Dokumente

In dieser Rubrik finden Sie Positionspapiere, Stellungnahmen, Studien und weitere kulturpolitisch relevante Dokumente unterschiedlicher Institutionen und Organisationen des Musiklebens; die Sortierung erfolgt chronologisch.

1 - 30 of 740 data sets

» Page: [1] 2 3 4 ...25

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
Neu

2019 Oktober Exil in der Bundesrepublik Deutschland. Bedingungen und Herausforderungen für Künstlerinnen und Künstler

Die Studie von Laura Lotte Lemmer und Jochen Oltmer (Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien, Universität Osnabrück) bietet einen Überblick über die aktuellen Bedingungen und Herausforderungen des Exils von Künstler*innen in Deutschland. Im Vordergrund der von der Kulturstaatsministerin in Auftrag gegebenen Untersuchung stehen Arbeits- und Lebensbedingungen geflüchteter Künstler*innen sowie Förderstrukturen und -systeme. Grundlage bilden neben teilnehmenden Beobachtungen vor allem Interviews und Gespräche sowohl mit Kunstschaffenden − fünf der 13 Interviews wurden mit Musiker*innen geführt − als auch mit Fördereinrichtungen. Handlungsempfehlungen der interviewten Expert*innen werden systematisch zusammengefasst. Zudem bietet eine tabellarische Darstellung der vielfältigen Förderinstitutionen und -programme in Deutschland Übersicht über die fragmentierte Förderlandschaft.
Quelle: https://www.bundesregierung.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
Neu

2019 September Stellungnahme des Verbandes deutscher Musikschulen: Keine neuen Steuern für musikalisch-kulturelle Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche!

Der von der Bundesregierung vorgelegte „Entwurf eines Gesetzes zur weiteren steuerlichen Förderung der Elektromobilität und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften“ sieht eine Neuregelung der Umsatzsteuerbefreiung für Bildungsdienstleistungen vor. Musikschulverbände befürchten, dass die Änderung der bisherigen Befreiungsregelungen auch musikalische Bildungsangebote betrifft, die künftig von zusätzlichen Steuern belastet sein könnten. Der Verband deutscher Musikschulen hat zu dem Thema eine Stellungnahme veröffentlicht.
Quelle: www.musikschulen.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern
Neu

2019 September Studie zur Zukunft der Musiknutzung 2018-2020

Wirtschaftsverbände und Organisationen der Musikwirtschaft lassen derzeit eine Studie zur Veränderung des Konsums an Musikprodukten und Live-Musik sowie zur musikalischen Bildung durchführen. Erhoben werden soziodemografische Merkmale sowie u. a. Aspekte der technischen Ausstattung, des Hörverhaltens und Musikmachens sowie des Musikgeschmacks. Die repräsentative Panelbefragung in sechs Wellen startete mit gut 5.000 Befragten im Jahr 2018; die Ergebnisse der dritten Welle der Befragung wurden im September 2019 veröffentlicht.
Quelle: https://bdkv.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2019 September Ehemalige Teilnehmende am Wettbewerb "Jugend musiziert" und ihre Lebenswege – Eine Studie zu den (Nach-)Wirkungen musikalischer Bildung

Seit über 50 Jahren nehmen Kinder und Jugendliche an „Jugend musiziert“ teil, dem größten Musikwettbewerb in Deutschland. Eine Studie untersucht nun erstmals die Lebenswege und Lebensverhältnisse früherer Teilnehmer*innen und zeigt, dass der Wettbewerb auch in außermusikalischen Bereichen hilfreiche Schlüsselqualifikationen vermittelt. An der kooperativen Studie beteiligten sich das Institut für Begabungsforschung in der Musik (IBFM) der Universität Paderborn sowie die Landesmusikräte Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Saarland und Rheinland-Pfalz. Ergänzend zu der Zusammenfassung wichtiger Ergebnisse stellte Prof. Dr. Heiner Gembris, Leiter des IBFM, Informationen zum methodischen Hintergrund der Studie in einer Präsentation zusammen, die hier eingesehen werden kann.
Quelle: www.lmr-bw.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2019 September Positionspapier: Stärkung des Ensemblegesangs im Gesangsstudium

