulen, die das Ziel einer Vollausstattung mit angestellten Lehrkräften noch nicht erreicht haben, empfiehlt der VdM eine stufenweise, in Tempo und Grad an die jeweiligen Rahmenbedingungen angepasste Erhöhung des durch angestellte Lehrkräfte erteilten Unterrichts.
Quelle: www.musikschulen.de

 

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2017 Mai „Zusammenhalt in Vielfalt“ – 15 Thesen der Initiative kulturelle Integration

Unter dem Titel „Zusammenhalt in Vielfalt“ hat die Initiative kulturelle Integration 15 Thesen zu Fragen des gesellschaftlichen Zusammenlebens und der Bedeutung, die Kultur in diesem Zusammenhang einnimmt, veröffentlicht. Mit ihren Thesen möchten die Mitglieder der Initiative, der neben dem Deutschen Kulturrat und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien weitere 26 Organisationen, darunter Religionsgemeinschaften, Medien, Sozialpartner und kommunale Spitzenverbände, angehören, eine breite gesellschaftliche Diskussion in Gang bringen. Dabei benennt die Initiative kulturelle Integration Deutschland als Einwanderungsland und macht sich für eine weltoffene Gesellschaft und für gemeinsame europäische Werte stark.

Quelle: http://kulturelle-integration.de

 

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2017 April Musikindustrie in Zahlen: Jahrbuch 2016

Mit einem Wachstum von 3 Prozent blickt der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Nach Angaben des Verbands setzten die Tonträgerhersteller in Deutschland  im Jahr 2016 insgesamt 1,593 Milliarden Euro um. Mit rund 989 Millionen Euro hatte der Verkauf von physischen Tonträgern nach wie vor den größten Anteil am Gesamtumsatz. Doch die Tendenz ist sinkend. Wurden in diesem Bereich im vergangenen Jahr noch 68,6 der Gesamtumsätze erwirtschaftet, sind es aktuell nur noch 62,1 Prozent. Wie auch in den vorangegangenen Jahren konnten die digitalen Produkte auch 2016 weiterhin aufholen. Mit einem Volumen von 604 Millionen Euro betrug ihr Anteil am Gesamtumsatz 37,9 Prozent und damit 6,5 Prozent mehr als im vergangenen Jahr.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2017 April Orchester 2030 - Kommunal- und Staatsorchester in Deutschland

Die inzwischen vierte Auflage des Positionspapiers „Orchester 2030“ hat die Deutsche Orchestervereinigung (DOV) veröffentlicht. Das Papier erschien erstmals 2015 und wendet sich vorrangig an Politiker auf kommunaler, Landes- sowie Bundesebene sowie an die Verantwortlichen für Kultur- und Finanzpolitik der entsprechenden Verwaltungen, aber auch an alle anderen Interessierten. Beschrieben werden Strukturen, Finanzierung und Entwicklungsmöglichkeiten von Kommunal- und Staatsorchestern in Deutschland. Abschließend prognostiziert die DOV Entwicklungen des öffentlichen Musik- und Konzertlebens und formuliert 11 Forderungen für die Sicherung der Infrastruktur und öffentlichen Finanzierung.
Quelle: www.dov.org

 

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2017 März Landeskulturbericht Nordrhein-Westfalen

Mit dem Landeskulturbericht NRW legt das Land Nordrhein-Westfalen nach zweijährigen Recherchen und Studien erstmals eine detaillierte Bestandsaufnahme vor, die neben der kulturellen Infrastruktur des Bundeslandes die Wahrnehmung und Teilhabe an kulturellen Angeboten, die Produktionsbedingungen für Kunst und Kultur sowie auch die öffentliche Kulturfinanzierung in den Blick nimmt. Wesentliches Augenmerk wird dabei auf das Kulturpublikum im Zeitalter des demografischen Wandels gelegt, aber auch auf die Situation der Kulturschaffenden, die rund zwei Prozent aller Erwerbstätigen in Nordrhein-Westfalen ausmachen. Künftig wird der Landeskulturbericht jeweils zum Ende einer Legislaturperiode veröffentlicht.
Quelle: www.mfkjks.nrw

