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In dieser Rubrik finden Sie Positionspapiere, Stellungnahmen, Studien und weitere kulturpolitisch relevante Dokumente unterschiedlicher Institutionen und Organisationen des Musiklebens; die Sortierung erfolgt chronologisch.

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2019 Juli Kulturvereine. Selbstverständnis, Strukturen, freiwilliges Engagement

Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (bkj) hat in Zusammenarbeit mit der ZiviZ (Zivilgesellschaft in Zahlen) gGmbH eine Studie zur aktuellen Situation von Kulturvereinen veröffentlicht. Das Dokument beschreibt strukturelle Gegebenheiten, benennt Herausforderungen und spricht Empfehlungen für Kulturvereine, ihre Interessenvertretungen und die Politik aus. Die Ergebnisse der Studie basieren überwiegend auf den Daten des ZiviZ-Surveys 2017, einer repräsentativen Befragung aller eingetragenen Vereine, Stiftungen, gemeinnützigen GmbHs und Genossenschaften in Deutschland.
Quelle: https://www.bkj.de

 

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2019 Juni Jugend / YouTube / Kulturelle Bildung. HORIZONT 2019

Audiovisuelles Lernen in Form von Webvideos ist für Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren von großer Bedeutung. Das zeigt die repräsentative Studie „Jugend / YouTube / Kulturelle Bildung. Horizont 2019“ des unabhängigen Expertengremiums Rat für Kulturelle Bildung. Die Video-Plattform YouTube, mit einer Nutzung von 86 Prozent digitales Leitmedium, nutzen fast die Hälfte der befragten Schülerinnen und Schüler auch für das schulische Lernen. 60 Prozent der befragten YouTube-Nutzer wünschen sich im Unterricht eine kritische Auseinandersetzung mit den Videos und der Plattform. Für viele der Jugendlichen sind die Videos auch in hohem Maße anregend, künstlerisch aktiv zu werden – sie fühlen sich in Bereichen wie Tanz, Film, Musik, Gaming oder Zeichnen zum Nachahmen und Mitmachen inspiriert.
Quelle: https://www.rat-kulturelle-bildung.de

 

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2019 Mai Opernsänger mit Zukunft – Karriereaussichten für Nachwuchssänger im deutschen Kulturbetrieb

Deutsche Musikhochschulen bilden zu viele Opernsängerinnen und -sänger für den immer kleiner werdenden deutschen Arbeitsmarkt aus. Die Ausbildung für zukünftige Studierende muss verändert werden, damit Absolventen eine realistische Chance in unterschiedlichen künstlerischen Berufsfeldern haben. Das ist das Ergebnis einer qualitativen Überblicksstudie, die das Berliner Institut für Kultur- und Medienwirtschaft im Auftrag der Bertelsmann Stiftung durchgeführt hat und die am 6. Mai 2019 vorgestellt wurde. Die Untersuchung basiert auf Analysen von Sekundärquellen, Fokusgruppengesprächen sowie qualitativen und quantitativen Befragungen mit mehr als 150 Akteuren der Opernbranche. Die Studie kann bei der Bertelsmann Stiftung sowie im Buchhandel erworben werden.
Quelle: http://www.bertelsmann-stiftung.de

 

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2019 Mai Studie zur Zukunft der Musiknutzung 2018-2020

Wirtschaftsverbände und Organisationen der Musikwirtschaft lassen derzeit eine Studie zur Veränderung des Konsums an Musikprodukten und Live-Musik sowie zur musikalischen Bildung durchführen. Erhoben werden soziodemografische Merkmale sowie u. a. Aspekte der technischen Ausstattung, des Hörverhaltens und Musikmachens sowie des Musikgeschmacks. Die repräsentative Panelbefragung in sechs Wellen startete mit gut 5.000 Befragten im Jahr 2018; die Ergebnisse der zweiten Welle der Befragung wurden Anfang Mai 2019 veröffentlicht.
Quelle: https://bdkv.de

 

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2019 Mai Let there be Rock – Musikförderung des Bundes