Auch in diesem Jahr präsentiert die Deutsche Orchester-Stiftung die deutschen Rundfunkchöre auf der chor.com. Aus diesem Anlass haben Sängerinnen und Sänger deutscher Rundfunkchöre gemeinsam mit der Stiftung ein Positionspapier zur „Stärkung des Ensemblegesangs im Gesangsstudium“ erarbeitet. Bislang spielt der Beruf professionelle(r) Chorsänger*in im Gesangsstudium an deutschen Musikhochschulen kaum eine Rolle. Welche Veränderungen in der Ausbildung aus Sicht der Sänger*innen notwendig sind, um den Nachwuchs optimal auszubilden, wird im Positionspapier dargestellt.
Quelle: www.orchesterstiftung.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2019 September Wozu das Theater? Intendantenbefragung von MDR KULTUR

Kein freier Theater-Eintritt, aber Finanzhilfen vom Bund gewünscht – das sind zentrale Ergebnisse einer Bühnen-Umfrage von MDR KULTUR. Befragt wurden 32 Intendantinnen und Intendanten in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zu Stand und Perspektiven ihrer Häuser. Mitteldeutschlands Theater lehnen einen freien Eintritt ebenso ab wie sie einig beim Thema Finanzhilfen durch den Bund sind. Lutz Hillman, Intendant am Deutsch-Sorbischen-Volkstheater, argumentiert stellvertretend: "Ja, der Bund sollte in die Theaterfinanzierung einbezogen werden, damit wir von möglichen politischen Konstellationen, die auf Landesebene in Kultur eingreifen wollen, unabhängiger werden."
Die Ergebnisse der Befragung sind in einem umfassenden Dokument zusammengestellt.
Quelle: www.mdr.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2019 August Diversität in Kultureinrichtungen

Drei Viertel der nordrhein-westfälischen Kultureinrichtungen arbeiten aktiv am Thema kulturelle Diversität: 44 Prozent der Organisationen betrachten Diversität laut Eigeneinschätzung als Teil des Kerngeschäfts, weitere 30 Prozent realisieren das Thema projektbezogen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Zukunftsakademie NRW (ZAK NRW) aus der ersten Jahreshälfte 2019. 262 vom Land NRW geförderte Kulturinstitutionen wurden dafür zur Relevanz und Umsetzung von Diversität, zu Potenzialen und Hindernissen befragt; 168 haben den Online-Fragebogen vollständig ausgefüllt – zumeist großstädtische Institutionen und rund ein Drittel aus dem Bereich Musik.
Quelle: www.zaknrw.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2019 August 22. Bericht der Bundesregierung zur Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik für das Jahr 2018

Die Bundesregierung hat mit ihrem Koalitionsvertrag die Bedeutung und Aufgaben der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik (AKBP) verstärkt und mit neuen Schwerpunkten versehen. Die AKBP vermittelt Werte, schafft und schützt Zugang zu Kultur und Bildung und verteidigt die Freiheit von Kunst, Wissenschaft und Meinung. Im 22. Bericht der Bundesregierung zur Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik sind Ziele, Schwerpunkte und Projekte der internationalen Kultur- und Bildungsarbeit, der Außenwissenschaftspolitik sowie der strategischen Kommunikation der deutschen Außenpolitik im Inland sowie im Ausland im Jahr 2018 dargestellt.
Quelle: https://www.bundestag.de/

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2019 Juli Kulturvereine. Selbstverständnis, Strukturen, freiwilliges Engagement

Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (bkj) hat in Zusammenarbeit mit der ZiviZ (Zivilgesellschaft in Zahlen) gGmbH eine Studie zur aktuellen Situation von Kulturvereinen veröffentlicht. Das Dokument beschreibt strukturelle Gegebenheiten, benennt Herausforderungen und spricht Empfehlungen für Kulturvereine, ihre Interessenvertretungen und die Politik aus. Die Ergebnisse der Studie basieren überwiegend auf den Daten des ZiviZ-Surveys 2017, einer repräsentativen Befragung aller eingetragenen Vereine, Stiftungen, gemeinnützigen GmbHs und Genossenschaften in Deutschland.
Quelle: https://www.bkj.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2019 Juni Jugend / YouTube / Kulturelle Bildung. HORIZONT 2019