 

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2017 Februar Jahresstatistik 2016 des Bundesverbands der Freien Musikschulen

Der Bundesverband der Freien Musikschulen (bdfm) hat zum zweiten Mal eine Statistik über seine Mitgliedsschulen vorgelegt. Demnach wurden im Jahr 2016 bundesweit knapp 160.000 Musikschülerinnen und -schüler, davon 82 Prozent Kinder und Jugendliche, von ca. 6.300 Lehrkräften in bdfm-Schulen unterrichtet. Weiterhin gibt die Statistik Auskunft über Beschäftigungsverhältnisse und Honorarhöhen der Lehrkräfte sowie Kooperationsmodelle der Musikschulen. Die Daten basieren auf Hochrechnungen, die auf der Grundlage einer schriftlichen Befragung der Mitgliedsschulen (Teilnehmerquote 36 Prozent) erstellt wurden.
Quelle: www.freie-musikschulen.de

 

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2017 Februar „Spartenbericht Musik“ des Statistischen Bundesamts

Im Rahmen des Projekts „Aufbau einer bundeseinheitlichen Kulturstatistik“, das im Auftrag der Kultusministerkonferenz sowie der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien ins Leben gerufen wurde, hat das Statistische Bundesamt nun den „Spartenbericht Musik“ veröffentlicht. Er basiert auf Sekundärstatistiken unterschiedlicher Verbände und Institutionen des Musikbereichs in Deutschland, die Daten zur Verfügung gestellt haben, darunter insbesondere auch das MIZ. Dargestellt werden die Ergebnisse des Spartenberichts anhand des 3-Sektoren-Modells: öffentlich geförderter Musiksektor, intermediärer Musiksektor und privatwirtschaftlicher Musiksektor.
Quelle: www.destatis.de

 

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2016 Dezember „Frauen in Kultur und Medien – Ein Überblick über aktuelle Tendenzen, Entwicklungen und Lösungsvorschläge“ – Studie des Deutschen Kulturrats

Die im Juni 2016 vom Deutschen Kulturrat vorgestellte und nun als E-Book verfügbare Studie „Frauen in Kultur und Medien – Ein Überblick über aktuelle Tendenzen, Entwicklungen und Lösungsvorschläge“ untersucht die Berufssituation von Frauen im Kultur- und Medienbereich. Dabei werden sowohl die Ausbildungssituation als auch die Präsenz von Frauen in Führungspositionen, die Partizipation von Frauen an der individuellen Künstlerinnen- und Künstlerförderung und andere Aspekte in den Blick genommen. Zu den zentralen Ergebnissen gehört, dass Frauen in vielen Bereichen, auch in den Kulturverbänden, deutlich unterrepräsentiert sind. Vor allem im freiberuflichen Umfeld verdienen sie zudem meist deutlich weniger als Männer.
Quelle: www.kulturrat.de

 

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2016 Dezember Ergebnisse der DMR-Umfrage „Willkommen in Deutschland: Musik macht Heimat“

Über den Zeitraum von einem Jahr führte der Deutsche Musikrat unter seinen Mitgliedsverbänden eine Umfrage zum Thema „Geflüchtete im Musikland Deutschland“ durch. Ziel der Umfrage war es, Informationen zu den vielfältigen Initiativen für Geflüchtete in Deutschland auf Kommunal- und Länderebene zu sammeln und diese in Politik und Medien zu vermitteln. Nun liegen die Ergebnisse vor. Sie zeigen, dass über 90 Prozent der Umfrageteilnehmer das Thema Geflüchtete aufgegriffen haben und Konzerte, Musiktheater oder musikpädagogische Angebote in Begegnungen organisieren. Dabei erfahren sie eine große Unterstützung u.a. durch ehrenamtliche Tätigkeit, Geld- und Sachspenden sowie öffentliche Mittel. Die Umfrage zeigt auch, dass an vielen Stellen noch weitere Unterstützung benötigt wird.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2016 Dezember Forderungskatalog des Deutschen Musikrats „Fuck you 1Falt. Musikalische Vielfalt ermöglichen und nutzbar machen“