Zeitgenössische populäre Musikformen wie Pop, Rock, EDM, Indie, Jazz, Punk etc. machen einen Großteil der Gegenwartsmusik aus und stehen neben tradierten Musikstilen und Veranstaltungsformen. In einer Kleinen Anfrage hat die Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN konkrete Informationen zum aktuellen Gesamtkonzept der Musikförderung des Bundes angefordert. Ziel war es zu eruieren, welchem Gesamtkonzept die Bundesregierung in ihrer Musikförderung folgt und welche Kriterien diesem Konzept zu Grunde liegen. Dabei folgt die Anfrage dem Anliegen, das Potenzial der musikalischen Vielfalt für unsere Gesellschaft sichtbar zu machen und daher alle musikalischen Genres in der Förderung gleich zu behandeln. Die Antworten auf insgesamt 40 Fragen geben Einblick in den derzeitigen Stand.
Quelle: www.bundestag.de

 

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2019 April Musikindustrie in Zahlen: Jahrbuch 2018

Im Jahr 2018 verzeichnete die Musikindustrie in Deutschland erneut einen deutlichen Umsatzzuwachs im Bereich digitaler Musikverkäufe. Laut Bundesverband Musikindustrie wuchsen wieder insbesondere die Umsätze beim Audio-Streaming, zuletzt um rund 34 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Mit einem Marktanteil von 46,4 Prozent lag das Audio-Streaming damit erstmals vor der CD, die nach einem Umsatzverlust von rund 20 Prozent nur noch einen Markanteil von 36,4 Prozent besitzt. Diese Entwicklungen spiegeln sich auch im Musikhandel: Der Umsatzanteil des Onlinekaufs digitaler Formate lag 2018 bei rund 55 Prozent – fast eine Verdoppelung innerhalb von vier Jahren. Der Elektrofachhandel, einst umsatzstärkste Handelsform am Musikverkauf, sicherte sich nur noch einen Umsatzanteil von rund 10 Prozent. Der Gesamtumsatz der Musikwirtschaft blieb mit -0,4 Prozent relativ stabil.
Quelle: http://www.musikindustrie.de

 

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2019 März Musikunterricht und Digitalisierung

Im Februar 2019 veröffentlichte der Bundesverband Musikunterricht seine Position „Musikunterricht und Digitalisierung". Hier setzt sich der BMU für das Lernen und Gestalten mit und über digitale Technologien und Medien im Unterrichtsfach Musik ein. In dem Papier, das sich an alle politischen Entscheidungsträger in Bund und Ländern richtet, benennt der BMU zentrale Kernpunkte für eine erfolgreiche Umsetzung des digitalen Wandels in allen musikbezogenen Bildungsinstitutionen. Hierzu zählen das Lernen und Gestalten mit digitalen Technologien/Medien, das Lernen über digitale Technologien/Medien sowie die Schaffung einer den aktuellen Technologien entsprechenden Infrastruktur, welche das für den Musikunterricht notwendige analoge und akustische Instrumentarium ergänzt.
Quelle: www.bmu-musik.de

 

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2019 März Gemeinsame Erklärung der Kulturminister der Länder zur kulturellen und künstlerischen Freiheit

Die neu gegründete Kulturministerkonferenz (Kultur-MK) ist heute in Berlin zu ihrer ersten Sitzung zusammengekommen. Zu Beginn der Beratungen haben die Kulturminister der Länder als Grundlage ihrer künftigen Zusammenarbeit ein deutliches Bekenntnis zur kulturellen und künstlerischen Freiheit beschlossen. Der Zusammenschluss der für Kultur zuständigen Landesministerinnen und -minister und Senatorinnen und Senatoren ist im vergangenen Jahr gegründet worden, um kulturpolitischen Belangen der Länder auch auf Bundesebene mehr Sichtbarkeit zu geben, die Kulturpolitik und Förderprogramme von Bund und Ländern enger abzustimmen und die gesellschaftliche Bedeutung der Kultur zu stärken.
Quelle: www.hamburg.de/bkm

 

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2019 Januar Für die Zukunft der Musik in Brandenburg: Auskömmliche Löhne für freie Musiker und Vokalsolisten