Audiovisuelles Lernen in Form von Webvideos ist für Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren von großer Bedeutung. Das zeigt die repräsentative Studie „Jugend / YouTube / Kulturelle Bildung. Horizont 2019“ des unabhängigen Expertengremiums Rat für Kulturelle Bildung. Die Video-Plattform YouTube, mit einer Nutzung von 86 Prozent digitales Leitmedium, nutzt fast die Hälfte der befragten Schülerinnen und Schüler auch für das schulische Lernen. 60 Prozent der befragten YouTube-Nutzer wünschen sich im Unterricht eine kritische Auseinandersetzung mit den Videos und der Plattform. Für viele der Jugendlichen sind die Videos auch in hohem Maße anregend, künstlerisch aktiv zu werden – sie fühlen sich in Bereichen wie Tanz, Film, Musik, Gaming oder Zeichnen zum Nachahmen und Mitmachen inspiriert.
Quelle: https://www.rat-kulturelle-bildung.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2019 Mai Opernsänger mit Zukunft – Karriereaussichten für Nachwuchssänger im deutschen Kulturbetrieb

Deutsche Musikhochschulen bilden zu viele Opernsängerinnen und -sänger für den immer kleiner werdenden deutschen Arbeitsmarkt aus. Die Ausbildung für zukünftige Studierende muss verändert werden, damit Absolventen eine realistische Chance in unterschiedlichen künstlerischen Berufsfeldern haben. Das ist das Ergebnis einer qualitativen Überblicksstudie, die das Berliner Institut für Kultur- und Medienwirtschaft im Auftrag der Bertelsmann Stiftung durchgeführt hat und die am 6. Mai 2019 vorgestellt wurde. Die Untersuchung basiert auf Analysen von Sekundärquellen, Fokusgruppengesprächen sowie qualitativen und quantitativen Befragungen mit mehr als 150 Akteuren der Opernbranche. Die Studie kann bei der Bertelsmann Stiftung sowie im Buchhandel erworben werden.
Quelle: http://www.bertelsmann-stiftung.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2019 Mai Studie zur Zukunft der Musiknutzung 2018-2020

Wirtschaftsverbände und Organisationen der Musikwirtschaft lassen derzeit eine Studie zur Veränderung des Konsums an Musikprodukten und Live-Musik sowie zur musikalischen Bildung durchführen. Erhoben werden soziodemografische Merkmale sowie u. a. Aspekte der technischen Ausstattung, des Hörverhaltens und Musikmachens sowie des Musikgeschmacks. Die repräsentative Panelbefragung in sechs Wellen startete mit gut 5.000 Befragten im Jahr 2018; die Ergebnisse der zweiten Welle der Befragung wurden Anfang Mai 2019 veröffentlicht.
Quelle: https://bdkv.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2019 Mai Let there be Rock – Musikförderung des Bundes

Zeitgenössische populäre Musikformen wie Pop, Rock, EDM, Indie, Jazz, Punk etc. machen einen Großteil der Gegenwartsmusik aus und stehen neben tradierten Musikstilen und Veranstaltungsformen. In einer Kleinen Anfrage hat die Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN konkrete Informationen zum aktuellen Gesamtkonzept der Musikförderung des Bundes angefordert. Ziel war es zu eruieren, welchem Gesamtkonzept die Bundesregierung in ihrer Musikförderung folgt und welche Kriterien diesem Konzept zu Grunde liegen. Dabei folgt die Anfrage dem Anliegen, das Potenzial der musikalischen Vielfalt für unsere Gesellschaft sichtbar zu machen und daher alle musikalischen Genres in der Förderung gleich zu behandeln. Die Antworten auf insgesamt 40 Fragen geben Einblick in den derzeitigen Stand.
Quelle: www.bundestag.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2019 April Musikindustrie in Zahlen: Jahrbuch 2018