Das Präsidium des Deutschen Musikrats hat am 5. Dezember 2016 einstimmig den Forderungskatalog „Fuck you 1Falt. Musikalische Vielfalt ermöglichen und nutzbar machen“ verabschiedet. Mit dem Forderungskatalog reagiert der Deutsche Musikrat auf die aktuellen gesellschaftlichen Veränderungen und fordert, dass die Musikalische Vielfalt für die gesellschaftliche Fortentwicklung stärker im öffentlichen und politischen Bewusstsein verankert wird. Das Positionspapier richtet sich mit sechs Kernforderungen an den Deutschen Bundestag, die Bundesregierung, den Bundesrat und die Dachvereinigungen der Kommunen und Länder.
Quelle: www.musikrat.de

 

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2016 Dezember JIM-Studie 2016 des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest

Musizieren hat im Leben von Jugendlichen noch immer einen hohen Stellenwert: Mindestens 21 Prozent der 12- bis 19-Jährigen in Deutschland geben an, mehrmals in der Woche selbst musikalisch aktiv zu sein. Dies geht aus der vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest (mpfs) durchgeführten Studie „Jugend, Information, (Multi-)Media“ (JIM-Studie) 2016 hervor, nach deren Ergebnissen das Musikmachen in dieser Altersgruppe noch immer zu den beliebtesten non-medialen Freizeitaktivitäten gehört. Den größten Anteil unter den aktiv Musizierenden stellen danach die 14- bis 15-Jährigen dar; befragt wurden insgesamt 1.200 Jugendliche aus Deutschland im Alter zwischen 12 und 19 Jahren.
Quelle: www.mpfs.d

 

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2016 November Monitoring Kultur- und Kreativwirtschaft 2015

Im Jahr 2015 setzte die Kultur- und Kreativwirtschaft ihren Wachstumstrend erneut fort. Mit ca. 250.600 Unternehmen verzeichnete sie im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung der Unternehmenszahlen von rund 1,5 Prozent. Insgesamt erwirtschafteten die Unternehmen in den verschiedenen Wirtschaftszweigen einen Umsatz von schätzungsweise 150 Milliarden Euro. 5, 6 Prozent der Umsätze entfielen dabei auf die Unternehmen der Musikwirtschaft. Um 3,2 Prozent auf über 830.000 zugenommen hat auch die Zahl der sozialversicherungspflichtig Angestellten in der Kultur- und Kreativwirtschaft. Rückgänge gab es hingegen bei en geringfügig Beschäftigten in diesem Bereich. Gemeinsam mit den rund 250.600 Selbstständigen ergibt sich eine Kernerwerbsquote in der Kultur- und Kreativwirtschaft im Jahr 2015 von rund einer Million Erwerbstätigen.
Quelle: www.kultur-kreativ-wirtschaft.de

 

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2016 November Anforderungen der C-Prüfung für Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker in der katholischen Kirche (Rahmenordnung)

Am 26. November 2002 hatte der Ständige Rat der Deutschen Bischofskonferenz eine Rahmenordnung für die Anforderungen der C-Prüfung für Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker in der katholischen Kirche beschlossen. Das Dokument liegt hier in einer aktualisierten Fassung mit Ergänzungen vom 23. Juni 2015 vor. Es gibt u. a. Auskunft über den in der Prüfung zu berücksichtigen Fächerkanon, den Prüfungsablauf sowie das Benotungssystem und gibt somit den Ausbildungsinstituten eine Orientierung zur Gestaltung ihres Unterrichts.
Quelle: www.dbk.de

 

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