Der Landtag Brandenburg hat am 13. Dezember 2018 die Beschlussempfehlung zu dem Antrag „Für die Zukunft der Musik in Brandenburg: Auskömmliche Löhne für freie Musiker und Vokalsolisten“ der Fraktionen SPD, CDU, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen angenommen, der von Prof. Dr. Ulrike Liedtke, kulturpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion und Vizepräsidentin des Deutschen Musikrats, federführend erarbeitet wurde. Damit fordert das Parlament die Landesregierung auf, die von der Deutschen Orchestervereinigung vorgeschlagenen Mindeststandards für die Honorierung von freien Musiker*innen und Vokalsolist*innen ab 2020 verbindlich einzuführen. Spätestens ab 2021 sollen auch die institutionell geförderten Orchester zur Einhaltung des Mindeststandards beim Engagement von Aushilfen verpflichtet werden.
Quelle: https://www.landtag.brandenburg.de

 

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2019 Januar Resolution der Musikkultur Niedersachsens: Musik wirkt in Niedersachsen

Auch in Niedersachsen steht die Amateurmusik vor großen Herausforderungen. Um diese zu bewältigen und vorhandene Potenziale voll auszuschöpfen, braucht die vor allem ehrenamtlich strukturierte Musikkultur mehr Unterstützung vom Land. Auf der Laienmusiktagung des Landesmusikrats Niedersachsen wurde deshalb am 3. November 2018 in Wolfenbüttel eine Resolution zur Zukunft der Musikkultur in Niedersachsen beschlossen.
Quelle: http://www.landesmusikrat-niedersachsen.de

 

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2018 Dezember Kulturfinanzbericht 2018

Bund, Länder und Gemeinden haben im Jahr 2015 insgesamt 10,4 Milliarden Euro für Kultur ausgegeben, dies entspricht einer Steigerung von 1,7 % gegenüber 2014. Der größte Teil der Ausgaben entfiel auf den Bereich Theater und Musik (35,4 %), gefolgt von den Bereichen Museen, Sammlungen, Ausstellungen (18,3 %) und Bibliotheken (14,4 %). Beim Bund stellten die kulturellen Angelegenheiten im Ausland den Ausgabenschwerpunkt dar (35,8 %); bei den Ländern (39,2 %) und Gemeinden (42,9 %) lagen die Ausgaben für Theater und Musik an vorderster Stelle. Zu diesen Ergebnissen kommt der Kulturfinanzbericht 2018 der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder. Die Publikation gibt einen Überblick über die öffentliche Finanzierung von Kultur und kulturnahen Bereichen; sie wurde begleitet von der Kultusministerkonferenz, der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie dem Deutschen Städtetag.
Quelle: www.destatis.de

 

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2018 November JIM-Studie 2018

Laut aktueller JIM-Studie hat jeder fünfte Jugendliche mindestens mehrmals pro Woche Musikunterricht, Chor- oder Bandprobe. Damit liegt das Musizieren an vierter Stelle bei den beliebtesten non-medialen Freizeitaktivitäten – noch vor dem Besuch von Sportveranstaltungen (13%). Bei Mädchen (27%) ist das Musizieren beliebter als bei Jungen (18%). Darüber hinaus ergab die Studie, dass Jugendliche mit niedrigerem Bildungshintergrund musikalisch weniger aktiv sind als Gymnasiasten. Ebenso spielt das Alter eine Rolle, denn die jüngeren Befragten machen öfter Musik. Auch der Siegeszug von Musikstreamingdiensten hält an. Mit 62 Prozent regelmäßiger Nutzung stehen sie erstmals auf Platz 1 vor der Live-Musiknutzung bei Radiosendern und der Musiknutzung bei YouTube (jeweils 57 %). Ein Viertel der Jugendlichen hört mindestens mehrmals pro Woche Musik über Tonträger wie MP3s, CDs, Kassetten oder Platten.
Quelle: https://www.mpfs.de

 

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2018 Oktober Studie zur Zukunft der Musiknutzung 2018-2020