Im Jahr 2018 verzeichnete die Musikindustrie in Deutschland erneut einen deutlichen Umsatzzuwachs im Bereich digitaler Musikverkäufe. Laut Bundesverband Musikindustrie wuchsen wieder insbesondere die Umsätze beim Audio-Streaming, zuletzt um rund 34 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Mit einem Marktanteil von 46,4 Prozent lag das Audio-Streaming damit erstmals vor der CD, die nach einem Umsatzverlust von rund 20 Prozent nur noch einen Markanteil von 36,4 Prozent besitzt. Diese Entwicklungen spiegeln sich auch im Musikhandel: Der Umsatzanteil des Onlinekaufs digitaler Formate lag 2018 bei rund 55 Prozent – fast eine Verdoppelung innerhalb von vier Jahren. Der Elektrofachhandel, einst umsatzstärkste Handelsform am Musikverkauf, sicherte sich nur noch einen Umsatzanteil von rund 10 Prozent. Der Gesamtumsatz der Musikwirtschaft blieb mit -0,4 Prozent relativ stabil.
Quelle: http://www.musikindustrie.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2019 März Musikunterricht und Digitalisierung

Im Februar 2019 veröffentlichte der Bundesverband Musikunterricht seine Position „Musikunterricht und Digitalisierung". Hier setzt sich der BMU für das Lernen und Gestalten mit und über digitale Technologien und Medien im Unterrichtsfach Musik ein. In dem Papier, das sich an alle politischen Entscheidungsträger in Bund und Ländern richtet, benennt der BMU zentrale Kernpunkte für eine erfolgreiche Umsetzung des digitalen Wandels in allen musikbezogenen Bildungsinstitutionen. Hierzu zählen das Lernen und Gestalten mit digitalen Technologien/Medien, das Lernen über digitale Technologien/Medien sowie die Schaffung einer den aktuellen Technologien entsprechenden Infrastruktur, welche das für den Musikunterricht notwendige analoge und akustische Instrumentarium ergänzt.
Quelle: www.bmu-musik.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2019 März Gemeinsame Erklärung der Kulturminister der Länder zur kulturellen und künstlerischen Freiheit

Die neu gegründete Kulturministerkonferenz (Kultur-MK) ist heute in Berlin zu ihrer ersten Sitzung zusammengekommen. Zu Beginn der Beratungen haben die Kulturminister der Länder als Grundlage ihrer künftigen Zusammenarbeit ein deutliches Bekenntnis zur kulturellen und künstlerischen Freiheit beschlossen. Der Zusammenschluss der für Kultur zuständigen Landesministerinnen und -minister und Senatorinnen und Senatoren ist im vergangenen Jahr gegründet worden, um kulturpolitischen Belangen der Länder auch auf Bundesebene mehr Sichtbarkeit zu geben, die Kulturpolitik und Förderprogramme von Bund und Ländern enger abzustimmen und die gesellschaftliche Bedeutung der Kultur zu stärken.
Quelle: www.hamburg.de/bkm

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2019 Januar Für die Zukunft der Musik in Brandenburg: Auskömmliche Löhne für freie Musiker und Vokalsolisten

Der Landtag Brandenburg hat am 13. Dezember 2018 die Beschlussempfehlung zu dem Antrag „Für die Zukunft der Musik in Brandenburg: Auskömmliche Löhne für freie Musiker und Vokalsolisten“ der Fraktionen SPD, CDU, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen angenommen, der von Prof. Dr. Ulrike Liedtke, kulturpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion und Vizepräsidentin des Deutschen Musikrats, federführend erarbeitet wurde. Damit fordert das Parlament die Landesregierung auf, die von der Deutschen Orchestervereinigung vorgeschlagenen Mindeststandards für die Honorierung von freien Musiker*innen und Vokalsolist*innen ab 2020 verbindlich einzuführen. Spätestens ab 2021 sollen auch die institutionell geförderten Orchester zur Einhaltung des Mindeststandards beim Engagement von Aushilfen verpflichtet werden.
Quelle: https://www.landtag.brandenburg.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2019 Januar Resolution der Musikkultur Niedersachsens: Musik wirkt in Niedersachsen

Auch in Niedersachsen steht die Amateurmusik vor großen Herausforderungen. Um diese zu bewältigen und vorhandene Potenziale voll auszuschöpfen, braucht die vor allem ehrenamtlich strukturierte Musikkultur mehr Unterstützung vom Land. Auf der Laienmusiktagung des Landesmusikrats Niedersachsen wurde deshalb am 3. November 2018 in Wolfenbüttel eine Resolution zur Zukunft der Musikkultur in Niedersachsen beschlossen.
Quelle: http://www.landesmusikrat-niedersachsen.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2018 Dezember Kulturfinanzbericht 2018

Bund, Länder und Gemeinden haben im Jahr 2015 insgesamt 10,4 Milliarden Euro für Kultur ausgegeben, dies entspricht einer Steigerung von 1,7 % gegenüber 2014. Der größte Teil der Ausgaben entfiel auf den Bereich Theater und Musik (35,4 %), gefolgt von den Bereichen Museen, Sammlungen, Ausstellungen (18,3 %) und Bibliotheken (14,4 %). Beim Bund stellten die kulturellen Angelegenheiten im Ausland den Ausgabenschwerpunkt dar (35,8 %); bei den Ländern (39,2 %) und Gemeinden (42,9 %) lagen die Ausgaben für Theater und Musik an vorderster Stelle. Zu diesen Ergebnissen kommt der Kulturfinanzbericht 2018 der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder. Die Publikation gibt einen Überblick über die öffentliche Finanzierung von Kultur und kulturnahen Bereichen; sie wurde begleitet von der Kultusministerkonferenz, der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie dem Deutschen Städtetag.
Quelle: www.destatis.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2018 November JIM-Studie 2018

Laut aktueller JIM-Studie hat jeder fünfte Jugendliche mindestens mehrmals pro Woche Musikunterricht, Chor- oder Bandprobe. Damit liegt das Musizieren an vierter Stelle bei den beliebtesten non-medialen Freizeitaktivitäten – noch vor dem Besuch von Sportveranstaltungen (13%). Bei Mädchen (27%) ist das Musizieren beliebter als bei Jungen (18%). Darüber hinaus ergab die Studie, dass Jugendliche mit niedrigerem Bildungshintergrund musikalisch weniger aktiv sind als Gymnasiasten. Ebenso spielt das Alter eine Rolle, denn die jüngeren Befragten machen öfter Musik. Auch der Siegeszug von Musikstreamingdiensten hält an. Mit 62 Prozent regelmäßiger Nutzung stehen sie erstmals auf Platz 1 vor der Live-Musiknutzung bei Radiosendern und der Musiknutzung bei YouTube (jeweils 57 %). Ein Viertel der Jugendlichen hört mindestens mehrmals pro Woche Musik über Tonträger wie MP3s, CDs, Kassetten oder Platten.
Quelle: https://www.mpfs.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2018 Oktober Studie zur Zukunft der Musiknutzung 2018-2020

Mit einer bei der Universität Hamburg in Auftrag gegebenen Studie lassen Wirtschaftsverbände und Organisationen der Musikwirtschaft eine Studie zur Veränderung des Konsums an Musikprodukten und Live-Musik sowie zur musikalischen Bildung durchführen. Ziel der auf drei Jahre angelegten Studie ist es, neue Nutzungstrends im Musikbereich zu identifizieren und den Wandel im Musikkonsum zu erfassen: Wie wird Musik entdeckt, gekauft und genutzt? Die repräsentative Befragung wird in sechs Wellen durchgeführt; die erste Welle der Befragung fand im August 2018 statt. Erhoben wurde das Musiknutzungs-, Such- und Kaufverhalten von 5.140 in Deutschland lebende Menschen im Alter von 16 bis 70 Jahren.
Quelle: www.bdv-online.com

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2018 Oktober Music Consumer Insight Report 2018