Mit einer bei der Universität Hamburg in Auftrag gegebenen Studie lassen Wirtschaftsverbände und Organisationen der Musikwirtschaft eine Studie zur Veränderung des Konsums an Musikprodukten und Live-Musik sowie zur musikalischen Bildung durchführen. Ziel der auf drei Jahre angelegten Studie ist es, neue Nutzungstrends im Musikbereich zu identifizieren und den Wandel im Musikkonsum zu erfassen: Wie wird Musik entdeckt, gekauft und genutzt? Die repräsentative Befragung wird in sechs Wellen durchgeführt; die erste Welle der Befragung fand im August 2018 statt. Erhoben wurde das Musiknutzungs-, Such- und Kaufverhalten von 5.140 in Deutschland lebende Menschen im Alter von 16 bis 70 Jahren.
Quelle: www.bdv-online.com

 

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2018 Oktober Music Consumer Insight Report 2018

Pro Woche hören die Menschen weltweit 17,8 Stunden Musik und zwar am häufigsten im Auto. Das sind Ergebnisse des von der International Federation of the Phonographic Industry (IFPI), dem Dachverband des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI), veröffentlichten „Music Consumer Insight Report 2018“. Die von AudienceNet durchgeführte Studie hat die Musiknutzung in insgesamt 20 der weltweit größten Musikmärkte untersucht. Befragt wurden Internet-Nutzer im Alter zwischen 16 und 64 Jahren in Argentinien, Australien, Brasilien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Mexiko, den Niederlanden, Polen, Russland, Südafrika, Südkorea, Spanien, Schweden, UK und den USA. Die Untersuchung wurde darüber hinaus in China und Indien durchgeführt, diese Ergebnisse sind jedoch nicht in die globalen Zahlen eingeflossen.
Quelle: http://www.musikindustrie.de

 

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2018 August Zukunftskonzept Laienmusik Rheinland-Pfalz

Vertreterinnen und Vertreter aus den Laienmusikverbänden des Landes Rheinland-Pfalz haben sich seit September 2017 mit der Frage beschäftigt, wie sich die mehr als 3.500 Musikvereine und Chöre in Rheinland-Pfalz den Herausforderungen der Zukunft stellen können. Nach Sitzungen im Plenum und vielen Arbeitsgruppentreffen ist nun ein „Zukunftskonzept Laienmusik Rheinland-Pfalz“ entwickelt worden, das zentrale Bereiche der zweitgrößten zivilgesellschaftlichen Bewegung nach dem Sport von der Jugendarbeit bis hin zum Ehrenamt beleuchtet. Am Ende eines jeden Kapitels werden Empfehlungen abgegeben, die zur Zukunftssicherung der Laienmusik beitragen sollen.
Quelle: http://www.lmr-rp.de

 

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2018 August Kinder-Medien-Studie 2018 – Freizeitaktivitäten und Mediennutzung von 4- bis 13-jährigen Kindern

Knapp 30 Prozent der 6- bis 13-Jährigen spielen ein Instrument bzw. musizieren regelmäßig in ihrer Freizeit, d.h. etwa einmal pro Woche bis (fast) jeden Tag; bei den 4- bis 5-Jährigen sind es 14 Prozent. Mädchen musizieren dabei häufiger als Jungen. Zu diesen Ergebnissen kommt die Kinder-Medien-Studie (KMS) 2018, die im Auftrag von sechs Verlagshäusern, darunter Gruner + Jahr, SPIEGEL und die ZEIT, entstand und auf Grundlage von ca. 3.300 persönlichen Interviews mit deutschsprachigen Kindern bzw. deren Erziehungsberechtigten einen repräsentativen Einblick in die Medienwelt und Lebensrealität von knapp 7,3 Millionen 4- bis 13-jährigen Kindern liefert. Neben dem Musizieren wurden auch Freizeitgestaltungen wie das Hören von Musik in den Blick genommen.
Quelle: https://www.kinder-medien-studie.de

 

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2018 Juli Bildung stärken im Ganztag mit Kunst, Musik, Sport

155 Teilnehmer*innen aus Schulen, Verbänden, Vereinen und Behörden diskutierten am Fachtag "Bildung stärken" im März 2018 den IST-Stand und Perspektiven zu Musik, Kunst, Sport im Ganztag in Bayern. Eine Dokumentation fasst die Ergebnisse zusammen. Festgehalten wird, dass kulturelle Bildung in den Schulen als wesentlicher Teil ihres Bildungsauftrags angekommen ist. Bewegung, kreatives Schaffen und Musizieren wirkten sich auch positiv auf die kognitiven Fähigkeiten in anderen Fächern aus, sodass die Stärkung der musischen Fächer gleichzeitig eine Stärkung für alle anderen „Haupt“-Fächer ist.
Quelle: https://www.bayerischer-musikrat.de

 

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2018 Juni DTKV Bayern: Honorarumfrage für freiberuflich tätige Musikpädagog*nnen

Der Tonkünstlerverband Bayern e.V. führte im Dezember 2017 und Januar 2018 eine ausführliche Honorarumfrage für freiberuflich tätige Musikpädagog*nnen durch. In diesem Zusammenhang wurden Honorare für Einzel- und Gruppenunterricht, für Musikalische Früherziehung, Elementare Musikpädagogik und Ensemblearbeit sowie weitere sozioökonomische Daten erhoben. Demnach leben 35 Prozent der freiberuflichen Musikpädagog*nnen des Verbands am Rande des Existenzminiums und bestreiten ihren Lebensunterhalt durch eine Kombination aus Unterrichtstätigkeit, Konzerten und sonstigen Einkünften. Viele Pädagog*innen arbeiten zudem nach Erreichen der Altersgrenze weiter, da der zu erwartende Mittelwert der monatlichen Rentenzahlungen bei lediglich 710,70 Euro liegt.
Quelle: http://www.dtkvbayern.de

 

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2018 Juni Rede von Kulturstaatsministerin Grütters bei der Tagesspiegel-Konferenz "Agenda Spezial - Der Musikwirtschaftsgipfel"

Am 14. Juni 2018 haben die 16 wichtigsten Verbände und Institutionen der Musikbranche erstmals öffentlich mit hochkarätigen Vertretern der Bundesregierung und Opposition diskutiert. In vier Sessions ging es beim Musikwirtschaftsgipfel „Agenda Spezial“ um die Belange der Akteure aus allen Teilen der Musikbranche. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Kulturstaatsministerin Monika Grütters, die in ihrer Rede auf die Anliegen der unterschiedlichen Branchen aus kulturpolitischer Sicht einging.
Quelle: https://www.bundesregierung.de

 

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2018 Mai Kunst in der Einwanderungsgesellschaft

Zum „UNESCO-Welttag der kulturellen Vielfalt für Dialog und Entwicklung“ (21. Mai) haben die deutsche UNESCO-Kommission und die Bertelsmann Stiftung die Studie „Kunst in der Einwanderungsgesellschaft“ vorgelegt. Sie widmet sich dem Zusammenhang von Kunst und Vielfalt sowie dem Beitrag von künstlerischen bzw. musikalischen Projekten für das Zusammenleben in der heterogenen Einwanderungsgesellschaft. Zwölf Fallstudien zu aktuellen Projekten vermitteln Hinweise auf verschiedene Faktoren, die für das Gelingen des Zusammenlebens in Vielfalt wichtig sind. Das Fazit der Autoren: Projekte, die für eine Kultur der vielfältigen Gesellschaft eintreten und auf Kommunikation sowie Interaktion setzen, können langfristig ein Bewusstsein für Deutschland als Einwanderungsland schaffen.
Quelle: https://www.unesco.de

 