Pro Woche hören die Menschen weltweit 17,8 Stunden Musik und zwar am häufigsten im Auto. Das sind Ergebnisse des von der International Federation of the Phonographic Industry (IFPI), dem Dachverband des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI), veröffentlichten „Music Consumer Insight Report 2018“. Die von AudienceNet durchgeführte Studie hat die Musiknutzung in insgesamt 20 der weltweit größten Musikmärkte untersucht. Befragt wurden Internet-Nutzer im Alter zwischen 16 und 64 Jahren in Argentinien, Australien, Brasilien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Mexiko, den Niederlanden, Polen, Russland, Südafrika, Südkorea, Spanien, Schweden, UK und den USA. Die Untersuchung wurde darüber hinaus in China und Indien durchgeführt, diese Ergebnisse sind jedoch nicht in die globalen Zahlen eingeflossen.
Quelle: http://www.musikindustrie.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2018 August Zukunftskonzept Laienmusik Rheinland-Pfalz

Vertreterinnen und Vertreter aus den Laienmusikverbänden des Landes Rheinland-Pfalz haben sich seit September 2017 mit der Frage beschäftigt, wie sich die mehr als 3.500 Musikvereine und Chöre in Rheinland-Pfalz den Herausforderungen der Zukunft stellen können. Nach Sitzungen im Plenum und vielen Arbeitsgruppentreffen ist nun ein „Zukunftskonzept Laienmusik Rheinland-Pfalz“ entwickelt worden, das zentrale Bereiche der zweitgrößten zivilgesellschaftlichen Bewegung nach dem Sport von der Jugendarbeit bis hin zum Ehrenamt beleuchtet. Am Ende eines jeden Kapitels werden Empfehlungen abgegeben, die zur Zukunftssicherung der Laienmusik beitragen sollen.
Quelle: http://www.lmr-rp.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2018 August Kinder-Medien-Studie 2018 – Freizeitaktivitäten und Mediennutzung von 4- bis 13-jährigen Kindern

Knapp 30 Prozent der 6- bis 13-Jährigen spielen ein Instrument bzw. musizieren regelmäßig in ihrer Freizeit, d.h. etwa einmal pro Woche bis (fast) jeden Tag; bei den 4- bis 5-Jährigen sind es 14 Prozent. Mädchen musizieren dabei häufiger als Jungen. Zu diesen Ergebnissen kommt die Kinder-Medien-Studie (KMS) 2018, die im Auftrag von sechs Verlagshäusern, darunter Gruner + Jahr, SPIEGEL und die ZEIT, entstand und auf Grundlage von ca. 3.300 persönlichen Interviews mit deutschsprachigen Kindern bzw. deren Erziehungsberechtigten einen repräsentativen Einblick in die Medienwelt und Lebensrealität von knapp 7,3 Millionen 4- bis 13-jährigen Kindern liefert. Neben dem Musizieren wurden auch Freizeitgestaltungen wie das Hören von Musik in den Blick genommen.
Quelle: https://www.kinder-medien-studie.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2018 Juli Bildung stärken im Ganztag mit Kunst, Musik, Sport

155 Teilnehmer*innen aus Schulen, Verbänden, Vereinen und Behörden diskutierten am Fachtag "Bildung stärken" im März 2018 den IST-Stand und Perspektiven zu Musik, Kunst, Sport im Ganztag in Bayern. Eine Dokumentation fasst die Ergebnisse zusammen. Festgehalten wird, dass kulturelle Bildung in den Schulen als wesentlicher Teil ihres Bildungsauftrags angekommen ist. Bewegung, kreatives Schaffen und Musizieren wirkten sich auch positiv auf die kognitiven Fähigkeiten in anderen Fächern aus, sodass die Stärkung der musischen Fächer gleichzeitig eine Stärkung für alle anderen „Haupt“-Fächer ist.
Quelle: https://www.bayerischer-musikrat.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2018 Juni DTKV Bayern: Honorarumfrage für freiberuflich tätige Musikpädagog*nnen