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2018 Mai Musikplan Hessen

Der Landesmusikrat Hessen – Dachverband und Interessenvertretung für das Musikleben in Hessen – hat mit dem „Musikplan“ eine umfassende Übersicht der wichtigsten musikalischen Themen in Hessen vorgelegt. Das Dokument informiert zu den Themen Musikerziehung, Aus- und Weiterbildung sowie Musikleben und gibt ferner Einblicke in die Bereiche Förderung, Forschung und Dokumentation sowie Musik und digitale Medien. Der Plan richtet sich an alle Musik-Interessierten, vor allem aber an die Entscheidungsträger: an die Hessische Landesregierung, an die Hessischen Landtagsabgeordneten und an die Bürgermeister und Kulturdezernenten der kommunalen Körperschaften. Er mündet in zehn musikpolitische Forderungen.
Quelle: http://www.landesmusikrat-hessen.de/

 

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2018 Mai Berufsorchester in Deutschland: Qualität hat ihren Preis

Die Anzahl und Vielfalt der Berufsorchester in Deutschland ist weltweit einzigartig. Zwischen Innovationsfreude und Traditionspflege entwickeln Orchester ihre exzellente Klangkultur seit über 500 Jahren beständig weiter. In letzter Zeit ist immer öfter von der "Trendwende Klassik" die Rede. Doch die enorme gesellschaftliche Wertschätzung steht im krassen Widerspruch dazu, dass mit Ausnahme der Spitzenklangkörper viele öffentlich geförderte Orchester finanziell notleidend sind. In einem Positionspapier skizziert die Deutsche Orchestervereinigung die aktuelle Lage und formuliert Forderungen und Lösungswege.
Quelle: www.dov.org

 

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2018 April Wolfenbütteler Resolution - Zur musikalischen Bildung der allgemeinbildenden Schulen in Niedersachsen

Durch die Halbierung der Stundenzahl für die Fächergruppe Musik, Kunst und Darstellendes Spiel in der Klasse 11 droht nach Einschätzung des Landesmusikrats Niedersachsen ein deutlicher Rückgang der Kurswahlen des Fachs Musik. Zudem verschärften bestehende Hürden für Studienplätze die Unterrichtsversorgung im Fach Musik in den Grundschulen; die derzeitigen Möglichkeiten des Quereinstiegs ins Referendariat oder in den Schuldienst seien zudem weder effizient noch gerecht. Die Mitgliederversammlung des Landesmusikrats appelliert daher in einer Resolution vom 24. April 2018 an das Land Niedersachsen, diese Defizite zu beseitigen.
Quelle: http://www.landesmusikrat-niedersachsen.de

 

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2018 April Familie und Musik

Das Projekt Musikalische Bildung der Bertelsmann Stiftung setzt sich dafür ein, dass alle Heranwachsenden an den Potenzialen von Musik für gelingendes Aufwachsen teilhaben. Um mehr über die Teilnahme an musikalischen Aktivitäten im Kindes- und Jugendalter und den Einfluss familiärer Bedingungen zu erfahren, wurden bestehende Daten ausgewertet, die das Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) im Mai und Juni 2017 bundesweit in 664 Haushalten mithilfe persönlich geführter mündlicher Interviews mit jeweils mindestens einem Elternteil erhoben hat. Die Befragung wurde vom Stiftungsverbund Rat für Kulturelle Bildung e. V. beauftragt. Ein ergänzendes Chartbook mit Tabellen und Grafiken steht auf den Seiten der Bertelsmann-Stiftung zur Verfügung.
Quelle: https://www.bertelsmann-stiftung.de

 

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2018 April Musikindustrie in Zahlen: Jahrbuch 2017

Der Umsatz der Musikindustrie in Deutschland ist 2017 im Vergleich zum Vorjahr nahezu gleich geblieben: Ein Minus von 0,3 Prozent vermeldet der Bundesverband Musikindustrie im jüngsten Jahrbuch „Musikindustrie in Zahlen“. Dabei sorgte der physische Markt für etwas mehr als die Hälfte der Umsätze; der Digitalmarkt wächst weiter. Hinter der CD kommt das Audio-Streaming auf Platz 2 – im Vergleich zu den Vorjahren mit zunehmend geringerem Abstand. Bei den physischen Tonträgern gingen die Umsätze mit Ausnahme der Schallplatte zurück. Unter den erfolgreichsten Genres liegt Popmusik mit einem Umsatzanteil von 28 Prozent vorn; Zuwächse verzeichneten außerdem Hip-Hop-Produktionen und Veröffentlichungen für Kinder. Leicht rückläufig waren die Umsätze unter anderem für Volksmusik, Hörbücher, Jazz und Klassik.
Quelle: www.musikindustrie.de

 

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2018 März Der wirtschaftliche Effekt des Heidelberger Frühlings

Im Auftrag des Musikfestivals "Heidelberger Frühling" hat das Marktforschungsinstitut GIM die wirtschaftlichen Effekte des Festivals für die Stadt Heidelberg untersucht. Basierend auf Daten des Festivaljahrgangs 2016 wurde in der im März 2018 veröffentlichten Studie ein Umwegrentabilitätsfaktor in Höhe von 4,05 ermittelt: Durch einen Euro städtischen Zuschuss fließen demnach durch direkte oder indirekte ökonomische Effekte sowie Steuereinnahmen 4,05 Euro zurück in die Stadt. Als empirische Grundlagen für die Studie dienten eine Besucherumfrage sowie der Jahresabschluss des Festivals.
Quelle: https://www.g-i-m.com

 

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2018 März Positionspapier des Landesmusikrats Rheinland-Pfalz: Investition in die Musik ist Investition in die Zukunft!

Im Kontext ausbleibender Erhöhungen der Landeszuschüsse in den Bereichen musikalische Bildung und Amateurmusizieren verlangt der Landesmusikrat Rheinland-Pfalz in einem Positionspapier vom 7. März 2018 eine deutliche Anhebung der Landesfördermittel. Weitere 1,4 Millionen Euro seien notwendig, um die Substanz der Musikschulen, Chöre und Musikvereine des Bundeslands zu erhalten. Die Unterzeichner fordern, die Mittel auf kommunale Musikschulen und Musikvereine zu verteilen und die Errichtung eines "Laienmusikfonds" zu ermöglichen.
Quelle: http://www.lmr-rp.de

 

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2018 März Antwort des Niedersächsischen Ministers für Wissenschaft und Kultur (MWK) , Björn Thümler, namens der Landesregierung auf die Mündliche Anfrage Nr . 28

Kulturelle Vernetzung ist für Amateurmusiker und ehrenamtliche Ensembles und Chöre im Flächenlad Niedersachsen besonders wichtig. Vor dem Hintergrund der Digitalisierung und der Wahrnehmung von Angeboten im Internet stehen derzeit viele Ensembles vor großen Herausforderungen. Wie die niedersächsische Landesregierung Akteure der Amateurmusik unterstützen will, erläutert der Minister für Wissenschaft und Kultur Björn Thümler in seiner Antwort auf eine entsprechende Anfrage der FDP.
Quelle: http://www.lmr-nds.de

 

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2018 Februar Positionspapier: Grundlagenausbildung Musikermedizin / -gesundheit und Musikphysiologie an den Musikhochschulen Deutschlands

Wie in anderen Berufen steigen die Anforderungen an professionelle Musikerinnen und Musiker. Höhere gesundheitliche Risiken sind die Folge. Die DOV macht Vorschläge, wie durch Prävention und Prophylaxe beruflich bedingte Krankheiten signifikant sinken können. Eine wesentliche Voraussetzung ist die musikphysiologische Ausbildung von Studierenden.
Quelle: www.dov.org

 

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2018 Februar Studie der Bertelsmann-Stiftung: „Fördermittel in der Flüchtlingshilfe“

Im Februar 2018 hat die Bertelsmann-Stiftung die Studie „Fördermittel in der Flüchtlingshilfe“ veröffentlicht, die das Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) in ihrem Auftrag erstellt hat. Die Ergebnisse zeigen, dass mehr als ein Drittel (37 Prozent) der Flüchtlingsinitiativen keine zusätzlichen Mittel in Anspruch nehmen – trotz erhöhten Bedarfs. Die Gründe liegen häufig in formalen Hürden. Daher geben die Autoren der Studie auch Tipps für die zukünftige Arbeit von Geldgebern und Engagierten.
Quelle: www.bertelsmann-stiftung.de

 

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