Der Tonkünstlerverband Bayern e.V. führte im Dezember 2017 und Januar 2018 eine ausführliche Honorarumfrage für freiberuflich tätige Musikpädagog*nnen durch. In diesem Zusammenhang wurden Honorare für Einzel- und Gruppenunterricht, für Musikalische Früherziehung, Elementare Musikpädagogik und Ensemblearbeit sowie weitere sozioökonomische Daten erhoben. Demnach leben 35 Prozent der freiberuflichen Musikpädagog*nnen des Verbands am Rande des Existenzminiums und bestreiten ihren Lebensunterhalt durch eine Kombination aus Unterrichtstätigkeit, Konzerten und sonstigen Einkünften. Viele Pädagog*innen arbeiten zudem nach Erreichen der Altersgrenze weiter, da der zu erwartende Mittelwert der monatlichen Rentenzahlungen bei lediglich 710,70 Euro liegt.
Quelle: http://www.dtkvbayern.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2018 Juni Rede von Kulturstaatsministerin Grütters bei der Tagesspiegel-Konferenz "Agenda Spezial - Der Musikwirtschaftsgipfel"

Am 14. Juni 2018 haben die 16 wichtigsten Verbände und Institutionen der Musikbranche erstmals öffentlich mit hochkarätigen Vertretern der Bundesregierung und Opposition diskutiert. In vier Sessions ging es beim Musikwirtschaftsgipfel „Agenda Spezial“ um die Belange der Akteure aus allen Teilen der Musikbranche. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Kulturstaatsministerin Monika Grütters, die in ihrer Rede auf die Anliegen der unterschiedlichen Branchen aus kulturpolitischer Sicht einging.
Quelle: https://www.bundesregierung.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2018 Mai Kunst in der Einwanderungsgesellschaft

Zum „UNESCO-Welttag der kulturellen Vielfalt für Dialog und Entwicklung“ (21. Mai) haben die deutsche UNESCO-Kommission und die Bertelsmann Stiftung die Studie „Kunst in der Einwanderungsgesellschaft“ vorgelegt. Sie widmet sich dem Zusammenhang von Kunst und Vielfalt sowie dem Beitrag von künstlerischen bzw. musikalischen Projekten für das Zusammenleben in der heterogenen Einwanderungsgesellschaft. Zwölf Fallstudien zu aktuellen Projekten vermitteln Hinweise auf verschiedene Faktoren, die für das Gelingen des Zusammenlebens in Vielfalt wichtig sind. Das Fazit der Autoren: Projekte, die für eine Kultur der vielfältigen Gesellschaft eintreten und auf Kommunikation sowie Interaktion setzen, können langfristig ein Bewusstsein für Deutschland als Einwanderungsland schaffen.
Quelle: https://www.unesco.de

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2018 Mai Musikplan Hessen

Der Landesmusikrat Hessen – Dachverband und Interessenvertretung für das Musikleben in Hessen – hat mit dem „Musikplan“ eine umfassende Übersicht der wichtigsten musikalischen Themen in Hessen vorgelegt. Das Dokument informiert zu den Themen Musikerziehung, Aus- und Weiterbildung sowie Musikleben und gibt ferner Einblicke in die Bereiche Förderung, Forschung und Dokumentation sowie Musik und digitale Medien. Der Plan richtet sich an alle Musik-Interessierten, vor allem aber an die Entscheidungsträger: an die Hessische Landesregierung, an die Hessischen Landtagsabgeordneten und an die Bürgermeister und Kulturdezernenten der kommunalen Körperschaften. Er mündet in zehn musikpolitische Forderungen.
Quelle: http://www.landesmusikrat-hessen.de/

 

In MyMIZ gespeichert

Eintrag in MyMIZ speichern

2018 Mai Berufsorchester in Deutschland: Qualität hat ihren Preis

Die Anzahl und Vielfalt der Berufsorchester in Deutschland ist weltweit einzigartig. Zwischen Innovationsfreude und Traditionspflege entwickeln Orchester ihre exzellente Klangkultur seit über 500 Jahren beständig weiter. In letzter Zeit ist immer öfter von der "Trendwende Klassik" die Rede. Doch die enorme gesellschaftliche Wertschätzung steht im krassen Widerspruch dazu, dass mit Ausnahme der Spitzenklangkörper viele öffentlich geförderte Orchester finanziell notleidend sind. In einem Positionspapier skizziert die Deutsche Orchestervereinigung die aktuelle Lage und formuliert Forderungen und Lösungswege.
Quelle: www.dov.org

 

1 - 30 of 740 data sets

» Page: [1] 2 3 4 ...25